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Thema: Absenderfreistempel Frankit
Das Thema hat 215 Beiträge:
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PeterPan100 Am: 14.01.2014 10:35:24 Gelesen: 53142# 141 @  
Hier ein aktueller Frankit-Abdruck aus München mit Werbung für das neue Behördentelefon 115. Absender ist die Stadtkämmerei München. 1D15 Abdruck

Grüsse
Wolf


 
T1000er Am: 15.01.2014 11:35:02 Gelesen: 53086# 142 @  
Vergebliche Sparbemühungen!

Am 30.12.2013 wurde beim Hauptzollamt Koblenz ein Brief der 2. Gewichtsstufe odrnungsgemäß mit 0,90 Euro frankiert. Leider wurde der Brief aber falsch der Frankiermaschine zugeführt und der Stempelabdruck ging auf's Fenster und verdeckte teilweise die Empfängeranschrift. Da man die 0,90 Cent nicht einfach in den Wind schreiben wollte, ging der Griff zur Schere um den Freistempel auszuschneiden und nochmals auf einem anderen Brief zu verwenden. Soweit so schön!



Der Ausschnitt wurde dann am 02.01.2014 auf einen neuen Brief der 2. Gewichtsstufe aufgeklebt und sollte dann zum Versand kommen. Leider wurde der Brief jedoch nochmals durch die Frankiermaschine geschickt und nun ist die gutgemeinte Ersparnis doch noch futsch und der Brief hat ein Porto von 1,80 Euro.

Hier noch der Stempel als korrekter Einzelabdruck.



Beste Grüße,
T1000er
 
DL8AAM Am: 15.01.2014 21:35:40 Gelesen: 53024# 143 @  
@ Pete [#139]

Besten Dank Pete für das bestätigende Feedback.

Abschläge der 1D16 sind relativ selten; auf 500 Belege aktueller Frankit kommen ... 1-2 Stücke dieses Modells.

Wenn die wirklich so selten sind, lege ich noch einmal einen nach. ;-)



Gerät 1D160002F8 der SAG GmbH aus 63225 Langen; SAG steht ursprünglich für "Starkstromanlagen (Aktien)Gesellschaft".

Gruß
Thomas
 
DL8AAM Am: 28.01.2014 21:35:29 Gelesen: 52617# 144 @  
Auch ein relativ seltenere IS 440-Geräteserie von Neopost ("1D13") und dann noch in Fehlfarbe Schwarz statt Blau. ;-)



1D13001008: Landeszeitung für die Lüneburger Heide GmbH, Am Sande 18-20, 21335 Lüneburg

Wäre die Sendung über K4000 konsolidiert, hätte ich vermutet, das die Postmitarbeiter im Briefzentrum irrtümlich einach nur zur falschen "Flasche" des FRANKIERSERVICES gegriffen haben, aber welcher Privatkunde hat denn passende schwarze Neopost-Kartuschen im Regal ?

Gruß
Thomas
 
Pete Am: 03.03.2014 19:00:26 Gelesen: 51114# 145 @  
@ T1000er [#134]

Nicht nur Frankiergeräte von Pitney Bowes (Modell mit der Kennung 4D11) schaffen es, ganzflächige Abschläge zu produzieren. Auch ein Gerät des Herstellers Francotyp-Postalia schafft es (unter zusätzlicher Verwendung der Freitexteingabe), wenn auch sicherlich ungewollt.



Abschlag des Frankiergerätes 3D050003AC9 des Absenders Hansdampf GmbH aus 86199 Augsburg vom 15.10.2013

Gruß
Pete
 
T1000er Am: 04.03.2014 12:32:27 Gelesen: 51063# 146 @  
@ Pete [#145]

Das kann aber durchaus doch gewollt sein! Dass die Optimail (Kennung: 3D05) ja Zusatztexte drucken kann, ist nicht neues. Das wird wohl nur recht selten angewendet. Die Abdrucke mit Zusatztext können laut der Bedienungsanweisung bis zu 165mm lang sein. Allerdings ist dort ebenfalls zu lesen, dass der Zusatztext ca. 20 Zeichen je Zeile haben kann.

Das ist in der von Dir gezeigten Abbildung aber überschritten! Der etwas unsaubere Druck lässt aber vermuten, dass der Zusatztext etwas in die Länge gezogen wurde. Ob dem eine technische Störung oder mechanische Störung zu Grunde liegt, ist wohl nur schwer zu beantworten.

Gruß,
T1000er
 
Pete Am: 05.03.2014 19:12:43 Gelesen: 50998# 147 @  
@ T1000er [#146]

Der etwas unsaubere Druck lässt aber vermuten, dass der Zusatztext etwas in die Länge gezogen wurde

Schau selbst:



Gruß
Pete
 
EdgarR Am: 05.03.2014 21:28:45 Gelesen: 50978# 148 @  
@ Carolina Pegleg [#152]

Erlauchte Frankitisten und 2D-Matrikanten!

Habe jetzt auf die Schnelle nichts einschlägiges hier angetroffen, daher die Frage in die Runde: Sind solche Frankits mit gleich integriertem Einschreibe-Rückschein-Teil hier schon besprochen worden?



Der Detail-Scan hier beweist, dass die ganze Freimachung und Einschreibe-Registrierung wirklich in EINEM Arbeitsgang erfolgt:



Da bei diesem Fensterumschlag ja, wie so häufig, nicht Absender noch Empfänger auszumachen ist läßt sich nicht mit letzter Sicherheit sagen dass das entsprechende Gerät in einem Postamt betrieben wird, aber die Vermutung liegt doch nahe?

Weiß jemand Erhellendes hierzu?

Phile Grüße
EdgarR
 
Pete Am: 05.03.2014 22:12:42 Gelesen: 50968# 149 @  
@ EdgarR [#148]

läßt sich nicht mit letzter Sicherheit sagen dass das entsprechende Gerät in einem Postamt betrieben wird, aber die Vermutung liegt doch nahe?

Die Frankitmodelle stehen üblicherweise beim jeweiligen Absender der Sendungen. Selbst die Vorführgeräte von 2003 (Messemodelle) vor der praktischen Einführung der Frankit-Modelle in den Postalltag waren in der Lage, einen (individuellen) Strichcode für Einschreiben zu produzieren. Die Sendungserfassung erfolgt wie gehabt in der Postfiliale:



Sendung vom 15.03.2003, abweichende Frankiergerätenummer F001000A01

Die Einführung der Frankit für Otto-Normalabsender erfolgte im April 2004:



Sendung vom 06.04.2004, Frankiergerätenummer 3D030000002

Im April 2004 schrieb die Deutsche Post AG (mehr oder weniger) alle registrierten Besitzer eines Frankiergerätes an (sicherlich ca. 200.000 - 250.000 zugelassene Maschinen bundesweit) und warb für die neue Frankittechnologie. Mittlerweile sind (gefühlt) ca. 75% aller Frankiergerätemodelle vor 2004 außer Betrieb, d.h. abgeschafft oder durch Frankit ersetzt worden. Dennoch lassen sich heute noch ohne weiteres verschiedene Modelle früherer Generationen finden, die bis 2004 (erstmals) zugelassen worden waren. Mittlerweile ist die Zeit für Spätbelege (pro Frankiergerätemodell) reif.

Demnächst steht der zehnjährige Geburtstag der Frankit-Technologie an. Wer hat Belege mit einem Frankierdatum vor dem 06.04.2004 vorliegen?

Gruß
Pete
 
DL8AAM Am: 06.03.2014 18:09:13 Gelesen: 50909# 150 @  
@ Pommes et al. [#86]-[#90]

Hier ein weiterer FRANKIT von (für die) Regiopost Pfalz aus 67071 Ludwigshafen: 4D101C3BE5



Sendung des Polizeipräsidiums Rheinpfalz Regiopost Pfalz aus 67061 Ludwigshafen am Rhein in die Region 37xxx Göttingen, eingeliefert bei der Regiopost Pfalz (siehe UPOC-Barcode mit Mandantenkennung "0003"), mit FRANKIT 4D101C3BE5 zu 60 Cent frankiert und über einen (unbekannte) Konsolidierer bei der DPÜAG eingeliefert. Bei der Konsolidiererkennzeichnung "00023 0137" fehlt leider eine K-Kennung. Rückseitig mittig findet sich eine orange Kodierung eines Sortierzentrums einer behandelnden Privatpost, wahrscheinlich der Regiopost Pfalz.

Ihr habt ja das in [#86] gezeigte FRANKIT-Gerät 1D05000282 dem Konsolidierer (hier K2055) - und nicht der Regiopost Pfalz - zugeordnet. Wie sieht das in diesem Fall aus?

@ sachsen-teufel [#90]

Auf diesem (Vodafone) Beleg finden sich keine Hinweise auf die Regiopost Pfalz.

Oder doch? Das schwarz aufgesprühte Datum 27.02.2008 (unter dem Werbedruck "packet") sollte doch von einer beteiligten Privatpost stammen? Nur wer?

Gruß
Thomas
 
T1000er Am: 07.03.2014 14:23:43 Gelesen: 50861# 151 @  
@ Pete [#145]

Ich habe in meinem Archiv-Bestand noch mal nachgesehen und folgenden Optimail-AFS mit Zusatztext herausgesucht.



Kennung: 3D05003C5D

Die Gesamtlänge bei diesem Stempel beträgt vom ersten Buchstaben "W" im Zusatztext bis zum rechten Posthornrand exakt 155 mm. Das heißt, es wären sogar noch 10 mm Spielraum gewesen um die volle Breite auszunutzen die möglich wäre.

Gruß,
T1000er
 
EdgarR Am: 03.04.2014 21:32:13 Gelesen: 49771# 152 @  
Kleine Aufgabe für Detektive

Was könnte hier abgelaufen sein?

Folgender Brief kam vor 3 Tagen - also nicht ganz unpassend am 1. April - an:



Absender, wie unschwer festzustellen, die Areva GmbH in Erlangen.

Die, wie vielleicht bekannt, zusammen mit SIEMENS Erlangen den Postausgang über K4000 alias Deutsche Post InHaus Services GmbH beauftragt hat.

Nun ist dieser Brief aber absenderfreigestempelt von Fa. Geis, Global Logistics, in Bad Neustadt (mit Standorten u. a. in Erlangen und in Forchheim) ... ?

Konsolidiererkennung ist keine drauf, weder vorne noch auf der (nicht gezeigten) Rückseite. Also: Freistempelung bei einem schusseligen Konsolidierer unter Verwendung des "falschen" Werbeklischees scheidet wohl aus.

Und wenn man der Datumseinstellung des AFS Glauben schenken sollte, dann wäre der Brief locker 24 Tage unterwegs gewesen.

Wer immer eine plausible Erklärung findet - bitte gern (ICH habe keine gefunden).

Aber, was die Folgerung für die Stempelreporter für die Stempelbank ist: Das Raten eines Standorts von einem bestimmten FRANKIT-Freistemplers kann böse in die Irre gehen, selbst wenn man die zum Werbeklischee gehörige Firma identifiziert und/oder den Absender des Belegs weiß.

Viel Spass beim Knobeln und phile Grüße
EdgarR
 
uli Am: 04.04.2014 11:52:38 Gelesen: 49698# 153 @  
@ EdgarR [#152]

Mögliche Begründungen gibt es viele.

Wer sagt denn, dass der Brief wirklich aus Erlangen kommt und dort der DIHS zum Konsolidieren gegeben wurde? Wir (mein Arbeitgeber) versendet täglich aus Außenstellen tausende Briefe, die als Absender die Adresse der Zentrale tragen. Gleichzeitig werden über den Postversand in der Zentrale noch mehr Briefe erstellt und versendet, in denen als Absender eine Außenstelle genannt wird. Wann welcher Brief wo auf die Reise gebracht wird und welcher Absender angegeben wird hängt einzig von den vielen verschiedenen Prozessen im Unternehmen ab. AREVA kann für die Erstellung / Versendung des Briefes auch GGL beauftragt haben oder einen externen Dienstleister, der mit GGL zusammenarbeitet. Auch wir (mein Arbeitgeber) beauftragen immer wieder andere Firmen mit der Erstellung und Versendung von Briefen.

Ich kann mir also sehr gut vorstellen, dass "jemand" aus (der Nähe von) Bad Neustadt den Brief erstellt hat und nicht AREVA in Erlangen.

Die Angaben im AFS sind genauso "glaubwürdig", wie die Angaben in einem Stempel vom Postamt oder Briefzentrum.

Gruß
Uli
 
Tuffi Am: 06.04.2014 08:52:12 Gelesen: 49514# 154 @  
@ EdgarR [#152]

Siemens Erlangen frankiert zur Zeit mit einer 1D1500045C. Die 3D060008BA scheint keinen Bezug zu Siemens oder der In Haus Post in Erlangen zu haben.

Gruß Walter
 
Pete Am: 14.04.2014 18:43:00 Gelesen: 49117# 155 @  
Es wird nun offiziell dargestellt, dass die Stadt Bielefeld nicht existiert (1):



"1214 - 2014 / 800 Jahre / Bielefeld / Das gibt's doch gar nicht!"

Als Absender des Briefes fungiert hier die Stadtverwaltung des Ortes Bielefeld, welche über den Werbeeinsatz auf die diesjährige Feier zum 800. Geburtstag der angeblich nicht existierenden Stadt aus Ostwestfalen aufmerksam macht.

Gruß
Pete

(1) http://de.wikipedia.org/wiki/Bielefeldverschw%C3%B6rung
 
Genosis Am: 20.04.2014 22:53:29 Gelesen: 48813# 156 @  
Ich bin neu hier und möchte mich kurz vorstellen.

Ich sammle Briefmarken aus Deutschland (Altdeutschland bis heute). Ich mache das mit meinem Vater zusammen und wir haben unsere Interessen vor ca. 3 Jahren getrennt. Ich kümmere mich um die Stempel und er um die Marken. :-) Ich lese dieses Forum schon eine lange Zeit und habe festgestellt dass es mehr Fragen als Lösungen gibt (naja, vieles konnte auch geklärt werden). Mein Hauptinteresse ist Münster (Westf.). Da ich in Norddeutschland lebe, ist das nicht so einfach, aber eine Herausforderung.

Ich bekomme viele Briefe (kartonweise) geschenkt. Ich bin aber in diesem Bereich noch immer ein Unwissender. Ich hoffe hier ein paar Antworten zu bekommen um weiter zu lernen. Hier gleich mein erstes Anliegen.

FRANKIT Neopost 1D10001146
Anwender/Absender UI

Beim Stempel ist links die Kennzeichnung CEM.

Was ist das?

Auf der Rückseite des Briefes ist der Konsolidierer K2055 – 272.
Sauber in Dunkelgrau gedruckt.

Hat einer eine Erklärung ?



Hier noch die Rückseite:


 
DL8AAM Am: 21.04.2014 02:55:33 Gelesen: 48795# 157 @  
@ Genosis [#156]

"Gut beobachtet" ;-)

Hallo Michael,

leider habe ich noch keine genaue Erklärung zum Thema "CEM"-Zusatz. Aber diese Frage beschäftigt mich auch schon seit einiger Zeit. Eine Idee hätte ich aber doch, siehe unten. Derzeit kann ich aber zu ein paar Punkten weitere Angaben machen:

Zusätze "ganz links außen" vom Bereich des normalen Kundenklischees, werden genutzt

a) von frankierenden Dienstleistern, um die Herkunft der Sendung zu belegen, zum Beispiel "CP" für die (eine) CITIPOST oder "Condor R+V" für die R+V Versicherungen (siehe [1])

b) vom frankierenden Konsolidierer mit der eigenen Kennung, z.B. "K4000" für die Deutsche Post InHaus Services (siehe [2])

c) vom frankierenden Dienstleister mit "Information- oder Hinweisstexten" für den Auftraggeber, z.B. "WILLKOMMEN" für Sendungen der AOK, siehe [3].

"Kleine" (wie bei Dir) Zusatztexte sind mir bisher meist aus dem Umfeld von Deutsche Post InHaus Services aufgefallen, was noch keine "echte Regel" ist. Zumindest sind mir bewusst nur kleine Zusätze bisher von Neopost-Geräten der Serie 1D10 und 1D15 aufgefallen. (Nur?)

Neben diesen gibt es noch ähnliche - aber großgeschriebene - Zusatztexte, wie "P4" (Absender "Dortmunder Volksbank", nach Freigabe [4]) oder "CITIKURIER" für den Citykurier Gera [5]. Diese beiden großen Formen stammen von Frankierservices von PostCon Deutschland.

Hier übrigens zwei weitere "CEM-Geräte" 1D1000110C und 1D1000012D, beide ebenfalls über den Konsolidierer K2055 versendet und beide eingesetzt von (wohl besser für) den Absender Krüll Motor Company GmbH & Co. KG aus 22761 Hamburg.



So, nun zu meiner CEM-Idee: Wie wäre es mit dem Lettershop "CEM VersandService - Inhaber Nihat Baklavaci" in 22045 Hamburg (Tonndorfer Hauptstraße 145a), siehe http://www.cemversand.de. ;-) Also der "CEM-Zusatz" würde dann in den oben genannte Punkt a) fallen.

Das hiesse, der Lettershop CEM hat für seinen Kunden Krüll die Sendung (erstellt? und) eingetütet und hat diese dann an freesort weitergereicht. Dort wurde die Sendung frankiert (Frankierservice) [mit Zusatz der Einlieferer-Identifikation] und sortiert bzw. konsolidiert an die DPAG zur Beförderung übergeben. Aber möglicherweise stehen die Geräte auch schon beim Lettershop CEM? Aber ... auf ihrer Webseite gibt CEM (CEM: "Covers Envelopes Manually) als Leistungssprektrum zwar "Konfektionieren, Kuvertieren und Etikettieren", hingegen keinen Frankierservice an. Also vermute ich als Gerätebetreiber freesort.

Gruß
Thomas

[1]: http://www.philastempel.de/stempel/zeigen/38304
[2]: http://www.philastempel.de/stempel/zeigen/43876 bzw. http://www.philastempel.de/stempel/zeigen/48939
[3]: http://www.philastempel.de/stempel/zeigen/61336
[4]: http://www.philastempel.de/stempel/zeigen/68963
[5]: http://www.philastempel.de/stempel/zeigen/66829
 
Tuffi Am: 19.05.2014 16:48:34 Gelesen: 47449# 158 @  
In den beiden nachfolgenden Fällen aus dem Jahr 2013 fehlt ebenfalls die Frankiergerätenummer (siehe auch Beitrag [#81]) im Modell 3D05 von Francotyp-Postalia:



Den Scan verdanke ich Pete, der mit seiner Maschine bei mir zu Besuch ist.

Gruß Walter
 
Pete Am: 28.05.2014 17:09:19 Gelesen: 46983# 159 @  
Nachfolgend ein "Frankit" der auffälligen Art:



Hierbei handelt es sich um das bzw. ein Frankiergerät der Stadtverwaltung Stuttgart vom 28.01.2008, welche für die Frankierung von Sendungen für die Eigenzustellung innerhalb Stuttgarts genutzt wurden bzw. werden. Die Frankierung für die Eigenzustellung erfolgt scheinbar grundsätzlich auf der Briefumschlagrückseite und die Gerätenummer lautet auffallend 1D05000000. Anstelle des Wortes "Frankit" taucht das Wort "Neopost" (Name des Frankiergeräteherstellers) auf. Weiterhin ist die Matrix mit dem Wort "Muster" versehen. Ein vergleichbares Exemplar aus Stuttgart vom 19.03.2007 wird unter (1) gezeigt.

Gruß
Pete

(1) http://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?ME=6922#M85 (Beitrag 85 zur Botenmeisterei Suttgart, letzter Scan)
 
T1000er Am: 05.07.2014 21:12:45 Gelesen: 45126# 160 @  
Wer kann etwas dazu sagen, weshalb neben dem Einschreibe-Barcode im Freistempel, nochmals ein separater Einschreibe-Barcode dem Brief aufgeklebt wurde?



Beste Grüße,
T1000er
 
afs-blau Am: 14.07.2014 19:15:36 Gelesen: 44647# 161 @  
Ja, habe ich auch schon (oft) beobachtet und ich meine, daß der aufgeklebte Beleg mit der xxxx-Nummer in der Postfiliale bestätigt, daß der Brief mit der yyyy-Nummer eingeliefert wurde und der Kunde für diese o.g. Bestätigung eine Quittung bekommt. Ist aber nur eine Vermutung; im Internet kann man dann wohl bei einer Nachforschung, wo der Beleg momentan verweilt, nur nach der "aufdruckten" Nummer suchen, während der Zusteller nach der neuen "aufgeklebten" Nummer z.B. an der Haustür abscannt - schätze ich mal ?
 
Nachtreter Am: 15.07.2014 14:43:16 Gelesen: 44574# 162 @  
@ T1000er [#160]

Wahrscheinlich hat die Postagentur nicht gewußt, wie man den Frankit-Brief ins System bucht und hat dann eben einen "eigenen" genommen.

Alles was über Standard bei den Agenturen hinausgeht wird -leider- problematisch.

Einen schönen Gruß an alle Feiertiere

Nachtreter
 
afs-blau Am: 16.07.2014 21:27:48 Gelesen: 44533# 163 @  
Apropos FrankIt-Raritäten:

Gibt es jemanden, der einen gelaufenen FrankIt-Stempel aus der Einführungszeit -natürlich mit niedrigen Gerätenummern- hat (April 2004) oder eventuell aus der Versuchsphase / Vorläufer a.d. Testphase davor (2002, 2003 oder bis März 2004)? Meine ältesten Belege stammen vom Sommer 2004 und bei manchen kann man teilweise wirklich noch von einer Stempelqualität in den "Kinderschuhen" sprechen.
 
DL8AAM Am: 17.07.2014 21:08:31 Gelesen: 44434# 164 @  
Die 3D10er Geräte (PostBase) von Francotyp-Postalia können ja bekanntlich zusätzlich zum Kundenklischee (links davon) noch ein weiteres "echtes" Klischee als Zusatzmodul setzten, wovon aber (noch) nicht viele Betreiber Gebrauch machen.



3D100003B2 der Stadt Einbeck

Aber in diesem Fall hat der Kunde sein Standard-Kundenklischee gleich noch einmal geschaltet, wohl ganz nach der Devise 'doppelt hält besser'? ;-)



3D100016DB der Rechtsanwaltssozietät Becker, Büttner und Held aus Berlin

Das die es aber einfacher können, hier der Beweis. ;-)



Gruß
Thomas
 
Tuffi Am: 18.07.2014 12:11:47 Gelesen: 44383# 165 @  
@ Pete [#159]

Hallo Stefan,

mit 1D150004FD (BWPOST ZOLLERNALB GMBH) vom 15.05.14 habe ich eine der letzten Maschinen der 400ter Serie der 1D15 gefunden. Es sollte nicht mehr lange dauern, bis ein 500ter auftaucht.

Gruß Walter
 

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