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Thema: (?) (369)(377) Zensurpostbelege
Das Thema hat 384 Beiträge:
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Mondorff Am: 12.03.2014 18:07:55 Gelesen: 95806# 335 @  
Etwas aus der deutschen Besetzung Belgiens 1914-18



Nicht ideal erhaltene Päckchen-Ausschnitte, frankiert mit gelochten Marken (R). Ein Beleg mit Tagesstempel OUGREE vom13.8.1918 und Zensurstempeln von Lüttich und Trier nach Rumelange in Luxemburg. Das Datum des anderen Belegs ist nicht zu entziffern.

Ist der rechteckige einzeilige Rahmenstempel GEPR. LÜTTICH etwas Besonderes ?

fragt
DiDi
 
dr.vision Am: 12.03.2014 19:50:47 Gelesen: 95790# 336 @  
@ Mondorff [#335]

Hallo DiDi,

zur Information: Die Lochung R wurde von der Firma Société Anonyme d'Ougrée-Marihaye verwendet, einer Eisen und Stahl verarbeitenden Firma in der Provinz Lüttich. [1]

Zu dem Rahmenstempel kann man sagen, dass er nicht so häufig vorkommt, aber trotzdem nicht rar ist.

[1] http://en.wikipedia.org/wiki/Ougr%C3%A9e-Marihaye

Grüße von der Ostsee
Ralf
 
Altmerker Am: 12.03.2014 20:16:17 Gelesen: 95784# 337 @  
@ Sennahoj [#333]

Hast Du die gleiche Stempelnummer mit W. und W.N.? Würde mich wundern. W. wäre Wien, W.N. Wiener Neustadt.

Für Auslandspost gab es eine alliierte Briefkontrollstelle in Wien, die ihre Tätigkeit mit den Stempeln „Österreichische Zensurstelle Briefzensur“ dokumentierte.

Haben beide Belege auf der Rückseite den Verschlussstempel 35x14 mm?

Gruß
Uwe
 
Mondorff Am: 12.03.2014 22:41:07 Gelesen: 95759# 338 @  
@ dr.vision [#336]

Meinen Dank Ralf, für die Klärung der Lochung.

Hier noch ein Zensurbeleg Spanien - Luxemburg mit Zensurstempel und Verschluss-Streifen Valencia.



Der eigentliche Absender war Freiwilliger der Internationalen Brigaden im spanischen Bürgerkrieg und später Minister in Luxemburg.

Schönen Gruß
DiDi
 
dr.vision Am: 21.03.2014 13:01:26 Gelesen: 95325# 339 @  
Moin zusammen,

hier mal ein Beleg, der, soweit ich mir vorstellen kann, nicht so häufig vorkommt, oder doch? Meine Interpretation ist, dass die Karte am 1.Februar 1904 von Nürnberg 2 B?? abgestempelt worden ist. Die Destination war Mailand. Von der Zensurstelle (wo?) wurde die Karte mittig gefaltet, flächig zusammengeklebt und dann mit einem Siegel (an der jetzt Längsseite) und weiteren Klebestreifen (an den jetzt kurzen Seiten) verschlossen. Ich habe mal beide Seiten gescannt und sie dann am PC zusammengesetzt. Die Karte trägt den Stempel REFUSÉ. Dementsprechend wurde sie handschriftlich mit Nurnberg beschriftet, zurück geschickt und war laut Ankunftsstempel am 27. Februar zurück im Postamt Nürnberg 2 BZ.



Kann mir vielleicht jemand mehr zu den noch abgeschlagenen Stempeln sagen? Das Nachporto wurde mit 10 angesetzt, aber 15 Centesimi wurden verklebt? Was bedeutet der senkrecht durch den Vornamen abgeschlagene Stempel? War diese Vorgehensweise (falten und zusammenkleben)der Standard? Natürlich würde mich auch eine Werteinschätzung sehr freuen.

Vielen Dank erstmal und Grüße von der Ostsee.
Ralf
 
wuerttemberger Am: 21.03.2014 15:25:45 Gelesen: 95300# 340 @  
@ dr.vision [#339]

Postkarte aus Nürnberg 2 Bhf nach Mailand nur mit 5 Pfennig frankiert. Von der bayerischen Postverwaltung als unterfrankiert erkannt mit "T" versehen und mit 6¼ Goldcentimen austaxiert. In Mailand in 15 Centesime umgerechnet und mit Portomarken beklebt. Empfänger verweigerte die Annahme. Deswegen der italienische Stempel "RIFIUTO" und dann noch der Stempel in der Weltpostvereinssprache "REFUSE". Zurückgeschickt nach Nürnberg und dort von der Portocontrolle mit 10 Pfennig Nachgebühr belegt. Warum?

Wo siehst Du da eine Zensur?

Gruß

wuerttemberger
 
dr.vision Am: 21.03.2014 17:54:45 Gelesen: 95267# 341 @  
@ wuerttemberger [#340]

Hallo Wuerttemberger,

herzlichen Dank für die schnelle Erklärung. Da die Karte, wie ich schon geschrieben habe, mittig gefaltet und vollflächig verklebt worden ist, dachte ich da an Zensur. Zumal die Klebung mit einem markenähnlichen (mit Zähnung) Siegel-Papier zusätzlich gesichert wurde. Aber jetzt bin ich schlauer. Danke nochmal.

Grüße von der Ostsee
Ralf
 
JimWentzell Am: 13.04.2014 04:25:29 Gelesen: 93895# 342 @  


Einen Beleg aus den USA nach VAMDRUP (Dänemark) aus der Ersten Weltkriegszeit - leider ist die Maschinenentwertung zu weit oben. Dadurch wurde die Marke irgendwie zusätzlich entwertet.
 
DL8AAM Am: 22.05.2014 14:03:09 Gelesen: 91922# 343 @  
Nur eine Linkinfo:

Ein recht interessanter, aber leider nur kurzer, Abriß zum Thema amerikanische Inlandszensur im Rahmen des Manhattan Projects aus dem WWII findet sich aktuell im "Linn's Stamp News Newsletter": "John M. Hotchner: Censored domestic mail and the secret Manhattan Project" [1].



Gruß
Thomas

[1] : http://linns.com/news/us-stamps/498/Censored-domestic-mail-and-the-secret-Manhattan-Project
 
Sachsendreier53 Am: 28.05.2014 09:06:12 Gelesen: 91591# 344 @  
@ Postgeschichte [#259]

Wie von Manfred erklärt (oben, zur 2.Karte), handelt es sich bei folgender Ganzsache P 110 auch um einen blauen Zensurstempel aus METZ.



Man beachte auch den interessanten Text der M. Salomon aus BUNZLAU vom 6.6.1917, zum Thema Schuhe.

mit Sammlergruß,
Claus
 
DL8AAM Am: 04.06.2014 18:48:05 Gelesen: 91178# 345 @  
Und schon wieder ein recht interessanter Abriß aus dem "Linn's Stamp News Newsletter". Nicht wirklich passgenau in den Bereich "Zensurpost", aber doch nah verwandt und in Ermangelung tippe ich die Linkinfo mal in dieses Thema:

Ken Lawrence: " Covering the World: South Africa’s Angola involvement" [1]



Es geht in der Belegbesprechung um einen "Feldpost"-Privatbrief aus Südafrika an einem Angehören des seinerzeit (Januar 1976) in Angola stationierten "Johannesburg Infantry Regiment" der südafrikanischen Armee. Das wirklich Interessante daran ist der rückseitig angebrachte Handstempel " Destroy After Reading", d.h. "Brief nach dem Lesen vernichten!", dem zum Glück nicht Folge geleistet wurde (war es doch ein Brief seiner Mutter). ;-)

Gruß
Thomas

[1] : http://linns.com/news/international-stamps/541/Covering-the-World-South-Africaand#8217s-Angola-involvement
 
Wim Ehlers Am: 11.06.2014 20:36:02 Gelesen: 90523# 346 @  
Zu diesem Thema kann ich einen Brief zeigen, der am 03.06.1947 von Aalesund in Norwegen nach Freising in Bayern geschickt wurde. Zensurstempel aus München sind gut zu erkennen.



Auch hier gilt: Mein Scanner spinnt, denn der braune Streifen befindet sich nicht auf dem Beleg.

Beste Grüße
Wim
 
hajo22 Am: 12.06.2014 00:10:26 Gelesen: 90484# 347 @  
@ eurowelter [#346]

Der Brief wurde von den Engländern zensiert (siehe Zensur-Stempel mit Krone), der rote (amerikanische) München-Zensur-Maschinenstempel ist lediglich ein "Durchlauf"-Zensur-Stempel. Bedeutet: Lag der Zensurstelle vor, wurde aber nicht geprüft/geöffnet.

Und so "ward" das Postgeheimnis in der amerikanischen Zone in diesem Fall gehütet.

Schönen Abend.
Jochen
 
reichswolf Am: 18.06.2014 01:19:32 Gelesen: 90084# 348 @  
@ reichswolf [#248]

Noch zwei Beispiele für die Zensur von Post nach Belgien möchte ich heute zeigen. Zunächst eine Ansichtskarte aus Dänemark, die laut handschriftlichem Vermerk als Drucksache gelaufen ist (für Dänemark habe ich keine Portotabellen, ich habe daher die Portorichtigkeit nicht überprüft). Frankiert wurde die Karte mit einer MiNr. 77 und einem waagerechten Paar der MiNr. 78, welche jeweils mit dem Stempel ODENSE ○ JB.P.E. ○ am 05.09.1915 entwertet wurden. In Aachen lief die Karte dann durch die Zensur. Davon zeugt der violette Stempel Auslandsstelle Aachen * Frei- gegeben. Am Zielort Antwerpen kam dann noch der kleine Einkreisstempel 216 auf die Karte, ein Zustellerstempel.



Als nächstes dann ein Brief aus dem böhmischen Gablonz (heute tschechisch: Jablonec nad Nisou) nach Brüssel vom 05.05.1916. Frankiert wurde mit einer MiNr. 147, welche mit dem Bahnpoststempel TANNWALD - REICHENBERG 129 [1] entwertet wurde. Eine erste Zensur erfuhr der Brief ziemlich bald, wie der rote Stempel Überprüft K.u.K. Briefzensur Reichenberg zeigt. Die nächste Zensur in Aachen wurde mit dem gleichen Stempel wie oben dokumentiert, dazu kam noch der kleine violette Stempel 30. Der Brief wurde mittels Verschlußzettel Kaiserliches Postamt Aachen 1 verschlossen. In Brüssel bekam dann auch der Brief einen Zustellerstempel, die 272.



Wie immer, falls jemand etwas ergänzen kann, immer her mit allen Infos. ;-)

LG,
Christoph

[1] siehe dazu: http://de.wikipedia.org/wiki/Reichenberg-Gablonz-Tannwalder_Eisenbahn
 
Marcel Am: 30.07.2014 21:55:09 Gelesen: 86020# 349 @  
Hier eine Karte aus Belgrad (Serbien) vom 04.10.1941 nach Weißenfels in Sachsen-Anhalt geprüft durch das Oberkommando der Wehrmacht.



schöne Grüße
Marcel
 
Concordia CA Am: 21.08.2014 18:13:01 Gelesen: 84038# 350 @  
Aus der Klingenstadt Solingen in die dänische Hauptstadt Kopenhagen lief dieser Geschäftsbrief.

Der Absenderfreistempel weist das Datum 27.04.1944 auf. Bei der Post aufgeliefert wurde der Brief einen Tag später, wie der beigefügte Tagesstempel Solingen 1 b vom 28.04.1944 dokumentiert.

Die Auslandsbriefprüfstelle Hamburg, Kennbuchstabe f im Stempel auf der Verschlußbanderole, bearbeitete den Brief vor der Weiterleitung nach Dänemark. Sie hinterlies dabei weitere Prüfstempel und -vermerke.



Etwa makaber kommt mir der Werbespruch der Fa. Zwilling im AFS vor: "ZWILLINGS STAHLWAREN gibt es nach dem Krieg wieder in jeder Menge". Sehnte man sich den Endsieg oder das Ende des Krieges herbei, um seinen Kunden wieder alles liefern zu können?

Mit besten Sammlergrüßen
Jürgen
 
rostigeschiene Am: 05.10.2014 15:01:33 Gelesen: 81379# 351 @  
Kennt jemand diesen Zensurstempel?

Aufgegeben wurde diese Postkarte in Bisperode, also in der britischen Besatzungszone am 25.7.46.

Obwohl die Briten die Postzensur bis in die 50iger Jahre betrieben ist hier kein Zensurvermerk der Briten zu finden. Doch ganz ohne Zensur ging es wohl doch nicht. Der Zensurstempel in französischer Sprache belegt das.



In die Lager gesandte Post wurde vor der Aushändigung an die Gefangenen zensiert.

Ich denke ein schönes Beispiel.

Gruß Werner
 
Manne Am: 05.10.2014 15:50:55 Gelesen: 81361# 352 @  
Hallo,

hier eine Karte aus Griechenland und Holland nach Schwenningen.

Gruß
Manne




 
Manne Am: 05.10.2014 16:34:31 Gelesen: 81346# 353 @  
Hallo zusammen,

hier noch ein Brief aus der Tschechoslowakei.

Gruß
Manne


 
Briefmarkentor Am: 19.10.2014 17:53:47 Gelesen: 80339# 354 @  
Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g vom 5. März 1946 aus Rostock im Land Mecklenburg-Vorpommern (OPD Schwerin - sowjetische Besatzungszone) nach Rögglingen (meinte der Absender vielleicht Mögglingen) im Land Württemberg-Baden (RPD Stuttgart - amerikanische Besatzungszone).

Der Brief wurde in Mehrfachfrankatur portorichtig mit 24 Rpf (2 x Mi.-Nr. 19) frankiert.



In Rostock wurde der Brief mit dem Maschinen-Halbstempel (3) SEESTADT ROSTOCK / i mit einer lilafarbenen Stempelfarbe abgeschlagen. Die Ortsbezeichnung im Stempelkopf (Zweikreisstegstempel) steht unsymmetrisch im Kreis, was darauf schließen lässt, dass die Postleitzahl (3) nachträglich eingefügt (aptiert) wurden.

Im Verlauf der Beförderung durchlief der Beleg die amerikanische Zensur, wovon der Verschlussstreifen auf der linken Seite des Briefes und der Zensurstempel MILITARY CENSORSHIP / 14839 / CIVIL MAILS zeugen.

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Alliierte Besetzung: Belege aus dem März 1946"]
 
Fips002 Am: 25.10.2014 18:38:31 Gelesen: 79948# 355 @  


Die Karte wurde am 22.8.1941 von Sinaia/Rumänien nach Taucha/leipzig geschickt. Sie zeigt rumänische und deutsche Zensurstempel. Zu der rumänischen Zensur kann ich nichts sagen.

Zur deutschen Zensur: Für die Überwachung des Nachrichtenverkehrs zwischen dem Deutschen Reich und Bulgarien, Rumänien, Griechenland, Ungarn, Türkei und Jugoslawien war die Auslandsprüfstelle Wien zuständig. Der rote Maschinenprüfstempel wurde von Oktober 1940 bis Oktober 1944 verwendet.

Ab Mitte 1941 erhielten die Prüfstücke einen sechsstelligen Numeratorabschlag in grüner Farbe, damit wurden die Eingänge durchgehend numeriert (unten Mitte). Ab Februar 1940 erhielten die Briefe und Karten Prüferstempel mit 2, 3 oder 4stelligen Zahlen, Rechteckstempel sind typisch für Frankfurt. Später wurden Stempel ohne Umrandung benutzt.

Alle Prüfstücke tragen mit Bleistift aufgetragene Zahlengruppen. Diese stammen von Prüfern, die die Stücke lesen und auswerten (siehe unten rechts)
(Quelle K.H. Riemer: Die Überwachung des Auslandsbriefverkehrs während des II. Weltkrieges durch Deutsche Dienststellen).

Gruß Dieter
 
Fips002 Am: 31.10.2014 20:28:41 Gelesen: 79469# 356 @  
Überroller Brief aufgegeben im "Dritten Reich", vor der Besetzung durch die Alliierten und erst im Nachkriegs-Deutschland zugestellt.

Der Brief wurde in Füssen am 27.04.1945 gestempelt und ein Tag später, am 28.04.1945 wurde Füssen von den Amerikanern erobert.

Der Brief wurde in der Zensurstelle München geprüft und erhielt den Prüferstempel der Civil Censorship Division der Militärregierung Nr. 11203 (Prüfernummer klein in München 11000 - 11299). Der Brief wurde erst am 31.12.1945 zugestellt. Das Hitler-Wertzeichen wurde nicht geschwärzt. Die Alliierten hatten sich zwar auf solche Schwärzungen verständigt, dies wurde jedoch häufig nicht getan.



Gruß Dieter
 
Germaniafan Am: 02.11.2014 14:16:03 Gelesen: 79278# 357 @  
Hallo zusammen,

heute wieder mal ein Schmankerl aus dem Bereich der Postüberwachung während des I.Weltkriegs



Eine bildseitig frankierte Ansichtskarte vom 27.11.1914 von Pforzheim nach Zürich.Fälschlicherweise erhielt die Karte einen Nachgebührenvermerk und einen Taxestempel, die nachdem die Karte umgedreht wurde wieder gestrichen wurden. Zudem zeigt die Karte den Stempel der Postüberwachungsstelle Pforzheim "Geprüft Pa Pforzheim". (Riemer Nr.1 / Bewertung LP.) Dieser wurde laut Riemer in der Inlandspostüberwachung von August bis November 1914 eingesetzt.(Quelle: Die Postüberwachung im Deutschen Reich durch Postüberwachungsstellen 1914-18) Dass dieser Stempel auch auf Auslandspost zum Einsatz kam zeigt diese Karte.



Bildseite mit der portorichtigen Frankatur von 10 Pfennig.

Schöne Grüße
Guido
 
Latzi Am: 02.11.2014 16:47:48 Gelesen: 79255# 358 @  
@ Germaniafan [#357]

War die Karte als Ansichtskarte ins Ausland nicht eigentlich unzulässig?

Gruß
Lars
 
wuerttemberger Am: 02.11.2014 18:27:40 Gelesen: 79234# 359 @  
@ Latzi [#358]

Am Anfang des Krieges war das noch kein Problem. Erst später, als die Paranoia um sich griff wurden Ansichtskarten ins Ausland problematisch. Nichtsdestotrotz konnten Kriegsgefangene bis zum Ende des Krieges Ansichtskarten in ihre Heimat verschicken.

Gruß

wuerttemberger
 

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