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Thema: Deutsches Reich Inflationsbelege
Das Thema hat 5703 Beiträge:
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Gernesammler Am: 25.11.2013 16:54:34 Gelesen: 847400# 2604 @  
Hallo Inflafreunde,

hier ein Brief im Fernverkehr in der 1. Gewichtsstufe bis 20 Gramm aus der Portoperiode 25

(20.11. - 25.11.1923)von Berlin nach Eschenlohe/Bayern. Porto für den Brief 20 Milliarden Mark, somit portogerecht, verklebt wurden hier 2 x 328 AP.

Gruß Rainer


 
inflamicha Am: 25.11.2013 20:07:10 Gelesen: 847280# 2605 @  
Guten Abend,

von mir heute diese Auslandspostkarte von Schwerin nach Dietikon in der Schweiz. Abgesandt am 29.11.1922, das Porto betrug eigentlich 24 Mark. Verklebt sind nur 23 Mark, dennoch unbeanstandet befördert.



Gruß Michael
 
JoshSGD Am: 26.11.2013 09:57:40 Gelesen: 846903# 2606 @  
Guten Tag werte Sammlerschaft,

heute ein Beleg aus der PP 7 (1.1. - 30.6.22).

Wir sehen heute wieder mal eine Germania, genau genommen die Mi.Nr. 104 c, auf einer Ortspostkarte in Halle (Saale) vom 21.6.22, portorichtig frankiert mit 75 Pfennig.

Der Absender war die Firma Julius Krümling, eine damals sehr bekannte Adresse in Sachen Massenguttransporte im Eildampferverkehr. Eine Reederei mit Hauptsitz in Magdeburg und vielen weiteren Niederlassungen, u.a. in Hamburg, Stettin, Danzig, Halle usw.



Gruß
Josh
 
Gernesammler Am: 26.11.2013 12:11:06 Gelesen: 846818# 2607 @  
Hallo Inflafreunde,

ein Brief aus der Portoperiode 4 (1.10.1919 - 5.5.1920) in der 2.Gewichtsstufe 20 - 100 Gramm, gelaufen als Ortsbrief von Berlin W 71 nach Berlin Wilmersdorf. Porto für den Brief waren 20 Pfennig sowie weitere 30 Pfennig für die Einschreibgebühr, somit portogerecht. Verklebt wurden Mi.Nr.111 a und 112 a.

Gruß Rainer


 
juni-1848 Am: 26.11.2013 20:31:45 Gelesen: 846490# 2608 @  
Moin zusammen,

endlich habe diese Lokalausgabe der OPD Halle (Saale) "ordentlich beschrieben" und in der Datenbank (# 3882) zur Freigabe gereicht:



Aus der PP 21 (20. bis 31.10.1923) mit Porto 45.000.000,- Mark und Einschreiben: 10.000.000,- Mark (Porto und Gebühren: 55.000.000,- Mark) stammt dieser Auslandsbrief der zweiten Gewichtsstufe vom 29.10.1923 ab "Eisen-Moorbad \ LIEBENWERDA \ Vorzügliche Heilerfolge" (teils Kleinschrift) an einen Lehrer nach Arrie (Schweden). Kopfstehend und wohl mit Kartoffelstärke aufgeklebt die Lokalausgabe der Type 2Ib. Rückseitig der violett abgeschlagene Oval-Gummistempel der Postüberwachungsstelle "Berlin W.8" und eine patriotische Vignette mit Bild des Rathauses in Posen "Verloren, doch nicht vergessen!"

Das Couvert wurde offensichtlich aus einer nicht genutzten Seite eines Kanzlei-Jahrbuches gefertigt.

Mehr in den eisigen Tagen.

Ebensolche Grüsse, Werner
 
inflamicha Am: 26.11.2013 22:11:15 Gelesen: 846438# 2609 @  
Guten Abend,

sehr schöne Belege heute, da will ich nicht zurückstehen: Fernbrief von Hamburg nach Weende bei Göttingen vom 29.8.1923. Das erforderliche Porto in Höhe von 20.000 Mark wurde durch eine Marke zu 2000 und 6 Marken zu 3000 Mark erbracht. Die nicht vom Maschinenstempel "erwischten" Marken wurden mit einem Grobsendungsstempel nachentwertet.



Gruß Michael
 
muemmel Am: 26.11.2013 22:29:08 Gelesen: 846432# 2610 @  
Salut,

nach den vielen Ganzstücken mit Marken mach ich dann mal weiter mit Postfreistempeln:



(Datenbank # 4081)

Eine Warenprobe ins Ausland kostete zu der Zeit 12 Milliarden, wie hier auch tarifrichtig mittels Postfreistempel erbracht. Gelaufen ist das Teil am 30.10.23 von Berlin nach Groningen in den Niederlanden.

Bei derartigen Sendungen ins Ausland war eigentlich "Muster ohne Wert" vorgeschrieben, aber anscheinend hat man das hier nicht so eng gesehen.

Grüßle
Harald
 
DerLu Am: 27.11.2013 21:02:25 Gelesen: 845727# 2611 @  
Guten Abend,

von mir ein Beleg vom Ersttag der Portoperiode 11, ein Rohrpostbrief aus Berlin vom 15.12.1922:



Die Gebühr von 50 Mark ist als Michel 207 und 208 verklebt. Nur die Unterscheidung zwischen Platte und Walze fällt mir sehr schwer - gehe aber mal eher von der häufigeren Platte aus.

einen schönen Abend
DerLu
 
inflamicha Am: 27.11.2013 21:27:35 Gelesen: 845707# 2612 @  
Guten Abend,

ich zeige heute einen Wertbrief mit Teilbarfrankatur von Kassel nach Berlin, abgeschickt am 29.9.1923. An Porto waren 350.000 Mark für den Fernbrief der 2. Gewichtsstufe fällig, die Einschreibgebühr schlug mit 250.000 Mark zu Buche und die Versicherungsgebühr betrug je 2000 Mark pro 100.000 Mark Wert. Wie man sieht wurde die Versicherungsgebühr bar verrechnet, Porto und Einschreibgebühr (600.000,00 Mark) sind mit je 2 Marken zu 250.000 und 50.000 M. erbracht. Die Marken sind mit einem Grobsendungsstempel entwertet.



Gruß Michael
 
JoshSGD Am: 28.11.2013 12:05:24 Gelesen: 845320# 2613 @  
Guten Tag,

während Ihr mit Tausendern, Millionen und Milliarden hantiert, werde ich heute wieder ein paar Pfennige vorstellen.

Wir sehen eine mit 30 Pfennig korrekt frankierte Fernpostkarte vom 23.1.1921 (PP 5; 6.5.20 - 31.3.21) aus Oberstdorf nach München, MeF Mi.Nr. 141.



(Datenbank # 2721)

Gruß
Josh
 
muemmel Am: 28.11.2013 21:48:20 Gelesen: 845014# 2614 @  
Guten Abend

Ob Millionen, Milliarden, Tausender oder Pfennige, das ist halt die gesamte Bandbreite der Inflation. Wie üblich fing es mit der Geldentwertung ganz langsam an, um dann immer schneller zu werden.

Dazu heute nun eine Drucksache aus der Portoperiode 23 (5.–11.11.1923), die 200 Millionen Mark Porto verschlang:



(Datenbank # 4082)

Gelaufen am Ersttag der Portoperiode von Berlin nach Schwalbach und tarifrichtig mit einem Postfreistempel zu 200 Millionen versehen.

Schöne Grüße
Harald
 
inflamicha Am: 28.11.2013 22:04:49 Gelesen: 845007# 2615 @  
Guten Abend,

heute mal was für den Freistempler- und den Markenfreund: Nachnahmedrucksache von Stettin nach Halle vom 23.10.1923, die 7 Mio Mark im Wertstempel setzen sich aus 2 Mio für die Drucksache und 5 Mio für die Vorzeigegebühr zusammen.



Da der Empfänger Frist verlangte wurden für das wiederholte Vorzeigen nochmals 5 Mio Mark fällig, die vom Empfänger eingezogen wurden. Die dafür aufgeklebten Marken entwertete man behelfsmäßig mit einem Zurück-Stempel, welcher noch eine elegante Drehung auf den Marken erfuhr.

Gruß Michael
 
muemmel Am: 28.11.2013 22:24:53 Gelesen: 844990# 2616 @  
@ inflamicha [#2615]

Salut Michael,

ein wahrhaft schönes Teil und danke für die Vorstellung.

Grüßle
Mümmel
 
juni-1848 Am: 29.11.2013 00:16:21 Gelesen: 844915# 2617 @  
Moin zusammen,

diesen - leider nicht für die Datenbank geeignet - erdreiste ich mich unter Inflationsbelege zu zeigen:




Der Beleg ist durch und durch ein "Sparwunder":

Zunächst wurde diese Firmendrucksache (Abs. aus Nordhausen) gewendet (siehe Klebespuren und Verfärbungen auf der Rückseite).

Betrachten wir nun die im Hannoverschen Bergen unbeanstandet entwertete Frankatur (10 Pfennig für den einfachen Fernbrief):

Die mit einem Pfennig eingerechnete 10 Milliarden war am 15.10.1924 längst ungültig.

Die mittlere 3 Pfennig zeigt die Firmenlochung "SM" und stammt sicher nicht aus der Portokasse des privaten Absenders. Die beiden 3-Pfennig-Marken links und rechts wurden jeweils aus zwei verschiedenen zerschnittenen Marken wieder zusammengesetzt: Die Korbdeckel mit waagerechtem Schnitt über der Ziffer 3 und die andere mit waagerecht gebogenem Schnitt unterhalb des Adlers.

Also allerfeinster Postbetrug.

Kein Wunder, dass der Absender weder Namen und Anschrift auf dem Couvert hinterließ.

Altmeister Dünsch hat dem Beleg mit seinem Prüfzeichen (links unten auf der Markenseite) wenigstens die zeitgemäße Echtheit verliehen.

Mein "schönstes" Exemplar eines "Nach-Dezember"-Aufbrauchs von längst ungültigen, jedoch unbeanstandet beförderten Milliarden-Werten.

Sammlergrüße, Werner
 
muemmel Am: 29.11.2013 15:58:55 Gelesen: 844183# 2618 @  
@ juni-1848 [#2617]

Moin Werner,

für die Datenbank zwar in der Tat nicht geeignet, aber schön, dass Du dies Teil hier vorgestellt hast.

Heute habe ich einen Ortsbrief bis 20g im Angebot, der in der Portoperiode 23 (5.–11.11.1923) mit 500 Millionen Porto zu Buche schlug:



(Datenbank # 4083)

Am 10.11.23 innerhalb von Köln gelaufen und mit Postfreistempel versehen.

Den Umschlag hat man sich gespart und den Bescheid zweimal gefaltet und mit einer Dienstsiegelmarke zugeklebt.



Schöne Grüße
Harald
 
JoshSGD Am: 29.11.2013 16:01:28 Gelesen: 844182# 2619 @  
@ juni-1848 [#2617]

Hallo Werner,

in der Tat ein schönes Stück, das zeigt, das damals die Not entweder sehr groß war oder man eben einfach mal ordentlich "beschissen" hat.

Gruß
Josh
 
inflamicha Am: 29.11.2013 21:00:50 Gelesen: 843973# 2620 @  
@ JoshSGD [#2619]

Wohl eher letzteres. ;-)

Zum Wochenende habe ich heute ein besonders attraktives Exemplar einer Notentwertung mittels Grobsendungsstempel parat (finde ich jedenfalls):



Fernbrief von Lengerich nach Münster vom 16.10.1923, das erforderliche Porto in Höhe von 5 Mio Mark wurde mit 30 Marken a´ 100.000 M. und einer Marke zu 2 Mio M. erbracht. Der Umschlag erfuhr seine 2. Verwendung mittels der allseits gut bekannten Adresskappe "Pfiffikus".

Gruß Michael
 
JohannesM Am: 30.11.2013 15:01:22 Gelesen: 843138# 2621 @  
@ muemmel [#633]

Hallo Harald,

wie werden diese Briefe mit 4-fach aufgewerteten Frankaturen eigentlich bewertet? Jetzt sag nicht "4-fach". :-)

Gruß Eckhard
 
juni-1848 Am: 30.11.2013 15:22:08 Gelesen: 843128# 2622 @  
@ inflamicha [#2615]

Gratuliere. Sehe ich zum ersten mal: "Erneutes Vorzeigen" auf Freistempel-Nachnahme!

Heute etwas Einfaches aus der PP 7 (1.1. bis 30.6.1922) für Motivfreunde (Lichtspiele, Kino):



(Datenbank # 4497)

Fernbrief (Porto 2 Mark) von Leipzig 7 nach Harburg (Elbe) vom 9.2.22 mit Germania-Frankatur: 2x 50 Pf (Mi. 146), 1 M (Mi. 150).

Rückseitig großformatige gezähnte, zweifarbige Vignette der Kasino-Lichtspiele in Leipzig, (Neumarkt Ecke Kupfergasse, Lichtspielhaus I.Ranges, Hochelegante, vornehme Einrichtung, Vorführung nur erstklassiger Neuheiten mit vorzüglicher Musikbegleitung, Mittwoch und Sonnabend Programmwechsel).

Der Brief wurde wie abgebildet geöffnet - auch die Rückseite ist vollständig ohne irgendeinen Abriß.

Sammlergrüße, Werner
 
inflamicha Am: 30.11.2013 20:51:44 Gelesen: 842832# 2623 @  
Hallo,

ich habe heute auch was Einfaches: Fernbrief Saalfeld-Stettin vom 24.8.1923. Ab diesem Tage stieg das Porto hierfür von 1.000 auf 20.000 Mark, der größte "Hopser" während der Inflation. Auch alle anderen Porti und Gebühren stiegen in etwa um das Zwanzigfache. Es wurden 10 Marken zu 400 und 16 Marken zu 1000 Mark verklebt.



Der rückseitige 16er-Block wurde mit einem Einzeiler entwertet.

Gruß Michael
 
juni-1848 Am: 30.11.2013 20:59:16 Gelesen: 842820# 2624 @  
@ JohannesM [#2621]

Moin Eckhard,

in welcher Belegekiste auch immer Haralds Nase gerade steckt, seine Antwort wird wohl so ausfallen:

Die 4-fach aufgewerteten Marken sind in dieser letzten Portoperiode der Inla-Zeit Standard. Die neue Währung stand vor der Tür, also wurden keine neuen Wertstufen mehr gedruckt. Es war hierbei unerheblich, ob ein Beleg am Schalter frankiert oder mit älteren nicht zum 4-fachen Wert erstandenen Marken frankiert aufgeliefert wurde. Seltener sind in dieser Portoperiode Frankaturen ohne 4-fach-Aufwertung.

Ein besonderer Wertzuschlag "a la Katalog" ist hier nicht zu nennen. Wie bei den meisten BELEGEN der Infla-Zeit bestimmen hier weniger Michel & Co als vielmehr die Sammlergemeinde selbst das Preisgeschehen.

In diesem Sinne wünsche ich Dir verhandlungsfreudige Käufe,
Werner
 
muemmel Am: 30.11.2013 22:21:36 Gelesen: 842737# 2625 @  
@ JohannesM [#2621]

Grüezi Eckhard,

in früheren Jahren gewährte Onkel Michel in seinem Briefekatalog für die Novemberbelege - also die 4fach aufgewerteten - einen Aufschlag von 5 Euro. Dieser ist aber in den Briefekatalogen der letzten Jahre ersatzlos gestrichen worden.

Meine ganz persönliche Meinung dazu ist wie folgt:

Belege mit 10 und 20 Milliarden-Marken verdienen keinen Aufschlag
solchen mit 5 Milliarden-Marken würde ich einen Aufschlag von 2 Euro bewilligen
Belege mit kleineren Wertstufen (500 Millionen, 1 und 2 Milliarden) könnten einen Aufschlag von 8-10 Euro vertragen
Belege mit noch kleineren Wertstufen sind Granaten und nur zu Liebhaberpreisen zu bekommen

Schönen Sonntag noch
Harald
 
muemmel Am: 30.11.2013 23:46:11 Gelesen: 842634# 2626 @  
Zu später Stunde noch eine Drucksache aus der Portoperiode 24 (12.–19.11.1923), die zu der Zeit 2 Milliarden Mark Porto kostete:



(Datenbank # 4084)

Gelaufen am 15.11.23 von Berlin nach Elbing und mit einem Postfreistempel 2000 versehen. Für die restlichen sechs Nullen reichte der Platz im Wertkasten einfach nicht aus und so reaktivierte man diesen Stempel aus früherer Zeit nochmals.

Einen spannenden Sonntag wünscht euch
der Harald
 
JohannesM Am: 01.12.2013 11:48:41 Gelesen: 842111# 2627 @  
@ juni-1848 [#2624]
@ muemmel [#2625]

Harald und Werner,

vielen Dank für die ausführlichen Informationen. Als Heimatsammler müßte man ja "Hans Dampf in allen Gassen" sein, aber so groß ist mein Gehirn nicht. Gut das es dieses Forum gibt. Natürlich habe ich nur einen Beleg mit einer ordinären 20-Mrd-Marke :-( - wenn es wenigstens Walzendruck wäre, aber nein.



Gruß Eckhard
 
inflamicha Am: 01.12.2013 18:59:15 Gelesen: 841803# 2628 @  
Guten Abend,

bevor es morgen mit Notentwertungen weitergeht zeige ich heute einen Nachzügler zu den Dezemberbelegen und einen Neuzugang.

Zunächst vom 12.12.1923 ein Fernbrief von Bleicherode nach Gotha. Hier war jemand der irrigen Meinung, dass die alten Inflationsmarken zum Kurs von 1 Mia = 1 Rentenpfennig aufgebraucht werden können. Die beiden 5 Mia-Marken auf dem Brief waren aber nur noch 1 Pf. wert. Es fehlten also 9 Pfennig. Bei der Nachportoberechnung wurde das Eineinhalbfache davon, also 13,5 Pf. genommen und die 3,5 auf volle 10 Pf. aufgerundet. So kostete der Brief den Empfänger 20 Rentenpfennig, genau so viel als wenn der Brief völlig unfrankiert gewesen wäre.



Den Neuzugang gab es bei den Gebührenzetteln: Postkarte von Rossla (Harz) nach Halberstadt vom 31.8.1923 mit einem Zettel der OPD Halle, das nötige Porto in Höhe von 8.000 Mark wurde bar verrechnet.



Gruß Michael
 

Das Thema hat 5703 Beiträge:
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