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Thema: Motiv Automobile
Das Thema hat 158 Beiträge:
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Sachsendreier53 Am: 26.08.2016 08:50:44 Gelesen: 14499# 134 @  
AK ungelaufen, ca.1935, mit Ansicht eines OPEL-BLITZ Reisebusses "Parsival" des Reisedienst Parsival, im Auftrag des Leipziger Reisebüro "Express" in der Königstraße 5.

Photogr. und Verlag: Karl Gramer, Leipzig C 1





Briefmarke zu 49 Cent des Briefdienst postMODERN aus DRESDEN vom 29.7.2010, Motiv: Mercedes-Benz Sprinter VALUE



Briefmarke zu 50 Cent des Briefdienst postMODERN aus Dresden vom 21.12.2012, Motiv: PKW Röhr 8 Typ F, 1933

mit Sammlergruß,
Claus
 
Altmerker Am: 08.09.2016 09:28:10 Gelesen: 14115# 135 @  
@ drmoeller_neuss [#49]

Ich kann heute aus den aktuellen Angeboten der Biberpost einen VW-Bulli, T 2, Baujahr 1966, zeigen.

Gruß
Uwe


 
merkuria Am: 08.09.2016 10:16:50 Gelesen: 14112# 136 @  
@ drmoeller_neuss [#49]

Der VW Bulli kam in der gleichen Ausgabe gleich 4x zu Ehren! (1968 Dahomey Mi.356-359)



Grüsse aus der Schweiz
Jacques
 
wajdz Am: 08.09.2016 19:43:51 Gelesen: 14093# 137 @  
Was in Westdeutschland der VW Bully als Allzweckfahrzeug leistete, fand in Ostdeutschland mit dem Kleintransporter Barkas B 1000 [1] sein Gegenstück. Er wurde in den Jahren 1961–1990 im VEB Barkas-Werke Karl-Marx-Stadt (175.740 Fahrzeuge) gebaut. Der B 1000 wurde zeitweise mit bis zu 40 verschiedenen Aufbauten parallel hergestellt, unter anderem als Personentransporter, Polizeifahrzeug, Krankenwagen der SMH, Kleinlöschfahrzeug (Typ KLF), Pritschentransporter, Sattelschlepper und Militärfahrzeug.

Angetrieben wurde er von einem Wartburg-Dreizylinder-Zweitaktmotor mit ursprünglich 900 cm³ und einer Leistung von 43 PS. Später waren es 1000 cm³ mit einer Leistung von 46 PS. Der Motor des Fronttrieblers war mittig zwischen Fahrer- und Beifahrersitz eingebaut. Die Höchstgeschwindigkeit betrug 100 km/h, der Kraftstoffverbrauch betrug ca. 12 l/100 km.



Ab 1989 wurde er als B 1000-1 mit Viertaktmotor nach VW-Lizenz produziert. Aber das ist eine andere, sehr unerfreuliche, Geschichte.

MfG Jürgen -wajdz-

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Barkas_B_1000
 
Mondorff Am: 16.10.2016 19:42:45 Gelesen: 12739# 138 @  
Im Jahre 1878 entwarf Amédée Bollée das Modell Mancelle - davon wurden 50 Exemplare gebaut. Ein Originalexemplar davon ist im Automobil-Museum in Le Mans zu bewundern.



Maschinen-Werbestempel LE MANS-GARE vom 1.12.1965 mit Werbung für das erwähnte Automobil-Museum und für das 24 Stunden-Rennen von Le Mans auf einem Brief nach Stuttgart

Schönen Gruß
DiDi
 
csjc13187 Am: 16.10.2016 21:08:20 Gelesen: 12729# 139 @  
Erinnert sich noch irgendjemand an die Automarke DAF?

DAF kennt man heute noch als LKW-Hersteller, aber in den 60er und 70er Jahren wurden von dieser holländischen Firma auch PKW-Modelle gebaut. Besonders erfolgreich war der DAF 66, der durch sein stufenloses Automatikgetriebe rückwärts genau so schnell fahren konnte wie vorwärts. Diese Besonderheit wurde bei lustigen Rennen (vor allem in den 1980er Jahren in den Niederlanden) ausgenutzt, bei denen die verbliebenen Autos (die noch nicht weggerostet waren) zu Matsch gefahren wurden [1]. Im Jahr 1975 übernahm Volvo die PKW-Sparte von DAF und baute den 66er bis 1979 als Volvo 66 weiter [2].

Aus dieser Zeit stammt der hier von mir gezeigte Briefumschlag eines Volvo- und DAF-Betriebs aus Mainz-Kastel (gelaufen September 1975). Passend zu diesem heute etwas skurril anmutenden Auto ist der Brief mit einer der "schrägsten" Briefmarken frankiert (meine Meinung), die von der Deutschen Bundespost jemals ausgegeben wurde (Mi-Nr. 864 "Kampf dem Drogenmißbrauch").

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/DAF_66
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Volvo_66


 
Sachsendreier53 Am: 28.10.2016 09:46:37 Gelesen: 12118# 140 @  
FRANKIT der Daimler AG Mercedes-Benz aus 10878 Berlin, 4D060007EC zu 00,70 Euro vom 12.10.2016, konsolidiert = 03- K4031 04 00699





FRANKIT der DAIMLER AG aus 70546 Stuttgart, 4D110007BE zu 0,70 Euro vom 17.10.2016, rückseitig konsolidiert 2 K4000 00853



Undatierte Fotografie, ca.1930, Firmenauto / Lieferwagen der Grossbuchbinderei D.BLEISTEIN aus Berlin.

Automarke ?.

mit Sammlergruß,
Claus
 
DERMZ Am: 15.11.2016 18:41:51 Gelesen: 11001# 141 @  
Guten Abend,

vor mir liegt eine Karte aus Frauenau vom dortigen Glas-Porzellan und Steingut Großhändler H. Pretsch von Lerchenhorst an die Wirtschaftszeitung in Stuttgart geschickt. Es war der 22. Mai 1949, einen Tag später hat der Parlamentarische Rat in Bonn am Rhein in öffentlicher Sitzung festgestellt, daß das am 8. Mai des Jahres 1949 vom Parlamentarischen Rat beschlossene Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland in der Woche vom 16.-22. Mai 1949 durch die Volksvertretungen von mehr als Zweidritteln der beteiligten deutschen Länder angenommen worden ist.



Doch was hat das mit der Karte und mit Automobilen zu tun? Der Stempel ist es nicht.



Lest es bitte selbst, was 1949 mit einem Volkswagen geschah / geschehen sollte, über das Ergebnis ist leider nichts bekannt.



Einen schönen Abend wünscht

Olaf
 
Sachsendreier53 Am: 16.02.2017 10:50:33 Gelesen: 6976# 142 @  
@ wajdz [#137]

Ergänzend zu deiner schönen Vorstellung zum Thema BARKAS, hier der Firmenstempel auf Kuvert:



Der Absenderfreistempel VEB Barkas-Werke aus 9040 KARL-MARX-STADT vom 20.11.1984

mit Sammlergruß,
Claus
 
Sachsendreier53 Am: 20.02.2017 14:50:58 Gelesen: 6839# 143 @  
Ansichtskarte mit Automobil, aufgegeben in BUDDENHAGEN (Mecklenburg-Vorpommern) am 18.11.1905 nach Greifswald.





Fotokarte, undatiert, ca. 50er Jahre, Sachsen, Automodell: Wanderer

mit Sammlergruß,
Claus
 
DERMZ Am: 11.03.2017 21:58:58 Gelesen: 6080# 144 @  
Guten Abend,

einen Toyota hatten wir wohl noch nicht dabei, ich habe auch keinen. Aber ich habe schon sehr viele gesehen, alle anderen wahrscheinlich auch. Und daher zeige ich nicht das Automobil, sondern nur einen Freistempel von einem Geschäft, wo man dieses käuflich erwerben kann/konnte in Marburg:



Ganz, ganz klein ist das Toyota-Logo zu erkennen.

Nichts ist unmöglich

Olaf
 
Sachsendreier53 Am: 15.03.2017 09:59:48 Gelesen: 5944# 145 @  
R-Brief aus 73527 SCHWÄBISCH GMÜND vom 31.1.2017 mit Frankatur Bund MiNr.3265, 190 Euro/Cent, Ausg.vom 6.10.2016, Elektromobilität, Motiv: Grüne Hügellandschaft mit Sonne, Windrad und Elektroautos / - lieferwagen.





Fotokarte, ca.1935, mit Lieferwagen der Zigarettenfabrik Schloss Tiefurt (Weimar, Thüringen) vor der Buchhandlung Hans Höynck in Berlin. Automobiltyp ?

mit Sammlergruß,
Claus
 
wajdz Am: 01.04.2017 11:43:53 Gelesen: 5197# 146 @  
LIAZ (Liberecké automobilové závody, deutsch Liberecer Automobilwerke) war ein tschechischer Automobilhersteller mit Sitz in Jablonec nad Nisou-Rýnovice. Seit der Gründung 1951 war es die Nutzfahrzeug-Sparte von Škoda.

MiNr 2984



1992 wurde LIAZ vom Staatsunternehmen in eine Aktiengesellschaft umgewandelt.

Am 1. September 2003 wurde der letzte LIAZ-Lkw hergestellt. Es war ein Unterstützungsfahrzeug für das Martin Macik Rallye Dakar-Team, ähnlich dem auf der Marke von 1984 abgebildeten LKW.

MfG Jürgen -wajdz-
 
merkuria Am: 09.04.2017 08:45:15 Gelesen: 4581# 147 @  
Heute möchte ich das mit über 21,5 Millionen Stück meistverkaufte Automobil der Welt würdigen: den VW Käfer [1]. Von 1938 – 2003 lief dieses Fahrzeug mit geringfügigen optischen Änderungen vom Band. Die Produktion des Käfers wurde am 30. Juli 2003 in Mexiko endgültig eingestellt. Der letzte von 21‘529‘464 gebauten Käfern ist im „Zeithaus“ der Autostadt in Wolfsburg ausgestellt.
Zwar wurde in den früheren Beiträgen [#27] und [#90] schon zweimal auf dieses Kult-Auto eingegangen, seine erste Darstellung auf einer Briefmarke habe ich aber bisher vermisst.



Am 17. Februar 1939 verausgabte das Deutsche Reich eine Sonderausgabe anlässlich der Internationalen Automobil-Ausstellung in Berlin (Mi Nr. 686-688). Innerhalb dieser Ausgabe finden wir auf der 30 Pf Wertstufe die wohl erste Darstellung des Käfers auf einer Briefmarke.

Grüsse aus der Schweiz
Jacques

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/VW_K%C3%A4fer
 
Sachsendreier53 Am: 10.04.2017 09:49:26 Gelesen: 4513# 148 @  
@ Wim Ehlers [#73]

Sammlerbrief mit Zudruck und Sonderstempel aus 12101 BERLIN vom 22.5.2004, anlässlich = 7. Deutsch-Amerikanischer Salon Berlin Tempelhof-Airport. Stempelabschlag auf Bund MiNr. 2340, Ausgabe vom 8.5.2003, 100 Jahre Allgemeiner Deutscher Automobil-Club (ADAC).





Foto von einem Mercedes-Benz Lieferwagen, undatiert, ca. 1937. Sachsen

mit Sammlergruß,
Claus
 
wajdz Am: 13.04.2017 21:15:21 Gelesen: 4150# 149 @  
Das russische Unternehmen KAMAZ (russisch ПAO КАМАЗ) befindet sich in der Industriestadt Nabereschnyje Tschelny, Tatarstan, in der Nähe des Kama-Staudamms, der mit Hilfe des integrierten Wasserkraftwerkes die Region mit Elektroenergie versorgt. In dem Automobilwerk werden außer Lastkraftwagen auch Dieselmotoren, Omnibusse und Panzer produziert.

Mitte der 1960er-Jahre bestand in der Sowjetunion ein hoher Bedarf an mittelschweren Lkw, der aus eigener Produktion nicht gedeckt werden konnte. Aus diesem Grund lief nach einer Bauzeit von 5 Jahren am 16. Februar 1976 der erste KAMAZ-Serien-Lkw vom Band, 1977 wurde mit der Großserie begonnen.

MiNr 4292



70 % der dafür benötigten Maschinen mussten importiert werden. Mittlerweile umfasst der Produktionskomplex zehn große Spezialwerke mit einer Kapazität von bis zu 65.000 Lkw, 1.000 Bussen und bis zu 75.000 Dieselmotoren pro Jahr. Damit waren die KAMAZ-Werke einer der größten Nutzfahrzeughersteller weltweit.
Am 23. August 1990 wurde der Betrieb als erster in der Sowjetunion in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Am 12. Dezember 2008 erwarb die Daimler AG 10 % der KAMAZ-Anteile, die bis 2014 auf 15 % ausgebaut wurden.

MfG Jürgen -wajdz-
 
merkuria Am: 15.04.2017 22:19:06 Gelesen: 3885# 150 @  
@ wajdz [#149]

Während meiner Reise durch Kirgistan in 2014 habe ich die Leistungsstärke des Kamaz kennen gelernt! Ein zum 12-Personen-Offroad-Bus umgebauter Kamaz brachte uns ohne Strassen auf eine 3000m hohe Alp! Wahnsinnig, was das Auto leisten kann.



Grüsse aus der Schweiz und schöne Ostern
Jacques
 
fogerty Am: 19.04.2017 19:02:58 Gelesen: 3631# 151 @  
Tankstelle, Vulkaniesierwerkstätte und FORD-Vertragswerkstatt, alles in einem gab es in Kelheim. Der Eilbrief ging im Jahre 1959 über München nach Meran.



Grüße
Ivo
 
Manne Am: 23.04.2017 12:10:46 Gelesen: 3488# 152 @  
Hallo,

aus London ein Brief an die Fa. Schmid-Schlenker vom 31.10.1966.

Gruß
Manne


 
wajdz Am: 05.05.2017 17:59:04 Gelesen: 2982# 153 @  
Das Indianapolis 500, oftmals auch nur Indy 500 genannt, wird seit dem 30. Mai 1911 veranstaltet und ist somit eines der ältesten und traditionsreichsten Rundstrecken-Autorennen der Welt im US-Bundesstaat Indiana.

Der Indianapolis Motor Speedway besitzt die Form eines Ovals und besteht aus vier 9° 12' überhöhten Steilwandkurven, die vom Kurveneingang bis zum Kurvenausgang jeweils 400 Fuß messen. Die Strecke hat eine Gesamtlänge von 2,5 Meilen.

Postkartenausschnitt



Ausgabe vom 20. Mai 2011 zum 100. Jahrestag

Der Sieger dieses ersten Rennens hieß Ray Harroun auf einem Marmon Wasp, der für die 500 Meilen 6 Stunden, 42 Minuten und 11 Sekunden benötigte. Das entsprach einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 72,602 Meilen pro Stunde (116,842 km/h).



Der Wasp wurde aus dem Modell 32 des Jahres 1909 entwickelt. Er besaß den ersten Rückspiegel der Welt.

MfG Jürgen -wajdz-
 
wajdz Am: 15.05.2017 21:18:14 Gelesen: 2617# 154 @  
@ wajdz [#149]

Der GAZ-66 (russisch ГАЗ-66) ist ein allradgetriebener leichter Lastkraftwagen des sowjetischen/russischen Fahrzeugherstellers Gorkowski Awtomobilny Sawod (GAZ). Die Serienfertigung begann bereits am 1. Juli 1964.

MiNr 3878



Dieser Lkw wurde in viele Ländern des ehemaligen Ostblocks exportiert. In der DDR wurde er bis auf wenige zivil genutzte (z.B. für Bohrgeräte) Fahrzeuge von der NVA verwendet, bei diversen Armeen in Osteuropa noch heute im Dienst.



GAZ-66 mit Pritsche aus den ehemaligen Beständen der ungarischen Armee (2010)

1981 überarbeitete GAZ die Lichtanlage des Lkw. Anfang 1985 wurden die Fahrzeuge modernisiert und mit einem etwas stärkeren Ottomotor (nun 120 PS statt vorher 115 PS) ausgestattet. Auch nach dem Zerfall der Sowjetunion wurde das Fahrzeug weiter hergestellt. Ab 1993 gab es Modelle mit Saug- und Turbodieselmotoren aus der hauseigenen Fertigung von GAZ. Zum 1. Juli 1999 wurde die Serienproduktion nach 35 Jahren offiziell eingestellt, aber auch danach fertigte man noch kleinere Mengen auf Bestellung. Insgesamt wurden 965.941 Lastwagen des Typs GAZ-66 hergestellt. Nachfolger wurde der GAZ-3308.

MfG Jürgen -wajdz-
 
wajdz Am: 20.05.2017 20:00:23 Gelesen: 2360# 155 @  
@ wajdz [#154]

Noch ein wenig Historie:

Im Rahmen des Fünfjahrplans 1928–1932 schloß der Oberste Wirtschaftssowjet 1929 ein Abkommen mit dem amerikanischen Autobauer Ford. Produktionsanlagen wurden importiert und Lizenzen für die ersten Modelle übernommen, Mitarbeiter zur Ausbildung in die USA gesandt. Nachdem im Jahr 1930 in Nischni Nowgorod (ehemals Gorki) mit dem Bau der Fabrikanlagen begonnen wurde, lief die Produktion im Jahr 1932 an und GAZ wurde eine der größten Autofabriken der Russischen Sowjetrepublik. In den Vorkriegsjahren wurden vor allem Lastwagen, etwa der 1,5-Tonner GAZ-AA oder ab 1946 der GAZ-51 gebaut.

MiNr 4474 und 4476



MfG Jürgen -wajdz-
 
wajdz Am: 31.05.2017 23:51:18 Gelesen: 1521# 156 @  
@ Cantus [#128]

Nur damit Ordnung in der Garage herrscht, der Duesenberg hat die MiNr 2001 ;-) und der Packard läuft unter der

MiNr 2000



MfG Jürgen -wajdz-
 
wajdz Am: 02.06.2017 16:37:12 Gelesen: 1349# 157 @  
KrAZ (Krementschuker Automobilwerk“) ist ein ehemals sowjetischer, heute ukrainischer Nutzfahrzeughersteller, der für diverse Versionen seiner Lastkraftwagen bekannt ist. Der KrAZ-256B wurde von 1966 bis 1994 produziert und danach von anderen Typen abgelöst. Das Fahrzeug ist eine Variante des KrAZ-257 mit Kippmulde.

MiNr 5632



1986 wurden 18 spezielle Exemplare hergestellt, die bei den Aufräumarbeiten im zerstörten Kernkraftwerk Tschernobyl eingesetzt wurden. Änderungen wurden hauptsächlich an der Kabine vorgenommen, um den Fahrer zu schützen. Das Modell wurde als KrAZ-256B1-030 bezeichnet.

Die klassischen Ausführungen des Modells KrAZ-256B wurden in größeren Stückzahlen exportiert und wegen ihrer Geländegängigkeit häufig für militärische Zwecke genutzt, aber vielfach auch zivil eingesetzt. Abnehmer war auch die DDR, wo das Fahrzeug auf vielen Baustellen eingesetzt wurde.

MfG Jürgen -wajdz-

https://de.wikipedia.org/wiki/KrAZ-256B
 
Marcel Am: 19.06.2017 20:52:45 Gelesen: 278# 158 @  
Hallo!

Diese Karte zeigt 3 Autos von A. Ruppe & Sohn, Apolda - ab 1910 der Apollo-Werke AG Apolda in Thüringen.

Sonderpostbeförderung zum Thüringentag in Apolda 2017 mit einem Auto aus dessen Produktion.



schöne Grüße
Marcel
 

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