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Thema: Post an Prominente oder von Prominenten
Das Thema hat 90 Beiträge:
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guy69 Am: 16.05.2013 13:55:35 Gelesen: 23733# 66 @  
An einen bekannten Filmstar aus den 50ern:


 
Sachsendreier53 Am: 25.06.2013 12:05:08 Gelesen: 23009# 67 @  
Freistempel des Vereins "Die Deutschen Konservativen e.V." aus 21170 Hamburg-Süd vom Dezember 2001.

Als Ehrenpräsident fungierte der ehemalige Bürgermeister und CDU-Innensenator von Berlin, Heinrich Lummer.



mit Sammlergruß,
Claus
 
bignell Am: 25.06.2013 19:38:41 Gelesen: 22969# 68 @  
Hier ein Brief von C.M. Ziehrer, der Kapellmeister der "Deutschmeister", Schöpfer vieler Operetten und der letzte k. u. k. Hofballmusikdirektor.



Biografie unter http://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Michael_Ziehrer
 
bignell Am: 25.06.2013 20:09:49 Gelesen: 22960# 69 @  
Interessant, was man so rausfindet wenn man sich mal die Zeit nimmt und genauer hinschaut

Dieser Nachsendebrief hat rückseitig 13 Stempel und war deshalb für mich interessant.



Die Anschrift lautet: Sr. Hochgeboren dem Herrn Emil Grafen von Wimpffen k.k. Rittmeister des Kürassierregiments Sachsen, kommandiert beim 11. ??? (Rest kann ich nicht lesen)

Der Name hat mir gar nix gesagt. Aber Internet macht schlauer:

http://de.wikipedia.org/wiki/Franz_Emil_Lorenz_Wimpffen

Nach seinem Ausscheiden als Marineoberkommandant wurde er am 20. April 1854 zum Feldzeugmeister ernannt

Der Brief erreichte ihn (vermutlich) kurz danach.

Das rückseitige Siegel ist das seiner Familie, also war der Absender ein Verwandter.

http://www.wimpffen.hu/index.php?option=com_content&view=category&layout=blog&id=2&Itemid=2

Das 5. Bild entspricht genau dem Siegel im Wachs.
 
Richard Am: 05.10.2013 09:11:19 Gelesen: 21340# 70 @  
Karte vom 07.08.1904 von Schloss Zeil (1) (oben am Berg) bei Leutkirch (im Vordergrund) an Johanna Gräfin Thun und Hohenstein (2), eingegangen am 08.08.1904 in Aigen-Glas (3), einem Salzburger Vorort.





Schöne Grüsse, Richard

(1) http://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Zeil
(2) http://www.salzburg.com/wiki/index.php/Thun_und_Hohenstein
(3) http://de.wikipedia.org/wiki/Aigen_%28Salzburg%29
 
bignell Am: 07.10.2013 21:13:49 Gelesen: 21238# 71 @  
Brief an Susan Hayward (1), aber offenbar nicht angenommen.



Mrs Hayward war amerikanische Filmschauspielerin, Oscar 1958, spielte u.a. in einem der meiner Meinung nach genialsten Filme überhaupt: Meine Frau, die Hexe (2)

Lg, harald

(1) http://de.wikipedia.org/wiki/Susan_Hayward
(2) http://de.wikipedia.org/wiki/Meine_Frau,_die_Hexe
 
Marcel Am: 31.10.2013 23:38:27 Gelesen: 20638# 72 @  
Hallo!

Hier ein Faltbrief von Louis Emden an F.L.Eccardt Söhne vom 23.06.1866.

http://de.wikipedia.org/wiki/Louis_Emden

Louis Emden (* 8. Januar 1813 in Sorgen, Niederlausitz; † 13. November 1880 in Spandau) war ein deutscher Politiker und Mitglied des Reichstages.

Er besuchte die Bürgerschule in Spandau und absolvierte anschließend eine kaufmännische Lehre in Magdeburg, Berlin und Erfurt. Er war von 1842 bis 1876 als Kaufmann in Spandau tätig, aus dieser Zeit der Faltbrief. 1843 bis 1853 war er Mitglied des Magistrats und ab 1866 Stadtverordnetenvorsteher von Spandau. Nach ihm ist in Spandau, im Ortsteil Neustadt, die Emdenzeile benannt.

Er gehörte von 1870 bis 1876 dem Preußischen Abgeordnetenhaus für den Wahlkreis Potsdam 6 (Osthavelland) an und gehörte zur Fraktion der Fortschrittspartei, wo er Mitglied war. 1871 bis 1874 war Louis Emden Mitglied des Reichstags. Dorthin wählte ihn der Wahlkreis Potsdam 7.

Weitere Infos unter Emden, Louis findet Ihr hier:

http://biosop.zhsf.uni-koeln.de/ParlamentarierPortal/biorabkr_db/biorabkr_db.php



schöne Grüße
Marcel
 
Marcel Am: 03.11.2013 21:25:45 Gelesen: 20531# 73 @  
Ein Gremium der Londoner Phoenix-Gesellschaft befand sich offenbar im Mai 1864 in der Jerusalemer Str.10 in Berlin-Mitte. Eine Bitte von Gustav Hempel ihm Schriften (Infobroschüren) zukommen zu lassen beinhaltet dieser Brief.

Gustav Hempel (geb. am 9. Januar 1819 in Waltershausen und gest. am 13. Januar 1877 in Berlin) war ein bedeutender Verleger, dessen Verlag er 1846 in Berlin gründete. Er spezialisierte sich auf naturwissenschaftliche Bücher und gab in 246 Bänden ein Enzyklopädie „Nationalbibliothek sämmtlicher deutschen Classiker“ von 1867-77 heraus.

http://de.wikipedia.org/wiki/Gustav_Hempel





schöne Grüße
Marcel
 
pumuckl Am: 08.11.2013 17:47:43 Gelesen: 20348# 74 @  
Mal was aktuelles von heute. ):

Einladung von Olaf Scholz ;)


 
bignell Am: 05.01.2014 16:06:50 Gelesen: 19193# 75 @  


Brief an Dr. Karl Lueger, früherer Bürgermeister von Wien, umstritten wegen seines antisemitischen Kurses [1]

Billy Wilder, 81, in Wien aufgewachsener Hollywood-Regisseur, wurde, nachdem ihm der "Oscar" für sein Lebenswerk zuerkannt worden war, auch von einer späten Ehrung aus der Heimat eingeholt. In Los Angeles übergab ihm der österreichische Generalkonsul die Ehrenmedaille der Hauptstadt in Gold. Artig erkundigte sich Wilder, der 1933 vor den Nazis flüchten mußte, wer denn jetzt Bürgermeister sei in Wien. Beim Namen Helmut Zilk zeigte er sich erleichtert: "Na, Hauptsach', der Lueger ist es nicht mehr." [2]

Lg, harald

[1] http://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Lueger
[2] http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13528588.html
 
volkimal Am: 05.01.2014 18:05:00 Gelesen: 19166# 76 @  
Hallo zusammen,

ein Brief aus Lambarene von Albert Schweitzer:



Leider hat er auf der Rückseite nicht selbst unterschrieben. Wenn man aber die Schrift vergleicht, so ist klar zu erkennen, dass er die Adresse selbst geschrieben hat. Vor allem das "W" finde ich sehr charakteristisch:



Im Sommersemester 1908 studierte mein Großvater Hermann Werdermann in Straßburg Theologie. Zweimal in der Woche ging Großvater ins Kolleg zu dem Privatdozenten Lic. Dr. Albert Schweitzer. Einmal besuchte er ihn auch in seiner Stube oben im Stift.

Viele Grüße
Volkmar
 
zockerpeppi Am: 05.01.2014 22:48:18 Gelesen: 19128# 77 @  
Der Luxemburger Hof, Großherzog Jean und Großherzogin Joséphine Charlotte laden zur Hochzeit ihrer Tochter ein: Prinzessin Margaretha mit Prinz Nicolaus von Liechtenstein, Samstag dem 20 März 1982 in der Kathedrale von Luxemburg.



Phila-Gruß
Lulu
 
Sachsendreier53 Am: 15.01.2014 10:59:30 Gelesen: 18942# 78 @  
Briefkuvert der Albertinischen Wettiner vom 6.1.1999, geschrieben von Elmira Prinzessin von Sachsen Herzogin zu Sachsen.



Info: http://www.prinz-albert-von-sachsen.de/inhalt/publikationen/alb_wett_einfrng.htm

mit Sammlergruß,
Claus
 
Sachsendreier53 Am: 27.02.2014 10:30:11 Gelesen: 18162# 79 @  
Briefkuvert der CDU/CSU FRAKTION DES DEUTSCHEN BUNDESTAGES mit Absenderfreistempel aus BERLIN 100 / 11011 vom 24.1.2002.

Rückseitig der Absender des Briefes, MdB Hartmut Koschyk.



Info: http://de.wikipedia.org/wiki/Hartmut_Koschyk

mit Sammlergruß,
Claus
 
Pete Am: 28.09.2015 09:44:21 Gelesen: 9029# 80 @  
Nachfolgend Sendung eines Absenders aus Nigeria in die damalige Bundeshauptstadt Bonn: der Brief wurde am 13.05.1991 in Kano aufgegeben, lief als Einschreiben (frankiert mit 3,60 Niara) nach Deutschland und erreichte am 22.05.1991 den Empfänger:

und

Der Brief war seinerzeit adressiert an:

Chancellor Helmet Khol,
Chancellor of the United German Republic,
Government Lodge H/ quarters,
Bonn,
United German Republic


Der Posteingangsstempel vom 22.05.1991 weist als Stempelort das Vorzimmer des Bundeskanzlers aus. Der Brief hat es zumindest in die Nähe des damaligen Bundeskanzlers Helmut Kohl geschafft.

Gruß
Pete
 
wajdz Am: 30.01.2016 19:35:21 Gelesen: 6349# 81 @  
Der fiel mir auf.

Der preußische Landkreis Insterburg war ein Landkreis in Ostpreußen und bestand von 1818 bis 1945. Am 11. April 1933 wurde Göring Ministerpräsident Preußens. Von diesen Fakten her könnte dieser Brief möglich gewesen sein, trägt aber keinen Absender.

Für irgend Jemanden ist dieser Beleg mit der MiNr 487 und dem Tagesstempel INSTERBURG 2 c vom -8.10.33 mal lt. Bleistiftvermerk 140.- (Währung wie auch immer) wert gewesen. Einen tatsächlichen historischen Wert besitzt er meiner Meinung nach nicht, aber immerhin ein Adressat, von dem man schon mal gehört hat.



MfG Jürgen -wajdz-

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Deutsches Reich: Dauerserie Hindenburg"]
 
Altmerker Am: 01.02.2016 22:19:03 Gelesen: 6175# 82 @  
@ drmoeller_neuss [#62]

Ich habe mal das Aktenzeichen nachgeschlagen. Das war ein Verfahren des Obersten Gerichts der DDR. Es ging um Verbrechen im Zweiten Weltkrieg. Verhandelt 1979. Näheres habe ich in der Aktenübersicht eines Niederländischen Uni-Projektes (noch) nicht gefunden.

Gruß
Uwe
 
Fips002 Am: 01.06.2016 16:16:51 Gelesen: 2845# 83 @  
Brief aus New York, 10. Juni 1959, an den Bundeskanzler Dr. Konrad Adenauer. Eingang des Briefes im Bundeskanzleramt am 21. Juni 1959.

Das Time & Life Building ist ein 48-stöckiges Bürogebäude, 179 m hoch und befindet sich im Rockefelder Center in New York. Das Gebäude wurde 1959 von dem Architekten der Rockefelder Familie eingeweiht.



Gruß Dieter
 
fogerty Am: 05.06.2016 10:41:41 Gelesen: 2713# 84 @  
Naja, nicht gerade Walter Ulbricht persönlich, aber vielleicht doch interessant!


 
merkuria Am: 06.06.2016 10:05:16 Gelesen: 2653# 85 @  


Einschreibebrief von Sven Hedin [1] an seine Schwester Alma Hedin in Stockholm, Aufgabe Peking 7. April 1933. Als Frankatur verwendete Hedin unter anderem einen kompletten Satz der zu seiner Expedition ausgegebenen Sonderausgabe (Mi Nr. 246-249)

Frankatur gemäss gültiger Taxverordnung 1. Juli 1931 – 31. Mai 1935 = 50 Cents

Posttaxe Brief Ausland bis 20g 25 Cents
Einschreibegebühr UPU-Staaten 25 Cents
 

Am 3. Juni 1932 verausgabte die chinesische Post eine Sonderausgabe zu Sven Hedins Expedition in die nordwestlichen Provinzen Chinas. Die Auflage betrug 25‘000 Sätze die wie folgt aufgeteilt wurden:

2000 Sätze wurden dem Verkehrsministerium zugeteilt
1500 Sätze wurden an Postämter in Grossstädten geliefert
500 Sätze wurden archiviert
500 Sätze wurden den Mitgliedsstaaten des Weltpostvereins abgegeben
20500 Sätze wurden durch Sven Hedin zu 20 Cents aufgekauft und zu Preisen von um 5 $ pro Satz zur Finanzierung der Expedition verkauft
 

Sven Hedin war zu seiner Zeit als Expeditionsreisender eine weltweit bekannte Persönlichkeit . Schweden würdigte 1973 den grossen Forschungsreisenden mit einer Sondermarke (Mi Nr. 814)



Grüsse aus der Schweiz
Jacques

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Sven_Hedin
 

Todtnau Am: 19.06.2016 18:43:47 Gelesen: 2101# 86 @  
Hallo,

an dem vorgestellten Brief aus Australien an den ehemaligen Außenminister Klaus Kinkel würde mich interessieren, ob der rote Stempel von der Post stammt oder vom Auswärtigen Amt, oder wer war da wohl tätig? Leider ist die Zusatzfrankatur nicht gestempelt.

(Bereits einmal vorgestellt unter "Ganzsachen mit Zusatzfrankatur".)


 
cilderich Am: 29.07.2016 14:20:09 Gelesen: 1309# 87 @  
Hallo,

leider wird ja zwischen den Ausgaben Bund und Berlin unterschieden, somit fürchte ich, dass dieser, zu zeigende Beleg, etwas untergehen mag. Es handelt sich einerseits um eine interessante Portostufe, aber andererseits, und das ist für mich das Interessantere: ein geschichtlich recht aussagefähiger Beleg.

Ein Berliner "Ortsbrief". In Anführungsstrichen, da er von West- nach Ostberlin lief, im April 1972, in umgekehrter Richtung wäre das ein Auslandsbrief gewesen. Somit galten 0,10 DM für den Ortsbrief bis 20 Gramm und 1,50 DM für das Eilporto = 1,60DM. Die entsprechende Marke gab es ab dem 8.3.1972. Somit war die portogerechte Einzelfrankatur noch recht "frisch". Die Gebühr war gültig vom 1.9.1971 bis zum 1.7.1972. Somit dürfte ersichtlich sein, dass diese EF der 1,60 DM Berlin Heinemann nicht zu den häufigsten Frankaturen gehört.

Aber damit nicht genug, der Adressat der Sendung war der Jurist Dr. Wolfgang Vogel. Hierbei handelte es sich um eine "schillernde" Persönlichkeit. Er war an den spektakulären Agentenaustauschen zwischen Ost und West genauso beteiligt wie auch bei diversen so genannten "Freikäufen" ausreisewilliger DDR-Bürger. Wer seine Ausreisewilligkeit nachgewiesen hatte, eine gute Ausbildung genoß, und auch noch, ob seiner fehlenden "sozialistischen Gesinnung" , in das "Fadenkreuz" der DDR_Organe geriet, und sogar inhaftiert wurde (es gibt einige Hinweise in der Literatur, dass dies schwieriger war als im Westen vermutet), hatte relativ gute Chancen von der "BRD" , und zwar über Herrn Dr. Vogel, freigekauft zu werden. Dr. Vogel war somit auch ein "Devisenbeschaffer" der DDR. Es sei aber auch korrekterweise bemerkt, dass, laut diverser Anmerkungen, es sich bei Herrn Dr. Vogel auch um einen Juristen handelte, der oft für Härtefälle einstand und wirklich half (das heißt: es gab eine Zeit in der "Juristen" nicht nur sich sondern auch anderen halfen!) Aber bevor ich nun wirklich in das "Sagenhafte" und "Mystische" abgleite möchte ich den besagten Beleg zeigen:



[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Berlin Dauerserie Gustav Heinemann"]
 
eifelsammler Am: 11.08.2016 18:46:15 Gelesen: 1021# 88 @  
Hallo!

Nachdem ich in letzter Zeit mich fast nur mit der Stempeldatenbank auseinandergesetzt habe hier mal wieder ein Beitrag von mir:

Es handelt sich um eine Postkarte die ich zufällig gestern beim sortieren fand und deren Inhalt mich bezüglich der Person neugierig machte.

Der Absender ist der Tier- und Pflanzenmaler Engelbert Schoner. Er war auch als Gestalter von Briefmarken für die OPD Erfurt (Thüringenausgaben) und später für Briefmarken der DDR tätig. Daher ist er vielleicht dem Einen, oder der Anderen die sich näher mit den gesammelten Briefmarken beschäftigen ein Begriff.



Für mehr Informationen zur Person nachfolgender Link:

https://de.wikipedia.org/wiki/Engelbert_Schoner

Viele Grüße

Carsten
 
zockerpeppi Am: 12.08.2016 22:30:10 Gelesen: 980# 89 @  
Robert Schuman d'Evrange. Französicher Aussenminister, geboren in Luxemburg in Clausen, am 29 Juni 1886 verstorben in Scy-Chazelles unweit von Metz, Frankreich. Der Vater war gebürtig aus Evrange in Lothringen, die Mutter Luxemburgerin, dann durch Heirat Deutsche. Da zu dem Zeitpunkt Elsaß-Lothringen zum deutschen Reich gehörte war Robert unweigerlich Deutscher. Nach dem 1. WK dann Franzose. Im Herzen wohl auch immer Luxemburger. Ich sehe ihn vor allem als Europäer. Er gilt als einer der Gründungsväter der europäischen Union.

Wiki hat einiges über seinen Lebenslauf zu berichten, hier der Link:

https://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Schuman

Lulu


 
muemmel Am: 13.08.2016 00:03:24 Gelesen: 973# 90 @  
@ zockerpeppi [#89]

Salut Lulu,

danke für die Vorstellung dieses Briefes.

Ich denke auch wie Du, dass Robert Schuman einer der Vordenker der europäischen Idee war und dass man dies nur groß zu würdigen hat. Wie Du schreibst, war er ein Europäer, und zumal ein großer.

Bonne nuit
Mümmel
 

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