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Thema: Altdeutschland Baden 1. Ausgabe 1851/58 Zifferserie
Das Thema hat 62 Beiträge:
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hajo22 Am: 07.08.2017 08:05:36 Gelesen: 1940# 38 @  
@ Balf_de [#37]

Mon Dieu, Du hast Wahnsinnsbriefe !

hajo22
 
Balf_de Am: 07.08.2017 19:52:33 Gelesen: 1868# 39 @  
Hallo zusammen!

Eine Marke ist bei der hiesigen Parade der geschnittenen Baden-Marken bisher etwas zu kurz gekommen:

Last but not least - die Baden Nr. 8



Zeigen möchte ich einen Brief, der im Juni 1860 von Heidelberg nach Rheinfelden ging. Seit dem 1.10 1858 waren innerhalb Badens auch für die „Langstrecke“ – über 20 Meilen - nur noch 6 Kreuzer zu frankieren; daher mit 6 Kr. portorichtig frankiert. Verwendet wurde nicht die „übliche“ gelbe 6-Kreuzer-Marke (MiNr. 6) sondern zweimal die blaue Nummer 8.

Zur Biographie dieser Marke möchte ich auf die Homepage der Arbeitsgemeinschft Baden hinweisen, wo hier [1] eine ausführliche Beschreibung enthalten ist. Ab Seite 25 dieses PDF-Files ist ein lesenswerter Auszug des Standardwerks von C.Lindenberg „Die Briefmarken von Baden unter Benutzung amtlicher Quellen“ (Verlag Brendicke, Berlin 1894) enthalten.

Die hier noch genannten ursprünglich aus veralteten Quellen übernommenen frühestens Verwendungsdaten (1857) wurden im neuen Handbuch Band II korrigiert: 1. Dezember in Karlsruhe. (Eine Korrektur der Homepage-Datei wird sicher folgen)

Ähnlich wie später die Nummer 16 verdankt also auch diese Marke ihre Entstehung einem Zufall: hier war es zwar nicht die defekte Zähnungsmaschine sondern das grüne Papier, auf dem der Gummi schlecht haftete, das zu der Farbänderung und damit nach unserem Verständnis zu einer neuen Marke führte.

Überrascht war ich von der bei Lindenberg – und auch bei Sem – genannten hohen Gesamtauflage von über 4 Millionen Stück, denn die Verwendungszeit betrug wohl gerade einmal eineinhalb Jahre. Verbraucht wurden die beiden genannten Auflagen sicher vollständig, denn die ungebrauchte Nummer 8 zählt zu den seltensten badischen Marken!

Nach meiner Erfahrung findet man wesentlich mehr gelbe (Nummer 2) und – erst recht – grüne (Nummer 6) geschnittene 3-Kreuzer-Marken als blaue.

Wer weiß: vielleicht war im Dezember 1858 für den Druck der 27.814 Blatt 3-Kreuzer-Marken, die zusammen mit den anderen Werten gedruckt wurden, ja doch noch – teilweise (?) – grünes Papier übrig und die Auflagenzahlen müssten korrigiert werden ….

Viele Grüße
balf_de

[1] http://www.arbeitsgemeinschaft-baden.de/Katalog%20%208%20Juni%202006.pdf
 
hajo22 Am: 08.08.2017 10:28:41 Gelesen: 1812# 40 @  


Faltbrief aus Freiburg i.Br vom 24.7.(1859) nach Kandern, Ankunft 25.7., frankiert mit 3 Kreuzern (Nr.8)

Franco 3 Kreuzer: 1 Loth über 3 bis 10 Meilen Inland.

hajo22
 
hajo22 Am: 08.08.2017 19:16:45 Gelesen: 1748# 41 @  


Faltbrief aus Bruchsal vom 9.6.(1860) nach Appenweier, Ankunft am selben Tag, frankiert mit senkrechtem Paar der 3 Kreuzer (Nr.8).

Franco 6 Kreuzer: Inlandsbrief 1 Loth über 20 Meilen.

hajo22
 
hajo22 Am: 09.08.2017 09:02:51 Gelesen: 1720# 42 @  


Linker Brief 3 Kreuzer (Nr.2a) aus Mannheim, rechter Brief 3 Kreuzer (Nr.2b) aus Sinsheim.

Beide Briefe datieren aus 1852.

hajo22
 
Balf_de Am: 09.08.2017 18:31:17 Gelesen: 1689# 43 @  
Hallo hajo22,

schön, dass du dich hier so ausdauernd um unser schönes Sammelgebiet verdient machst! Und bevor wir hier nicht 1.000 "Klicks" erreichen werden - für einen Baden-Thread sicher eine Schallmauer - werde ich auch nicht bayern klassischs (!) Befürchtung bezüglich Alleinunterhalter wahr werden lassen!

@ hajo22 [#42]

rechter Brief 3 Kreuzer (Nr.2b) aus Sinsheim

Dieser Brief gefällt mir besonders gut! Da hat ein sparsamer, aber auch schlauer Postbenutzer einen Brief geschrieben, den der Empfänger bezahlen sollte. Aber er wollte den Empfänger nicht auf dem Beitrag von 6 Kreuzern für einen Portobrief sitzen lassen. Also schickte er ihm einen Nachnahmebrief mit der Forderung von 4 Kreuzern - 3 Kreuzer für das ausgelegte Franko plus die sehr moderate "Provision" von 1 Kreuzer (bis 20 Kreuzer Nachnahmebetrag). Der Empfänger sparte also 2 Kreuzer. Das war damals ein weit verbreiteter Trick, den 3-Kreuzer-Zuschlag für Portobriefe zu reduzieren, aber einen passenden Beleg dafür muss man erst einmal finden!

@ hajo22 [#36]

Franco 2 Kreuzer: 2 Loth bis 3 Meilen Inlandsverkehr (zwischen dem 1.5.1859 und dem 30.9.1862).

Dazu ist mir noch etwas eingefallen:



Das ist die dritte Variante für einen 2-Kreuzer-Brief. Bequemlichkeitshalber habe ich den Brief über den Kurzbefund gelegt.

Viele Grüße
balf_de
 
hajo22 Am: 09.08.2017 20:02:40 Gelesen: 1672# 44 @  
@ Balf_de [#43]

Danke für die Erläuterungen zum Brief aus Sinsheim mit der Baden 2b. Ich habe diesen Brief wegen der Heidelberg-Adresse aus meinen 2b-Briefen herausgesucht.

Diesen Nachnahme-Trick kannte ich bis dato nicht. Aber Postbenutzer waren schon zu allen Zeiten erfinderisch.

Wir müßten jetzt alle 12 Marken auf Brief durchhaben.

Wie schön diese geschnittenen Marken sind und wie interessant und aussagekräftig die Briefe aus jener Zeit sein können, hat sich anhand der bis jetzt schon präsentierten Belege hervorragend gezeigt.

hajo22
 
Balf_de Am: 09.08.2017 21:20:13 Gelesen: 1631# 45 @  
@ hajo22 [#44]

Wir müßten jetzt alle 12 Marken auf Brief durchhaben.

Richtig! "Mission accomplished", könnte man sagen.

Aber wir haben die "Schallmauer" von 1.000 Klicks noch nicht ganz erreicht. Aber das schaffen wir noch, bevor der schöne Thread im Nirwana verschwindet. Vielleicht ist ja die Nr. 1b etwas kurz gekommen:



Eine 3-Kreuzer-Frankatur aus Heidelberg ins benachbarte Rauenberg aus der nahezu unerschöpflichen Korrespondenz des Tabakfabrikanten Landfried.

Ein schönes Beispiel habe ich noch, dass es auch mit "kleinen" Marken - der mit fast 10 Millionen Auflage häufigsten geschnittenen Baden-Marke Nr. 6 - attraktive Belege gibt:



Ein in Heidelberg bei der Bahnpost aufgelieferter Brief, der in den 3. Entfernungsrayon im Postverein an eine wohl bekannte Adresse im bayerischen Allgäu adressiert ist. Wie der Firma Landfried sind wir Baden-Sammler auch dem Käseproduzenten Rast und Hauber dankbar, dass er seine Post so lange archiviert und nicht vernichtet hat.

Viele Grüße
balf_de
 
bayern klassisch Am: 09.08.2017 21:48:59 Gelesen: 1623# 46 @  
@ Balf_de [#45]

Lieber Alfred,

auch wenn der Brief mit 3 Exemplaren der 1b in einer anderen Liga spielt, als der mit den drei grünen Dreiern - ich finde letzteren einfach entzückend und phantastisch. Der erzählt so eine kleine Geschichte ("Sophy"), die sich auf beim "Workshop" unserer ARGE Baden gut einflechten ließe.

Liebe Grüsse,
Ralph
 
hajo22 Am: 10.08.2017 11:16:06 Gelesen: 1574# 47 @  


Aufgeklappter, zweiseitiger Faltbrief (Anschriftsseite) aus Heidelberg vom 4.1.(1858) nach Hückeswagen (Reg.Bezirk Köln), Ankunft 7.1., frankiert mit 9 Kreuzer-Marke (Nr.4b) für einen Fernbrief im Postverein. Bahnpoststempel Bonn - Coeln 6.1. I.

hajo22
 
bayern klassisch Am: 10.08.2017 11:40:31 Gelesen: 1568# 48 @  
@ hajo22 [#47]

Hallo hajo22,

ein tolles Stück Postgeschichte (PO) - der Brief wurde rheinabwärts per Schiff gefahren, siehe Stempel Coeln mit Ligatur. Klasse!

Liebe Grüsse von bayern klassisch
 
hajo22 Am: 10.08.2017 12:52:21 Gelesen: 1555# 49 @  
@ bayern klassisch [#48]

Coeln mit oe zusammengeschrieben ist also ein Schiffs(post)stempel oder habe ich das falsch verstanden? In der französischen Sprache gibt es so etwas.

hajo22
 
Balf_de Am: 10.08.2017 18:48:38 Gelesen: 1525# 50 @  
@ bayern klassisch [#46]

Der erzählt so eine kleine Geschichte ("Sophy"), die sich auf beim "Workshop" unserer ARGE Baden gut einflechten ließe.

Lieber bayern klassisch,

Hut ab vor deinem unglaublichen Gedächtnis! Erst nach deinem „Sophy-Hinweis habe ich mich daran erinnert, dass wir uns in unserem heimatlichen Forum über einen „Käse-Brief“ unterhalten haben.

Der Bahnpostbrief war es allerdings nicht – außer einigen Sophy-mäßig uninteressanten siegelseitigen Durchgangsstempeln:



Aus Württemberg und Bayern ist er völlig unbeschriftet.

Aber: Wie so oft bei deinen Kommentaren zu meinen Beiträgen ging jetzt die Sucherei los. Diesmal nicht in der Literatur sondern in der Sammlung – der „richtige“ Brief an Rast und Hauber musste gefunden werden:



Aufgeklappt sieht er so aus:



„Herren Rast und Hauber Lindenberg
Heidelberg, 14 Oktober 1859
Gemäß Absprache mit Ihrem Herrn Hauber ersuche ich Sie hiermit um Zusendung von
6 Kisten
im Gewichte von ungefähr 120 Pfund 1 a Limburger Käse.
Sie wollen darauf bedacht sein, dass ich ja 1 a Ware an haltbarer fester Qualität erhalte & nach Ihrem Versprechen mir den Käse einen Gulden unter dem laufenden Preis berechnen. #
Achtungsvoll Stosser-Müller
# und mich für empfangene geringe Qualität zu entschuldigen.


Da gab es offensichtlich ein Problem mit einem besonders reifen Käse nach dem Transport nach Heidelberg ohne Kühlwagen. Ich denke, ich werde beide Briefe mit nach Karlsruhe zum Treffen der Baden-ArGe mitbringen.

@ hajo22 [#47]

zweiseitiger Faltbrief (Anschriftsseite) aus Heidelberg vom 4.1.(1858) nach Hückeswagen (Reg.Bezirk Köln), Ankunft 7.1., frankiert mit 9 Kreuzer-Marke (Nr.4b) für einen Fernbrief im Postverein. Bahnpoststempel Bonn - Coeln 6.1. I.

Hallo Hajo22,

auch wenn eigentlich das gesetzte Ziel von 1.000 Klicks erreicht ist, muss ich zu diesem Brief unbedingt noch etwas sagen. Klar: wenn man nur Belege aus einer einzigen Stadt sammelt, findet man manchmal „Dubletten“:



Schon ein halbes Jahr bevor Herr Spitzer deinen Brief an die wunderbar kalligraphisch geschriebene interessante Adresse schickte (deshalb habe ich diesen Brief „gebraucht“), lief meiner im Juni 1857 nach Hückeswagen.

Offensichtlich ging es über Düsseldorf und dann per Bahnpost Richtung Ostwestfalen schneller; schon am nächsten Tag nach der Auflieferung erreichte er sein Ziel. (Jetzt hoffe ich nur, dass der gute Herr Carl Rockenhacker nicht zwischenzeitlich gestorben ist - deinen Brief schickt er an den Nachfolger …)

Offensichtlich kann man bei diesen beiden attraktiven Briefen – zumindest nachdem man sie umgedreht hat – nicht von Dubletten sprechen.

Viele Grüße
balf_de
 
Magdeburger Am: 10.08.2017 19:03:43 Gelesen: 1514# 51 @  
@ hajo22 [#49]

"Coeln mit oe zusammengeschrieben ist also ein Schiffs(post)stempel oder habe ich das falsch verstanden?"

Hallo Hajo22,

nicht unbedingt - nach meinem Gedächtnis bis etwa Anfang 1859 - genauer gesagt, solange beidseitig des Rheins in Richtung Baden von Köln aus gesehen, keine durchgehende Eisenbahnstrecke verfügbar war.

Mit freundlichem Sammlergruss

Ulf
 
bayern klassisch Am: 10.08.2017 19:37:45 Gelesen: 1502# 52 @  
@ Balf_de [#50]

Lieber Alfred,

so ist es - das wäre doch ein schönes Pärchen zu zeigen im Workshop - noch dazu mit DEM Inhalt. :-)

Lieber Ulf,

so ist es - es musste getreidelt werden, weil die Bahn nicht durchgängig war damals.

Liebe Grüsse,
Ralph


[Anmerkung Redaktion: Treideln = https://de.wikipedia.org/wiki/Treideln ]
 
hajo22 Am: 12.08.2017 19:47:03 Gelesen: 1150# 53 @  


Portopflichtige Dienstsache (P.D.) aus Säckingen vom 18.11. (ohne Jahr) nach Weilheim Amts(bezirk) Waldshut, Ankunft 19.11., frankiert mit 3 Kreuzer (Nr.2a, innen doppelt geprüft Brettl BPP).

Franco 3 Kreuzer: 1 Loth über 3 bis 10 Meilen Inland

hajo22
 
bayern klassisch Am: 12.08.2017 20:41:20 Gelesen: 1145# 54 @  
@ hajo22 [#53]

Hallo hajo22,

dort steht P.S. = Parthie - Sache. P.S. waren immer portopflichtig.

Portopflichtige Dienstsachen gab es in den 1850er Jahren in Baden nicht.

Liebe Grüsse von bayern klassisch
 
hajo22 Am: 12.08.2017 22:37:58 Gelesen: 1130# 55 @  
@ bayern klassisch [#54]

Ja, ich hatte zunächst auch P.S. gelesen, aber was sollte das sein? Eine Parthie Sache, was ist das? Na ja, der Brief ging an einen Gerichtsboten. Also handelte es sich im weitesten Sinne um eine öffentlich-rechtliche Angelegenheit.

hajo22
 
bayern klassisch Am: 13.08.2017 07:35:23 Gelesen: 1102# 56 @  
@ hajo22 [#55]

Hallo hajo22,

in Bayern hieß es Partei - Sache (auch Parthei-, oder Parthey - Sache ausgeschrieben) und war genau das gleiche: Ein Privater benötigte die Hilfe und Tätigkeit einer, oder mehrerer Behörden und musste dafür letzten Endes diesen Dienst bezahlen, daher immer portopflichtig. Frankiert im Falle eines Depositums seitens des Privaten = der Parthie, mit Porto belastet im Falle, dass dieser nicht vorher ein Depositum erlegt hatte.

Liebe Grüsse von bayern klassisch
 
hajo22 Am: 13.08.2017 10:14:41 Gelesen: 1075# 57 @  
@ bayern klassisch [#56]

Danke. Also war bei meinem Brief, der ja frankiert ist, ein "Depositum" oder modern gesagt eine Kaution hinterlegt worden.

Interessant, ich glaube ich habe kein zweites Stück mit diesem Vermerk.

hajo22
 
bayern klassisch Am: 13.08.2017 13:27:56 Gelesen: 1060# 58 @  
@ hajo22 [#57]

Hallo hajo22,

so ist es - bei Baden sind diese Briefe nicht so häufig, wie bei Bayern, wo es eine Vielzahl davon gab und gibt.

Es ist ja das primäre Ziel einer postgeschichtlichen Sammlung, den damaligen Postalltag abzubilden, woraus er auch immer bestanden haben mag.

Liebe Grüsse von bayern klassisch
 
hajo22 Am: 13.08.2017 15:46:36 Gelesen: 1041# 59 @  


In Beitrag [#15] hatte ich schon einen Brief aus Constanz mit spiegelverkehrtem "Z" aus dem Jahr 1851 gezeigt.

Hier nochmals ein Faltbrief aus Constanz mit besagtem Stempel jetzt vom 16.9.(1854) via Frankfurt a.M. (17.9.) und Apolda (18.9.) nach Jena, Ankunft 18. oder 19.9.1854, frankiert mit 9 Kreuzer (Nr. 4b).

Franco 9 Kreuzer: 1 Loth im Postverein über 20 Meilen.

hajo22
 
dominic_phila Am: 15.09.2017 16:04:10 Gelesen: 591# 60 @  
Hallo,

passend hier zum gezeigten Brief von hajo22 im vorigen Beitrag, eine andere Darstellung des 9 Kreuzer-Frankos für Postvereinsbriefe bis 1 Loth - ebenfalls aus Constanz.



Die 9 Kreuzer sind hier durch eine Buntfrankatur der 3 und 6 Kreuzer aus der 1. Auflage abgegolten.

Viele Grüße Dominic
 
bayern klassisch Am: 15.09.2017 16:22:26 Gelesen: 586# 61 @  
@ dominic_phila [#60]

Hallo Dominic,

willkommen hier und unter den Altpapiersammlern.

Ein schöner Brief der badischen Erstausgabe - dann noch nach Bayern!

Danke fürs Zeigen und liebe Grüsse,
Ralph
 
olli0816 Am: 29.09.2017 14:38:01 Gelesen: 375# 62 @  
Hallo zusammen,

ich habe hier einen netten einfachen Brief von Heidelberg nach Sinsheim mit 3 Kreuzer Porto mit einer 2a. Die Stempel von Heidelberg mit dem Nummernstempel 57 in schwarz und dem Ortsstempel sind gut zu sehen. Der Brief wurde 1853 versendet. Vielleicht gefällt er euch.



Grüße
Oliver
 

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