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Thema: (?) (10491) Deutsches Reich Inflationsbelege
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JoshSGD Am: 22.01.2015 19:19:12 Gelesen: 3981419# 3693 @  
Guten Abend,

heute sehen wir eine Fernpostkarte von Arnstadt nach Halle/Saale, gelaufen in der PP 26 (26.11. - 30.11.23) am 28.11.23 an die bekannte Maschinenfabrik Gustav Drescher.

Frankiert in EF mit einer Mi.Nr. 337 OPD Erfurt, in vierfacher Aufwertung portogerecht 40 Mia Mark.

Rückseitig schon eine interessante Umrechnung von Goldmark und Dollar.



Gruß
Josh

(Datenbank # 7325)
 
inflamicha Am: 23.01.2015 19:53:38 Gelesen: 3981068# 3694 @  
Guten Abend,

heute eine Paketkarte von Plauen nach Grün bei Lengenfeld vom 25.6.1921 (PP 6):



Für das 5 1/2 Kilopaket mussten auf eine Entfernung bis 75 km 6 Mark entrichtet werden, wofür hier eine Mehrfachfrankatur mit 6mal Mi 150 zustande kam.

Gruß Michael
 
JoshSGD Am: 23.01.2015 20:44:45 Gelesen: 3981037# 3695 @  
Guten Abend,

ich würde bei den Milliarden und der halleschen Fabrik "Gustav Drescher Maschinenfabrik" bleiben und stelle heute einen am 23.11.23 von Wohlau gelaufenen Beleg bis 20g vor. Portogerecht frankiert mit 10 Mia Mark, MeF Mi.Nr. 334 A P OPD Breslau.



Gruß
Josh

(Datenbank # 7327)
 
juni-1848 Am: 24.01.2015 00:55:14 Gelesen: 3980894# 3696 @  
@ JoshSGD [#3681]
@ juni-1848 [#3682]
@ muemmel [#3692]

Hallo Klaus, hallo Josh,

eigentlich wollte ich diese "Identifizierung" der Arge Infla melden und die dokumentierenden Belege (Datenbank # 7329), (Datenbank # 7330) sowie (Datenbank # 7311) von Josh gleich mitliefern.

Mir liegen 2 postfrische Bögen A4/4 der Mi. 257 vor, beide mit identischen Merkmalen auf 16 Bogenfeldern.

Das auffälligste und zugleich das einzige mit bloßem Auge sichtbare Merkmal ist ein " offenes R" auf Feld 41.

Hier die 400 dpi-scans der beiden Marken mit dem "offenen R", den ich soeben identifiziert habe:

Abb1 Abb 2

Abb 1: Marke auf Auslandswarenprobe (PP 18) ab Quedlinburg (Datenbank # 7330)
Abb 2: Marke auf Wertbrief v. 28.9.23 ab Landsberg/Warthe (Datenbank # 7329)

Abb 3 Abb 4

Abb 3: Postfrisch aus Bogen A4/4
Abb 4: Feld 41 (linker Rand)

Von der Mi. 257 verfolge ich zahlreiche weitere Merkmale, die mit bloßem Auge wesentlich erkennbarer sind, als der Plattenfehler II (tau"f"end) und versuche sie mit Belegen zu dokumentieren. Die fetten schwarzen Stempel überdecken glücklicherweise nicht immer die Druckfeinheiten der leuchtend roten Farbe. Irgendwann musste ich mich entscheiden, welche Marke der großen Zahlen es mir angetan hatte. Ich entschied mich für die mit den meisten ausgeschriebenen Nullen!

Die beiden Belege 7329 und 7330 wollte ich eigentlich erst vorstellen, wenn ich die Alben "Mi. 257" wieder öffne. Ich bespreche diese beiden jedoch in den nächsten Tagen ausführlich hier im Forum.

By the way: Wäre es verwerflich, wenn ich in "Konkurrrrrrenz" zum Thema "Deutsches Reich Inflationsbelege" ein neues Thema NUR um die Mi. 257 eröffne? Die Alternative wäre ein "virtuelles Album" auf den Phliaseiten, das sich aber durch "stetige" Zugänge laufend anpassen müsste - in meinen Augen nur sinnvoll für Abgeschlossenes!

Sammlergruß nach dem zweiten und zugleich finalen Glas Frühburgunder von den Schiefersteilhängen der Ahr,

Werner
 
muemmel Am: 24.01.2015 11:53:11 Gelesen: 3980684# 3697 @  
@ juni-1848 [#2617]

Salut Werner,

der dort von Dir gezeigte Brief vom 15. Oktober 1924 stammt aus Bergen im Kreis Hanau (Hessen) und nicht, wie beschrieben, aus dem Hannoverschen Umland.

Schönen Gruß
Harald
 
muemmel Am: 24.01.2015 22:59:52 Gelesen: 3980470# 3698 @  
Guten Abend,

heute zur Abwechslung mal wieder etwas "dienstliches":



Fernbrief bis 20g der Elbstrombauverwaltung des Wasserbaumates Wittenberge an den Strommeister in Lenzen (Mark Brandenburg) vom 5.10.1923. Das Porto von 2 Millionen Mark wurde mit 25 Marken der MiNr. D90 und weiteren 20 Marken der MiNr. D91 tarifrichtig zusammengestückelt.

Einen spannenden Sonntag noch

Harald
 
juni-1848 Am: 24.01.2015 23:16:48 Gelesen: 3980465# 3699 @  
@ muemmel [#3697]

Merci, man sollte die Vergrößerungen der Scans auch selber "gründlich" betrachten und sich niemals auf die Beschreibungen von Vorbesitzern verlassen - und wie ich gerade sehe, hast Du die Beschreibung in der Datenbank bereits korrigiert - perfekt!

Ist Paul-Jürgen Hueske (Sachgebiet Deutsches Reich 1924-1945) der richtige AP für die Meldung der Identifizierung des "offenen R" (Mi. 257) ?

@ JoshSGD [#3683]

Bitte um Kontaktaufnahme (siehe meinen "Daten").

@ alle

So, und nun wie versprochen der erste der beiden Belege aus [#3696] - siehe auch (Datenbank # 7329):



Aus der PP 18 (20.9. bis 30.9.1923) stammt dieser Fernbrief der 2. Gewichtsstufe (350 Tsd) per Einschreiben (250 Tsd) mit Wertangabe 2 Mio (20x 2 Tsd) ab Landsberg (Warthe) an die Deutsche Bank in Berlin.

Frankiert mit 6x Mi. 257 (100 Tsd Queroffset), 2x Mi. 274 (5 Tsd, Ziffern im Kreis) und Mi. 285 (30 Tsd auf 200 M).

Die Mi. 257 stammen aus dem Bogen A4/4: Die Marke unten rechts trägt das Merkmal "offenes R" (Feld 41):



Siehe Beitrag [http://www.philaseiten.de/beitrag/100343]).

Bis morgen
Werner
 
JoshSGD Am: 25.01.2015 19:31:34 Gelesen: 3980133# 3700 @  
Guten Abend,

heute sehen wir wieder etwas mit vielen Nullen, eine Drucksache bis 25g von Geisslingen nach Ulm vom 22.11.23, portogerechte Frankatur mit 4 Milliarden Mark, MeF Mi.Nr. 326.



Gruß
Josh

(Datenbank # 7333)
 
JoshSGD Am: 26.01.2015 19:37:15 Gelesen: 3979705# 3701 @  
Guten Abend,

heute eine Fernpostkarte aus der PP5, gelaufen am 23.5.20 von Bernburg nach Halle. Wir sehen eine P 116I mit einem zufrankierten Ganzsachenausschnitt, ich nehme an, auch aus einer P 116I. Somit portogerecht mit 30 Pfennig frankiert.



Gruß
Josh

(Datenbank # 7335)
 
inflamicha Am: 26.01.2015 21:21:31 Gelesen: 3979663# 3702 @  
Guten Abend,

aus liegengebliebenen Feldpostkarten-Vordrucken fertigte die E. Morgensterns Buch- und Kunsthandlung Breslau die benötigten Bücherzettel. Einer davon wurde am 20.9.1923 (PP 18) nach Berlin-Halensee gesandt:



Bücherzettel wurden zum Drucksachentarif befördert, in der PP 18 waren das 50.000 Mark. Frankiert wurde portorichtig mit einer Mi-Nr. 275 a.

Gruß Michael
 
juni-1848 Am: 26.01.2015 23:15:30 Gelesen: 3979627# 3703 @  
@ inflamicha [#3702]

Prachtvolle Version eines Bücher-Bestellzettels!

Trotz Scanner-Blaustich (soll demnächst behoben werden) ein weiterer mit der Mi. 257:



(Datenbank # 4390)

Aus der PP 21 (20.10. bis 31.10.1923) dieser Fernbrief (10 Mio) vom 25.10.1923 ab Königsberg nach Berlin.

Die nächste Portoerhöhung stand vor der Tür und so wurden reichlich Hunderttausender aufgebraucht:

13x Mi. 257 (100 Tsd Queroffset), 25x Mi. 289 (100 Tsd Aufdruck auf 100 M), 8x Mi. 300 (400 Tsd Aufdruck auf 40 Pf) und 3x Mi. 314AP (1 Mio Rosette).

Trotz "stärkender" Schutzhülle aus Marken gelang es dem Empfänger dieses Couvert ruppig mit dem Zeigefinger zu öffnen.

Eine der rückseitigen Mi. 257 (zweite Reihe) zeigt zwischen dem "M" von Mark und dem Wertschild einen auffälligen, mit bloßem Auge sichtbaren Druckausfall, den ich bisher keinem Bogenfeld zuordnen konnte - also höchstwahrscheinlich eine Druckzufälligkeit:



Mit Sammlergruß,
Werner
 
erron Am: 27.01.2015 11:44:35 Gelesen: 3979453# 3704 @  
@ juni-1848 [#3703]

Es gehört zwar nicht in diese Kategorie, aber es gibt noch mehr auffälligen Abweichungen vom Markenbild, die mit bloßem Auge zu sehen sind, aber nicht in dem Infla Buch von Petschke nicht aufgeführt sind.

Ich besitze über 40 Stück mit unterschiedlichsten Abweichungen vom Normalbild.



Bei der linken Marke zu 100 Mark ist ein großer weißer Keil am "M" von Marke vorhanden; bei der anderen 100 Marke ein schräg verlaufender Kratzer zu sehen.
Bei der 4000 Marke ist ein ähnlicher Fehler; "s" in Viertausend mit Haken; wie bei der Nr 256, der als PF I im Michel aufgeführt ist.

Diese drei Abweichungen vom Normalbild sind entstanden durch Fehler in der Druckplatte.

mfg

erron
 
stampmix Am: 27.01.2015 14:16:23 Gelesen: 3979351# 3705 @  
Hallo an die Infla-Experten,

ich habe hier eine GSK P153-I, die am 15.4.1922 von Köln nach Enschede (NL) gesandt wurde. Zweifelsfrei zeitgerechte Bedarfsverwendung dieser Karte. Was ich hier nicht sicher nachvollziehen kann, ist die Verwendung und Auffrankierung. Irgendwo habe ich mal gelesen, dass die Auslandsverwendung diese Postreiterkarten nicht zulässig war, dann hätte aber 2,40 Mark auffrankiert werden müssen. Hier wurden aber die 40 Pf. bei der Frankatur mitberücksichtigt (und entwertet). Gab es da eine Sonderregelung, oder ist diese Karte unerkannt durchgerutscht?

mit bestem Gruss
stampmix


 
dr.vision Am: 27.01.2015 17:43:53 Gelesen: 3979285# 3706 @  
@ stampmix [#3705]

Hallo stampmix,

hier ein Zitat aus dem Michel Ganzsachenkatalog:

"Mit Zusatzfrankaturen in das Ausland versandte Karten wurden zurückgewiesen, da der Wertstempel-Zudruck nicht den Bestimmungen des Weltpostvereins entsprach. Ausnahmen sind aber bekannt."

Die P153 I wertet mit Zusatzfrankatur so um die 2,- € (alter Katalog).

Ich hoffe, Dir geholfen zu haben.

Beste Grüße von der Ostsee
Ralf
 
philast Am: 27.01.2015 19:21:52 Gelesen: 3979242# 3707 @  
@ stampmix [#3705]

Hallo,

in diesem Fall ist die Zusatzfrankatur ausreichend.

2 Mk + 40 Pf Wertstempel ergeben das Portosoll von 2,40 Mk. Nur der Zudruck (0,85 Mk) wurde nur nicht anerkannt, dieser entsprach nicht den Weltpostvereinsbestimmungen. Wenn ich mich recht erinnere, weil die Landesbezeichnung fehlte, das musste bei allen Ländern auf der Marke/Wertstempel drauf sein mit der Ausnahme Grossbritanniens. Hier ist die Formulierung im Katalog ein wenig missverständlich.

Grüsse
philast
 
stampmix Am: 27.01.2015 20:54:33 Gelesen: 3979197# 3708 @  
@ dr.vision [#3706]
@ philast [#3707]

Hallo zusammen,

vielen Dank für die Infos. Also mit der 2 Mark Marke portogerecht und vorschriftsgemäß, trotz Auslanddestination, verwendet. Bleibt die Frage, ob man die GSK P153 mit Auslandverwendung öfter findet, in der Infla-Datenbank ist keine dabei.

mit bestem Gruss
stampmix
 
muemmel Am: 27.01.2015 21:28:54 Gelesen: 3979171# 3709 @  
@ stampmix [#3708]

Salut,

wenn Du in der Belege-Datenbank noch keinen solchen Beleg gefunden hast, wäre es doch die beste Gelegenheit, diesen dort einzustellen. :-)

Grüßle
Harald
 
Baldersbrynd Am: 28.01.2015 09:50:06 Gelesen: 3978912# 3710 @  
Hallo Inflafreunde,

neu bekommen ein Postkarte aus München nach Vaxjö in Schweden.

Gesendet am 28.11.1923. PP 26. Porto 192 Mia. Mark. Frankiert mit 3 mal 1 Mia. 1 mal 5 Mia. 2 mal 10 Mia. und 1 mal 20 Mia. Mark.

Viele Grüße
Jørgen


 
Baldersbrynd Am: 28.01.2015 09:53:36 Gelesen: 3978908# 3711 @  
Hallo Inflafreunde,

hier ein Kreuzband aus Berlin nach Leitmeritz, gesendet am 28.11.1923. PP26.

Porto 64 Mia. Mark. Frankiert mit 16 Mia. Mark mal 4 = 64 Mia.

Viele Grüße
Jørgen


 
inflamicha Am: 28.01.2015 21:49:07 Gelesen: 3978616# 3712 @  
Guten Abend,

zwei Wochen nach Außerkurssetzung der Germaniamarken versuchte hier ein Absender, die ungültige 4 Mark-Marke noch unterzubringen:



Der Brief von Hildburghausen nach Berlin 31 vom 14.11.1922 (PP 9) erforderte 6 Mark Porto. Da neben der Germania nur eine Posthörnchenmarke zu 2 M. klebte fehlten also 4 M. und es wurde der doppelte Fehlbetrag = 8 Mark als Nachporto erhoben.

Gruß Michael
 
Baldersbrynd Am: 29.01.2015 09:13:57 Gelesen: 3978262# 3713 @  
Hallo,

Fernbrief aus Nürnberg nach ?, gesendet am 12.10.1923. PP20. Leider nur ein Fensterumschlag. Porto 5 Millionen Mark, frankiert mit 10 mal 500.000 Mark Briefmarken.

Viele Grüße
Jørgen


 
inflamicha Am: 29.01.2015 21:30:33 Gelesen: 3977782# 3714 @  
Guten Abend,

letztens wurde hier nach Auslandsverwendungen der Ganzsache P 153 I gefragt. Diesmal mit Anrechnung des Wertstempels kann ich eine zeigen:



Abgesandt in Potsdam am 12.6.1922 (PP 7) an das Deutsche Generalkonsulat in New York waren 2,40 M. Porto erforderlich. Da nur 1,15 M. zufrankiert wurden ist ersichtlich, dass der Zusatzwertstempel im Rosettenmuster zu 85 Pf. voll ins Porto eingerechnet wurde. Laut Ankunftsstempel des Generalkonsulates war die Karte am 23.6.1922 in New York, ist also unbeanstandet befördert worden.

Gruß Michael
 
muemmel Am: 29.01.2015 22:53:09 Gelesen: 3977716# 3715 @  
Guten Abend zu später Stunde,

ich wage dann mal wieder einen Sprung in die Hochinflation mit einem R-Brief vom 24.11.1923:



Für das Porto waren 20 Milliarden Mark fällig und der gleiche Betrag nochmals für die Einschreibgebühr. Zur Frankatur wurden zwei Marken der MiNr. 329 AP verwendet.

Rückseitig hat der Absender eine Vignette zu einer Ausstellung von 1921 zugeklebt, die zu dem Zeitpunkt aber bereits zwei Jahre der Geschichte angehörte.

Schöne Grüße
Harald
 
muemmel Am: 30.01.2015 23:14:32 Gelesen: 3976682# 3716 @  
Salut,

heute mal eine Orgie in der Farbe Zinnober:



Es handelt sich um einen Ortsbrief aus der Portoperiode 23 (5.–11.11.1923), der sich in Wiesbaden rumgetrieben hatte. Für den Brief bis 20g betrug das Porto 500 Millionen Mark, das hier mit 50 Marken der MiNr. 318 AP erbracht worden ist.

Bei derartigen Belegen kann man nicht erwarten, dass alle Marken vollkommen unbeschädigt geblieben sind, besonders dann, wenn sie über den Briefrand hinaus ragten. Es gibt Leute, für die solche Belege nicht sammelwürdig sind, aber ich mag sie einfach. Denn sie spiegeln ein Stück Historie wider, wie hier der Aufbrauch "kleiner" Wertstufen. Zwei Tage später hätte der Absender keine Chance mehr gehabt, die Marken noch zu verwenden, denn ab 12.11.23 wurde das Porto um den Faktor 10 erhöht.

Und nun einen spannenden Start ins Wochenende
Harald
 
inflamicha Am: 31.01.2015 13:18:41 Gelesen: 3976214# 3717 @  
Mahlzeit,

bunt frankiert kommt dieser Brief daher:



Elf verschiedene Markensorten sind verklebt, wobei der Absender 4 ungültige Germania-Marken untergeschummelt hat. Abgeschickt wurde der nach Bamberg adressierte Brief am 6.11.1922 (PP 9) in Schwerin, das Sollporto betrug 6 Mark. Bereits in Schwerin fielen die ungültigen Marken auf, sie wurden blau umrahmt und nicht abgestempelt. Ihr Anteil am Porto betrug 1,45 Mark. Als Nachporto wurde das Doppelte des Fehlbetrages, also 2,90 Mark, erhoben- dieser Betrag wurde beim Empfänger eingezogen.

Schönes Wochenende und viele Grüße

Michael
 

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