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Thema: (?) (22) Alliierte Besetzung: Portobestimmung von Belegen
Das Thema hat 32 Beiträge:
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JFK Am: 10.09.2013 09:55:39 Gelesen: 7079# 8 @  
@ lueckel2010 [#6]

Postaufträge dienten in der Vergangenheit auch teilweise als Nachnahme, was für die "Versandstellenvermutung" sprechen könnte. Eine Alternative wäre somit:

Postauftrag 0,50 RM
Einschreiben 0,30 RM
Vorzeigegebühr 0,20 RM

macht in Summa 1,00 RM
 

Woher kommt meine Vermutung/Aussage?

a) Michel Postgebühren-Handbuch Deutschland
b) http://de.wikipedia.org/wiki/Postauftrag

Damit ist zwar noch nicht alle Fragen konkret angesprochen, aber es soll ja noch Rheinland-Pfälzer unter uns geben.

Und ob die Vermutung richtig ist ->...? vielleicht findet sich ja ein kompetenter Portofuchs für die französische Zone/Zonenausgaben.

Nette Grüße

JFK
 

mausbach1 Am: 10.09.2013 10:48:51 Gelesen: 7073# 9 @  
Diese "nachverwendeten" R-Zettel sind mir von mehreren Orten bekannt.

Und jetzt kommts: Die Orte liegen alle in Rheinland-Pfalz und als Absender bzw. Empfänger handelt es sich jeweils um "Postleute". :-)
 
Kontrollratjunkie Am: 10.09.2013 12:15:16 Gelesen: 7058# 10 @  
@ mausbach1 [#9]

In meiner Ostsachsen-Sammlung befindet sich ebenfalls ein Einschreiben, auf welchem ein Rekozettel der Feldpost aufgebraucht wurde. Ich vermute einfach Materialknappheit, die sicher auch in anderen Zonen an der Tagesordnung war.

Gruß
KJ
 
Briefmarkentor Am: 10.09.2013 13:18:37 Gelesen: 7046# 11 @  
@ mausbach1 [#9]

Feldpost-R-Zettel lassen sich aus dem gesamten Deutschen Reich finden. Genauso rückgeführte R-Zettel aus Gebieten, die nicht mehr Teil des Deutschen Reiches waren.



Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g als Einschreiben vom 28. März 1946 aus Klein Lukow über Penzlin (OPD Schwerin - SBZ) nach Berlin.



Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g als Einschreiben vom 18. März 1946 aus Torgelow (Landkreis Ueckermünde - OPD Schwerin - SBZ) nach Burg.



Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g als Einschreiben vom 10.01.1946 aus Wolgast (Landkreis Greifswald - OPD Schwerin - SBZ) nach Zollchow über Prenzlau (OPD Potsdam - SBZ) mit rückgeführtem R-Zettel aus Christburg (RPD Danzig)


 
mausbach1 Am: 10.09.2013 14:36:23 Gelesen: 7029# 12 @  
@ Kontrollratjunkie [#10]
@ Briefmarkentor [#11]

Besten Dank. Mein Horizont ist erweitert.
 
lueckel2010 Am: 11.09.2013 16:33:02 Gelesen: 7001# 13 @  
Zunächst einmal ein Dankeschön an alle Sammlerfreunde, die sich gemeldet haben!

Zu den einzelnen Antworten:

@ el-mue [#7]

Geschäftspapiere(?) per Eilzustellung dürften kaum vorliegen.

Alle drei Briefe haben keinerlei Hinweise (Klebezettel, Schriftvermerke, rückseitige Durchgangsstempel), die auf die Beförderungsart "Eilzustellung" hinweisen. Laut rückseitiger Eingangsstempel -meines Wissens zur damaligen Zeit bei "Einschreiben" noch vorgeschrieben- "DAHL/ (ENNEPE-RUHR-KREIS)", heute Ortsteil von Hagen/ Westfalen, sind sie immer 4 Tage "unterwegs" gewesen.
Mindestens 250 g (Geschäftsbriefe) dürften wohl kaum in die (normalformatigen) Umschläge gepasst haben.

@ JFK [#8]

Postaufträge als "Nachnahme" versandt dürften wohl auch nicht vorliegen. Bei allen drei Briefen gibt es keinerlei Hinweise auf diese Sendungsart (Klebezettel, schriftliche Vermerke auf die einzuziehenden Geldbeträge).

Mittlerweile neige ich zu der Annahme, dass der Absender(wer immer dies auch war) "wahllos" Dauermarken der genannten Serie verklebt hat (Misch- und Mehrfachfrankaturen).

Allerdings lasse ich mich gern "belehren" und freue mich auf eventuelle weitere Aussagen.

Noch einen schönen Abend, Gerd
 
JFK Am: 11.09.2013 17:14:56 Gelesen: 6989# 14 @  
@ lueckel2010 [#13]

http://de.wikipedia.org/wiki/Postauftrag

Netten Gruß
JFK
 
Redfranko Am: 13.08.2014 13:21:02 Gelesen: 6351# 15 @  
Hallo zusammen,

ich habe heute folgenden Beleg gefunden, bei dem ich noch nicht mal ansatzweise das korrekte Porto bestimmen kann.

Wer kann mir hier helfen? Wie setzten sich die 16,40 zusammen?



Bin für jeden Hinweis dankbar.

Gruß,
Frank
 
Briefmarkentor Am: 13.08.2014 13:31:35 Gelesen: 6343# 16 @  
Hallo Frank,

dieser Brief wurde nach der Währungsreform aufgegeben und mit 16,40 RM (alter Währung) frankiert. Die Postwertzeichen in RM waren zu 1/10 ihres Nennwertes gültig. Bei 16,40 RM / 10 kommst du auf ein Porto von 1,64 M (neuer Währung).

Damit wurde der Brief portorichtig frankiert (Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g = 24 Pfennig, Einschreibegebühr = 60 Pfennig, Gebühr Eilboten = 80 Pfennig).

Viele Grüße

Marko
 
hajo22 Am: 13.08.2014 13:32:03 Gelesen: 6341# 17 @  
@ Redfranko [#15]

Währungsreform 16,40 RM = 1,64 DM

Einschreiben 60 Pfg.
Eilboten 80 Pfg.
Bf. bis 20gr 24 Pfg.
= 164 Pfg.
 


Portorichtig.

Grüße
Jochen
 

Redfranko Am: 13.08.2014 13:36:04 Gelesen: 6335# 18 @  
@ hajo22 [#17]

Hallo Jochen,

vielen Dank für Deine schnelle Antwort! Das mit den Division durch 10 war mir mal wieder entfallen, ich habe mich da bislang zu wenig mit beschäftigt, nun ist aber ein Berg an Belegen aus der Zeit "aufgetaucht".

Gruß,
Frank
 
Redfranko Am: 13.08.2014 13:36:51 Gelesen: 6333# 19 @  
@ Marko Haucke [#16]

Hallo Marko,

auch an Dich vielen Dank! Hatte erst jetzt Deine Antwort gesehen.

Gruß,
Frank
 
westfale1953 Am: 13.08.2014 18:37:24 Gelesen: 6298# 20 @  
Hallo zusammen,

wer kann mir sagen, wie dieses 66 Pfg. Porto zustande kommt? Luftpost / Einschreiben von Darmstadt nach Berlin



Danke,
Bernhard
 
volkimal Am: 13.08.2014 18:54:29 Gelesen: 6292# 21 @  
@ westfale1953 [#20]

Hallo Bernhard,


Brief: 20 Pfennig
Einschreiben: 40 Pfennig
Luftpost: 5 Pfennig
Insgesamt: 65 Pfennig
 


Der Luftpostzuschlag innerhalb Deutschlands betrug 5 Pfennig je 20g für alle Briefsendungen. Der Brief ist also um 1 Pfennig überfrankiert.

Viele Grüße
Volkmar
 

Briefmarkentor Am: 31.08.2014 11:15:28 Gelesen: 6182# 22 @  
Hallo,

kann mir jemand bei der Bestimmung des Portos für folgenden Beleg weiterhelfen?



Ich würde auf

Brief im Fernverkehr bis 20 g = 24 Rpf
Einschreibegebühr = 60 Rpf
Rückschein = 60 Rpf

1,44 RM kommen. Frankiert ist der Brief aber nur mit 1,26 RM. Habe ich einen Denkfehler?

Viele Grüße

Marko
 
Briefmarkentor Am: 07.09.2014 14:08:38 Gelesen: 6119# 23 @  
Bei folgendem Beleg benötige ich eure Hilfe:



Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g vom 30. August 1949 aus Waren in Mecklenburg (OPD Schwerin - sowjetische Besatzungszone) nach Berlin (Magistratspost Groß-Berlin). Der Brief wurde in Mischfrankatur mit 108 Pfennig (1 x Mi.-Nr. 220, 1 x Mi.-Nr. 227) frankiert. Laut meiner Waage hat dieser Brief ein Gewicht von 10 g, womit ein Porto von 84 Pfennig ausreichend gewesen wäre. Weshalb 108 Pfennig verklebt wurden, erschließt sich mir zur Zeit noch nicht, zumal der Absender ein Unternehmer mit sicher hohem Postaufkommen war, der nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten gehandelt haben dürfte.

Beide Briefmarken wurden mit dem Zweikreisstegstempel (3) WAREN (MÜRITZ) / h 30. 8.49-11 abgeschlagen.

Hat jemand eine Idee bezüglich des Portos oder handelt es sich eher um einer Unaufmerksamkeit des Absenders?

Den Inhalt des Briefes will ich euch natürlich nicht vorenthalten:


 
volkimal Am: 07.09.2014 14:45:17 Gelesen: 6111# 24 @  
@ Marko Haucke [#23]

Hallo Marko,

der Briefinhalt könnte das Porto erklären. Es hießt dort:

Zur Glaubhaftmachung der vorstehenden Angaben überreiche ich anliegend eine eidesstattliche Versicherung der Antragstellerin.

Der Brief dürfte also eine Einlage gehabt haben, und dadurch mehr als 20 g gewogen haben.

Viele Grüße
Volkmar
 
LK Am: 07.09.2014 14:47:49 Gelesen: 6110# 25 @  
@ Marko Haucke [#23]

Hallo Marko,

aufgrund der zusätzlichen Vorlagen, die schon im Schreiben erwähnt sind,

Armenschein
Eidesstattliche Versicherung

und sicherlich auch wie zu dieser Zeit schon üblich eine Handlungsvollmacht für den Rechtsbeistand, wird das Gewicht dieses Briefes wohl über 20 Gramm gelegen haben.

Gruß

LK
 
Briefmarkentor Am: 07.09.2014 15:19:06 Gelesen: 6103# 26 @  
Natürlich! Ich habe den Brief zwar gelesen, aber an die Anhänge zum Brief habe ich nicht gedacht.

Vielen Dank für eure raschen Antworten.
 
lueckel2010 Am: 12.12.2016 18:24:44 Gelesen: 2912# 27 @  
Frage an die Spezialisten:

Aus der Frankatur (3 x Mi.-Nr. 174 = 72 Pfg) des nachfolgend gezeigten Beleges



Kann ich mir nun überhaupt keinen "Reim machen". Nach den mir zugänglichen Gebührenunterlagen (Michel Deutschland Spezial 2016, Band 2) war dieser "Großbrief" (nach heutigem Sprachgebrauch) höchstwahrscheinlich schwerer als 251 g (= 48 Pfg Porto) oder aber gar schwerer als 501 g (= 80 Pfg Porto). Er hätte demnach portogerecht mit den in den Klammern genannten Beträgen freigemacht werden müssen.

"Etwas", was insgesamt 72 Pfg gekostet hätte, finde ich nicht. Aufgrund des gesamten Erscheinungsbildes dürfte es sich um absoluten Bedarf und nicht um eine eventuelle "Spielerei" eines Philatelisten handeln. Wer kann mich "aufklären"?

Vorab schon einmal herzlichen Dank für alle Hinweise.

Einen schönen Abend und viele Grüße, Gerd Lückert
 
Max78 Am: 12.12.2016 21:23:36 Gelesen: 2879# 28 @  
@ lueckel2010 [#27]

Servus Gerd,

es soll ja ein Brief sein, der aus den "heissen" Tagen der Zehnfachfrankaturen, Bezirksstempel usw. stammt (siehe SBZ und Stempeldatum 25. oder 26.6.1948). Ich kann mir die Höhe der Frankatur ebenfalls nicht erklären.

Ich habe nur eine Vermutung, die aber nicht stimmen muss. Schaut man sich die Stelle links neben den Marken an, sieht man, dass der Brief eigentlich schon schlechteren Lagerungsbedingungen ausgesetzt war. Ich sehe da einen Abklatsch von Briefmarken oder Klebezetteln:



Im Michel-Spezial ist zudem bei den Bezirksstempeln von Eisenach vermerkt, dass es zahlreiche Fälschungen geben soll. Im Gegensatz zum Kuvert sehen die Marken fast tadellos aus, sprich der Brief kommt mir irgendwie nicht ganz koscher vor. Ich könnte mir vorstellen, dass der Beleg zuvor markenlos (eventuell mit Freistempel oder Vermerk) auf den Weg geschickt wurde. Die überklebte runde Stelle (einst Briefstempel mit Reichsadler) könnte ein Hinweis dafür sein, dass der Beleg "in Wirklichkeit" eher 1946-47 gelaufen ist, siehe ähnlichen Beleg:



Aber das ist alles nur eine Vermutung und eventuell kann ein Spezi der SBZ diese Portohöhe doch erklären.

Vielleicht kannst Du ja noch die Rückseite zeigen?

mit Grüßen Max
 
lueckel2010 Am: 12.12.2016 23:13:54 Gelesen: 2852# 29 @  
@ Max78 [#28]

Guten Abend, Max!

Nachfolgend die Rückseite des unter [#27] gezeigten Briefes:

.

Sie ist bis auf die Beförderungsspuren und die starken Öffnungsmängel vollkommen "jungfräulich", auch wenn man sie nicht mehr unbedingt als "unbefleckt" bezeichnen kann (kleiner Scherz!).

Habe den schwarzen Strich links neben der Frankatur mal mit einer starken Lupe untersucht und bin danach zu der Auffassung gelangt, dass dies (Rand-) Spuren des Handrollstempels, der für die Markenentwertung benutzt wurde, sein könnten.

Spuren von zuvor abgelösten anderen Marken bzw. eines Freistempels konnte ich nicht feststellen. Plausibler erscheint da schon der Vermerk auf eine pauschale Gebührenverrechnung. Allerdings ist mir nicht bekannt, ob dieses Verfahren nach dem 2. Weltkrieg überhaupt noch zulässig war und auch noch angewandt wurde.

Wie auch immer, warten wir es ab, vielleicht kommen ja noch anderen Erklärungen.

Dieser Beleg und auch die Frankatur sind ja nun nach meinem Kenntnisstand keineswegs "außergewöhnlich" und damit eventuell "wertvoll". Sollte keine endgültige Klärung möglich sein, werde ich ihn wohl entsorgen und im "Rundordner" ablegen!

Viele Grüße, Gerd Lückert
 
bovi11 Am: 04.10.2017 14:59:03 Gelesen: 582# 30 @  
Frage zum Porto eines Auslandsbriefes vom 18.12.1948

Hallo,

ich komme mit der Frankierung nicht so recht klar.

Die (nicht erforderliche) Notopfermarke (Postmeisterdurchstich Nordenham) mitgerechnet, komme ich auf eine Frankierung in Höhe von 1,35 DM. Der Brief war vermutlich zwischen 20 und 50 Gramm schwer.

Hat jemand eine Idee?



Dieter
 
volkimal Am: 04.10.2017 15:57:16 Gelesen: 564# 31 @  
@ bovi11 [#30]

Hallo Dieter,

Porto ab 1.9.1948:

Brief bis 20 g: 30 Pfg.
Luftpostzuschlag Übersee je 10 g: 50 Pfg.

=> Brief zwischen 10 g und 20 g: 30 Pfg. + 2 x 50 Pfg. = 130 Pfg.

Aufgeklebtes Porto 133 Pfg. Die Notopfermarke darfst Du nicht zählen. Ich denke, dass der Brief einfach um 3 Pfg. überfrankiert ist.

Viele Grüße
Volkmar
 
bovi11 Am: 04.10.2017 16:59:21 Gelesen: 550# 32 @  
@ volkimal [#31]

Hallo Volker,

Danke - den Übersee-Zuschlag hatte ich nicht auf der Uhr.

Daß ich die 2 Pfennig Notopfer normalerweise nicht mitrechnen darf, weiß ich.

Porto 1,33 DM gäbe gar keinen Sinn. Käme ich aber bei der Portoberechnung schlüssig auf 1,35 DM, wäre das ein Fall von "Notopfer als Teil des Portos":

„Postsendungen können nicht durch Aufkleben von Steuermarken freigemacht werden“.

Gegen diese Bestimmung der Durchführungsverordnung zum Notopfergesetz vom 22. November 1948 ist hin und wieder verstoßen worden. Wenn gerade keine Freimarken zur Hand waren, wurde versucht, den Brief mit einer ausreichenden Anzahl Notopfermarken zu bekleben, was in den meisten Fällen beanstandet wurde.

Die Notopfermarken wurden als Zusatzfrankatur verwendet, um beispielsweise eine 8 Pfg.-Ortspostkarte zur 10 Pfg.-Fernpostkarte aufzuwerten. Die erforderliche Notopfermarke wurde dann zusätzlich aufgeklebt oder auch nicht. Zahlreiche Varianten waren denkbar.

Die Nachgebühr betrug zur Notopferzeit 50 % der fehlenden Freigebühr.

Nr. 1 W - 6 Stück auf Brief - gestempelt 23.12.48 (20a) HANNOVER - LINDEN.

5 Notopfermarken als Freimarken für einen Brief bis 20g im Ortsverkehr (10 Pf)
Notopfermarke ist zusätzlich aufgeklebt



Brief mit 10 Pf Bauten sowie 5 Notopfermarken als Portoersatz (für insgesamt 20 Pf Briefporto) und einer weiteren „offiziellen“ Notopfermarke - gestempelt (21b) - sonst. Angaben nicht lesbar.

Notopfer Viererstreifen der Nr. 1 W und Paar der Nr. 2 BW - Nachgebühr 15 Pfennig



Paar der Nr. 6 Z auf Ortsbrief - gestempelt 27.10.52 (20b) BRAUNSCHWEIG 1

Das fehlende Briefporto wurde durch eine weitere Notopfermarke entrichtet



Grüße

Dieter
 

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