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Thema: Deutsches Reich Inflationsbelege
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JoshSGD Am: 15.08.2014 18:02:33 Gelesen: 639945# 3209 @  
Guten Abend,

pünktlich zum Feierabend wieder ein Kettenhemd.

Der Brief lief am 10.10.21, PP 6 (1.4. - 31.12.1921), von Radeburg nach Zittau. Er wog maximal 20g und ist daher portorichtig mit 60 Pfennig frankiert, EF Mi.Nr. 147.



Gruß
Josh

(Datenbank # 6493)
 
JoshSGD Am: 16.08.2014 11:56:32 Gelesen: 639368# 3210 @  
Das nächste Kettenhemd folgt so gleich ...

Fernbrief vom 06.12.1920, PP5 (6.5.20 - 31.3.21), bis 20g im Ortsverkehr von Halle. Portogerechte Frankatur mit 40 Pfennig, EF Mi.Nr. 145.



Gruß
Josh

(Datenbank # 6495)
 
juni-1848 Am: 16.08.2014 19:22:26 Gelesen: 639102# 3211 @  
@ muemmel [#3206]

Beneidenswert! Alles der Philaseiten-Datenbank anvertraut!

Meine mehrmaligen Anläufe, die in zwei Jahrzehnten zusammengetragenen Infla-Spezialitäten hier zu zeigen, werden immer noch von Scanner-Verzerrungen (speziell: originalgetreue Farbwiedergabe) behindert.

Aus diesem Grunde zeige ich seit etlichen Monaten nur die Neuzugänge, von denen mir die "Ehemaligen" brauchbare Scans liefern können. Ein Beispiel zeigt folgender Beleg (Rückseite mit erwähntem Scanner-Problem):



(Datenbank #6500)

Aus der PP 17 ( 1.9. bis 19.9.1923) stammt dieser Einschreibe-Auslandsbrief vom 15.9.1923 ab Chemnitz 1 nach Prag (Sondertarif in die Tschechoslowakei). Der recht große Firmenumschlag (ca. 13 x 16.5 cm) mit Absender- (Judaika) und Empfänger-Vordruck ist bar freigemacht mit zweizeiligem rotem Rahmenstempel "Taxe \ percue" und handschriftlicher Ergänzung "925 \{Signatur}".

Die Portostufe: 150 Tsd für die ersten 20g plus 7x 100 Tsd je weitere 20 gr sowie 75 Tsd für das Einschreiben.

Rückseitig Devisenkontrollzettel (Nr. 4) nebst diverser Dresden-Stempel, u.a. der Postüberwachungsstelle.

Ob ein solches Gewicht in das Couvert passt, habe ich mit einer "Gewichtssimmulation" überprüft. Die Rand- und Eck-Spuren des Couverts lassen kaum Zweifel aufkommen. Höhere Gewichtsstufen zu Auslandssonderporti gehören zu den Infla-Raraitäten.

Bis die Sammlertage,
Werner
 
JoshSGD Am: 17.08.2014 21:00:33 Gelesen: 638239# 3212 @  
Guten Abend,

heute wieder viele Kettenhemden auf einem Beleg.

Wir sehen einen Fernbrief bis 20g von Duisburg nach Meiningen, gelaufen am 14.04.1921 (PP 6, 1.4.21 - 31.12.21). Portogerechte Frankatur von 60 Pfennig, MiF Mi.Nr. 85I a, 85I b, 86 II a, 141 und 144.



Gruß
Josh

(Datenbank # 6496)
 
inflamicha Am: 18.08.2014 20:48:32 Gelesen: 637372# 3213 @  
Guten Abend,

die durch meine Urlaubsreise bedingte Pause beim Belegeeinstellen ist beendet, leider. Ich hoffe ihr habt mich wenigstens ein bißchen vermisst. ;-) Heute gibt es was mit Postbetrug:



Der am 19.4.1923 von Hamburg nach Spandau gesandte Brief erforderte 100 Mark Porto, verklebt ist eine Marke zu 5 Mark mit einem Zuschlag von 100 Mark für die Rhein-Ruhr-Hilfe. Aufgefallen ist das niemandem. Da die Post diesen Spendenbetrag abführen musste, wurde der Brief für ein Zwanzigstel dessen was ihr eigentlich zustand befördert.

Gruß Michael
 
muemmel Am: 18.08.2014 21:55:59 Gelesen: 637325# 3214 @  
@ inflamicha [#3213]

N´Abend Michael,

selbstverständlich wurdest Du vermisst, aber der Urlaub sei dir auch gegönnt. Da bei mir derzeit echt Ebbe bei Belegen ist (was sich jedoch nächste Woche ändern wird) haben doch Josef und Werner wieder etwas zur Belebung beigetragen.

Grüßle
Harald
 
inflamicha Am: 19.08.2014 20:15:50 Gelesen: 636770# 3215 @  
Guten Abend,

heute habe ich diese Ansichtskarte aus Berlin mit der Siegessäule (im Volksmund auch Goldelse genannt) für euch:



Abgesandt am 15.11.1922 (PP 10) von Berlin SW 68 nach San Rafael in Kalifornien (USA) hätte diese Karte eigentlich 24 Mark Porto erfordert (Portoersttag, am Vortage waren die verklebten 12 Mark noch ausreichend). In New York wurde deshalb ein Nachportostempel angebracht, die geforderten 6 Cents wurden am Zielort vom Empfänger kassiert und mit 2 Portomarken zu 3 Cents, welche auf die Karte geklebt wurden, quittiert.

Gruß Michael
 
suedhang Am: 20.08.2014 13:53:51 Gelesen: 636471# 3216 @  
Hallo,

ich möchte mal einen "Beifang" abbilden (sammle eigentlich Preussen), frankiert mit 31 Exemplaren der Mi.Nr. 326 vom 27.11.23 ab Dresden.



Bei diesem Umschlag könnte es sich wohl um eine Zeitungssendung gehandelt haben, da rechts und links offen und der Absender die Sächsische Staatszeitung gewesen ist.
 
inflamicha Am: 20.08.2014 20:46:37 Gelesen: 636319# 3217 @  
@ suedhang [#3216]

Hallo Helmut,

deine Vermutung ist richtig, es dürfte sich um ein Zeitungsstreifband handeln, worauf auch das eingedruckte Wort "Drucksache" hinweist. Allerdings entsprechen die frankierten 62 Mrd. Mark keiner Drucksachen-Portostufe in der PP 26 (übrigens auch keiner anderen Portostufe). Hier waren 48 Mrd. M. bis 100 g Gewicht und 80 Mrd. M. für bis zu 250 Gramm fällig. Es scheinen aber auch keine Marken zu fehlen.

Guten Abend an alle,

hin und wieder beschwert sich hier jemand, weil Dienstbelege zu kurz kämen. Ich habe deshalb mal einige schöne Stücke rausgesucht, die in den nächsten Tagen zu sehen sein werden. Los geht´s mit diesem Dienstbrief des Gemeinderates zu Daxberg an das Bezirksamt in Alzenau:



Da Daxberg kein eigenes Postamt hatte, wurden die Marken im benachbarten Schimborn (beide Orte gehören heute zum Markt Mömbris im Landkreis Aschaffenburg) gestempelt. Das Porto betrug am 18.1.1923 (PP 12) für einen Fernbrief bis 20 Gramm 50 Mark. Der Brief trägt eine Massenfrankatur mit 8mal 5 Mark, einmal 2 Mark, 5mal 20 Pf. und 47mal 15 Pf., zusammen also 50,05 Mark. Die sehr geringe Überfrankatur lässt sich verschmerzen, wahrscheinlich waren ohnehin keine kleineren Werte für eine hundertprozentig portorichtige Frankatur vorhanden.

Gruß Michael
 
muemmel Am: 21.08.2014 19:52:03 Gelesen: 635959# 3218 @  
Guten Abend,

heute zeige ich einen Beleg zum Versand einer Postzustellungsurkunde gänzlich ohne Marken:



Am 9.10.23 (Letzttag der Portoperiode 19) wurde diese PZU vom Amtsgericht der Eulenspiegelstadt Mölln nach Breitenfelde (beide Orte im Kreis Herzogtum Lauenburg) geschickt. Am darauf folgenden Tag wurde sie dem Empfänger zur Kenntnis gegeben.

Marken gab es an dem Tag in Mölln anscheinend keine, so dass 6 Millionen bar bezahlt wurden. Dabei fielen für das Porto von Mölln nach Breitenfelde 2 Millionen Mark an, die Gebühr für die Zustellung der Urkunde betrug ebenfalls 2 Millionen und das Porto für die Rücksendung schließlich nochmals 2 Millionen.

Gruß
Harald
 
inflamicha Am: 21.08.2014 20:48:09 Gelesen: 635930# 3219 @  
@ muemmel [#3218]

Macht nichts Harald, bei meinem Beleg sind dafür um so mehr Marken drauf. ;-)

Guten Abend,

der heutige Brief wurde vom Bürgermeister zu Dörnsteinbach (auch hier gab es kein eigenes Postamt) am 30.1.1923 an das Bezirksamt Alzenau gesandt, gestempelt wurden die Marken in Moembris.



Da wir uns wiederum in der PP 12 befinden, kostete der Brief auch 50 Mark. Diesmal sind 32 Marken zu 1 Mark und 60 Marken zu 30 Pfennig verklebt, der Brief ist damit portogerecht frankiert worden.

Gruß Michael
 
JoshSGD Am: 21.08.2014 20:49:42 Gelesen: 635929# 3220 @  
Liebe Belegefreunde,

heute springen wir wieder in die PP 7 (1.1. - 30.6.22). Wir sehen einen Beleg, gelaufen am 14.2.22 von Preußisch-Börnecke nach Halle/Saale. Der Beleg ist portorichtig frankiert mit 1,25 Mark, MiF Mi.Nr. 113a und 180.

Als kleine Besonderheit ist der Kleinschriftstempel "Preußisch-Börnecke" zu nennen.



Der Beleg ist oben zum Schutz der Marke mit einer Klemmtasche hinterlegt.

Gruß
Josh

(Datenbank # 6502)
 
juni-1848 Am: 22.08.2014 00:15:57 Gelesen: 635876# 3221 @  
@ suedhang [#3216]
@ inflamicha [#3217]

Leider ohne Beweis, da nur als "Druckwerk" gesehen und für meine Beobachtungen notiert:

Ich habe bereits zwei Drucksachen dieser PP aus Dresden gesehen, die das Wort 4-fach offensichtlich reziprok gedeutet haben.

Anstatt die Gebühr für die einfache Drucksache von 4 Milliarden in der PP25 in der folgenden PP26 mit vierfacher Aufwertung (= 16 Milliarden) zu frankieren, wurde das Vierfache dieser 16 Milliarden, also 64 Milliarden, verklebt.

Und bei Deinem Beleg, Helmut, führte die rückseitig asymmetrische Beklebung unten rechts zum Zählfehler (eine Marke zu 2 Millionen zu wenig).

Solche reziproken "Aufwertungen" in der PP 26 sind mir bisher nur auf Drucksachen aus Dresden aufgefallen.

Bisher habe ich sie (aus Kostengründen) mit der beruhigenden Begründung "sind ja eh nicht portorichtig" links liegen lassen.

Sobald mir eine solche in die Hand fällt, werde ich sie ergänzend zeigen.

Sammlergruß, Werner
 
Pete Am: 22.08.2014 19:28:08 Gelesen: 635397# 3222 @  
Die nachfolgende Auslandspaketkarte aus der PP 1 habe ich eben in einem anderem Thema auf philaseiten.de vorgesellt. Das Stück passt allerdins auch hier gut hinein :-)



Paketkarte vom 28.10.1912 aus Myslowitz (Oberschlesien) nach Krakau (bis 1918 zu Österreich-Ungarn gehörend) zu 4,20 Mark, rückseitig mit Portomarken von Österreich versehen.

Es wurden die die beiden teuersten Nominalen, hier die zwei Ausgaben zu je 2 Mark gelocht. Weshalb an der Paketkarte eine Ecke abgeschnitten wurde, entzieht sich meiner Kenntnis.

Gruß
Pete
 
JoshSGD Am: 22.08.2014 20:49:35 Gelesen: 635342# 3223 @  
Guten Abend,

heute wieder etwas sehr buntes. Wir sehen eine Fernpostkarte aus der PP 14 (1.7 - 31.7.23), gelaufen am 30.7.1923 von Pforzheim nach Halle/Saale, fast portorichtig frankiert mit 120,10 Mark. 10 Pfennig Überfrankatur können vernachlässigt werden. Eine interessante MiF aus Mi.Nr. 170, 183a, 229 II, 231b, 243a, 264.

Markenspanne: 1:60
Marken-Porto-Spanne: 1:240

Leider ist der Empfänger komplett entfernt worden. Ich vermute, das dieser Empfänger jüdischen Glaubens war und der Besitzer der Karte ab 1933 vielleicht etwas befürchtete, sofern bei ihm derartiges gefunden würde. Ich besitze zwei weitere Belege, die an das damalige Kaufhaus Adler in Halle gerichtet war. Auch hier die Empfängeradressen fast komplett entfernt. In den Quellen der Jewish Claim Conference taucht das Kaufhaus Adler aus Halle auf.



Gruß
Josh

(Datenbank # 6501)
 
muemmel Am: 23.08.2014 23:53:12 Gelesen: 634824# 3224 @  
Salut,

zu später Stunde hier eine Fernpostkarte nach Großbritannien:



Gelaufen am 14.11.23 von Krefeld nach London. Das Porto von 24 Milliarden Mark wurde mit je vier Marken der 325 APa und 327 AP realisiert.

Grüßle
Harald
 
inflamicha Am: 24.08.2014 14:08:46 Gelesen: 634518# 3225 @  
Hallo,

der nächste Dienstbrief kommt vom Gemeinderat in Omersbach, seit 1972 Ortsteil von Geiselbach. Da ebenfalls ohne eigenes Postamt sind die Marken auch in Geiselbach entwertet worden. Gerichtet wieder an das Bezirksamt Alzenau kostete der Brief am 22.1.1923 (PP 12) 50 Mark, verklebt sind 9mal 5 Mark, 2mal 1 Mark und 30mal 10 Pfg., was genau diese Summe ergibt.



Ich wünsche euch noch einen schönen Sonntag!

Gruß Michael
 
kauli Am: 24.08.2014 17:31:24 Gelesen: 634430# 3226 @  
Hallo zusammen,

dann zeige ich auch einen doppelt verwendeten Dienstbrief aus der PP 12 von Querfurt nach Halle. Für die Gewichtsstufe 20-100g wären 70.-M fällig gewesen. Verklebt wurden 80.-M. Da wollte man das Kuvert sparen und hat noch 10.-M zuviel ausgegeben.



Viele Grüße
Dieter
 
dr.vision Am: 24.08.2014 18:01:27 Gelesen: 634414# 3227 @  
Moin zusammen,

hier mal ein netter Ersttagsbeleg von Bremen nach Heidelberg, portogerecht frankiert mit 10 x 325. Weitere Angaben zu den Marken kann ich leider nicht geben, da ich noch nicht im Besitz einer Schablone bin.



(Datenbank # 6518)

Allen noch einen schönen Restsonntag.
Ralf
 
BD Am: 24.08.2014 21:11:33 Gelesen: 634316# 3228 @  
Hallo,

anbei Paketkarte zu einem Paket mit 9 kg. Gewicht von Wahlwies (heute Stockach in B/W) nach Mannheim vom 10.11.1923. Entfernung über 75 km und unter 376 km.

Erforderliches Porto 11 Milliarden Mark. Frankiert mit Marken zu 1 Milliarde Mark und 10 Milliarden Mark in bar am Schalter bezahlt. Der Stempel " Gebühr Bezahlt" dokumentiert diese Bezahlung.

Beste Grüße Bernd


 
inflamicha Am: 25.08.2014 21:06:28 Gelesen: 633841# 3229 @  
Guten Abend,

mein heutiger Dienstbrief wurde am 23.9.1921 (PP 6) innerhalb Dortmunds befördert. Der Brief mit Zustellungsurkunde erforderte 1,50 Mark Gesamtporto. Dieses setzt sich aus 60 Pf. Briefporto bis 100 Gramm Gewicht, 50 Pf. Zustellgebühr und 40 Pf. einfache Briefgebühr für die Rücksendung der vom Empfänger unterschriebenen Urkunde zusammen.



Gruß Michael
 
muemmel Am: 26.08.2014 21:03:05 Gelesen: 633437# 3230 @  
Guten Abend,

Belege mit Dienstmarken sind bei mir recht rar, daher heute ein Fernbrief mit einer bunten Frankatur:



Ein Fernbrief der 2. Gewichtstufe (bis 100g) von Brandenburg (Havel) an die Deutsche Bank in Berlin vom 7.11.23 eingeschrieben und per Eilboten. Das Porto betrug 1,4 Milliarden Mark, die Einschreibgebühr 1 Milliarde und die Eilzustellgebühr 2 Milliarden. Mit 4,4 Milliarden Mark also tarifrichtig frankiert.

Solche Dinge erfüllen mein kleines Herz mit großer Freude. Normale Fernbriefe der 2. Gewichtstufe kann noch recht häufig finden, aber solche mit Zusatzleistungen wie Einschreiben oder Eilzustellung sind dann doch schon deutlich weniger häufig. Und wenn dann noch beide Zusatzleistungen vereint sind, um so schöner.

Kühle und regnerische Grüße
Harald
 
inflamicha Am: 26.08.2014 21:15:53 Gelesen: 633429# 3231 @  
Guten Abend,

beim heutigen Beleg mit gleicher Ausgangssituation wie gestern wurde wieder einmal zu viel des Guten getan:



Ortsbrief der 2. Gewichtsstufe (60 Pf.) innerhalb Dortmunds vom 27.04.1921 mit Zustellungsurkunde (Zustellgebühr 50 Pf.) und Rücksendung der Urkunde zur e i n f a c h e n Briefgebühr (40 Pf. !). Zusammen wären also 1,50 M ausreichend gewesen, frankiert sind 1,70 Mark. Wahrscheinlich hat man versehentlich das selbe Rücksende-Briefporto wie für die Hinsendung des schwereren Briefes gerechnet.

Gruß Michael
 
muemmel Am: 27.08.2014 21:24:39 Gelesen: 632731# 3232 @  
Servus,

aus der Sammlung von diva hier eine Drucksache mit einer Einzelfrankatur der MiNr. 141:



Ein Vermerk "Drucksache" fehlt zwar, aber es kann sich aufgrund des Portos von 10 Pf. nur um eine solche handeln.

Da der Maschinenstempel mit dem Werbeeinsatz der ANUGA die Marke beim ersten Durchlauf nicht getroffen hatte, wurde der Umschlag um 90° gedreht und erneut in die Stempelmaschine gegeben. Im zweiten Anlauf hat es denn mit der Entwertung funktioniert.

Fast sommerliche Grüße
Harald
 
muemmel Am: 28.08.2014 18:42:00 Gelesen: 631699# 3233 @  
Guten Abend,

heute flatterte mir dieser Beleg ins Haus:



Eine Drucksache bis 50g vom 19.11.23 (Letzttag der Portoperiode 24) von Donauwörth nach Prag, tarifrichtig frankiert mit acht Marken der 325 BP.

Schönen Gruß
Harald
 

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