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Thema: Sonntagsrätsel
Das Thema hat 530 Beiträge:
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juni-1848 Am: 01.12.2013 08:46:09 Gelesen: 39385# 31 @  
Moin moin, liebe Rätselfreunde,

eigentlich wollte ich schon vor Wochen dem schlummernden Sonntagsrätsel ...

Kann ja letztendlich nichts schaden, wenn zu Peters heutigem noch eines hinzukommt - für die Freunde postalischer Nebenstempel (also Stempel ohne Entwerterfunktion):



Der Scan der Rückseite dieses Briefes zeigt alles bis auf die abgeschnittenen Teile eines Stempels sowie der Absenderangabe.

Zu den drei Fragen:

1. Welche "postalische Beförderungsart" dokumentiert der blaue Stechuhrstempel?
2. In welcher Stadt und bei welchem "Postamt" wurde er abgeschlagen?
3. Warum dürfte es diesen Stempel eigentlich gar nicht geben?

Auch drei kleine Tipps:

a. Vorderseitig zeigt dieser Einschreibe-Eilboten-Brief nur den Entwerterstempel des Aufgabepostamtes.
b. Eure Gedanken sind frei - und kennen keine Landesgrenzen!
c. "Postdienst-Aktivisten" aus jener Zeit haben einen klitzekleinen Wissensvorsprung!

Wünsche allen einen leuchtenden 1. Advent,
Werner
 
filunski Am: 01.12.2013 09:19:42 Gelesen: 39373# 32 @  
@ juni-1848 [#31]

"Kann ja letztendlich nichts schaden, wenn zu Peters heutigem noch eines hinzukommt ..."

Hallo Werner,

klasse Idee! Erstens habe ich für heute noch kein Rätsel und zweitens habe ich ja nicht die Alleinrechte auf das Sonntagsrätsel gepachtet. :-) Freut mich außerdem, dass sich dann noch mehr Leute den "Kopf zerbrechen", nur weiter so!

Wünsche viel Rätselspaß zum ersten Advent,
Peter
 
Germaniafan Am: 01.12.2013 11:32:42 Gelesen: 39343# 33 @  
@ juni-1848 [#31]

Wenn ich so einen Stechuhrenstempel sehe, denke ich sofort an Rohrpost. In diesem Fall gelaufen innerhalb von Düsseldorf. Aufgabepostamt kann ich leider nicht sagen. Die Rohrpost in Düsseldorf wurde, wenn ich Google glauben darf, aber nur Dienstintern genutzt.

Schöne Grüße
Guido
 
juni-1848 Am: 02.12.2013 00:51:15 Gelesen: 39290# 34 @  
@ Germaniafan [#33]

Moin Guido,

mit Rohrpost liegst Du goldrichtig (Frage 1 somit beantwortet).

Allerdings verleitet der rückseitige Ausschnitt zu der Annahme, es handele sich um die dienstinterne Rohrpost in Düsseldorf. So schaut die vollständige Rückseite aus:



Alles weitere hierzu demnächst.

Schönen Wochenstart, Werner
 
juni-1848 Am: 04.12.2013 16:41:17 Gelesen: 39184# 35 @  
[#31] bis [#34]

Ich gebe zu, das war ein wenig arg schwierig, zumal ich selber recht lange recherchiert habe:

Vorab die Vorderseite:



Und die Lösungen:

zu 1. Welche "postalische Beförderungsart" dokumentiert der blaue Stechuhrstempel?

Lösung: Rohrpost!

zu 2. In welcher Stadt und bei welchem "Postamt" wurde er abgeschlagen?

Lösung: In Brüssel beim Postamt "L" im Postsortierzentrum "X".

zu 3. Warum dürfte es diesen Stempel eigentlich gar nicht geben?

Ab Mitte der 1960-er Jahre wurden entlang einiger Strecken der Brüsseler Metro spezielle Rohre mit 50 cm Durchmesser verbaut, um die Postsortierzentren Brüssel X, Brüssel 1, Brüssel 4 und das Office des Cheques Postaux zu verbinden, die allesamt in U-Bahn-Nähe lagen. Die Rohre seien jedoch laut einschlägiger Quellen auf Druck der Postgewerkschaften wegen befürchtetem Arbeitsplatzabbau gar nicht in Betrieb genommen worden.

Doch diese Einschreibebrief dokumentiert das Gegenteil: Er wurde - wohl im Bündel mit anderen Einschreibebriefen - vom Postamt "L" der "Sortierung/Weiterverarbeitung" zugeführt und ging dann den üblichen registrierten Weg ins Ausland nach Düsseldorf, um dort von besonderem Boten eilend zugestellt zu werden

Zu den Tipps:

a. Vorderseitig zeigt dieser Einschreibe-Eilboten-Brief nur den Entwerterstempel des Aufgabepostamtes.
Eine Düsseldorfer Stechuhr als Eingangs-Postort kommt nicht in Frage, da Einschreiben nicht über Rohr befördert wurden!

b. Eure Gedanken sind frei - und kennen keine Landesgrenzen!
Mein Hinweis auf Post aus dem Ausland!
Ich gebe zu, der Absenderauschnitt mit dem Düsseldorfer Absender musste Germaniafan in die Irre führen.
Der Absender war seinerzeit in "Europäischen Diensten" in Brüssel tätig. Der Aufliefertag 19.11.1965 war ein Freitag. Möglicherweise war der Absender dienstlich an seiner Wochenendheimfahrt gehindert und hat deswegen den vorgefertigten Brief mit Düsseldorfer Absender in Brüssel per Eilboten aufgegeben.

c. " Postdienst-Aktivisten" aus jener Zeit haben einen klitzekleinen Wissensvorsprung!
Das träfe zu auf heute hochbetagte Mitglieder des Forums, die schon seinerzeit Augen und Ohren hatten für arbeitspolitische Entwicklungen bei unseren europäischen Nachbarn. Ich entsinne mich an ein Referat, dass ich damals als Piefke zum Thema Gewerkschaften halten durfte unter Auswertung zeitgenössischer Zeitungsartikel.

Und nächstmal wird´s einfacher - versprochen!

Sammlergrüße, Werner

PS: Den Düsseldorfer "Pustedienst" hoffe ich, im verschneiten Winter aufzuarbeiten - und werde ihn dann hier vorstellen.
 
juni-1848 Am: 19.01.2014 11:21:08 Gelesen: 38831# 36 @  
Moin zusammen,

in größeren Städten war die Bewältigung des täglichen Postaufkommens, insbesondere Briefsendungen mit zeitintensiveren Arbeitsabläufen wie z.B. Einschreiben, schon eine besondere Herausforderung. Um die Zusteller besser dienstplanen zu können, wurden derlei Sendungen immer wieder "gezählt":

Briefezählungen erkennen wir an den Ovalstempeln, wie sie z.B. in Mainz und München verwendet wurden:



Oder auch an den in zahlreichen Städten (vorwiegend in Bayern) verwendeten Nummerator-Stempeln:



Übrigens werden beiden Stempelarten in letzter Zeit (und das nicht nur über ebay) immer häufiger der Rohrpost zugeschlagen - und siehe da, mit diesen Falschbeschreibungen lassen sich bei Schnäppchenjägern gute Verkaufspreise erzielen.

Aber jetzt zur Sonntagsfrage:



Fernbrief (bis 100 g = 25 Pf) per Einschreiben (20 Pf, R-Nr. 821) ab Zoppot vom 8.1.1917 nach Neustadt (WPr.) mit Germania-MiF der 5 und 40 Pf.

Wie lange mag es wohl gedauert haben, bis im eisigen Winter 1916/17 im Ostsee-Badeort Zoppot 1000 Einschreibe-Briefe über den Schalter gingen - z.B. gezählt ab dem 8. Januar 1917 ?

Ich bin auf Eure Schätzungen gespannt.

Noch einen erholsamen Sonntag,
Werner
 
Heinrich3 Am: 19.01.2014 11:38:11 Gelesen: 38821# 37 @  
Da ja Zoppot nicht nur Badeort war, dürften am Tag evtl. 25 Stück vorgekommen sein. Grob hochgerechnet komme ich dann auf 5 Wochen, also bis 15. Februar. Ich bin gespannt, was wirklich war.

Heinrich
 
juni-1848 Am: 19.01.2014 18:41:02 Gelesen: 38772# 38 @  
Und hier die Lösung:

Aus dem Nachlaß eines vor Jahren verstorbenen Heimatsammlers erhielt ich seinerzeit einen Karton Post aus Zoppot zur Zeit der 1. Weltkrieges, darunter von Anfang Januar bis Ende März (mit einer Lücke von 9 Februar-Tagen in Folge) über 70 Einschreiben. Die steigenden Einschreibezettel-Nummern ließen auf zwei 1000-er Rollenwechsel schließen.

Die Stadt Zoppot gehörte von 1871 bis 1920 (Versailler Vertrag) im Kreis Neustadt (Westpreußen) dem Deutschen Reich an mit um 1910 rund 14.000 Einwohnern (verteilt auf das Oberdorf – in der Nähe der Eisenbahnlinie und entlang der Danziger Chaussee – und auf das Unterdorf, das Villen- und Hotelviertel in Strandnähe). Sicher hat auch hier der 1. Weltkrieg Lücken geschlagen.

Bis zum 1.Weltkrieg kamen jährlich etwa 15.000 Bade- und Kurgäste nach Zoppot und erfreuten sich vorrangig in den Sommermonaten an den Theateraufführungen, Schwimmveranstaltungen und Hunderennen sowie an der Zoppoter Woche mit Pferderennen, Radrennen, eine offene Segelregatta und dem Ostdeutschen Tennisturnier. Erst 1919 kam ein Spielkasino hinzu und zog immer mehr wohlhabende Polen und Russen an.

Also dürfte das Postaufkommen in der Winterzeit 1917 allenfalls ein durchschnittliches gewesen sein.

und

Zwischen diesen beiden Einschreibebriefen liegen 2000 weitere in einem Zeitraum von 8. Januar (Montag) bis zum 14. März 1917 (Mittwoch). Das ist ein Zeitraum von gut 9 Wochen. Bei 6 Posttagen je Woche wären das also rund 35 Einschreiben am Tag.

@ am1937a [#37]

Heinrich,

Dein getippter Zeitraum war unglaublich genau! Was mich interessiert: Wie begründest Du Deine Schätzung mit rund 25 Einschreiben pro Tag?

Wünsche allen einen sammelfreudigen Wochenstart,
Werner
 
filunski Am: 20.04.2014 11:22:29 Gelesen: 38376# 39 @  
Verehrte Rätselfreunde,

lange herrschte hier Ruhe aber heute am Ostersonntag sucht man ja gerne mal was, und die Ostereier dürften inzwischen alle gefunden sein. :-)

Also mal wieder eine philatelistische Suche, zwar aus meinem ganz speziellen Lieblingsgebiet Neuseeland, aber vielleicht wird ja doch auch bei dem einen oder anderen Interessierten die immer vorhandene philatelistische Neugier geweckt.

Dazu diesen erst mal unscheinbaren Brief:



Irgendwas stimmt hier doch nicht! Aber was ist es?

Viel Spaß beim Rätseln und ein frohes Osterfest wünscht,
Peter
 
T1000er Am: 20.04.2014 12:30:38 Gelesen: 38353# 40 @  
@ filunski [#39]

Also ich würde sagen das auf der Marke das Rosenbild hier in den blauen Rahmen hinzugefügt wurde. Wie die Original Neuseeland-Marke zu 10 Cent aussieht, kann ich leider nicht sagen.

Österliche Grüße,
T1000er
 
Saguarojo Am: 20.04.2014 13:40:08 Gelesen: 38338# 41 @  
@ T1000er [#40]

Ich bin der gleichen Meinung. Das Rosenbild sieht noch nicht einmal schön ausgeschnitten aus.
 
filunski Am: 20.04.2014 14:13:04 Gelesen: 38327# 42 @  
@ T1000er [#40]
@ Saguarojo [#41]

Hallo zusammen,

Ihr habt natürlich beide Recht! :-) Bei genauem Hinsehen kann man es selbst auf dem Scan gut erkennen. Da hat jemand das Rosenmotiv aus der 8 Cent Marke ausgeschnitten und damit die Queen auf der 10 Cent Marke überklebt.

Hier die Original Marken dazu:



Der neuseeländischen Universal Stempelmaschine war das egal und der Brief wurde anstandslos befördert.

Beste Grüße,
Peter
 
Pepe Am: 14.09.2014 21:24:11 Gelesen: 37647# 43 @  
Was treiben denn die Leute auf den Dächern?



Nette Grüße
Pepe
 
bignell Am: 14.09.2014 21:26:37 Gelesen: 37644# 44 @  
@ Pepe [#43]

Hallo Pepe,

dem ersten deutschen Meisterschaftsfinale im Fussball zusehen. :)

Lg, harald
 
KaraBenNemsi Am: 14.09.2014 21:30:37 Gelesen: 37640# 45 @  
@ Pepe [#43]

Einen Zeppelin erwarten?

Grüße

Carsten
 
ziffer-freak Am: 14.09.2014 22:26:55 Gelesen: 37618# 46 @  
@ Pepe [#43]

Ist doch klar! Das sieht man doch:

Das Bild wurde an einem Sonntag geschossen! Die damaligen Häuser hatten keine Balkons. In den Mietverträgen war jedoch ein Nutzungsrecht der gemeinsamen Dachterrasse vereinbart, und da die meisten Arbeiter waren, hatten sie nur sonntags Zeit, dies auch wahrzunehmen. ;-)

Lieber Gruss
Andy
 
Pepe Am: 14.09.2014 22:32:10 Gelesen: 37615# 47 @  
@ bignell [#44]
@ KaraBenNemsi [#45]

Die Postkarte ist nicht weiter beschriftet und rückseitig blanko, so wüsste ich gerne die Stadt, wo diese auffällige Kirche steht? Wer kann helfen?



Detail aus ?



Dachparty...

Ein wenig will ich noch warten.

Bis bald
Pepe
 
jahlert Am: 14.09.2014 22:48:08 Gelesen: 37608# 48 @  
@ Pepe [#47]

Eine Stadt mit einer Universität bzw. einer technischen Hochschule?
 
Pepe Am: 14.09.2014 22:53:53 Gelesen: 37602# 49 @  
@ jahlert [#48]

Hm Hm
 
jahlert Am: 14.09.2014 23:07:26 Gelesen: 37600# 50 @  
@ Pepe [#49]

Du meinst 'Hameln'? Habe ich den Herrn mit Hut und Flöte übersehen?

Dann passt aber doch vielleicht 'Mölln' besser. Der Bursche mit dem auffälligen Hut hat den Bürgern mal wieder eine abenteuerliche Geschichte erzählt.

Mögen die Sammler aus Hameln bzw. Mölln entscheiden, ob ihre Stadt in diese Landschaft passt.

Jürgen, der Spekulant
 
Pepe Am: 15.09.2014 00:04:22 Gelesen: 37590# 51 @  
@ KaraBenNemsi [#45]
@ ziffer-freak [#46]
@ jahlert [#50]

Zum Ausklang dieses schönen Sonntages zeige ich die vollständige Postkarte.



Damit hat unser Karl May Freund erst mal recht. Glückwunsch. Das Rätsel ist aber noch nicht gelöst. Über welche Stadt war die 'Zigarre' unterwegs? Und auch das Datum ist mir leider nicht bekannt?

Eine 'Hirsch Apotheke' und eine 'Technische Buchhandlung' ist zu erkennen. Hier noch ein weiteres Indiz, Seydel´s Kaffee-Rösterei. Von Hameln übrigens - meilenweit entfernt.



Schönen Restsonntag
Pepe
 
filunski Am: 15.09.2014 12:16:10 Gelesen: 37524# 52 @  
@ Pepe [#51]

Hallo pepe,

eine wirklich harte Nuss! Respekt!

Die Stadt müsste Mittweida sein:



Das Datum könnte dann der 18. August 1912 sein, an dem das Luftschiff "Viktoria-Luise" auf seiner Fahrt von/nach Dresden dort vorbei kam, was zu jener Zeit alle Menschen nicht nur auf die Strassen sondern auch auf die Dächer lockte.

Beste Grüße,
Peter
 
jahlert Am: 15.09.2014 18:31:47 Gelesen: 37465# 53 @  
@ filunski [#52]

Naja, so schlecht war mein erster Tipp zur Buchhandlung doch gar nicht, Peter!

look: http://www.mittweida.de/

Ein kleiner Schwarm löst vermutlich dieses Rätsel. :-)

Beste Grüße an die anderen Nussknacker im Quintett
Jürgen
 
Pepe Am: 15.09.2014 21:08:04 Gelesen: 37440# 54 @  
@ filunski [#52]
@ jahlert [#53]

Ich freue mich über die Lösung und hoffe es hat etwas Spaß gemacht. Aber es ist wirklich nicht so leicht. Auf der Rückseite hat sich der Fotograf mit der Stadtnennung Mittweida verraten. Um nun die letzte Unklarheit noch aufzulösen zeige ich eine weitere Karte



und zücke gleich mal das Fernrohr und siehe da



der LZ 127 über Mittweida.

Mittweida war ja die Stadt der Ingenieure. Und das wird auch der Grund für den Zeppelinbesuch gewesen sein.

Was mir trotzdem noch fehlt. Ich hatte wohl schon mal flüchtig gesucht, aber nichts genaues gefunden. So also an euch die Frage, wann flog der Zeppelin LZ 127 über Mittweida?

Und dann noch der Aufruf an die Mittweidaraner Briefmarkenfreunde - wo seit ihr?

Nette Grüße und vielen Dank für´s mitmachen
Pepe
 
filunski Am: 15.09.2014 23:17:30 Gelesen: 37413# 55 @  
@ Pepe [#54]

wann flog der Zeppelin LZ 127 über Mittweida?

Hallo Pepe,

das heraus zu bekommen wird ohne weitere Anhaltspunkte schwierig. Das LZ 127 hatte dazu mehrmals die Gelegenheit. Hier mal ein paar davon, vielleicht hilft das dann weiter.

2.-3.10.1928 Deutschlandfahrt mit Postabwurf über Mittweida (mein favorisiertes Datum!)
28.9.1930 Vogtlandfahrt nach Reichenbach und auch Landung in Chemnitz
16.11.1930 Sachsenfahrt mit Landung in Chemnitz

Ich tippe mal auf den erstgenannten Termin, aber nur anhand der Fotos kann ich zumindest auch die anderen Daten nicht definitiv ausschließen.

Beste Grüße,
Peter
 

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