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Thema: Motiv Harz Ansichtskarten, Belege, Stempel
Das Thema hat 351 Beiträge:
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Altmerker Am: 15.01.2014 19:46:35 Gelesen: 78420# 102 @  
Ich weiß nicht, ob ich es bei den Lokomotiven einstelle oder doch lieber hier, weil mir das Viadukt wichtig ist. Solche Bauten werden recht selten gezeigt.


 
Cantus Am: 16.01.2014 02:45:16 Gelesen: 78392# 103 @  
@ eswareinmal [#101]

Hallo Mike,

die Rabenklippe ist besonders bei Kletterern beliebt, leider bin ich inzwischen aus dem Alter heraus, mich daran zu versuchen.

Von mir noch ein Stempel aus Osterode.



Viele Grüße
Ingo
 
Sachsendreier53 Am: 19.01.2014 13:32:45 Gelesen: 78283# 104 @  
Passagierbillett Nr.802 für eine Sonderfahrt mit dem "Oltimer-Zug" von Wernigerode nach Benneckenstein vom 1.6.1979, ausgegeben vom FDGB Bezirksvorstand - Abteilung Feriendienst.



Größe: 12,5 x 10,5 cm

mit Sammlergruß,
Claus
 
Quedlinburger Am: 19.01.2014 21:22:41 Gelesen: 78262# 105 @  
@ wajdz [#94]

Hallo wajdz,

deine Postkarte zeigt das Krummelsche Haus in der Breiten Straße in Wernigerode. Für mich persönlich ist es eines der schönsten und am aufwendigsten
gestalteten Häuser dieser Stadt. Bin sehr oft dort mit meiner Frau und entdecken immer wieder interessante Dinge.

Ich habe es ja auch nicht sehr weit bis dort hin (komme aus Quedlinburg). Anbei eine Internetadresse, um sich schon einmal einen Vorgeschmack auf diese herrliche Stadt zu holen. Viel Spaß.

Gruß Olaf

http://www.raymond-faure.com/Wernigerode/wernigerode.htm
 
Cantus Am: 19.01.2014 23:10:39 Gelesen: 78245# 106 @  
@ eswareinmal [#98]

Hallo,

bei [1] findet man u.a. folgende Beschreibung:

Die Rabenklippe befindet sich wenige hundert Meter westlich der entlang der Ecker verlaufenden Grenze von Niedersachsen und Sachsen-Anhalt im Nationalpark Harz, etwa 3,5 km (Luftlinie) südöstlich von Bad Harzburg. Die Felsen, die bis knapp unterhalb eines 554,9 m ü. NN hohen Bergsporns des Kaltetalskopf (ca. 605 m ü. NN) reichen, fallen nach Südosten in das etwa 200 m tiefer gelegene und bewaldete Eckertal ab. Nahe der Klippen liegt das durch die Nationalparkverwaltung Harz angelegte Luchsgehege.

Ich habe hier noch eine andere Karte von der Rabenklippe aus einem etwas anderen Blickwinkel; man kann darauf sehr schön die Granitformationen der Klippe erkennen. Meine Karte wurde in Halberstadt hergestellt; sie lief am 25.7.1922 von Ilsenburg nach Berlin.




[1] http://de.wikipedia.org/wiki/Rabenklippe

Viele Grüße
Ingo
 
wajdz Am: 19.01.2014 23:19:52 Gelesen: 78244# 107 @  
@ Quedlinburger [#105]

Beneidenswert, wer da zu Hause ist, wo andere Urlaub machen. ;-) Vielleicht wird es in diesem Sommer was mit einem Ausflug in den Harz und seine schönen Städte.

MfG wajdz

Mehrfarbdruck nach einem Farbfoto BILD UND HEIMAT REICHENBACH (VOGTL)
III/26/13 A1/152/79-280152 01 08 0196
Blick vom Münzenberg auf Schlo0museum und Stiftskirche Quedlinburg


 
Altmerker Am: 20.01.2014 20:19:09 Gelesen: 78194# 108 @  
@ Cantus [#103]

Da bleiben wir gleich mal in Osterode. Dort wurde 1820 der Osteroder Kreis-Anzeiger gegründet. Er erschien bei Giebel & Oehlschägel KG, Buchdruckerei, Osterode a.H.


 
wajdz Am: 20.01.2014 22:42:57 Gelesen: 78177# 109 @  
Die "Bunte Stadt im Harz" -WERNIGERODE.

Überragt vom Schloß Wernigerode, gegründet um 1120 als Stammburg von Graf Adalbert von Wernigerode. Ihre jetzige eindrucksvolle Gestalt erhielt sie dank eines aufwändigen Umbaus im Stil des Historismus von 1863 bis 1875 durch Graf Otto zu Stolberg-Wernigerode.

FOTO-Postkarte s/w Feudalmuseum Schloß Wernigerode, Staatliches Museum aus den 70er Jahren, VEB BILD UND HEIMAT REICHENBACH i.V. V 11 50 A 1/B 117/72 01 07 20 120 K


 
Altmerker Am: 21.01.2014 19:50:11 Gelesen: 78139# 110 @  
Ich greife mal wieder in die Belegkiste. Findet man heute leider nur noch selten, auch nicht zu höheren Preisen, weil man die "Verpackung" immer weggeworfen hat: Ein Zeitungsstreifband zum Versand von DDR-Betriebszeitungen. Es stammt aus Blankenburg im Harz. Immerhin gab es im heutigen Harzkreis, zusammengezogen aus den Kreisen Halberstadt, Wernigerode und Quedlinburg, nach aktuellen Erkenntnissen 12 derartige Betriebszeitungen. Vielleicht sollte man das Thema Belege von solchen Zeitungen auslagern oder zu den Streifbändern verschieben? Aber heute passt es in den Harz!


 
wajdz Am: 22.01.2014 22:17:21 Gelesen: 78098# 111 @  
Die Fürstenfamilie zu Stolberg-Wernigerode bewohnte das Schloß bis zum Jahre 1929. Ab April des Folgejahres machte sie Teile des Bauwerks im Rahmen von Führungen für die Öffentlichkeit bis Ende Dezember 1943 im Rahmen von Führungen gegen Entgelt zugänglich. Ab 1944 wurde der größte Teil des Schlosses von der Rüstungskontor GmbH für Wohnzwecke genutzt.

Botho Prinz zu Stolberg-Wernigerode als Eigentümer des Schlosses wurde 1945 durch die Bodenreform enteignet.

Mitte Dezember 1946 kam es zu einer unkontrollierten Vernichtungsaktion aller historischen Waffen und Rüstungen sowie der Gemälde von Personen in Uniformen oder mit militärischen Ehrenzeichen durch sowjetische Militärangehörige.

Ab 1949 fungierte das Schloß als Feudalmuseum Schloß Wernigerode [#109] und war zentrales staatliches Depot für ungezählte Burgen, Schlösser und Herrensitze der ehemaligen preußischen Provinz Sachsen und damit auch großer Teile des heutigen Sachsen-Anhalt, wie des heutigen Freistaates Thüringen.

Seit 1998 entwickelt sich das Schloß zum ersten deutschen Zentrum für Kunst und Kulturgeschichte des 19. Jahrhunderts, den Zeitraum von 1803 bis 1918 betreffend.


 
wajdz Am: 28.01.2014 00:59:49 Gelesen: 77918# 112 @  
Passend zu den heutigen Schneefällen

Fotopostkarte s/w als Mehrmotivkarte Wintersportplatz Schierke

PLANET-VERLAG BERLIN A 4/77 IV-14-483 03 07 20 452 MW

EF DDR MiNr 1854 (25)
Ortswerbestempel 3706 SCHIERKE vom -7.2.78
Kurort und Wintersportplatz
Hirschkopf und drei Tannen 640m am Fuße des Brocken


 
Marcel Am: 08.02.2014 22:59:39 Gelesen: 77577# 113 @  
Goslar

An den nordwestlichen Ausläufern des Harzes gelegene Stadt in Niedersachsen mit einem historischen Ambiente. Hierzu eine Karte gelaufen am 14.08.1939 nach Pößneck mit der Rathaustreppe.

http://www.goslar.de/tourismus/sehenswertes/82-rathaus-und-huldigungssaal



schöne Grüße
Marcel
 
skribent Am: 09.02.2014 06:54:14 Gelesen: 77562# 114 @  
Guten Morgen Zusammen,

bevor die Karte in irgendeinem Album verschwindet, will ich sie noch einmal allen Interessierten zeigen.



"125 Jahre Schmalspurbahn im Harz", eine Postkarte mit drei schönen Ansichten und einem Stempel, auf dem eine Brücke abgebildet ist, die vielleicht nicht jeder kennt. Es handelt sich um die Thumkuhlentalbrücke , die zwischen Ilfeld und Netzkater 1898 erbaut wurde.

Einen schönen Sonntag wünscht
Franz
 
Marcel Am: 12.02.2014 21:08:11 Gelesen: 77449# 115 @  
Thale

Hier mal ein außergewöhnlicher Stempel vom 10.08.1961 anläßlich der 275 Jahre Thale Hüttenwerke auf einer Karte mit der Roßtrappensage in Wort und Bild.



schöne Grüße
Marcel
 
Sachsendreier53 Am: 13.02.2014 10:45:50 Gelesen: 77418# 116 @  
Diese schöne Panoramakarte aus Tanne/Harz ging am 16.12.1959 nach Calau/Niederlausitz auf die Reise.





Ansichtskarte aus Ilsenburg/Harz mit Blick auf den Ilsestein. Die Urlaubskarte wurde am 27.6.1967 nach 4801 Löbitz gesandt. (Sachsen-Anhalt)

mit Sammlergruß,
Claus
 
Marcel Am: 13.02.2014 18:59:54 Gelesen: 77390# 117 @  
Stolberg/Harz

Heute mal eine Karte - gelaufen am 09.06.1935 nach Jena.

"Die Fürstliche Kammer über dem ersten Eingangstor zum Schloss."



Mehrere Ansichtskarten findet Ihr hier: http://www.stolberg-im-harz.de/alte-ansichtskarten-das-schloss.html

schöne Grüße
Marcel
 
Marcel Am: 19.02.2014 14:33:24 Gelesen: 77143# 118 @  
Friedrichsbrunn

Die Mitteldeutsche Zeitung / Startseite Quedlinburg schrieb am 30.08.2013 folgendes:

Sanatorium Strokorb - Lage am Waldrand begünstigt Baupläne

Die gute Luft und die direkte Lage am Waldrand dienten dem Mediziner Willi Strokorb zum Anlass, 1906 in Friedrichsbrunn ein Sanatorium für Erwachsene und nach einem Erweiterungsbau auch für Kinder zu errichten. Der Höhenluftkurort bot ideale Bedingungen für Herz-Kreislauf-Patienten sowie für Behandlungen nach Sebastian Kneipp. 1976 wurde das Sanatorium verstaatlicht, blieb aber als Teil zwei des Ernst-Thälmann-Heimes weiterhin eine Heilstätte. Nach der politischen Wende brach das Kurwesen auch in Friedrichsbrunn zusammen. Das Haus wurde geschlossen und verfiel.

Hierzu eine Karte gelaufen am 31.10.1959



schöne Grüße
Marcel
 
Altmerker Am: 20.02.2014 20:25:54 Gelesen: 77072# 119 @  
Hier wurde im Okertal eine Postkarte gekauft und dann in Goslar eingeworfen.


 
Altmerker Am: 25.02.2014 21:50:37 Gelesen: 76858# 120 @  
Nochmal das Okertal mit Wasserfall, hier in Altenau gestempelt.


 
Altmerker Am: 02.03.2014 19:52:24 Gelesen: 76738# 121 @  
Hier eine Ansichtskarte aus Bad Lauterberg. Interessant ist am Tagesstempel die Kleinschreibung des Ortsnamens, die in meiner Sammlung selten vorkommt.


 
Marcel Am: 05.03.2014 21:53:17 Gelesen: 76631# 122 @  
Schierke

Was meint Goethe in Faust I und II zu erwähnen? Hier die Auszüge:

Seh die Bäume hinter Bäumen,
wie sie schnell vorüberrücken,
und die Klippen, die sich bücken,
und die langen Felsennasen,
wie sie schnarchen, wie sie blasen!
Goethe (Faust I)

Der Blocksberg bleibt ein gar bequem Lokal,
Wo man auch sei, man findet sich zumal.
Frau Ilse wacht für uns auf ihrem Stein,
Auf seiner Höh wird Heinrich munter sein,
Die Schnarcher schnauzen zwar das Elend an,
Doch alles ist für tausend Jahr getan.
Goethe (Faust II)


Ich sags Euch. Es sind die Schnarcherklippen (zwischen Schierke und Elend gelegen), die Goethe auf seiner dritten Harzreise im Sept. 1784 besuchte.
Es handelt sich hierbei um zwei Felstürme die ca. 20 m voneinander entfernt stehenden und etwa 25 m bis 28 m hoch sind.

Eine Besonderheit der Klippen ist die Ablenkung der Kompassnadel aus ihrer Nordrichtung aufgrund des Vorkommens von Magnetit im Gestein. Bei Wind aus südöstlicher Richtung erzeugen die Klippen eigenartige Geräusche, daher Schnarcherklippen.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Schnarcherklippen

Hierzu eine am 24.11.1971 gelaufene Karte:



schöne Grüße
Marcel
 
Cantus Am: 06.03.2014 22:56:24 Gelesen: 76583# 123 @  
Vor einiger Zeit war hier einmal von Ilsenburg die Rede. Dazu möchte ich euch noch ein paar Belege zeigen. Zunächst eine Ansicht, die über Ilsenburg hinweg einen Blick ins Ilsetal und auf den Ilsestein gewährt und im Hintergrund noch den Brocken erahnen lässt.



Die nächste Karte zeigt das Gipfelkreuz auf dem Ilsestein sowie auf der Kartenrückseite einen Gipfelstempel.



In waldreicher Nähe von Ilsenburg gibt es die Ilsefälle, zwar keine großartigen Wasserfälle, aber dennoch reizvoll und einen Besuch wert.



In früheren Zeiten gab es in Ilsenburg eine Badeanstalt. Die Karte ist zwar nicht gelaufen, die Bademode weist aber auf einen Zeitraum vor dem 2. Weltkrieg hin.





Zum Schluss noch eine Postsache, die mit Sonderstempel am 20.5.1984 von Ilsenburg nach Dresden gelaufen ist.



Viele Grüße
Ingo
 
Marcel Am: 10.03.2014 15:25:11 Gelesen: 76456# 124 @  
Schierke

Wir hatten ja schon die eine oder andere Klippe gesehen und kennen gelernt.

Wikipedia bietet u.a. eine Liste der Harzklippen an, aber über die Vaupelsklippe kann ich nicht viel berichten. Nur das sich 2 Ferienhäuser an der Klippe befinden und somit die Vaupelsklippe am Südhang in unmittelbarer Nähe von Schierke liegt mit Blick auf die Wurmbergschanze (zum Ort Braunlage gehörend).

http://de.wikipedia.org/wiki/Harzklippen

Dazu die gelaufene Karte vom 14.06.1958 nach Jena.



schöne Grüße
Marcel
 
Altmerker Am: 10.03.2014 21:34:31 Gelesen: 76420# 125 @  
Silvester vor 100 Jahren wurde diese Karte aus Bad Harzburg verschickt. Zu beachten ist das Betreiber-Team, das auf der Karte zu erkennen ist.

Harzliche Grüße
Uwe


 
Marcel Am: 12.03.2014 09:59:03 Gelesen: 76360# 126 @  
Brocken

Der Brocken ist ein Ort mit besonderen Wetterbedingungen, welche sich von seinem Umfeld deutlich unterscheiden. Seit dem Jahr 1836 gab es durch den Brockenwirt einen ständigen Beobachter der Wetterlagen, wo im Jahr 1839 die damals höchste meteorologische Station Deutschlands eingerichtet wurde.
Bereits im Herbst 1895 wurde hier die erste Wetterwarte errichtet. Dieses Bauwerk mußte einige Jahre später einem größeren Gebäude weichen, der heutigen Wetterwarte die seit 1939 im Betrieb ist.

http://www.brocken.biz/Wetterwarte-Brocken.html

Hierzu eine Karte vom 25.07.1958


schöne Grüße
Marcel
 

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