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Thema: Deutsches Reich Dauerserie Hitler
Das Thema hat 288 Beiträge:
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hajo22 Am: 06.08.2014 18:15:41 Gelesen: 48788# 64 @  
Hier der in [#63] angekündigte Feldpostbrief Front-Heimat mit 2x5 Pfg. Hitler für die Rohrpostgebühr in Berlin. Die Marken sind entwertet mit dem 2-Zeiler "Bei der Feldpost/eingeliefert".

Der Brief zeigt auf der Rückseite den Rohrpoststempel von Berlin-Tempelhof, 29.10.42, 19.40 h.





Schönen Tag.
Jochen
 
hajo22 Am: 07.08.2014 09:58:53 Gelesen: 48746# 65 @  
Punktverrechnungsstelle Berlin

Bei den Punktverrechnungsstellen im Reich wurden Geschäfte mit rationierten Rohstoffen (Textilstoffe) abgewickelt/verrechnet. Dafür gab es eigene Formularvordrucke.

6 Pfg. AH auf Punktverrechnungskarte (Fernpostkarte) aus Berlin. Entwertet mit Maschinenwerbestempel SW 11 v. 24.12.1941 nach Böblingen (Eingang 27.12.41).



Schönen Tag.
Jochen
 
hajo22 Am: 07.08.2014 10:39:10 Gelesen: 48738# 66 @  
@ Jürgen Zalaszewski [#28]

Hier eine 30 Pfg. Hitler Einzelfrankatur auf einer Postsache per Einschreiben aus Sosnowitz v. 8.11.1943, Ankunft 9.11.43.

Ein etwas ungewöhnliches Stück. Postsachen waren ja generell portobefreit. Den Brief schickt aber ein Postangestellter offensichtlich als Privatperson, also hätte eigentlich das Fernbriefporto dazu bezahlt werden müssen. Um das zu vermeiden, hat er deshalb (vermutlich) neben "Postsache" den Vermerk "Einsatz Osten" angebracht, also so eine Art "Pseudo-Feldpost" geschaffen. Wohl eine Eigenkonstruktion des Postangestellten. Ging reibungslos durch.



Lieber Sfr. Jürgen, ich kenne Deinen Namen im Zusammenhang mit dem verstorbenen Rolf Ritter, mit dem ich auch korrespondiert habe. Es ging damals um Versandstellen.

Viele Grüße
Jochen
 
hajo22 Am: 07.08.2014 10:58:13 Gelesen: 48729# 67 @  
Hier eine Postanweisung über 900 RM, Gebühr 1,20 RM, entrichtet durch 1 RM und 2x10 Pfg. AH. Gestempelt Freital 1.5.45 an eine Adresse im Kreis Rumburg (Sudetengau). Es geht um Gehaltsvorauszahlungen für Mai und Juni (45).

Rückseitig kein Eingangsstempel des Postamts und keine Unterschrift des Geldempfängers. Die Postanweisung blieb wohl schon in Freital liegen, da sie nicht mehr weiterbefördert werden konnte.



Schönen Tag.
Jochen
 
Marcello Am: 09.08.2014 17:19:08 Gelesen: 48642# 68 @  
Hallo miteinander,

nach langer Zeit auch mal wieder was von mir zu diesem Thema.

Heute ein paar Belege mit einer 25 Pfg Hitlermarke





Grüße
Marcel
 
hajo22 Am: 09.08.2014 17:55:02 Gelesen: 48635# 69 @  
Von der Heimat mit der Berliner Rohrpost über die Luftfeldpost an die Front.

Luftfeldpostbrief in Berlin per Rohrpost aus Berlin W30 vom 14.9.42 an die FP-Nummer 13075. Rohrpostleitvermerk "42".

Frankiert mit AH 1 und 3 Pfg. sowie 6 Pfg. Wehrkampftage der SA (Mi.Nr. 818) sowie der obligatorischen Luftfeldpostmarke.

Keine häufige Verwendungsart.



Schönen Samstagnachmittag und weiterhin viel Spaß an der zeitgeschichtlichen Philatelie.

Jochen
 
Jürgen Zalaszewski Am: 09.08.2014 22:47:07 Gelesen: 48586# 70 @  
@ hajo22 [#66]

Hallo Sfr Jochen (?),

ein schöner Beleg, den Du hier zeigst. Der würde mir noch in meiner 30-Pfg-Hitler-Dauerserie-Sammlung fehlen. Also, wenn Du den mal loswerden willst, ich würde mich erbarmen. ;-)

Noch ein Wort zur Versendungsform "Postsache - Einsatz Osten": Nach meinen Informationen war die Versendungsform "Postsache - Einsatz Osten" eine genehmigte Maßnahme der Reichspost. Da die in den Ostgebieten abgestellten Postbeamten die Feldpost nicht benutzen konnten (sie waren keine Militärangehörigen), richtete die Reichspost diese Möglichkeit für ihre Bediensteten ein. Es können auch die Bezeichnungen "Postsache - Einsatz Ostraum" vorkommen und später kam auch noch "Postsache - Einsatz Westen" für die in den Westgebieten eingesetzten Postbeamten hinzu. Im Gegensatz zur normalen Postsache war aber nur der einfach Brief bzw. Karte gebührenfrei, Zusatzleistungen wie Einschreiben, Eilboten, Luftpostgebühren usw. mussten bezahlt werden.

Danke für die Erinnerung an Rolf Ritter. Er war wirklich ein Ausnahme-Philatelist, der nie mit seinem Wissen hinter dem Berg gehalten hat. In der Poststempelgilde haben wir versucht sein Andenken durch die Herausgabe eines Gildebriefes zu wahren (GB 229 vom Oktober 2009), in dem Weggenossen nur über Ihn und sein Philatelie-Wissen geschrieben haben. Gäbe es nur mehr solcher Leute in der Philatelie.

Viele Grüße
Jürgen
 
Jürgen Zalaszewski Am: 09.08.2014 23:22:18 Gelesen: 48578# 71 @  
Hallo in die Runde,

dann möchte ich auch noch einen neuen Beleg aus der Reihe Dauerserie Hitler zeigen. Ein Einschreibe-Brief gelaufen von Gera nach Hermsdorf / Thüringen, Aufgabestempel unleserlich. Zusätzlich ein Vermerk, dass der Brief nach Gera "zurück" gehen soll, dazu eine Anschrift in rot "Viktoria Versicherung / Geschäftstelle 579 / Gera / ??? 33", dazu noch ein Stempelabdruck eines Poststempels (?) von "Branst???r / Gera". Da zusätzlich in den Segmenten des Stempels die Zahl 579 angegeben ist, vermute ich mal, dass es sich hier nicht um einen Poststempel sondern um einen Posteingangsstempel der angegebenen Versicherungsagentur handelt.



Das eigentlich Interessante findet sich auf der Rückseite des Briefes: Obwohl in einem neutralen Umschlag verschickt, hat der Empfänger die "Annahme verweigert", er wusste wohl, wer ihm da aus Gera geschrieben hatte. Der Ankunftsstempel von Hermsdorf zeigt das Datum 31.3.44 wie auch der Annahmverweigerungs-Hinweis. Der Brief ging dann zurück nach Gera und wurde dort schon am nächsten Tag abgestempelt. Nun versuchte man den Absender zu ermitteln, dass man diesen anhand der Handschrift nicht konnte, zeigt uns der zweizeilige Hinweis-Stempel an, der am 3.4. abgeschlagen wurde. Zur Ermittlung des Absenders wurde der Brief jetzt der "Rückbriefstelle der Reichspostdirektion Erfurt" überlassen, die den Brief "amtlich geöffnet" haben um dann auf der Vorderseite die Anschrift des Absenders einzutragen. Der Brief wurde mit der amtlichen Verschlussbanderole verschlossen und versiegelt. Zusätzlich wurde noch ein vierzeiliger Hinweisstempel mit folgendem Text abgedruckt: Zur Vermeidung von Verzö / gerungen durch Öffnung bei / Zustellung ist der Absender auf / der Aussenseite anzugeben. Der Brief wurde dann am 5.4.44 dem Absender wieder ausgehändigt.



Freundliche Grüße
Jürgen
 
hajo22 Am: 10.08.2014 18:51:25 Gelesen: 48525# 72 @  
@ Jürgen Zalaszewski [#70]

Hallo Jürgen,

ja, Du hast vollkommen recht. Ich habe vor Jahren einen Artikel über den "Einsatz Osten" gelesen und er müßte auch in meinem Archiv sein, aber wo? Es verhält sich so, wie Du es schilderst.

Zur Untermauerung hier ein Beleg mit Stempel "Postsache Einsatz Ostraum und Dienststempel "Der Generalpostkommissar Ukraine/Der Postkommissar West".

Privatbrief "Durch deutsche Dienstpost Ukraine" aus Luzk vom 31.10.43 nach Bad Wildungen. Absender ist der Postschaffner W.H. beim Postkommissar.

Also sorry für meine Fehlinterpretation, ich hatte den Sachverhalt schlichtweg vergessen.



Schönen Restsonntag.
Jochen
 
Holzinger Am: 10.08.2014 20:17:31 Gelesen: 48503# 73 @  
@ Jürgen Zalaszewski [#71]

Die Straßenadresse ist: "SORGE 33"

Ein Ortsteil "Branstxxx" ist mir in Gera und Umgebung - auch nur annähernd - nicht bekannt. Den oberen Teil würde ich als "Branst ern" lesen. Wenn es etwas hilft. :-)

Der Brief mußte ja zurück gehen, da der "Kurt Dölz" in "Oberndorf/(bei Hermsdof) wohnte.

siehe unter D--- http://www.hermsdorf-regional.de/kriegswirren/teil11.htm
 
Jürgen Zalaszewski Am: 10.08.2014 21:10:26 Gelesen: 48487# 74 @  
@ hajo22

Ist doch nicht schlimm, dafür sind wir ja hier und helfen uns gegenseitig mit Informationen. Ich suche übrigens auch schon seit zwei Tagen die entsprechende Verfügung bzw. einen Hinweis darauf. Habe das auch irgendwo.

@ holzinger

Danke für die zusätzlichen Informationen bzw. Hinweise. So genau habe ich den Sachverhalt bislang noch nicht überprüft gehabt. Zu Deinem Hinweis zu Kurt Dölz: Die Adresse ist in der Übersicht eine andere, wie die auf dem Brief. Und einen Sportplatzweg scheint es in Hermsdorf auch gegeben zu haben, wie man in der Liste "Kriegswirren" sehen kann. Vielleicht gab es zwei Personen mit diesem Namen? Auf jeden Fall danke für die Hinweise.

Freundliche Grüße
Jürgen
 
Sachsendreier53 Am: 11.08.2014 09:34:19 Gelesen: 48441# 75 @  
Ungewöhnliches versenden eines Aktenbelegs aus OBERLEUTENSDORF (Tschechien) vom 24.2.1944 nach Dresden.

12 (Pfg) Adolf Hitler, MiNr.827, Buchdruck



mit Sammlergruß,
Claus
 
hajo22 Am: 11.08.2014 15:52:26 Gelesen: 48398# 76 @  
@ Sachsendreier53 [#75]

Schade, daß die Marke bei dem wertvollen Beleg einen Zahnfehler hat.

Beste Grüße
Jochen
 
muemmel Am: 11.08.2014 17:29:20 Gelesen: 48386# 77 @  
Belege der Versandart "Geschäftspapiere" landeten größtenteils in der kreisrunden Ablage.



Hohenlimburg, jetzt nach Hagen (Westf.) eingemeindet, war früher eine Hochburg der Drahtherstellung.

Grüßle
Harald
 
ginonadgolm Am: 11.08.2014 18:34:48 Gelesen: 48363# 78 @  
@ muemmel [#77]

Hallo Harald,

leicht vertan, oder?

Das ist Hindenburg, nicht Hitler!

Gruß von
Ingo aus dem Norden
 
hajo22 Am: 11.08.2014 19:01:15 Gelesen: 48357# 79 @  
@ muemmel [#77]

Da ist aber keine Hitlermarke drauf. Vielleicht hast Du den falschen Scan ausgewählt?

Aus dem Europa-Tarif hier ein Einschreiben (30 Pfg.)-Eilboten (Ausland 50 Pfg.)-Fernbrief (12 Pfg., Porto wie Inland), gesamt 92 Pfg. Gestempelt München 27.2.43, Zensurvermerke OKW (d= München) an den Gardasee (Ankunft - gerade noch lesbar - Sirmione 8.3.43).

Da die Hitlerserie über Jahre hinweg gültig war, ist es - auch mit bescheidenen Mitteln - heute noch möglich eine aussagekräftige Portostufen-Sammlung aufzubauen.



Schönen Abend.
Jochen
 
hajo22 Am: 11.08.2014 19:31:31 Gelesen: 48347# 80 @  
Dann zeige ich schnell noch einen Europa-Luftpost (10 Pfg.)-Auslandsbrief (25 Pfg. bis 20 gr.) aus B-Charlottenburg v. 29.7.1944, frankiert mit 30 und 5 Pfg. AH nach Luzern. Zensiert "Ad" (= Zensurstelle München). Portostufe 35 Pfg.

Der 2. Stempel von Charlottenburg 4 und das Namenskürzel bestätigen, daß der Brief am Schalter eingeliefert worden war.



Schönen Abend.
Jochen
 
muemmel Am: 11.08.2014 19:57:25 Gelesen: 48333# 81 @  
@ ginonadgolm [#78]
@ hajo22 [#79]

Uups, da hat Mümmel schief jekiekt. Asche über mein Haupt.
 
hajo22 Am: 12.08.2014 08:04:51 Gelesen: 48267# 82 @  
Der in den letzten Tagen vor Zusammenbruch des 3. Reiches in Berlin aufgegebene Einschreibbrief im Europa-Tarif nach Amsterdam konnte infolge der Kriegslage nicht mehr weiterbefördert werden.

RBf. mit 42 Pfg. (Einschreiben 30 Pfg., Fernbriefporto 12 Pfg.) gestempelt Berlin W8 e vom 9.4.45, 12-13 (h) und (Prüf)Stempel Berlin W8 qq 9.4.45 15 (h) sowie gestempelter Rücksende-Vermerk "Zurück!/Unzustellbar.".

Rückleitung an den Absender, Ankunftsstempel rückseitig Berlin-Lankwitz 14.4.45. Der Brief lag nicht der Zensur vor.



Das Deutsche Reich hatte, beginnend mit dem 1.1.1942 (mit Italien und den Niederlanden) und nach Gründung des "Europäischen Post- und Fernmeldevereins" im Oktober 1942 in Wien (Sondermarken Deutsches Reich Mi. 820-825 sowie Sonderganzsachen Mi. P 294/295) im allgemeinen Postverkehr mit 14 Ländern (als letztes Land kam Frankreich ab 25.8.1944 dazu) den Inlands-Tarif für Briefe bis 1000 gr. und für Postkarten sowie teilweise auch für Drucksachen, Geschäftspapiere, Warenproben, Mischsendungen, Zeitungen sowie Päckchen und Pakete eingeführt.

Dies nur als ganz knappe Darstellung.

Die Schweiz hatte lediglich einen Beobachter zum Postkongress 1942 nach Wien entsandt. Sie wurde nicht Teilnehmer des gegründeten Europäischen Postvereins. Dies nur zur Info, weil viel Post aus dem Reich in die Schweiz lief.

Schönen Tag.
Jochen
 
volkimal Am: 12.08.2014 14:55:25 Gelesen: 48217# 83 @  
Hallo zusammen,

solche Belege sind ist vermutlich meistens in der Ablage "P" gelandet. Ortsbrief der zweiten Gewichtsstufe (20-250g) aus Berlin mit einem Handrollstempel des Postamtes W 11:



Interessant finde ich auch die Änderung von der "Fachuntergruppe Serienmöbelindustrie der Fachgruppe Möbelindustrie" in den "Produktionsunterausschuss Rüstzeugbehälter".

Viele Grüße
Volkmar
 
diva Am: 14.08.2014 20:33:23 Gelesen: 48157# 84 @  
Einschreibebrief von Hanau nach Frankfurt

Dieser Umschlag benötigt eigentlich keine Erklärung, die Anschrift sagt alles aus.

Das Einschreiben ist Tarifgerecht frankiert.


 
diva Am: 14.08.2014 20:49:38 Gelesen: 48151# 85 @  
Fernbrief Spättage 1000jähriges Reich

Hier war das Papier knapp, der Stempel dafür um so prächtiger.

Mit freundlichem Gruß
Diva


 
hajo22 Am: 14.08.2014 23:26:08 Gelesen: 48102# 86 @  
@ diva [#85]

Das mit dem Papier verstehe ich nicht. Was meinst Du damit?

Am 30.1.45 kann man noch nicht von "Spättagen" reden, der Krieg war in der Endphase, dauerte aber noch über 3 Monate.

Hier ein Brief gestempelt München vom 27.4.45 (im Original besser lesbar als auf dem scan), also keine 2 Wochen vor der "Stunde Null". Die Amerikaner hatten gerade München besetzt. Der Brief ist mit 12 Pfg. als Fernpost freigemacht, der Absender wohnte in Bergen/Obb. Er oder ein Reisender nach München, der den Brief mitnahm, gab ihn in München zur Post. Das erschien dem Absender wahrscheinlich sicherer, denn es ging ja wohl um Geld und da sollte die Post schon ankommen. Doch die Post wurde zu spät aufgegeben, der Brief "überrollt" und zensiert. Wann die Zustellung nach Kriegsende erfolgte, kann man nicht ersehen.



Schönen Abend.
Jochen
 
LK Am: 15.08.2014 00:00:11 Gelesen: 48096# 87 @  
@ hajo22 [#86]

Hallo Jochen,

mit Zensur ohne Schwärzung wurden Briefe in den westlichen Zonen schon ab Ende April 1945 zugestellt.

Gruß

LK
 
hajo22 Am: 15.08.2014 00:19:44 Gelesen: 48094# 88 @  
@ LK [#87]

Das wäre ja für den Dentisten dann super gewesen. Allerdings wurde Hitler gelegentlich, aber nicht generell geschwärzt. Eher nach Lust und Tages-Laune.

10.4.45 von Regensburg stromaufwärts nach Ulm/Donau. Irgendwo auf dem Weg "überrollt".

Geschäftsbriefe wurden vorrangig freigegeben (außer Rüstungs-/Partei-/Wehrmachtsangelegenheiten).



Viele Grüße.
Jochen
 

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