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Thema: Belege bekannter Sammler, Händler, Prüfer und Auktionatoren
Das Thema hat 138 Beiträge:
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steppenwolf Am: 19.05.2014 19:29:03 Gelesen: 25272# 39 @  
Geschäftskarte von Marken-Belo in Aachen


 
steppenwolf Am: 20.05.2014 15:46:21 Gelesen: 25202# 40 @  
F. Fournier hat sehr viele Marken nachgedruckt, siehe auch links oben auf den Scan "Le Fac-Simile".

Die Adresse hat mir auch noch ein schmunzeln gekostet. (Dr. Bastelberger)


 
dr.vision Am: 06.07.2014 12:02:44 Gelesen: 24967# 41 @  
Moin zusammen,

ich zeige heute mal den Formularaufbrauch einer PP4 (P10 II / Dt. Besetzung Belgien) der Firma Phillipp Kosack & Co. Da die Geltungsfrist der P10 / PP4 mit der Einstellung des deutschen Postbetriebes Anfang November 1918 in Belgien endete, wurde die Karte mit einer Mi.Nr. 110 frankiert. Diese wurde mit dem Maschinenbandstempel der Fa. Krag mit 2 Stempelköpfen BERLIN C / D 2 C (Danke Harald!) entwertet.



(Datenbank # 6109)

Allen noch ein schönes Restwochenende
Ralf

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Deutsches Reich Inflationsbelege"]
 
hajo22 Am: 06.07.2014 15:25:32 Gelesen: 24890# 42 @  
@ mausbach1 [#37]

Lieber Claus,

völlig richtig. Mein Fehler (wollte nur testen, ob jemand meine Texte überhaupt liest).

Gruß
Jochen
 
muemmel Am: 06.07.2014 22:31:37 Gelesen: 25338# 43 @  
Heute eine Preisliste des Briefmarkenhändlers Albert Friedemann aus Leipzig als Drucksache verschickt:



(Datenbank # 6105)

Der gute Herr Friedemann hat dieses etwas mehr als DIN A-4 große Teil vorder- und rückseitig mit seinen Angeboten versehen und mehrfach gefaltet.



Gelaufen am 17.10.23 von Leipzig nach Kiel, frankiert mit MiNr. 314 AP.

Hübsche Grüße
Harald

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Deutsches Reich Inflationsbelege"]
 
Kontrollratjunkie Am: 10.07.2014 23:22:53 Gelesen: 24753# 44 @  
Einzelfrankatur der Nr. 46 a der OPD Dresden für Ostsachsen auf Fernbrief von Dresden nach Ballenstedt / Harz. Der Absender war die bekannte Dresdner Briefmarkenhandlung Kluge. Den Namen Siegfried Kluge kennt man vor allem auch in Verbindung mit dem Sammelgebiet Sudetenland. Viele Marken tragen rückseitig seine Signatur.

Die Abstempelung erfolgte im Postamt Dresden Neustadt 12 mit dem Ub. "g" am 04.09.1945.



Gruß
KJ

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Alliierte Besetzung: Belege aus dem September 1945"]
 
Concordia CA Am: 11.07.2014 23:15:10 Gelesen: 24740# 45 @  
Ein Beleg mit einem der häufigeren Hamburger Columbia-Stempel vom 1.11.1906 auf einer Auslandspostkarte des Briefmarken-Händlers August Mahlstedt nach Kreta.



Mit besten Sammlergrüßen
Jürgen

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Deutsches Reich: Die Columbia-Briefstempelmaschine"]
 
hajo22 Am: 20.07.2014 19:56:13 Gelesen: 24581# 46 @  
Hier ein Privat-Streifband (Drucksache) mit eingedruckter 10 Pfg. Germania und Firmenzudruck "Die Ganzsache" gestempelt Borna 1921.

Absender ist der bekannte philatelistische Verlag von Robert Noske.



Schönen Abend.
Jochen
 
hajo22 Am: 21.07.2014 15:52:15 Gelesen: 24543# 47 @  
Die 5, 3 und 1 RM habe ich auf Wertbriefen schon gezeigt. Bleibt noch die 2 RM übrig:



Wertbrief zu 10.000 RM aus Berlin W 8 vom 5.3.45 entwertet mit Rollstempel nach Lorsch/Hessen (Ankunft 10.3.45).

Portoberechnung: Fernbrief (463 gr) = 40 Pfg. + Behandlungsgebühr (Wert > 100 RM) = 50 Pfg. + Versicherungsgebühr (je 10 Pfg. pro 500 RM) = 200 Pfg., Gesamt 2,90 RM.

Frankatur: Mi.Nr. 800, 786(2), 792, 796.

Schönen Tag.

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Deutsches Reich Dauerserie Hitler"]
Jochen
 
hajo22 Am: 12.09.2014 13:31:49 Gelesen: 24067# 48 @  
Französische Zone Südwürttemberg-Hohenzollern

22.11.1945 "Gebühr bezahlt"-Drucksache aus Reutlingen der Firma "Marken-Schneider" nach München.

Die Allgemeine Briefmarken-Ausgabe für die Französische Zone war noch nicht erschienen (erst ab 17.12.45).



Man beachte den Text auf der Rückseite der Drucksache.

Schönen Tag.
Jochen

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Alliierte Besetzung: Belege aus dem November 1945"]
 
erron Am: 17.09.2014 11:16:25 Gelesen: 24328# 49 @  
Der Verleger Christian Sauerland brachte 1883 die erste Briefmarkenzeitschrift der Welt heraus. Dieser "Generalanzeiger für Philatelie" existierte bis 1950.



Postkarte aus der PP 12,Porto: 25 Mark und somit portogerecht. Frankiert mit zwei Marken des Posthornmuster, abgestempelt in Ludwigslust am 24.2.1923 nach Lörrach.

Auf der Rückseite der Postkarte bedauert der Verlag die Abbestellung eines Inserates.

Auf http://www.wikipedia.org ist die unten stehende Information über den Verleger Sauerland zu finden.

General-Anzeiger für Philatelie

"Der Hemeraner Christian Sauerland brachte mit dem General-Anzeiger für Philatelie 1883 die erste Briefmarkenzeitschrift der Welt heraus. Durch seine Arbeit in einer Papierfabrik lernte Sauerland Briefmarken als Freizeitgestaltung kennen. Im Alter von 24 Jahren veröffentlichte er die erste Ausgabe des General-Anzeigers, dessen Veröffentlichungs-Rhythmus anfangs einen Monat, später noch 10 Tage betrug. Die Auflage stieg bis auf 30.000 Exemplare, von denen etwa 40 Prozent ins Ausland geliefert wurden. Die Hefte hatten einen Umfang von rund 30 Seiten. Bis 1900 wurde der General-Anzeiger zum offiziellen Verkündungsorgan von Briefmarkenvereinen aus der ganzen Welt, auch die Inserate wurden weltweit geschaltet. Um diese Zeit gab Sauerland seine Anstellung bei der Papierfabrik auf, um sich ganz der Zeitschrift zu widmen. 1908 verlagerte er den Verlag nach Ludwigslust. Die Zeitschrift erschien bis zu Sauerlands Tod 1944 sowie zwischen 1949 und den 1950er-Jahren."

mfg

erron

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Deutsches Reich Inflationsbelege"]
 
hajo22 Am: 21.09.2014 15:44:09 Gelesen: 23949# 50 @  
Russische Zone Brandenburg

12.11.45

Mischfrankatur (AM-Post, Groß-Berlin, Sachsen, Mecklenburg-Vorpommern) auf Fernbrief (über 20 gr) zu 24 Pfg. aus Falkensee. Neben den Marken der russischen Zone wurde auch die AM-Post-Marke anerkannt bzw. toleriert gemäß einer alliierten Verfügung, daß alle postgültigen auf Mark und Pfennig lautenden Briefmarken verwendet werden können um den Markenmangel zu beheben.



Brief vom Philatelisten Ritter an den Philatelisten J. Bochmann.

Schönen Sonntag.
Jochen

[b]Redaktionell kopiert aus dem Thema "Alliierte Besetzung: Belege aus dem November 1945"]
 
Eilean Am: 09.12.2014 17:59:42 Gelesen: 23371# 51 @  


Ist diese nette Posthorn-Mischfrankatur aus Aufbrauch alter Posthornbestände / spätere Drucksache an DEN Herrn Peschl gerichtet?

Gruß
Andreas
 
filunski Am: 09.12.2014 18:14:58 Gelesen: 23364# 52 @  
@ Eilean [#130]

Hallo Andreas,

ja, das müsste DER Peschl sein! Schau mal hier rein, passt alles, auch das mit der Brauerei: http://de.wikipedia.org/wiki/Eduard_Peschl

Schöne Grüße,
Peter
 
Eilean Am: 09.12.2014 19:17:08 Gelesen: 23327# 53 @  
@ filunski [#52]

Hallo Peter,

ich habe ohnehin an Dich gedacht, als ich letztens diesen Brief in die Hände bekam:

Rolf Ritter,



passend zu dem Beitrag oben. Netter Farbrand, Oberrand, genau mein Fall.

Gruß
Andreas
 
doktorstamp Am: 17.01.2015 15:37:09 Gelesen: 23167# 54 @  
Auch von mir ein Beleg, der was auf sich hat.

Eine auffrankierte Mi P116II als Fernpostkarte. Die Karte ist von Philipp Kosack geschrieben worden und an Herrn W Thalmann gerichtet. Portoperiode 5.

Wer mit der Philatelistischen Geschichte Deutschlands vertraut ist (zumindest diejenigen die über Literatur verfügen) werden die beiden Namen kennen.

Die gezähnten Ausgaben bei den Ganzsachen begegnet man nicht so oft.



Und hier die Rückseite, die nicht ganz ohne Belange ist, da zeitgenössisch verfaßt.

Viel Spaß beim Zuschauen.

mfG

Nigel

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Deutsches Reich Inflationsbelege". W Thalmann = Friedrich Wilhelm Thalmann]
 
Fips002 Am: 24.01.2015 19:21:23 Gelesen: 22885# 55 @  
Einschreiben aus Posen 29.3.1884 an die Gebrüder Senf in Leipzig.

Richard Senf eröffnete am 22.3.1872 ein Briefmarkengeschäft in Leipzig. Am 01.04.1874 erwirbt Louis Senf durch Kauf von seinem Bruder Richard das Briefmarkengeschäft einschließlich des philatelistischen Verlages. Ab 1880 führen sie gemeinsam das Geschäft. Louis übernimmt den Bereich der Briefmarken und Richard die Verlagsabteilung. 1910 erscheint der 1. Michel Europa Katalog. Die Firma wird mit dem Namen "Gebrüder Senf-Verlagsbuchhandlung und Briefmarken" geführt.

Gruß Dieter


 
zonen-andy Am: 25.01.2015 09:43:36 Gelesen: 22829# 56 @  
Hallo,

zu den Gebrüdern Senf kann ich auch eine Karte zeigen von Leipzig nach Marienbad (Böhmen).

Grüße Andreas


 
Altmerker Am: 01.02.2015 16:36:27 Gelesen: 22704# 57 @  
Mal abgesehen, dass hier wohl klar philatelistisch gebastelt wurde, hat der Brief schon mal paar interessante Details: Wohlfahrtsmarken-Berlin, Berlin-Marken wohl aus dem Markenheftchen, im Bundesgebiet gelaufen, die Berlin-Marken gingen ja ihrem Gültigkeitsende entgegen, dazu kommt der alte Stempel mit der PLZ 42, wogegen der R-Zettel schon modernisiert ist.

Stutzig macht mich der rote Datumsstempel, 13.8.91, als Eingangsdatum reichlich spät und wohl auch nicht philatelistisch bedingt.

Viele Sonntagsgrüße
Uwe



[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Motiv Wohlfahrtsmarken" / Händler Peter Briefs, Händler seit 1987]
 
stampmix Am: 03.02.2015 19:55:08 Gelesen: 22693# 58 @  
Hallo zusammen,

hier ein Satzbrief der 3. Serie Deutsche Nothilfe Landeswappen von 1928.

Fernbrief der 2. Gewichtsstufe (30 Rpf) von Berlin nach Leipzig, mit Zusatzleistung Einschreiben (30 Rpf) und Eilboten (40 Rpf), der am 18.2.1929 an Albert Friedemann gesandt wurde. (Fast) portogerecht frankiert mit dem Satz der Wohlfahrtsmarken 1928 (Mi.425-429). Ankunftstempel Leipzig vom 19.2.1929.



Mehr über Albert Friedemann:

http://www.bdph.de/index.php?id=455&type=98&tx_whoiswho_pi1%5BshowUid%5D=828&tx_whoiswho_pi1%5BshowArea%5D=f&tx_whoiswho_pi1%5Bpointer%5D=5&cHash=7ee89391ca

mit bestem Gruss
stampmix

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Deutsches Reich: Satzfrankaturen"]
 
erron Am: 21.02.2015 15:30:40 Gelesen: 22499# 59 @  
Hallo,

beim Durchsuchen meiner Belege für die Inflaseiten.de Stempeldatenbank fand ich diesen Beleg von Hans Grobe aus dem Jahre 1920.



Mehr über Hans Grobe:

http://www.bdph.de/index.php?id=455&tx_whoiswho_pi1%5BshowUid%5D=968&tx_whoiswho_pi1%5BshowArea%5D=g&tx_whoiswho_pi1%5Bpointer%5D=5&cHash=c20328c234de414c0e8bc7c35b3fbe8d

mfg

erron
 
Heinz 7 Am: 22.02.2015 11:01:33 Gelesen: 22432# 60 @  
@ remstal [#15]

Hallo,

Eine "Corinphila Liga" kenne ich nicht. Corinphila war lange Zeit eine Firma der Briefmarken-Händler Luder (ursprünglich Luder & Edelmann).

Woher hast Du diesen mir unbekannten Namen "Corinphila Liga"?

Heinz
 
Richard Am: 05.03.2015 09:41:01 Gelesen: 22280# 61 @  
@ Heinz 7 [#60]

Woher hast Du diesen mir unbekannten Namen "Corinphila Liga"?

Hallo Heinz,

hier ein Zitat aus einem Urteil [1]:

Ein Wettbewerbsverhältnis besteht ferner zwischen der Klägerin und der von Luder geleiteten Genossenschaft Corinphila, die ebenfalls mit Briefmarken handelt. Auch ist die Tat, wie Miturheberschaft und Gehilfenschaft im Sinne des Art. 50 OR voraussetzen (BGE 55 II 314 f.), gemeinsam, d.h. in bewusstem Zusammenwirken mit dem Haupturheber, begangen worden; denn was Luder zur Förderung des Wettbewerbes der Kommanditgesellschaft E. Luder & Co. und damit des eigenen Wettbewerbes und was er zur Begünstigung des Briefmarkenhandels der Genossenschaft Corinphila beschloss, hat er notwendigerweise auch in seiner Eigenschaft als Präsident der Corinphila-Liga, in deren Namen er die Schmähschriften verfasste, unterzeichnete und verbreitete, gewollt.

72. Auszug aus dem Urteil der I. Zivilabteilung vom 31. Oktober 1956 i.S. Corinphila-Liga und Luder gegen Heinrich Köhler.

[1] http://www.servat.unibe.ch/dfr/bge/c2082544.html

Zweite Fundstelle [2]:

[2] http://relevancy.bger.ch/php/clir/http/index.php?lang=de&zoom=IN&type=show_document&highlight_docid=atf%3A%2F%2F82-II-544%3Ade
 
Mondorff Am: 09.03.2015 12:16:13 Gelesen: 22169# 62 @  
Guten Tag an alle!

Das nachstehend abgebildete Tausch- und Offertenblatt <"Die Briefmarke."> aus Esslingen/Neckar wird wohl vielen bekannt sein.

Hier eingedruckt in ein württembergisches Gs.-Streifband zu 3 Pfennig (S7)* mit Zusatzfrankatur ...



... und Stempel ESSLINGEN BAHNHOF vom 15.8.1895 nach Tanger in Marokko. Sicherlich keine gewöhnliche Destination.

Freundlichen Gruß
DiDi

* Ein schwacher schwarzer Abklatsch des Aufdrucks läuft schräg über das Streifband.
 
Heinz 7 Am: 09.03.2015 18:48:55 Gelesen: 22112# 63 @  
@ Richard [#61]

Hallo Richard,

das ist interessant! Ein bizarrer Fall! Ich kannte ihn nicht.

Freundliche Grüsse

Heinz
 

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