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Thema: Briefe deutscher Banken
Das Thema hat 421 Beiträge:
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steppenwolf Am: 26.10.2012 22:25:08 Gelesen: 158897# 122 @  
Geldbrief von Cottbus an die Deutsche Bank in Berlin, am 19.10 1923 aufgegeben.


 
T1000er Am: 26.10.2012 22:41:22 Gelesen: 158894# 123 @  
@ am1937a [#117]

Besten Dank für Deine Übersetzung! Das passt auch zur Abbildung des Kopfes im Werbeklischee.

Gruß,
T1000er
 
Pilatus Am: 27.10.2012 00:28:40 Gelesen: 158876# 124 @  
Warum denn in die Ferne schweifen, wenn das Glück doch so nah ?

Gruß Pilatus


 
Pilatus Am: 27.10.2012 01:27:23 Gelesen: 158872# 125 @  
Auch in der DDR wurde gespart und nicht nur das, sondern es wurde noch stimuliert.

Gruß Pilatus


 
steppenwolf Am: 27.10.2012 16:59:13 Gelesen: 158810# 126 @  
Brief vom Kredit=Verein Cassel an die Deutsche Bank in Berlin, am 9.10.1923 aufgegeben, am 11.10.1923 angekommen.


 
steppenwolf Am: 27.10.2012 21:11:50 Gelesen: 158790# 127 @  
Brief von Hirschberg in Schlesien an die Deutsche Bank in Berlin.


 
zockerpeppi Am: 28.10.2012 22:32:25 Gelesen: 158712# 128 @  
Hier ein Brief jüngeren Datums von der Berliner Bank.


 
Cantus Am: 01.11.2012 00:53:59 Gelesen: 158540# 129 @  
Von mir heute ein Brief der Oberamts-Sparkasse Mergentheim, Zweigstelle Weikersheim, gelaufen am 3.6.1933.



Viele Grüße
Ingo
 
westfale1953 Am: 04.11.2012 11:55:52 Gelesen: 158383# 130 @  
Meine heutige Flohmarkt-Ausbeute:

Einschreibe-Brief des Bankhaus Droste & Tewes, Münster, an die Nordhorner Bank Hermann & Cie., Nordhorn, vom 8.9.23 mit rotem "Gebühr-bezahlt" - Stempel



Brief vom 8.9.23 vom Barmer Bank-Verein Emsdetten an den gleichen Empfänger, ebenfalls mit "Gebühr bezahlt" - Stempel



Schönen Sonntag noch

Bernhard
 
Kirsten Mohi Am: 07.11.2012 09:10:11 Gelesen: 158230# 131 @  
Bankgeschäft Joh. Witzig & Co. München

Hallo,

ich möchte euch heute diesen Beleg mit dem schönen Stempel auf der Rückseite zeigen. Habt ihr so einen Stempel schon mal gesehen?

schöne Grüße
Kirsten



 
Cantus Am: 07.11.2012 13:04:04 Gelesen: 158201# 132 @  
@ Kirsten Mohi [#131]

Hallo,

das ist ein Ankunftsstempel, der Stunde und Minute anzeigt. Dein Brief ist also am 6.4.1933 um 22 Uhr 50 Minuten beim Empfänger angekommen.

Viele Grüße
Ingo
 
Kirsten Mohi Am: 07.11.2012 13:31:22 Gelesen: 158193# 133 @  
@ Cantus [#132]

Vielen Dank Ingo für diese Information.

schöne Grüße
Kirsten
 
zockerpeppi Am: 08.11.2012 21:01:46 Gelesen: 158219# 134 @  
Heute einmal wieder etwas Deutsches:

Bank to Bank, Berlin nach Paris: Mendelssohn & Co an die Rothschild Brüder, jeweils verschiedene Berlin Stempel. Auch die Grenzübergangsstempel sind verschieden

Brief 1. von 1868, Brief 2. 1860 schlicht aber schön.



schöne Grüße
Lulu
 
heku49 Am: 08.11.2012 21:24:55 Gelesen: 158215# 135 @  
Hallo Lulu,

wenn ich das richtig deute, wurden von Preußen 12 Sgr. berechnet für einen Brief von 3 bis 4 Loth Gewicht für die Entfernung über 20 Meilen. Ob die 2 ein Bestellgeld in Paris waren, weiß ich leider nicht, da ich die französischen Tarife nicht kenne.

Liebe Grüße
Helmut
 
zockerpeppi Am: 08.11.2012 21:50:10 Gelesen: 158212# 136 @  
@ heku49 [#135]

Dank dir (wie immer). Die fr Tarife habe ich ehrlich gesagt noch nicht nachgeschlagen (Literatur habe ich ja in Genüge), da ich die BIL Sammlung noch nicht als Exponat aufarbeite. Mir fehlt, wie du weißt noch immer die Sal Oppenheim.

auf bald
Lulu
 
zockerpeppi Am: 19.11.2012 19:59:31 Gelesen: 157658# 137 @  
Den deutschen Banken fehlt es etwas an Beachtung!

Hier nun ein eher schlichtes Einschreiben der Deutschen Bank Frankfurt nach Luxemburg an die Internationale Bank.

Mir gefällt die Optik und die Siegel auf der Rückseite sind in sehr gutem Zustand.





Was will man mehr?
 
heku49 Am: 19.11.2012 21:25:46 Gelesen: 157641# 138 @  
Schöner Beleg, vielleicht kann ja jemand den Werbeeinsatz komplett zeigen.

Gruß Helmut
 
zockerpeppi Am: 21.11.2012 20:04:44 Gelesen: 157555# 139 @  
@ Helmut

Mit dem Werbeeinsatz hast du allerdings Recht, hab leider keinen zweiten. Deshalb nun die Dresdner. Der Werbeslogan ist diesmal besser abgeschlagen :





Lulu
 
zockerpeppi Am: 23.11.2012 19:53:06 Gelesen: 157505# 140 @  
Schlichte Schönheit, bedarf keiner großen Worte:

Berliner Handelsgesellschaft





Lulu
 
zockerpeppi Am: 08.12.2012 00:13:40 Gelesen: 156824# 141 @  
Es ist zwar jetzt Weihnachtszeit, aber die Banken sollten wir dennoch nicht vergessen:

Einschreiben Brinkmann, Wirtz & Co aus Hamburg mit Siegel auf der Rückseite



kalte verschneite Grüße
Lulu
 
Lothar Schrapp Am: 10.12.2012 18:37:02 Gelesen: 156662# 142 @  
Einschreiben der Firma M. van Delden & Co. in Gronau vom 02.01.1940 an die Bank der Deutschen Arbeit AG



Freundl. Grüße
Lothar Schrapp
 
zockerpeppi Am: 10.12.2012 20:48:52 Gelesen: 156635# 143 @  
@ Lothar Schrapp [#142]

Danke fürs zeigen.

Ich suche Bank der Deutschen Arbeit Niederlassung Luxemburg.

schöne Grüße
Lulu
 
Cantus Am: 12.12.2012 14:16:32 Gelesen: 156484# 144 @  
@ zockerpeppi [#143]

Hallo Lulu,

damit kann ich leider auch nicht dienen. Ich habe dafür einen noch etwas älteren Brief der Reichsbank in Bremen, der am 29.9.1923 per Eilboten an die Reichsbank in Offenbach versandt wurde. Interessant finde ich dabei den Handstempelaufdruck der Bank, die ausdrücklich eine Zustellung erst nach 8.00 Uhr morgens erwartet; dabei dürfte es sich sich um die Banköffnungszeit handeln.

Der Brief wurde korrekt mit einer Marke zu 250.000 Mark freigemacht (Mi. 295), die Eilbotengebühr von 500.000 Mark wurde durch einen Fünferstreifen der Mi. 290 abgedeckt.



Viele Grüße
Ingo
 
zockerpeppi Am: 12.12.2012 21:54:31 Gelesen: 156449# 145 @  
@ Cantus [#144]

Die Bank der Deutschen Arbeit hat keine Eile. Bis ich an den 2. Weltkrieg komme wird wohl noch einige Zeit vergehen. Übrigens den Zuschlag zu erwähntem Brief habe ich bekommen. Ich warte nur ihn auch in Händen zu halten, dann 'poste' ich wie versprochen. Allerdings brauche fachmännische Hilfe bei der Portobestimmung.

Reichsbank könnte ich Niederlassung Luxemburg zeigen. Aber nicht heute, habe kein Scann zur Verfügung.

Als Ersatz: S&R Culp Bankgeschäft Barmen, Ortsbrief vom 1.10.1923

Ich hatte bis dato noch nie einen deutschen Brief aus der Inflationszeit gesehen. War mir auch nicht bewusst einen solchen gekauft zu haben. Erstaunlich dann für mich die Rückseite. Gerade mal Platz genug für alle Marken!

Bei der Portoberechnung hatte ich fachkundige Hilfe, alleine hätte ich das wahrscheinlich nicht geschafft: frankiert mit 32 Marken - 2 Marken zu 1000 Mark, alle anderen Marken haben einen Wert von 400 Mark. Überdruck 75tausend , macht ein Porto von 2,4 Millionen und somit portogerecht. Portostufe vom 1.10.1923 bis 9.10.1923, Gewichtsstufe 4 ( 250-500gr ).



Lulu
 
Lothar Schrapp Am: 17.12.2012 12:41:29 Gelesen: 156187# 146 @  
Dieser Einschreiben- Ganzsachen-Brief mit zusätzlicher Auslandsfrankatur wurde am 30. Mai 1939 in SWANSEA (Wüdwales) an die Bezirkssparkasse Neustadt / Bad: Schwarzwald / Germany geschickt. Durch die Anbringung von 4 Tagesstempeln in senkrechter Folge wurde eine Art Verschluß (Versiegelung) des Umschlages erreicht.



Ein Absender ist nicht angegeben. Leider wurde auch der ursprünglich oben links vorhandene Einschreibe-Zettel entfernt. Bemerkenswert ist aber m. E. der auf der Ganzsache vorhandene (gedruckte) Text für Einschreiben.

Rückseite:



Die Rückseite zeigt zwei Ankunftsstemepl:

- Neustadt (Schwarzwald) vom 01.06.1939 und
- Freiburg (Breisgau) 1 vom 03.06.1939.

Dieser postalische Weg ist sicherlich auf die recht ungenaue Anschrift zurückzuführen.

Mit freundl. Grüßen
Lothar Schrapp
 

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