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Thema: (?) (346) Absenderfreistempel: Echt gelaufene Belege
Das Thema hat 360 Beiträge:
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HWS-NRW Am: 09.09.2016 22:15:35 Gelesen: 44615# 336 @  
Hallo, von mir heute Abend einen Freistempel zum Thema "Essen und Trinken" (paßt auch zum Oktoberfest)



"Baader-Brezeln" aus dem schönen Freiburg im Breisgau

mit Sammlergruß
Werner
 
Christoph 1 Am: 09.09.2016 22:15:40 Gelesen: 44615# 337 @  
@ Uwe Seif [#335]

Vielen Dank für die Erklärung. Scheint plausibel, so könnte es sich zugetragen haben.
 
Cantus Am: 18.11.2016 00:50:40 Gelesen: 38487# 338 @  
Heute ein interessanter Freistempel aus der Zeit des 2.Weltkriegs. Rückseitig trägt die Karte einen Text, der mir bis dahin unbekannte Informationen enthält; der Begriff "Baudringlichkeitsstufe" war mir jedenfalls bisher völlig unbekannt.

Der Absender der Karte, das Simonswerk, existiert heute als GmbH in dem Spezialgebiet Bandtechnik immer noch [1].



Viele Grüße
Ingo

[1] http://www.simonswerk.de/
 
Mondorff Am: 18.11.2016 16:02:46 Gelesen: 38458# 339 @  
Ein Absenderfreistempel des Bürgermeisteramtes der Stadt Marseille aus dem Jahre 1959.

Natürlich mit Werbung für die Stadt.



Visitez Marseille - Besucht Marseille

Schöne Grüße
DiDi
 
Cantus Am: 26.01.2017 17:24:06 Gelesen: 32354# 340 @  
Hier ein Absenderfreistempel der Firma Karl Dickow vom 15.12.1941, die heute unter anderer Führung immer noch existiert [1].



Viele Grüße
Ingo

[1] http://dickow.info/images/dickow/pdf/publikationen/2010-08_http://www.ovb-online.de.pdf
 
volkimal Am: 29.01.2017 17:25:25 Gelesen: 32146# 341 @  
Hallo zusammen,

diesen Absenderfreistempel aus Quedlinburg habe ich vorhin beim Sonntagsrätsel gezeigt:



Da es bisher der einzige bekannte Stempel ist, bei dem die Postleitzahl vor dem Ortsnamen steht [1], zeige ich ihn auch noch einmal bei diesem Thema.

Einen weiteren Abschlag desselben Stempels zeigt Quedlinburger hier: http://www.philastempel.de/stempel/zeigen/56553

Viele Grüße
Volkmar

[1]: Heiner Dürst - Gerd Eich, Die deutschen Post- und Absenderfreistempel Band 2 (Übersicht der Formen der Ortsstempel)
 
Pete Am: 04.02.2017 10:33:17 Gelesen: 31578# 342 @  
Während der Umstellung der Frankierfarben von rot auf blau in Deutschland (ca. Mitte 1999 - Ende 2001, teilweise noch darüber hinaus), trat bei einigen Geräten des Modells M von Telefrank eine Besonderheit auf. Aufgrund der technischen Voraussetzung war dieses Frankiergerätemodell in der Lage, den Absenderfreistempelabschlag durch die Nutzung von zwei parallel in Betrieb befindlichen Farbpatronen (Farbbänder?) widerzugeben. Dies führte zu der Kuriosität, dass entsprechende Abschläge zweifarbig auftreten können (sofern verschieden farbige Patronen eingelegt waren). Nachfolgend entsprechend Beispiele für rot/blau und blau/rot. Derartige Stücke sind keine Raritäten, allerdings auch nicht so häufig zu finden.



Telefrank Modell M, Gerätenummer K114069, Absender aus 34277 Fuldabrück, Stempeldatum vom 10.10.2001



Telefrank Modell M, Gerätenummer K112649, Absender aus 80335 München, Stempeldatum vom 07.10.2002

Diese Konstellation der Farben tritt m.W. generell im Bereich Nominale + Frankierdatum im Vergleich zum Rest des Absenderfreistempels auf.

Gruß
Pete
 
volkimal Am: 02.03.2017 19:55:53 Gelesen: 28801# 343 @  
Hallo zusammen,

heute ein Einschreibebrief (links: carta certificada) aus Comodoro Rivadavia, einer wichtiger Hafen- und Industriestadt an der Atlantikküste im südlichen Argentinien.





Bei dem Freistempel handelt sich um einen Francotyp “Taxograph”. Beim Internationalen Metermark-Katalog [1] wird er unter der Bezeichnung "PO-B2. Francotyp “Taxograph” (MV), 1971." geführt.

Wenn ich es richtig sehe, ist der Freistempel gleichzeitig ein Einschreibestempel mit der entsprechenden Nummer "R 6036". Die letzte "6" war nicht abgeschlagen und wurde handschriftlich ergänzt. Anstelle vom großen Buchstaben "R" gibt es diese Stempel auch mit den Buchstaben E, I, EI und B. Was diese Buchstaben bedeuten kann ich aber nicht sagen.

Viele Grüße
Volkmar

[1] https://en.wikibooks.org/wiki/International_Postage_Meter_Stamp_Catalog/Argentina
 
Cantus Am: 04.03.2017 22:34:11 Gelesen: 28737# 344 @  
Lorenz Hutschenreuther, vollständiger Name Lorenz Christian Friedrich Hutschenreuther (* 8. Mai 1817 in Hohenberg an der Eger; † 8. Oktober 1886 in Würzburg) war Porzellanfabrikant und Begründer der Lorenz Hutschenreuther AG in Selb [1].



Poststempel vom 13.12.1934

Viele Grüße
Ingo

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Lorenz_Hutschenreuther#Porzellanfabrik_Lorenz_Hutschenreuther
 
Cantus Am: 04.03.2017 22:49:24 Gelesen: 28736# 345 @  
Christian Friedrich Budenberg (* 21. Dezember 1815 in Auf der Hobe bei Neuenkirchen, Osnabrücker Land; † 11. September 1883 in Buckau bei Magdeburg) war ein deutscher Unternehmer und Mitbegründer des Maschinenbau-Unternehmens Schäffer & Budenberg. Budenberg war im Unternehmen für die kaufmännische Seite, Schäffer für die Entwicklung zuständig. 1859 verlagerte das Unternehmen wegen des steigenden Platzbedarfs seinen Sitz nach Buckau. In den folgenden Jahren wurden Niederlassungen in Manchester, Sankt Petersburg, Stockholm, Zürich, Lüttich, New York und an weiteren Orten gegründet [1].



Poststempel vom 15.7.1943

Viele Grüße
Ingo

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Christian_Friedrich_Budenberg
 
Journalist Am: 07.03.2017 13:59:37 Gelesen: 28644# 346 @  
Hallo an alle,

vor allem von Städten oder anderen öffentlichen Einrichtungen sieht man vereinzelt folgendes:



Der Absenderfreistempel wurde aus welchen Gründen auch immer unvollständig abgeschlagen - das Porto ist nicht mehr erkennbar - dann wird hier handschriftlich eine ergänzende Notiz vorgenommen - gibt es hierfür eine Regelung der Post oder ?

Viele Grüße Jürgen
 
Cantus Am: 31.03.2017 14:43:43 Gelesen: 26420# 347 @  
Heute ein Absenderfreistempel für Literaturfreunde.



Wochenblatt der Landesbauernschaft Sachsen-Anhalt vom 17.8.1936 aus Halle an der Saale.

Viele Grüße
Ingo
 
Totalo-Flauti Am: 31.03.2017 22:39:00 Gelesen: 26335# 348 @  
Liebe Sammlerfreunde,

ich zeige Euch eine Postkarte zu 5 Pfennig aus Leipzig nach Halle vom 26.6.1926 von Langbein-Pfanhauser-Werke-AG. Der Betrieb hat seine Ursprünge 1873 in Wien. Er war eine der ältesten Fachfirmen für Galvanotechnik in Deutschland. 2005 wurden die Nachfolgefirma durch Insolvenz aufgelöst.

Mit lieben Sammlergrüßen

Totalo-Flauti.


 
Cantus Am: 01.04.2017 03:14:15 Gelesen: 26285# 349 @  
Von mir ein Stempel vom 13.7.1943 aus Dessau von der Firma Polysius AG, die eine recht lange Firmengeschichte aufweist [1].



Viele Grüße
Ingo

[1] http://www.sachsen-anhalt-wiki.de/index.php/Polysius_AG
 
Pete Am: 04.04.2017 19:49:46 Gelesen: 25783# 350 @  
Da ich kein anderes passendes Thema finde, sei es nachfolgend hier platziert. Dieser Tage lief mir der Freistempler der Reformwerke Bauer & Co. aus Wels vom 18.08.1960 über den Weg:



Die Gestaltung bzw. Größe des Wertrahmens, Datumteils bzw. Werbeeinsatzes sowie deren Abstände untereinander erinnerte mich an ein früheres Modell aus dem Deutschen Reich, welches in den 1930er und 1940er Jahren aktuell war. Der Wertrahmen "Deutsches Reich" ist in der Breite geringfügig schmaler als der Wertrahmen "Österreich":



Absenderfreistempel der Spar-Casse aus Wien I vom 18.12.1940

Ist bekannt bzw. lässt sich feststellen, ob es sich bei dem Exemplar aus Wels um ein Gerät handelt, welches in der Zeit zwischen 1938 und 1945 im Deutschen Reich beschafft wurde und nach Kriegesende 1945 einen neuen Wertrahmen erhielt? Zwischenzeitlich fanden 1945 und 1947 auch noch zwei Währungsreformen in Österreich statt, welche u.U. Auswirkungen auf weitere Anpassungen gehabt haben könnten.

Gruß
Pete
 
Cantus Am: 11.04.2017 11:30:21 Gelesen: 24568# 351 @  
Von mir heute ein paar ältere Stempel aus Hamburg.



Speditionszentrale Welser Haus, Hamburg, 7.2.1931





Norddeutsche Bank Hamburg, 7.2.1931



Industrie- und Handelskammer Hmburg, 18.2.1936



Deutsch-Südamerikanische Bank, Hamburg, 23.6.1937



Deutsche Levante-Linie, Hamburg, 31.1.1935

Viele Grüße
Ingo
 
Cantus Am: 27.04.2017 00:28:18 Gelesen: 21810# 352 @  
Die Leunawerke, benannt nach der östlich des Industriegebiets liegenden Stadt Leuna, liegen südlich von Halle (Saale) in Sachsen-Anhalt. Sie waren das größte Hydrierwerk Deutschlands und dann in der DDR der größte Betrieb der Chemieindustrie. Heute sind auf dem Gebiet der Leunawerke zahlreiche neue Unternehmen angesiedelt. [1].



Stempel vom 25.11.1941. Aus dem Stempel sind die damaligen Schwerpunkte des Chemie-Unternrhmens zu sehen.

Die folgenden Umschläge wurden vom Vorbesitzer leider zur Aufbewahrung von Kiloware "missbraucht".





Stempel vom 12.11.1942 und vom 24.7.1943 in neuer Form ohne den reizvollen Bildzudruck. Diese Art von AFS dürfte wohl bis zum Ende des 2.Weltkriegs in Gebrauch gewesen zu sein, denn im Jahr 1946 gab es diesen Stempel in seiner Grundform immer noch, nun allerdings aptiert ohne Kopf- und Fußzeile.



Stempel vom 3.3.1946

Viele Grüße
Ingo

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Leunawerke
 
Cantus Am: 03.06.2017 17:58:33 Gelesen: 16618# 353 @  
Heute ein Stempel der Reichsbank Berlin vom 22.10.1929.



Viele Grüße
Ingo
 
Cantus Am: 29.06.2017 15:37:49 Gelesen: 12921# 354 @  
Die Gußemaille-Syndikat G.m.b.H. aus Berlin gibt es heute nicht mehr. Hier ein Brief mit AFS vom 5.11.1934, gelaufen per Einschreiben als Ortspost in Berlin.



Viele Grüße
Ingo
 
Totalo-Flauti Am: 29.06.2017 17:56:00 Gelesen: 12867# 355 @  
Liebe Sammlerfreunde,

es sind keine echt gelaufene Belege, die ich Euch zeigen möchte. Vielmehr sind es echt ausgefüllte Archivkarten zu zwei Absenderfreistempelmaschinen, die in meiner Sammlung stecken. Hier wurden die technische Spezifikationen der jeweiligen Maschinen, alle Änderungen im Stempelbild inkl. Klischee und Reparaturen mit Datum notiert und archiviert.

Mit lieben Sammlergrüßen

Totalo-Flauti.




 
Cantus Am: 10.09.2017 01:20:53 Gelesen: 2006# 356 @  
Von mir heute zwei Stempel aus Leipzig, beide vom 15.7.1943, aber von verschiedenen Absendern.



Firma Pittler, Leipzig-Wahren



Bezirksabgabestelle für Gartenbauerzeugnisse

Viele Grüße
Ingo
 
wajdz Am: 13.09.2017 19:08:56 Gelesen: 1399# 357 @  
Beide Briefe der „Bundesversicherungsanstalt für Angestellte 10704 Berlin“ gingen an zwei aufeinander folgenden Tagen an den selben Empfänger. Verwendet wurden zwei unterschiedliche Stempelgeräte. Die Briefe sind codiert.



MfG Jürgen -wajdz-
 
Sachsendreier53 Am: 22.09.2017 07:31:44 Gelesen: 271# 358 @  
DDR- Absenderfreistempel Frankotyp:



Freistempel des VEB Braunkohlewerk Regis, 7208 REGIS-BREITINGEN vom 13.12.1984



Freistempel des VEB KOMBINAT METALLAUFBEREITUNG Erfurt, 501 ERFURT vom 14.12.1984

mit Sammlergruß,
Claus
 
Baber Am: 23.09.2017 11:39:03 Gelesen: 49# 359 @  
@ Journalist [#346]

Hallo Jürgen,

könnte das heißen: Entspricht 11 DM? Mit dem Amtsstempel und Unterschrift des Gerichtes solle es dann für die Post glaubhaft sein.

Gruß
Bernd
 
bovi11 Am: 23.09.2017 12:22:34 Gelesen: 41# 360 @  
Wohnungsbaumarke Nr. 1a W auf Fernbrief in der 2. Gewichtsstufe von Tailfingen nach Baden-Baden.
40 Pf. Absenderfreistempel der (auch heute noch existierenden) Firma Elektra - TAILFINGEN 18.7.49

Die Auflage der Wohnungsbaumarke Nr. 1a W betrug etwa 18.000 Stück. Auf Brief oder Karte ist sie bereits sehr selten. Auf Brief mit Absenderfreistempel ist sie noch deutlich seltener anzutreffen.



 

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