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Thema: Air Mail / Luftpost - Aufkleber, Labels, Eindrucke, Vermerke
Das Thema hat 536 Beiträge:
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zockerpeppi Am: 08.09.2014 20:42:22 Gelesen: 106533# 362 @  
Ein Beleg Königreich Kambodscha nach Luxemburg. Absender das Kabinet des Staatschefs

Datum 19.10.1971. TAXE PERCUE PEKING (215). Warum der aus Peking kommt ?

Der Par Avion Stempel hat mir so gut gefallen.



Phila-Gruß
Lulu
 
Marcel Am: 26.10.2014 20:59:50 Gelesen: 101762# 363 @  
Ich habe heute einen türkischen Air Mail - Aufkleber auf einer Karte aus dem Jahre 1963.



schöne Grüße
Marcel
 
ginonadgolm Am: 26.11.2014 16:02:20 Gelesen: 99117# 364 @  
Zur Briefmarkenausstellung am 14.11.1959 gab der Verein der Achimer Briefmarkensammler eine Postkarte mit eingedrucktem Luftpostzettel heraus.



NGK, PP009 B2-001

Es gibt noch eine weitere Karte, bei der die Texte (unten und senkrecht) ausgetauscht sind.

Beste Grüße von
Ingo aus dem Norden

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Ganzsachen Bund: Private Ganzsachenpostkarten"]
 
saintex Am: 28.11.2014 22:31:21 Gelesen: 98886# 365 @  
Luftpost im 2. Weltkrieg



Luftpostbrief von Venezuela nach Deutschland, aufgegeben am 18.2.1941 in Caracas und adressiert an die Siemens-Reiniger-Werke AG in Berlin. Der Luftpostbrief wurde per Luftpost über Miami/Florida (21.2.) nach New York (22.2.) befördert und von dort mit einem Clipper-Flugboot der us-amerikanischen Fluggesellschaft Pan American Airways weiter Richtung Lissabon/Portugal.

Allerdings machte der Luftpostbrief bereits beim ersten Zwischenstopp auf den (britischen) Bermuda-Inseln eine ungewollte "Notlandung", da er vom britischen Zensor Nr. 6041 konfisziert wurde. Offensichtlich war der Briefinhalt nach Ansicht der britischen Zensur geeignet, die deutschen Kriegsanstrengungen gegen Großbritannien zu unterstützen.

Bemerkenswert ist allerdings, dass der Brief nicht einfach von der britischen Zensur vernichtet sondern für die Dauer des 2. Weltkrieges archiviert und nach Ende des Krieges zur Weiterbeförderung an den Adressaten freigegeben wurde. Alles weitere erzählen die Hinweis- und Ankunftsstempel auf der Vorder- und Rückseite des Luftpostbriefes sowie der rückseitig abgebrachte Hinweiszettel im Format 45x30mm.

Literatur

Peter A. Flynn, Intercepted in Bermuda - The Censorship of Transatlantic Mail during the Second World War, Chicago 2006

saintex
 
Mondorff Am: 28.11.2014 23:05:50 Gelesen: 98877# 366 @  
@ saintex [#365]

Danke saintex. In dieser Form wohl bemerkenswert. Vorher nie gesehen.

Freundlichen Gruß
DiDi
 
saintex Am: 28.11.2014 23:10:53 Gelesen: 98876# 367 @  
@ Mondorff [#366]

Hääää? Nu versteh ich Deinen Kommentar aber nicht. Was ist denn "in dieser Form wohl bemerkenswert"?

MfG Wolfgang (saintex)
 
saintex Am: 29.11.2014 00:08:14 Gelesen: 98860# 368 @  
Deutsche Luftpost * Europa - Südamerika *



Schwedischer Luftpostbrief aufgegeben in Stockholm am 1.11.1934 und adressiert nach Sao Paulo/Brasilien. Über die Bahnpost Berlin-Sassnitz (Hafen) erreichte der schwedische Luftpostbrief Berlin. Dort erhielt er vorderseitig den roten Bestätigungsstempel "Deutsche Luftpost * Europa - Südamerika a *" und wurde am 3.11.1934 mit Luftpost morgens von Berlin nach Stuttgart zum Ausgangspunkt der deutschen Südamerika-Linie geflogen.

Das Postflugzeug der Deutschen Lufthansa startete planmäßig am Vormittag des 3.11.1934, musste dann jedoch aufgrund technischer Schwierigkeiten am 3.11.1934 eine Außenlandung in Carcassone/Frankreich machen. Trotz dieser technischen Schwierigkeiten traf die Luftpost planmäßig in Südamerika, so z.B. am 8.11.1934 in Sao Paulo ein.[1]

Der schwedische Luftpostbrief ist bei einem Gewicht von 3 Gramm (vgl.die Gewichtsangabe auf dem Briefumschlag vorne links) mit 2.25 Kronen portogerecht frankiert. Das Auslandsporto für einen Brief bis 20 Gramm betrg 25 Öre, der Luftpostzuschlag nach Brasilien je 5 Gramm 2 Kronen.

Wolfgang (saintex)

[1] Rudolf Philipp, "Von Stuttgart - Böblingen nach Rio de Janeiro/Brasilien - Aufstellung der Flugdaten 1933-1939", Kornwestheim 2010; James W. Graue/ John Duggan, Deutsche Lufthansa South Atlantic Airmail Service 1934-1939, Ickenham GB 2000
 
Mondorff Am: 29.11.2014 00:16:38 Gelesen: 98855# 369 @  
@ saintex [#367]

Für mich bemerkenswert ist, dass die Sendung nach so langer Zeit auch noch zugestellt wurde. Ich wusste auch nicht, dass so etwas auch nach den Kriegsereignissen möglich war. Ein Papierkorb war bestimmt nicht weit.

Dank fürs Zeigen Wolfgang
DiDi
 
saintex Am: 29.11.2014 00:19:46 Gelesen: 98854# 370 @  
@ Mondorff [#369]

OK Didi, das versteh ich jetzt. Bitte verzeih meine Frage, aber ich war früher mal blond *grins*.

Aber ich hab in meinem aerophilatelistischen Fundus noch jede Menge bemerkenswerter Luftpostbriefe, die es wert sind, hier gezeigt zu werden.

saintex
 
Baber Am: 30.11.2014 09:13:14 Gelesen: 98704# 371 @  
@ zockerpeppi [#360]

Das hängt ganz sicher mit der Versendung per Express zusammen. Der Stempel vom Frankfurter Flughafen dokumentiert die Ankunft in Deutschland und der von Oberursel, wann der Brief zugestellt wurde.

Gruß
Baber
 
hajo22 Am: 30.11.2014 12:38:57 Gelesen: 98659# 372 @  
Ich bin erst vor wenigen Tagen auf diesen Thread aufmerksam gemacht worden und beteilige mich gerne daran.

Hier ein Luftpostbrief aus Prag vom 22.2.1941 via Luftpost (Clipper) frankiert mit 13,50 Kronen (= RM 1,35) Böhmen und Mähren-Marken nach New York (NY). Die 2,50 Kr. deckte das Auslandsporto, die restlichen 11 Kr. beziehen sich daher auf das Luftpostporto.

Kastenstempel: "Luftpost nach Nordamerika/und ab New York". In diesem Fall unsinnig, denn der Brief war ja nach NY gerichtet.

Doppelzensur: Deutsche Zensur OKW "e" = Frankfurt/a.M. und britische Zensur (ich denke auf den Bermudas) "Opened by Examiner 2275". Couvert-Rückenklappe fehlt. Der Brief wurde aber anscheinend nicht festgehalten.

Vielleicht kann saintex uns was zur Luftpostgebühr aus dem Protektorat Bö&Mä nach Nordamerika erklären?



Schönen Sonntag.
Jochen
 
saintex Am: 30.11.2014 19:43:22 Gelesen: 98591# 373 @  
@ hajo22 [#372]

Hallo Jochen,

ich habe zwar in meiner aerophilatelistischen Bibliothek die vom Ministerium für Verkehr und Technik in Prag im Zeiraum 7.10.1939 bis 1.4.1944 herausgegebenen Luftpostlisten, die auch Angaben zu den Luftpostzuschlägen für das Ausland enthalten. Ausgerechnet die hier einschlägige Luftpostliste für den Zeitraum Ende 1940/Anfang 1941 fehlt leider.

Nachdem das Auslandsporto bis Ende des 2. Weltkrieges 2.50Kr. betrug und zahlreiche Luftpostbriefe aus Böhmen und Mähren in die USA im Zeitraum 1940/1941, die im Internet angeboten werden, das Porto 8.00 Kr. bzw. 13.50 Kr. haben, gehe ich davon aus, daß der Luftpostzuschlag in die USA im Zeitraum 1940/1941 5.50Kr. je 5 Gramm betrug. Das änderte sich dann im Laufe des Jahres 1941. In der Luftpostliste vom 15.10.1941 wird der Luftpostzuschlag in die USA mit 4 Kr. je 5 Gramm angegeben. Die gleiche Portoangabe findet sich auch im tschechischen Luftpostkatalog von Petr Horka, Ceskoslovenska Letecka Posta 1919-1939, Prag 1979 auf Seite 213. Danach galt der Luftpostzuschlag in die USA von 4 Kr./5 Gramm ab 1.6.1941. Für die Zeit davor enthält der Katalog leider keine Angaben.

Nachstehend einige Abbildungen aus dem Netz, die meine Theorie zu bestätigen scheinen, insbesondere die Luftpostkarte in die USA in der dritten Abbildung (1.50Kr. Auslandspostkarte plus 5.50 Kr. Lp.Zuschlag).





Sorry, genauer geht es bei mir leider nicht.

MfG Wolfgang
 
hajo22 Am: 01.12.2014 00:37:38 Gelesen: 98546# 374 @  
@ saintex [#373]

Ja, kann ich bestätigen. Hier ein Brief vom 9.9.1941 aus Prag nach Brooklyn, frankiert mit 6,50 Kr., also 2,50 Kr. für den Auslandsbrief und 4 Kr für die Luftpostgebühr (5 gr.).



Viele Grüße
Jochen
 
hajo22 Am: 01.12.2014 18:24:31 Gelesen: 98455# 375 @  
Und hier ebenfalls eine Postkarte nach New York mit Luftpost frankiert mit 7 Kr. (1,50 Kr. Auslandspostkarte; 5,50 Kr. Luftpostgebühr für 5 gr.) aus Prag 1 (4b) vom 10.9.1940.

Zensiert und bekannter Kastenstempel für Nordamerika.



Also kann man wohl festhalten: Luftpostgebühr 5,50 Kr. (= 55 Pf.) je 5 gr. nach New York/USA und ab 1.6.1941 reduziert auf 4 Kr je 5 gr.

Da das Deutsche Reich im Dezember 1941 den USA den Krieg erklärte, waren Luftpostbriefe auf dem direkten Wege via Clipper nach NY nur etwas über 1/2 Jahr möglich.

Schönen Abend.
Jochen
 
hajo22 Am: 01.12.2014 18:47:09 Gelesen: 98451# 376 @  
Dann zeige ich noch einen Einschreib-Luftpostbrief im Europatarif aus Königgrätz nach Spalato/Italien vom 2.3.1942 (Ankunft 6.3.) frankiert mit 5,20 Kr.

Portoberechnung: Fernbrief bis 20 gr. = 1,20 (Inlandstarif/Europapost der teilnehmenden Länder) + 3 Kr. (Einschreibgebühr) + 1 Kr. Europa-Luftpostgebühr.

Zensiert OKW "d" = Zensurstelle München.



Viele Grüße
Jochen
 
saintex Am: 01.12.2014 21:22:43 Gelesen: 98419# 377 @  
@ hajo22 [#376]

Hallo Jochen,

den Luftpostzuschlag nach Italien kann ich bestätigen. Laut der vom Ministerium für Verkehr und Technik (Postverwaltung) in Prag herausgegebenen Luftpostliste (Stand: 1.2.1942, Seite 4) betrug der Luftpostzuschlag für Luftpost aus dem Protektorat Böhmen und Mähren nach Italien 1,00 Kr./20 Gramm.

Als Leitweg nach Italien wird in der Luftpostliste vom 1.2.1942 (vgl. Seite 4 und Seite 13) die Strecke Berlin-München-Venedig- Rom angegeben, ab München 12:40 Uhr, an Rom 16:50 Uhr. Auch von daher stimmt die Zensurstelle München.

saintex
 
filunski Am: 02.12.2014 17:28:04 Gelesen: 98308# 378 @  
Liebe Luftpost-Freunde,

zur Abwechslung mal wieder etwas "Moderneres", aber so wohl auch nicht ganz alltäglich:



Ein Luftpostbrief aus der DDR, genauer der sorbischen Kleinstadt Niesky (obersorbisch Niska) in die USA, nach Portales in New Mexico. Aufgabe-/Tagesstempel zweisprachig und der linke Luftpostaufkleber noch mit dem Emblem der Lufthansa DDR.

Schöne Grüße,
Peter
 
saintex Am: 03.12.2014 22:36:40 Gelesen: 98097# 379 @  
Auch von mir mal was Modernes:



Österreichischer Sonderstempel zum Tag der Aerophilatelie am 11.12.1969 mit der Abbildung eines Flugbootes Dornier Do Wal und der Streckenkarte der am 3.2.1934 eröffneten Südatlantik-Linie der Deutschen Lufthansa AG aus Anlass des 35. Jahrestages der Eröffnung des Südatlantik Flugverkehrs.

saintex
 
hajo22 Am: 06.12.2014 19:28:16 Gelesen: 97745# 380 @  
Am Freitag den 14.2.1941, mitten im 2. Weltkrieg, startete dieser mit 30 cents frankierte Luftpostbrief aus Brooklyn die weite Reise über den Nordatlantik nach Würzburg in Unterfranken. Auf dem Zwischenstopp (anzunehmen auf den Bermudas) wurde der Brief zwar von den Engländern zensiert (Examiner 4022), aber nicht zurückgehalten.

In Deutschland wurde er neuerlich geöffnet (OKW Zensur "e" = Frankfurt a.M.) und erreichte schließlich seinen Empfänger. Wie lange das gedauert hat, ist leider auf dem Briefcouvert nicht zu ersehen. Wäre aufschlußreich gewesen.



Schönen Abend allen Freunden der Aerophilatelie und allen sonstigen Lesern.
Jochen
 
stampmix Am: 06.12.2014 19:38:29 Gelesen: 97741# 381 @  
@ hajo22 [#380]

Offtopic:

Die Englische Zensurstelle brauchte wahrscheinlich einige Zeit um die Destination "JERMANY" zu entschlüsseln. Was sollte damit, kodiert, mitgeteilt worden? Wir werden es wohl nie erfahren, aber ein kleiner Tipp zur Vorweihnachtszeit: Im Italienischen Friaul gibt es einen bekannten Winzer Namens JERMANN, und einer seiner besten Weissweine war "Where the Dreams have no End". http://www.empson.com/Italian-wines/Jermann%20Dreams_w214.html . Man beachte die 3%ige Rebsorte - mit bestem Gruss an den Examiner.

stampmix
 
saintex Am: 06.12.2014 22:22:28 Gelesen: 97689# 382 @  
Notlandung in der Wüste

Die Deutsche Briefmarken-Zeitung hat in ihrer Ausgabe Nr. 18 vom 22.8.2014 einen Artikel über den französischen Dichter Antoine de Saint-Exupéry veröffentlicht und über dessen abenteuerliche Zeit ab Oktober 1927 als Flugplatz-Chef des Wüstenflugplatzes von Cap Juby in der Spanischen Sahara an der West-Küste des Atlantischen Ozeans berichtet. Antoine de Saint-Exupéry war damals an mehreren dramatische Rettungsaktion von Postfliegern, die in der Wüste notgelandet waren, beteiligt.

Während die DBZ ihren Artikel nur mit entsprechenden Motivbriefmarken illustrieren konnte, kann ich hier einen Luftpostbrief vorstellen, der im Jahre 1925 in eine dramatische Notlandung in der Sahara verwickelt war.

Am 23.7.1925 musste ein Postflugzeug der französischen Fluggesellschaft Lignes Latécoère in der Sahara südlich von Agadir notlanden. Die französische Flugzeugbesatzung wurde sofort von lokalen bewaffneten Einwohnern angegriffen. Eine zweite Flugzeugbesatzung kam der ersten zur Hilfe und nahm diese in ihrem Flugzeug auf. Die Post blieb allerdings am Boden zurück und wurde von den Einheimischen geplündert [1].

Erst ein Jahr später wurden die Postsäcke in der Sahara geborgen und den Empfängern zugestellt. Die Verzögerung erläutert ein Hinweisstempel auf der Rückseite des Luftpostbriefes.



Auf deutsch übersetzt: " Post am 23.7.25 in die Hände der Mauren gefallen/ Post am 30.3.1926 in Dakar zugestellt."

Literatur

[1] Gerard Collot/ Alain Cornu, Ligne Mermoz - Histoire aérophilatélique Latécoère Aéropostale AIR FRANCE 1918 - 1940, Paris 1990

saintex
 
hajo22 Am: 07.12.2014 12:53:41 Gelesen: 97557# 383 @  
@ saintex [#382]

Ein einmaliges Stück mit einer bewegten Vergangenheit, das die Schwierigkeiten einer Sahara-Überquerung dokumentiert. Mir fällt da gleich der Film "Der Flug des Phoenix" (mit Hardy Krüger) ein und der Situation einer Notlandung in der Wüste.

Bon, c'est ca.

Aus meinem Fundus "Flugpostbriefe aus Südamerika vor 1945" zeige ich hier einen mit 10,30 Pesos frankierten Luftpostbrief aus Valparaiso/Chile vom 22.6.1937 via Santiago 23.6. nach Heppenheim, Ankunft 28.6.37. Also eine Postlaufzeit von nur 6 Tagen von Ort zu Ort. Leitstempel "Via Condor".



Über die Luftpostgebühren aus Chile nach Deutschland liegen mir keine Informationen vor.

Schönen Tag.
Jochen
 
hajo22 Am: 07.12.2014 16:06:43 Gelesen: 97494# 384 @  
Neben dem Leitstempel "Via Condor" gab es auch einen dunkelblauen Aufkleber "Via/Condor-Zeppelin".

Hier ein Luftpostbrief aus Brasilien vom 11.4.1935 nach Paris, Ankunft 16.4.1935 mit Maschinen-Werbestemel "Gagnez du temps/repondez/par avion" (= Gewinnen Sie Zeit, antworten Sie mit Luftpost).

Vorderseitig ist noch der Werbestempel "Condor/Zeppelin/Lufthansa" zu sehen.



Schönen Abend.
Jochen
 
briefefan Am: 07.12.2014 17:33:23 Gelesen: 97468# 385 @  
@ saintex [#382]

Tolles Stück. Gratuliere.
 
Marcel Am: 07.12.2014 18:22:24 Gelesen: 97451# 386 @  
@ hajo22 [#384]

Hallo Jochen!

Die Condor Union war das Ergebnis einer Geschäftsallianz zwischen der Deutsch-Kolumbianische Luftverkehrsgesellschaft (SCADTA) und der Deutschen Lufthansa, um die Beförderung von Personen und Luftpost nach Lateinamerika, in die Karibik und zurück.

Am 28. März 1934 unterzeichnete der Vorstand ein Abkommen. An der Abstimmung und Unterzeichnung des Vertrages nahmen u.a. Henry Arnold von Condor Union und Dr. Carlos Domínguez Risso, Direktor der Zentralabteilung der Post- und Telegraphenanstalten teil.

Der Vertrag beinhaltete die Intervention der Generaldirektion in die zivile Luftfahrt und ab den 10. April in die Bedingungen für den Postverkehr (Briefe und Pakete) zwischen Argentinien, Uruguay, Brasilien, Afrika und Europa usw.

Diese pdf könnten Dich interessieren.

http://www.clubfilatelicodeluruguay.com/Marcofilia/MarUyCap09_04a.pdf
http://www.histarmar.com.ar/AVIACION/EloyMartin/El%20D-LZ%20127%20Graf%20Zeppelin%20en%20Argentina.pdf

schöne Grüße
Marcel
 

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