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Thema: Karl May, seine Helden und Welten
Das Thema hat 97 Beiträge:
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KaraBenNemsi Am: 23.02.2014 21:27:41 Gelesen: 17941# 23 @  
@ Roda127 [#16]

Ach richtig, da ist ja auch der Schmuckumschlag schon, den ich in Beitrag [#20] in der gelaufenen Variante gezeigt habe. Ich hatte Deinen noch gar nicht registriert. Naja, doppelt hält besser. Ich war so abgelenkt von dem tollen 10er-Bogen der Vignette. Ich wusste gar nicht, dass es die auch in dieser Form gibt. Wirklich schön!
 
KaraBenNemsi Am: 23.02.2014 22:15:39 Gelesen: 17928# 24 @  
@ hajo22 [#18]

Hallo Jochen,

das ist eine tolle Karte, die Du uns hier zeigst. Gratulation dazu! Der Entwurf stammt von Carl Lindeberg. Er hat viel für den Karl-May-Verlag gearbeitet.

2001 gab der Karl-May-Verlag deshalb ein Gedenkblatt heraus, pünktlich zum 125. Geburtstag des Künstlers.

Viele Grüße

Carsten


 
Sachsendreier53 Am: 24.02.2014 10:22:01 Gelesen: 17891# 25 @  
Maschinenstempel mit Werbeklischee: Die Höhlen im Norden Deutschlands - STADT DER KARL-MAY SPIELE - BAD SEGEBERG vom 14.10.1986 auf Bund MiNr.1291 80(Pf), Ausgabe vom 14.8.1986, Denkmalschutz



mit Sammlergruß,
Claus
 
KaraBenNemsi Am: 25.02.2014 14:05:19 Gelesen: 17843# 26 @  
@ Sachsendreier53 [#25]

Hallo Claus,

von 1978 bis 1981 kann ich die Vorgängervariante dieses Maschinenwerbestempels belegen. Der Text des früheren Werbeklischees ist identisch: Die Höhlen im / Norden Deutschlands / STADT DER / KARL-MAY / SPIELE /BAD SEGEBERG. Das gilt auch für den Tagesstempelkopf: BAD SEGEBERG / mb / 236.

Wie man aber sieht, unterlag die Haartracht der Indianerin bei den Karl-May-Spielen modischen Schwankungen (so auch bei den Handwerbestempeln zum gleichen Anlass zu beobachten). Andere Unterschiede springen einem nicht sogleich ins Auge.



Viele Grüße

Carsten
 
Angelika2603 Am: 26.02.2014 15:15:19 Gelesen: 17791# 27 @  
Hallo KaraBenNemsi.

ein paar Stempel habe ich gefunden:





Gruss
Angelika
 
wajdz Am: 27.02.2014 23:38:18 Gelesen: 17745# 28 @  
Ohne Karl May und seine edlen Indianer wäre eine solches "POW-WOW" in Deutschland kaum vorstellbar.

Bedarfsbrief als Drucksache (40) Einzelfrankierung Bln MiNr 648 entwertet mit Ortswerbestempel 2127 SCHARMBECK -Schiffshebewerk- vom 24.10.81



MfG wajdz
 
Angelika2603 Am: 28.02.2014 08:39:42 Gelesen: 17731# 29 @  
Hallo



Gruß
Angelika
 
KaraBenNemsi Am: 02.03.2014 13:17:58 Gelesen: 17686# 30 @  
@ Angelika2603 [#27] und [#29]

Hallo Angelika,

Du hast ja zu jedem Thema passende Freistempel zu zeigen. Wirklich toll!

Viele Grüße

KaraBenNemsi
 
KaraBenNemsi Am: 02.03.2014 13:34:27 Gelesen: 17681# 31 @  
@ wajdz [#28]

Ja, da könntest Du Recht haben. Ob konkret bei dieser Veranstaltung jemand der Organisatoren von Karl May inspiriert war, können wir natürlich nicht wissen. Dass das deutsche Interesse für die nordamerikanischen Ureinwohner aber sicherlich zu einem nicht unerheblichen Anteil auf Karl May zurückgeht, wird man wohl vermuten dürfen.

Hier noch ein Beleg von der Nordposta`81, natürlich auch passend zum Thema.

Viele Grüße

KaraBenNemsi


 
KaraBenNemsi Am: 03.03.2014 17:29:56 Gelesen: 17641# 32 @  
Doch kommen wir zurück auf das Kernthema: Karl May.

Hier meine neueste Errungenschaft. Fein, dass es auch in den Niederlanden Interesse an Karl May und den Filmen nach Karl-May-Motiven gibt, wie diese personalisierten Marken zum Inlandstarif "1" mit Stempel von Amsterdam vom 25.2.2014 belegen. Wobei die Marken leider nicht ohne Beschädigungen in Deutschland angekommen sind.


 
10Parale Am: 08.03.2014 21:10:06 Gelesen: 17572# 33 @  
@ KaraBenNemsi [#1]

Habe als absoluter Nicht-Deutsches-Reich-Sammler dennoch in meiner Wühlkiste tatsächlich eine Ganzsache gefunden mit zwei Stempeln aus Radebeul 1, Karl-May-Museum. Ich habe keine Ahnung, wohin der Brief lief und ob er überhaupt lief, denn ich kann die Schrift nicht lesen.

Ich habe übrigens zumindest in meiner Jugend einige Karl May Romane gelesen und konnte nicht glauben, dass der Verfasser solcher Werke, in denen doch das Gute immer gegen das Böse siegt, einmal im Gefängnis saß.

10Parale


 
Altmerker Am: 08.03.2014 22:23:38 Gelesen: 17562# 34 @  
@ 10Parale [#33]

Der lief nach Meißen ins Hauptzollamt.
 
Sachsendreier53 Am: 17.03.2014 08:56:33 Gelesen: 17499# 35 @  
Hier zwei Ansichtskarten aus der sächsischen Stadt Radebeul mit zwei verschiedenen Werbestempeln:



RADEBEUL 1 / 12.3.41 / Karl-May-Museum - Ansichtskarte Blick zum Spitzhaus, Radebeul



RADEBEUL 1 / 29.11.43 / KARL-MAY-MUSEUM - Ansichtskarte Heimathaus Hoflöhsnitz, Radebeul

mit Sammlergruß,
Claus
 
KaraBenNemsi Am: 25.03.2014 22:46:22 Gelesen: 17442# 36 @  
Es ist mal wieder Zeit für das Zeigen einer neuen Errungenschaft. Vignetten hatten wir schon oben gesehen, aber es gibt natürlich noch eine ganze Reihe weiterer Vignetten mit Karl May-Bezug: z.B. aus dem "Großherzogtum Greifenberg", einer von vielen selbsternannten Mikronationen weltweit. Diese hier hat ihren "Sitz" in Silver Spring, Maryland, USA.

Greifenberg hat alles was man braucht: Einen Großherzog ("Paul"), eine Landesbank, ein Post Office mit Philatelic Shop, natürlich auch eine Regierung mit Ministern usw. Das kann man alles im Internet nachlesen [1].

Die Marken von Greifenberg - jetzt wird es bizarr - bestellt man bei der "Direktorin" der Greifenberg Post [2], die auch prompt per Email antwortet, und sendet das Geld direkt per online Bezahldienst an die Emailadresse des Direktors der "Greifenberg State Central Bank". Ja und dann erhält man durchaus zuverlässig und schnell einen Brief von einem "Paul" aus Silver Spring, der sicherlich der Großherzog, korrekt "His Royal Highness Grand Duke Paul", höchstselbst sein wird. Um diplomatische Verwicklungen zu vermeiden, nenne ich natürlich nicht den bürgerlichen Namen des Großherzogs. Was für ein Spaß!

Bei den Vignetten hat sich die "Greifenberg Post" Mühe gegeben. Die Ausgabe im Karl-May-Jahr 2012 zeigt einen Ausschnitt aus einem bekannten May-Porträtgemälde von Selmar Werner [3]. Es gibt sogar Ersttagsbriefumschläge. Den dort verwendeten Stempel sollten wir aber nicht in der Philastempel-Datenbank erfassen.

Hier nun die Marke:



... der FDC mit Stempel vom 30.03.2012, dem 100. Todestag Karl Mays:



... und schließlich der komplette "Schalterbogen" (falls es überhaupt Postschalter gibt im Großherzogtum):



Nachbemerkung aus aktuellem Anlass: Ich hoffe natürlich, dass das Großherzogtum sich von den Einnahmen aus dem Vignettenverkauf keine Waffen anschafft und irgendwo einmarschiert. Das wäre nicht im Sinne Karl Mays.

KaraBenNemsi

[1]: http://www.gdgreifenberg.org/
[2]: http://www.gdgreifenberg.org/GreifenbergPost.html
[3]: http://karl-may-wiki.de/index.php/Selmar_Werner
 
KaraBenNemsi Am: 08.04.2014 22:05:43 Gelesen: 17284# 37 @  
Winnetoon

Wie war das? "Winnetoon" der Große Häuptling der Apachen? Hieß er nicht anders?

Doch der Reihe nach: Jahrzehntelang sind Karl-May-Forscher der Frage nachgegangen, woher der Name Winnetou eigentlich stammt und was er bedeutet. Karl May hatte 1897 in der Zeitschrift "Der gute Kamerad" - wohl als Antwort auf einen Leserbrief - geschrieben, der Name Winnetou bedeute "Brennendes Wasser" [1]. Nun haben Karl-May-Forscher bis in unsere Tage alle möglichen indianischen Sprachen und Dialekte durchforstet, um die Aussage Mays zu bestätigen. Doch Fehlanzeige. So richtig wurde man nicht fündig. Aber es entstanden mit der Zeit allerlei Theorien, woher denn der Name Winnetou nun stammen möge.

Eine besagt folgendes: Karl May habe den Ortsnamen Winnetoon (Nebraska, USA) als Vorlage für den Namen Winnetou verwendet. Diese Idee ist von einigem Charme, soll doch Winnetoon tatsächlich ein indianisches Wort sein und "großes Wasser" oder "sich teilende Wasser" [2] bedeuten, was ja nun doch Parallelen zum "brennenden Wasser" aufweist. Es stellte sich aber im Laufe der Zeit heraus, dass der Ort Winnetoon erst nach 1891 entstanden ist. Unser Winnetou erschien dagegen schon 1875 auf der Bildfläche in einer frühen Erzählung Karl Mays. Das passt also nicht. Allerdings wurde der Ort Winnetoon nicht völlig im Nichts gegründet, sondern es gab dort bereits früher einen Laden eines Mr. Oscar Norton. Und dieser "Store" hieß auch schon Winnetoon [2]. Gegründet wurde das Geschäft irgendwann nach 1872 oder noch später. Von diesem einsamen Store in Knox County, Nebraska, müsste Karl May also gehört haben. Sehr wahrscheinlich ist das nicht. Die May-Forschung geht heute davon aus, dass der Name Winnetou eher nicht aus Nebraska stammt.

Ach ja, und dann gibt es natürlich noch die Zeichentrickserie "Winnetoons" frei nach Karl May - auch dazu passt Winnetoon Nebraska wunderbar.

Der Ort Winnetoon hatte zu seinen Spitzenzeiten nur 300 Einwohner und das war 1914 [3]. Heute sind es unter 70 [4]. Trotzdem gab es ein Postamt und daher - um endlich mal zur Sache zu kommen - kann ich hier einen Beleg aus Winnetoon zeigen, der sehr wenig und doch sehr viel mit Karl May und seinem Winnetou zu tun hat.

Stempel aus Winnetoon sind nicht leicht zu finden, zumal wie hier mit kopfstehender Uhrzeitangabe. In meinen Augen haben Stempel und Beleg alle Berechtigung, in eine Karl-May-Sammlung aufgenommen zu werden und sind auch philatelistisch sehr interessant!



Und woher stammt der Name Winnetou nun wirklich? Wer die Theorien dazu nachlesen mag oder sich selbst an einer Theorie versuchen möchte, kann sich Anregungen auf den Seiten der Karl-May-Gesellschaft (KMG) holen, speziell in den online eingestellten Mitteilungen der KMG [5].

KaraBenNemsi

[1] http://karl-may-wiki.de/index.php/Winnetou
[2] http://knoxne.us/whs/index.htm mit vielen interessanten Infos zur Geschichte des Ortes, zusammengestellt von der Winnetoon Historical Society.
[3] http://knoxne.us/whs/page3.htm
[4] http://en.wikipedia.org/wiki/Winnetoon,_Nebraska
[5] http://www.karl-may-gesellschaft.de/kmg/seklit/m-kmg/m-kmg.htm
 
Pepe Am: 21.04.2014 19:44:50 Gelesen: 17177# 38 @  
@ KaraBenNemsi [#37]

In der Jugend hatte ich etliche Karl May Bücher. Ich habe sie alle gegen Briefmarken getauscht. Und nun hab ich tatsächlich noch einige wenige Karten gefunden. Ich will sie mal zeigen und fange mit den Portraits an.



Sind unfrankiert und beide aus dem Karl-May-Verlag, Radebeul bei Dresden. Ich kann keine zeitliche Zuordnung vornehmen.

Nette Grüße
Pepe
 
Angelika2603 Am: 27.04.2014 10:00:31 Gelesen: 17113# 39 @  
Moin Moin



der wäre zu haben, bei Bedarf bitte melden.

LG und einen schönen Sonntag
Angelika
 
Pepe Am: 27.04.2014 18:29:47 Gelesen: 17086# 40 @  
Hier die Außenansicht der "Villa Bärenfett". Die Karte ist ungelaufen, ist aus dem Karl-May-Verlag, Radebeul bei Dresden und hat die Nummer 5407.

Zeitliche Einordnung? Existiert die Villa überhaupt noch so?



Schönen Sonntag
Pepe
 
skribent Am: 29.04.2014 08:46:04 Gelesen: 17054# 41 @  
Guten Morgen Zusammen,

eine Frage an alle Karl May "Liebhaber":

Gibt es eigentlich irgendwo auf der Welt ein Postwertzeichen (nicht Privatpost) mit dem Portrait von Karl May?

Einen schönen Tag wünscht
Franz
 
KaraBenNemsi Am: 29.04.2014 10:22:54 Gelesen: 17043# 42 @  
@ Pepe [#38]

Hallo Pepe,

vielen Dank für das Zeigen der schönen Karten. Mit Postkarten kenne ich mich nicht besonders gut aus (mein Schwerpunkt liegt eher im philatelistischen Bereich), aber wenn ich dafür keine Unsummen ausgeben muss, sind solche schönen Karten eine Bereicherung meiner Sammlung.

Zur Datierung der Porträtpostkarten kann ich nur recht wenig sagen. Bis Januar 1915 fimierte der Verlag als "Verlag der Karl-May-Stiftung", danach als "Karl-May-Verlag, Fehsenfeld & Co. Friedrich Ernst Fehsenfeld [1] schied Ende 1921 aus dem Verlag aus. Bis 1951 hatte der Verlag seinen Hauptsitz in Radebeul.
Das wäre also das Zeitfenster: 1921-1951. Ich würde auf die 1920er-1930er Jahre tippen.

Ich selbst habe nur eine solche Karte. Sie weist einen etwas größeren Bildausschnitt auf als Deine und hat folgende Abmessungen: Breite 8,5 cm, Höhe 14 cm.



Viele Grüße

Carsten


[1]: http://karl-may-wiki.de/index.php/Friedrich_Ernst_Fehsenfeld
 
KaraBenNemsi Am: 02.05.2014 17:11:54 Gelesen: 16988# 43 @  
@ skribent [#41]

" Gibt es eigentlich irgendwo auf der Welt ein Postwertzeichen (nicht Privatpost) mit dem Portrait von Karl May?"

Hallo Franz,

da lautet die klare Antwort: Jein! :-)

Es kommt darauf an, wie Du die Frage meinst, denn es gibt - soweit mir bekannt ist - zwar keine Briefmarke mit Karl May Portrait, die in einem offiziellen staatlichen Ausgabeprogramm angekündigt wurde, aber es gibt aus den

- Niederlanden staatliche Postwertzeichen mit Motiv Karl May auf Privatbestellung (Typ "meine Marke")
- USA staatliche Postwertzeichen mit Motiv Karl May auf Privatbestellung (Typ "Zazzle.com")

und es gibt diverse Ganzsachenumschläge und Ganzsachenpostkarten auf Privatbestellung - aus dem Deutschen Reich, der Bundesrepublik, Österreich, der Tschechischen Republik - alle mit dem Portrait Karl Mays versehen und jeweils insgesamt auch Postwertzeichen.
Aus Österreich und der Schweiz gibt es daneben noch staatliche Postwertzeichen, deren Leerfelder/Zierfelder auf Privatbestellung mit Karl Mays Portrait bedruckt sind (in Österreich: "Allongen" genannt).

Und es gibt natürlich auch schon einige Privatpostmarken (einschließlich solcher auf Privatbestellung), nach denen Du aber ausdrücklich nicht gefragt hast.

Hier zwei Beispiele für staatliche Postwertzeichen der königlich niederländischen Post mit Motiv auf Privatbestellung (der dortigen Karl-May-Vereinigung [1]):



[1]: http://www.karl-may-vereniging.nl/, von dort stammen auch die beiden Abbildungen.

Viele Grüße
Carsten
 
skribent Am: 02.05.2014 19:20:06 Gelesen: 16970# 44 @  
@ KaraBenNemsi [#43]

Hallo Carsten,

vielen Dank für Deine Ausführungen! Jetzt bin ich "auf dem Laufenden".

Einen schönen Abend wünsche ich.

Franz
 
Sachsendreier53 Am: 09.05.2014 09:26:49 Gelesen: 16894# 45 @  
@ zu [#35]

Hier noch zwei gut abgeschlagene Werbestempel der sächsischen Stadt Radebeul zum Thema KARL-MAY-MUSEUM:



25.9.1941



11.6.1943

mit Sammlergruß,
Claus
 
Pepe Am: 10.05.2014 20:11:24 Gelesen: 16857# 46 @  
Nun mal rein in die gute Stube der "Villa Bärenfett". Die Karte ist ungelaufen, ist aus dem Karl-May-Verlag, Radebeul bei Dresden und hat die Nummer 5409.



Nette Grüße
Pepe
 
Wim Ehlers Am: 12.05.2014 20:07:14 Gelesen: 16813# 47 @  
Auch in Mülheim an der Ruhr gab es vor über 40 Jahren Karl-May-Festspiele, wie ich beim Kramen in meinen Sonderbelegen feststellte. Hierzu aus wikipedia: [1] Im Sommer 1971, als zum ersten und einzigen Mal die Karl-May-Festspiele in Mülheim stattfanden, erlebte die Anlage an der Dimbeck mit dem "Geheimnis der Bonanza" noch einmal eine beeindruckende Renaissance, um dann erneut in einen langen Dornröschenschlaf zu fallen.



Schmuckumschlag zu den Karl-May-Festspielen in Mülheim an der Ruhr mit Sonderstempel vom 07.06.1971.

Beste Grüße
Wim

[1] http://de.wikipedia.org/wiki/Freilichtb%C3%BChne_M%C3%BClheim_an_der_Ruhr#Geschichte
 

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