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Thema: Post- und Absenderfreistempel: Maschinentypen
Das Thema hat 185 Beiträge:
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Richard Am: 03.08.2013 16:37:17 Gelesen: 46195# 161 @  
@ T1000er [#160]

Entschuldigung, das war nicht erkennbar. Wieder geändert.

Schöne Grüsse, Richard
 
DL8AAM Am: 11.01.2014 03:05:45 Gelesen: 38745# 162 @  
Hier ist doch ganz sicher etwas schiefgelaufen? Die Gerätenummer kann so nicht stimmen.



Gerätenummer F 77109, Betreiber ist der Rechtsanwalt Michael Tibbe aus Göttingen.

Gruß
Thomas
 
T1000er Am: 11.01.2014 08:46:39 Gelesen: 38735# 163 @  
@ DL8AAM [#162]

Du hast recht, da stimmt was nicht! Das ist mal wieder ein schönes Stück für eine "Pleiten, Pech & Pannen-Sammlung"!

Ich habe zwar auch etliche Göttinger AFS im Nr.-Kreis F77, den aber nicht! Wenn Du den mehrfach haben solltest, nehme ich gerne einen.

Beste Grüße,
T1000er
 
DL8AAM Am: 15.01.2014 21:15:01 Gelesen: 38567# 164 @  
@ T1000er [#163]

Sorry Thomas,

das ist bisher mein einziger Beleg dieses Absenders. Ich halte meine Augen aber weit weit offen. ;-)

Und hier ist wohl auch schon wieder etwas schief gelaufen:



Der Bereich des Kundenklischees wurde wohl mit einem (invertierten) Streifenmuster ausgefüllt? Die Streifen im "Muster" scheinen mir aber (Tintenstrahldüsen-) Fehlstellen zu sein, die im Ansatz z.T. auch im Tages- und Wertstempel weiterverfolgt werden können. TeleFrank-Gerät K400554, unbekannter Absender. Aus 2003 liegt mir mit diesem Gerät eine Sendung der Außenstelle Göttingen (Herzberger Landstraße 14, 37085 Göttingen) des Landesliegenschaftsfonds (Niedersächisches Finanzministerium) mit Kundenklischee des damaligen "Staatliches Baumanagement Niedersachsen, Göttingen" vor.

Gruß
Thomas
 
T1000er Am: 16.01.2014 12:42:04 Gelesen: 38530# 165 @  
@ DL8AAM [#164]

Hallo Thomas,

diese Streifen sind vielleicht von der Optik her so als seien sie auf Fehler der Tintenstrahldüsen zurückzuführen. Dem ist aber nicht so! Die TeleFrank Geräte K40 - K59 arbeiten mit Thermotransferdruck. Da ist irgendetwas mit der Elektronik der Geräte nicht in Ordnung.

Das gleiche beobachte ich auch bei den T1000 Geräten von Francotyp-Postalia. Anbei mal ein Beispiel.



Das ist die gleiche "Handschrift". Als Kunde würde ich mich beim Hersteller melden um das Dilemma mal überprüfen zu lassen.

Beste Grüße,
T1000er
 
DL8AAM Am: 30.01.2014 14:48:40 Gelesen: 38262# 166 @  
@ T1000er [#165]

Besten Dank Thomas,

ich hatte mich schon gewundert. Bekomme hier in der Firma von einem Lieferanten seit etlichen Jahren solche "Streifenausfälle" zu Gesicht. Hatte gedacht, dass da nur jemand zu faul sei, einfach regelmäßig mit 2-3 Klicks einen Reiniungungs- und Justierdurchgang zu starten. Vor einiger Zeit hatten wir in einem Sammelposten einer Insolvenzversteigerung ein FP-Tischfrankiergerät (MyMail Tintenstrahler) unabsichtlich mit-"gefunden", dass ich für dann mein Büro "gerettet" habe. Es ist zwar schon lange abgemeldet und "funktionslos" (obwohl noch Geld drauf ist), ist aber zum philatelistischen Spielen dennoch sehr gut geeignet. Da waren solche "Streifen" von mir, einem absoluten Laien ohne Handbuch, in Minuten beseitigt. Ich habe wohl den Poststellenmenschen immer unrecht getan ...hi

Aber eigentlich wollte ich heute nur wieder einen AFS mit "Fehler" zeigen:



Gerät C970186 des Zentrales Mahngerichts beim Amtsgericht in 29525 Uelzen ohne Postleitzahl im Tagesstempel.

Gruß
Thomas
 
Mondorff Am: 30.01.2014 15:00:22 Gelesen: 38259# 167 @  
@ DL8AAM [#164]
@ T1000er [#165]

Gibt es einen Grund dafür, dass eure Abbildungen solch breite Ränder haben? Sollte ich mich dem vielleicht anpassen?

Ist meine Darstellung in [#158] nicht konform?

Ein ratsuchender
DiDi
 
T1000er Am: 30.01.2014 16:07:44 Gelesen: 38241# 168 @  
@ Mondorff [#167]

Ja, ich verwende bei meinem Scanner eine Einstellung von 140x40mm bei 300dpi. Damit habe ich bereits mehrere tausend Freistempel für meinen eigenen "Bilderladen" eingescannt. Der etwas breitere Rand bevorzuge ich wegen der Optik. Links des Freistempel ist dadurch etwas mehr "Rand" zu sehen, dient aber dem Zweck das ich durch die längere Fläche direkt dokumentiert sehe ob der Freistempel mit oder ohne Versandvermerk verwendet wurde. Das gleiche prozedere verwende ich auch für Freistempel an die kein Werbeklischee haben, aber haben könnten. Das sieht dann im Einzelfall so wie hier im Beispiel aus.



Bei den Frankiermaschinen die zusätzlich auch noch Zusatztexte links abdrucken ist natürlich eine größer Länge von nöten. Das passe ich dann im Einzelfall an.

Ist meine Darstellung in [#158] nicht konform?

Wenn Du es nach den Regularien der Philaseiten betrachtest ist es ok! Ich persönlich finde diese Regel für die Darstellung der Freistempel nicht in Ordnung!

Schöne Grüße,
T1000er
 
DL8AAM Am: 30.01.2014 16:48:00 Gelesen: 38231# 169 @  
@ Mondorff [#167]

DiDi,

naja "konform"... ;-)

Ich scanne meine Freistempel primär nur für meine eigenen Zwecke ein. Dafür habe ich mit mir selbst ein eigenes internes Format abgesprochen: FRANKITs 450x1600 Pixel, große "Kreisstempel-AFS" 500x1700 und die kleinen 475x1700, inklusive derer die kein Kundenklischee haben, auch um gerade dieses zu belegen. Ich persönlich finde Exemplare mit Rand/Rahmen eben optisch ansprechender, wie auch bei eventuellen Umschlagsausschnitten oder "Urlaubsfotos", auch hier ist das, das eigentliche Motiv einbettende Umfeld, kompositorisch wichtig. Das ist aber eine reine Geschmacksfrage. Rand ist einfach schöner. Es soll früher sogar mal Normalstempelsammler gegeben haben, die die Stempel rund und genau passend ausgeschnitten haben, brrrrr... (aber besser wir haben jetzt noch so etwas, als überhaupt nichts mehr...)

"Leider" bekomme mehr derzeit mehr neue AFS nachgeliefert, als ich auch nur noch ansatzweise abarbeiten kann. Ich habe aktuell eh kaum Zeit dafür, wenn ich dann noch zwei Versionen verwalten müsste, würde ich zu noch weniger kommen als jetzt schon ;-) Wie gesagt, ich mag meine Ränder. Hat auch den Vorteil, wenn sich später mal jemand Abbildungen aus der Datenbank für Artkel o.ä. klaut, dass ihm dann noch etwas mehr "Spielraum" zur Verfügung steht.

Gruß
Thomas
 
LOGO58 Am: 30.01.2014 19:30:01 Gelesen: 38205# 170 @  
@ Mondorff [#167]

Hallo DiDi,

deine Stempel in der Philastempel-Datenbank sind von den Redakteuren so akzeptiert worden, wie du sie eingestellt hast. Wenn etwas zu bemängeln war, ist darüber gesprochen/geschrieben worden.

Selbstverständlich darf sich jeder, wie auch T1000er, seine eigenen Regeln machen und seine eigene Meinung bilden. Aber für die Philastempel-Datenbank legt die Redaktion, insbesondere die Spezialisten für Absenderfreistempel, grundsätzlich die Bedingungen fest.

Daher solltest du dir keine allzu großen Gedanken über "Konformität" machen.

Viele Grüße aus dem Norden
Lothar
 
T1000er Am: 09.02.2014 15:02:57 Gelesen: 37976# 171 @  
Hier ein Freistempel, wo die Elektronik der Frankiermaschine mal wieder spinnt!



Ich hatte die Werbemittelagentur Dr. Wilker GmbH & Co. KG per eMail gebeten, mir doch die korrekte Kennung der Maschine mitzuteilen. Leider bekam ich dazu keinerlei Antwort. Mir liegt z.Z. ein Verwendungszeitraum von exakt 11 Monaten mit diesem Defekt vor. Hat jemand den Freistempel mit ordnungsgemäßem Abdruck vorliegen?

Schöne Grüße,
T1000er
 
Pete Am: 01.04.2014 20:13:46 Gelesen: 36563# 172 @  
@ Carolina Pegleg [#4]

A - Frama
B - Francotyp
C - Hasler
D - Krag
E - Pitney Bowes
F - Postalia
G - Rena
H - Neopost
K - TeleFrank
M - Melex (Eintagsfliege 1999-2001)


Auf dem diesjährigen Jahrestreffen der Forschungsgemeinschaft Post- und Absenderfreistempel e.V. (http://fg-freistempel.de/ ) in Hosenfeld bei Fulda lief mir ein kleiner Schatz über den Weg. In den Belegekisten, welche für die Allgemeinheit, d.h. alle anwesenden Besucher zur Durchsicht gedacht war, befand sich ein Absenderfreistempel des Herstellers Krag. Dieser Hersteller hat, meines Wissens nach, in Deutschland lediglich wenige Frankiergeräte verkaufen können und ist m.E. noch deutlich seltener als Belege des Herstellers Melex (M) und Rena (G):



Sendung vom 27.11.1990 des Absender Optiker Schütz aus 7530 Pforzheim

Nach [1] erhielt der Hersteller Krag im Jahr 1978 die Zulassung für den Vertrieb von Frankiergeräten in den alten Bundesländern. Die Hauptverwendungszeit dieser Frankiergeräte sollte demnach vor allem in den 1980er Jahren liegen. Bisher ist lediglich ein Frankiergerät aus 4230 Wesel bekannt, welches eine Kennung mit dem Buchstaben D aufweist. Die Verwendung von Gerätenummern in Absenderfreistempeln war bzw. ist verpflichtend für ab 1982 neu zugelassene Geräte. Geräte ohne Kennung erhielten mit der Einführung des Euro bzw. Umbau dieser Geräte von der Währung Deutsche Mark auf Euro (ca. 1999-2002) eine Gerätenummer.

Gruß
Pete

[1] http://de.wikipedia.org/wiki/Freistempel
 
abrixas Am: 04.06.2014 13:32:02 Gelesen: 35197# 173 @  
Ist ganz bestimmt nicht mein Gebiet, und trotzdem habe ich eine Frage zu folgendem Stempel:

War dieser Layout mit kleiner PLZ-Nummer (vor der Geburtsstunde des VGO) etwas Neues (Einführung zu welchem Zeitpunkt) oder ist dieser Stempelabshlag ein Exot?


 
T1000er Am: 04.06.2014 14:26:34 Gelesen: 35179# 174 @  
@ abrixas [#173]

Hallo,

etwas neues war die PLZ in den Freistempeln der ehemaligen DDR sicher nicht. Postgebietsleitzahlen bzw. Postleitzahlen waren zu allen Zeiten in den Ortsstempeln der Freistempelmaschinen zu finden, aber halt nicht bei allen Maschinen.

Die vermeintlich "kleine" Nummer ist eben nur dem allgemeinen Schriftbild des Ortstempels entsprechend, also auch kein Exot.

Die Frankiermaschinen selbst stammten bis 1990 zur Wende auch noch vielfach aus dem Zeitraum des ehemaligen Deutschen Reiches und wurden liebevoll "gehegt und gepflegt". Modernere Maschinen gab es zwar auch, diese mußten aber gegen Devisen gekauft werden. Bei dem Dir vorliegenden Postalia-Freistempel ist aber mit Bestimmtheit von letzterem auszugehen.

Schöne Grüße,
T1000er
 
Altmerker Am: 11.07.2014 20:33:42 Gelesen: 34306# 175 @  
@ armeico [#119]

Ich würde nochmal was zum Frankreich-Thema beisteuern und hoffe, hier richtig zu sein.


 
T1000er Am: 12.07.2014 10:04:12 Gelesen: 34267# 176 @  
@ Altmerker [#175]

Du bist mit Deinem "Entgelt/Gebühr bezahlt Freistempel" schon richtig hier. Der gezeigte Freistempel gehört zu den Postfreistempel.

Leider kann ich Dir aber zu dem Maschinentyp der hier eingesetzt wurde nichts sagen - ist mir einfach unbekannt.

Die französischen Post- und Absenderfreistempel Sammler sind in der A.C.E.M.A. organisiert. Leider betreiben diese keine Internetseite wo man sich informieren kann. Daher sind Informationen aus Frankreich immer etwas mühselig zu beschaffen. Aber vielleicht liest ja jemand mit der Kontakte zur A.C.E.M.A. hat und kann etwas dazu beisteuern.

Schöne Grüße,
T1000er
 
Cantus Am: 11.09.2015 23:05:34 Gelesen: 20744# 177 @  
Ich zeige heute einfach nur ein paar moderne Berliner AFS, zu den Maschinen kann ich aber nichts sagen. Ich nehme an, dass sie im Thema der Berlin-Stempel nicht so erwünscht sind.









Viele Grüße
Ingo
 
dr.vision Am: 23.09.2015 08:51:58 Gelesen: 20273# 178 @  
Moin zusammen,

das habe ich gerade in der "kleinen Bucht" entdeckt. [1]







Vielleicht möchte ja jemand diese Maschine als Deko-Objekt erwerben.

Beste Grüße von der Ostsee
Ralf

[1] http://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/antike-frankiermaschine/365927923-234-3687
 
Seku Am: 06.01.2016 16:17:13 Gelesen: 15073# 179 @  
Ich habe soeben von einer Firma, die Absenderfreistempler nutzt folgende Info erhalten

ab Ende Juni ist Schluss damit, dann dürfen die alten Maschinen nicht mehr genutzt werden.
 
DL8AAM Am: 06.01.2016 17:00:38 Gelesen: 15055# 180 @  
@ Seku [#179]

Die Frage ist nur welche?

Die neuen "FRANKIT" Absenderfreistempel sicherlich nicht, wohl auch nicht die modernen AFSs vom Typ "DV-Freimachungen". Also vielleicht nur die Kreisstempelformen? Alle? Oder nur die "mechanischen" Altgeräte, oder etwa auch schon die neueren, "digitalen" Tintenstrahler? Diese wären dann ja zum Teil noch keine bzw. erst um die 10 Jahre alt.

Auf jeden Fall eine interessante Info. Das heisst also für uns 'Augen auf'. Falls es - wie ich vermute - nur die (mechanischen?) Kreisstempler betrifft, dann sollten demnächst vermehrt neue FRANKIT-AFSs auftauchen. Oder - wie ich befürchte - es profitieren nur die externen "Frankierdienstleister", Lettershops und externe Schreib- bzw. zentrale Ausdruckdienste im Dunstkreis der Konsolidierer davon. Letzteres dürfte vielleicht auch der Post sehr gewollt entgegenkommen, d.h. mehr großer schneller, vorsortierter Umsatz, wobei der arbeits- und kostenintensivere, Klein-Klein-Umsatz damit gleichzeitig erheblich zurück gehen dürfte.

Der Posteingang (und unser Hobby) dürfte dadurch nicht unbedingt (optisch) vielfältiger werden, I'm afraid - eigentlich schade.

Gruß
Thomas
 
Nachtreter Am: 06.01.2016 17:32:06 Gelesen: 15047# 181 @  
@ DL8AAM [#180]

siehe "Kündigung Schaltermaschinen" (fast ganz unten)

https://www.deutschepost.de/de/f/frankiermaschine/faq.html#schalterexp

Gemeint dürfte das ehemalige Wertvorgabeverfahren sein. Welcher Gemüsehändler (Postagent) werkelt heutzutage noch mit einer Frankiermaschine rum?

Einen schönen Abend wünscht

Nachtreter
 
DL8AAM Am: 06.01.2016 18:00:33 Gelesen: 15040# 182 @  
@ Nachtreter [#181]

Super, besten Dank für die Klarstellung. Wenn man weiss, wonach man zu suchen hat, dann findet man auch etwas, u.a. hat der Blog Frankierprofi [1] einen gut erklärenden Artikel (bereits im Februar 2015) hierzu veröffentlicht.

Hier kann der AFS-Laie auch genau nachlesen, was so eine zum 30.06.2016 gekündigte "Schaltervorgabemaschine" ist:

Eine Schaltervorgabemaschine ist eine alte Frankiermaschine, die mit Porto direkt bei der Deutschen Post Filiale geladen wird. Dafür wird die Freistempelmaschine für gewöhnlich in einem Koffer zur Deutschen Post Filiale verbracht und von dem Filialmitarbeiter mit dem gewünschten Portowert bestückt. Im Vergleich zu Schaltervorgabemaschinen werden moderne Frankiermaschinen direkt aus dem Büro über die Frankiermaschine per Telefon- oder Internetleitung über die Fernwertvorgabe mit Porto beladen.

Also das betrifft nur die wirklich richtig, richtig alten Knochen und (als Firmenposteingangsabgreifer) gefühlt eigentlich kaum noch jemanden bis keinen mehr. ;-)

Beste Grüße und hab Dank für das schnelle Nachtreten ;-)
Thomas

[1]: http://blog.frankierprofi.de/postbearbeitung/schaltervorgabemaschinen
 
Journalist Am: 06.01.2016 18:03:45 Gelesen: 15039# 183 @  
@ Seku [#179]

Hallo Seku,

ja die Information ist richtig, die Post hat im letzten Quartal 2015 den Kunden, die noch eine Frankiermaschine mit Schalterwertvorgabe besitzen, endgültig zum 30.6.2016 gekündigt.

Hast Du oder kannst Du diese Kündigung und den Umschlag dazu hier zeigen ?

Es müßte vermutlich in Form eines Einschreibens gewesen sein, das wäre toll - falls Du dieses Dokument nicht benötigst, hätte ich für meine Forschungssammlung daran auch Interesse.

viele Grüße Jürgen
 
Seku Am: 06.01.2016 19:36:26 Gelesen: 15020# 184 @  
@ Journalist [#183]

Leider kann ich hier gar nichts zeigen; denn ich habe nur eine Info erhalten und weitergegeben.
 
Black5 Am: 13.06.2016 18:08:08 Gelesen: 4206# 185 @  
Hallo,

Ich weiss nicht, ob es jemanden interessiert, aber hier gibt es eine Frankotyp Postalia Mymail.

http://zoll-auktion.de/auktion/auktion.php?id=471670

Ulrich



[Bilder redaktionell ergänzt]
 

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