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Thema: Portugal Klassik bis zum Jahr 1900
Das Thema hat 48 Beiträge:
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Gerhard Am: 12.05.2017 14:38:11 Gelesen: 1931# 24 @  
@ Pepe [#23]

Hallo Pepe,

zunächst einmal Dank dafür, dass du uns hier Alt-Portugal zeigst. Ich würde, obwohl dies ohne Vergleichsmaterial und am Bildschirm eh, schwierig ist auf blaugrün tippen. Gelb müßte m.E. zu erkennen sein, aber dieses ist nur m. persönliche Einschätzung.

MphG
Gerhard
 
henrique Am: 13.05.2017 08:21:50 Gelesen: 1898# 25 @  
Anbei die verwendeten Stempeltypen der PORTUGIESISCHEN POST von 1853 bis 1869:



Henrique
 
henrique Am: 13.05.2017 09:07:37 Gelesen: 1895# 26 @  
Portugal Ausgabe April 1856

50 Reis in den beiden Farben



7a gelbgrün mit Punktstempel
7b blaugrün mit Balkenstempel

Grüße Henrique
 
Michael Ehrig Am: 14.05.2017 16:43:18 Gelesen: 1870# 27 @  
@ Pepe [#23]

Wie an den Abbildungen von Henrique zu erkennen ist, fällt die Unterscheidung der a- und b-Farbe auf Abbildungen schwer und je nach Scannereinstellung kann diese sogar völlig verfälscht erscheinen. Daher ist die sichere Zuordnung nur am Original möglich.

Zu deinen Fragen bezüglich der Stempel nun an dieser Stelle ein kleiner Vortrag, der hoffentlich nicht langweilt. Ich werde ihn einfach in mehrere Beiträge aufteilen, dann liest es sich besser.

Mit der ersten Postreform zum 01. Juli 1853 wurden in Portugal parallel zur Verwendung von Briefmarken auch die dazu vorgesehenen Entwertungsstempel eingeführt. Hierzu wurden Nummern-Balkenstempel entwickelt, deren Sinn und Zweck die Unbrauchbarmachung der Marken sein sollte, daher auch als „Killer-Stempel“ bezeichnet.

Entsprechend dem Gesetz vom 27. Oktober 1852 waren die Marken mittels dieses Stempels zu entwerten, während der Ortsstempel gesondert auf den Briefumschlag nebengesetzt werden sollte.

Bei den ersten Stempeln handelte es sich um die von Henrique oben links gezeigte Variante mit einer Vielzahl schmaler Balken. Sie wird allgemein als 20-Balkentype bezeichnet, da die Mehrheit dieser Stempel 20 Balken aufweisen und zwar in der Form 6:8:6 bei den ein- und zweistelligen Nummern:



Bzw 5:10:5 bei den dreistelligen Nummern:



Es sind allerdings von einigen Orten, insbesondere von Lissabon (Nr. 1) und Porto (Nr. 52) auch andere Balkentypen bekannt, z. B. 5:9:5, 5:5:5 oder 4:7:4. Daneben gibt es noch diverse weitere für den Stempelsammler interessante Varianten bei den Balken und den Ziffern, das würde aber jetzt hier zu weit führen und verwirren.

Zur Verwendung kamen die Nummern 1 bis 230. Die Verteilung der Nummern richtete sich nach den im Zuge der Reform eingerichteten Zentral-Postverwaltungen (Administrações Centrais do Correio de ...) und deren untergeordneten Postdirektionen (Direcções). Man begann mit der Zentral-Postverwaltung von Lissabon mit der Nummer 1, deren untergeordnete Postdirektionen erhielten die folgenden Nummern in alphabetischer Reihenfolge, also Alcacer do Sal die Nr. 2, Alcobaça die Nr. 3 und so weiter. Die Zentral-Postverwaltungen waren Lissabon (1), Porto (52), Coimbra (77), Vianna (102), Viseu (112), Santarem (136), Estremoz (159), Villa Real (176), Beja (192) und Faro (208). Die "benachbarten Inseln - Ilhas adjacentes" Azoren und Madeira waren der Zentral-Postverwaltung von Lissabon zugeordnet und schlossen die Reihe der Lissabon zugeordneten Nummern ab: 48 - Angra do Heroismo (Azoren), 49 - Horta (Azoren), 50 Ponta Delgada (Azoren) und 51 - Funchal(Madeira). Darauf folgte die nächste Zentral-Postverwaltung, nämlich Porto mit der Nummer 52.

Dabei ist interessant, dass 1853 zunächst nur 219 Nummern vergeben worden waren und die Nummern 220 bis 230 erst sukzessive mit der Einrichtung von neuen Direktionen vergeben wurden. Diese entsprechen daher nicht mehr dem ursprünglichen Ordnungssystem, sondern sind in der Reihenfolge der Eröffnung der Direktionen vergeben worden.

Viele Grüße

Michael
 
Michael Ehrig Am: 14.05.2017 16:54:51 Gelesen: 1867# 28 @  
Fortsetzung zu den Nummernstempeln Portugals:

Da die Stempel der 20-Balkentype recht schnell verschmutzten und zudem viel Tinte verbrauchten, entschied man sich bereits im Jahr 1856/57 zur Reduzierung der Balkenzahl auf 11 (dickere) Balken, wobei hier zwei Typen zum Einsatz kamen, nämlich die Type 4:3:4



und die Type 3:5:3



Überwiegend wurden die Orte nur mit einer der beiden 11-Balken-Stempeltype ausgerüstet, jeodch sind einige Orte bekannt, in denen beide Typen zur Verwendung kamen, z. B. Grandola, Palmella, Braga, Villa do Conde usw.

Von Lissabon und Porto, den beiden Postorten mit dem höchsten Postaufkommen, sind ab 1858 die sogenannten Punktstempel bekannt, deren Zweck die weitere Einsparung an Stempelfarbe war.


 
Michael Ehrig Am: 14.05.2017 20:39:54 Gelesen: 1847# 29 @  
Portugiesische Nummernstempel, dritter Teil:

Zweite Postreform 1869

Am 12. November 1869 trat die zweite Postreform in Kraft. Sie beinhaltete unter anderem eine Reduzierung und Neuordnung der Zentral-Postverwaltungen von bislang zehn auf acht. Die Zentral-Postverwaltungen von Vianna und von Estremoz wurden aufgelöst, die beiden Orte erhielten den Status einer Direktion und ihre angegliederten Direktionen wurden den bestehenden Zentral-Postverwaltungen zugeordnet. Zudem wurden einzelne Direktionen mit geringem Postaufkommen geschlossen und dafür andere eröffnet. Die Nummern der Zentral-Postverwaltungen und der Direktionen wurde neu verteilt. Insgesamt wurden bis zum Ende der zweiten Reform im Jahr 1878 240 Nummern verteilt. Dabei wurde einer Vielzahl an Orten eine neue Nummer zugeordnet, die früher einem anderen Ort zugeordnet war. Hier demonstriert am Beispiel Porto: früher 52, nun 46 (zuvor Villa Nova da Rainha).



Der zweiten Postreform wird als typisch eine neue Stempelform zugeordnet, nämlich die ovalen Balkenstempel, mit acht fetten Balken in der Form 3:2:3:



Diese Zuordnung ist jedoch ungenau, denn bereits Mitte des Jahres 1869 wurden die ersten Stempel der neuen Form eingeführt, die 2. Reform trat jedoch erst zum 12. November 1869 in Kraft.

Die vor Inkrafttreten der Reform ausgegebenen Stempel der neuen Form wurden den Direktionen mit der bislang bestehenden alten Nummer ausgehändigt. Mit Inkrafttreten der Reform wurden diese eingezogen und an die neu nummerierten Orte übergeben. So kam es im Ende 1869 und Anfang 1870 dazu, dass

a) vereinzelt Nummerstempel der neuen ovalen 8-Balken-Type zunächst in dem einen, dann in einem anderen Ort mit ein und derselben Nummer verwendet wurden bzw.
b) dass ein Ort in den Jahren 1869/70 ovale 8-Balken-Stempel unterschiedlicher Nummern verwendete.



Pezo da Regoa, November 1869, alte Nummer 71



Pezo da Regoa, Oktober 1870, neue Nummer 123

1878 wurde von der Postverwaltung beschlossen, aus Gründen der Arbeitsökonomie auf die Verwendung von unterschiedlichen Stempeln zur Entwertung der Marken und der Kennzeichnung des Aufgabeortes (und -datums) zu verzichten und die Ortsstempel zur Entwertung der Marken zu verwenden. Allerdings wurde das alte System in einigen Orten noch länger verwendet und die Nummernstempel sind in Einzelfällen auch noch in späteren Jahren als Aushilfsstempel verwendet worden.

Übrigens gibt es von den Stempeln der ovalen 8-Balken-Type zwei Varianten, in Setubal (Nr. 37) wurde neben dem gewöhnlichen Stempel auch die von Henrique gezeigte Type mit neun feinen Balken und in Guimarães (Nr. 58) ein Stempel mit dünnen Balken in der Form 6:4:6 verwendet.

Soviel zu den Nummernstempeln.

Viele Grüße

Michael
 
Pepe Am: 16.05.2017 17:43:09 Gelesen: 1806# 30 @  
@ henrique [#26]

Dem Portugal Fan ein herzlichen Dank für die beiden Farben, die sich allerdings wirklich schwer unterscheiden lassen. Und sehr hilfreich die Stempelübersicht.

@ Michael Ehrig [#29]

Hallo Michael,

ich möchte wieder ein großes Dankeschön loswerden für diesen interessanten Beitrag über die Stempel der alten Zeit. Sicher ist auch das ein absolutes Spezialgebiet. Und eine Mega Herausforderung die komplette Nummerierung zu sammeln.

Ich meine, wer wirklich ein Gebiet bearbeitet, der wird auch 10 und mehrmals die gleiche Marke aufnehmen, wenn halt der Stempel oder die Farbe oder sonstige Varianten vorkommen.

Die kleine Ansammlung meinerseits ist dagegen recht oberflächlich. Der Altsammler hatte sich dafür gleich die Klassik von ganz Europa vorgenommen, und dies ist ja auch eine unendliche Geschichte.

Die Farbaussage stimmt natürlich auch. Ich hatte ehrlich gehofft noch weitere Marken gleicher Nummern zu sehen und wünsche mir weiterhin Scans in hoher Auflösung. Sehr schön sind die Briefgesichter. Da hoffe ich auch auf mehr.



1855 02 01, Mi 8, lila, Punktnummer Stempel 1, Lissabon

Nette Grüße Pepe

Nebenbei bemerkt, der ESC ist dies hier nicht. Aber "twelf Points Portugal" - das passt. :)
 
henrique Am: 26.05.2017 00:16:06 Gelesen: 1734# 31 @  
Die Michel Nr 9 zu 5 Reis / Ausgabetag 10. Mai 1856 - 2. Ausgabe mit dem Kopf des Königs Pedro V. (nun mit gelocktem Haar)

In den 3 Farbvarianten (lt Michel)



rotbraun mit Balkenstempel 4:3:4 / Amt Nr 48 ANGRA do Heroismo (Terceira)



gelbbraun mit Punktstempel / Amt Nr 1 LISSABON



schwarzbraun mit Punktstempel / Amt Nr 52 PORTO

Der AFINSA- bzw MUNDIFIL-Katalog listet detaillierte Typen / Druckvarianten von I - XIII auf

Euer Portugal-Fan
Henrique
 
Michael Ehrig Am: 08.06.2017 23:39:50 Gelesen: 1502# 32 @  
Es wird Zeit den Thread mal wieder nach vorne zu holen:

Heute möchte ich noch zu den Nummern 7 und 8 ein paar kurze Nachträge beisteuern:

Nr. 7a als Sechserblock (leider etwas repariert):



Und als Einzelfrankatur,

einmal auf einem Brief der zweiten Gewichtsstufe im Inland versandt:



Sowie als Teilfranko auf einem Brief der zweiten Gewichtsstufe in den Kirchenstaat:



Zur Nr. 8 ein Dreierstreifen, der ebenfalls wie der obige Sechserblock den typischen Klischeeversatz, der durch den manuellen Papiervorschub in der Druckmaschine verursacht wurde, aufzeigt:



Viele Grüße

Michael
 
Michael Ehrig Am: 08.06.2017 23:56:09 Gelesen: 1499# 33 @  
Aber wir waren ja schon bei der Nummer 9, zu der ich eine typische Verwendung, nämlich zur Frankatur einer Zeitung (hier ein Zeitungsfragment) beisteuern möchte:



Zu den Farben der Nr. 9 gibt es unterschiedliche Katalogisierungsvarianten. Während der aktuelle Michel-Katalog drei Farben, nämlich gelbbraun, rotbraun und schwarzbraun unterscheidet, waren im Michel Europa-Katalog 1942 noch fünf Farbtöne verzeichnet: rotbraun, gelbbraun, schwarzbarun, kastanienbraun und olivbraun. Demgegenüber kennt der portugiesische Mundifil-CE insgesamt sieben Farbtöne, nämlich rotbraun, gelbbraun, dunkelbraun, braun, graubraun, gelbolivbraun und rosabraun.

Viele Grüße

Michael
 
henrique Am: 18.06.2017 00:48:54 Gelesen: 1399# 34 @  
Nun die Michel Nr 10 zu 25 Reis in blau / Kopfbild König Pedro V.
Ausgabetag am 10.Mai 1856 in den beiden Ausführungen

Links: Typ I feines Netzwerk......................................... Rechts: Typ II grobes Netzwerk



Hergestellt im Prägedruckverfahren in der "Königlichen Münze / Casa da Moeda" in Lissabon.

Der Entwurf wieder von Francisco de Borja Freire, dem ersten "Königlichen Münzstecher", von dem alle Markenentwürfe bis 1866 stammen.

Ein entsprechender Beleg / Historischer Faltbrief von PORTO nach VIANNA de CASTELLO / wurde bereits unter "Belege aus Portugal (Beitrag 19)" gezeigt.

Euer Portugal-Fan Henrique
 
Pepe Am: 19.06.2017 13:27:38 Gelesen: 1359# 35 @  
Nachtrag zur Mi 9



Die Farbe kann ich leider nicht genau bestimmen.

@ henrique [#34]

Super mal den Unterschied hier so deutlich wahrzunehmen



Mi 10 II mit groben Netzwerk, der Größenunterschied ist unkorrekt und ist nur durch das Ausschneiden des Scans entstanden.

@ Michael Ehrig [#33]

Euch Beiden nochmals vielen Dank für die schönen Beiträge. Werde nun die Pinzette gegen die Unkrauthacke tauschen. Der Garten ruft schon wieder.

Nette Grüße
Pepe
 
henrique Am: 02.08.2017 17:26:32 Gelesen: 841# 36 @  
Nun die Michel Nr 11 zu 25 Reis in rosa / Kopfbild König Pedro V.

Farbänderung der Marke Michel Nr 10 II nun in ROSA / Ausgabetag war der 8. Jänner 1858

Gezeigt werden 3 Marken von verschiedenen Abgabe-Ämtern



links: Punktstempel von Lissabon
rechts: Balkenstempel 4:3:4 von Funchal



Punkttempel von Porto

Euer Portugal-Fan
Henrique
 
henrique Am: 13.09.2017 14:49:57 Gelesen: 404# 37 @  
Nun die Michel Nr 12 zu 5 Reis in (dunkel)braun, also Brauntöne / Kopfbild König Luis I. im Prägedruck
Markenausgabe am 1.Juli 1862 (2 Typen)

Type I: Weiter Abstand zwischen "5" und "R"



Type II: Enger Abstand zwischen "5" und "R"



Brauntöne klar erkennbar

Euer Portugal-Fan
Henrique
 
 
Setubal Am: 13.09.2017 19:41:13 Gelesen: 362# 38 @  
Hallo ins Forum
und einen schönen Abend allen Portugal-Begeisterten,

dann will ich mich auch mal als Fan portugiesischer Postgeschichte outen. Vorab die Anmerkung, dass Portugal zu Zeiten der Segel- und Dampfschiffe der letzte europäische Hafen für die Überfahrten nach Südamerika war.

Über die transatlantischen Postverbindungen nach den USA und/ oder auch Mittelamerika gibt es ja eine Fülle hervorragender Exponate namhafter Aussteller. Leider ist dies im Bereich der transatlantischen Post nach Südamerika "etwas" vernachlässigt.

Ich zeige hier folgend mal ein paar Briefe, die über Lissabon gelaufen sind.



Rolf- Dieter
 
Setubal Am: 13.09.2017 20:08:52 Gelesen: 356# 39 @  
Also das Bild ist ganz schön klein - ich versuche es mal etwas größer


 
henrique Am: 14.09.2017 10:49:28 Gelesen: 322# 40 @  
@ Setubal [#39]

Hallo,

wenn du der Rolf-Dieter bist, der die Broschüre "P. TRANSATLANTICO" erstellt hat, welche vom Auktionshaus Christoph Gärtner aufgelegt wurde, dann können wir uns (alle Portugal-Begeisterte) auf tolle Einträge freuen.

Bin schon gespannt

Der Portugal-Fan
Henrique
 
Setubal Am: 14.09.2017 12:55:40 Gelesen: 313# 41 @  
Hallo Don Henrique (Navigator),
und hallo ins Forum,

ich hoffe doch mal, dass Du die Broschüre bekommen hast? Ansonsten schicke ich Dir gern ein Exemplar zu.
Ach so - auf Deine Frage - ja, der bin ich.

Über den besagten Stempel P.Transatlantico habe ich mittlerweile ein 1 Rahmen Exponat erstellt, welches ich im Wettbewerb im Oktober in Sindelfingen ausstelle.

Naja und das eigentliche Exponat Maritime Mail - Portugal South Atlantic 1798 - 1877 werde ich auf der Monacophil 2017 zeigen.

Bin schon gespannt, wie das Thema dort bei den Größen der Philatelie ankommen wird. Mein Problem ist ja, dass das entscheidende, die Stempel, auf der Rückseite der Briefe sind. Deswegen habe ich viele (zu viele?) Seiten auch nur mit einem Beleg.

Rolf-Dieter
 
Koban Am: 14.09.2017 15:26:51 Gelesen: 297# 42 @  
@ henrique [#37]

Bist Du Dir bei der Typenzuordnung sicher? Die zweite Marke scheint mir ebenfalls Typ I (weiter Abstand) zu sein.

Gruß,
Koban
 
henrique Am: 14.09.2017 18:10:42 Gelesen: 281# 43 @  
@ Koban [#42]

Hallo,

habe meine Original-Scan stark vergrößert und nachgemessen. Da sieht man dann den Unterschied. Ist also meiner Meinung richtig. Wenn du willst sende / maile ich dir die Scan zu.

Beste Grüße
Heinz
 
henrique Am: 14.09.2017 18:26:10 Gelesen: 277# 44 @  
@ Setubal [#41]

Alles Gute bei der Monacophil 2017.
Bei deinen bisherigen Ergebnissen hast du ja tolle Bewertungen erhalten.
PS.: Als Mitglied der "ARGE PORTUGAL" habe ich natürlich die Broschüre.

Die Portugal-Freunde erwarten nun weitere interessante Beiträge. Es wäre auch zu überlegen, ein eigenes Thema über die Schiffseingangsstempel "Paquete Transatlantico" zu eröffnen.

Eventuell mit Richard beraten!
Henrique

Information an die Forumsmitglieder:
Rolf- Dieter hat im vergangenen Oktober das "Goldene Posthorn" gewonnen
und auch schon bei "Lubrapex 2016" ausgestellt
 
Setubal Am: 15.09.2017 11:28:24 Gelesen: 233# 45 @  
Hallo Henrique,
hallo ins Forum,

ich gehe mal davon aus, dass Du mein Exponat kennst - viele kennen es sicherlich nicht und von daher würde es Sinn machen, ein neues Thema zu eröffnen.
Die Frage ist nur unter welchem Titel ?
Entwicklung der staatlichen Post Portugals ?
Schiffspost Portugal ?
Der Stempel P.Transatlantico ?
Entwicklung der ersten Dampfschiffspostlinien nach Südamerika ?
Neue Literatur über den besagten Stempel P.Transatlantico ?
Desinfektionsstempel Portugals ?

Das was ich sammele betrifft nun mal ganz viele Bereiche und es von Beginn (1798) bis zum Ende (1877) zu erklären und zu erläutern würde zu einem Monolog führen, von dem nur wenige profitieren würden und viele irgendwann gelangweilt nicht mehr mitlesen würden.

Ich werde ein neues Thema eröffnen "Warum ich Briefmarken sammele und warum Portugal".
Dieses Thema wird hoffentlich gerade Leute ansprechen, die zum Sammeln finden könnten und wird vielen vielleicht Anregungen geben, was und wie man Freude an unserem gemeinsamen Hobby haben kann.

Rolf- Dieter
 
Pepe Am: 15.09.2017 11:28:55 Gelesen: 233# 46 @  
@ henrique [#36]

Noch als Nachtrag eine Mi 11



Mi 12 mit Abstand 2,5 mm



Das ist die Type I, weiter Abstand. Wie auch bei Deinen beiden Marken erkennbar, die "5" ist dicht am linken Muster.

Nette Grüße
Pepe
 
henrique Am: 16.09.2017 11:45:25 Gelesen: 199# 47 @  
Hallo,

zu den Typen der Nr 12: Koban und Pepe haben recht.

Henrique
 
Pepe Am: 17.09.2017 18:00:07 Gelesen: 158# 48 @  
Hier mal die eindeutige Unterscheidung einer Markenqualität "berührt" siehe linke Marke rechter Rand:



1862, Mi 13, orange, linke Marke "berührt", dennoch sammelwürdig da sehr farbfrisch, saubere Prägung. Am Hals erkennbar die Buchstaben P E D deren Bedeutung mir nicht klar ist. Wer klärt auf?

nette Grüße Pepe
 

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