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Thema: Schweiz Dauerserie Stehende Helvetia
Das Thema hat 150 Beiträge:
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ziffer-freak Am: 24.06.2014 22:30:24 Gelesen: 17861# 101 @  
@ briefmarkenwirbler24 [#100]

Danke Kevin,

doch dieses Lob gebührt eigentlich nicht mir, sondern dem Händler, der mir auf meine Anfrage eine Veröffentlichung hier erlaubt hat! Ebenfalls aus seinem Angebot darf ich hier zwei "Rosinen" zeigen, von denen mancher Sammler (auch ich) lange nur träumen kann:

Eine Zst. 72F (Mi. 64YA):



Und eine Zst. 99B (Mi. 93C):



Vielen Dank an dieser Stelle noch einmal an den Händler (der nicht namentlich genannt werden will!), für das Zur-Verfügung-stellen seiner Abbildungen in unserem Forum!

Liebe Grüsse
Andy
 
Gernesammler Am: 25.06.2014 11:36:06 Gelesen: 17843# 102 @  
Hallo zusammen,

vielleicht nicht so selten wie die gezeigten Beispiele von Andy, aber doch sammelwürdig.

Eine Begleitadresse von Basel nach Galati in Rumänien, vorderseitig verklebt 1x 25 Rappen Zumstein 67 C, 1x 50 Rappen Zumstein 70 C und 1x 1 Franken Zumstein 71 A.

Rückseitig ist eine Vignette über 10 Bani verklebt die gleichzeitig die Lochung MF mit 22 Löchern enthält (vielleicht kann hier jemand etwas dazu sagen, ob es ein Perfin des Zolls oder einer Forma in Rumänien ist), abgeschlagen sind der Grenzübergangsstempel von Orsova, der Bahnhofsstempel von Bukarest und der Ankunftsstempel von Galati.

Gruß Rainer


 
briefmarkenwirbler24 Am: 25.06.2014 16:15:45 Gelesen: 17829# 103 @  
@ ziffer-freak [#101]

Hallo Andy,

vielen Dank für die weiteren Abbildungen, diese Raritäten habe ich noch nie zuvor gesehen, dafür haben die Marken auch einen angemessenen stattlichen Preis.

@ Gernesammler [#102]

Hallo Rainer,

du schreibst, dass die Marken "noch sammelwürdig" sind, ich finde dass ist stark untertrieben!

Der gezeigte Brief ist eine tolle Mehrfachfrankatur mit einem sehr interessanten Postweg. Auf der Briefvorderseite erkenne ich auch zwei Lochungen, W.L., ich kann zwar die rückseitige Lochung nicht erkennen, aber eventuell haben die Lochungen etwas miteinander zu tun.

Mfg

Kevin
 
ziffer-freak Am: 25.06.2014 17:08:30 Gelesen: 17822# 104 @  
@ briefmarkenwirbler24 [#103]

Hallo Kevin,

ja, den haben sie (leider)! (CHF 7'500.- und 7'000.-) Aber wenigstens können sie etwas zum vervollständigen dieses Threads beitragen.

Zu Gernesammler's Beleg: Die Bezeichnung "noch sammelwürdig" ist nicht untertrieben, denn die Begleit-Adresse selbst, wie auch die 1 Fr.-Marke haben offensichtlich etwas gelitten! Was aber hier allerdings noch besonders zu erwähnen ist, ist die Tatsache, dass der dazugehörige Coupon ebenfalls erhalten geblieben ist! Das ist äusserst selten, da dieser ja in der Regel beim Absender blieb, und die Begleit-Adresse mit dem Paket zum Empfänger reiste!

Deine Beobachtung der Lochung scheint mir auch interessant, insofern sie offensichtlich auf der rückseitig angebrachten Vignette vorgenommen wurde, als diese bereits auf dem Formular klebte (sie geht durch beides hindurch)! Ich erkenne jedoch die Buchstaben MF! Den Grund dafür könnte vielleicht ein Rumänien-Sammler kennen.

Liebe Grüsse
Andy
 
Gernesammler Am: 01.07.2014 19:50:28 Gelesen: 17671# 105 @  
Hallo zusammen,

hier wieder mal eine Begleitadresse von Bern Filiale Kornhaus nach Coventry in der Nähe von London. Versendet wurde hier ein Paket über 2,7 Kilo und nach Abfertigung in Bern ging es weiter zum Zollamt Basel wo der Begleitschein dann rückseitigen Vermerk des Zollamtes erhielt und weiterspediert wurde nach England. Verklebt wurden auf dem Begleitschein 2 x 1 Franken der Zumstein Nr.91 Aa mit Wasserzeichen auf weissem Papier und 13 Zähnen.

Gruß Rainer


 
Heinz 7 Am: 01.07.2014 22:45:34 Gelesen: 17656# 106 @  
@ Gernesammler [#102]

Hallo Rainer,

wenn Du Dir meinen Beleg ansiehst, weisst Du, warum mir Deiner so gut gefällt! Ich sammle nämlich Rumänien, und eine Kombination Schweiz - Rumänien ist fast immer sehr reizvoll!



Am 8.2.1906 wurde von Carouge ein Wert-Paket nach Bukarest/Rumänien gesandt, dafür wurde diese Begleitadresse ausgefüllt. CHF 1.90 mussten frankiert werden, und über Orsova gelangte das Paket schliesslich nach Bukarest; auf der Rückseite des Formulars ist ein Stempel "BUCURESTI 15 FEB 906". In Rumänien wurde die Fiskalmarke 10 Bani dazugefügt (du nennst es "Vignette"). Auch meine Fiskalmarke hat eine Lochung; ich erkenne ein grosses "V.P.", kenne aber die Bedeutung nicht.

Die Fiskalmarken wurden u.a. im Büchlein von Marinescu/Virtaci von 2010 beschrieben: "Timbrele Fiscale Folosite in Serviciul Postal Roman 1872-1915" bzw. "Revenue Stamps used in the Romanian Postal Service 1872-1915"

Zur Verwendung dieser Fiskalmarken zitiere ich die ersten zwei Sätze aus diesem Buch: "The revenue stamp is a stamp issue by the Ministry of Finance for the purpose to attest the payment of a fiscal tax. This was used in the Romanian postal service EXCLUSIVELY for the payment of the FISCAL TAXES applied for some postal objects during the period between 1872 and 1949."

Freundliche Grüsse - Heinz
 
Gernesammler Am: 02.07.2014 19:23:58 Gelesen: 17632# 107 @  
@ Heinz 7 [#106]

Hallo Heinz,

ein wirklich schönes Stück Schweizer Philatelie, was Du hier zeigst. Was den Perfin angeht, kann ich hier leider nicht weiterhelfen, da braucht es schon einen Sammler dieser Sparte, der uns da helfen könnte.

Zu meinem Perfin, den ich übrigens schon in dem Thema Perfins präsentiert habe, kam bis jetzt leider noch keine Antwort.

Sollten bei den Schweizer Perfins Fragen aufkommen, hier kann ich helfen, da ich dafür das Handbuch habe.

Gruß Rainer
 
Gernesammler Am: 02.07.2014 20:00:38 Gelesen: 17623# 108 @  
Hallo zusammen,

hier noch einmal ein Beleg ohne Worte, der Text im Bild sollte alles sagen, die Farbe des Hintergrundes, naja, man war am testen und zu faul es neu zu machen.

Gruß Rainer


 
briefmarkenwirbler24 Am: 16.07.2014 10:47:46 Gelesen: 17411# 109 @  
Guten Morgen,

nachdem wir schon mehr oder weniger die Ergänzungsausgabe der Stehenden Helvetia (Michelnummer 67-70) gesehen haben, zeige ich euch nun meine Exemplare dazu:



links oben: 67Cc, dunkel-bis schwarzgraublau
rechts oben: 67Da, dunkel-bis schwärzlichpreußischblau
links unten: 67Db, lebhaft-bis dunkelgrauultramarin, weißes Papier
rechts unten: 67Dc, grauultramarin, satter Druck



68A, dunkelblaugrau



links oben: 69C (Retusche?)
rechts oben: 69Db, schwärzlichopalgrün
unten: 69Dc, dunkelgrün bis schwärzlichgrün



links: 70Ca, lebhaftkarmin
rechts: 70D, lebhaftlilarot

MfG

Kevin
 
rostigeschiene Am: 16.07.2014 23:23:23 Gelesen: 17383# 110 @  
@ Gernesammler [#102]
@ Heinz 7 [#106]

Wenn man sich die Motivation der Firmen, die Ihre Marken perforierte, vor Augen führt, den Diebstahl und die private Verwendung der firmeneigenen Briefmarken zu verhindern, kann ich keinen Grund erkennen einen Vordruck, hier eine Begleitadresse, so zu kennzeichnen.

Auch weil hier die Perforation durch die Karte geht, somit die Lochung angebracht wurde als die Marke schon auf dem Vordruck haftete, gehe ich davon aus das diese Lochung zollamtlichen Charakter hat.

Gruß Werner
 
Gernesammler Am: 17.07.2014 19:29:53 Gelesen: 17341# 111 @  
@ rostigeschiene [#110]

Hallo Werner,

vielen Dank dafür, meine Spekulation ging auch in die Richtung, aber man möchte sicher sein und eine zweite Meinung eines Experten hören.

Gruß Rainer
 
hajo22 Am: 22.07.2014 12:46:37 Gelesen: 17131# 112 @  
Hier eine 30 Rp. gestempelt Ersigen v. 4.10.1898 auf Nachnahmebrief nach Zellwil, weitergeschickt nach Schüpfen (6.10.), dort Zettelchen "Annahme verweigert/Refusé" (7.10.) und zurück nach Ersigen (Rückankunft 8.10.).



Zeigen möchte ich auch eine gelaufene Reliefkarte aus Zürich nach Schongau/Bayern im April 1900, die motivmäßig sehr gut zur Markenausgabe "stehende Helvetia" paßt.



Schöne Grüße
Jochen
 
Heinz 7 Am: 22.07.2014 23:34:43 Gelesen: 17094# 113 @  
@ hajo22 [#112]

Hallo Jochen

soweit ersichtlich, ist das ein sehr schöner Brief der Michel Nr. 60 YC (oder Zumstein 68 D). Wenn die Marke das Kontrollzeichen I (breit) hätte, wäre sie Mi Nr. 60 XC (Zumstein 68 C) und katalogmässig deutlich höher bewertet; aber das ist wohl kaum festzustellen, ohne die Marke abzulösen.

Die Marke scheint sehr schön gezähnt zu sein, und Zentrierung und Abstempelung sind nahezu perfekt! Der Stempel ist minim schwach, aber das Datum ist sehr schön zu lesen, absolut zentrisch und mithilfe des Nebenstempels schafft man ja auch die Identifikation des Stempel-Aufgabeortes: ERSINGEN.

Solche Geschäfts-Briefe von Hans Stettler gibt es zwar massenweise, aber Du hast ein wirklich sehr gutes Stück dieser Marke als Einzelfrankatur. Der Brief ist zwar etwas knittrig, aber das ist "Jammern auf hohem Niveau".

Und die Reliefkarte von 1900 ist sehr schön! "Viele Grüsse aus der Schweiz von Alice; Zürich, den 7 April 1900"

Glückwunsch!

Herzliche Grüsse
Heinz
 
hajo22 Am: 23.07.2014 09:15:29 Gelesen: 17078# 114 @  
Hallo Heinz,

herzlichen Dank für die Blumen. Du hast recht, ich habe noch weitere "Stettler"-Briefe.

Hier einer mit Nachnahme, die auch verweigert wurde. Diesmal die 30 Rp.-Marke zentrisch und deutlicher entwertet "Ersigen 17.10.1900". Jetzt mit einem anderen aufgeklebten grün/weißen Zettelchen versehen: "Nicht eingelöst/impayé." Der retournierte Brief erreichte Ersigen wieder am 29.10.



Ich bin mal neugierig: Was für einen Betrieb hatte Hans Stettler in Ersigen oder welche Dienstleistung bot er damals an?

Viele Grüße und schönen Tag.
Jochen
 
hajo22 Am: 24.07.2014 21:38:07 Gelesen: 17020# 115 @  
Hier ein Brief mit der 25 Rp.-Marke, gestempelt Bern am 15.12.1900 nach Freiburg im Breisgau, Baden (Ankunft am gleichen Tag).



Absender ist die Fa. Karl Knecht & Cie. in Bern, ein "Ausrüstungsgeschäft für Touristik und Sport". Und damit komme ich zur Rückseite des Couverts: Hier wurde fast kein Quadratzentimeter für die Werbung ausgelassen. Die Produktpalette liest sich wie ein Gemischtwaren-Katalog (hier in Ausschnitten):

Von Pumphosen bis zur alpinen Literatur, vom "Grindelwalder-Schlitten" bis zur "schweizerischen Touristen-Laterne" ( was ist denn das bitte?), das alles und noch viel mehr im Angebot:



Wem jetzt noch was fehlt, der ist selber schuld.

Schönen Abend und salü.
Jochen
 
ziffer-freak Am: 26.07.2014 00:47:49 Gelesen: 16983# 116 @  
@ hajo22 [#115]

Hallo Jochen,

Glückwunsch! Ein äusserst attraktiver und interessanter Brief, den du da hast. Diese 2-seitig bedruckten Umschläge sind äusserst selten, und ich habe sie bisher auch nur auf Hotel-Korrespondenzen gesehen. Eine wahrlich interessante Art der Werbung.

Was "schweizer Touristen-Laternen" sein sollen, konnte ich leider nicht herausfinden. Vielleicht eine Art Vorläufer der Taschenlampe? Aber was sind eigentlich "Rennwölfe"? Solche Sortiments-Aufzählungen sind immer sehr interessant (und teilweise auch amüsant), und vermitteln uns oft spannende Einblicke in die damalige Zeit. Dieser Brief ist ein - meiner Meinung nach - absolut wertvolles Zeitdokument.

Lieber Gruss
Andy
 
hajo22 Am: 26.07.2014 09:08:56 Gelesen: 16968# 117 @  
@ ziffer-freak [#116]

Hallo Andy,

ein "Rennwolf" ist ein Schlitten mit extra langen Kufen und einem Stehgerüst an dem sich der Fahrer festhält. Mit einem Fuß steht er auf einer Kufe, mit dem anderen Fuß setzt er den Schlitten in Bewegung (durch Abstossen) und gleitet dann durch den Schnee. Der Fahrer steht praktisch hinter dem Schlitten auf dem vorne z.B. Güter oder Personen befördert werden können.

Viele Grüße
Jochen
 
ziffer-freak Am: 26.07.2014 19:09:28 Gelesen: 16937# 118 @  
@ hajo22 [#117]

Vielen Dank Jochen,

so kann man immer wieder was dazulernen. :-) Ich fand nur die Bezeichnung etwas sehr eigenartig.

Lieber Gruss
Andy
 
hajo22 Am: 26.07.2014 19:37:39 Gelesen: 16932# 119 @  
@ ziffer-freak [#116]

Bei der "schweizer Touristen-Laterne" denke ich an einen sogenannten "Darmol-Leuchter", also einen (meist runden) kleinen Kerzenständer mit Henkel (für den Handbetrieb) und einer Kerze in der Mitte. Also eine Art "Kerzen-Handlampe". Der "Darmol-Leuchter" war früher häufig in der Reklame zu sehen für den nächtlichen Toilettengang (Männchen mit Zipfelmütze und dem Leuchter in der Hand).

Tja, solche Zeiten gab`s auch mal.

Salü
Jochen
 
briefmarkenwirbler24 Am: 27.07.2014 11:50:48 Gelesen: 16909# 120 @  
Guten Morgen,

da wir nun mehr oder weniger beide Ausgaben der Stehenden Helvetias mit Kontrollzeichen zu Gesicht bekommen haben, ist es jetzt an der Zeit, dass wir uns mit dem Wasserzeichen beschäftigen.

Zwischen 1905 und 1908 erschien die erste Ausgabe der Stehenden Helvetia mit Wasserzeichen 1, auf weißem Papier.

Zeigen möchte ich euch nun den ersten Wert dieser Serie, nämlich die 20 Rappen, Michelnummer 74:



Michelnummer 74Cb, 20 Rappen (lebhaft)rötlichorange, Bern, 23.04.1906



Rückseite



Rückseite, bearbeitet, um das Wasserzeichen besser erkennen zu können

Ich bin auf eure Exemplare gespannt!

MfG

Kevin
 
stehhelv Am: 17.08.2014 23:27:01 Gelesen: 16430# 121 @  
@ Gernesammler [#60]

Hallo Rainer,

beim Stöbern in den Berichten über die Stehende bin ich auf Deinen Artikel und den Halbbogen gestoßen. Deiner Feldbestimmung nach komme ich zu dem Urteil, dass Du die Marke plattiert hast. Da ich die 86A (74C) ebenfalls plattiere, hier meine Frage: Hast Du das Feld 389 eventuell doppelt ? Das ist das einzige Feld, welches mir noch fehlt. Den Halbbogen habe ich ebenfalls von Feld 151-200, allerdings ist meiner nicht getrennt.

Bist Du Mitglied in der ArGe Schweiz?

Gerne höre ich von Dir
freundliche Grüße
Ulrich
 
Gernesammler Am: 18.08.2014 11:13:44 Gelesen: 16408# 122 @  
@ stehhelv [#121]

Hallo Ulrich,

mit dem Feld 389 der 86 A kann ich Dir leider nicht dienen, denn mir fehlt dieses auch noch.

In der Arge Schweiz bin ich Mitglied.

Gruß Rainer
 
stehhelv Am: 18.08.2014 11:35:35 Gelesen: 16403# 123 @  
@ Gernesammler [#122]

Hallo Rainer,

Danke für die Antwort. Kommst Du nach Sindelfingen? Vielleicht treffen wir uns da.

Schade das Du die 389 nicht hast, dann wäre ich komplett. Welche Felder fehlen Dir noch, vielleicht kann ich helfen. Können wir über philaseiten-mail unsere Anschriften austauschen?

Gruß Ulrich
 
Gernesammler Am: 18.08.2014 19:24:19 Gelesen: 16379# 124 @  
@ stehhelv [#123]

Hallo Ulrich,

mit Sifi kann ich noch nichts genaues sagen, da nicht raus ist ob wir zu diesem Zeitpunkt arbeiten müssen.

Meine E-Mail Adresse ist hinterlegt, da kannst Du mich gerne anschreiben, somit auch die Anschriften ggf. die Telefonnummer austauschen.

Gruß Rainer
 
stehhelv Am: 19.08.2014 22:12:33 Gelesen: 16331# 125 @  
@ Pepe [#86]

Hallo Pepe,

gerade habe ich Deine Ausführungen bezüglich der Zähnung bei der Stehenden gelesen. Also eigentlich ist es ganz einfach: Die A-Zähnung hat 14 Zähne vertikal, B-Zähnung 11 Zähne, C-Zähnung 13 Zähne, D-Zähnung 14 Zähne, wobei hier das Datum ausschlaggebend ist. Da die D-Zähnung erst im Jahre 1901 hergestellt wurde ist es relativ unwahrscheilich, dass dann noch Marken aus 1882 mit der A-Zähnung im Umlauf waren. Außerdem ist die D-Zähnung immer im KZ II, also "Y" herausgegeben worden und die A-Zähnung immer in KZ I also "X".

Vielleicht konnte ich damit Dir und auch einigen anderen helfen.

Grüße
Ulrich
 

Das Thema hat 150 Beiträge:
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