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Thema: Stempel bestimmen: Russland
Das Thema hat 82 Beiträge:
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KaraBenNemsi Am: 23.02.2017 21:58:53 Gelesen: 4470# 58 @  
@ filunski [#57]

Hallo Peter,

ja ganz richtig: Tiraspol. Der Nebenstempel ist ein Zensurstempel. Д. Ц. steht für Дозволено цензурой, also "Von der Zensur zugelassen". Nr. 50 ist die Nummer des Zensors.

Stellt sich nun die Frage, woher der russische Stempel stammte. In der Literatur ist für Tiraspol jedenfalls eine Zensurstelle belegt. Im ersten Ergänzungsband zu A. Speeckaert (Russian Postal Censorship 1914-1918 - Supplement [1997]) ist für Tiraspol für November 1915 ein (allerdings anderer) Zensurstempel mit der Zensornummer 51 abgebildet. Man könnte da jetzt sicherlich noch weitersuchen um zu sehen, ob genau dieser Stempel schon literaturbekannt ist. Aber vielleicht reicht Dir das ja auch.

Viele Grüße

Carsten
 
filunski Am: 23.02.2017 22:35:09 Gelesen: 4457# 59 @  
@ KaraBenNemsi [#58]

Hallo Carsten,

vielen Dank für diese ausführliche Info! :-)

Reicht mir erst mal völlig und befriedigt meine diesbezügliche Neugier.

Viele Grüße,
Peter
 
volkimal Am: 16.04.2017 07:20:13 Gelesen: 3419# 60 @  
Hallo zusammen,

dieser russische Brief kommt aus der Sammlung meines Großvaters. Da ich kein russisch kann, gibt er mir einige Rätsel auf.



Ganzsachenumschlag U 45: 7 Kopeken auf 10 Kop. blau mit Zusatzfrankatur: 15 bzw. 2 Kopeken. Der Brief wurde am 02.12.1911 (julianischer Kalender) = 15.12.1911 (gregorianischer Kalender) aufgegeben. Der Text im Stempel lautet „ОПОЧНО РАДОМ“ = „Opoczno Radom“. Opoczno und Radom sind zwei Städte im heutigen Polen und liegen ca. 65 km weit auseinander. Damals gehörte das Königreich Polen zu Russland.



Zunächst vermutete ich einen Bahnpoststempel. Der Ortsteil Antoniów von Opoczno hatte einen Haltepunkt an der Bahnstrecke Tomaszów Mazowiecki–Radom. Diese Strecke wurde aber erst 1948 fertiggestellt. 1911 lag Opoczno nur an der Bahnstrecke Łódź–Dębica. Diese hat aber nichts mit Radom zu tun, denn sie verläuft in eine ganz andere Richtung.

Jetzt vermute ich, dass der Brief in Opoczno aufgegeben wurde und Radom die Angabe des Gouvernements ist, zu dem Opoczno gehörte. Kann jemand diese Vermutung bestätigen?

Oben links trägt der Brief vermutlich einen Einschreibezettel, bei dem allerdings das „R“ abgeschnitten wurde. Der Ortsangabe in lateinischer Schrift ist russisch. Opotchno ist wieder der Ort Opoczno. Was die handschriftlichen Angaben bedeuten, kann ich nicht sagen. Evtl. ist unter dem Einschreibezettel eine Gewichts- oder Wertangabe. Mit den vielen Siegeln könnte es ein Wertbrief sein. Wer ist so nett und übersetzt die Texte?



Der Brief wurde entsprechend der Stempel auf der Rückseite über Kattowitz nach Berlin befördert, wo er am 18.12.1911 ankam.



Das Siegel auf der Rückseite zeigt den Doppeladler. Vermutlich war der Absender des Briefes eine offizielle Stelle. Leider sind einige Buchstaben nicht eindeutig zu erkennen. Daher kann ich es nicht übersetzen. Wer kann es lesen?

Das sind heute eine Menge Fragen von mir. Mal sehen, was alles dabei herauskommt.

Viele Grüße und schöne Ostern
Volkmar
 
DERMZ Am: 16.04.2017 09:06:23 Gelesen: 3412# 61 @  
@ volkimal [#60]

Guten Morgen Volkmar,

ich habe mal ein wenig weiter gegoogelt, und ich habe vielleicht eine Fundstelle für Dich auf dem englischen wikipedia: https://en.wikipedia.org/wiki/Opoczno, dort leses ich folgendes: "In 1834, the Opoczno County was re-created, and until World War I, Opoczno belonged to Radom Governorate."

Für mich bedeutet dies, dass die Bezeichnung "Radom" ein Hinweis auf den Landkreis ist.

Auch der Siegel auf der Rückseite spricht von Opoczno und Radom, dafür reicht mein Schulrussisch gerade noch - ici gebe es mal in meiner "Lautschrift" wieder: "Opozsewskaja TK Radom Schast Kor." (ЧACT KOP)

Auf der Briefvorderseite kann ich die erste Zeile nicht entziffern, aber in Zeile 2 und 3 steht die Empfängeradresse auf kyrillisch: Berlin (Germania) / P. Filler.

Hoffe, es hilft ein wenig weiter.

Frohe Ostern wünscht

Olaf
 
KaraBenNemsi Am: 16.04.2017 14:56:27 Gelesen: 3384# 62 @  
@ volkimal [#60]

Hallo,

ja, das "Radom." steht für die Verwaltungseinheit. Beachte den Punkt hinter "Radom." als Hinweis auf eine Abkürzung des Wortes, hier in der Bedeutung "(des) Radomsker Gouvernement(s)".

Ansonsten mal auf die Schnelle der Text:
1. Zeile
"Wert [brief] über 5 Rubel (fünf Rubel)"
2. Zeile und 3. Zeile wie wie von Olaf schon richtig geschrieben die Empfängeradresse

Der Einschreibezettel ist abgeschnitten, da es ein Wertbrief ist und der passende Zettel wohl nicht zur Hand war, daher mit blauem Stift die Striche zum Anfang des Wortes Wert... gezogen. Unter dem Einschreibezettel wohl der Wert in franz. Währung: 13 fr. 33 sant.

Die 42 sagt mir nichts. Im Berliner Stempel steht auch eine 42. Zufall oder Leitvermerk?

Die violetten Angaben dürften wohl Gewichtsangaben sein , 8 gr und 9 gr mit Namenskürzel (?) (wobei 9 gr. vielleicht recht wenig ist für den gesiegelten Brief?)

Im Siegel steht Opozsewskaja PTK Radom. / 1 / 1 Tschast Kor. - also Oposchewsker Post- und Telegrafenkontor, Radom.[sker Gouvernement] 1 / 1 /
und ganz unten wohl Tschast[naja] Kor.[responenzija] für "Private Korrespondenz". Demgemäß auch die private Absenderangabe auf der Rückseite "von W. E. Kalja" (beim 2. Buchstaben bin ich mir nicht sicher), Stadt Opotschno, Radomsker Gouv.

Viele Grüße

Carsten
 
volkimal Am: 16.04.2017 15:38:56 Gelesen: 3378# 63 @  
@ DERMZ [#61]
@ KaraBenNemsi [#62]

Hallo Olaf und Carsten,

vielen Dank für die ausführlichen Erklärungen. Die 42 halte ich für einen Leitvermerk zum zuständigen Postamt. Den Punkt hinter Radom habe ich natürlich nicht beachtet. Da fehlen mir einfach die Sprachkenntnisse. Ansonsten bin ich natürlich daran gewöhnt, dass solche Angaben in Klammern stehen.

Im Moment bin ich unterwegs. Wenn ich nächste Woche wieder zu Hause bin, werde ich den Umschlag einmal wiegen. 8 gr. bzw. 9 gr. halte ich aber auch für zu wenig. Mal sehen, vielleicht findet jemand noch eine andere Erklärung.

Viele Grüße
Volkmar
 
volkimal Am: 01.05.2017 19:31:51 Gelesen: 3105# 64 @  
Hallo zusammen,

ich habe schon wieder eine Postkarte (P5), bei der mir der Stempel unklar ist:



Laut Text geht die Karte vom 20.09.1880 (greg.) = 12.09.1880 (jul.) von Lodz nach Tomaszow. Damit ist vermutlich das ca. 50 km entfernte Tomaszów Mazowiecki gemeint, eine Stadt in der Woiwodschaft Łódź.





Obwohl der Aufgabestempel recht sauber ist, habe ich den Aufgabeort nicht herausbekommen. Ich lese im Stempel "ПОЧТОВЬІЙ ВАГОНЪ". Obwohl es zwei Stempel mit No. 32 bzw 25 und den Zahlen 1 und 4 abgeschlagen wurden, habe ich nicht herausfinden können was dahintersteckt. Wer kann mir weiterhelfen?

Viele Grüße
Volkmar
 
Koban Am: 01.05.2017 19:48:19 Gelesen: 3098# 65 @  
@ volkimal [#64]

Nicht mein Gebiet, aber übersetzt heisst es schlicht "Post-Waggon".

Gruß,
Koban
 
Detlev0405 Am: 01.05.2017 20:16:43 Gelesen: 3093# 66 @  
@ Koban [#65]

Hallo Volkmar,

das ist ein klassischer Bahnpoststempel aus Russland, die Nummern bezeichnen die jeweiligen Routen. Nach meiner Kenntnis ist die Karte also einmal umgeladen worden.

Bei der Arge Russland kannst du auch die Bestimmung der Hauptstrecken mit Nummern finden.

Beste Grüße
Detlev
 
volkimal Am: 02.05.2017 15:28:39 Gelesen: 3018# 67 @  
@ Detlev0405 [#66]
@ Koban [#65]

Hallo Detlev und Koban,

vielen Dank für die Info.

Du schreibst "Bei der Arge Russland kannst du auch die Bestimmung der Hauptstrecken mit Nummern finden." Finde ich das im Netz oder muss ich die ArGe anschreiben?

Viele Grüße
Volkmar
 
Detlev0405 Am: 03.05.2017 05:22:19 Gelesen: 2985# 68 @  
@ volkimal [#67]

Hallo Volkmar,

im Netz habe ich das nicht gefunden also bleibt nur der direkte Weg zur Arge.

Siehe http://www.arge-russland.de/1767861.htm Kapitel 1.7.3 - dort werden die Hefte aufgelistet, die sich damit beschäftigen.

Viele Grüße
Detlev
 
volkimal Am: 14.06.2017 21:22:46 Gelesen: 1831# 69 @  
@ Detlev0405 [#68]

Hallo Detlev,

danke für die Mühe. Habe Deinen Beitrag vorher irgendwie übersehen.

Heute von mir eine italienische Ganzsache, die nach Russland befördert wurde:



Obwohl die Anschrift und der Empfänger der Karte in kyrillischer Schrift angegeben ist, wurde die Karte in Deutsch geschrieben.

Kann jemand die Anschrift lesen und übersetzen?



Neben dem italienischen Stempel Roma Ferrovia (= Eisenbahn) vom 10. Februar 1880 trägt die Karte den Ankunftsstempel С.-ПЕТЕРБУРГЪ = САНКТ-ПЕТЕРБУРГ = Санкт-Петербург = St. Petersburg. Was das letzte Zeichen "Ъ" im Namen "С.-ПЕТЕРБУРГЪ" bedeutet weiß ich nicht. Genausowenig ist mir bisher gelungen, den Text im unteren Bereich zu entziffern. Wer kann mir helfen?

Erstaunt war ich, als ich den blauen Rechteckstempel über der Marke entziffert hatte. Da die Marke keinen Werteindruck hat, wurde dort der Stempel ФРАНКИРОВАНИЕ = Frankatur abgeschlagen. Auch hier passen die beiden letzten Buchstaben nicht genau mit dem Stempel überein. Die Bedeutung ist aber eindeutig.

Viele Grüße
Volkmar
 
oldebuche1945 Am: 15.06.2017 09:49:48 Gelesen: 1809# 70 @  
@ volkimal [#69]

Hallo,

die Karte ging an einen Doktor Erdberg in St. Petersburg. Das besagte Zeichen ist ein sogenanntes "Weichheitszeichen", welches in vielen Begriffen Verwendung findet.

MfG
oldebuche1945
 
Detlev0405 Am: 16.06.2017 11:23:56 Gelesen: 1772# 71 @  
@ oldebuche1945 [#70]

Wobei es sich hier um das sogenannte ъ твёрдый знак - Härtezeichen handelt. Das ь мягкий знак auch Weichheitszeichen hat oben links den Anstrich nicht.

MfG
Detlev
 
KaraBenNemsi Am: 16.06.2017 11:25:19 Gelesen: 1771# 72 @  
@ volkimal [#69]

Hallo Volkmar,

dann schauen wir mal:

Der von oldebuche richtig identifizierte Herr wohnte an der Ecke Litejnyj Prospekt/Simeonowskaja Straße.

Das Zeichen "Ъ" ist das sogenannte Härtezeichen. (Das Weichheitszeichen von oldebuche sieht etwas anders aus). Das war früher oft gebräuchlich und zeigt die Aussprache des davor stehenden Konsonanten an. Für Deine Übersetzungen, bei denen es Dir ja um den Sinn der Wörter geht, kannst Du das Härtezeichen getrost ignorieren.

Bei Deinem FRANKIROWANIE stimmen die letzten Buchstaben nicht, weil auf der Karte FRANKIROWANO steht. Das bedeutet "frankiert", ändert aber nichts an dem Sinn des Stempels, den Du schon herausgefunden hast.

Der schöne St. Petersburger Stempel liest sich wie folgt:

"S. PETERBURG / 2 / 2 / EKSP. WYD. INOSTR. KOR." also "St. Petersburg / 2 / 2 / Expedition für die Ausgabe ausländischer Korrespondenz". Das Datum in der Mitte (3. Februar 1880) wird im unteren Kreis durch die Uhrzeitangabe "5 Uhr" ergänzt.

Eine nette Karte.

Viele Grüße

Carsten
 
volkimal Am: 18.06.2017 19:52:00 Gelesen: 1737# 73 @  
@ oldebuche1945 [#70]
@ Detlev0405 [#71]
@ KaraBenNemsi [#72]

Hallo Oldebuche, Detlev und Carsten,

wird sind vorhin von einer viertägigen Radtour zurückgekommen. Daher erst jetzt vielen Dank für Eure Hilfe bei der Übersetzung der Stempel und der Texte. Toll, was man durch Philaseiten alles herausbekommt.

Vielen Dank
Volkmar
 
Mondorff Am: 07.08.2017 13:03:28 Gelesen: 789# 74 @  
Übersetzung

Heute erhielt ich diesem hübschen kleinen Brief, frankiert mit einer 5 Kop-Marke des Zarenreichs.



Woher könnte der Brief (vom 18.12.1909 wohl gekommen sein?

Freundlichen Gruß
DiDi
 
Altmerker Am: 07.08.2017 13:11:34 Gelesen: 780# 75 @  
Schwer zu sagen. Ich erkenne ein Ja, ein O, ein I oder Z, ein N und ein Weichheitszeichen, finde aber im Atlas nichts Passendes.

Gruß
Uwe
 
Georgius Am: 07.08.2017 13:26:35 Gelesen: 765# 76 @  
@ Mondorff [#74]

Hallo DiDi,

meine Vermutung ist der Ort PLOTZK im damaligen zaristischen Rußland. Heute liegt er im Süden der Ukraine.

Viele Grüße
Georgius
 
Mondorff Am: 07.08.2017 17:59:36 Gelesen: 704# 77 @  
@ Georgius [#76]

Hallo Georgius, Dank für Deine "Auflösung".

Google sagt mir, dass Plozk (Plotzk) auf ukrainisch Плоцьк und russisch Плоцк geschrieben wird. Da fehlt das Weichheitszeichen ь am Ende Wortes, dass im Stempelbild zu sehen ist.

Was nun?

Schönen Gruß
DiDi
 
DERMZ Am: 07.08.2017 18:40:23 Gelesen: 695# 78 @  
Guten Abend DiDi,

ich habe auch ein wenig gesucht, ich komme auf die Ortschaft Plock, wikipedia sagt auf englisch dazu: In the 19th century, the city was included within the region controlled by the Russian Empire, when Poland was divided among it, Prussia, and Austria-Hungary

Da mir das noch nicht sicher war und auch immer noch nicht ist, habe noch einen weiteren Hinweis gefunden: MЛABA—ПЛOЦКЬ—ЛOMЦA Dort ist dann auch das Weichheitszeichen an der richtigen Stelle. Die anderen Orte sind Mlawa und Lomza.

Ist nur ein Gedanke, aber vielleicht findet jemand noch weitere Quellen zu meiner Behauptung.

Viele Gruesse

Olaf
 
KaraBenNemsi Am: 08.08.2017 17:22:57 Gelesen: 629# 79 @  
@ Mondorff [#77]

Hallo,

es ist kein Weichheitszeichen, sondern ein Härtezeichen. Das schrieb man früher so und heutzutage schreibt man es halt ohne. Bin für Plock in Polen. Gibt der Text oder Absender nichts her?

Grüße

Carsten
 
Mondorff Am: 08.08.2017 18:02:30 Gelesen: 620# 80 @  
@ KaraBenNemsi [#79]

Leider ist kein Absender auf dem Briefchen (116 x 72 mm). Auch der, in jener Zeit durchaus übliche Ankunftstempel, fehlt.

Der Pfarrer, Joseph-Nestor Miller, war von 1906 bis 1917 hier in Mondorf tatsächlich in Amt und Würden.

Der Beleg kommt unter ПЛOЦКЬ - Plock in die Sammlung.

Herzlichen Dank an die Helfer, weil - meine Russischkenntnisse sind (seit 1950) doch etwas eingerostet.

DiDi
 
jmh67 Am: 08.08.2017 20:52:52 Gelesen: 601# 81 @  
Nur damit die lexikalische Einordnung stimmt: Der Ortsname lautet in kyrillischer Schrift ПЛOЦКЪ - das "harte Zeichen" hat einen Anstrich, das "weiche Zeichen" hat keinen.

Übrigens trifft man auch noch hin und wieder das Jat', das hat oben ein Kreuz: Ѣ und wird wie Je (E) gesprochen. Das ist aber 1918 in Russland abgeschafft worden, so wie auch i, ѳ (fita) und ѵ (izhitsa). Die letzten beiden kamen aber - soweit ich weiß - nicht in Ortsnamen vor. Kyrill und Methodius sei Dank.

-jmh
 
Mondorff Am: 08.08.2017 22:33:30 Gelesen: 590# 82 @  
@ jmh67 [#81]

Danke - Ich werde es richtig schreiben.

DiDi
 

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