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Thema: Luxemburg bis 1900
Das Thema hat 143 Beiträge:
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Lars Boettger Am: 06.06.2014 21:18:47 Gelesen: 18351# 119 @  
@ zockerpeppi [#117]

Hallo Lulu,

nach meinen Informationen (aus dem Kopf) beläuft sich die Anzahl der Neudrucke pro Gattung auf etwa 20-25 Tausend Stück. Sie wurden nach Ende der Gültigkeit von der Post in den Handel gegeben. Sie wurden vielfach falsch gestempelt. Bei den ungebrauchten Angeboten muss man auch aufpassen, alle mit der Zähnung 12 1/2 sind Neudrucke - sie werden oft als teure echte Marken angeboten.

Beste Sammlergrüsse!

Lars
 
zockerpeppi Am: 06.06.2014 21:23:54 Gelesen: 18348# 120 @  
@ Lars Boettger [#119]

Sorry, aber was verstehst du unter Neudruck?

Lulu
 
Lars Boettger Am: 06.06.2014 23:38:52 Gelesen: 18336# 121 @  
@ zockerpeppi [#120]

Salut Lulu,

ein Neudruck von einer Marke wird in der Regel nach Ende der Gültigkeit der Markenausgabe mit den original Druckwerkzeugen (Druckstöcke) von privat oder von amtlicher Seite vorgenommen. Siehe mein Buch zu den luxemburgischen Fälschungen Seite 32 ff.). Im Prifix heissen die Neudrucke "Papier Jaune - Non Emis".

Beste Sammlergrüsse!

Lars
 
steppenwolf Am: 07.06.2014 13:15:28 Gelesen: 18275# 122 @  
Nur zum Farbe vergleichen gedacht. Nur die vierte Marke ist einwandfrei. Der Rotkopf sieht verdächtig nach einer Fälschung aus.


 
Mondorff Am: 07.06.2014 15:03:30 Gelesen: 18261# 123 @  
@ steppenwolf [#122]

Gut beobachtet; das ist ein Spiro-Nachdruck, entwertet (natürlich) mit einem ebenso falschen spanischen "Parilla" (Grill)-Stempel.

Nachzulesen im Werk Fälschungen und Manipulationen Luxemburger Briefmarken von Lars Böttger.

Freundlichen Gruß
DiDi

[Redaktionell ergänzt: http://www.philaseiten.de/philabuch/show/98 ]
 
Pepe Am: 19.06.2014 21:22:27 Gelesen: 18039# 124 @  
"Wissen kommt nicht von selbst MICHEL"

Diesen Slogan findet man im Westeuropa Katalog auf der Seite 965. Da wo die Luxemburger Wappen katalogisiert werden. Und der Michel unterscheidet nur Buchdruck schmalrandig oder Buchdruck breitrandig.

Hier nun die letzten Wappen im Oval.



1880 03 .., Mi 40A, graulila (links), Mi 41B, rosa, geprüft DUNGER (mitte), Mi 42A, graubraun (rechts)



Mi 43A, blau, Mi 44B, lilarot, geprüft DUNGER

Nette Grüße
Pepe
 
Lars Boettger Am: 19.06.2014 23:43:33 Gelesen: 18028# 125 @  
@ Pepe [#124]

Hallo Pepe,

die Mi. 44B ist falsch gestempelt. Der Escher Zweikreisstempel mit Datum von 1883 ist schon lange als Falschstempel bekannt.

Beste Sammlergrüsse!

Lars
 
Cantus Am: 16.09.2014 12:58:41 Gelesen: 16687# 126 @  
Das folgende Angebot habe ich gerade bei Ebay entdeckt:

http://www.ebay.de/itm/LUXEMBOURG-Luxemburg-1884-EF-Postauftrag-Mandat-d-encaissement-2109-/380630974729

Viele Grüße
Ingo


 
Lars Boettger Am: 16.09.2014 14:29:12 Gelesen: 16676# 127 @  
@ Cantus [#126]

Salut Ingo,

aufgrund der grossen Fehlstelle links unten würde ich lieber auf ein etwas teureres, dafür aber ganzes Postmandat warten. Die sind mit der 30-Centimes-Allegorie gar nicht so selten.

Beste Sammlergrüsse!

Lars
 
zockerpeppi Am: 16.09.2014 20:48:00 Gelesen: 16630# 128 @  
@ Cantus [#126]
@ Lars Boettger [#127]

Da bin ich mit Lars einer Meinung. Schön ist der nicht. Selbst bezahle ich nicht mehr als 25 €, ausser es gäbe eine Besonderheit.

Ich erlaube mir euch einen Postauftrag mit Besonderheit vorzustellen. Nach dieser Besonderheit habe ich sehr sehr lange gesucht:



Postauftrag über 30 Franken ab Ettelbrück nach Boxhorn über Clerf (Clervaux) datiert vom 5 mai 1882. Ankunft in Clervaux am gleichen Tag. Der Postauftrag ging retour und war am 11.5 wieder in Ettelbrück.

Was nun ist die Besonderheit? Die Annahme wurde nicht etwa vom Empfänger verweigert, sondern vom Briefträger! Sehr deutlich der Vermerk auf dem Verso: refusé par le facteur

Hier nun die dazu gehörige Geschichte in kurzer Form:

Durch einen Streit zwischen 2 Banken, welche beide ein Emissionsrecht in Luxemburg hatten, kam es, dass die Luxemburger Regierung die Annahme gewisser Geldscheine an öffentlichen Schaltern verweigerte. So auch bei der Post. Es war u.a den Briefträgern ab Oktober 1873 untersagt, BIL Internationale Bank Scheine anzunehmen. Wollte nun ein Empfänger im Falle eines Postauftrags mit solchen Scheinen bezahlen, musste der Briefträger die Annahme verweigern und dies war Ende 1883 noch üblich. Erst 1884 lenkte die Regierung ein.

Gruß
Lulu
 
Pepe Am: 16.09.2014 21:25:15 Gelesen: 16625# 129 @  
@ Lars Boettger [#125]

Die Fälscherbanden sind also bei den Luxemburger auch schon angekommen. Was ist so eine Marke noch wert? Schade drum. :(

Als Gegenstück zeige ich mal drei postfrische Wappen im Oval. Hier kann bei jeder Einzelnen Druckunregelmäßigkeiten erkennen. Werden die Klassiker in Luxemburg auch sosehr unter die Lupe genommen wie in Deutschland?



1884 .. .., Mi 40D, postfrisch ohne Falz

auf gelblichem Papier, volles Mittelstück, "cenlimes", MB von"LUXEMBURG" verbunden, gelbliche spröde Gummierung (fast schon rissig) und sicher noch andere kleine Unregelmäßigkeiten.



1884 .. .., Mi 43D, postfrisch o. Falz

auf gelbl. Papier, sauberer Druck, Gummierung wie oben genannt.



1884 .. .., Mi 44B, postfr. o. Falz

helles Papier, sauberer Druck mit vielen kleinen Fehlern - "G" und "." nach G, rechte obere Ecke retuschiert?, "R" von "LUXEMBURG" beschädigt und weitere, Gummierung heller und glatter.

Sicherlich nur Druckzufälligkeiten, dennoch ein weites Feld für Spezialisierung.

Nun nach der Sommerpause kann es hier ja weiter gehen.

Nette Grüße
Pepe
 
Lars Boettger Am: 17.09.2014 10:45:14 Gelesen: 16591# 130 @  
@ Pepe [#129]

Hi Pepe,

die einzelnen Druckklischees wurden nach dem Galvano-plastischem Verfahren bei Naumann in Frankfurt angefertigt. Jede Druckplatte wurden aus den Einzelklischees zusammen gesetzt und nach dem Gebrauch wieder komplett auseinander genommen. Hier von "Druckzufälligkeiten" zu sprechen ist m.E. falsch, es müsste "Klischeemerkmale" heissen. Auf der anderen Seite gibt es auch "richtige" Klischeefehler, wo die Klischees im Laufe der Zeit beschädigt wurden.

Die Marken mit dem gelblichen Gummi gelten als Neudrucke, die Marke zu 30 Centimes kommt (ebenso wie die Neudrucke) häufig mit Falschstempeln vor.

Gehe einfach davon aus, dass Du jede Art von Fälschung, die Du bei altdeutschen Marken findest, auch bei Luxemburg finden wirst. Reparierte Marken, Ganzfälschungen, Stempelfälschungen und als Krönung auch gemalte Stempel und zusammengebastelte Briefe ...

Beste Sammlergrüsse!

Lars
 
Pepe Am: 16.01.2015 21:37:19 Gelesen: 15034# 131 @  
@ Lars Boettger [#130]

Vielen Dank für die Bemerkungen zu den Klischees. Und auch für die Aufklärungen über die Luxemburger Fälschungen. Ist zugegebener weise nicht immer aufbauend und wohltuend. Aber jeder sollte den Realitäten klar in die Augen sehen. Nur dann sind 'Verblendungen' hoffentlich vermeidbar.

Nach langer Sendepause will ich mal weiterschreiten mit den Allegoriensatz. Michel widmet ihm eine halbe Katalogseite. Sind ja nur 12 Wertstufen. 15 Farben. Und vier verschiedene Zähnungen. Wer also komplett sein will, sollte knappe 60 Marken zusammengetragen haben. Klingt einfach, ich glaube all zu viele Komplettsätze wird es nicht geben.

Ich bin schon froh, zumindest mal jede Wertstufe zeigen zu können.

Allein mit dem Begriff 'Allegorie' könnte man ein abendfüllendes Programm gestalten. Ich mache es mal ganz einfach. Allegorie - was ist das?

Allegorie = Abbildung des Allgemeinen im Besonderen.

Nun, alles klar? Weiß jetzt jeder was eine Allegorie ist.

Michel beschreibt diese allegorische Zeichnung. Ackerbau und Handel, Wappenlöwe

Die Freimarken wurden vom Dezember 1882 bis 1889 augegeben. Erst 1891 folgte die Herzogserie. So bestand ein langer Verwendungszeitraum, der sicherlich auch Ursache der vier Zähnungen war.

A gz. 12½:12
B gz. 13½
C gz. 11½:12
D gz. 12½



1 C, graulila, gz. A, Mi 45A



2 C, a grünoliv, gz. D, Mi 46aD, b olivbraun, gz. A, Mi 46bA

Die peinliche Frage einer weiblichen Betrachterin lautete wirklich so. Hat der Mann untenrum nichts an?

Bin gespannt auf Lulu's Antwort.

Nette Grüße
Pepe
 
zockerpeppi Am: 16.01.2015 23:08:14 Gelesen: 15025# 132 @  
Lieber Pepe,

hättest du jetzt nicht darauf hingewiesen, wäre dieses 'Detail' mir gar nicht auf gefallen. Ich möchte mal ganz vorsichtig auf deine Frage antworten, nicht dass ich noch wegen unzüchtigen Bemerkungen hier im Forum gesperrt werde (hihi).

Mann hat gewusst, wie er sich gekonnt in Szene setzt damit Frau auch ja seine 'Vorzüge' beäugen kann. Ob sie sie auch schätzen kann, ist eine ganz andere Frage.

Was nun die Serie Allegorie angeht: In Luxemburg gibt es soweit mir bekannt ein Sammler der eine komplette Sammlung besitzt. Bei mir ist da eher Flaute. Viel wird sich wohl nicht finden. Aber ich guck mal.

liebe Grüße
Lulu
 
Lars Boettger Am: 17.01.2015 09:27:29 Gelesen: 15007# 133 @  
@ Pepe [#131]

Bei der Allegorieausgabe ist die Prüfsituation nicht einfach. Ungebraucht gibt es diese Marken z.T. noch bogenweise. Weil das so ist, kommen nicht prüfbare bzw. falsche Stempel massenhaft auf den Werten vor. Deine Mi. 46 hat einmal einen nicht prüfbaren (und wahrscheinlich falschen) Abschlag und einmal einen sehr zweifelhaften Stempel "ESCH-SUR-ALZETTE".

Anbei einige Marken mit falschen Abschlägen:





Von dem Höchstwert zu 5 Fr. gibt es eine Fournierfälschung. Der Aufdruck "S.P." auf den Dienstmarken wurden massenhaft gefälscht.



Beste Sammlergrüsse!

Lars
 
zockerpeppi Am: 01.04.2016 22:52:31 Gelesen: 6860# 134 @  
Der letzte Beitrag im Luxemburg Thread liegt schon eine Weile zurück. Mein Hauptanliegen in Sachen Philatelie bleiben nach wie vor die Luxemburger Banken und manchmal gelingt mir ein Coup und ich finde interessante klassische Belege. Bank to Bank:

Internationalen Bank Luxemburg an Bleichröder Berlin. Briefvorderseite frankiert mit einem dreier Streifen n°2 also 3x „roude Kap“ oder 3 Silbergroschen portogerecht für eine Distanz über 20 Meilen. Der Datumsstempel weist auf den 21 JUIN hin, Jahr unergründlich. Im Zertifikat steht es handele sich um eine Prifix Nr 2g fleischfarben bzw Michel Nr 2e hellbräunlichrot. Ausgabedatum dieser Variante Px 2g erfolgte am 04/11/1856. Nun muss man wissen dass die IBL im März 1856 gegründet wurde und ihre Aktivitäten offiziell im Juli aufgenommen hat. Somit kommt eigentlich nur das Jahr 1857 in Frage, denn die 8e Ausgabe der nr 2 diesmal Nuance Karminrosa erschein am 22.12.1857.



Quelle: Emissions 1852-1882, essais & épreuves, retouches, réimpressions. Juin 2014 R. Müller & O. Nosbaum

Mittlerweile habe ich noch andere dreier Streifen in Rot (bei roten Marken komme ich ins schwärmen) eingekauft, immer andere Bankiers. Kann ich euch bei Gelegenheit zeigen.

liebe Grüße
Lulu
 
Pepe Am: 28.11.2016 21:12:59 Gelesen: 454# 135 @  
Monate sind vergangen. Neue Luxemburgsammler nicht aufgetaucht. Weiß ehrlich gesagt nicht ob es hier die rechte Runde für die Freunde der klassischen Philatelie ist. Vielleicht tummeln die sich ganz woanders herum, hat jemand Ideen? Dabei ist ja Luxemburg auch so ein starkes Briefmarkenland. Ich will dann trotzdem mal die Reise fortsetzen und knüpfe an die Ausgabe 1882 an.



Mi 47 B, olivgelb; Mi 48 D, hellgrün



Mi 49 D, rosa; Mi 50 B, schieferblau

allesamt recht hoch in der Auflage und daher erschwinglich, allerdings durch Fälschungen der Stempel keine Glücksbringer mehr.

nette Grüße
Pepe
 
zockerpeppi Am: 28.11.2016 22:08:46 Gelesen: 448# 136 @  
Lieber Pepe,

vorausgesetzt du wirst nicht müde dir (immer wieder) Bankenbelege anzusehen, so wird sich einiges in meinen Alben finden. Belegen (auf Brief) kann ich allerdings nicht alle Werte dieser Serie. Heute nun die Rote Zehner:



1. Stempel Luxembourg-Ville vom 2.12.89 nach Lullange, 10 c Tarif vom 1.10.1877 erste Gewichtsstufe bis 15g und
2. Stempel Luxembourg-Ville vom 11/2/91 nach Diekirch, 20 c zweite Gewichtsstufe bis 250g

Tschü
Lulu
 
Lars Boettger Am: 28.11.2016 22:25:04 Gelesen: 444# 137 @  
@ zockerpeppi [#136]

Salut Lulu,

dann möchte ich auch nicht zurückstehen. Ein Postauftragsformular, frankiert mit einer 30 Centimes Allegorie (10 Centimes Inlandsbriefporto + 20 Centimes Einschreibegebühr) von Luxemburg nach Rodange. Der Empfänger verweigerte die Zahlung und das Postmandat ging retour an den Absender.

Beste Grüße!

Lars


 
Mondorff Am: 28.11.2016 23:22:19 Gelesen: 436# 138 @  
@ Pepe [#135]

Hallo Pepe,

nein, die Mehrzahl der Stempel auf den Marken sind nicht gefälscht und wenn dann sind sie mit rudimentären Kenntnissen (etwa vom Ausgabetag der Marke oder der Laufzeit des Stempels) nicht schwer zu erkennen. Letztere, die Laufzeit des betreffenden Stempels eben, könnte im Handbuch zur Philatelie in Luxemburg, Lieferung 8.3.1 Tagesstempel nachgelesen werden.

Hier ein Blatt meiner Sammlung zur Ortschaft Kap - Cap - Capellen - Kapellen:


 
heku49 Am: 29.11.2016 20:53:26 Gelesen: 373# 139 @  
Auch von mir ein Stück aus der Sammlung:

20 Centimes für die Gebühr nach Brüssel.



Gruß Helmut
 
Lars Boettger Am: 29.11.2016 22:34:41 Gelesen: 359# 140 @  
@ Mondorff [#138] und @ Pepe [#135]

Hallo zusammen,

die Problematik der Falschstempel auf Allegorie-Marken muss man etwas differenziert betrachten:

Werte 1, 2 und 4 Centimes - Falschstempel sind vergleichsweise häufig, es gibt noch viel ungebrauchtes Material

Werte 10, 12 1/2, 20, 25, 30 Centimes - Falschstempel sind sehr selten, diese Wertstufen wurden hauptsächlich im normalen Postalltag gebraucht. Es sind wenige Werte ungebraucht vorhanden.

Werte 50 Centimes, 1 Franc und 5 Francs - insbesondere auf der 5 Fr.-Marke sind falsche oder nicht prüfbare Stempel auf der Mehrzahl der Marken. Ein falsch gestempeltes Exemplar habe ich unten angehängt.

Beste Grüße!

Lars


 
Gerhard Am: 30.11.2016 09:24:53 Gelesen: 338# 141 @  
@ LarsBoettger [#140]

Das ist ja interessant, woran erkennt man den gezeigten Falschstempel ? Ich wäre auf den durch Unwissen reingefallen.

MphG

Gerhard
 
Lars Boettger Am: 30.11.2016 14:31:09 Gelesen: 320# 142 @  
@ Gerhard [#141]

Der Stempel ist etwas kleiner als die "normalen" Stempel LUXEMBOURG-VILLE. Außerdem stehen die Buchstaben und Zahlen nicht dort, wo sie bei den echten Stempel stehen sollten. Die Typen sind etwas verschoben und nicht zentrisch auf die Stempelmitte ausgerichtet.

Beste Grüsse!

Lars
 
Gerhard Am: 01.12.2016 09:37:31 Gelesen: 290# 143 @  
@ Lars Boettger [#142]

Verstehe was gemeint ist, am 4 S besonders gut zu erkennen, Danke für die Aufklärung.

PhG
Gerhard
 

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