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Thema: Belege bekannter Sammler, Händler, Prüfer und Auktionatoren
Das Thema hat 196 Beiträge:
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muemmel Am: 01.05.2015 22:54:53 Gelesen: 48937# 72 @  
Guten Abend,

zum Beginn des Wonnemonats Mai aus der Portoperiode 21 (20.–31.10.1923) heute ein R-Brief:



Am 21.10.23 machte sich dieser Brief von Borna bei Leipzig auf die Reise nach Berlin.

Herr Robert Noske war in Sachen Philatelie kein gänzlich Unbekannter (auch wenn leider bisher nicht viel zu seiner Vita bekannt ist). Unter Anderem fungierte er als Herausgeber der Zeitschrift "Die Ganzsache" und hatte offensichtlich auch regen Kontakt mit Briefmarkenhändlern wie z.B. mit Herrn Bütow in Berlin. Selbstverständlich hat Herr Noske Wert auf eine philatelistische Frankatur gelegt, aber der Brief entstammt dem Bedarf.

Porto und Einschreibgebühr betrugen jeweils 10 Millionen Mark und zum Einsatz kamen hier 10 Marken der MiNr. 302 (davon 2 Marken mit Seitenrand), eine MiNr. 312 Aa und zwei Marken der MiNr. 317 AP.

Quasi als Gegenstück ein Brief, der den umgekehrten Weg gegangen ist und den ich 2011 als bisher früheste Verwendung der MiNr. 314 AP (8.10.23) meiner Sammlung einverleiben konnte und auch früher hier schon gezeigt habe:



Schöne Grüße
Harald

[Beitrag redaktionell kopiert aus dem Thema "Deutsches Reich Inflationsbelege"]
 
Heinz 7 Am: 03.05.2015 22:47:28 Gelesen: 48329# 73 @  
@ Beitrag [#66]

Hallo Kollegen,

der Beitrag zu den Tellknaben passt auch perfekt zu diesem Thema, darum wiederhole ich ihn hier:

Bela Sekula war ein Luzerner Briefmarkenhändler, der vor etwa 90 Jahren sehr aktiv war



Er war bekannt dafür, dass er viele rare Frankaturen herstellte, die er oft auf der Rückseite anbrachte.



Wer mehr wissen möchte zu dieser hübschen Frankatur kann nachlesen, was im Beitrag zu Markenheftchen-Bogen dazu gesagt ist.

Freundliche Grüsse

Heinz
 
drmoeller_neuss Am: 04.05.2015 17:41:56 Gelesen: 48288# 74 @  
Ein schönes Beispiel für einen aptierten Stempel aus Nürnberg 28 vom 03.08.1959: Im dritten Reich lautete die zusätzliche Inschrift "Stadt der Reichsparteitage", die nach Kriegsende entfernt wurde.



[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Aptierte Stempel". Dr. Dub war unter anderem Prüfer des BPP und Herausgeber eines Spezialkatalogs.]
 
Heinz 7 Am: 18.05.2015 22:59:20 Gelesen: 47964# 75 @  
@ [#66][#69][#132]

Hallo Kollegen,

von Bela und Eugen Sekula habe ich bereits berichtet, anbei noch ein weiteres Familienmitglied:



Wir lesen, dass Herr Géza Sekula mit seinem sehr geehrten Herrn "Kunde" gar nicht zufrieden war.



Wir sehen anhand der Kartenaufdrucke, dass Herr Géza Sekula ein internationales Briefmarkengeschäft betrieben haben muss, mit Postscheck-Konti in 12 verschiedenen Ländern!

Putlitz ist eine Stadt im nordwestlichen Brandenburg. Der Postbeamte hat die falsche Anschrift mit blauem Farbstift korrigiert.

Ob Herr Glaser bezahlt hat? Jedenfalls erhielt er einen schönen Viererblock des Tellknaben 5 C. rotlila von 1927.

Freundliche Grüsse

Heinz
 
Heinz 7 Am: 24.05.2015 23:59:15 Gelesen: 47776# 76 @  
@ Heinz 7 [#69]

Nachdem ich den Brief in Beitrag [#69] kenne, hat mir der nachstehende Brief natürlich besonders gefallen:



AUCH Eugen Szekula!
Auch einige Mängel, (leider)
AUCH eine schöne "Zentrums-Frankatur aus einem Markenheftchen-Blatt

Die Frankatur ist ungewöhnlich hoch: CHF 1.45, das ist sehr viel für 1920. Es war ein Einschreibe-Brief nach Schweden. Der R-Brief nach Dänemark hatte 1919 auch schon stattliche CHF 0.95 gekostet (vgl. Beitrag [#69]). Ich kann auf Anhieb die zwei Tarife nicht erklären. Weiss jemand Bescheid?

Freundliche Grüsse
Heinz
 
hajo22 Am: 20.07.2015 09:57:09 Gelesen: 46781# 77 @  
Zeitungsschleife (Drucksache bis 50 gr.) aus Leipzig vom 25.8.1923 frankiert mit 8T Mark (Nr. 253, 2x254). Interessant der vorgedruckte Vermerk links unten: "Nur nachsenden wenn ohne Portoerhöhung" (um Ärger beim Empfänger zu vermeiden).

Der Absender ist den Deutschen-Kolonien-Sammlern ein Begriff.



VG, hajo22

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Deutsches Reich Inflationsbelege"]
 
kauli Am: 22.07.2015 23:25:48 Gelesen: 46825# 78 @  
@ HouseofHeinrich

Hallo Heinrich,

schöner Inflabeleg, wäre auch was für die Inflaseiten. Das Stempeldatum ist bekannt.

Ich hänge mal noch einen Beleg mit dem Luftpoststempel von C 2 ran, der natürlich häufiger vorkommt als Deiner.



Viele Grüße
Dieter

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Die Poststempel Berlins". Rudolf Rohr war seit 1919 Berliner Briefmarkenhändler und Herausgeber der seit 1921 erscheinenden "Rohrpost".]
 
hajo22 Am: 24.07.2015 15:43:23 Gelesen: 46625# 79 @  
Einschreibbrief des Markenhauses Borek, Braunschweig vom 20.5.1922 nach Bergen/Norwegen. Frankiert mit 14 Mark: 2x3 M und 2x4 Mark (Nr. 192/193) für einen Einschreib-Auslandsbrief in der 5. Gewichtsklasse (80-100 gr.: bis 20 gr. = 4 M, jede weiteren 20 gr. à 2 M) sowie 2 Mark für R-Gebühr. Gewichtsangabe (links oben) 85 gr.

Ankunftsstempel Bergen 25.5.22 (putziger kleiner "Fingerhutstempel").



BG, hajo22

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Deutsches Reich Inflationsbelege"]
 
muemmel Am: 30.07.2015 23:17:32 Gelesen: 46605# 80 @  
Guten Abend zu später Stunde,

heute der vorerst letzte Beleg von Nathan:



Dieser Brief ging am 11.10.23 (Portoperiode 20) von Berlin-Charlottenburg nach Borna auf die Reise. Der Empfänger war kein geringerer als der bereits mehrfach erwähnte Herr Noske in Borna. Entsprechend ausgesucht war dann auch die Frankatur von 5 Millionen Mark. Dass Robert Noske vielfältigen Kontakt mit anderen damaligen Philatelisten hatte, wurde auch schon erwähnt, aber hier handelt es sich beim Absender um einen besonders zu Erwähnenden.



Hans Harnisch war nicht nur Gründungsmitglied von INFLA-Berlin, sondern auch einer der ersten INFLA-Prüfer. Des Weiteren war er 1925 Gründungsmitglied des "Vereins der Freunde des Kohl-Handbuches e.V." und dessen Schriftführer. 1939 avancierte er dann zum stellvertretenden Leiter.

Eine Preziose, die man sicher nur einmal in einem Sammlerleben findet.

Schöne Grüße
Mümmel

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Deutsches Reich Inflationsbelege"]
 
erron Am: 31.07.2015 23:32:31 Gelesen: 46930# 81 @  
@ muemmel

Mümmel zeigt einen Beleg von Hans Harnisch als Absender.

Nun ein Beleg des Infla Berlin Prüfer John Hamel. John Hamel war Gründungsmitglied der Sammler deutscher Inflationsbriefmarken und prüfte gebrauchte Inflationsmarken von 1932 bis zu seinem Tod 1939.



Adressat war der Briefmarkenhändler und Prüfer Arthur Beyer in Berlin, der zeitweise auch als Leiter der Oberprüfstelle des RdPh war. Frankiert mit einer Marke Nr 339 in Walzendruck.

mfg

erron

[Beitrag redaktionell kopiert aus dem Thema "Deutsches Reich Inflationsbelege"]
 
Heinz 7 Am: 11.08.2015 23:55:28 Gelesen: 46033# 82 @  
@ remstal [#15]

Hallo Kollegen,

wenn ich richtig gezählt habe, wurden in dieser Rubrik bisher 30 deutsche Handelshäuser/Händler und 10 Prüfer (meist aus Deutschland) gezeigt plus 8 Briefmarkenhäuser aus anderen europäischen Ländern (Belgien, Frankreich, Rumänien, Schweiz =5).

Ich habe anbei eine schöne Ergänzung: Das Briefmarkenhaus Zumstein, Bern, war im XX. Jahrhundert ein führendes Briefmarkenhaus in Europa, das auch lange Jahre sehr beliebte Europa-Kataloge herausgab. Anbei ein Einschreibe-Brief von Bern nach Schweden.



Gute Nacht
Heinz
 
Hornblower Am: 12.08.2015 14:14:49 Gelesen: 45973# 83 @  
Hallo zusammen,

dann hätte ich hier auch noch einen Brief, den ich zwar zunächst im Threat "100 Jahre Briefmarken" zeigen wollte, der aber auch hierher passt:

Einen FDC mit dem Jubiläumsblock der USA 1947 zum 100. Geburtstag der ersten US-Marken. Er ist an Emile Friederich (1877-1956) gerichtet und wurde von Donald F. Lybarger, dem damaligen Präsidenten der American Philatelic Society geschrieben (Karte inliegend). Friederich war von 1943 bis 1955 Präsident der FIP. Unter seiner Ägide wurde auch Deutschland 1952 wieder in die FIP aufgenommen.

Gruß
Michael


 
erron Am: 15.08.2015 22:02:05 Gelesen: 45743# 84 @  
Guten Abend,

einen Beleg an den Briefmarkenhändler und Prüfer A.W. Drahn aus Köln stelle ich heute vor.

A.W. Drahn lebte von 1894 bis 1966. Er war Allgemeinprüfer und prüfte alle Marken von 1840 bis 1915.



Auch ist der Absender; Albert Kürzl aus München kein Unbekannter. Er war Herausgeber der Sammler Woche. In seinem Verlag erschien auch vom Autor Bungerz, A. das Grosse Lexikon der Philatelie, das umfassende Nachschlagewerk aus dem Jahre 1923.

mfg

erron
 
hajo22 Am: 20.08.2015 18:49:18 Gelesen: 45483# 85 @  
Einschreib-Nachnahme-Brief aus Berlin-Charlottenburg 2 vom 19.7.1952, frankiert mit Bizone 90 Pfg. Bauten und Bund 4x 5 Pfg. Mona Lisa = gesamt 1,10 DM (portorichtig bei einem Briefgewicht > 20 gr.) nach Heidelberg, Ankunft 20.7.

Absender ist Georg Bühler, Briefmarkenhändler, Auktionator, Prüfer und philatelistischer Buchautor (Sachsen 3er).



VG, hajo22
 
hajo22 Am: 22.08.2015 11:43:11 Gelesen: 45336# 86 @  
Postkarte der Fa. Schaubek-Album aus Leipzig vom 23.7.1947 nach Knesebeck, frankiert mit 12 Pfg. Alliierte Ausgabe.

Interessanter Text auf der Postkartenrückseite.



VG, hajo22
 
Hornblower Am: 07.09.2015 07:59:54 Gelesen: 44685# 87 @  
Hallo zusammen,

hier ein Brief an den bekannten US-amerikanischen Sammler George T. Turner (1906-1979) vom Februar 1947. Turner war ein großer Sammler und bekleidete unzählige philatelistische Ämter. Er war F.R.P.S., L. und R.D.P. Berühmt war seine Privatbibliothek, die eine der größten philatelistischen Bibliotheken weltweit war und die er testamentarisch dem Smithonian Institute in Washington vermachte. Carlrichard Brühl hat ihm im Band 2 seiner "Geschichte der Philatelie" gleich drei Seiten gewidmet (1025-1027), ein Nachruf auf ihn findet sich auch in "Philatelie & Postgeschichte" 52/1980, S. 7.

Beste Grüße
Michael


 
Heinz 7 Am: 07.09.2015 23:59:47 Gelesen: 44621# 88 @  
@ Heinz 7 [#82]

Haben wir Ernst Müller schon gezeigt? Er war einer der wichtigsten Händler in der Schweiz, über ihn gäbe es viel zu erzählen. Ernst Müller wurde Millionär durch den Handel mit Briefmarken.



Anbei ein Einschreibe-Brief von 1954 mit einer hübschen, nicht alltäglichen Frankatur. Der Brief ging an Dr. Sarasin, Engelgasse 106 in Basel; eine vornehme Adresse. Fast sicher lieferte Marken-Müller seinem noblen Kunden auf diese Weise teure Briefmarken.

Müller hatte einen grossen Kundenstamm und war ein fleissiger Händler. Solche Briefumschläge mit Vordruck "Bitte sauber stempeln" sind darum nicht selten. Man findet viele dieser Briefe mit zum Teil sehr auserlesenen Frankaturen. So freute sich der Empfänger nicht nur über den Brief-Inhalt, sondern auch über das Versand-Couvert.

Heinz
 
Heinz 7 Am: 08.09.2015 00:14:16 Gelesen: 44620# 89 @  
@ Hornblower [#87]

Hallo Michael,

es ist richtig, was Du schreibst. Ein wichtiger Teil der Bibliothek ist aber am 1./2. Mai 1981 bei Roger Koerber versteigert worden, worauf Brühl ebenfalls aufmerksam machte (siehe Seite 1042). Die damals erzielten Preise galten lange Zeit als "Richtschnur" für die Literaturliebhaber.

Leider ist nicht klar, warum doch viele der Lose verkauft wurden, obwohl doch eigentlich das Smithsonian Institute als Bestimmungsort vorgesehen war.

Heinz
 
Eilean Am: 01.10.2015 21:25:01 Gelesen: 44022# 90 @  


Hier ein Brief von Dr. Wittmann, fein säuberlich hinten ein Siegel "Dr. W".

Nice!

Gruß
Andreas
 
Hornblower Am: 04.10.2015 16:06:44 Gelesen: 43933# 91 @  
Hallo zusammen,

Kurt Zirkenbach (1895-1972) war seinerzeit ein sehr bekannter Philatelist, der Absender war der ebenfalls bekannte Fachschriftsteller Fritz Sebastian (Daten leider unbekannt, kann jemand helfen?)



In diesem Sinne noch einen schönen Sonntag
Michael

[Beitrag redaktionell teilkopiert aus dem Thema "Thema: 100 Jahre Briefmarken"]
 
stampmix Am: 18.10.2015 06:21:38 Gelesen: 44005# 92 @  
Hallo,

durch eure Beiträge auf diese Variante der Hindenburgmarken aufmerksam geworden, konnte ich einen damit frankierten Einschreibe-Fernbrief an Eduard Peschl [1] finden, dessen Beförderung mit dem Ankunftstempel von Passau 11.1.1937 belegt ist. Was wohl die Bayerische Hypotheken- und Wechsel-Bank Wichtiges mitzuteilen hatte?



mit bestem Gruß
stampmix

[1] http://www.bdph.de/index.php?id=455&tx_whoiswho_pi1[pointer]=2&tx_whoiswho_pi1[showArea]=p&tx_whoiswho_pi1[showUid]=1898&tx_whoiswho_pi1[sort]=uid%3A0&cHash=7a435bd1fa4d78cd823199db1f2a9eac

(Redaktionell kopiert aus dem Thema "Deutsches Reich: Dauerserie Hindenburg"]
 
Heinz 7 Am: 08.11.2015 00:12:17 Gelesen: 42995# 93 @  
@ Heinz 7 [#82]

Corinphila [#15]
Bela Sekula [#38]
F. Fournier [#40]
Eugen Sekula [#69]
Geza Sekula [#75]
Zumstein [#82]
Ernst Müller [#88]

7 Schweizer Briefmarkenhändler habe wir schon gesehen. Nun folgt mit Jean Edelmann ein weiterer.



Hundert Prozent sicher bin ich mir nicht, aber ich meine Jean Edelmann war die "eine Hälfte" von Luder-Edelmann, dem Auktionshaus, aus welchem später die Corinphila hervorging

Diese Drucksache stammt aus dem Jahr 1919; das passt zeitlich. Die erste Auktion von LE war Ende Mai 1925.

Grüsse
Heinz
 
Kaesklepper Am: 06.12.2015 08:02:35 Gelesen: 42331# 94 @  
Zum 6. Dez. mit einem Bautenbeleg



Schönen Sonntag
Peter

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Philaseiten Adventskalender" - Emil Mewes war unter anderem 13 Jahre BDPh Vizepräsident]
 
Heinz 7 Am: 01.03.2016 22:48:10 Gelesen: 39405# 95 @  
Hallo Kollegen,

Briefmarkenhandel A. Beddig in Hannover hatten wir meines Wissens noch nicht.

Anbei ein Brief an ihn aus dem fernen Rumänien, rückseitig mit Ankunftsstempel "13/2":



Grüsse

Heinz
 
Heinz 7 Am: 05.03.2016 21:41:54 Gelesen: 39287# 96 @  
Die Gebrüder Senf waren eine DER grossen philatelistischen Adressen des frühen XX. Jahrhunderts. Darum gibt es auch zahlreiche Belege von und an das Briefmarkenhaus.

Ich freue mich, Euch heute eine Ganzsache mit Zusatzfrankatur zeigen zu können. Sie ging von Bukarest nach Leipzig und datiert vom 5.1.1922. Das Porto von 1 Leu 80 Bani galt nur 1 Monat lang, vom 1.1.1922 - 31.1.1922. Da es sich um ein EINSCHREIBEN handelte (siehe Stempel links unten "Recommandée") hätte der Betrag eigentlich höher sein müssen, meine ich. Vermutlich wurde die Sendung nicht eingeschrieben verrechnet.



Freundliche Grüsse
Heinz
 

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