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Thema: Bund Dauerserie Burgen und Schlösser
Manne Am: 23.04.2017 10:48:39 Gelesen: 820# 1 @  
Hallo,

ein Einschreib-Brief mit Rückschein aus Villingen-Schwenningen vom 01.08.1986, leider ohne Adressat.

Gruß
Manne


 
cilderich Am: 11.06.2017 14:47:29 Gelesen: 556# 2 @  
Hallo,

hier mal ein Beleg von mir mit allseits bekanntem Adressaten und einem 10er Block der Nr 915. Das ist zwar nach dem Katalog quasi nichts wert, aber hier zeigt sich wieder, dass es nicht nur auf diesen Wert ankommt, sondern natürlich auch die Anzahl und Art der verwendeten Marken und die Versendungsform wichtig sind.

Herzliche Grüße cilderich


 
Michael Mallien Am: 11.06.2017 16:09:00 Gelesen: 535# 3 @  
@ cilderich [#2]

Hallo cilderich,

quasi nichts wert stimmt natürlich nicht, wie Du auch selbst anmerkst. Ich finde den 10er Block mit den Stempeln sehr attraktiv.

Ich kann eine Privatganzsache zeigen mit der blaugrünen 40iger und Sonderstempel. Vorgesehen und verwendet als Drucksache eines Briefmarkenhauses am 2.3.1979.



Hier noch eine weitere Privatganzsache der DPhJ zur NAPOSTA und IPHLA '89 mit Wertstempel zu 35Pf.



Viele Grüße
Michael
 
filunski Am: 11.06.2017 23:54:14 Gelesen: 495# 4 @  
Hallo zusammen,

beim Stempelscannen hatte ich mal zum Thema passende Belege in den Händen und soeben wieder raus gesucht. Es sind nicht die immaginären (Fantasie-) Katalogwerte die den Reiz solcher Belege ausmachen, ist zumindest meine Meinung. ;-)



Der ging wohl ins Ausland, wohin lässt sich nicht mehr feststellen, aber der Absender hatte es besonders eilig und machte das auch mit seinen wohl nicht amtlichen Zusatzstempeln deutlich.

Beste Grüße,
Peter
 
Michael Mallien Am: 13.06.2017 21:33:20 Gelesen: 428# 5 @  
Von Philatelisten gemacht, aber eben auch sehr schön ist diese Privat-Ganzsache für ein Aerogramm mit zweifachem Wertstempel der 70er.

Gelaufen ist der Brief als Einschreiben von Stuttgart nach Spanien 1986.


 
Michael Mallien Am: 12.09.2017 20:52:25 Gelesen: 182# 6 @  
Die MiNr. 920 Schloss Bürresheim zu 200 Pfennig als Zusatzfrankatur auf einem Eilbrief/Einschreiben mit Absenderfreistempel vom 12.4.1984 der Sparkasse Nordfriesland in Wyk auf Föhr.



Das Gesamtporto von 6,30 DM setzt sich wie folgt zusammen:

- Standardbrief: 0,80 DM
- Einschreiben: 2,00 DM
- Eilbrief: 3,50 DM

Rückseitig ist die Ankunft in Bremen am 13.4.1984 dokumentiert. Weiterhin findet sich noch ein kleiner rechteckiger Stempel mit der Nummer 94 sowie eine Nummer 00921-12. Kennt jemand die Bedeutung?



Nach kurzem Zögern habe ich den Klebestreifen und die braune Gummierung der Klappe beherzt abgeschnitten. Noch hat sich die Verfärbung auf der Vorderseite kaum bemerkbar gemacht.

Viele Grüße
Michael
 
Nachtreter Am: 13.09.2017 12:15:57 Gelesen: 147# 7 @  
@ Michael Mallien [#6]

Rückseitige Stempel:

Bahnpost, Zug 00921, vom 12. (des Monats)
(Eil-)Zusteller "94" in Bremen

Viele Grüße

Nachtreter
 
Michael Mallien Am: 13.09.2017 20:20:26 Gelesen: 98# 8 @  
@ Nachtreter [#7]

Danke für die Auskunft!

Viele Grüße
Michael
 
Michael Mallien Am: 15.09.2017 13:09:44 Gelesen: 56# 9 @  
Aus der letzten Rundsendung von Cantus drei Belege zu dieser Dauerserie:

1. Postkarte mit einem senkrechten Paar der 30er oben/unten geschnitten (60 Pfennig gesamt).
Die Karte ging am 18.6.1988 von Nürnberg nach Schwabach



Das ist wahrlich nichts besonderes, doch das senkrechte C/D-Paar ist gut gezähnt und sauber gestempelt mit Ort und Datum auf den Marken.

2. Auslands-Eilbrief vom 19.6.1978 aus Dortmund nach Göteborg, Schweden. Die Freimachung erfolgte mit den Werten zu 40 (2x) und 190 Pfennig der Serie (2,70 DM gesamt).

Auslandsbrief: 70 Pf
Eilsendung (Ausland): 200 Pf



Stempel aus Dortmund 19.6.78 - 18 Uhr und 21 Uhr (Rückseite), sowie Düsseldorf Flughafen 20.6.78 - 3 Uhr
Vorderseitig noch zwei (Zusteller) Nummernstempel 21 und 94

3. Inlandseinschreiben vom 30.4.1979 aus Aachen nach Ahlen. Einzelfrankatur mit der 210er, MiNr. 998 vom 14.2.1979.
Eine zeitnahe Verwendung kurz nach Erhöhung der Porti.

Standardbrief: 60 Pf
Einschreiben: 150 Pf



Viele Grüße
Michael
 
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