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Thema: Briefe ausländischer Banken
Das Thema hat 450 Beiträge:
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bignell Am: 06.03.2014 22:33:39 Gelesen: 93352# 251 @  
Hallo,

keine Briefe, aber zwei hübsche Schecks der Kanadischen Bank von 1939 und 1949:



Lg, harald
 
Heinrich3 Am: 08.03.2014 07:42:20 Gelesen: 93246# 252 @  
Hallo,

auf das Risiko hin, daß von dieser Bank bereits etwas gezeigt wurde, dieser Brief aus Persien, den ich gestern auf der Messe in München gefunden habe. Nichts besonderes, die Rückseite ist leer.

Gruß Heinrich


 
Heinrich3 Am: 08.03.2014 17:52:30 Gelesen: 93211# 253 @  
Und nochmals etwas von der Münchner Briefmarkenmesse, diesmal von der Union Gabonaise de Banque in Port-Gentil. Rückseite leer. Den Marken merkt man den französischen Einfluss sehr an.

Heinrich


 
Heinrich3 Am: 17.03.2014 14:37:06 Gelesen: 92762# 254 @  
Hier nochmals etwas, erworben auf der Messe am 7.3. München - auf die Gefahr hin, dass die Bank bereits erwähnt ist. Vielleicht nicht die 2 Filialen?

Heinrich


 
Cantus Am: 25.03.2014 00:15:11 Gelesen: 92479# 255 @  
Es gibt immer wieder Spannendes zu entdecken. Heute zwei Fensterumschläge der BANCO ALEMAN TRANSATLANTICO, zunächst mit Sitz in Valdivia (Chile). Der Poststempel datiert vom 29.6.1932.



Mi. 128, 186

Der zweite Umschlag dokumentiert eine Filiale in Valparaiso (ebenfalls Chile); dieser Umschlag wurde am 12.10.1929 abgestempelt.



Mi. 126, 127

Viele Grüße
Ingo
 
Heinrich3 Am: 25.03.2014 13:06:31 Gelesen: 92417# 256 @  
Hallo,

was ich mich schon seit einiger Zeit frage: Führt irgend wer eine Liste, welche Banken schon in diesem Thread vorkamen? Alles von vorne zu lesen, ist mir wirklich zu aufwendig und auch die Augen machen nicht mehr so mit.

Danke!

Sammlergrüße von Heinrich
 
zockerpeppi Am: 02.04.2014 21:18:59 Gelesen: 91982# 257 @  
@ am1937a [#256]

Lieber Heinrich,

so gesehen hast du Recht. Aber ich habe im Augenblick nur wenig Zeit fürs Forum und somit ist es mir nicht möglich die Inventarliste zu erstellen. Für mich selbst habe ich auch keine Liste, nicht optimal – und deshalb gibt es so manche ausländische Bank dann auch doppelt. Bei den Inländischen (Luxemburg) ist das aber normal, je größer die Auswahl desto besser die Chance einen sauber gestempelten Beleg einbauen zu können.

Heute ein Einschreiben das in dieser Kombination wohl noch nicht gezeigt wurde:

Böhmische Union Bank Prag, abgestempelt am 1.4.25 nach Ettelbrück Luxemburg. Ankunft in Luxemburg am 3.4.25. Bei der Porto Aufbröselung muss ich dann aber passen, dafür fehlt mir das Wissen.



Phila-Gruß
Lulu
 
Cantus Am: 03.04.2014 01:55:17 Gelesen: 91949# 258 @  
Als Österreich-Sammler komme ich des öfteren mit der Böhmischen Union-Bank in Berührung. Für heute habe ich zwei Belege der Reichenberger Bank, Filiale der Böhmischen Union-Bank ausgewählt.

Der erste Brief wurde am 18.5.1892 von Reichenberg nach Bremen befördert. Der vorgedruckte Umschlag deutet auf einen regelmäßigen Postverkehr hin. Am 19.5.1892 wurde bereits der Bremer Ankunftsstempel auf der Umschlagrückseite angebracht.



Der zweite Umschlag datiert aus einer Zeit, als Reichenberg bereits zum Deutschen Reich gehörte. Nach dem Poststempel wurde der Brief per Einschreiben am 18.10.1938 aufgegeben und - entsprechend dem rückseitigen Eingangsstempel - an eine Adresse in Povazka Bystrica gesandt. Dort wurde dann wegen Unzustellbarkeit die Rücksendung nach Reichenberg festgelegt, wo der Brief am 29.10.1938 wieder eintraf.



Übrigens, eine Liste aller bisher gezeigter Banken habe ich auch noch nicht erstellt, noch nicht einmal nur für mich, denn angesichts der vielen verschiedenen Beiträge bisher dürfte das ein kräftiges Stück Arbeit werden.

Viele Grüße
Ingo
 
hajo22 Am: 13.04.2014 17:44:45 Gelesen: 91404# 259 @  
Hier ein Luftpostbrief der "Banco di Roma" Filiale Beirut, 1952 an die NW-Bank in Braunschweig mit schönen Ankunftszeilen-Stempel der Empfänger-Bank "14.Aug.52", laufende Eingangsnummer 0056 (nicht 007). Trotz Luftpost, Laufzeit eine Woche.



Schönen Sonntag.
Jochen
 
zockerpeppi Am: 28.04.2014 22:17:57 Gelesen: 90655# 260 @  
Ich melde mich auch einmal wieder.

Unter Beitrag [#166] hatte ich die Banque de Paris et des Pays-Bas vorgestellt. Hier mein neuster Wurf: die Banque de Paris et des Pays-Bas Bruxelles. Auch aus dem Gründungsjahr 1872. Frankiert à 30c, nun ist die Marke etwas beschädigt. Aber mal haben! Abgestempelt ist der Beleg mit einem Pariser Sternestempel nr 22 Postamt in der rue Taitout. Leider hat der Faltbrief kein Innenleben, aber ich vermute dass es von der BPPB Paris stammt.



Wieder ein Leck weniger in meiner Sammlung.

beste Sammlergrüße
Lulu
 
zockerpeppi Am: 06.05.2014 20:27:34 Gelesen: 90326# 261 @  
Die Nederlandsche Credit en Deposito Bank (Banque de Crédit et de Dépôt des Pays-Bas)



Ein glücklicher Zufall hat mir diesen Beleg beschert. Abgestempelt am 5 Juli 1871 in Hertzogenbosch, Ankunft in Ams am 6.7. Frankiert à 5 cent. Ich gehe davon aus dass der Falbrief portogerecht frankiert wurde.

Die NCDB wurde im Februar des Jahres 1863 gegründet. Kapital 10 Millionen Gulden aufgeteilt in 40000 Aktien à 250 g Gulden. Die Gründungsväter waren: Samuel Sarphati (1813-1866), Louis-Raphaël Bischoffsheim (1800-1873), Abraham Carel Wertheim (1832-1897). Die Teilhaber der ersten Stunde waren: Bischoffsheim, Goldschmidt & Cie Paris, Bischoffsheim & Goldschmidt London, L.R., Bischoffsheim Paris und sein Bruder J.R. Bischoffsheim Brüssel H.B. Goldschmidt Frankfurt - zusammen 17 600 Papiere. Andere Pariser Aktionäre waren Hentsch Lutscher & Cie, Levy Crémieux Frères & Cie, M. Königswärter, Trivulzi Hollander & Cie.

Start war am 1 Mai 1863 in der Herengracht 539 in Amsterdam. Direktor wurde Abraham Carel Wertheim. In Amsterdam entwickelten sich die Geschäfte etwas mühsam, da war noch die Krise von 1866. Seit der Gründung hatte es eine Filiale in Paris gegeben, welche sich weit besser entwickelte als das Mutterhaus in Amsterdam. 1864 kam der Beschluss sich weitgehend auf die Pariser Geschäfte zu konzentrieren. 1870 wurden weitere Filialen in Brüssel und Genf gegründet. 1872 kam es zur Fusion zwischen Banque de Crédit et de dépôt des Pays-Bas und der Banque de Paris. Die neu gegründete Bank agierte unter dem Namen Banque de Paris et des Pays-Bas.



Quellen:

1. Eric Bussière : Paribas l’Europe et le Monde 1872 – 1992
2. B. van Marken – Dr Piet A. Geljon : la Banque de Crédit et de dépôts, les origines néerlandaises d’un groupe bancaire français

beste Sammlergrüße
Lulu
 
bignell Am: 18.05.2014 13:51:22 Gelesen: 89773# 262 @  
10Parale Am: 18.05.2014 16:55:40 Gelesen: 89748# 263 @  
Hallo,

hier zwei Wechsel aus den Jahren 1930 und 1942, gezogen in Turda (Thorenburg) im Kreis Cluj (Klausenburg - Rumänien).

Beide Belege besitzen als Wasserzeichen das Wappen "NIHIL SINE DEO" und der kleinere Wechsel über 2.000,-- Lei auch 2 Fiskalmarken. Bei der linken violetten Marke über 5 Lei handelt es sich um die rechte Hälfte einer Doppelmarke mit dem Bildnis König Karls II. aus dem Jahr 1935 und der Zwangszuschlagsmarke aus dem Jahr 1936 zur Förderung des Flugwesens, 2 Lei ultramarin (Michel Nr. 17).

In solchen Dokumenten findet man auch wie in anderen Ländern im Papier eingeprägte Steuermarken, diverse aufgesetzte Stempel, die eine Zahlung dokumentieren etc.

Sicher ein Randthema zu diesem Gebiet, dennoch Bestandteil meiner Briefmarkensammlung.




 
zockerpeppi Am: 06.06.2014 22:01:01 Gelesen: 89032# 264 @  
@ 10Parale [#263]

Auch bei mir gehören Wechsel dazu. Es gibt allerdings einen eigenen Thread für Wechsel. Passen tun sie aber. Danke fürs zeigen

---

Wird Zeit, die Banken mal wieder zu fördern - Philamäßig gesehen: Einschreiben der Banque de Belgique Brüssel aus dem Jahre 1925 nach Amsterdam. Den habe ich in Essen gefunden. Der Händler meinte, ich hätte einen guten Geschmack. Naja nach langer Suche war dies der einzige Beleg, den ich gekauft habe.



Schön is‘r.

beste Sammlergrüße
Lulu
 
zockerpeppi Am: 10.06.2014 22:16:51 Gelesen: 88864# 265 @  
Seit ich hier aktiv bin, hatten wir Algerien glaube ich noch nicht. Das ganze nach Bayeux (Calvados). Stempel unergründlich. Handschriftlich wurde 13.5.45 14h19 vermerkt.



liebe Grüße
Lulu
 
Cantus Am: 16.06.2014 20:44:22 Gelesen: 88562# 266 @  
@ zockerpeppi [#265]

Hallo Lulu,

in Essen warst du leider schon wieder weg, als ich bei Richard ankam. Vorher war so ein kleiner Sportwagen mit Luxemburger Kennzeichen lange Zeit vor mir her auf der Autobahn gefahren, ich hatte ihn dann aber aus den Augen verloren; vielleicht war's ja deiner. Nun ja, vielleicht klappt unser Treffen dann im nächsten Jahr einmal, denn in 2014 werde ich voraussichtlich nur noch zur Messe nach Gmunden fahren, von Berlin einmal abgesehen.

Ich habe in den letzten Monaten viele neue Bankbriefe herein bekommen, von Deutschland und aus aller Welt. Beginnen möchte ich heute mit der Toggenburger Bank. Bis dahin eigenständig, fusionierte sie 1912 mit der Bank in Winterthur; das war die Gründung der Union Bank of Switzerland [1]. Es ist mir gelungen, nicht nur einen Umschlag der Toggenburger Bank aufzutreiben, sondern zusätzlich noch eine alte Ansichtskarte, die das Geschäftshaus der Bank in St. Gallen zeigt.





Viele Grüße
Ingo

[1] https://en.wikipedia.org/wiki/Toggenburger_Bank
 
zockerpeppi Am: 17.06.2014 23:18:26 Gelesen: 88480# 267 @  
@ Cantus [#266]

Hätte ich mal nicht so viel in den Kartons gewühlt, hätte ich wohl den einen oder anderen auch nicht verpasst. Dann könnte ich aber nicht so tolle Belege zeigen. Und ich hatte Brigitte und Richard viele Beiträge versprochen. Ich habe auch etwas Schönes in Sachen deutschen Banken eingekauft. Aber da muss ich tiefer in die Trickkiste greifen und das braucht etwas mehr Zeit.

Hier nun ein Gedicht vom postalischen schaffen "vun eiser Spuerkees". Belege dieser Bank habe ich schon irgendwie gezeigt aber nicht in dieser Form und schon gar nicht in die USA. Sparkasse Anno 1973 gefunden in Essen:



Das Porto von 56 Franken habe ich wie folgt aufgeteilt gemäß UPU/Luftpost Portostufe vom 1.1.1976: Brief bis 20gr 8 fr + Einschreiben 15 fr + Eilsendung 25 fr + Luftpost 2 fr je 5gr macht bei 20gr = 8 fr

Nächstes Jahr sprechen wir uns alle besser ab! Bin 2015 wieder in Essen und ich war definitiv nicht in dem Flitzer.

liebe Grüße
Lulu
 
Cantus Am: 22.06.2014 23:25:03 Gelesen: 88228# 268 @  
Von mir ein weiterer Brief aus der Schweiz, gelaufen am 10.3.1908 von Grosswangen [1] nach Zürich.



Viele Grüße
Ingo

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Grosswangen
 
gründi Am: 05.07.2014 18:20:06 Gelesen: 87396# 269 @  
Hallo zusammen,

heute möchte ich euch einen Bankbrief der Development Bank of Ethiopia, gelaufen von Addis Abeba nach Stuttgart, zeigen. Wie ich finde, eine sehr dekorative Frankatur. Der Brief beweist wieder einmal, dass auch Belege aus Übersee ihren Reiz haben.



Viele Grüße

gründi
 
Cantus Am: 14.07.2014 23:44:52 Gelesen: 86854# 270 @  
Um den Beitrag [#262] noch ein wenig zu ergänzen, heute ein Umschlag der Christiania Bank in Kristiansund, der am 4.12.1970 nach Mölndal in Schweden geschickt worden war.



Viele Grüße
Ingo
 
Cantus Am: 15.07.2014 18:51:03 Gelesen: 86777# 271 @  
Heute ein Umschlag der Bank of China von der Niederlassung in Djakarta-Kota, gelaufen am 6.1.1959 per Einschreiben an die Rheinisch-Westfälische Bank in Düsseldorf.



Viele Grüße
Ingo
 
zockerpeppi Am: 15.07.2014 22:36:33 Gelesen: 86758# 272 @  
Schöne Belege habt ihr ausgegraben und damit ihr ja nicht denkt ich wäre der Bankenwelt abhanden gekommen, gibt es von mir einen Nachschlag zu Cantus Bank of China mit einem Beleg aus Luxemburg aus dem Jahre 1982. Briefe an die Krankenkasse (Caisse de maladie) waren und sind portofrei.



schönen Abend noch
Lulu
 
Wim Ehlers Am: 16.07.2014 03:00:03 Gelesen: 86729# 273 @  
In meinem Thema: "Bauprojekt Druschba-Trasse: Philatelisten sammeln Belege" folgt später dieser Luftpost-Brief der Deutschen Aussenhandelsbank aus Berlin vom 31.03.1976 mit Absender-Freistempel von Berlin an die Staatsbank der UdSSR in Tscherkassy.



Beste Grüße
Wim
 
hajo22 Am: 23.07.2014 19:21:09 Gelesen: 86280# 274 @  
Ich weiß nicht, ob aus dem Land der Banken ein Brief der Schweizerischen Volksbank Bern schon gezeigt wurde, aber egal.

Hier ein Privatumschlag der Bank mit 25 Rp. Helvetia und Zusatzfrankatur gleicher Wertstufe eingeschrieben am 6.1.1912 an eine Firma in Darmstadt (Ankunft 7.1.).

Und hier das gute Stück:



So kann man auch mit kleinen Sachen, Freude machen.

Salü.
Jochen
 
zockerpeppi Am: 27.08.2014 20:28:07 Gelesen: 84506# 275 @  
Mein liebstes Thema macht sich dünne.

Bank to Bank Aktiebolaget Unionbanken an Lippmann Rosenthal & Co Amsterdam. Sehr schön abgestempelt – Helsinki 13.11.29 einmal in rot mit Frankatur und einmal in Schwarz mit Rollenstempel. Die Siegelmarke auf der Rückseite ist auch sehr anschaulich.



liebe Grüße
Lulu
 

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