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Thema: Philatelie in der Presse
Das Thema hat 453 Beiträge:
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Richard Am: 26.04.2010 08:07:42 Gelesen: 722543# 404 @  
Berner Heidi schmückt Sondermarke

Von Felicie Notter

Der Bund, Bern (22.04.10) - Ein quirliges Mädchen, das seinen eigenen Kopf hat. So stellt Illustratorin Karin Widmer aus Wabern Heidi für die Post dar. Ginge es nach ihr, sollten hierzulande vermehrt auch Erwachsenenbücher illustriert werden.

«Einen Bogen der frisch gedruckten Briefmarken habe ich schon in den Händen gehalten», sagt Karin Widmer, die die neue Europamarke der Post entworfen hat. Behalten durfte sie «ihr» Postwertzeichen aber nicht: «Das wird bis zur Herausgabe streng gehandhabt.» Etwas stolz ist sie schon: Die von ihr gestaltete Sonderausgabe umfasst eine Briefmarke sowie ein Set von Postkarten mit Bildern aus Heidis Leben auf der Alp – vier Sujets statt der drei bestellten, weil den Post-Verantwortlichen die Vorschläge so gut gefielen.

Die ursprüngliche Geschichte stammt aus der Feder der Schweizer Autorin Johanna Spyri (1827–1901). Seitdem wurde «Heidi» in über 50 Sprachen übersetzt, mehrmals verfilmt und war Vorlage für viele weitere Produkte – vom Comic bis zum PC-Spiel. Damit ist die Geschichte vom naturverbundenen Mädchen aus der heilen Bergwelt wohl das international bekannteste Schweizer Kinderbuch. Die Post hat Heidi als Sujet für die diesjährige Europamarke gewählt. Vorgegeben wird das Thema jeweils von Posteurop, der Dachorganisation der grossen Postunternehmen Europas; die Mitgliedländer setzen das Thema der Sondermarke frei um.

Kein braves Mädchen

Heidi hat viele Gesichter. Während Spyris erste Ausgabe nicht illustriert war, enthielten spätere Editionen Holzstiche oder Zeichnungen. Um nicht mit einer der bestehenden Interpretationen in Verbindung gebracht zu werden, wollte die Post ihr «eigenes» Heidi. «Die Post kam letzten Sommer auf mich zu», erzählt Widmer. «Sie war auf der Suche nach einem lieblichen Illustrationsstil, ähnlich demjenigen der frühen Vorbilder.» Einen besonderen Bezug zu Heidi habe sie nicht, sagt Widmer. «Als ich etwa neun Jahre alt war, haben mir meine Eltern die Geschichte vorgelesen», erinnert sie sich. Natürlich habe sie auch die Filme gesehen. Ihr Heidi-Bild sei aber hauptsächlich vom Originalbuch geprägt. Dort wird Heidi als Mädchen mit schwarzem, kurzem und krausem Haar beschrieben. Die quirligen Locken passten besser in Widmers Vorstellung als die Zöpfe aus einem der Filme: «Mein Heidi sollte nicht brav wirken. Es hat seinen eigenen Kopf.»

Als Kind war auch Widmer eher ein Wildfang: «Wir haben im Wald und an der Aare gespielt und Flosse gebaut», erinnert sie sich. Sie besuchte die Steiner-Schule und liess sich an der Schule für Gestaltung zur Grafikerin ausbilden. Es folgte eine Anstellung beim Zytglogge-Verlag. Dort gestaltete sie nebst dem Werbematerial viele Umschlagseiten und illustrierte Kinder- und Jugendbücher. Etwa das CD-Cover von «Matter-Rock» stammt von ihr oder die Bebilderung in Franz Hohlers Buch «Die Rückeroberung».

Seit 1996 ist Karin Widmer freischaffende Illustratorin – in den Neunzigerjahren war sie etwa auch für den «Bund» tätig. Seit 1999 lebt und arbeitet sie in Wabern. Ihre Spezialität sind Kinder- und Naturbücher, wo sie beim Zeichnen ins Detail gehen kann: «Ich mag es, genau hinzuschauen.» Technische oder naturwissenschaftliche Zusammenhänge stellt sie gerne und oft in Lehrmitteln des Berner Schulverlags dar.

Qualität vor Mode

Ihren Stil beschreibt Widmer als «zeitlos»: «Ich richte mich nicht nach Modetrends.» Ihr gefällt denn auch die japanische «Manga-Heidi» nicht, die Heidi in den Siebzigerjahren international bekannt gemacht hat.

«Mir ist gutes Handwerk wichtig», sagt sie. Sie sei eben «etwas altmodisch», zumal sie am liebsten mit Tusche zeichne und die Zeichnungen mit Wasserfarben ausmale. «Die Tusche ermöglicht einen lebendigen Strich – dicker oder dünner, je nachdem, wie viel Druck ich gebe.» Gleichwohl ist ihr der Computer ein gängiges Hilfsmittel: Am Computer bearbeitet sie eingescannte Tusche-Zeichnungen, koloriert sie und spielt mit Ebenen und Effekten. «Dem Endergebnis sollte man den Einsatz des Computers aber nicht ansehen.»

Nicht für Erwachsene

Viele ihrer Vorbilder findet Widmer in der englischen Zeichner-Szene. Etwa Ralph Steadman, der George Orwells «Animal Farm» illustrierte: «Er hat einen ganz bösen, aber wunderschönen Strich», schwärmt sie. «Schade, dass es bei uns nicht üblich ist, Erwachsenenbücher zu illustrieren.» Auf ihrer eigenen Website findet sich auch viel Märchenhaftes und Fantastisches: Da tummeln sich Wurzelgestalten, Drachen und andere Fabelwesen.

Und wie gestaltet man eine Briefmarke? Die Antwort klingt paradox: «Es ist wie bei einem Plakat», sagt sie. «Man muss den Inhalt auf den ersten Blick erfassen können.» Ganze Szenen zeigen darum nur die Postkarten: Heidi mit dem Alpöhi am Küchentisch, Heidi und Peter beim Haus, mit den Ziegen auf der Wiese oder beim Überqueren eines Baches.

Karin Widmer wird die Europa-Sondermarke wie alle anderen Leute in der Philatelie-Abteilung der Post kaufen. In der Filiale an der Schanzenstrasse ist die Marke ab heute erhältlich. Frankaturgültig ist sie aber erst ab dem 6. Mai. Dann erhalten Philatelisten auch den Ausgabetagstempel – damit können sie den Wert der Sondermarke in der Sammlung nochmals steigern.



(Quelle: http://www.derbund.ch/bern/Berner-Heidi-schmueckt-Sondermarke-/story/23570953 )
 
Richard Am: 30.04.2010 08:17:55 Gelesen: 722012# 405 @  
Deutsche Post lässt Briefkästen aufstellen - Das Comeback der Briefmarke

WienerZeitung.at (23.04.10) - Die Deutsche Post will bundesweit 2.000 zusätzliche Briefkästen aufstellen. Außerdem soll die Zahl der Verkaufsstellen für Briefmarken und andere häufig genützte Postprodukte um 4.000 auf 21.000 erhöht werden.

Die neuen Verkaufsstellen sollen in Einzelhandelsgeschäften platziert werden. Die Kooperation mit Einzelhändlern habe sich in den vergangenen Jahren wegen der Nähe zu den Verbrauchern und den langen Öffnungszeiten hervorragend bewährt, betonte die Post.

Die Zahl der Briefkästen soll durch die "Service-Offensive" der Post auf insgesamt 110.000 steigen. Auch die Anzahl der Packstationen werde noch einmal um 150 auf 2.650 erhöht, erklärte das Unternehmen.



Die Marke mit der Kirche St. Michaelis in Hildesheim ist seit Jänner im Umlauf

(Quelle: http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=4282&Alias=wzo&cob=488544 )
 
koko12 Am: 14.05.2010 18:54:01 Gelesen: 718413# 406 @  
Victoria und Daniel lächeln von Briefmarke

Stockholm - Fünf Wochen vor der Hochzeit von Kronprinzessin Victoria und Daniel Westling gibt es das Brautpaar jetzt auf Briefmarken.

http://www.volksstimme.de/vsm/magazin/boulevard/?em_cnt=1707065&sid=lnt2bm3psoovujmrqumjkrmod6&sid=oektj8ifi2t5bggsim5shaaq32


 
Altmerker Am: 05.01.2014 22:23:37 Gelesen: 395222# 407 @  
Am 6. Februar erscheinen die Wohlfahrtsmarken, die im Jahr 2014 dem Märchen "Hänsel und Gretel" der Brüder Grimm gewidmet sind. Drei Motive beschreiben den Inhalt kurz und knapp: "Die Kinder im Wald" (60+30 Ct.), "Bei der Hexe" (90+40 Ct.) und "Glückliches Ende" (145+55 Ct.). 1961 gab die damalige Deutsche Bundespost bereits Wohlfahrtsmarken zu dem Märchen heraus.

Was hat das mit Thale zu tun? Eine Briefmarke zeigt die Hexe aus dem Märchen. Wo gibt es aber mehr Hexen als in Thale, wo sie sich auf dem Flug zum Brocken regelmäßig zur Walpurgisnacht auf dem Hexentanzplatz treffen? Daher wird es zum Ersttag der Wohlfahrtsbriefmarken auch einen entsprechenden Sonderstempel und einen Schmuckumschlag in Thale geben. Die Sonderpostfiliale wird sich direkt im neu restaurierten Bahnhof befinden und dort von 9 bis 17 Uhr geöffnet sein.


 
Wim Ehlers Am: 30.03.2014 17:30:07 Gelesen: 379341# 408 @  
Ein bemerkenswertes Interview mit dem Chef des Deutschen Beamtenbundes Klaus Dauderstädt veröffentlicht die "Welt am Sonntag" in ihrer heutigen Online-Ausgabe [1]. Dabei outet er sich als leidenschaftlicher Briefmarkensammler:

WamS: Seine 300 Alben umfassende Briefmarkensammlung hat Klaus Dauderstädt in seinem Haus in Meckenheim nahe Bonn in einem eigenen Zimmer untergebracht, nach Ländern geordnet. Doch auch in seiner Berliner Wohnung schaut er sich die Marken gern an. Die Lupe liegt griffbereit in der Schublade des Schreibtischs. Was andere dröge und kleinkariert finden, fasziniert den Chef des Beamtenbundes. Er kann stundenlang Briefmarken betrachten und penibel einordnen.

Hier der Links zum ganzen Interview:

[1] http://www.welt.de/print/wams/wirtschaft/article126354254/Chaos-lasse-ich-nicht-zu.html
 
Wim Ehlers Am: 02.07.2014 16:46:13 Gelesen: 360441# 409 @  
Am vergangenen Sonntag erzählte mir unser Philaseiten-Mitglied "chacha" auf dem Großtauschtag in Dortmund-Huckarde davon, dass er auf der Internationalen Briefmarkenmesse in Essen in einer Wühlkiste eine Postkarte gefunden hatte, die an einen Sportkollegen seines Vereins gerichtet war. Vor 48 Jahren! die ganze Geschichte steht heute in der WAZ (Westdeutsche Allgemeine Zeitung). [1]

Beste Grüße
Wim

[1] http://www.derwesten.de/staedte/bochum/postkarte-war-48-jahre-lang-unterwegs-id9545067.html
 
Francysk Skaryna Am: 06.12.2014 08:13:58 Gelesen: 334564# 410 @  
Moin,

der Artikel aus der Telepolis [1] hat zwar nichts mit Philatelie zu tun, wohl aber mit Post und Briefbeförderung:

Unter dem Titel Better no Letter [2] berichtet das Onlineportal davon, dass kuvertierte Post in Österreich vorab gescannt werden soll. Zitiert wirt auch ein NSA - Beamter, der sich in einem eigens für Österreich produzierten Kampagnenvideo für die eifrige Nutzung von elektronischer Telekommunikation bedankt. Die Bereitschaft der Österreicher, sich ausspähen zu lassen, stelle einen wichtigen Beitrag zur allgemeinen Sicherheit dar. Das Auslesen kuvertierter Post allerdings bereitet der NSA einen beträchtlichen Aufwand, der künftig durch kollektive Mitwirkung ersetzt werden soll. Die Bewohner der Alpenrepublik werden daher gebeten, Dokumente, die sie postalisch verschicken wollen, aus Sicherheitsgründen vorher zu scannen und eine Kopie an better-no-letter.org zu senden.

Das ist schon ein etwas seltsames Verständnis von Grund- und Freiheitsrechten sowie dem Datenschutz im speziellen! Das muss man sich wirklich erst mal auf der Zunge zergehen lassen. Ich frage mich allen ernstes, warum dort noch niemand dagegen protestiert hat ...

Gruss

[1] http://www.heise.de/tp/
[2] http://www.heise.de/tp/news/Better-no-Letter-2481968.html
 
22028 Am: 06.12.2014 08:50:01 Gelesen: 334551# 411 @  
@ Francysk Skaryna [#410]

Glaubst Du nicht dass Du das ganze falsch interpretierst? Ich denke das ist eine Werbeseite der Österreichischen Post..., einfach einige Sekunden auf der Webseite verbleiben, dann kommt ein gelber Werbebalken der Österreichischen Post!


 
Francysk Skaryna Am: 06.12.2014 08:59:49 Gelesen: 334545# 412 @  
Moin

@ 22028 [#411]

So gut, wie man uns vor der Neugier unserer Freunde zu schützen weiss, ist das aber dennoch nicht mal abwegig - auch wenn ich das sonst ganz ähnlich sehe. ;-)

Gruss
 
stampmix Am: 06.12.2014 09:21:24 Gelesen: 334539# 413 @  
@ Francysk Skaryna [#410]

Vielen Dank für den Link zu diesem herrlich subversiven Film. Das aufklärende Werbebanner der Österreichischen Post am Ende fehlt leider.

mit bestem Gruss
stampmix
 
filunski Am: 06.12.2014 10:34:31 Gelesen: 334504# 414 @  
@ Francysk Skaryna [#410]

"Ich frage mich allen ernstes, warum dort noch niemand dagegen protestiert hat ..."

Hallo Francysk,

ich nehme an, um diese Frage zu beantworten, weil es anscheinend außer Dir niemand Ernst genommen hat! :-)

Auch von mir ein Dankeschön für den Link zu diesem köstlichen Video, über den man herrlich schmunzeln kann, aber den man nun wirklich nicht eine Sekunde Ernst nehmen muss. Ist vielleicht auch ein wenig Österreichischer Humor dabei! ;-)

Mit schmunzelnden Grüßen,
Peter
 
bignell Am: 07.12.2014 11:59:10 Gelesen: 333974# 415 @  
@ Francysk Skaryna [#410]

Hallo Francysk,

vielen Dank für den Link, normalerweise kann ich über unsere Post nicht lachen, aber bei diesem Spot ist ihnen mal echt was gelungen.

Liebe Grüsse aus Wien,
harald
 
Altmerker Am: 07.12.2014 17:27:45 Gelesen: 333843# 416 @  
Ich bin kein Fan von Eigenlob, aber wenn sich eine Kollegin der Presse die Mühe macht, über Sammler und Motivgruppen zu schreiben, passt es hier wohl hin:

Quicklebendige Dinosaurier

Von der Philatelisten-Motivgruppe Papier & Druck und der ewigen Suche nach Unentdecktem

Briefmarkenfans sind die Dinosaurier unter den Sammlern. Und das Klischee ist nicht gerade schmeichelhaft: Ältere Herren stöbern in verstaubten Alben oder untersuchen die Angebotskästen von Händlern nach seltenen Belegen. Dieses Hobby wird mittelfristig aussterben, meint man. Schaut man genauer hin, offenbaren sich quicklebendige Leidenschaft, durchaus heutige Sichten und erstaunliche Forschungsansätze. Zum Beispiel bei der Internationalen Motivgruppe PAPIER & DRUCK e.V. – einer Arbeitsgemeinschaft im Bund Deutscher Philatelisten e.V., die seit 52 Jahren besteht.

Ich treffe Uwe Kraus in Haldensleben, einem kleinen Städtchen in der Nähe von Magdeburg. Der 54-Jährige ist seit 2010 Vorsitzender der Internationalen Motivgruppe. ... ...

(Quelle und kompletter Beitrag: http://drupa.verdi.de/archiv/ausgaben-2014/ausgabe-5-2014/++co++ca446a9c-5ecd-11e4-ab16-52540059119e
 
HPHV Am: 07.12.2014 22:07:37 Gelesen: 333731# 417 @  
8049home Am: 28.12.2014 06:28:03 Gelesen: 330330# 418 @  
Historische Prozesse sichtbar machen - Die Weltpolitik auf Briefmarken

Von Manuela Nyffenegger

Netstal (27.12.2014) - Briefmarken sind mehr als Sammelstücke. Sie werden von politischen Konfliktparteien oft zur Propaganda genutzt. Jakob Kubli entziffert seit Jahren die Botschaften auf den Marken und macht historische Prozesse aus ungewohntem Blickwinkel sichtbar.

(Quelle und weiter lesen: http://www.nzz.ch/panorama/die-weltpolitik-auf-briefmarken-1.18449116 )
 
HPHV Am: 28.12.2014 09:10:04 Gelesen: 330288# 419 @  
Hier noch ein Bericht über die Robert-Mayer-Briefmarke aus der Südwestpresse:

http://tinyurl.com/lwq9gcz
 
IG Israel Am: 13.01.2015 18:03:12 Gelesen: 327803# 420 @  
Die neueste DBZ (02/2015) berichtet über einen "Plattenfehler" auf unserer Jubiläumsbriefmarke:

http://tinyurl.com/ob9862a
 
Francysk Skaryna Am: 12.02.2015 15:03:04 Gelesen: 322737# 421 @  
Moin,

Philatelie im eigendlichen Sinne ist es nicht, wohl aber im weiteren Sinne im Bezug auf die Deutsche Post.

In der Dokumentation Wenn der Postmann nicht mehr klingelt prangert das ZDF die Deutsche Post an. Der Dax-Konzern macht Gewinne auf Kosten der Mitarbeiter, lagert aus, wo er kann. Der Arbeitsdruck von Briefzustellern ist hoch – das bekommen auch Kunden zu spüren.

Ein Bericht des Handelsblattes unter [1], Immer Ärger mit der Post als Textbeitrag des ZDF unter [2] so wie ein Filmbeitrag unter [3]

Gruss

[1] http://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-konsumgüter/doku-über-deutsche-post-wenn-der-postmann-nicht-mehr-klingelt/11362818.html
[2]http://www.heute.de/deutsche-post-im-umbruch-immer-ärger-mit-der-post-37113834.html
[3] http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2334890/ZDFzoom-Immer-Ärger-mit-der-Post#/beitrag/video/2334890/ZDFzoom-Immer-Ärger-mit-der-Post
 
Francysk Skaryna Am: 18.04.2015 11:06:21 Gelesen: 313158# 422 @  
Moin,

die Zeitschrift Tour berichtet monatlich über den Rennradsport. Auf deren Site [1] wird derweil - im bescheidenen Umfang aber immerhin - etwas Werbung für das Hobby Philatelie gemacht.

Gruss

[1] http://www.tour-magazin.de/service/news/die-schönsten-radsport-briefmarken/a36113/fotostrecke/2264637.html?tx_saltnews_single%5BredirectPageUid%5D=3&cHash=d8e097410398800f006dd39b5a4ä8ee#.VTIdTOV11e8
 
Francysk Skaryna Am: 30.07.2015 20:39:04 Gelesen: 285514# 423 @  
Moin,

der Beitrag Einfuhr verboten - Die Postkontrolleure vom Zoll [1] befaßt sich mit der Zollkontrolle im Briefverkehr.

Gruss

[1] https://www.youtube.com/watch?v=WpNjWGnxwFs
 
Francysk Skaryna Am: 08.09.2015 20:17:27 Gelesen: 276863# 424 @  
Altmerker Am: 08.09.2015 21:45:16 Gelesen: 276832# 425 @  
Die Mainpost schreibt über die Internationale Motivgruppe Papier&Druck heute u.a. (aus rechtlichen Gründen nur Zitate):

"Was haben Briefmarken mit Homburg zu tun? – Diese Frage konnte man sich stellen, als am Wochenende eine Gruppe von Briefmarkensammlern (Philatelisten) aus ganz Deutschland in dem Winzerdorf zu Gast war.

Die Damen und Herren mit ihrer Liebe zu den kleinen Papierchen sind allesamt Mitglieder der Internationalen Motivgruppe Papier & Druck mit Sitz in Halberstadt.
Homburg war deswegen Ziel für die Hauptversammlung der Sammlergemeinschaft im Gasthaus „Güldenes Rösslein“, weil hier nach Meinung ihres Vorsitzenden Uwe Kraus („ein traditioneller Ort der Papierherstellung“) nicht nur das deutschlandweit bekannte Industriemuseum Papiermühle seinen Sitz hat, sondern weil hier auch die renommierte Druckgrafikerin Linda Schwarz zu Hause ist."
 
Altmerker Am: 10.09.2015 18:43:07 Gelesen: 276559# 426 @  
@ Altmerker [#425]



Das ist das offizielle Bild aus der Kamera des Vorsitzenden dazu.
 
Marcel Am: 11.02.2016 14:42:00 Gelesen: 238175# 427 @  
Ein Geschenk, die erste Porzellanbriefmarke der Welt der Österreichischen Post, an die Ausstellung "Porzellanwelten Leuchtenburg" nach Seitenroda bei Kahla zierte gestern die Schlagzeilen des Lokalteils der OTZ (Ostthüringer Zeitung) und des Allgemeinen Anzeigers.



Vielen Dank an die Österreicher und schöne Grüße
Marcel

https://de.wikipedia.org/wiki/Wiener_Rose_%28Briefmarke%29
http://www.leuchtenburg.de/de/
 
Heidelberg Collector Am: 20.02.2016 17:21:13 Gelesen: 235221# 428 @  
Hallo Zusammen,

unser Singener Verein hat mal wieder Initiative ergriffen, um die Philatelie wieder einem breiten Publikum zu präsentieren. Aktuell gibt es eine Briefmarken-Ausstellung im Autohaus Bach in Singen. Auch die Presse (Singener Wochenblatt) hat einen kleinen Artikel beigesteuert. Die Ausstellung geht noch bis zum 10.3.2016. Gäste sind eingeladen sich vielfältige Ausstellungssammlungen anzuschauen - nähere Infos auch auf unserer Homepage unter "Aktuelles" [1]. Bilder zum Aufbau der Rahmen gibt es ebenfalls auf unserer Homepage [2].



Wir danken dem Autohaus für die Möglichkeit ein spannendes Hobby zu präsentieren und allen Ausstellern für die Bereitstellung Ihrer Sammlungen!

Beste Grüße,

Yoska

PS: Weitere Aktionen sind geplant!

[1] http://www.briefmarkenverein-singen.de/aktuelles-1.html
[2] http://www.briefmarkenverein-singen.de/bilder-aus-dem-vereinsleben.html
 

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