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Thema: (?) (1038/40) Rohrpostbelege
Das Thema hat 1045 Beiträge:
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cartaphilos Am: 02.04.2013 14:57:03 Gelesen: 369175# 871 @  
@ blaujacke [#870]

Da schaun wir doch einmal unter http://www.gutefrage.de nach. ;-)

Oder besser. Ich versuche mir da selbst einen Reim drauf zu machen. Habe bisher aber nur wenig zielführende Ideen. Ich schau einmal größerere Mengen von DRUBS durch, was denn da an Zustellerstempeln drauf ist, wenn es ans Chiffrierbüro geht. Aber es will mir bei all der preußischen Gründlichkeit nicht in den Kopf rein, daß die Umschläge erst mal einen Kilometer weiter befördert werden, um dann zu Fuß oder Fahrrad gleich wieder zurückgebracht zu werden. Das hätte an doch vom Potsdamer Platz genausogut haben können oder eben noch schicker über W8 in der Französischen Straße 9.

grübel grübel
 
blaujacke Am: 06.04.2013 11:02:59 Gelesen: 366873# 872 @  
Ich habe gerade bei Pumpenmeier die "Nachtrags-Dienstanweisung für die Rohrpostboten im Bezirk Berlin" vom Januar 1898 erworben. In § 1 heißt es:

"Für die Bestellung von Rohrpostbriefen und Rohrpostkarten gelten im Allgemeinen die Vorschriften über die Bestellung von Telegrammen (vergl. § 32 u. f. der Dienstanweisung für Briefträger im Orts-Brief und Telegramm-Bestelldienst)."

Kennt oder hat jemand diese Dienstanweisung? Ich hätte davon gern eine Kopie!



Allen ein schönes Wochenende mit ein bißchen Sonnenschein!
 
Richard Am: 08.04.2013 06:43:34 Gelesen: 366505# 873 @  
Eine Frage, die ich per Mail erhalten habe:

Was bedeutet die im Rohrpost Thema verwendet Abkürzung Drub ?

blauejacke hat mir per Mail geantwortet:

Die Abkürzung DRUB steht im Michel für "Dienst-Rohrpost-Umschläge auf Bestellung des Admiralstabs"!

Vielen Dank für die Antwort und weiterhin die Bitte an alle, gerade die Fachbegriffe in keinem Thema abzukürzen, damit sie von Anfängern verstanden sowie von der Forumsuche und der Google-Suche gefunden werden. Die Abkürzung DRUB habe ich bei Google massenhaft gefunden, nur nicht im Zusammenhang mit Dienst Rohrpost Umschlägen.

Schöne Grüsse, Richard
 
blaujacke Am: 13.05.2013 08:55:49 Gelesen: 357239# 874 @  
Wann wurde die Rohrpostbetriebsstelle Wilmersdorf 2 eröffnet?

Angaben Büttner: 07.07.1913
Angaben Fiege (in SD 5/1969): 07.04.1913
Angaben Hueske: 1913
Berliner Adressbücher ab 1907 unter den Vororten (s. Scan) und ab 1914 (!) unter der Gesamtauflistung der Berliner Rohrpostämter



Wer verfügt über genauere Daten?
 
Schmuggler Am: 16.05.2013 09:56:54 Gelesen: 356697# 875 @  
Moinmoin,

im "Postbuch von Berlin" wird die "Postzweigstelle Wilmersdorf 2 b. Berlin", am Kaiserplatz 6, erstmals 1907 genannt. Der Erscheinungsmonat dieser Nachschlagewerke war im Allgemeinen der Oktober; vereinzelte Ausnahmen (z.B. 1900) bestätigen diesen Zeitraum.

Kurz: Die Eröffnung muß vor 10/1907 liegen.

Salute!
 
blaujacke Am: 16.05.2013 14:38:25 Gelesen: 356654# 876 @  
@ Schmuggler [#875]

Ob auch das Postbuch irrt? In der mir vorliegenden Ausgabe (Reprint) vom Oktober 1909 wird Wilmersdorf noch ohne Rohrpost (nur Telegraphenbetrieb) geführt!
 
Schmuggler Am: 16.05.2013 17:22:13 Gelesen: 356617# 877 @  
@ blaujacke [#876]

'Tschuldigung.

Ich habe einen Fehler eingebaut. Deswegen nochmals das Ganze bis zum Anschlag:

- 10/1907 wird Wilmersdorf 2 erstmals als Zweigstelle zu 1 genannt. Richtig: Von Rohrpost steht da in den Symbolen nix; W 2 hatte einen Telefonautomat und einen Telegrafenbetrieb.

- 10/1911 wird Wilmersdorf 2 letztmalig mit dem Standort "Kaiserplatz" genannt. Das Rohrpostsymbol fehlt immer noch, der Rest wie gehabt.

- 10/1912 wird Wilmersdorf 2 erstmals mit dem Standort "Mainzer Str. 16" genannt. Alles andere blieb wie genannt, nur der Telefonautomat wurde um eine öffentlichen Fernsprechzelle ergänzt.

- 10/1913 erscheint neben dem Telefonautomat, dem Telegraphenbetrieb und der öffentlichen Telefonzelle erstmals das Symbol der Rohrpost: Liegendes Kreuz im Quadrat ...

... und dann kam der Krieg.

Das "Postbuch" ist die einzige halbamtliche Informationsquelle, gedruckt in dem R. Decker Verlag - der ehemaligen Hof-Druckerei. Eine "amtliche" gab es zu dem Thema zu dieser Zeit nicht. Alle "Konkurrenten" schrieben von dort ab bzw. verwendeten diese Informationen. Fehler können ergo sich immer einschleichen - spätestens beim Autor, siehe oben.

:-)
 
bekaerr Am: 20.05.2013 15:11:56 Gelesen: 355799# 878 @  
Hallo zusammen,

ich wurde von Schmuggler auf dieses Thema hier aufmerksam gemacht. Bin fast erschlagen ob der Informationsflut. :-) Beim Lesen und versuchsweise Mitdenken, ist mir eingefallen, dass ich in einem alten "Archiv für Post ..." mal einen Artikel gesehen hatte, der zum Thema passt. Hat zwar nichts mit den Tarifen zu tun, aber ich vielleicht ist er dennoch für den Einen oder Anderen von Interesse.




 
bekaerr Am: 20.05.2013 16:31:00 Gelesen: 355781# 879 @  
Hallo noch einmal,

"mein" Thema ist eigentlich der Orts- und Nachbarortsverkehr. Da ca. 40 % aller Nachbarortsverbindungen auf die OPD Berlin entfielen, habe ich meine Belege mal unter dem rohpostalischen Aspekt durchgesehen. Bei folgendem Beleg bin ich nicht ganz schlüssig:



Meine Interpretation:

Aufgegeben beim Postamt im Abgeordnetenhaus am 25.7.1915 zwischen 11 und 12 Uhr Vormittags. Von dort per Rohrpost zum Postamt Berlin 9 (rote 9 als Leitvermerk und Stempel "Berlin / 25.7.15 1110 V / * 9 a")

Der Brief sollte nach Lichterfelde, einem Postort in der Gemeinde Groß-Lichterfelde (Nachbarortsverkehr zugelassen erst ab 30.4.1912!) und dort per Eilboten zugestellt werden. Porto und Gebühren errechnen sich aus 5 Pf für den Brief im NOV zzgl. 25 Pf für die Eilbestellung. Soweit passt alles. Meine Fragen nun: Wurden alle abgehenden Briefsendungen vom Postamt "Abgeordnetenhaus" mit der Rohrpost verschickt? Weiter oben schreibt Schmuggler [#375], dass es sich um einen Rohrpost-Stempel handelt.

Auch macht mich stutzig, dass sich auf dem Umschlag keine weiteren Stempel befinden. Zumindest vermisse ich einen Ankunftsstempel von Lichterfelde. Die Rückseite ist leer. Was haltet Ihr davon?

Grüße,
Bernd
 
blaujacke Am: 20.05.2013 18:33:55 Gelesen: 355757# 880 @  
@ bekaerr [#879]

Seit 1887 ging für die Rohrpost geeignete Eilpost (im Ortsverkehr!) über diese Beförderungsmöglichkeit! Die Rohrpostbetriebsstelle Abgeordnetenhaus hatte allerdings einen eigenen Rohrpoststempel, der hier nicht abgeschlagen wurde.

Mit Pfingstgruß
blaujacke
 
DerLu Am: 21.05.2013 07:01:22 Gelesen: 355653# 881 @  
@ bekaerr [#879]

Hallo Bernd,

vielleicht noch ein paar zusätzliche Worte zu deinem Brief und den Ausführungen von Blaujacke: Wie schon Blaujacke anmerkte, ist der abgeschlagene "Abgeordnetenhaus"-Stempel nicht der Rohrpoststempel, sondern der Briefstempel: Erkennbar an der Uhrzeit ('10-11V') und dem Unterscheidungsbuchstaben 'a'.

Der zweite Stempel ist, wie du richtig geschrieben hast, der Rohrpoststempel vom Postamt W9 am Potsdamer Bahnhof. Von dort ging der Brief dann, wahrscheinlich mit der Bahn, nach Lichterfelde.

Auf die Gefahr hin, daß der Rohrpoststempel des Abgeordnetenhaus schon mal gezeigt wurde:



Gruß DerLu
 
DerLu Am: 23.05.2013 21:48:23 Gelesen: 355262# 882 @  
@ Concordia CA [#434]

Ich habe noch einen weiteren der ungewöhnlichen Botenstempel des Postamtes SW 12 gefunden: *2.*

Er befindet sich auf einer auffrankierten Postkarte P63 die am 3.10.1903 vom Postamt W30 nach SW12 lief. Auch vom Verwendungszeitpunkt passt er zu den bisher bekannten Stempeln.



Gruß DerLu
 
bekaerr Am: 26.05.2013 18:45:08 Gelesen: 354662# 883 @  
@ blaujacke [#880]
@ DerLu [#881]

Vielen Dank Euch beiden für die Antworten.

Ich möchte noch einen Beleg zeigen, der vor ein paar Jahren bei Gärtner angeboten wurde:



Postkarte von Berlin nach Grunewald, 4.4.1906. Grunewald gehörte zu dieser Zeit noch nicht zum Rohrpostbezirk. Das Grunewald am nächsten gelegene Rohrpostamt war Wilmersdorf, wohin die Karte geleitet wurde. Statt der üblichen Angabe der Nummer Rohrpostzielpostamtes wurde Wilmersdorf hier mit "Wi" abgekürzt. Für den Postweg von Wilmersdorf nach Grunewald war dann noch das Porto für den Nachbarortsverkehr zu bezahlen, daher das "krumme" 27 Pf-Porto. Der Nachbarortsverkehr zwischen allen drei beteiligten Postorten war ab 1.4.1900 zugelassen.

Beste Grüße,
Bernd
 
juni-1848 Am: 09.07.2013 23:31:55 Gelesen: 345024# 884 @  
Hey Rohrpostler - Siebenschläfer ist um !

@ juni-1848 [#834]:



@ Postgeschichte [#836]:

eine Beförderung dieses Briefes mit der Rohrpost schließe ich aus. Die Begründung kann ich Dir aus Zeitgründen aber im Moment nicht geben. Minutenstempel sind nicht immer mit Rohrpost in Verbindung zu bringen. Diese gibt es auch bei Postsendungen, die mit Eilboten zu befördern waren.

Nichts desto trotz jagen Schnäppchenjäger Belege mit der leckeren Beschreibung "stille" oder "interne" Rohrpost, ganz gleich ob in eBay 330951048256 oder bei namhaften Auktionshäusern.

[http://www.philasearch.com/de/i_9081_15518/Bundesrepublik_Deutschland/michel_190%2C+P+26.html?breadcrumbId=1373111452.459#.UdgEpqy4WUk]

Leider war mir ein Beleg mit rückseitig 3 dieser Stechuhren jeweils mit zugeordnetem Eilboten-Nummernstempel sowie zwei handschriftlichen Vermerken vergeblicher Zustellung (wegen der vorderseitigen Frankatur) zu kostspielig und das rückseitige Bild kurz nach Auktionsende schon nicht mehr verfüg- geschweige denn beschaffbar.

Nun - Frankfurter Rohrpost-Stechuhren hinterlassen Spuren wie diese:



Allerdings stelle ich hier die Frage: Warum wurde nach einem vergeblichen Zustellversuch am Vorabend ausgerechnet die Rohrpost-Stechuhr am nächsten Morgen erneut bemüht?

Der zweite Abschlag dokumentiert meines Erachtens KEINE Rohrpostbeförderung sondern diente dem Boten nur als Nachweis - alles menschenschnellstmöglich getan zu haben.

Wer kann´s bestätigen oder widerlegen ?

Und wie gesagt: Siebenschläfer ist um. ;-)
 
kauli Am: 10.07.2013 18:26:59 Gelesen: 344898# 885 @  
@ DerLu [#882]

Hallo DerLu,

Ich habe noch einen weiteren der ungewöhnlichen Botenstempel des Postamtes SW 12 gefunden: *2.*

Es handelt sich bei dem Stempel um einen sogenannten Sternstempel. Findet man Anfang des vorigen Jahrhunderts auf Briefen die nicht sofort zustellbar waren. Die Adresse sieht eigentlich OK aus, aber irgendetwas muß der sofortigen Zustellung im Wege gestanden haben. Außer den "Brikettstempeln", oder Ziffer im Kreis, sind mir auch keine anderen Formen bekannt.

Viele Grüße
Dieter
 
DerLu Am: 10.07.2013 18:28:24 Gelesen: 344896# 886 @  
@ juni-1848 [#884]

Ich möchte es mal so ausdrücken: Nicht jeder Stechuhr-Stempel auf einer Sendung hat auch etwas mit einer, wie in Frankfurt, existierenden Rohrpost zu tun. Die Rohrpost war aber fast immer mit dem Telegraphendienst verbunden, und dort verwendete man sehr häufig Stechuhr-Stempel. Ob dann aber ein abgeschlagener Stechuhr-Stempel tatsächlich mit einem Rohrposttransport in Verbindung zu bringen ist, will auch ich in vielen Fällen bezweifeln. Zudem fehlen dazu schlicht und einfach aber auch die Informationen wo im Postdienst diese Stempel benutzt wurden. Und in Städten mit kleiner Rohrpost, die häufig nur eine Linie hatten, macht ein Rohrpoststempel für mich auch keinen Sinn. Manchmal glaube aber auch ich "Rohrpost sells".

Gruß DerLu
 
juni-1848 Am: 10.07.2013 18:39:59 Gelesen: 344891# 887 @  
@ juni-1848 [#884]
@ DerLu [#886]

Jungs, hier noch schnell die Bilder zu den Links, bevor der Grill hochfährt.



ebay = 67 EUR + Versand



25. Christoph-Gärtner-Auktion = 65 EUR + Zuschläge/Versand/MWSt

Aufgrund meiner Beobachtungen und Dokumentationen in beiden Fällen
KEINE Frankfurter Rohrpost !

Warten wir halt auf Telosgrapheins Lebenswerk zur Erleuchtung.

Sammlergruß und ab an´n Grill.
 
DerLu Am: 11.07.2013 06:57:01 Gelesen: 344800# 888 @  
@ kauli [#885]

Hallo Dieter,

schaue dir mal die Beiträge ab [#434] einmal an. Es sieht danach aus, daß diese "Sternstempel" beim Postamt 12 für eine gewisse Zeit (ca. 1902-04) als Botenstempel verwendet wurden. Zudem fehlt auf allen dort gezeigten Briefen ein Hinweis auf die Rückbriefstempel, wo diese Stempelform ebenfalls als Bearbeiterstempel benutzt wurde.

Gruß DerLu
 
kauli Am: 11.07.2013 15:25:12 Gelesen: 344741# 889 @  
@ DerLu [#888]

Hallo DerLu,

bei den Belegen, die gezeigt wurden, sieht es in der Tat so aus, dass es eine Besonderheit des Postamts 12 gewesen ist. Zumal bei allen die Anschrift korrekt war, und nichts noch extra ermittelt werden mußte.

Viele Grüße
Dieter
 
juni-1848 Am: 17.07.2013 22:42:03 Gelesen: 343547# 890 @  
Da NICHT-Berliner Rohrpost in diesem Thema wenig konstruktive Aufmerksamkeit erfährt, beschränke auch ich mich auf das, was alle anderen eh wissen, mir jedoch gelegentlich Rätsel aufgibt:



Einbrief von Glienick nach Berlin 37 adressiert - nur die Rückseite spricht Bände:

Ankunft in Berlin 11 am 28.8.80 - 2 (über diesen Stempel samt Aptierungen wurde schon ausgiebig geplaudert)

Ankunft in Berlin 33 am 28.8.80 - 5

Stechuhr Berlin 33 um 7:04 Uhr,
dann handschriftl. Eilboten-Notiz (senkr.) "... nicht angetroffen ... 28.8.80 7:45 Uhr"

Stechuhr Berlin 33 um 11:12 Uhr,
dann handschriftl. Eilboten-Notiz "... nicht geöffnet 28/8 12 10 Uhr" und "Benachrichtigt"

Zuletzt Berlin 37 am 29.8.80 - 7, wo der Brief (wie benachrichtigt) abgeholt werden konnte.

Hier diente die Stechuhr einzig zur Dokumentation der Zustellversuche der beiden Eilboten (In West-Berlin wurde die Publikumsnutzung der Rohrpost 1963 eingestellt, die interne Nutzung 1972, während in Ost-Berlin die interne auf diversen Strecken (überwiegend Hausrohrpost mit Verlagen) noch bis 1980 bestanden haben soll).

Meine Frage: Ist allgemein bekannt, ab wann welche zweizeiligen Minuten-Stechuhren nicht mehr der Rohrpost, sondern dem Eilbotenabtrag zuzuordnen sind ? Gibt es dazu Genaueres zum Nachlesen ?

Dank vorab und gute Nacht
 
blaujacke Am: 20.07.2013 17:40:38 Gelesen: 342977# 891 @  
@ Schmuggler [#119]

Wer kann die Quelle für die Angaben zu der dreigeteilten Rohrpostgebühr ab 11/1922 nennen? Ich habe bis jetzt nur als Nachweis die Rohrpostordnung von 1923!
 
BD Am: 20.07.2013 18:47:37 Gelesen: 342951# 892 @  
Hallo,

in den Erläuterungen zur Postordnung 1921, die erst Ende 1922 erschien und somit alle Verfügungen bis Ende September 1922 mit eingearbeitet wurden habe ich folgendes gefunden.

Gruß Bernd


 
DerLu Am: 21.07.2013 11:13:17 Gelesen: 342796# 893 @  
@ BD [#892]

Die Berechnung der Rohrpostgebühr aus den drei Teilgebühren wurde erst ab 1. Oktober 1922 eingeführt: hier die entsprechende Mitteilung aus dem Amtsblatt:



Die entsprechende Verordnung wurde im Reichsgesetzblatt S. 733 mit Datum vom 13. September 1922 veröffentlicht.

einen schönen Sonntag wünscht
DerLu
 
blaujacke Am: 21.07.2013 11:54:45 Gelesen: 342787# 894 @  
@ BD [#892]
@ DerLu [#893]

Vielen Dank Euch beiden!

Ich hatte gerade die Verordnung im Reichsgesetzblatt gefunden und wollte sie ergänzend einstellen. Nun ist das auch dank Philaseiten klargestellt.

Gute Kühlung wünscht
Uwe
 
kauli Am: 16.08.2013 20:43:54 Gelesen: 337863# 895 @  
Hallo zusammen,

habe noch einen Absenderfreistempel Brief vom Bezirksamt Kreuzberg, was wohl nicht so aufregend ist. Dass er aber mit der Rohrpost befördert wurde, ist bestimmt nicht so häufig zu sehen. Denke ich mir.



Viele Grüße Dieter

[Redaktionell ins Thema Rohrpost kopiert]
 

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