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Thema: Nachportobelege / Nacherhebung von Porto
Das Thema hat 94 Beiträge:
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bayern klassisch Am: 08.07.2014 19:08:03 Gelesen: 16109# 70 @  
@ volkimal [#69]

Hallo Volkmar,

ich war bei der normalen Post (Briefe, Drucksachen, Einschreiben usw.). Wertbriefe, Nachnahmen usw. mit Sonderdiensten sind etwas anderes, da kenne ich mich nicht aus.

Liebe Grüsse von bayern klassisch
 
juni-1848 Am: 08.07.2014 19:23:20 Gelesen: 16094# 71 @  
@ volkimal [#67] ff

Ich habe zahlreiche Belege aus dem Ausland, die innerhalb Deutschlands nachgeschickt wurden. Es wurde aber bei keinem einzige Nachporto erhoben.

Moin Volkmar,

vielleicht ist meine Sammlersicht eingeschränkt, da ich lange Zeit nur nach erneut frankierten Weiterleitungen Ausschau gehalten habe, z.B. [http://www.philaseiten.de/thema/4087] und benachbarte Beiträge.

Danke aber für den Hinweis, Werner
 
ligneN Am: 09.07.2014 18:23:44 Gelesen: 16001# 72 @  
@ juni-1848 [#65]

Hallo,

die Rückseite dieses Briefes nach Berlin 1952 ist leider blütenrein = keine weiteren Informationen.

Wir sind uns darin einig, daß von japanischer Seite bis auf die überholte Adresse alles korrekt behandelt wurde.

Die nacherhobene Postleistung ist also erst in Berlin angefallen. Ferner wurde wohl nur der einfache Betrag erhoben.

Was kann das sein?

Einlegen in ein Postfach oder Überprüfung/Ermitteln einer Nachsendeaddresse waren doch kostenfrei?
 
juni-1848 Am: 11.07.2014 18:10:33 Gelesen: 15888# 73 @  
@ ligneN [#57]
@ ligneN [#72]

Eigentlich hatte ich nach einer ganz anderen Ungereimtheit auf einem Beleg gesucht und bin im "Posthandbuch für die Wirtschaft im In- und Auslandsverkehr" dieser Zeitperiode über folgendes gestolpert:

Anschriftenprüfung Sammelauftrag (1 Anfrage mit mehreren Anschriften an den gleichen Bestimmungsort): Gebühr für jede Anschrift = 5 Pf (dabei: Rundung auf volle 10 Pfennig).

Dazu murmelte gestern Abend ein steinalter Postler, den ich zufällig bei einem Kunden traf:

Ich war 1954 für ein halbes Jahr in Berlin. Da war immer noch viel kaputt und manche Postsendung war noch an ausgebombte Anschriften adressiert. Bei irgendwie wichtig ausschauenden Briefen an Firmen haben wir schon mal die örtlichen Behörden angefragt. [...] Der 14. Mai war ein Mittwoch und Übersee-Luftpost kann schon mal 3, 4 Tage unterwegs gewesen sein. Am Wochenende hatten die Behörden geschlossen. Wir haben dann sogar einmal bei Polizeidienststellen nachgefragt und bei erfolgreicher Auskunft dem Empfänger 5 Pf für eine "Anschriftenprüfung" als Nachgebühr berechnet. Da kamen mit 1 Stunde Telefonieren schon ein paar Märker zusammen. Irgendjemand hat damals gesagt, dass die Gebühr für eine Anschriftenprüfung so nicht anzuwenden sei. Es hat jedoch keine Rückweisung gegeben. Die Firmen haben alle schön die Nachgebühr bezahlt!

Meine Frage, ob es denn damals schon den Polizei-Notruf gegeben habe, bejahte er. Der sei wohl kurz nach dem Krieg 1947/1948 eingeführt worden.

Das würde dann auch das blaue Kürzel rechts unter der Schreibmaschinen-Adresse erklären: " Pol 112".

Tja, für mich eine durchaus plausible Erklärung, auch wenn sie nicht der Gebührenordnung genügt.

Wie man mal wieder sieht, schienen findig-loyale Behörden-Mitarbeiter zu allen Zeiten Kraft Auslegung diverser Gebührenordnungen ihrem Dienstherren mit Blick auf die nächste Beförderung das Säckli füllen zu wollen. ;-)

Euch allen ein schönes Wochenende - und für das zu erwartende Argentinien-Desaster keine Gratis-Brötchen versprechen, gelle?

Werner
 
ligneN Am: 11.07.2014 19:15:15 Gelesen: 15872# 74 @  
@ juni-1848 [#73]

Hallo,

das klingt ja plausibel.

Danke für Auskunft.

Gruß
ligneN
 
Marcello Am: 12.07.2014 17:47:24 Gelesen: 15809# 75 @  
Hallo miteinander,

heute möchte ich folgenden Beleg vorstellen. Eine Postkarte frankiert mit einer Germania zu 7 1/2 Pfg. Jedoch betrug das Porto in PP 4 (01.10.1919-05.05.1920) für eine Postkarte 10 Pfg. Somit war die Karte mit 2 1/2 Pfg unterfrankiert. Als Nachporto wurden 5 Pfg erhoben. Siehe ich das richtig, das es der doppelte Fehlbetrag war ? Also 2 1/2 Pfg x 2 = 5 Pfg ? Als Schmankerln wurde auch noch ein Portostempel abgeschlagen.



Grüße
Marcel
 
inflamicha Am: 12.07.2014 18:37:29 Gelesen: 15800# 76 @  
@ Marcello [#75]

Hallo Marcel,

das siehst Du goldrichtig - zu der Zeit wurde das Doppelte des Fehlbetrages als Nachporto berechnet. Ein Portostempel wurde meistens angebracht, wenn vorhanden.

Gruß Michael
 
Marcello Am: 12.07.2014 18:47:50 Gelesen: 15796# 77 @  
@ inflamicha [#76]

Hallo Michael,

vielen Dank für die Antwort bzw. Bestätigung meiner Vermutung. Ich wünsche noch ein schönes Wochenende.

Grüße
Marcel
 
inflamicha Am: 12.07.2014 19:00:21 Gelesen: 15793# 78 @  
Guten Abend,

einen interessanten Beleg vom 16.2.1926 habe ich hier für euch:



Es handelt sich um eine als Formblatt verwendete Dienstganzsache, der Wertstempel war schon lange nichts mehr wert. Adressiert ist die Karte "P.S. (= Postsache) Bln.-Zehlendorf" und mit 15 Pf. Nachporto belastet, welches laut Rückseite vom Absender für einen unzureichend frankierten Brief nach Brüssel zu kassieren war. Laut Kartentext waren statt 25 Pf. nur 10 Pf. auf dem Brief, weshalb postseitig 15 Pf. in Marken nachgeklebt worden sind. Der Brief konnte so gleich weiterbefördert werden. Das war noch Service...

Gruß Michael
 
T1000er Am: 08.03.2015 00:33:10 Gelesen: 13010# 79 @  
Portostufe 1,22 Euro ?

Hallo,

wer kann mir folgende Portostufe erklären? Der folgende Brief wurde mit 0,62 Euro frankiert. Das Briefzentrum Koblenz war damit aber nicht einverstanden, da es sich um einen Auslandssbrief handelte und verlangte weitere 0,60 Euro Porto, so dass ein Gesamtbetrag von 1,22 Euro zustande kommt. Wurde hier etwa noch zusätzlich Strafporto verlangt? Das Auslandsbriefporto beträgt ja bekanntlich nur 0,80 Euro.



Festzuhalten bleibt lediglich, dass der Brief durch den Absender nie auffrankiert wurde und nicht wieder der Post übergeben wurde. Der Inhalt wurde einfach herausgenommen und in einem neuen Umschlag versendet. Dieser Umschlag hier landete dann im Papierkorb, was gleichbedeutend 0,62 Euro Portogeschenk an die Post bedeutet.

Gruß,
T1000er
 
alemannia Am: 08.03.2015 10:33:10 Gelesen: 12931# 80 @  
Hallo zusammen,

aus dem Verzeichnis Leistungen und Preise der Deutschen Post DHL (Stand 01.01.2015):

"Ist eine Sendung nicht oder nicht vollständig frankiert, kann die Deutsche Post die Annahme verweigern oder die Sendung zurückgeben bzw. zur Abholung bereithalten oder ohne Benachrichtigung des Absenders befördern. Dafür wird ein Nachentgelt berechnet (= fehlendes Porto + Einziehungsentgelt). Der Empfänger kann das Nachentgelt für den Absender bezahlen, ansonsten bleibt der Absender zur Zahlung verpflichtet."

Das Einziehungsentgelt beträgt national sowie international aktuell 51 Cent.

Somit wären als Nachentgelt 69 Cent zu berechnen gewesen, und zwar 18 Cent fehlendes Porto + 51 Cent Einziehungsentgelt.

Wird evtl. auf den letzten 10-Cent-Betrag abgerundet?

Gruß

Guntram
 
formel1 Am: 08.03.2015 15:46:31 Gelesen: 12858# 81 @  
@ alemannia [#80]

Hallo Guntram,

die Berechnung stimmt so nicht ganz !

Die 51 Cent Nachentgelt werden nur verlangt, wenn die Sendung an den EMPFÄNGER weitergeleitet wird, bei Rückgabe an den ABSENDER wird "normalerweise" nur die fehlende Gebühr auf dem gelben Aufkleber angegeben, ein "Strafporto" wird in diesem Fall nicht verlangt !

Gruss,

formel1
 
DL8AAM Am: 08.03.2015 19:09:28 Gelesen: 12789# 82 @  
@ alemannia [#80]

"Nee", diese gelben Klebelabels der Post fordern lediglich den fehlenden Portoteil (ohne Zusatzkosten) beim Absender nach. Nach dem Aufkleben der offenen Restfrankatur (ohne "Strafgebühr", die Ursprungsmarken behalten ihren Frankierwert), soll die dann vollständig freigemachte Sendung wieder in einen Briefkasten eingeworfen werden, siehe auch der Text. Normalerweise wird der jeweilige, "notwendige" Portosatz auf dem Label genannt.

Nachgebühr wird bei der DPAG (derzeitig) in diesen Fällen auch nicht in nachzuklebenden Marken eingezogen.

Gruß
Thomas
 
T1000er Am: 08.03.2015 19:31:29 Gelesen: 12776# 83 @  
@ alemannia [#80]
@ formel1 [#81]
@ DL8AAM [#82]

Besten Dank für euere bisherigen Informationen. Jetzt stellt sich nur die Frage; wie kommt das Briefzentrum Koblenz auf 0,60 Euro als Fehlbetrag für einen Auslands-Standardbrief, wo doch schon 0,18 Euro zur Portodeckung augereicht hätten?

Hat man hier einfach ein Label auf den Brief gepappt, das gerade nutzlos herum lag?

Schöne Grüße,
T1000er
 
skribent Am: 09.03.2015 09:59:46 Gelesen: 12704# 84 @  
Guten Morgen Zusammen,

mir ist etwas ähnliches passiert.



Der Text ist selbst erklärend.

Einen schönen Wochenbeginn wünscht
Franz
 
juni-1848 Am: 01.04.2015 14:30:01 Gelesen: 12372# 85 @  
Moin zusammen,

nach den aktuellen Nachporto-Erlebnissen mit unseren Post-Dienstleistern ein Rückblick in längst vergangene Nachgebühren-Sammelei. Werft bitte mal einen Blick auf diesen Beitrag:

Thema Postautomation: Die "Frankfurter Porto-Zange"

[http://www.philaseiten.de/beitrag/103916]

Sammlergruß
Werner
 
stampmix Am: 01.11.2015 11:23:11 Gelesen: 8838# 86 @  
@ juni-1848 [#66]

Hallo juni-1848,

deine Frage kann ich nicht beantworten, aber zu deinem Aufkleber zeige ich den entsprechenden Stempel:

30Pf. nachträglich eingezogen / Postamt 1 Hamburg.
Percu l'insuffisance 30Pf / par le bureau de Hamburg 1.

auf einem Auslandsbrief (30Rpf) mit Zusatzleistung Eilpost (60Rpf), am 22.3.1924 von Hamburg nach Paris gesandt und mit 60 Rpf. frankiert. Der Absender erhielt wohl eine Karte, wie in [#78] vorgestellt.

In Paris angekommen mit AKS K1 "Paris * GARE DU NORD / * PROVINCE ? * / 9 * / 24 3 / 24" wurde er mit der Rohrpost nach "PARIS 41 / AV. DUQUESNE / 10.15 / 24 DU -3 / 24" befördert.





mit bestem Gruß
stampmix
 
Journalist Am: 10.11.2015 18:59:09 Gelesen: 8576# 87 @  
Hallo an alle,

derzeit läuft scheinbar ein neuer Versuch zu Nachentgelten in Teilen von Deutschland - siehe folgender Beleg:



Wer kennt hier weitere Belege und aus welcher Gegend - bitte bei mir melden da die Post selbst dazu nichts sagen will - danke.

Der Brief selbst stammt aus dem Bereich der PLZ 79xxx - die Anschrift wurde auf Wunsch zensiert.

viele Grüße Jürgen
 
Henry Am: 12.11.2015 12:31:55 Gelesen: 8497# 88 @  
Hallo, wer kann hier helfen?



Wie kommt hier die Einzugsgebühr von 42 Pf zustande?

Es handelt sich um eine Berliner Antwortpostkarte, die zum Zeitpunkt der Stempelung am 3.4.66 nicht mehr gültig war. Nur Absender- und Adressatendaten sind vorhanden, kein Text. Im Scan vielleicht schwer zu sehen: Unter dem Nachgebühr-Vermerk ist ein roter Nachgebühr-Stempel vom 05.04.66 vorhanden. die Karte scheint also echt gelaufen zu sein. Der Antwortteil ist völlig unbeschriftet. Die Frankatur wurde mit Kuli durchgestrichen, soweit ich beurteilen kann, ist dies vom Absender gemacht worden (gleiche Kulistärke und -farbe).

Postkartengebühr betrug zum Zeitpunkt Stempeldatum 20 Pf im Fernverkehr (Ortsverkehr scheidet wegen Ort München aus). Wäre schön, wenn mich jemand aufklären könnte.

Mit philatelistischem Gruß
Henry
 
stampmix Am: 12.11.2015 19:58:31 Gelesen: 8442# 89 @  
@ Henry [#88]

Hallo Henry,

ab 1.4.1966 betrug in der BRD das Porto für eine Inlandspostkarte 20Pf. Nachgebührenregelung: einfacher Fehlbetrag + 30Pf.

Da der Postbeamte nicht erkannte, dass die Berliner GSK P43 nur bis zum 31.12.1964 frankaturgültig war, berechnete er (20Pf - 8Pf) + 30Pf. = 42Pf.

mit bestem Gruß
stampmix
 
Henry Am: 13.11.2015 12:35:27 Gelesen: 8399# 90 @  
@ stampmix [#89]

Hallo stampmix,

herzlichen Dank für die schnelle Erklärung. Auf das Nichterkennen der Ungültigkeit wäre ich nun nicht gekommen, da der Postler beim Anbringen des Nachgebühr-Stempels wohl doch etwas genauer hingesehen haben musste.

Mit philatelistischem Gruß
Henry
 
Journalist Am: 19.11.2015 19:51:05 Gelesen: 8127# 91 @  
@ Journalist [#87]

Hallo an alle,

anbei ein Link zur Vorabveröffentlichung eines Artikels aus der nächsten Philatelie zum Thema Nachentgelte:

http://jolschimke.de/label/nachentgeltversuche-bei-der-deutschen-post-ag.html

Es geht dabei unter anderen um dieses neue Label:



Wer hat hier weitere Belege und kann entsprechende Scans von solchen Belegen und oder den dazugehörigen Quittungen zusenden - diese werden zu Auswertung und weiteren Erforschung des aktuellen Versuchs benötigt, da die Deutsche Post AG aus innerbetrieblichen Gründen dazu keine Auskunft geben wollte - danke für die Mithilfe bei der Erforschung.

Betroffen sind derzeit die folgenden Briefzentrenbereiche BZ 40 (Düsseldorf) BZ 41 (Mönchengladbach) BZ 79 (Freiburg) und BZ 77 (Offenburg) - wer kennt weitere BZ-Bereiche ?

viele Grüße Jürgen
 
10Parale Am: 24.08.2016 15:12:36 Gelesen: 127# 92 @  
@ Forum [#1]

weiss nicht genau ob ich hier richtig bin.

Dieser amtliche Altbrief lief am 29.01.1851 von Hermannstadt (damals Österreich) über Wien (rückseitiger Rahmenstempel vom 3. Februar 1851) nach Thübingen im Königreich Württemberg.

Lot Rötelung 30 wurde er nachtaxiert, aufgespalten in 2 x 15 Kreuzer. Erst am 1. September 1851 trat das Königreich Württemberg dem DÖPV bei. Die Beförderungsleistung auf nicht-österreichischem Gebiet musste also demnach von Thurn & Taxis unternommen worden sein. Es ist ein 2 - seitiger, amtlicher Brief.

Ich denke der Brief erreichte Thübingen im Königreich Württemberg am 07. Februar 1851, ich schließe dies aus dem rückseitigen, runden, blauen Stempel D1 7/2.

Weiss jemand mehr über die Nachtaxierung?

Liebe Grüße

10Parale


 
bayern klassisch Am: 24.08.2016 15:38:01 Gelesen: 119# 93 @  
@ 10Parale [#92]

Hallo 10Parale,

du zeigst einen Portobrief, keinen nachtaxierten Brief (das wäre zu dieser Zeit ein Brief gewesen, für den der Absender frankiert hätte, aber die Aufgabepost das Franko zu niedrig angesetzt hätte - ein solcher Brief wäre "nachtaxiert" worden).

Grundlage war der Postvertrag (PV) Österreichs mit Württemberg (Taxis) vom 1.5.1843.

http://www.dasv-postgeschichte.de/pdf/958.pdf

Ich hoffe, der Link funktioniert. Da kannst du mal etwas nachlesen, wenn du magst.

Ich vermute daher, dass der Brief bei hälftiger Notation (Porto) eigentlich 30 Kreuzer kosten sollte für die Gemeinschaftskasse Österreichs mit Württemberg (12 Kr. Conventionsmünze (CM) = 15 Kr. rheinisch plus 50% fürs 2. Gewicht plus 50% fürs 3. Gewicht = 24 Kr. CM = 30 Kr. rheinisch plus den Transit durch Bayern, jetzt aber nicht moderiert, weil es Bayern nicht interessierte, ob es ein Privat- oder Dienstbrief war, demnach 4 Kr. CM + 2 Kr. CM + 2 Kr. CM + 2 Kr. CM + 2 Kr. CM = 12 Kr. CM = 15 Kr. rheinisch, wie auf dem Brief vermerkt.

Nur bei einem Brief der 1. Gewichtsstufe (bis 1/2 Wiener bzw. Münchener Loth = 8,75g) wäre eine inparitative Reduktion der Gebühren erfolgt in 12 Kr. CM = 13 Kr. rheinisch bzw. 4 Kr. CM für Bayerns Transit in 7 Kr. rheinisch. Bei schweren Briefen war das nicht so.

Liebe Grüsse von bayern klassisch
 
10Parale Am: 24.08.2016 20:04:41 Gelesen: 72# 94 @  
@ bayern klassisch [#93]

Vielen herzlichen Dank, wieder dazugelernt. Wer weiß, wieviel Biber in der Donau schwimmen? Nicht verzagen, Bayern klassisch ...

Liebe Grüße

10Parale
 

Das Thema hat 94 Beiträge:
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