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Thema: Air Mail / Luftpost - Aufkleber, Labels, Eindrucke, Vermerke
Das Thema hat 543 Beiträge:
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Mondorff Am: 29.11.2014 00:16:38 Gelesen: 116448# 369 @  
@ saintex [#367]

Für mich bemerkenswert ist, dass die Sendung nach so langer Zeit auch noch zugestellt wurde. Ich wusste auch nicht, dass so etwas auch nach den Kriegsereignissen möglich war. Ein Papierkorb war bestimmt nicht weit.

Dank fürs Zeigen Wolfgang
DiDi
 
saintex Am: 29.11.2014 00:19:46 Gelesen: 116447# 370 @  
@ Mondorff [#369]

OK Didi, das versteh ich jetzt. Bitte verzeih meine Frage, aber ich war früher mal blond *grins*.

Aber ich hab in meinem aerophilatelistischen Fundus noch jede Menge bemerkenswerter Luftpostbriefe, die es wert sind, hier gezeigt zu werden.

saintex
 
Baber Am: 30.11.2014 09:13:14 Gelesen: 116297# 371 @  
@ zockerpeppi [#360]

Das hängt ganz sicher mit der Versendung per Express zusammen. Der Stempel vom Frankfurter Flughafen dokumentiert die Ankunft in Deutschland und der von Oberursel, wann der Brief zugestellt wurde.

Gruß
Baber
 
hajo22 Am: 30.11.2014 12:38:57 Gelesen: 116252# 372 @  
Ich bin erst vor wenigen Tagen auf diesen Thread aufmerksam gemacht worden und beteilige mich gerne daran.

Hier ein Luftpostbrief aus Prag vom 22.2.1941 via Luftpost (Clipper) frankiert mit 13,50 Kronen (= RM 1,35) Böhmen und Mähren-Marken nach New York (NY). Die 2,50 Kr. deckte das Auslandsporto, die restlichen 11 Kr. beziehen sich daher auf das Luftpostporto.

Kastenstempel: "Luftpost nach Nordamerika/und ab New York". In diesem Fall unsinnig, denn der Brief war ja nach NY gerichtet.

Doppelzensur: Deutsche Zensur OKW "e" = Frankfurt/a.M. und britische Zensur (ich denke auf den Bermudas) "Opened by Examiner 2275". Couvert-Rückenklappe fehlt. Der Brief wurde aber anscheinend nicht festgehalten.

Vielleicht kann saintex uns was zur Luftpostgebühr aus dem Protektorat Bö&Mä nach Nordamerika erklären?



Schönen Sonntag.
Jochen
 
saintex Am: 30.11.2014 19:43:22 Gelesen: 116184# 373 @  
@ hajo22 [#372]

Hallo Jochen,

ich habe zwar in meiner aerophilatelistischen Bibliothek die vom Ministerium für Verkehr und Technik in Prag im Zeiraum 7.10.1939 bis 1.4.1944 herausgegebenen Luftpostlisten, die auch Angaben zu den Luftpostzuschlägen für das Ausland enthalten. Ausgerechnet die hier einschlägige Luftpostliste für den Zeitraum Ende 1940/Anfang 1941 fehlt leider.

Nachdem das Auslandsporto bis Ende des 2. Weltkrieges 2.50Kr. betrug und zahlreiche Luftpostbriefe aus Böhmen und Mähren in die USA im Zeitraum 1940/1941, die im Internet angeboten werden, das Porto 8.00 Kr. bzw. 13.50 Kr. haben, gehe ich davon aus, daß der Luftpostzuschlag in die USA im Zeitraum 1940/1941 5.50Kr. je 5 Gramm betrug. Das änderte sich dann im Laufe des Jahres 1941. In der Luftpostliste vom 15.10.1941 wird der Luftpostzuschlag in die USA mit 4 Kr. je 5 Gramm angegeben. Die gleiche Portoangabe findet sich auch im tschechischen Luftpostkatalog von Petr Horka, Ceskoslovenska Letecka Posta 1919-1939, Prag 1979 auf Seite 213. Danach galt der Luftpostzuschlag in die USA von 4 Kr./5 Gramm ab 1.6.1941. Für die Zeit davor enthält der Katalog leider keine Angaben.

Nachstehend einige Abbildungen aus dem Netz, die meine Theorie zu bestätigen scheinen, insbesondere die Luftpostkarte in die USA in der dritten Abbildung (1.50Kr. Auslandspostkarte plus 5.50 Kr. Lp.Zuschlag).





Sorry, genauer geht es bei mir leider nicht.

MfG Wolfgang
 
hajo22 Am: 01.12.2014 00:37:38 Gelesen: 116139# 374 @  
@ saintex [#373]

Ja, kann ich bestätigen. Hier ein Brief vom 9.9.1941 aus Prag nach Brooklyn, frankiert mit 6,50 Kr., also 2,50 Kr. für den Auslandsbrief und 4 Kr für die Luftpostgebühr (5 gr.).



Viele Grüße
Jochen
 
hajo22 Am: 01.12.2014 18:24:31 Gelesen: 116048# 375 @  
Und hier ebenfalls eine Postkarte nach New York mit Luftpost frankiert mit 7 Kr. (1,50 Kr. Auslandspostkarte; 5,50 Kr. Luftpostgebühr für 5 gr.) aus Prag 1 (4b) vom 10.9.1940.

Zensiert und bekannter Kastenstempel für Nordamerika.



Also kann man wohl festhalten: Luftpostgebühr 5,50 Kr. (= 55 Pf.) je 5 gr. nach New York/USA und ab 1.6.1941 reduziert auf 4 Kr je 5 gr.

Da das Deutsche Reich im Dezember 1941 den USA den Krieg erklärte, waren Luftpostbriefe auf dem direkten Wege via Clipper nach NY nur etwas über 1/2 Jahr möglich.

Schönen Abend.
Jochen
 
hajo22 Am: 01.12.2014 18:47:09 Gelesen: 116044# 376 @  
Dann zeige ich noch einen Einschreib-Luftpostbrief im Europatarif aus Königgrätz nach Spalato/Italien vom 2.3.1942 (Ankunft 6.3.) frankiert mit 5,20 Kr.

Portoberechnung: Fernbrief bis 20 gr. = 1,20 (Inlandstarif/Europapost der teilnehmenden Länder) + 3 Kr. (Einschreibgebühr) + 1 Kr. Europa-Luftpostgebühr.

Zensiert OKW "d" = Zensurstelle München.



Viele Grüße
Jochen
 
saintex Am: 01.12.2014 21:22:43 Gelesen: 116012# 377 @  
@ hajo22 [#376]

Hallo Jochen,

den Luftpostzuschlag nach Italien kann ich bestätigen. Laut der vom Ministerium für Verkehr und Technik (Postverwaltung) in Prag herausgegebenen Luftpostliste (Stand: 1.2.1942, Seite 4) betrug der Luftpostzuschlag für Luftpost aus dem Protektorat Böhmen und Mähren nach Italien 1,00 Kr./20 Gramm.

Als Leitweg nach Italien wird in der Luftpostliste vom 1.2.1942 (vgl. Seite 4 und Seite 13) die Strecke Berlin-München-Venedig- Rom angegeben, ab München 12:40 Uhr, an Rom 16:50 Uhr. Auch von daher stimmt die Zensurstelle München.

saintex
 
filunski Am: 02.12.2014 17:28:04 Gelesen: 115901# 378 @  
Liebe Luftpost-Freunde,

zur Abwechslung mal wieder etwas "Moderneres", aber so wohl auch nicht ganz alltäglich:



Ein Luftpostbrief aus der DDR, genauer der sorbischen Kleinstadt Niesky (obersorbisch Niska) in die USA, nach Portales in New Mexico. Aufgabe-/Tagesstempel zweisprachig und der linke Luftpostaufkleber noch mit dem Emblem der Lufthansa DDR.

Schöne Grüße,
Peter
 
saintex Am: 03.12.2014 22:36:40 Gelesen: 115690# 379 @  
Auch von mir mal was Modernes:



Österreichischer Sonderstempel zum Tag der Aerophilatelie am 11.12.1969 mit der Abbildung eines Flugbootes Dornier Do Wal und der Streckenkarte der am 3.2.1934 eröffneten Südatlantik-Linie der Deutschen Lufthansa AG aus Anlass des 35. Jahrestages der Eröffnung des Südatlantik Flugverkehrs.

saintex
 
hajo22 Am: 06.12.2014 19:28:16 Gelesen: 115338# 380 @  
Am Freitag den 14.2.1941, mitten im 2. Weltkrieg, startete dieser mit 30 cents frankierte Luftpostbrief aus Brooklyn die weite Reise über den Nordatlantik nach Würzburg in Unterfranken. Auf dem Zwischenstopp (anzunehmen auf den Bermudas) wurde der Brief zwar von den Engländern zensiert (Examiner 4022), aber nicht zurückgehalten.

In Deutschland wurde er neuerlich geöffnet (OKW Zensur "e" = Frankfurt a.M.) und erreichte schließlich seinen Empfänger. Wie lange das gedauert hat, ist leider auf dem Briefcouvert nicht zu ersehen. Wäre aufschlußreich gewesen.



Schönen Abend allen Freunden der Aerophilatelie und allen sonstigen Lesern.
Jochen
 
stampmix Am: 06.12.2014 19:38:29 Gelesen: 115334# 381 @  
@ hajo22 [#380]

Offtopic:

Die Englische Zensurstelle brauchte wahrscheinlich einige Zeit um die Destination "JERMANY" zu entschlüsseln. Was sollte damit, kodiert, mitgeteilt worden? Wir werden es wohl nie erfahren, aber ein kleiner Tipp zur Vorweihnachtszeit: Im Italienischen Friaul gibt es einen bekannten Winzer Namens JERMANN, und einer seiner besten Weissweine war "Where the Dreams have no End". http://www.empson.com/Italian-wines/Jermann%20Dreams_w214.html . Man beachte die 3%ige Rebsorte - mit bestem Gruss an den Examiner.

stampmix
 
saintex Am: 06.12.2014 22:22:28 Gelesen: 115282# 382 @  
Notlandung in der Wüste

Die Deutsche Briefmarken-Zeitung hat in ihrer Ausgabe Nr. 18 vom 22.8.2014 einen Artikel über den französischen Dichter Antoine de Saint-Exupéry veröffentlicht und über dessen abenteuerliche Zeit ab Oktober 1927 als Flugplatz-Chef des Wüstenflugplatzes von Cap Juby in der Spanischen Sahara an der West-Küste des Atlantischen Ozeans berichtet. Antoine de Saint-Exupéry war damals an mehreren dramatische Rettungsaktion von Postfliegern, die in der Wüste notgelandet waren, beteiligt.

Während die DBZ ihren Artikel nur mit entsprechenden Motivbriefmarken illustrieren konnte, kann ich hier einen Luftpostbrief vorstellen, der im Jahre 1925 in eine dramatische Notlandung in der Sahara verwickelt war.

Am 23.7.1925 musste ein Postflugzeug der französischen Fluggesellschaft Lignes Latécoère in der Sahara südlich von Agadir notlanden. Die französische Flugzeugbesatzung wurde sofort von lokalen bewaffneten Einwohnern angegriffen. Eine zweite Flugzeugbesatzung kam der ersten zur Hilfe und nahm diese in ihrem Flugzeug auf. Die Post blieb allerdings am Boden zurück und wurde von den Einheimischen geplündert [1].

Erst ein Jahr später wurden die Postsäcke in der Sahara geborgen und den Empfängern zugestellt. Die Verzögerung erläutert ein Hinweisstempel auf der Rückseite des Luftpostbriefes.



Auf deutsch übersetzt: " Post am 23.7.25 in die Hände der Mauren gefallen/ Post am 30.3.1926 in Dakar zugestellt."

Literatur

[1] Gerard Collot/ Alain Cornu, Ligne Mermoz - Histoire aérophilatélique Latécoère Aéropostale AIR FRANCE 1918 - 1940, Paris 1990

saintex
 
hajo22 Am: 07.12.2014 12:53:41 Gelesen: 115150# 383 @  
@ saintex [#382]

Ein einmaliges Stück mit einer bewegten Vergangenheit, das die Schwierigkeiten einer Sahara-Überquerung dokumentiert. Mir fällt da gleich der Film "Der Flug des Phoenix" (mit Hardy Krüger) ein und der Situation einer Notlandung in der Wüste.

Bon, c'est ca.

Aus meinem Fundus "Flugpostbriefe aus Südamerika vor 1945" zeige ich hier einen mit 10,30 Pesos frankierten Luftpostbrief aus Valparaiso/Chile vom 22.6.1937 via Santiago 23.6. nach Heppenheim, Ankunft 28.6.37. Also eine Postlaufzeit von nur 6 Tagen von Ort zu Ort. Leitstempel "Via Condor".



Über die Luftpostgebühren aus Chile nach Deutschland liegen mir keine Informationen vor.

Schönen Tag.
Jochen
 
hajo22 Am: 07.12.2014 16:06:43 Gelesen: 115087# 384 @  
Neben dem Leitstempel "Via Condor" gab es auch einen dunkelblauen Aufkleber "Via/Condor-Zeppelin".

Hier ein Luftpostbrief aus Brasilien vom 11.4.1935 nach Paris, Ankunft 16.4.1935 mit Maschinen-Werbestemel "Gagnez du temps/repondez/par avion" (= Gewinnen Sie Zeit, antworten Sie mit Luftpost).

Vorderseitig ist noch der Werbestempel "Condor/Zeppelin/Lufthansa" zu sehen.



Schönen Abend.
Jochen
 
briefefan Am: 07.12.2014 17:33:23 Gelesen: 115061# 385 @  
@ saintex [#382]

Tolles Stück. Gratuliere.
 
Marcel Am: 07.12.2014 18:22:24 Gelesen: 115044# 386 @  
@ hajo22 [#384]

Hallo Jochen!

Die Condor Union war das Ergebnis einer Geschäftsallianz zwischen der Deutsch-Kolumbianische Luftverkehrsgesellschaft (SCADTA) und der Deutschen Lufthansa, um die Beförderung von Personen und Luftpost nach Lateinamerika, in die Karibik und zurück.

Am 28. März 1934 unterzeichnete der Vorstand ein Abkommen. An der Abstimmung und Unterzeichnung des Vertrages nahmen u.a. Henry Arnold von Condor Union und Dr. Carlos Domínguez Risso, Direktor der Zentralabteilung der Post- und Telegraphenanstalten teil.

Der Vertrag beinhaltete die Intervention der Generaldirektion in die zivile Luftfahrt und ab den 10. April in die Bedingungen für den Postverkehr (Briefe und Pakete) zwischen Argentinien, Uruguay, Brasilien, Afrika und Europa usw.

Diese pdf könnten Dich interessieren.

http://www.clubfilatelicodeluruguay.com/Marcofilia/MarUyCap09_04a.pdf
http://www.histarmar.com.ar/AVIACION/EloyMartin/El%20D-LZ%20127%20Graf%20Zeppelin%20en%20Argentina.pdf

schöne Grüße
Marcel
 
saintex Am: 07.12.2014 19:16:09 Gelesen: 115024# 387 @  
@ hajo22 [#383]

Hallo Jochen,

mit den chilenischen Postgebühren kann ich Dir weiterhelfen. Diese betrugen bei Aufgabe Deines Luftpostbriefes in Valparaiso am 22.6.1937:

$ 1.80 UPU-Auslandsbrief bis 20 Gramm
$ 8.50 Luftpostzuschlag einheitlich für Europa je 5 Gramm
= $ 10.30

Also portogerecht frankiert.

Literatur

Ross A. Towle, Postal Rates of Chile, Chile 2003 Seiten 28 und 64
Dr. Eduardo Madsen, Manual de Historia Aeropostal de Chile - Handbook of Aeropostal History of Chile, 1. Aufl. Wiesbaden/Deutschland 2007 Seiten 612 und 646

Wolfgang
 
saintex Am: 07.12.2014 19:41:05 Gelesen: 115018# 388 @  
@ hajo22 [#383]
@ briefefan [#385]

Es freut mich, dass Euch mein "Wüstenbrief" aus dem Jahr 1925 gefallen hat. Ich bin nur froh, dass unter den Plünderern kein Briefmarkensammler war sonst hätte die schöne Sondermarkenfrankatur Mi.-Nr. 175 und 179 im Art déco Design (So.-Ausg. zur Kunstgewerbeausstellung Paris 1925) den Angriff der "Wüstensöhne" wohl nicht unbeschadet überstanden. So wurde der Brief von ihnen auf der Suche nach geldwertem Inhalt nur oben aufgeschlitzt und nach der Bergung durch einen Verschlußstreifen der französischen Post wieder ordnungsgemäß verschlossen.

Aber ich hätte da noch ein oder zwei ähnliche Briefe, die Euch möglicherweise gefallen würden. Die zeig ich mal später. Schön aber auch, dass ihr zu dem schönen Sammelgebiet der Aerophilatelie ebenfalls Beiträge beisteuert.

Noch einen schönen Abend

Wolfgang (saintex)
 
hajo22 Am: 09.12.2014 21:18:09 Gelesen: 114705# 389 @  
@ saintex [#387]

Danke für die Portoberechnung (10,30 Pesos).

Hier 2 Luftpostbriefe von 1937 und 1938 jeweils aus Santiago mit der geringst möglichen Anzahl von Marken zur Darstellung dieser Frankatur nach Berlin.



Aber wie berechnet sich dieser Luftpostbrief aus Santiago vom 7.9.1938 mit 23,20 Pesos nach Berlin aus der gleichen Korrespondenz?



Schönen Abend.
Jochen
 
saintex Am: 09.12.2014 22:07:26 Gelesen: 114695# 390 @  
@ hajo22 [#389]

Na Jochen, die Berechnung des chilenischen Lp.-Portos auf dem Lp.-Brief vom 7.9.1938 ist doch "ganz einfach":

$ 1.80 UPU-Auslandsbrief bis 20 Gramm (Portoperiode 1.11.1935 bis 1.3.1946)
$ 21.40 Luftpostzuschlag für Luftpost nach Europa ($ 10.70/5Gramm = $ 21.40 für Brief zwischen 5 und 10 Gramm; Portoperiode 1.8.1938 bis Sept. 1940)
= $ 23.20

Also portogerecht frankiert ! Also auch sammelwürdig *grins*.

Literatur

vgl. die Literaturangaben in meinem Beitrag [#384]

saintex
 
hajo22 Am: 09.12.2014 22:56:03 Gelesen: 114670# 391 @  
@ saintex [#390]

Du meinst sicher Deinen Beitrag [#386], [#384] war ich wohl. Tja, die Zahlen.

Sorry, aber mein PC öffnet keine unbekannten Links.

Schönen Abend.
Jochen
 
saintex Am: 09.12.2014 23:13:58 Gelesen: 114662# 392 @  
@ hajo22 [#391]

Hallo Jochen,

gemeint war die von mir im Beitrag [#387] zitierte Literatur.

saintex
 
hajo22 Am: 10.12.2014 11:05:34 Gelesen: 114588# 393 @  
@ saintex [#392]

Ich bin auch in die falsche Zeile zu den "links" geraten. Pardon.

Die von Dir in [#387] erwähnte Literatur steht mir (natürlich) nicht zur Verfügung. Möglicherweise finde ich die Bücher in der Philatelistischen Bibliothek München. Momentan habe ich weder Lust noch Laune nach München zu fahren, kann aber mal telefonisch nachfragen, ob die Literatur überhaupt vorhanden ist. An Fernleihe bin ich grundsätzlich nicht interessiert, so daß es dieses Jahr nichts mehr wird. Ich stelle daher auch keine weiteren Belege aus den ABC-Staaten mehr ein, weil ich die Portogenauigkeit nicht überprüfen kann. Ich habe die Schachtel mit den Briefen wieder weggeräumt.

In diesem Sinne ein schönes Weihnachtsfest und alles Gute für 2015.
Jochen
 

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