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Thema: Briefe ausländischer Banken
Das Thema hat 447 Beiträge:
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Wim Ehlers Am: 16.07.2014 03:00:03 Gelesen: 80679# 273 @  
In meinem Thema: "Bauprojekt Druschba-Trasse: Philatelisten sammeln Belege" folgt später dieser Luftpost-Brief der Deutschen Aussenhandelsbank aus Berlin vom 31.03.1976 mit Absender-Freistempel von Berlin an die Staatsbank der UdSSR in Tscherkassy.



Beste Grüße
Wim
 
hajo22 Am: 23.07.2014 19:21:09 Gelesen: 80230# 274 @  
Ich weiß nicht, ob aus dem Land der Banken ein Brief der Schweizerischen Volksbank Bern schon gezeigt wurde, aber egal.

Hier ein Privatumschlag der Bank mit 25 Rp. Helvetia und Zusatzfrankatur gleicher Wertstufe eingeschrieben am 6.1.1912 an eine Firma in Darmstadt (Ankunft 7.1.).

Und hier das gute Stück:



So kann man auch mit kleinen Sachen, Freude machen.

Salü.
Jochen
 
zockerpeppi Am: 27.08.2014 20:28:07 Gelesen: 78456# 275 @  
Mein liebstes Thema macht sich dünne.

Bank to Bank Aktiebolaget Unionbanken an Lippmann Rosenthal & Co Amsterdam. Sehr schön abgestempelt – Helsinki 13.11.29 einmal in rot mit Frankatur und einmal in Schwarz mit Rollenstempel. Die Siegelmarke auf der Rückseite ist auch sehr anschaulich.



liebe Grüße
Lulu
 
10Parale Am: 29.08.2014 15:51:24 Gelesen: 78257# 276 @  
@ zockerpeppi [#275]

Hier noch ein Blick nach Südosteuropa:

a. BANCA DUNAREA ROMANEASCA (Donau Bank Rumänien = freie Übersetzung) Einschreiben aus BRAILA (Rumänien) nach Schney (Bayern). Schön abgeschlagen am 25. Februar 1929, Ankunftsstempel in Schney vom 4.3.1929. Frankierung rückseitig 2 x 10 Lei = 20 Lei (hier nicht im Bild).

b. Briefhülle Triest (Österreich) nach Hermannstadt, rückseitiger Ankunftsstempel Nagyszeben (Hermannstadt = ungarischer Name = Ungarn). Filiale der K.K. PRIV. OESTERREICHISCHEN CREDIT ANSTALT FÜR HANDEL UND GEWERBE IN TRIEST - Absender Hermannstädter Allgemeine Sparkassa = Empfänger

Das Thema ist hochinteressant und ich werde es ein paar Mal lesen.

Grüße

10Parale


 
zockerpeppi Am: 03.09.2014 19:57:45 Gelesen: 78017# 277 @  
@ 10Parale [#276]

Ich bin wegen diesem Thread zu Philaseiten gekommen. Banken sind meine Hauptsammelgebiet. Beruf und Hobby vermischen sich da irgendwie. Die Bankenbelege, die hier gezeigt werden sind alle sehr attraktiv und viele Sammler haben irgendwo den einen oder anderen Bankenbeleg in ihrem Fundus. Mitmachen ist demnach recht einfach. Deine Belege sind willkommen.

Von mir ein Neuzugang aus Bangladesch, kam heute mit der Post:

Sonali Bank, Bagerhat, Fakirhat Branch vom 22.8.2013



Phila-Gruß
Lulu
 
Mondorff Am: 05.09.2014 16:05:49 Gelesen: 77894# 278 @  
Kleiner Beitrag mit Banken der Tschechoslowakei. Die Bank mit den Absenderfreistempel wurde wahrscheinlich umbenannt.



Vorder- und Rückseite





Schönen Gruß
DiDi
 
Fips002 Am: 05.09.2014 21:09:21 Gelesen: 77861# 279 @  
In meinem langen Sammlerleben hat sich bei mir einiges angesammelt, so auch viele Belege ausländischer und deutscher Banken. Heute möchte ich einen Beleg der Wells Fargo & Co., Bank San Francisco vorstellen.

Henry Wells und William Fargo gründeten am 18. März 1852 von New York aus im fernen Californien das Unternehmen Wells, Fargo & Company. Präsident wurde der Bankier E.B. Morgan. Vorstandsvorsitzender war der Bankier Johnston Livingston. Henry Wells und William Fargo wurden Direktoren und Repräsentanten der Firma. Bis heute bekannt nur noch als Wells Fargo. Nach einem Börsenkrach im Februar 1855 stürmten tausende Goldgräber die Banken in San Francisco. Wells, Fargo & Co waren rechtzeitig aus riskanten Börsengeschäften ausgestiegen und eröffneten wieder als eine der ersten ihre Banken und Agenturen.


 
Fips002 Am: 06.09.2014 18:12:41 Gelesen: 77761# 280 @  
Heute einen Brief aus Spanien an das Bankhaus Frederick Huth & Co., London. Der Bankier F. Huth wurde am 29.10.1777 in Stade geboren und starb am 14.1.1864 in London. Seine Kindheit verbringt er in Harsfeld (Kr.Stade) und erhält eine kaufmännische Ausbildung in der Hamburger Niederlassung der spanischen Firma de Urbieta und ist dort tätig. In Spanien macht er sich 1805 als Im- und Exportkaufmann selbständig. Mit seiner Familie siedelt er 1809 nach England über und gründet in London eine eigene Firma als Im- und Exportkaufmann, später als merchant banker. Englischer Staatsbürger wird er 1819.

Er übernimmt Gröning aus Bremen als Partner. Die Firma Frederick Huth & Co. wird neben Baring und Rothschild zum größten Bankunternehmen in London.Als merchant banker bietet Huth Finanzhilfe in Form von Vor- und Zwischenfinanzierungen im Warenhandel, durch Bereitstellung von Investment-Kapital und im Wechselgeschäft. 1938 erlischt in London die Firma F. Huth & Co.

Angaben zum Brief: Ab Santiago/Spanien 8. Januar 1823, an London 30.Jan.1823. Der Brief wurde über Bayonne/Frankreich, Calais/Frankr. über den Kanal nach London befördert. Santiago zeichnete 6 Shilling 6 Pence (6/6) dreifaches Porto. London berechnete 2 Shilling 4 Pence für einen Doppelbrief. 2x8 Pence Seegebührund 2x6 Pence Inlandgebühr Dover - London = 28 Pence, geschrieben 2/4 (oben Mitte).

Gruß Dieter


 
Fips002 Am: 08.09.2014 14:38:53 Gelesen: 77650# 281 @  
Einschreib Brief von der Grindlays Bank Karachi/Pakistan an die Rheinische-Westfalische Bank in Köln. Ab Karachi am 18.01.1955, an Köln am 21.01.1955.



Die Grindlays Bank eröffnete die erste Filiale 1884 in Karachi/Pakistan. Heute gibt es in Karachi sieben Filialen.

Dieter
 
Heinrich3 Am: 08.09.2014 15:58:41 Gelesen: 77638# 282 @  
Hallo,

heute 2 Belege aus den 1960er Jahren, die zeigen, wie vergänglich auch in der Bankenwelt alles ist. Beide leider ohne Empfänger, weil Fensterkuverts.

Die Esbjerg Bank (oberer Beleg) wurde 1991 von der Varde Bank (unterer Beleg) übernommen, die 1992 selbst solche Probleme hatte, daß sie vom dänischen Staat nicht auf Dauer gestützt wurde. Teile Ihres Geschäfts wurden 1993 von einer anderen Bank übernommen, der Rest abgewickelt.


 
schniederhus Am: 08.09.2014 19:20:03 Gelesen: 77620# 283 @  
Hallo,

hier 1 Beleg der Barclays Bank of Trinidad an die Württ. Girozentrale von 1957.


 
Fips002 Am: 09.09.2014 19:47:17 Gelesen: 77547# 284 @  
Die fünf Söhne von Mayer Amchel Rothschild gründeten Anfang des 19.Jahrhunderts ihre großen Bankhäuser in London, Paris, Frankfurt, Neapel und Wien.
Heute ein Faltbrief aus Port Louis/Mauritius an das Bankhaus N.M. Rothschild & Sons, London.



Ab Port Louis/Mauritius, 20. Juli 1851, über Galle/Ceylon um das Kap der Guten Hoffnung nach London, 23. Sept. 1851. Der Stempel PACKET LETTER MAURITIUS in schwarz wurde ab 20. Mai 1851 verwendet.

Am 27.12.1839 rechtfertigte das Finanzministerium eine Postgebühr von und nach Ost-Indien,einschließlich Mauritius von 1 Shilling für 1/2 Unze. Diese Packet Rate hatte ab 10. Jan. 1840 Gültigkeit.

Gruß Dieter
 
zockerpeppi Am: 09.09.2014 20:44:44 Gelesen: 77525# 285 @  
@ Alle

Klasse eure Briefe, danke fürs zeigen.

@ Fips002 [#284]

Dieser ganz besonders.

Von mir ein Bank to Bank aus den USA nach Frankreich: The Omaha National Bank Omaha Nebraska an die Banque de Paris et des Pays Bas Paris.



liebe Grüße
Lulu
 
Fips002 Am: 11.09.2014 20:47:59 Gelesen: 77366# 286 @  


Brief von der Bank of Weissbein Bros. & Co., Crass Valley, California an die
Anglo Californian Bank, L`D., San Francisco, California. Poststempel: Grass Valley, 15.Juli 1895.

Jacob und Joseph Weissbein wurden Anfang 1850 in Deutschland geboren und gründeten die Fa. Weissbein Brothers & Co. mit einem Startkapital von 700 Dollars. Eng verbunden waren sie mit der jüdischen Gemeinde und setzten sich für die Erhaltung des Jüdischen Friedhofes in Grass Valley ein. Josepf Weissbein wurde 1915 bei der Goldmine Pittsburg, in der Nähe von Grass Valley, ermordet. Die Anglo Californian Bank, L`D, San Francisco, wurde 1873 gegründet und war Ende des 19. Jahrhunderts, eine der größten Banken in San Francisco.

Gruß Dieter
 
Cantus Am: 13.09.2014 22:04:38 Gelesen: 77178# 287 @  
Ich melde mich hier zurück mit einem Briefumschlag der Böhmischen Sparkasse in Prag, gelaufen am 7.9.1935 nach Tetschen an der Elbe. Zu dieser Zeit hieß der Staat korrekt "Erste Tschechoslowakische Republik" und bestand aus den Teilgebieten Böhmen, Mähren, Schlesien, der Slowakei und der Karpatenukraine. So ist es auch zu erklären, dass die Sparkasse in Prag sich auch immer noch Böhmische Sparkasse nannte und nicht einen tschechischen Namen angenommen hatte.

Im Jahr 1941 fusionierte die Böhmische Sparkasse mit der Prager Stadtsparkasse; daraus entstand die Prager Sparkasse, die heute den Namen Česká spořitelna trägt.



Weitere Informationen findet man hier:
http://de.wikipedia.org/wiki/%C4%8Cesk%C3%A1_spo%C5%99itelna
http://de.wikipedia.org/wiki/Erste_Tschechoslowakische_Republik

Viele Grüße
Ingo
 
Marcel Am: 13.09.2014 22:27:16 Gelesen: 77173# 288 @  
@ Cantus [#287]

Hallo Ingo!

Dein Beleg passt hervorragend auch zum Thema Fussball. Der Stempel bezieht sich auf den Mitropapokal zw. AC Sparta Prag und Ferencvaros Budapest. Im 1.Endspiel unterlag Sparta am 08.09.1935 Ferencvaros mit 1:2, konnte aber am 15.09.1935 im 2.Endspiel ein 3:0 Heimerfolg erzielen. AC Sparta hatte nach 1927 als zweiter Verein den Mitropa Cup zum 2. Mal gewonnen. Die Überreichung der Mitropa-Trophäe war nur unter polizeilicher Mithilfe möglich, da nach dem Schlußpfiff Tausende Fans auf das Spielfeld strömten.

schöne Grüße
Marcel

http://fussball1933-1945.npage.de/mitropapokal/1935.html
http://de.wikipedia.org/wiki/Mitropapokal_1935
 
Fips002 Am: 14.09.2014 19:34:35 Gelesen: 77094# 289 @  
Der Faltbrief wurde mit einem Segelschiff von New York nach Le Havre/Frankreich befördert und von dort nach Paris an das Bankhaus Thuret.Ab New York am 1.Oktober 1825, an Paris am 3.November 1825.Der rote Landungsstempel COLONIES PAR LE HAVRE zeigt, dass der Brief in Le Havre mit einem Schiff aus den Kolonien/Amerika ankam.Der Stempel wurde von 1825 bis 1827 verwendet. Die Gebühr von Le Havre nach Paris betrug 7 Decimes.

Das Bankhaus Thuret & Co wurde von Isaak Thuret 1810 in Paris eröffnet. In den 1820er und 1830er Jahren übernahm es die Industriefinanzen, besonders der Schwwerindustrie und Maschinenbau, aber auch in Textilien. Es war eines der Bankunternehmen der Elsässer Fabrikanten Koechlin, Schlumberger und de Wendel.

Gruß Dieter


 
Cantus Am: 16.09.2014 00:33:41 Gelesen: 77032# 290 @  
Von mir heute kein Brief, sondern ein Wechsel, ausgestellt in Brüssel am 1.2.1923.



Rückseitig finden sich die folgenden zwei Stempel.



Viele Grüße
Ingo
 
Fips002 Am: 18.09.2014 19:22:43 Gelesen: 76840# 291 @  
Streifband von der Banco Central Mexicano an die Banco Aleman Transatlantico, Buenos Aires/Argentinien. Stempel: MEXICO/15.Apr.1902

Die Banco Aleman Transatlantico, Buenos Aires (Deutsche Überseebank) wurde am 2.Okt.1886 gegründet.

Am 3.6.1896 wurde in Mexico ein neues Notenbankrecht eingeführt. Daraufhin stieg die Anzahl der Banken erheblich. Die Banco Central Mexicano wurde 1899 gegründet.



Hier die Rückseite des Streifbandes:



Gruß Dieter
 
zockerpeppi Am: 18.09.2014 20:13:56 Gelesen: 76832# 292 @  
@ Fips002 [#289]

Lieber Dieter,

schöne Belege, die du uns zeigst. Interessant fand ich, was du bei Thuret schreibst. Ich interessiere mich zwar weniger für Thuret aber bei Koechlin werde ich hellhörig. Industrielle wie Koechlin waren im Jahre 1848 Gründungsväter des Comptoir d'Escompte de Mulhouse.

Ich zeige 2 Inland Briefe 1858/1860 vom Comptoir d’Escompte de Mulhouse. Ergänzend erlaube ich mir auch 2 Koechlin Briefe zu zeigen. Auch wenn es sich um Industrielle handelt, sassen sie doch irgendwann in den Aufsichtsräten der Bank





Gruß
Lulu
 
Fips002 Am: 21.09.2014 19:03:52 Gelesen: 76619# 293 @  
Hallo Lulu,

danke für das Zeigen der Koechlin Briefe. Mit Sicherheit war Koechlin im Aufsichtsrat der Thuret Bank.

Heute ein E-Brief von der Banco de Londres y America del Sul, Asuncion/Paraguay, 2. Febr. 1961, an die Bank of London & South America, LTD., Sao Paulo/Brasilen.

Gruß Dieter


 
bignell Am: 22.09.2014 18:16:20 Gelesen: 76556# 294 @  
Hallo,

hier USA-Ganzsachen Ende 19. Jahrhundert an die Trenton Banking Company.

National Bank of New Jersey in New Brunswick:



National Bank of Baltimore:



Doylestown National Bank:



Princeton National Bank:



The Bank of Manhattan Co, Wall Street NY:



Jos. M. Shoemaker, Philadelphia:



Lambertville National Bank:



Mechanics National Bank, Burlington:



First National Bank, Easton:



The National Bank of Rahway:



Lg, harald
 
Fips002 Am: 25.09.2014 21:43:56 Gelesen: 76306# 295 @  
Faltbrief vom 26.November 1805 von Baltimore/USA nach Derby/England, via New York - Liverpool. Geschrieben wurde der Faltbrief von Elisabeth Atterbury, Tochter von Job Atterbury, Besitzer der Duffield Bank, Hudson, New York, an Euphemia Gifford, Duffield Bank Derby/England. Job Atterbury wanderte 1795 mit seiner Familie von Derby nach New York aus. Die Duffield Bank von Derby wurde Mitte des 18.Jahrhunderts gegründet.



Der Faltbrief wurde in New York privat an Bord gebracht. Stempel: Landestempel SHIP LETTER (Krone) LIVERPOOL.

Gemäß Ship-Letter Act (Gesetz) vom 12.7.1799, 39 GEO III c 76 für ankommende ShipLetter (39. Regierungsjahr von Georg III, Kapitel 76) Schiffs Gebühr = 4 Pence, Gebühr für Kapitän = 2 Pence.

Der Inland Act vom 12.3.1805, 45 Geo III c 9 bestimmt Liverpool-Derby = 7 Pence
Geschrieben und bei Ankunft zu bezahlen 1 Shilling 1 Pence = 13 Pence

Gruß Dieter
 
zockerpeppi Am: 04.10.2014 23:31:34 Gelesen: 75659# 296 @  
Mallet frères et Cie

Adresse 13 rue de la Chaussée d’Antin, ab 1862 neue Adresse in der rue d’Anjou-Saint-Honoré 37.

Die Mallet waren eine Hugenoten Familie welche gebürtig aus Rouen stammte und sich nach Genf absetzte. 1713 kamen sie nach Frankreich zurück und liessen sich in Paris nieder. Die Ursprünge der Bank gehen zurück aufs Jahr 1723 als Isaac Mallet eine Bank gründete. Ab 1792 agierte sie unter dem Namen Mallet frères et Cie. Die Mallet waren Mitbegründer der Banque de France. In 4ter Generation traten James und Jules in die Bank ein. Beim Tode des Vaters Baron Guillaume, übernahm James 1826 den Vorsitz des Familien Unternehmens. James Mallet schied 1860 aus dem Aufsichtsrat aus und überlies seinem Sohn Alphonse die Geschicke der Bank. Erwähnen sollte man noch das die Bank 1966 mit der Bank Neuflize, Schlumberger et Cie fusionierte. Der neue Name: NSM Neuflize, Schlumberger, Mallet et Cie.



Faltbrief ohne Inhalt ab Amsterdam nach Paris. Frankiert à 12einhalb cent, Stempel vom 21 FEB 1878 + Postvertragsstempel Pays-Bas 2 Valnes 2 in blau vom 23 FEVR 78.



Quelle : les patrons du second empire, Banquiers et Financiers parisiens von Nicolas Stoskopf

Gruß
Lulu
 
muemmel Am: 05.10.2014 00:20:01 Gelesen: 75650# 297 @  
@ zockerpeppi [#296]

Très chiq!

Auch wenn die "uralten" Belege nicht wirklich mein Ding sind, aber so etwas gefällt mir. Musste ich jetzt einfach mal sagen bzw. schreiben. :-)

Grüßle
Mümmel
 

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