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Thema: Schweiz Dauerserie Tellknabe
Das Thema hat 30 Beiträge:
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Heinz 7 Am: 16.11.2014 23:59:51 Gelesen: 5367# 6 @  
@ Cantus [#4]

Zum Wochenschluss noch eine Ergänzung: Wir haben zu diesem Thema noch keine BRIEFMARKE mit einem Tellknaben gesehen, also sollten wir das vielleicht noch nachholen. Es handelt sich um die ERSTE Serie dieses Motivs (1907), ab 1909 wurde dieses Motiv in anderer Zeichnung neu aufgelegt und dieses Motiv dominierte dann jahrzehntelang die Schweizer Briefmarken-Szene (zusammen mit den "Tell-Brustbildern" (Werte 0.10-0.30) und den "Helvetia mit Schwert" (Werte 0.20 - 3.00)).



Anbei ein hübscher Trauerbrief aus der Schweiz nach ... Nordamerika. Sorry, dass ich das nicht genauer angebe, aber es ist nicht ganz einfach: der Absender gab eine recht knappe Adresse an (siehe Abbildung). Gemäss Wikipedia gibt es

"in Kanada:
Toledo (Ontario), Stadt in Ontario
(...)
in den Vereinigten Staaten:
Toledo (Arkansas), Stadt im Bundesstaat Arkansas
Toledo (Illinois), Kleinstadt im Bundesstaat Illinois, Cumberland County
Toledo (Iowa), Stadt im Bundesstaat Iowa
Toledo (Ohio), Stadt im Bundesstaat Ohio
Toledo (Texas), Stadt im Bundesstaat Texas
Toledo (Washington), Stadt im Bundesstaat Washington
Bistum Toledo (Vereinigte Staaten), Bistum im Bundesstaat Ohio"

Zu "Nordamerika" würde auch Mexiko gehören, aber da listet Wikipedia keine Ortschaften auf, was mich wundert.

Nun, welches "Toledo" nun vor 106 Jahren gemeint war, werde ich kaum noch herausfinden können, weil der Brief nicht mehr hergibt als anbei gezeigt (noch: Name Empfänger & Strasse). Leider ist der Brief nicht komplett, ich habe nur die VORDERSEITE des Beleges, die Rückseite, die natürlich hochinteressant wäre, fehlt; schade! Dennoch freue ich mich über den hübschen Beleg mit der gar nicht so häufigen Verwendung einer Zumstein Nr. 101+102 als Buntfrankatur.

Ich wünsche allen eine gute neue Woche

Heinz
 
Gernesammler Am: 17.11.2014 12:18:45 Gelesen: 5337# 7 @  
@ Heinz 7 [#6]

Hallo Heinz,

ich würde da mal auf das Toledo in Kanada tippen, denn es wird eine Hiett Avenue erwähnt auf dem Streifband und in Kanada wurde in weiten Teilen Französisch gesprochen.

Gruß Rainer
 
wuerttemberger Am: 17.11.2014 13:37:38 Gelesen: 5328# 8 @  
@ Gernesammler [#7]

Google spuckt bei der Suche nach "Hiett Avenue Toledo" seitenweise Treffer aus, die sich auf das Toledo in Ohio, also USA, beziehen. Avenue ist halt auch im englischen Sprachraum geläufig.

Gruß

wuerttemberger
 
Heinz 7 Am: 17.11.2014 14:53:49 Gelesen: 5317# 9 @  
@ Heinz 7 [#6]

Volltreffer! (?)

Mich hat die Frage nach dem "Toledo, Nordamerika" auch weiter beschäftigt, und mittels Google fand ich die wahrscheinliche Lösung:



Es ist vermutlich diese Stadt Toledo, Ohio, einige Meilen südlich von Detroit. Warum? Hier lebte tatsächlich ein "Samuel Koch", der gemäss http://www.search.ancestry am 16.9.1907 verstorben ist und in Tiffin, wenige Meilen südöstlich von Toledo, begraben ist.



Das könnte wirklich passen! Vermutlich handelt es sich um einen Auswanderer aus der Schweiz, der in Ohio verstorben ist. Knapp drei Monate später sandte man aus der alten Heimat ein Beileidsschreiben.

Seltsam ist aber, dass auf der Briefvorderseite kein einziger postalischer Vermerk angebracht wurde. Darum müssen Zweifel bestehen, ob der Brief seinen Bestimmungsort je erreichte. Normalerweise war aber die Schweizer Post zu dieser Zeit meines Wissens äusserst seriös und gewissenhaft; sobald die Briefmarken abgestempelt wurden, wurde bestimmt auch versucht, den Auftrag korrekt auszuführen.

Es ist ja toll, wie mit einigen Mausklicks Recherchen gemacht werden können, die früher wochenlange Arbeit bedeutet hätten. Darum wird die Philatelie auch weiterhin interessant bleiben, ja sogar noch neue (ernsthafte) Freunde gewinnen, davon bin ich überzeugt.

Grüsse - Heinz
 
Gernesammler Am: 17.11.2014 19:21:54 Gelesen: 5293# 10 @  
@ wuerttemberger [#8]
@ Heinz 7 [#9]

Hallo Ihr Zwei,

ich habe heute nur kurz in der Pause mal gelesen und Vermutungen angestellt, aber auch wenn diese falsch waren, ist es kein Problem, denn Heinz ist zu einem Ergebnis gekommen, von dem er vorher meinte, es nicht raus zu bekommen. Das allein macht doch schon etwas aus.

Gruß Rainer
 
Heinz 7 Am: 17.11.2014 20:05:10 Gelesen: 5285# 11 @  
@ Gernesammler [#10]

Genau! Wenn mein "Google-Versuch" nicht so schnell zu einem Erfolg geführt hätte, dann hätte ich vermutlich in diesem Fall rasch aufgegeben und die Frage offen gelassen. Aber solche konkreten Ergebnisse ergeben sich nur in seltenen Fällen so rasch. Bei anderen Fragen kommt man oft jahrelang (oder überhaupt nie) weiter.

Alles Gute, Rainer! - Heinz
 
Heinz 7 Am: 23.03.2015 18:10:05 Gelesen: 5000# 12 @  
@ Gernesammler [#10]

Hallo, Kollegen

Ist es tatsächlich schon vier Monate her, seit wir das letzte Mal etwas über "Walterli" (den Sohn des Tell) besprochen haben? - Unglaublich, wie schnell die Zeit vergeht!

Als viertes Beispiel eines Motives "Tellknabe" möchte ich Euch den Wert zu 3 Rappen orange vorstellen, Zumstein Nr. 137. Die Marke gefällt mir gut in ihrer schlichten, klaren Zeichnung. (Michel übrigens, zufällig, AUCH 137 (137 x)!

Diese (zweite) Zeichnung des Tellknaben erfolgte in drei Typen, wobei die 3 Rappen-Marke orange gibt es nur in Type II. (= Sehne hinter dem Schaft, Henkel der Armbrust klein).



Die Marke erschien mitten im ersten Weltkrieg, 1917, ist also auch bald hundert Jahre alt. Vermutlich schlummert diese Marke in fast jeder Schweizer Briefmarkensammlung, denn mit einer Auflage von 120 Millionen Stück war dies eine weit verbreitete Marke.

Der Stempel ist von Bonstetten, 22.III.1920 (also März, die Monate wurden mit römischen Zahlen angegeben). Stempel-Gruppe 149 B; auch keine Seltenheit.

Aber trotzdem: einfach schön!

Heinz
 
Gernesammler Am: 23.03.2015 20:14:37 Gelesen: 4992# 13 @  
@ Heinz 7 [#12]

Hallo Heinz,

die Schlichtheit dieser Marke macht Sie zum Sammelobjekt, da wie Du sagst in jeder Sammlung solche schlummern und wenn man ein wenig Glück hat auch mal einen schönen mittigen Stempel wie Deinen findet oder was ich Euch zeigen möchte den Tellbub, Zumstein Nr. 101 links das Original, in der Mitte mit Muskelschwund im linken Arm der rechte ist gebrochen und der Schaft rechts der Armbrust löst sich auf, die rechte Marke zeigt das Ganze noch etwas stärker durch die Farbnuance.

Gruß Rainer


 
10Parale Am: 23.03.2015 22:00:19 Gelesen: 4982# 14 @  
@ Gernesammler [#13]

" die Schlichtheit dieser Marke macht Sie zum Sammelobjekt, da wie Du sagst in jeder Sammlung solche schlummern und wenn man ein wenig Glück hat auch mal einen schönen mittigen Stempel"

Mein bescheidener Beitrag zu diesem doch jetzt boomenden Thread ein waagrechtes Paar "Walterli" zu je 5 Rappen grün, abgeschlagen am Hauptbahnhof in Basel (SBB - oder Zentralbahnhof) mit zwei Stempeln vom 14.II.14.

Und weil der Bahnhof zur selbigen Zeit zumindest auf mich sehr pittoresk wirkt mit den Pferdekutschen, gleich eine Postkarte aus dem Jahr 1913, wie der Bahnhof damals ausgesehen hat.

Beide Postkarten gingen übrigens an die Friseuse Hortenzia im benachbarten Mülhausen (Elsass), wo ein verliebter Schreiber sich mühte.

Liebe Grüße

10Parale


 
Gernesammler Am: 24.03.2015 20:11:18 Gelesen: 4947# 15 @  
@ 10Parale [#14]

Hallo 10Parale,

nicht nur die Rückseite sehr hübsch, sondern auch die Vorderseite, Postkarten wie sie glaube ich jeder mag.

Hier einmal zwei Ganzsachen Postkarten mit Zusatzfrankatur des Tellbuben zu 7 1/2 Rappen, Zumstein Nr.138 III und 148 II die gleiche Marke mit Aufdruck, beide nach Deutschland Berlin und Schlesien. Hier kann man getrost den Satz erwähnen "wenn der Vater mit dem Sohne", Ganzsachen Postkarte mit Vater Tell nebst Zusatz und dem Tellbuben.

Gruß Rainer


 
Heinz 7 Am: 25.03.2015 20:30:13 Gelesen: 4915# 16 @  
@ Gernesammler [#15]

Schön, was Du uns zeigst, Rainer!

Auf "Philaseiten" wurde schon von Bela Szekula gesprochen, einem äusserst umtriebigen Briefmarkenhändler, der auch viele spezielle Frankaturen veranlasst hat. Anbei zeige ich Euch einen Brief vom 23. Februar 1916, also mitten aus dem 1. Weltkrieg. Zwei Tage später kam er am Bestimmungsort an, wie der Ankunftsstempel zeigt



Er sandte einen Einschreibe-Brief nach Chemnitz, Deutschland, Porto 50 Rappen, das ungewöhnlich erbracht wurde:

3 x 13 Rappen Tell-Brustbild, Zumstein Nr. 139 (1915)
6 x 1 Rappen, Tellknabe, Aufbrauchsausgabe (1 auf 2 Rappen), Zumstein Nr. 132 (1915)
1 x 5 Rappen, Tellknabe grün, Type 3 (Zumstein Nr. 125 III) (1910)
3 x Vater Tell, 7 x Sohn Walter - also ein "Gross-Familien-Ausflug". ;-)

Heinz
 
Heinz 7 Am: 15.04.2015 20:05:20 Gelesen: 4822# 17 @  
@ Beitrag [#12]

Die Nummer 137 (Zumstein; Michel Nr. 137 x) wurde 1917 herausgegeben, bereits 3 Jahre später, 1920, wurde ein grösserer Teil ihrer Auflage mit einem neuen Wertaufdruck überdruckt: zweieinhalb statt 3 Rappen! So entstand die "Aufbrauchsausgabe Zumstein Nr. 146, Michel Nr. 156".

Anbei zeige ich einen Dreissigerbogen dieser Marke.



Wer wissen will, warum diese Marke in diesem ungewöhnlichen Bogenformat herausgegeben wurde, soll das Thema "Schweiz Markenheftchen und ihre Herstellung" konsultieren.

Herzliche Grüsse
Heinz
 
hajo22 Am: 15.04.2015 21:57:49 Gelesen: 4803# 18 @  
2x5 Rp. Tellknabe auf einer Feldpost-Ansichtskarte nach München. Absender ist ein schweizer Oberleutnant, der auf seine Leute bei der Grenzpatrouille auf der Ansichtsseite der Karte u.a. hinweist. Handschriftlich vermerkt: "Graubünden, 11.Okt.1915".

Die Marken (10 Rp. Auslandsporto) sind mit dem Stempel "Bataillon 82 Feldpost" (ohne Tagesdatum) entwertet. Als ganz normale Auslandskarte gelaufen. Der Hinweis "Feldpost" gibt hier keine Portobefreiung. Briefträgerstempel in München, vermutlich nicht zensierte Karte.





VG, hajo22
 
Heinz 7 Am: 24.04.2015 21:45:54 Gelesen: 4727# 19 @  
@ hajo22 [#18]

Hallo Hajo,

in Kriegszeiten war es üblich, dass die Schweizer Feldpost Stempel verwendete, wo weder Ort noch Datum der Abstempelung erkennbar waren.

Feldpost-Korrespondenz war grundsätzlich portobefreit, ausser, es waren spezielle Sachen (Einschreiben, Eilsendungen, etc.). Auch Auslandpost war, verständlicherweise, nicht vorgesehen. Darum mussten auf die Karte nach München 10 Rappen frankiert werden.

Eine hübsche Karte, finde ich!

Freundliche Grüsse
Heinz
 
10Parale Am: 28.04.2015 13:36:44 Gelesen: 4670# 20 @  
@ Gernesammler [#15]

Hier kann man getrost den Satz erwähnen "wenn der Vater mit dem Sohne"

Den Gross-Familien-Ausflug von Heinz7 (#16) 3 x Vater Tell, 7 x Sohn Walter kann ich hier nicht übertreffen, aber ein Ausflug nach Milano von 1 x Vater Tell und 3 x Sohn Walter, Abgangsort Milano, kann ich anbieten.

Beim Lesen des Stempeldatums habe ich so meine Schwierigkeiten, aus den drei Zahlen 19, 14 und VI kann ich kein vernünftiges Datum basteln, weil
lt. Zumstein Katalog die Marke zu 2 Cts. mit dem roten Aufdruck zu 5 Cts. (Zumstein Nr. 147 - Aufbrauchserie) im Jahr 1921 erschien. Vielleicht weiss jemand weiter.

Liebe Grüsse

10Parale


 
jmh67 Am: 28.04.2015 14:29:29 Gelesen: 4658# 21 @  
@ 10Parale [#20]

Als Stempeldatum lese ich den 14. VI. 1921, 19-20 Uhr. Die Jahreszahl ist schlecht abgedruckt, aber zusammen mit dem Erscheinungsjahr der Marken ergibt das Sinn.

-jmh
 
hajo22 Am: 28.04.2015 14:47:46 Gelesen: 4654# 22 @  
@ Heinz 7 [#19]

In Kriegszeiten kein Ort, kein Datum für Feldpost im Stempel? Galt das nur für den 1. Weltkrieg?

Denn bei dieser Militärsache lese ich: "Thun-Kaserne, 15.4.1942.

Frage hat hier eigentlich nichts zu suchen, aber für mich interessehalber.



VG, hajo22
 
jahlert Am: 28.04.2015 23:57:37 Gelesen: 4620# 23 @  
@ 10Parale [#20]

Liebe Eidgenossen,

hier ist nochmals Walterli im 'Kreise der Familie'.



Beste Grüße
Jürgen
 
Heinz 7 Am: 29.04.2015 09:17:42 Gelesen: 4603# 24 @  
@ jahlert [#23]

Lieber Jürgen,

pass auf! Die Frau von Tell war Hedwig. Helvetia war da wohl eine andere. Wir wollen da keine Eheprobleme heraufbeschwören!

:-)

Heinz

(Die gute Hedwig wurde meines Wissens nie auf einer Briefmarke verewigt).
 
Heinz 7 Am: 03.05.2015 21:45:44 Gelesen: 4553# 25 @  
@ Beitrag [#16]

Hallo Freunde,

als Nachtrag zu Beitrag 16 ein ähnlicher Beleg: auch wieder von Bela Sekula, Luzern, diesmal sogar mit 10 Tellknaben (plus 2 x Vater Tell) als schöne 12-Marken-Einheit: UNZERTEILTE zwei Markenheftchenblätter, aus MH-(Kehrdruck-) Bogen von 1929.



Und das Ganze noch von vorne:



Sekula war berühmt für seine Briefe mit der Frankatur auf der Rückseite.

Liebe Grüsse

Heinz
 
Heinz 7 Am: 03.05.2015 21:50:09 Gelesen: 4552# 26 @  
@ hajo22 [#22]

Hallo Hajo,

doch, auch im zweiten Weltkrieg gab es viele Militärstempel, aus denen man weder Ort noch Zeit erkannte. Diese wurden aber (offenbar) nicht durchgängig eingesetzt (auf aller Post mit Militär-Bezug), sondern dieser Stempel "THUN KASERNE" war (wohl) ein ziviler Stempel, kein Militär-Stempel.

Ich bin zwar kein Spezialist für dieses Gebiet, aber vermutlich stimmt meine Auskunft.

Heinz
 
jahlert Am: 03.05.2015 22:14:26 Gelesen: 4545# 27 @  
@ Heinz 7 [#26]

Hallo Heinz, hallo Hajo,

die Auskunft stimmt und die Spezialisten sind die Autoren der 'Poststellenchronik Schweiz (1849 - 2013)', Karl Gebert und Hansjörg Vogt.

Thun Kaserne Eidg. Militärschulen (ab 01.05.1908) auf Seite 231 der Chronik

Beste Grüße
Jürgen
 
Heinz 7 Am: 18.05.2015 23:06:03 Gelesen: 4469# 28 @  
@ jahlert [#27]

Danke Jürgen. Ja, das Buch von Gebert hilft weiter!

Anbei noch ein Brief mit einem Viererblock der Nummer 170 (Zumstein). Zwar keine Weltrarität, aber einen gestempelten Viererblock findet man auch nicht alle Tage.



(vgl. auch: http://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?PR=106533 )

Heinz
 
Heinz 7 Am: 31.07.2015 21:53:22 Gelesen: 3984# 29 @  
@ jahlert

Hallo Kollegen,

die Briefmarke mit dem Tellknaben ist ja meistens nicht wirklich selten; im Gegenteil. Von der Ausgabe 5 Rappen rotorange (Zumstein Nr. 152, Michel Nr. 162 x) gibt es eine Auflage von immerhin 160 Millionen Stück. Die Marke war eine Menschen-Generation lang kursgültig (1921 Ausgabe - Ende 1942).



Dieses Brieflein gefällt mir besonders, weil es vom Grand Hotel Brunnen hergestellt bzw. in Umlauf gebracht wurde. Schon damals wusste man, dass die Berge um den Vierwaldstättersee den Besuchern der Innerschweiz gefallen. Frühe Werbung also, auch mit einer "billigen" Briefmarke. Der Brief wurde im Mai 1924 auf die Reise geschickt.

Herzliche Grüsse

Heinz
 
jahlert Am: 02.10.2015 21:43:12 Gelesen: 3401# 30 @  
@ Heinz 7 [#24]

Die beiden Herren dachten oft an Hedwig, lieber Heinz:



Wenn der Vater Wilhelm mit dem Sohne Walter über ein Geschenk für Mutter Hedwig grübelte, dann kam ihnen Schaffhausen in den Sinn. So entstand der erste Reinfall!

Beste Grüße
Jürgen
 

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