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Thema: Luxemburg: Deutsche Besetzung 1940 bis 1944
Das Thema hat 200 Beiträge:
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zockerpeppi Am: 26.06.2013 23:03:20 Gelesen: 42676# 101 @  
Zur Abwechslung möchte ich einen Bahnpoststempel hochladen. Den Beleg bekam ich von einem Kollegen und habe ihn schon in unserem Vereinsforum vorgestellt. Aber auch für Philaseiten Besucher dürfte er interessant sein.



Schimpach-Kautenbach - Zug 208//09.1.42 frankiert mit 12 Rpf Portostufe 1.10.1940 bis 20g

schönen Abend noch
Lulu


P.S diese Sorte Stempel gab es vor der Besetzung nicht. Wurden +/- im Oktober 1940 eingeführt
 
Mondorff Am: 04.08.2013 10:56:57 Gelesen: 41706# 102 @  
Guten Tag,

nicht nur, aber auch zur Wiederbelebung des Themas stelle ich hier einen Luftpostbrief aus dem Senegal nach Differdange in Luxemburg vom 6. Oktober 1939 mit rückseitigem Ankunftstempel vom 16.10.1939 vor. Es war also schon Krieg.

Wegen des roten Durchlaufstempels A o (Ae wäre Frankfurt/M.) müsste der Brief über Deutschland gelaufen sein.



Woher stammt dieser Durchlaufstempel?

In meinem "schlauen Buch" konnte ich leider nichts dazu finden.

Schönen Gruß
DiDi
 
hajo22 Am: 04.08.2013 13:53:57 Gelesen: 41679# 103 @  
@ Mondorff [#102]

A(o) kann nicht sein, das wäre Zensurstelle Oslo. Norwegen war 1939 nicht besetzt, und über Oslo nach Luxemburg?, na ja, dürfte unwahrscheinlich sein. A(e) gibt Sinn mit Frankfurt a.M. Das "o" im Osloer Zensurstempel ist rund, nicht wie hier eher oval. Also es müßte ein "e" sein. Ich habe Briefe mit A(o) zum Vergleich, muß ich aber erst raussuchen.

Schönen Sonntag und ja, das Thema muß wieder belebt werden.

Jochen
 
hajo22 Am: 19.08.2013 13:42:14 Gelesen: 40948# 104 @  
Ich hatte kürzlich bei ebay Glück und konnte einen Beleg ersteigern, der mir für den Abschluß meiner Sammlung zum Thema in etwa vorschwebte. Ich darf ihn hier vorstellen:

Couvert mit dem Vordruck "Gouvernement du Grand-Duché de Luxembourg". Druckvermerk links unten: 2000 (Auflage) - XI.44 (Druckdatum).
Gestempelt "Luxembourg Ville (d) v. 12.12.44", Adresse innerorts.
Absender schwarz-violetter Gummistempel (übersetzt): "Dienst für Lebensmittelversorgung und wirtschaftliche Angelegenheiten".
Luxemburger Zensurstempel: "Controlé par Examinateur/13.Dez.44/N(umér)o/Handzeichen"

Luxemburg war gerademal 3 Monate befreit, der Krieg noch im Gange, die Ardennen-Offensive stand kurz bevor (16.12.44 bis 21.1.45), in der die Wehrmacht versuchte bis Antwerpen vorzudringen.

Für Ästheten: Die Registratur-Lochung links am Rande des Couverts stört mich nicht (kann ich auch mit farbig passendem Papier als Briefeinlage ausgleichen, was ich vielleicht mache).



Allen einen schönen Tag.
Jochen
 
zockerpeppi Am: 19.08.2013 21:24:18 Gelesen: 40904# 105 @  
@ hajo22 [#104]

gutt geschafft!

Von mir heute Hindenburg mit Ü Überdruck auf Portopflichtiger Dienstsache vom Hypothekenamt Luxemburg an Notar Altwies. Abgestempelt am 21.1.41. Das fällige Porto von 8 Rpf ist auf der Rückseite des Belegs, entwertet mit einem Nachgebühr Stempel.



schöne Grüße
Lulu
 
hajo22 Am: 21.08.2013 18:51:26 Gelesen: 40851# 106 @  
@ Mondorff [#102]

Hier der avisierte Durchlaufzensurstempel Ao von Oslo. Ich habe ein besonders deutliches Exemplar herausgesucht. Hat keinerlei Ähnlichkeit mit dem vorliegenden Stück.



Möglicherweise zeigt der Senegalbrief keinen deutschen Zensurstempel, er lief ja vermutlich über Spanien/Frankreich nach Luxemburg.

Schönen Abend.
Jochen
 
hajo22 Am: 21.11.2013 18:26:21 Gelesen: 38640# 107 @  
Kürzlich konnte ich die eingescante Sonderkarte kaufen, die ich gerne noch am Sammlungsende hinzufügen möchte, da ich sie in unmittelbarem Zusammenhang mit der seinerzeitigen deutschen Besetzung sehe.



Dazu müßte ich allerdings die Luxemburger Sammlerfreunde um einige Informationen bitten.

Was ich deute:

1. Der Escher Philatelistenclub hat die Karte wohl herausgegeben oder sie ist auf dessen Initiative entstanden.
2. Es geht um die Erinnerung an die Evakuierung von Personen aus Esch.
3. 10.5.1940-10.5.1945 (also 5. Jahrestag des Ereignisses); Die Marke ist gestempelt 10.5.45, also einen Tag nach der Gesamtkapitulation der Deutschen Wehrmacht am 8./9.5.1945.
4. Ein Zuschlag von 2 fr. für das nationale Hilfswerk der Großherzogin wurde erhoben beim Kauf der Karte.
5. Die Auflage betrug 5.000 Stück (numeriert, hier Nummer 735).

Gab es zu diesem Anlaß eine besondere Ausstellung, Veranstaltung oder Tombola?

Wer kann mir ein bißchen was dazu sagen?

Viele Grüße
Jochen
 
heku49 Am: 21.11.2013 19:50:46 Gelesen: 38587# 108 @  
@ Mondorff [#102]

Hallo DiDi,

ich lese auch ein Ae in dem Stempel. Aber Glückwunsch, denn der Stempel wie abgebildet ist weder bei Marcel Staar noch bei Karl-Heinz Riemer gelistet. Dort sind die Buchstaben stets nebeneinander angeordnet. Außnahme der Stempel Ad aus München, wo die Buchstaben untereinander sind.

Gruß Helmut
 
Mondorff Am: 21.11.2013 23:53:18 Gelesen: 38572# 109 @  
@ hajo22 [#107]

Nein, Jochen,

es ist von Dir alles stimmend übersetzt.

Dies war eine von den sog. Patrioten-Karten, die von verschiedenen Briefmarkensammler-Vereinen hier in Luxemburg damals angeboten wurden. Dazu gehören auch Ganzsachen-Karten mit Überdruck. Meines Wissens ohne jede besondere Veranstaltung oder Ausstellung, dann wäre ein Sonderstempel drauf.

DiDi
 
hajo22 Am: 22.11.2013 00:11:15 Gelesen: 38569# 110 @  
@ Mondorff [#109]

Merci für den Hinweis. Also eine patriotische Gedenk-(Souvenir)Karte. Kommt damit in die Sammlung.

Schönen Abend und nochmals danke.
Jochen
 
hajo22 Am: 31.12.2013 18:59:39 Gelesen: 37696# 111 @  
Zum Jahresausklang 2013 noch eine Frage: Wer kann mir etwas sagen über die auf der Paketkarte ersichtliche Adresse zu Luxemburg-Grund? Hatte dieser Stadtteil ein eigenes Postamt? Auf der Paketkartenrückseite ist lediglich eine handschriftliche Empfangsbestätigung ersichtlich, kein Ankunftsstempel.

Rümelingen, gestempelt 9.3.44 auf AH 15+30 Pfg. nach L-Grund, Münsterstraße 23 (lese ich).



Gutes Neues Jahr 2014 wünscht allen Sammlerfreund(Inn)en (und dem Rest der Welt)
Jochen
 
Lars Boettger Am: 01.01.2014 22:13:02 Gelesen: 37651# 112 @  
@ hajo22 [#111]

Hallo Jochen,

der "Grund" ist ein Ortsteil von Luxemburg-Stadt. Er hat kein eigenes Postamt.

Beste Neujahrsgrüsse!

Lars
 
Mondorff Am: 02.01.2014 12:07:01 Gelesen: 37609# 113 @  
@ hajo22 [#111]

In Luxemburg-Grund, der Vorstadt im Tal, war in der Münsterstraße 23-26, in einem großen Komplex, das Gefängnis (franz. Prison) untergebracht. In der Besetzungszeit waren hier insgesamt 3.700 politische Häftlinge eingekerkert.

Hier ein Brief aus dieser Zeit, vom 24.12.1941, geschrieben von einem Häftling an seinen Rechtsanwalt:



Der Umschlag ist oben rechts mit den Initialen P.L., für Prison Luxembourg, gelocht. Dadurch genoss die Gefängnisverwaltung Portofreiheit. Häftlinge bekamen die Umschläge zur Verfügung gestellt, mussten das Porto jedoch selbst bezahlen. Auch nach der Sprachenverordnung vom 10. Juni 1941, mit Androhung drakonischer Strafen, wurden diese Initialen weiter gebraucht.

Heute ist das alte Gefängnis Teil des Kulturzentrums Münsterabtei (siehe Mi.-Nr. 1754); der neue Prison steht jetzt in der kleinen, östlich der Hauptstadt gelegenen Ortschaft Schrassig.

Mit guten Wünschen zum Neuen Jahr
und freundlichen Grüßen
DiDi
 
hajo22 Am: 02.01.2014 16:54:02 Gelesen: 37583# 114 @  
@ Mondorff [#113]

Lieber Didi,

das nenne ich Information! Vielen Dank. Ich hatte gleich das Gefühl, diese Paketkarte könnte interessant sein. Eine Stanzung (P.L.) die zur Portofreiheit führt, darauf wäre ich nicht gekommen, wirklich kurios.

Führten auch andere Stanzungen in Luxemburg zur Portofreiheit oder ist das hier eine Ausnahme? Unter "PL" könnte man ja auch "Police Luxembourg" verstehen.

Auch interessant der Ortswerbestempel mit "e", also der Reservestempel.

Gutes Neues Jahr und viele Grüße
(und man lernt nie aus in der Philatelie)
Jochen
 
Mondorff Am: 02.01.2014 17:08:30 Gelesen: 37575# 115 @  
@ hajo22 [#114]

Mit sind eine Anzahl Lochungen in Marken Luxemburgs bekannt, jedoch keine andere die zur Portobefreiung diente.

Gruß
DiDi
 
hajo22 Am: 19.01.2014 12:47:33 Gelesen: 37261# 116 @  
Höchste Zeit wieder etwas zum Thema zu zeigen.

Hier eine Sylvester-Einschreib-Postsache vom PA Luxemburg 1 o, 31.12.1940.

Kein Absender, aber Ankunftsstempel Berlin-Lichterfelde 1.4.41. Da war wohl noch Sekt im Spiel.



Schönen Sonntagnachmittag an alle Sammlerfreunde in und außerhalb Luxemburgs.

Jochen
 
Mondorff Am: 19.01.2014 16:08:10 Gelesen: 37235# 117 @  
@ hajo22 [#116]

Richtig Jochen!

Vorstellen möchte ich hier zwei nicht korrekte Verwendungen der Charlotte-Ausgabe mit Aufdruck, die, auf Grund ihrer nur begrenzten Gültigkeitsdauer (5.12.1940 - 31.3.1941) zu den seltener aufzufindenden Besetzungsausgaben gehört. Die Marken waren ursprünglich für die Verwendung im besetzten Luxemburg gedacht und wurden am Schalter nur bis zum 14. März 1941 abgegeben. Gauleiter Simon hatte (wegen der Abb. der Großherzogin) sein Veto eingelegt.



"portogerechte" Verwendung auf Eilboten-Postkarte vom 10.10.1941 ab Wattenscheid nach Metz/Lothringen. Die Marken waren schon ungültig. Die Karte wurde mit 9 Rpf-Nachgebühr belegt, welche jedoch nicht eingefordert wurden.



"Portogerechte" Verwendung der Marke zu 6 Rpf. mit violettem Notstempel SCHALBACH in Lothringen auf Postkarte vom 30. September 1941, ebenfalls nach Ungültigkeit der Marke, nach Nürnberg.

Schönen Sonntag noch
DiDi
 
hajo22 Am: 19.01.2014 17:34:57 Gelesen: 37217# 118 @  
@ Mondorff [#117]

Hallo DiDi,

die beiden Belege hast Du schon in Beitrag [#98] gezeigt. Kann vorkommen und doppelt genäht hält bekanntlich besser.

In Beitrag [#86] hatte ich eine Überdruck-Besetzungs-Ganzsache gezeigt mit "T"-Stempel, auch ohne Folgen (sprich ohne Nachgebühr).

Warum die Reichspost so sorglos mit den Nachgebühren umging, weiß ich nicht zu deuten. Vermutlich wußten die Reichspostleute nicht so genau, ob die Marken noch gültig waren oder nicht. Vielleicht lagen auch nicht überall Informationen über inzwischen ungültig gewordene Marken vor (eher unwahrscheinlich).

Möglichst kein Beitrag ohne Abbildung eines Beleges. Gezogen habe ich aus meinem Luxemburg-Karton den eingescannten Einschreibbrief vom Schuhhaus Becker (gibt es das noch?) aus Luxemburg 1 m, vom 14.5.41 nach Sachsen mit Katalog Nr. 7 und 11, portorichtig.



Ich denke, ich habe den Brief noch nicht gezeigt.

Schönen Samstagabend.
Jochen
 
Mondorff Am: 19.01.2014 19:26:03 Gelesen: 37197# 119 @  
@ hajo22 [#118]

Pardon.

Als Ausgleich hier zwei portogerecht frankierte Belege mit der Charlotte-Überdruck-Ausgabe.



Freundlichen Gruß
DiDi
 
hajo22 Am: 20.01.2014 16:47:32 Gelesen: 37142# 120 @  
@ Mondorff [#119]

Hallo DiDi,

zwei sehr schöne und interessante Belege, die Du da zeigst. Vor allem der linke Brief ist farblich ein "Gedicht" und vom Absender her gesehen, zeitgeschichtlich bemerkenswert.

So tolle Sachen kann ich leider mit der Überdruckserie nicht präsentieren.

Aber was Farbenfrohes aus der Überdruckserie habe ich aus meinem Karton (diesmal gezielt und nicht willkürlich) gefischt. Reine Philatelie, aber hübsch anzusehen und immerhin echt gelaufen (Ankunftsstempel 27.3.41).

Mit insgesamt 90 Pfg. natürlich grausam überfrankiert. Aber das darf bei einem "Nicht-Bedarfs-Brief" ruhig so sein.

Es muß ja nicht immer eine eingeschriebene, eigenhändige Eilboten-Luftpost-Drucksache mit genauem Porto sein (haha).

Auch wie bei der in [#116] gezeigten Einschreib-Postsache wieder mit dem Stempel Luxemburg 1 o.

Sieht man sich die R-Zettel-Nummern an, wurden in rd. 3 Monaten ca. 270 R-Briefe an diesem Schalter aufgegeben.



Schönen Nachmittag.
Jochen
 
heku49 Am: 20.01.2014 19:01:34 Gelesen: 37120# 121 @  
@ hajo22 [#120]

Es muß ja nicht immer eine eingeschriebene, eigenhändige Eilboten-Luftpost-Drucksache mit genauem Porto sein.

Eilboten-Einschreiben-Luftpost-Rückschein vom 25.3.1941 nach Berlin geht aber noch oder?

Gebühr: 12 Rfg Breif, 30 Rfg Einschreiben, 30 Rpf Rückschein, 40 Rfg Eilsendung und 20 Rfg Luftpostzuschlsg (3 Rfg überfrankiert).

Gruß Helmut


 
hajo22 Am: 20.01.2014 19:17:45 Gelesen: 37117# 122 @  
@ heku49 [#121]

Nicht schlecht, aber kannst Du auch die Rückseite zeigen? Mich interessiert, ob in Berlin mit Rohrpost weiterbefördert.

Der Einschreibzettel Luxemburg 1, der Stempel aber Luxemburg 2, wie paßt das zusammen?

Schönen Abend und tja, 3 Pfg. ist auch überfrankiert (Scherz muß sein).
Jochen
 
heku49 Am: 20.01.2014 19:39:27 Gelesen: 37115# 123 @  
@ hajo22 [#122]

Die Rückseite ist leider ohne Vermerke. Ich kann aber auch Portogerecht.

Gruß Helmut


 
hajo22 Am: 20.01.2014 20:13:15 Gelesen: 37104# 124 @  
@ heku49 [#123]

"Ich kann aber auch portogerecht."

Das habe ich nicht bezweifelt.

Mir kommen allerdings Bedenken bei Deinem Superbeleg. Einschreiben-Eilboten und dann ohne jede Vermerke? Das klingt nicht gut, sind denn wenigstens Klebespuren/-reste vom Rückschein erkennbar? Sonst so fürchte ich, wurde der Brief "aufgepeppt".

Zur Wogenglättung zeige ich einen Beleg, der sicher nicht "aufgepeppt" wurde. Eine Drucksache (ohne die vorschriftsmäßige Bezeichnung), gestempelt Luxemburg 1 d vom 15.11.1940.



Schönen Abend.
Jochen
 
Mondorff Am: 20.01.2014 20:40:46 Gelesen: 37091# 125 @  
@ hajo22 [#124]
@ heku [#121]

In der Tat, bei dem "Superbeleg" fehlt einiges, dafür ist dann der Luftpostaufkleber zu viel. Gesagt werden muss aber auch, dass es aus dieser Zeit sehr viele, von und für Sammler gefertigte R-Belege gibt.

"Echte" Fälschungen gab's ja aber auch.



Eine sehr primitive Fälschung weil:

° das Porto nicht stimmt (52 Rpf wären korrekt gewesen)
° der Stempel falsch ist und
° dieser Exprès-Zettel zu Beginn des Jahres 1941 sicherlich nicht mehr benutzt wurde.

Hier der falsche und der echte Stempel (als Nachverwendung) mit Kennbuchstaben o:



Irritierend ist nur der auf der Rückseite angebrachte Stempel von WIEN 1 b, ohne erkennbares Datum.

Schönen Gruß
DiDi
 

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