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Thema: Madagaskar: Poststücke vor und nach der Unabhängigkeit
Das Thema hat 39 Beiträge:
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Cantus Am: 03.09.2013 01:35:47 Gelesen: 7096# 15 @  
@ 8049home [#14]

Zugegeben, eine schöne und höchst seltene Karte, sie hätte aber eine eigene Überschrift "Diego Suarez" verdient gehabt; hier geht sie im Laufe der Zeit unter.

Von mir ein Briefumschlag, der im Jahr 1956 (das genaue Datum ist leider nicht erkennbar) von Tamatave nach St. Gallen befördert worden ist. Der Umschlag trägt Marken in alter und neuer Währung.



Mi. 397, 427, 429

Viele Grüße
Ingo
 
drmoeller_neuss Am: 03.09.2013 17:03:50 Gelesen: 7082# 16 @  


Wenn nicht die Lady-Di-Marken auf diesem Brief kleben würden und die modernen Barcode-Einschreibe-Etiketten, würde man sich beim Betrachten dieses Beleges kurz vor oder nach der Unabhängigkeit Madagaskars um 50 Jahre zurückversetzt fühlen.

Das interessante sind die Stempelveteranen, die sich auf dem Brief verewigt haben: Der sechseckige Poststempel von Sabotsy-Namehana stammt noch aus der französischen Kolonialzeit und dürfte sein goldenes Jubiläum bereits gefeiert haben. Für diesen Steckstempel hat man für das Jahr 2012 wohl vor Ort noch einen Einsatz anfertigen lassen, mal sehen bis dieser Veteran gegen die modernen Rundstempel der madegassischen Post ausgetauscht wird.



Aber auch der dreieckige Lagerstempel der Hauptpost in Neuss stammt noch aus der Zeit der Deutschen Bundespost und wird nach wie vor verwendet. Er dürfte auch nicht viel jünger sein.

Im kleinen Postamt von Sabotsy-Namehana werden nach wie vor die alten Einschreibeklebezettel verwendet, das moderne Barcode-Einschreibe-Etikett wird wohl erst in der Hauptpost von Antananarivo nachträglich aufgeklebt. Der Weltpostverein hat für alle internationalen Sendungen ein einheitliches Klebe-Etikett vorgeschrieben, damit nachweispflichtige Sendungen sicher erkannt werden.
 
Cantus Am: 05.09.2013 00:32:00 Gelesen: 7047# 17 @  
Mein Brief stammt nicht von einem so kleinen Postamt, aber der Stempel scheint mir auch etwas ungewöhnlich zu sein, ist doch, von einem Stempelfehler abgesehen, der gesamte obere Bogeninhalt geschwärzt, gerade so, als sollte dort etwas unkenntlich gemacht werden. Der Beleg lief am 3.10.1959 von Majunga (auch = Mahajanga) nach Berlin.



Mi. 393, 424, 435(2)

Viele Grüße
Ingo
 
filunski Am: 05.09.2013 10:55:37 Gelesen: 7028# 18 @  
Hallo zusammen,

ein wirklich hervorragendes Thema, mit welchem ich auch immer wieder schöne persönliche Erinnerungen verbinde. 1989 habe ich meine Hochzeitsreise in das damals touristisch noch kaum erschlossene Madagaskar unternommen. Heute gelang es mir auch einen damals nach unserer Reise erhaltenen Brief von dort wieder hervor zu kramen.



Mit diesem Bedarfsbrief ist auch eine, postalisch und philatelistisch interessante Geschichte verbunden. Insgesamt hatte ich damals während unserer Reise ca. 30 Postkarten und Briefe an verschiedene Adressen in Deutschland geschickt. Davon angekommen sind damals leider insgesamt nur fünf! :-(

Post zu versenden aus Madagaskar gestaltete sich damals als sehr schwierig, vor allem von außerhalb großer Städte, wie Tana (Antanatarivo) oder der Metropole Tamatave an der Ostküste. Zuerst musste man mal ein Postamt finden (nur dort gab es Briefmarken/Frankiermöglichkeiten). Dies klappte meist noch. Die Postämter hatten zwar geregelte Öffnungszeiten, aber das bedeutete nicht, dass man sich auch daran hielt. So standen wir oft vor seit Tagen verschlossenen Postämtern. Wenn wir dann doch mal Glück hatten und tatsächlich ein offenes Postamt fanden, passierte es fast schon regelmässig, dass wir dann die Auskunft erhielten, Briefmarken sind derzeit keine da oder müssten erst bestellt werden! Für uns sehr gewöhnungsbedürftig, aber eben tiefstes Afrika zu jener Zeit.

Ein paarmal waren wir aber doch erfolgreich und konnten unsere Post aufgeben. Auf einem Zwischenstopp unserer insgesamt 4 wöchigen Rundreise in Tana (der Hauptstadt) wurden wir von einem sehr zuverlässigen Mitarbeiter des einzig dort zuverlässigen Reisebüros betreut, welcher uns auch zur Weiterreise mit der Bahn an den Bahnhof brachte. Da es uns in der kurzen Zeit in Tana nicht gelungen war 8 Postkarten aufzugeben fragte ich diesen Herren danach und er bot an diese Karten sobald als möglich für uns aufzugeben. Ein "tolles" Angebot, welches ich gerne annahm und ihm neben den Portoauslagen auch noch ein reichliches Trinkgeld gab. Ihr ahnt es wahrscheinlich schon, nicht eine dieser Karten kam je beim Empfänger an.

So schickte ich Wochen nach unsrer Rückkehr einen Brief an dieses Reisebüro und erkundigte mich nach dem Verbleib. Es kam auch tatsächlich eine Antwort, in eben dem gezeigten Kuvert, die Ihr hier selbst nachlesen könnt. ;-)



Schöne Grüße,
Peter
 
Cantus Am: 06.09.2013 02:01:45 Gelesen: 7000# 19 @  
@ filunski [#18]

Hallo Peter,

schön, dass ich mit diesem Thema hier einige Erinnerungen bei dir wecken konnte. Obwohl meine eigene und noch recht kleine Sammlung sich eigentlich auf die Zeit vor etwa 1965 konzentriert, habe ich nach einigem Suchen auch zwei Umschläge gefunden, die 1989 und 1990 im Rahmen von Bedarfspost befördert worden sind. Gleichzeitig habe ich aber auch festgestellt, dass ich keine einzige Post- oder Ansichtskarte besitze, die in der Zeit nach dem II. Weltkrieg mit Markenfrankatur gelaufen ist; mir ist auch nicht in Erinnerung, dass ich solches Material bei delcampe & Co. gesehen hätte.

Vielleicht war diese Art von Postbeleg in Madagaskar so um 1989 herum etwas, was von der Post nicht als vollwertig angesehen und deshalb aus dem Posteingang aussortiert worden war. Da deine Karten mit Sicherheit auch keine zustellungsfähige Absenderangabe enthielten, konnten also Probleme in dieser Hinsicht auch nicht mit dir ausdiskutiert werden. Vielleicht wurden die Karten aber auch einfach nur unterschlagen, wer weiß das schon.

Da Briefmarken von Madagaskar den meisten Sammlern eher unbekannt sein dürften. zeige ich nachstehend die Umschläge und gesondert dazu die Marken in etwas größerer Darstellung.



Brief vom 3.4.1989, gelaufen von Tananarive nach Berlin



Mi. 1096, 1150, 1189

Der zweite Briefumschlag, gelaufen am 14.12.1990 von Antanarive nach Berlin, stellt zunächst etwas Besonderes dar. Obwohl man im Michel zu dieser Zeit auch Notierungen von Markenausgaben findet, die mit großer Sicherheit niemals auf Madagaskar hergestellt oder verkauft worden waren, fehlt andererseits die hier nachstehend abgebildete Marke in meinem Michelkatalog von 2005, obwohl ich noch einen weiteren reinen Bedarfsbrief mit dieser Frankatur besitze. Vielleicht hat jemand andere Informationen dazu, wie die gezeigte Marke einzuordnen ist.



Viele Grüße
Ingo
 
Wim Ehlers Am: 06.09.2013 03:44:03 Gelesen: 6999# 20 @  
Hallo Ingo,

die Marke zum 15. Jahrestag der sozialistischen Revolution wurde am 16.06.1990 verausgabt und ist unter der MiNr 1255 katalogisiert.

Beste Grüße
Wim
 
zockerpeppi Am: 06.09.2013 20:23:05 Gelesen: 6976# 21 @  
@ filunski [#18]

Super deine Hochzeitsreise von 1989.

@ Cantus [#19]

Gestern nachdem ich Peters Beitrag gesehen habe, kam ich ins Schwärmen und bin bei Delcampe durch Madagaskar gereist. Es gibt Kartenangebote ab 45 wenn auch nicht viele. Es gibt eine Postkarte nach Deutschland von 1954 - die gefällt mir sehr gut. Ich schicke dir die Links. Vielleicht ist ja etwas dabei.

schönen Abend
Lulu
 
Mondorff Am: 06.09.2013 21:22:44 Gelesen: 6964# 22 @  
@ filunski [#18]

Hier zwei "Beiträge" zu Peters Hochzeitsreise – die in Luxemburg angekommen sind.



Aus dem Jahre 1935 aus Bossi Be einer kleinen Insel im Norden der großen Insel.



Aus Mananjaryn nahe der Ostküste, vom 28.12.1964

Wie gewünscht also – vor und nach der Unabhängigkeit.

Schönen Gruß
DiDi
 
filunski Am: 14.09.2013 17:51:21 Gelesen: 6895# 23 @  
@ Mondorff [#22]

"Aus dem Jahre 1935 aus Bossi Be einer kleinen Insel im Norden der großen Insel."

Lieber Didi,

bitte gestatte, dass ich Dich (was sonst nicht nötig ist) hier etwas korrigiere. Diese Insel heiß Nosy Be (früher auch Nossi-Be), auf Malagasy heißt dies "Große Insel"[1].

Hier noch ein Beleg dazu, verschickt von Hell Ville ins französische Besancon, 1953:



Hell Ville, auf Malagasy Andoany, ist die Hauptstadt und einzig nenneswerter Ort überhaupt auf Nosy Be. Während meiner schon erwähnten Madagaskarreise waren wir auch auf Nosy Be. Nach der Ankunft und dem Verlassen des klimatisierten Flugzeugs trifft einen dort erst einmal der Schlag subtropischer Luft und ein wunderbares Aroma welches über der ganzen Insel liegt. Der Duft der Ylang-Ylang Blüten [2]. Blüten die zur Parfüm und Duftölproduktion verwendet werden und deren Bäume auf Nosy Be kultiviert werden. Doch zurück zum Beleg.



Der Stempel trägt als Ortsname Nossi-Be, für die gesamte Insel, obwohl das Postamt in der Hauptstadt Hell Ville ist/war. Auch dort war ich damals. Das Postamt selbst war auch 1989 noch so wie von den Franzosen nach deren Abzug hinterlassen, wohl nur sehr viel mehr herunter gekommen (wie alles auf Madagaskar!). Im ziemlich leeren Postamt fanden wir damals drei Personen vor, die alle einen netten und feundlichen Eindruck machten aber uns weder Briefmarken für unsere Post geben konnten, noch eine Auskunft dazu wann sie wieder welche bekämen.:-(

Hell Ville selbst war einer der hässlichsten Orte welchen wir auf Madagaskar sahen. Der Name geht zwar auf den französischen Admiral Anne Chrétien Louis de Hell zurück [3], wir selbst assoziierten ihn aber mit der Englischen Bezeichnung von Hell = Hölle. Dort wurde der ansonsten vorherrschende Duft der Ylang-Ylang Blüten von dem Zuckerrohrgestank einer oder mehrerer Rumfabriken übertönt.

Schöne Grüße,
Peter

[1]http://de.wikipedia.org/wiki/Nosy_Be
[2]http://de.wikipedia.org/wiki/Ylang-Ylang
[3]http://de.wikipedia.org/wiki/Andoany
 
Mondorff Am: 15.09.2013 23:04:34 Gelesen: 6854# 24 @  
@ filunski [#23]

Danke Peter,

wer (richtig) lesen (z.B. ein N von einem B unterscheiden kann) ist oft klar im Vorteil.

Herzlichst
DiDi
 
Cantus Am: 16.09.2013 00:00:43 Gelesen: 6850# 25 @  
Hallo,

bei so reger Beteiligung an diesem für die meisten hier im Forum sicher recht ungewöhnlichen Thema sollte ich wohl auch wieder einmal etwas zeigen. Ich habe daher zwei höchst unterschiedliche Belege vorbereitet.

Zunächst ein recht bunter Brief, der am 28.7.1961 von Majunga nach Ungarn befördert worden ist.



Mi. 448(2), 450(2), 452, 456

Als Zweites eine Ansichtskarte mit bildseitiger Frankatur, geschrieben in Diego Suarez am 6.10.1906 und auch dort mit Poststempel versehen und anschließend korrekt per Post befördert nach Mérignac in Frankreich, wie der rückseitige Ankunftstempel vom 27.10.1906 belegt.





Mi. 62

Viele Grüße
Ingo
 
filunski Am: 16.09.2013 11:27:19 Gelesen: 6831# 26 @  
@ Cantus [#25]

Hallo Ingo,

sehr schöne Stücke!

Hier noch einer von mir, so wie es aussieht ein Geschäftsbrief von Monsieur Octave le Blanc an eine Adresse in München, abgeschickt aus der Hauptstadt Tana (so die heute gebräuchliche Kurzform, der französische Namen lautet Tananarive, auf Malagasy Antananarivo) am 19.9.1934:



Interessant dabei ein relativ seltener und auch ungewöhnlicher Gelegenheitsstempel mit dem Werbetext "GAGNEZ DU TEMPS / POSTEZ PAR AVION". Übersetzt sinngemäß "Zeitgewinn durch Luftpostaufgabe".



Schöne Grüße,
Peter
 
zockerpeppi Am: 22.09.2013 19:38:55 Gelesen: 6739# 27 @  
Ich war heute morgen unterwegs. Hier mein kleiner Fund in Sachen Madagaskar:

10.3.61 Tananarive Republique Malgache nach Luxemburg-Merl. Absender das Ministère d'Etat chargé de l'économie nationale.



@+
Lulu
 
Martinus Am: 15.12.2013 16:13:34 Gelesen: 6073# 28 @  
Kleiner schicker Brief :)



mit Sammlergruß Martinus
 
duphil Am: 20.01.2014 20:57:30 Gelesen: 6062# 29 @  
Hallo zusammen!

Beim blättern und klicken auf Wikipedia finde ich ab und an sehr interessant und gut gemachte Artikel zum Thema Briefmarken und Postgeschichte der verschiedensten Sammelgebiete.

Diese möchte ich hier einmal vorstellen. Selbstverständlich kann sich jeder beteiligen, entsprechende Artikel und passende Briefmarken und/oder Belege zu präsentieren.

Heute einmal die Insel Madagaskar:

http://de.wikipedia.org/wiki/Postgeschichte_und_Briefmarken_Madagaskars

Mit freundlichen Gruß
Peter
 
Cantus Am: 03.04.2015 01:45:39 Gelesen: 3834# 30 @  
Heute ein Brief, der am 19.2.1955 von Tamatave nach Strasbourg gelaufen ist.



Mi. 425

Viele Grüße
Ingo
 
merkuria Am: 27.02.2016 17:48:56 Gelesen: 1281# 31 @  
Zur Proklamation der Republik Madagaskar erschien am 28. Februar 1959 eine Sonderausgabe mit dem Abbild der Nationalflagge (Mi Nr. 443)



Luftpostbrief aus der Hauptstadt Tananarive nach Dijon/Frankreich, Aufgabe 23. Januar 1960

Grüsse aus der Schweiz
Jacques

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Die Nationalflaggen der Welt"]
 
briefefan Am: 27.02.2016 20:44:36 Gelesen: 1261# 32 @  


Hier zeige ich einen Feldpostbrief aus Madagaskar mit dem französischen Militärpoststempel und dem Tagesstempel Tananarive vom 25.August 1895. Frankreich besetzte damals Madagaskar militärisch. Die bis dahin regierende einheimische Königin wurde abgesetzt. 1896 wurde Madagaskar eine französische Kolonie.

Der Brief wurde mit dem Schiff Iraouddy [1] nach Fankreich befördert. Auf der Rückseite befindet sich der Ankunftstempel von Paris vom 21. September 1895.

[1] laut dem französischen Buch von Raymond Salles über die Geschichte der französischen Schiffspost Band VI
 
filunski Am: 28.02.2016 10:04:21 Gelesen: 1220# 33 @  
@ briefefan [#32]

Hallo briefefan,

was für ein tolles Stück und Zeitdokument!

Glückwunsch und danke für's Zeigen. :-)

Beste Grüße,
Peter
 
filunski Am: 28.02.2016 10:25:08 Gelesen: 1215# 34 @  
Verehrte Freunde des Landes "wo der Pfeffer wächst",

da dieses Thema schon mal wieder "oben" ist von mir noch ein, wie ich meine, schöner Luftpostbeleg dazu:



Echt gelaufener, eingeschriebener Geschäftsbrief aus der Hauptstadt Tana nach München aus dem Jahre 1935.

Rückseitig mit den Münchner Ankunftsstempeln:



Beste Grüße,
Peter
 
briefefan Am: 28.02.2016 14:17:35 Gelesen: 1190# 35 @  
@ filunski [#34]

Auch ein schöner Beleg. Glückwunsch!

Grüße von briefefan.
 
Mondorff Am: 28.02.2016 22:56:27 Gelesen: 1155# 36 @  
Einen Bekannten, der dort seinen Urlaub verbrachte, hatte ich damals einen Luftpostumschlag mitgegeben, mit der Bitte diesen, schön frankiert, als R-Brief abzusenden - das hat geklappt.

Schönen Gruß
DiDi


 
zockerpeppi Am: 29.02.2016 22:13:47 Gelesen: 1100# 37 @  
Incoming Düdelingen fehlt. Mir ist es im Augenblick noch nicht gelungen, einen Urlauber ausfindig zu machen, welcher so lieb ist, mir eine Karte/Brief zu schicken. Bei anderen Destinationen hat das aber schon oft gut geklappt. Was nicht ist kann ja noch werden.

Deshalb von mir ein Bankbeleg aus Tulear nach Luxemburg vom 14.6.82.



Lulu
 
diediver Am: 04.05.2016 00:10:24 Gelesen: 359# 38 @  
Da offensichtlich Interesse besteht, zeige ich Euch mal was Besonderes von Madagaskar:

vier verschiedene Aufdruckvorlagen der MiNr 170,
eine verausgabte MiNr 127,
sechs Farbproben aus MiNr 180-201 ohne Nominale, ungummiert, geschnitten,
ein Satz Portomarken P8 - P16, mit einem roten Querstrich als Vorlage gekennzeichnet sowie
zwei verausgabte Portomarken P18 und P19 mit Aufdruck.


 
Cantus Am: 04.05.2016 03:33:07 Gelesen: 351# 39 @  
@ diediver [#38]

Hallo,

deine Farbproben sind ja ganz nett, sie haben aber hier in diesem Thema nichts zu suchen. Wenn du lose Marken zeigen willst, gründe doch dafür ein eigenes Thema; hier sollen nur und ausschließlich Belege vorgestellt werden.

Viele Grüße
Ingo
 

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