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Thema: Alliierte Besetzung: Belege aus dem März 1946
Das Thema hat 37 Beiträge:
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Briefmarkentor Am: 21.10.2014 19:31:54 Gelesen: 3953# 13 @  
Inlandspostkarte im Fernverkehr vom 7. März 1946 aus Schwerin im Land Mecklenburg-Vorpommern (OPD Schwerin - sowjetische Besatzungszone) nach Hamburg (RPD Hamburg - britische Besatzungszone).

Die Karte war mit 6 Rpf (Einzelfrankatur Ganzsache Mi.-Nr. P 6) um 6 Rpf unterfrankiert. Die fällige Nachgebühr in Höhe des 1,5-fachen des fehlenden Portos (9 Rpf) wurde vom Postler mit Blaustift auf der Vorderseite des Briefes notiert. Zusätzlich wurde ein Stempel "Nachgebühr" abgeschlagen.


 
Briefmarkentor Am: 21.10.2014 19:33:20 Gelesen: 3952# 14 @  
Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g vom 11. März 1946 aus Halle an der Saale in der Provinz Sachsen (OPD Halle - sowjetische Besatzungszone) nach Gera im Land Thüringen (OPD Erfurt - sowjetische Besatzungszone). Der Brief wurde in Mehrfachfrankatur portorichtig mit 24 Rpf (2 x Mi.-Nr. 79) frankiert.


 
Briefmarkentor Am: 21.10.2014 20:45:00 Gelesen: 3943# 15 @  
Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g vom 11. März 1946 aus Barth im Land Mecklenburg-Vorpommern (OPD Schwerin - sowjetische Besatzungszone) nach Schwerin im Land Mecklenburg-Vorpommern (OPD Schwerin - sowjetische Besatzungszone). Der Brief wurde in Mehrfachfrankatur portorichtig mit 24 Rpf (4 x Mi.-Nr. 10x) freigemacht.


 
Kontrollratjunkie Am: 21.10.2014 22:57:13 Gelesen: 3934# 16 @  
Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g vom 09. März 1946, gelaufen von Bautzen nach Hamburg-Wilhelmsburg.

Der Brief wurde portorichtig in Mehrfachfrankatur mit drei Marken der zweiten Dresdner Ausgabe zu 8 Rpf frankiert. Die Entwertung erfolgte im Postamt Bautzen 2 mit einem Maschinenstempel Bautzen 2 Ub. "a" mit dem Einsatzstück "Vergiß nicht, Straße und Hausnummer anzugeben".


 
Briefmarkentor Am: 22.10.2014 18:58:59 Gelesen: 3890# 17 @  
Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g vom 11. März 1946 aus Burg Stargard im Land Mecklenburg-Vorpommern (OPD Schwerin - sowjetische Besatzungszone) nach Neustrelitz im Land Mecklenburg-Vorpommern (OPD Schwerin - sowjetische Besatzungszone).

Der Brief war mit 12 Rpf (Einzelfrankatur 1 x Mi.-Nr. 919) um 12 Rpf unterfrankiert. Dies scheint nicht aufgefallen zu sein, zumindest zeigt der Briefumschlag keine Hinweise auf eine Nachgebühr.



Der Zweikreisstegstempel BURG STARGARD (MECKL) / b entsprach der Norm des Reichspostzentralamt von 1931 und trägt noch keine Postleitzahl. Beide Sehnen im Stempel sind unterbrochen.
 
Briefmarkentor Am: 23.10.2014 19:53:05 Gelesen: 3829# 18 @  
Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g vom 11. März 1946 aus Schwerin im Land Mecklenburg-Vorpommern (OPD Schwerin - sowjetische Besatzungszone) nach Ebersbach im Land Sachsen (OPD Dresden - sowjetische Besatzungszone). Der Brief wurde in Einzelfrankatur portorichtig mit 24 Rpf (1 x Mi.-Nr. 925) freigemacht.


 
Briefmarkentor Am: 24.10.2014 12:05:35 Gelesen: 3802# 19 @  
Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g vom 11. März 1946 aus Torgelow im Land Mecklenburg-Vorpommern (OPD Schwerin - sowjetische Besatzungszone) nach Rinteln (RPD Hannover - britische Besatzungszone). Der Brief wurde in Mehrfachfrankatur portorichtig mit 24 Rpf (2 x Mi.-Nr. 19x) freigemacht.


 
Briefmarkentor Am: 03.11.2014 19:51:09 Gelesen: 3686# 20 @  
Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g vom 13. März 1946 aus Röbel im Land Mecklenburg-Vorpommern (OPD Schwerin - sowjetische Besatzungszone) nach Halle an der Saale in der Provinz Sachsen (PD Provinz Sachsen - sowjetische Besatzungszone). Der Brief wurde in Mischfrankatur portorichtig mit 24 Rpf (2 x Mi.-Nr. 8, 1 x Mi.-Nr. 19) freigemacht.


 
Briefmarkentor Am: 04.11.2014 19:42:32 Gelesen: 3653# 21 @  
Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g vom 18. März 1946 aus Neubrandenburg im Land Mecklenburg-Vorpommern (OPD Schwerin - sowjetische Besatzungszone) nach Berchtesgaden in Bayern (RPD München - amerikanische Besatzungszone). Der Brief wurde in Mehrfachfrankatur portorichtig mit 24 Rpf (2 x Mi.-Nr. 919) frankiert.


 
Briefmarkentor Am: 04.11.2014 19:51:56 Gelesen: 3652# 22 @  
Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g als Einschreiben vom 18. März 1946 aus Torgelow im Land Mecklenburg-Vorpommern (OPD Schwerin - sowjetische Besatzungszone) nach Burg in der Provinz Sachsen (PD Provinz Sachsen - sowjetische Besatzungszone). Der Brief wurde in Mischfrankatur portorichtig mit 84 Rpf frankiert.



Dieser Brief stellt nach meiner Ansicht eine Besonderheit dar, finden sich doch mehrere ungewöhnliche Merkmale darauf.

Postwertzeichen:

- ein Paar Mi.-Nr. 33xa (6 Rpf); die Auflage dieses Postwertzeichen lag bei nur 510.000 Stück; zusätzlich ist diese Paar in der Mitte senkrecht ungezähnt
- zwei Mi.-Nr. 19x (12 Rpf)
- eine Mi.-Nr. 11xa (8 Rpf) mit senkrechter Doppelzähnung
- eine Mi.-Nr. 40a, links ungezäht

R-Zettel:

Verwendung fand ein Feldpost-R-Zettel der Wehrmacht.

Stempel:

Abgeschlagen wurde der Brief mit einem Kreisstegstempel mit Gitterbogen oben und unten. Dieser Stempel wurde im Dorf Torgelow bis Mitte der 20iger Jahre des 20. Jahrhundert benutzt. Ist die Verwendung eines solch alten Stempels schon ungewöhnlich, kommt bei diesem Stempel noch hinzu, das alle drei Sterne im Stempel enthalten sind. Die Sterne waren im Dritten Reich aus allen Stempeln zu entfernen.
 
Briefmarkentor Am: 06.11.2014 18:11:50 Gelesen: 3579# 23 @  
Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g vom 23. März 1946 aus Pasewalk im Land Mecklenburg-Vorpommern (OPD Schwerin - sowjetische Besatzungszone) nach Naumburg in der Provinz Sachsen (OPD Halle - sowjetische Besatzungszone). Der Brief wurde in Mischfrankatur portorichtig mit 24 Rpf (1 x Mi.-Nr. 16, 2 x Mi.-Nr. 916) frankiert.


 
Briefmarkentor Am: 06.11.2014 18:44:30 Gelesen: 3572# 24 @  
Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g vom 23. März 1946 aus Schwerin im Land Mecklenburg-Vorpommern (OPD Schwerin - sowjetische Besatzungszone) nach Verden in der Provinz Hannover (RPD Bremen - britische Besatzungszone). Der Brief wurde in Mehrfachfrankatur portorichtig mit 24 Rpf (2 x Mi.-Nr. 919) frankiert.


 
Briefmarkentor Am: 08.11.2014 16:23:28 Gelesen: 3534# 25 @  
Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g als Einschreiben vom 25. März 1946 aus Neustrelitz im Land Mecklenburg-Vorpommern (OPD Schwerin - sowjetische Besatzungszone) nach Cottbus in der Provinz Brandenburg (OPD Potsdam - sowjetische Besatzungszone). Der Brief wurde in Mischfrankatur portorichtig mit 84 Rpf (2 x Mi.-Nr. 36y, 1 x Mi.-Nr. 933) frankiert.


 
Briefmarkentor Am: 09.11.2014 12:02:00 Gelesen: 3513# 26 @  
Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g als Einschreiben vom 27. März 1946 aus Binz im Land Mecklenburg-Vorpommern (OPD Schwerin - sowjetische Besatzungszone) nach Stuttgart im Land Württemberg-Baden (RPD Stuttgart - amerikanische Besatzungszone). Der Brief wurde in Mischfrankatur portorichtig mit 84 Rpf (1 x Mi.-Nr. 16, 1 x Mi.-Nr. 18, 2 x Mi.-Nr. 39) frankiert und durchlief die amerikanische Zensur.


 
Briefmarkentor Am: 09.11.2014 17:39:16 Gelesen: 3500# 27 @  
Inlandspostkarte im Fernverkehr vom 27. März 1946 aus Ludwigslust im Land Mecklenburg-Vorpommern (OPD Schwerin - sowjetische Besatzungszone) nach Stuttgart im Land Württemberg-Baden (RPD Stuttgart - amerikanische Besatzungszone). Die Karte wurde in Mischfrankatur portorichtig mit 12 Rpf (Ganzsache Mi.-Nr. P 6, 1 x Mi.-Nr. 916) frankiert.


 
Briefmarkentor Am: 09.11.2014 21:26:49 Gelesen: 3480# 28 @  
Kempe-Brief

Inlandsbrief im Ortsverkehr bis 20 g vom 28. März 1946 aus Dresden. Der Brief wurde in Mischfrankatur portorichtig mit 76 Rpf (2 x Mi.-Nr. 47 A, 1 x Mi.-Nr. 50 G, 1 x Mi.-Nr. 911, 1 x Mi.-Nr. 915).



Kann jemand sagen, ob der verwendete R-Zettel zeittypisch für Dresden und die OPD Dresden war? Handelte es sich dabei um Neudrucke?
 
Briefmarkentor Am: 10.11.2014 19:12:58 Gelesen: 3458# 29 @  
Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g vom 28. März 1946 aus Halle in der Provinz Sachsen (OPD Halle - sowjetische Besatzungszone). Der Brief wurde in Mehrfachfrankatur portorichtig mit 24 Rpf (2 x Mi.-Nr. 86) frankiert.


 
Briefmarkentor Am: 11.11.2014 19:30:42 Gelesen: 3427# 30 @  
Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g als Einschreiben vom 28. März 1946 aus Klein Lukow im Land Mecklenburg-Vorpommern (OPD Schwerin - sowjetische Besatzungszone) über Penzlin nach Berlin (Magistratspost Groß-Berlin). Der Brief wurde in Mehrfachfrankatur portorichtig mit 84 Rpf (7 x Mi.-Nr. 19) frankiert.

Als R-Zettel fand ein Feldpost-R-Zettel Verwendung.


 
Briefmarkentor Am: 11.11.2014 21:23:18 Gelesen: 3411# 31 @  
Inlandspostkarte im Fernverkehr vom 29. März 1946 aus Boltenhagen im Land Mecklenburg-Vorpommern (OPD Schwerin - sowjetische Besatzungszone) nach Thale in der Provinz Sachsen (OPD Halle - sowjetische Besatzungszone). Die Karte wurde in Mischfrankatur portorichtig mit 12 Rpf (1 x Ganzsache Mi.-Nr. 951, 2 x Mi.-Nr. 913) frankiert.


 
Briefmarkentor Am: 12.11.2014 18:22:53 Gelesen: 3379# 32 @  
Inlandspostkarte im Fernverkehr vom 30. März 1946 aus Rostock im Land Mecklenburg-Vorpommern (OPD Schwerin - sowjetische Besatzungszone) nach Techelwitz in Schleswig-Holstein(RPD Kiel - britische Besatzungszone). Die Karte wurde in Mehrfachfrankatur portorichtig mit 12 Rpf (2 x Mi.-Nr. 10) frankiert.


 
Briefmarkentor Am: 13.11.2014 18:20:40 Gelesen: 3344# 33 @  
Inlandsbrief im Fernverkehr vom 31. März 1946 aus Bad Doberan im Land Mecklenburg-Vorpommern (OPD Schwerin - sowjetische Besatzungszone) nach Lehrte in der Provinz Hannover (RPD Hannover - britische Besatzungszone). Der Brief wurde in Mehrfachfrankatur mit 72 Rpf (6 x Mi.-Nr. 19) frankiert.



Die Frankatur auf diesem Brief gibt mit Rätsel auf. Ein Brief im Fernverkehr über 20 bis 250 g hätte ein Porto in Höhe von 48 Rpf erfordert. Damit wäre der Brief um 24 Rpf überfrankiert. Ein Brief im Fernverkehr über 250 bis 500 g hätte mit 80 Rpf frankiert werden müssen. Zu diesem Porto fehlen 8 Rpf.

Habt ihr eine Idee?
 
Briefmarkentor Am: 14.11.2014 19:43:41 Gelesen: 3314# 34 @  
Inlandspostkarte im Fernverkehr vom 10. März 1946 aus Reddershof im Land Mecklenburg-Vorpommern (OPD Schwerin - sowjetische Besatzungszone) über Tessin nach Preetz im Land Schleswig-Holstein (RPD Kiel - britische Besatzungszone). Die Postkarte wurde in Mehrfachfrankatur portorichtig mit 12 Rpf (1 x Ganzsache Mi.-Nr. P951, 1 x Mi.-Nr. 916) frankiert.


 
Briefmarkentor Am: 14.11.2014 20:33:14 Gelesen: 3304# 35 @  
Nachfolgenden Brief möchte ich euch nicht vorenthalten, obwohl er mir einige Rätsel aufgibt.



Von der Versendungsform her scheint es ein Inlandsbrief im Ortsverkehr bis 20 g als Einschreiben aus Potsdam im Land Brandenburg (OPD Potsdam - sowjetische Besatzungszone) sein zu sollen. Als Porto wären dann 16 Rpf für den Ortsbrief und 60 Rpf für die Einschreibegebühr fällig gewesen.

Frankiert wurde der Brief aber nur mit zwei Postwertzeichen zu insgesamt 60 Rpf (2 x Mi.-Nr. 7 A). Spuren eines oder mehrerer eventuell abgefallenen Postwertzeichen kann ich nicht entdecken. Damit wäre der Brief um 16 Rpf unterfrankiert gewesen, was zu eine Nachgebühr in Höhe des 1,5-fachen des fehlenden Portos, entspricht 24 Rpf, geführt hätte. Ein entsprechender Vermerk findet sich aber nicht auf dem Brief.

Den R-Zettel halte ich vom Typ her für zeitgerecht.

Abgeschlagen wurde der Brief mit dem Zweikreisstegstempel POTSDAM 1 / e.



Oberhalb der Buchstaben S und D von Potsdam schein der Stempel beschädigt gewesen zu sein.

Einen bei Einschreiben typischen Ankunftsstempel auf der Rückseite weist der Brief nicht auf. Gab es bei Ortsbriefen eine andere Praxis?

Zusätzlich wurde auf dem Brief ein Zettel "Dringend" verklebt. Diesen kenne ich von Belegen aus dem Dritten Reich. Nur seine Bedeutung ist mir bisher nicht klar.



Was ist eure Meinung zu diesem Brief?
 
Briefmarkentor Am: 15.11.2014 20:52:32 Gelesen: 3281# 36 @  
Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g als Einschreiben vom 14. März 1946 aus Bremen-Vegesack (OPD Bremen - amerikansiche Besatzungszone) nach Berlin (Magistratspost Groß-Berlin). Der Brief wurde in Mischfrankatur portorichtig mit 84 Rpf freigemacht (1 x Mi.-Nr. 16, 1 x Mi.-Nr. 17, 4 x Mi.-Nr. 26).



Als R-Zettel fand ein Feldpost-R-Zettel aus dem Bestand der ehemaligen Wehrmacht Verwendung.
 
Briefmarkentor Am: 16.11.2014 14:06:02 Gelesen: 3248# 37 @  
Kempe-Brief

Inlandsbrief im Ortsverkehr bis 20 g vom 20. März 1946 aus Dresden. Der Brief wurde in Mischfrankatur portorichtig mit 76 Rpf (1 x Mi.-Nr. 48 G, 1 x Mi.-Nr. 118, 2 x Mi.-Nr. 911, 1 x Mi.-Nr. 916, 1 x Mi.-Nr. 929).


 

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