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Thema: (?) (724) Sütterlin und andere Schriften - wer kann das lesen ?
Das Thema hat 732 Beiträge:
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wajdz Am: 23.11.2017 19:08:21 Gelesen: 19306# 708 @  
@ marc123 [#705]

Der Beleg kommt aus einer Zeit, die noch Wert auf zeitlich genaue Abstempelung gelegt hat. Da der rückwärtige Stempel COELN 15 11 4-5N wohl die Ankunft bestätigt, könnte der fragliche Vermerk verkürzt >vormittags 15/11< bedeuten.

Nur eine Vermutung mfG Jürgen -wajdz
 
Max78 Am: 23.11.2017 19:13:21 Gelesen: 19299# 709 @  
@ wajdz [#708]

Servus Jürgen,

bedeutet das N. im Stempel Köln nicht Nachmittags? Müsste doch eigentlich so sein, bin mir aber nicht sicher,

lg Max
 
wajdz Am: 23.11.2017 21:40:01 Gelesen: 19251# 710 @  
Wenn es transpotttechnisch möglich war, ging der Brief vielleicht vormittags auf die Reise und die Ankunft wurde nachmittags mit dem Stempel bestätigt.

Entfernung und Möglichkeiten heutzutage hier



MfG Jürgen -wajdz-
 
Max78 Am: 24.11.2017 00:06:20 Gelesen: 19204# 711 @  
Servus zusammen,

habe auch einmal unter meinen schimmligen Belegen aus der Zeit gesucht und war verwundert, wie viele Beamte eigentlich schon bei ganz simplen Retourbriefen "Hand anlegten". Zwar nicht aus Köln, aber ähnliche Zeit. Von Brieg Regierungsbezirk Breslau nach Rudelsdorf (heute das polnische Dorf Drołtowice) und wieder zurück:



Man muss es drehen und wenden. ;-)

Der Reihe nach:

1. Brieg 20.10.71: Briefaufgabe Richtung Rudelsdorf
2. morgendlicher Brief-Ausgabe-Stempel Rudelsdorf No. 1 (oder ggf. Syców = Wartenberg)
3. Briefträger Oertel notiert: Adressatin verweigert die Annahme, Absender Mad: Ergmann wohnhaft bei Lehrer Waskuß (?) in Brieg
4. auf Briefvorderseite weiterer Vermerk (nicht vom Briefträger) ret. a 22/10 71 (retour) in blau
5. rückseitig Brief-Ausgabe-Stempel Brieg N 3, also schon etwas später am Tag
6. der Briefträger aus Brieg kann den Absender laut Angaben des Briefträgers aus Rudelsdorf nicht finden.
7. ein weitere Beamter unterstreicht all' das Fragwürdige in lila Farbe
8. selbiger oder schließlich 6. Beamter notiert Postausgabe + Unterschrift

Das nenne ich vorbildlich, trotz dass der Brief im Endeffekt von keinem mehr gewollt war. Im Zusammenhang mit Marc's Beispiel könnte man noch überlegen, in wie weit Vermerke seitens der Briefträger auf der Vorderseite gemacht wurden. Wahrscheinlich meist rückseitig, und die vorderseitigen Vermerke (in Farbe) von den Beamten im Gebäude (Ausgabe). Natürlich nur als grobe Einordnung, im Speziellen muss man bestimmt eher differenzieren,

Gut's Nächtle Max
 
marc123 Am: 24.11.2017 16:43:39 Gelesen: 19038# 712 @  
@ DERMZ [#706]
@ Max78 [#707]
@ wajdz [#708]

Hallo zusammen,

zuerst einmal vielen Dank für diese vielen Interessanten Überlegungen. Auch wenn wir uns (im Moment) nicht festlegen können. Ich frage mich auch ob es wirklich die gleiche Hand ist, die "Saarlouis" und das von mir zur Diskussion gestellten Wort geschrieben hat? Eine weitere Frage die ich mir stelle ist, wieso Saarlouis nicht durchgestrichen ist. Der Brief ging ja nach Luxemburg zurück. Auch deshalb frage ich mich ob das "unleserliche Wort" nicht in Saarlouis auf den Brief kam. Und "Saarlouis" in Köln.

Dieser Brief ist schon etwas besonderes, auch wenn er Mängel hat. Er befand sich seit den 30er Jahren in einer Sammlung, die letztes Jahr aufgelöst wurde. Der Sammler hatte auf der Rückseite notiert, von wem er die Stücke abgekauft hatte. Die Marke hatte nur eine Auflage von 24000 Exemplaren. Dies ist einer der 5 bekannten Belege mit dieser Marke, davon sind zwei von diesem Tarif (dritte Zone nach Deutschland) und drei Einschreibebriefe.

Liebe Grüße
Marc
 
Max78 Am: 24.11.2017 17:56:57 Gelesen: 19009# 713 @  
@ marc123 [#712]

Servus Marc,

dann wird es wohl der einzige Beleg sein, der aus der dritten Zone Deutschland auch wieder zurückging.

Zu deiner Überlegung: Ich bin mir relativ sicher, dass beide Vermerke in blau von einer Person stammen. Warum? 1. weil es mit dem gleichen Stift geschrieben wurde und 2. weil man die Adresse, also Namen und Ort meist nicht in Kurrentschrift schrieb, siehe hierzu auch mein letztes Beispiel, bei dem der Briefträger alles ausser den Namen "Ergmann" in Kurrentschrift verfasste. Es ist somit kein Wunder, dass "Saarlouis" in anderer Schrift verfasst ist, sondern üblich. Meiner Meinung nach ist alles, was in blau zu lesen ist, von einer Person aus Köln verfasst. Der Brief kann eigentlich nicht am 15.11. schon wieder in Saarlouis gewesen sein (wenn man davon ausginge, dass der obere Vermerk von dort stammt).

Die Frage bzgl. der Weiterleitung von Saarlouis zurück zum Ursprung habe ich mir auch schon gestellt. Ist schon seltsam, das ausser dem Ankunftsstempel nichts vermerkt ist. Vielleicht ein kleiner Retourvermerk neben dem noch teilweise erkennbaren Ausgabestempel, großes ?

mit Grüßen Max
 
roteratte48 Am: 24.11.2017 18:29:03 Gelesen: 18992# 714 @  
@ marc123 [#712]

Hallo Marc,

es ist nun schon einiges zu Deinem "..unleserlichen Wort" gemutmaßt worden - ich traue mich auch mal vorwärts und gehe davon aus, daß es sich um einen Briefträgervermerk handelt und schlicht "verstorben" heißt. Bei solchen Vermerken nie "Buchstabe für Buchstabe" vorgehen; sie wurden meist auf die Schnelle und im Stehen gekritzelt. Nur Vermutung, ohne Gewähr. ;o(

Gruß ins Forum - Rolf
 
Max78 Am: 24.11.2017 19:31:15 Gelesen: 18969# 715 @  
Hallo Marc,

da keine Email hinterlegt, nochmals über das Forum meine letzte Einschätzung (da ich wegen meiner ersten Vermutung nicht mehr sicher bin). Am logischsten wäre ein gekürztes "nachgesandt, nachgesendet 15/11". Dass würde zum "Gesamten" am Besten passen. Um eine Schrift lesen zu können/wollen, braucht man halt mehr als nur 3 Wörter. Ich hatte ja schon im ersten Beitrag geschrieben, dass es (für mich) unleserlich ist. Da hilft auch kein "ewiges studieren". Da ich Briefträgerstempel zu Stuttgart sammle und bei deren handschriftlichen Vermerke die Namen im historischen Adressbuch recherchiere, kann ich Dir nur noch einen Rat weitergeben: nach Vergleichsmaterial Ausschau halten.

Schönes Wochenende Max
 
DERMZ Am: 26.11.2017 13:43:31 Gelesen: 18598# 716 @  
Guten Sonntagnachmittag!

Heute liegt eine alte Postkarte von 1935 von Marburg nach St.Moritz in der Schweiz vor mir - also eigentlich schon länger. Jetzt ist es aus, ich kann nicht mehr, die Handschrift deute ich als Ärztehandschrift, die viel geschrieben hat - aber nicht unbedingt auf allgemeine Leserlichkeit geachtet hat - ich verzweifel

Hier das geheimnisvolle Dokument:



Und hier die Details:



Als großer Falschleser habe ich folgendes herausgefunden:

Frau Prof. Siegfried
p adr. Stahlwier
Skt-Moritz-Bad


Fr. akad. Mein Liebes! Wenn ich gerade
zu erzählen habe, schnell noch ein Abend-
gruß, ---- Nr.3 die ..... ist anzu-
tag. Eine gut glatte ... ist da, be-
danken .... ist erst am letzten Ende
notwendig. So wird die Sache glatt gehen.
So mittag um 1 bin ich bei Marichen einge-
laden. Dann gehn wir miteinander den Zug
um 2 Uhr 16. Du kannst dir also die
.... genau vorstellen.Ich wollte, ich
konnte da so zeitlich genau ...
Ab das geht ja eben nur auf Bahnhöfen bei
Nacht und Tag. Deine Züge suche ich dir noch
aus. Mit .... und leider
ein Mißverständnis: Er hatte mich durch Jan
für heut bestellen lassen. Das war falsch ausge-
richtet &, es war gestern. Nun sitze ich hier
allein. .... bald ....., oder ich über-
lege mir: ich gehe zum ...hof und .........
die .... . Ob man für die Reisenden .....
Ich komme ab schon durch & Du mein
Mäschen arbeitest gut. Also ... mich
ganz ohne Sorge und um dein
.... auch!! Es kommt
....., da ... Zeit
..... Nun sei innig gegrüßt.
Ich werde heute früh ins Bett gehn.
.... wars sehr spät geworden.
Len.
... Restaurant ist doch nichts bei
.... du kannst dir ruhig .... lassen.


Da sind extrem viele Lücken, die es zu füllen gilt - wenn niemand mag, dann verstehe ich das auch.

Viele Grüße

Olaf
 
siegfried spiegel Am: 19.12.2017 13:44:13 Gelesen: 12865# 717 @  
Hallo,

ich benötige mal wieder eure Hilfe. Kann jemand die Rückseite der Postkarte lesen?

Das ist insofern interessant für mich, weil ich einen Wertbrief von Helgoland mit vermutlich gleichem Absender und ähnlicher Adresse habe. Den stelle ich nach gelungener Übersetzung vor. :)

Gruß, Siegfried


 
DERMZ Am: 19.12.2017 14:03:42 Gelesen: 12854# 718 @  
@ siegfried spiegel [#717]

Hallo Siegfried,

gerne will ich helfen, aber hast Du es schon selbst versucht. Ich habe mit der Schrift auch so meine Sorgen, aber das Forum hilft immer gerne, wenn noch wenige Worte fehlen.

Also los gehts:

Frau
Pauline Schwedler
Halle a/S
Zwingerstr 8

L.M! Habe heute das erste Bad genommen u.
hat es mir ungemein gefallen. Es ist merk-
lich reitzend hier, nur scheint es
heute auf ein Gewitter auszugehen u.
wird es dann wohl Regen geben. Sonntag Mittag
3 Uhr fahren wir nach Norderney. Hast Du
schon eine neue Donna?
1000
herzl. Grüsse
Makater (?)


Viele Grüsse

Olaf
 
siegfried spiegel Am: 19.12.2017 14:49:37 Gelesen: 12837# 719 @  
Hallo Olaf,

vielen Dank. Ich habe mich bemüht, aber einiges konnte ich wirklich nicht entziffern. Jetzt kann ich es auch lesen. Bis auf den Makater, der stimmt glaube ich nicht ganz.

Gruß Siegfried

Hier der überfrankierte Wertbrief.


 
blaujacke Am: 19.12.2017 18:48:04 Gelesen: 12784# 720 @  
Hallo Ihr Spezialisten,

um was für eine portofreie "Sache" (unten links)handelte es sich hier?



rückseitiges Fragment der Siegelmarke

Ich lese "H. Eisb. Sache", bin mir aber nicht sicher. Wofür das "H" und welche Verbindung hat die Siegelmarke mit der Eisenbahn?

Gruß Uwe
 
bayern klassisch Am: 19.12.2017 19:36:19 Gelesen: 12768# 721 @  
@ blaujacke [#720]

Hallo Uwe,

ich lese H. Eisb. Sache.

Das steht ja auch so in der Siegeloblate.

Die Absenderbehörde hatte ja prinzipiell zur Dokumentation der Portofreiheit immer mit ihrem Siegel die Briefe zu schließen, von daher passt das schon (früher Wachs, späger "Wapperl", wie der Bayern sagte).

Schöner Brief!

Liebe Grüsse,
Ralph
 
blaujacke Am: 19.12.2017 20:05:26 Gelesen: 12757# 722 @  
@ bayern klassisch [#721]

Vielen Dank Ralph,

aber ich sehe in der Siegeloblate keinen Hinweis auf eine Eisenbahnbehörde! Und wofür steht das "H"?

Gruß Uwe
 
bayern klassisch Am: 19.12.2017 20:25:48 Gelesen: 12745# 723 @  
@ blaujacke [#722]

Hallo Uwe,

im Wapperl steht "Handel" - vlt. bedeutete das dann vorne Handels - Eisenbahn - Sache?

Das Ministerium für Handel und Gewerbe war ja eng an die Eisenbahnen gebunden, denn das eine lief kaum ohne das andere, von daher passt das schon.

Liebe Grüsse,
Ralph
 
Saguarojo Am: 29.12.2017 14:01:59 Gelesen: 9827# 724 @  
Hallo liebe Sammlergemeinde,

hier ein Brief von 1862, bei dem ich einiges nicht lesen bzw. nicht deuten kann. Vielleicht ist hier jemand, der mir hilft.



Ich lese folgendes:

Duderstadt d 15ten Juli 1862
Lieber Bruder Weinrich!
Mein gestriges Schreiben ab Heiligenstadt schätze ich in Deinem
Besitz und wollte dies hiermit ersuchen folgende Commißion noch
mit offerturen(?) zu lassen. -
Gastwirth Eggert in Berlingerode b/ Heiligenstadt
1/8 Gm(?) fein Rum(?) (?)6,-
ab Heiligenstadt vermittelst Louis Kellner per expreßen Boten in
c ..... Fracht senden;
Rapps ist sehr viel mith(?) gut angekommen, theils ausgewachsen(?) und
theils feucht umgebracht(?); für gute trockene Waren wird dafür besseren
Preis gezahlt 120(?) per Wispel; schlechtere .............10 billiges. Wenn
Du den Rapps auch nicht verkauft und auf dem Boden liegen hast
so wirst Du ihn öfterer wohl mal umstechen lassen müssen falls
er auch vielleicht nicht ganz trocken sein sollte, -
G..(?) ein Mehreres für(?) ..... begrüste ich dies herzlichst und
verbleibe Dein Aufrichtiger Bruder
Peter

Wenn Trautmann in Lora(?) noch keine ......... gemacht hat
so lasse dem Rechts Anwalt Herold in Wiehe schreiben daß er die
......tion gegen Denfellen vollziehen läßt.-

(Unterschrift unleserlich)

Viele Grüße

Joachim
 
Saguarojo Am: 14.01.2018 16:38:55 Gelesen: 3448# 725 @  
Hallo liebe Sammler und Experten alter Schriften,

heute habe ich einen Text von dem ich fast nichts lesen kann. Es ist ein Amtsbrief von 1868.

"Da die zur Hebamme ......Fuhrbach...."

und dann hört es bei mir schon auf.

Ich wäre sehr dankbar, wenn mir jemand diesen Text übertragen kann.

Viele Grüße

Joachim


 
briefefan Am: 15.01.2018 18:49:49 Gelesen: 2553# 726 @  
@ siegfried spiegel [#717] und [#719]

Frau Schönnagel [#719] wohnte Zwingerstr. 8 I = erstes Stockwerk und
Frau Schwedler [#717] 8 II Tr. = zweite Treppe = zweites Stockwerk.

Grüße von briefefan.
 
Max78 Am: 15.01.2018 20:38:05 Gelesen: 2474# 727 @  
@ Saguarojo [#725]

Nicht zu 100 Prozent (kursiv unklar), aber der Sinn des Schreibens sollte somit klar sein:

", da die zur Hebamme für Fuhrbach erwählte Ehefrau Frauböse, Anna, geb. ... ihren Lehrcursus an der Lehrentbindungs-Anstalt zu Göttingen nunmehr vollendet haben wird, so hat dieselbe sich unter Vorlegung ihres Zeugnißes über ihr bestandenes Examen bezügl. ihrer Pflichtbarmachung als Hebamme, an einem der nächsten Sprechtage - Samstag oder Freitage auf der hiesigen Königlichen Amtsstube einzufinden. / Königl. Preußisches Amt. Unterschrift / Solches der Hebamme behändigt, Fuhrbach, den 19. May 1868, Unterschrift"

mit Grüßen Max
 
Saguarojo Am: 16.01.2018 09:46:05 Gelesen: 2070# 728 @  
@ Max78 [#727]

Lieber Max,

das ist phantastisch, was Du alles lesen kannst. Ich danke Dir ganz herzlich.

Viele Grüße

Joachim
 
volkimal Am: 17.01.2018 15:16:09 Gelesen: 1239# 729 @  
@ DERMZ [#716]

Hallo Olaf,

irgendwie hatte ich deine eine Karte übersehen. Die Schrift ist wirklich extrem unleserlich.

Ich habe es dennoch einmal versucht - bin mir aber nicht immer ganz sicher:

Fr. akad. Mein Liebes! Wenn??? ich gerade
zu erzählen habe, schnell noch ein Abend-
gruß, im ganzen Nr.3 die ..... ist anzu-
tag. Eine gut & glatte ... ist da, Ge-
dankenproduktion ist erst am letzten Ende
notwendig. So wird die Sache glatt gehen.
So mittag um 1 bin ich bei Marichen einge-
laden. Dann gehn wir miteinander den Zug
um 2 Uhr 16. Du kannst dir also die
.... genau vorstellen. Ich wollte, ich
konnte da so zeitlich genau auch mit dir
Ab das geht ja eben nur auf Bahnhöfen bei
Nacht und Tag. Deine Züge suche ich dir noch
aus. Mit ....heute Abd war(?) leider
ein Mißverständnis: Er hatte mich durch Jan
für heut bestellen lassen. Das war falsch ausge-
richtet &, es war gestern. Nun sitze ich hier
allein. .... bald ....., oder ich über-
lege mir: ich gehe zum ...hof und suche dir
die Züge . Ob man für die Reisenden .....
Ich komme ab schon drauf & Du mein
Mädchen arbeitest gut. Also ... mich
ganz ohne Sorge und um dein (oder sein)
Fortbleiben auch!! Es kommt
....., da ... Zeit
..... Nun sei innig gegrüßt.
Ich werde heute früh ins Bett gehn.
Gestern wars sehr spät geworden.
Len.
... Restaurant ist doch nichts bei
dich du kannst dir ruhig etwas geben lassen.

Viele Grüße
Volkmar
 
Schwämmchen² Am: 17.01.2018 15:18:27 Gelesen: 1231# 730 @  
Kann mir jemand sagen, worum es hier geht?



Danke!
 
volkimal Am: 17.01.2018 16:07:48 Gelesen: 1200# 731 @  
@ Schwämmchen² [#730]

Hallo Schwämmchen,

ich lese:

Ein wenig ??? wird man, wie Jesus als Sieger
schreitet über Land und Meer, aber eben nur
ein wenig! Wie köstlich wird es schon werden, wenn
überall die Gotteskinder ihre Verantwortlichkeit fühlen
und tun, was möglich ist, um Matth. 28,18 zu erfüllen.
Unter Gebet zogen wir für Sie
beistehendes Losungswort:
Ihre Carl + Berta Palnick

Viele Grüße
Volkmar
 
Schwämmchen² Am: 17.01.2018 16:30:40 Gelesen: 1178# 732 @  
Vielen Dank. :)
 

Das Thema hat 732 Beiträge:
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