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Thema: Motiv UNESCO Weltkultur- und Weltnaturerbe
Das Thema hat 83 Beiträge:
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Mondorff Am: 15.08.2015 16:19:54 Gelesen: 15606# 59 @  
@ zockerpeppi [#58]

Holá Lulchen,

die Altamirahöhle wölbt sich über einer Fläche von mehr als 5500 m² und wurde von 16.000 v. Chr. bis zum Einsturz des Einganges 11.000 v. Chr. genutzt. Sie wurde 1868 durch das Verschwinden eines Jagdhundes von einem Jäger entdeckt, der die Entdeckung sofort dem Grundherrn von Santillana, dem Naturwissenschaftler Don Marcelino Sanz de Sautuola meldete.



Blockspielerei aus Spanien mit einliegender Sonder-Euro-Münze zu Altamira

Die Malereien wurden durch Don Marcelinos fünfjährige Tochter Maria entdeckt, die die Höhle aufrecht begehen konnte und dabei an der Decke Abbilder von „Rindern“ ausmachte." Papa, Torros, Torros!". Marcelino begann 1879 systematisch in der Höhle zu graben und veröffentlichte eine kurze Beschreibung der „prähistorischen Objekte in der Provinz Santander“. Sogar der spanische König Alfons XII. wurde in die Höhle eingeladen. Die gelehrte Fachwelt bezweifelte aber die Echtheit der Höhlenmalereien.

Heute nicht mehr. Die Höhle und ihre Malereien stehen auf der Liste der UNESCO.

Schönen Gruß
DiDi
 
Seku Am: 04.01.2016 17:10:13 Gelesen: 13658# 60 @  
Die Semmeringbahn in Österreich ist auch Weltkulturerbe.

Siehe Beiträge im Thema: Motiv Brücken # 109 sowie ergänzend # 117.
 
zockerpeppi Am: 21.01.2016 08:37:37 Gelesen: 13335# 61 @  
In den Nordkarpaten im südlichen Polen, in den Woiwodschaften Kleinpolen und Karpatenvorland sowie in der Ukraine stehen hölzerne Kirchen, sogenante Zerkwas (polnisch cerkiew) aus dem 16. bis 19. Jahrhundert. Im Juni 2013 wurden 16 dieser Holzkirchen, acht in Polen und acht in der Ukraine, in die Liste des UNESCO-Welterbes aufgenommen. Es sind ostkatholische oder griechisch-orthodoxe Kirchen, welche größtenteils von der dort ansässigen ukrainischen Bevölkerung genutzt wurden.

Hier 2 davon:



St Paraskewa in Kwiaten (links auf der Marke) ursprünglich ukrainisch griechisch-katholisch, seit der "Aktion Weichsel" Kirche mit lateinischem Ritus. Sie gehört zu den am besten erhaltenen Holzkirchen und liegt auf der Trasse V. des Holzarchitekturpfades in Kleinpolen. Die Holzkirche wurde in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts im Stil der Lemken erbaut und gilt als das schönste Beispiel dieses Baustils. Ein Blickfang sind die kunstvollen Fensterrahmen im Altarraum, die Malereien und Schnitzereien im Innenraum, die untypische, arkadenförmige Balustrade der Empore und natürlich die Ikonostase.

Drohobycz – cerkiew sw Jerzego, St Georgskirche griechisch orthodox, rechts auf der Marke
Sie ist eine der besterhaltenen und wurde +/- um 1500 erbaut, will man Wiki glauben. Renoviert wurde sie zwischen 1678 and 1711, im Inneren mit vielen Fresken versehen.

Nun fehlen mir nur noch die passenden Ansichtskarten.

beste Sammlergrüße
Lulu
 
Seku Am: 14.02.2016 11:43:09 Gelesen: 12822# 62 @  
Der Landwasserviadukt ist die bekannteste schweizer Brücke. Er steht im Kanton Graubünden an der Albulalinie der Rhätischen Bahn in der Nähe von Filisur. Der Viadukt gehört seit dem 7. Juli 2008 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Über diesen Viadukt fährt u.a. der weltberühmte GLACIER-EXPRESS von St. Moritz nach Zermatt.



Die italienische Marke erschien als Einzelmarke im Jahr 2010. Die schweizer entstammt einem Satz mit sechs Motiven „Landschaften und technische Motive“ von 1949.
 
Seku Am: 18.02.2016 20:06:28 Gelesen: 12697# 63 @  
Die Schmalspurbahn Darjeeling Himalayan Railway ist seit 1999 Teil der Welterbestätte Gebirgseisenbahnen in Indien der UNESCO. Sie ist eine schmalspurige Eisenbahn der Spurweite 610 mm (2 Fuß), die von Shiliguri nach Darjiling führt und von der Indischen Staatsbahn betrieben wird.



Links oben, Indien 1977 - Links unten, Gambia 2001 - Rechts Tuvalu 1985
 
wajdz Am: 23.02.2016 16:28:48 Gelesen: 12534# 64 @  
Der tiefste und älteste Süßwassersee der Erde, der Baikal, ist Weltnaturerbe seit 1996.

Jahrelang haben Umweltorganisationen gegen die Papier- und Zellulosefabrik am Ufer des Sees gekämpft, bis sie endlich geschlossen wurde. Nun bedrohen die Pläne des Nachbarlandes Mongolei, am Selenga-Fluss - er gilt als wichtigste Lebensader des Sees - einen Staudamm zu bauen. Dieses Projekt lasse in seiner Bedrohung für den See alle anderen Stressfaktoren zusammen verblassen, wie die unkontrollierten Fischerei mit engmaschigen Netzen und zunehmender Schifffahrt, die illegale Bautätigkeit am Ufer und das Einleiten von Phosphaten und Fäkalien in den Baikal, dessen Zustand sich schon jetzt zusehends verschlechtert hat.

UdSSR 3264



MfG Jürgen -wajdz-
 
zockerpeppi Am: 27.03.2016 12:13:06 Gelesen: 11648# 65 @  
Seit 1999 gab es Bestrebungen auf die Unescoliste aufgenommen zu werden. Am 21 Juni 2014 war es dann soweit. Corvey wurde unter dem Offiziellen Namen „Das Karolingische Westwerk und die Civitas Corvey“ als der Weltkulturerbe anerkannt.



Corvey ist eine ehemalige Benediktinerabtei direkt an der Weser gelegen in heutigen Höxter(Nordrhein-Westfalen). Was das Kloster besonders auszeichnete waren die vielen Bischöfe die aus ihm hervorgingen. Aber auch seine Bibliotheken waren und sind noch immer bemerkenswert. In etwa 74000 Bände fasst die Bibliothek heute und kann besichtigt werden.

Es gab immer wieder Höhen und Tiefen im Laufe der Jahre. Als Mönchskloster erstmals erwähnt 822. Die Abtei entwickelte sich im 9. und 10. Jahrhundert zu einem kulturellen, geistigen und wirtschaftlichen Zentrum. Nach Im 11. Jahrhundert wurde Corvey zu einem Reformkloster, verlor dann aber im Spätmittelalter an Bedeutung. Während dem Dreißigjährigen Krieges war seine Existenz bedroht. Im 17. Jahrhundert erfolgte der Wiederaufbau im Stil des Barock. In den darauffolgenden Jahren verlor die Abtei zusehends an Bedeutung. Im Jahr 1792 wurde das Kloster in ein Fürstbistum umgewandelt was bis 1825 Bestand hatte. 1820 kam Corvey in Besitz des Landgrafen von Hessen-Rotenburg. Dieser vererbte Corvey an seinen Neffen Victor, den Erbprinzen zu Hohenlohe-Schillingsfürst.

Bauhistorisch ist das karolingische Westwerk mit seinen Fresken aus dem 9. Jahrhundert von herausragender Bedeutung. Die ehemalige Abteikirche ist ein Denkmal barocker Ausstattungskunst. Auf dem Friedhof neben der Kirche liegt das Grab des Dichters der Deutschen Nationalhymne, Hoffmann von Fallersleben.

Es findet sich so einiges im Web, hier zwei Links mit mehr Details:

http://www.schloss-corvey.de/
https://de.wikipedia.org/wiki/Corvey

schönes Osterfest
Lulu
 
merkuria Am: 27.03.2016 13:59:42 Gelesen: 11627# 66 @  
Zwischen 1983 und 2003 erhielten 6 Orte in der Schweiz [1] den begehrten UNESCO-Welterbetitel. Dabei handelte es sich um 4 Kultur- und 2 Naturerben. Die Schweizer Post würdigte diesen Umstand in zwei Sonderausgabe vom 9. September 2003 sowie vom 7. September 2004 (Mi Nr. 1846-1850 und 1894).



2007 erhielten die Weinterrassen von Lavaux am Genfersee den Titel eines Kulturerbes, was die Schweizer Post am 2. September 2011 zu einer Ehrung dieser Landschaft veranlasste (Mi Nr. 2221-2223)



Grüsse aus der Schweiz
Jacques

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Welterbe_in_der_Schweiz
 
Seku Am: 02.04.2016 17:56:47 Gelesen: 11372# 67 @  
@ zockerpeppi [#20]



Ganz bewußt steuern die Züge aus Richtung Hohenzollernbrücke auf den Dom zu, um dann scharf nach rechts in den Hauptbahnhof zu fahren.
 
wajdz Am: 02.04.2016 19:54:25 Gelesen: 11359# 68 @  
Der Dom war schon Weltkulturerbe, als das Wort noch gar nicht erfunden war.

1923 als Freimarke, die Inflation hatte schon begonnen, MiNr 262



MfG Jürgen -wajdz-
 
Seku Am: 13.04.2016 14:16:41 Gelesen: 10988# 69 @  
Seit 1998 ist die Semmeringbahn mit umgebender Landschaft UNESCO-Weltkulturerbe.



1936 Karl Ritter von Ghega, Erbauer der Semmeringbahn Mi.-Nr. 633 - 1946 Polleruswand-Viadukt Mi.-Nr. 762,763 - 1947 Polleruswand-Viadukt Mi.-Nr. 846



2001 und 2012 Viadukt Kalte Rinne Mi.-Nr. 2348 und 2973



1971 Elektrischer Triebwagen 4010.04 am Krauseltunnel Mi.-Nr. 1376 - 2002 UNO Wien Krauselklause-Viadukt Mi.-Nr. 351 - 2015 Dampfschnellzug mit Reihe 95 und 33 - und "Kalte Rinne" auf der letzten 20-Schilling-Banknote - Der "Zwanzig-Schilling-Blick



Postkarten von 1926 und 1930
 
Seku Am: 26.12.2016 07:27:29 Gelesen: 4968# 70 @  
@ [#62]

Siehe auch bei "Motiv Eisenbahnen" #1019
 
zockerpeppi Am: 28.12.2016 21:54:56 Gelesen: 4806# 71 @  
Die Völklinger Hütte

1994 nimmt die Unesco die ehemalige Roheisenproduktion der Völklinger Hütte in die Liste der Weltkulturerbe auf.

Super interessante Anlage. Ich war schon einige Male dort. Im Augenblick kommt man noch in den Genuss einer Buddha Ausstellung welche unter der Schirmherrschaft Seiner Heiligkeit des XIV. Dalai Lama steht. Sie läuft noch bis zum 5 März 2017. Das müsste ich aber noch einplanen.

Als nächstes steht Inka Gold 3.000 Jahre Hochkultur Perus auf dem Programm. Das wäre was für den nächsten Vereinsausflug! Ist nicht so weit ab Luxemburg.

Die Geschichte der Hütte erzählt keiner besser als die Betreiber selbst, hier der Link:

http://www.voelklinger-huette.org/de/weltkulturerbe-voelklinger-huette/



Hochofenanlage in Völklingen, Umschlag Briefmarkensammler-Verein 1906 Völklingen-Saar

beste Sammlergrüße
Lulu
 
Seku Am: 29.12.2016 00:33:55 Gelesen: 4794# 72 @  
@ zockerpeppi [#71]

Im damaligen "Saargebiet" gab es 1921 eine Marke mit der Hütte. Mi.-Nr. 55



Dann gab es 1996 eine Sondermarke zum Thema. Mi.-Nr. 1875. Leider habe ich die Marke nicht selbst.

http://www.briefmarken-versand-welt.de/bilder/produkte/gross/1996-UNESCO-Welterbe-Voelklinger-Huette.jpg
 
zockerpeppi Am: 29.12.2016 16:27:01 Gelesen: 4741# 73 @  
@ Seku [#72]

Danke für den Hinweis. Ich treffe demnächst einige Saarländersammler, dann frage ich nach.

Lulu
 
Stephan Sanetra Am: 29.12.2016 21:48:16 Gelesen: 4708# 74 @  
Hallo,

eine Marke mit dem Motiv der Völklinger Hütte gab es auch 1996:



BRD Mi.-Nr. 1875

Einen schönen Abend noch wünscht
Stephan Sanetra
 
Seku Am: 29.12.2016 23:11:43 Gelesen: 4695# 75 @  
@ Stephan Sanetra [#74]

Hatten wir schon [#72], aber danke für die Abbildung.
 
zockerpeppi Am: 06.01.2017 23:43:23 Gelesen: 4376# 76 @  
Die folgende Ansichtskarte erreichte mich vor zwei Tagen, mit passender Briefmarke zudem passabel abgestempelt - was will man mehr!



Das Nowodewitschi oder Neujungfrauenkloster in Moskau, aufgenommen in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes im Jahre 2004.

Gegründet wurde das Kloster im Jahre 1524 durch den Großfürsten Wassili III. Den Reichtum und die Macht die es im Laufe der Jahre erlangte verdankt es seinen Anwärterinnen. Damals war es noch Usus dass Töchter aus besseren Häusern welche nicht vorteilhaft verheiratet werden konnten mit einer angemessenen Mitgift in ein Kloster eintraten. Sogar eine der Zarenwitwen trat gerade eben in dieses Kloster ein und ihr Bruder wurde hier zum Zaren berufen. Dass dieser Eintritt nicht immer freiwillig erfolgte ist kein Geheimnis! Zar Peter I. hat so manche Dame aus seinem Umfeld ins Kloster verbannt.

Das Kloster hat über die Jahre viele Höhen und Tiefen erlebt. Es brannte nieder, seine Ländereien wurden säkularisiert. Nach der Verlegung der Hauptstadt nach St Petersburg verlor es gänzlich an Bedeutung. Es beherbergte ein Waisenhaus, ein Militärhospital und vieles mehr.1812 plünderten die Truppen Napoleons alles Wertvolle und versuchten sogar es zu sprengen, was die Nonnen aber verhindern konnten. Gut so, wäre echt schade gewesen. Russische Klöster faszinieren einfach durch ihre prächtig anmutenden Architektur.

Hier noch einige Wikilink welcher mehr Details geben betreff des Klosters und der Marke:

https://de.wikipedia.org/wiki/Nowodewitschi-Kloster

http://colnect.com/de/stamps/stamp/85571-150th_Birth_Anniversary_of_A_M_Vasnetsov-Art-Russland

beste Sammlergrüße
Lulu
 
Seku Am: 19.02.2017 20:20:54 Gelesen: 3754# 77 @  
@ [#63]

Ergänzend eine Bildpostkarte von da. "This is the 'toy-train" schreibt der Absender ohne Datum und Anschrift.


 
Seku Am: 13.03.2017 21:15:17 Gelesen: 3266# 78 @  
skribent Am: 23.03.2017 09:41:22 Gelesen: 3013# 79 @  
Guten Morgen Zusammen,

ab 14. April 2017 wird an den Post- und Agentur-Schaltern ein Sonderwertzeichen dieses Genres verkauft werden.

Bei Michel wird es mit der Nummer 3299 gelistet und abgebildet sind drei Ansichten: das Bergwerk Rammelsberg, eine Gebäudeansicht aus Goslars Innenstadt und ein kleiner Teil der Oberharzer Wasserwirtschaft.



Hingegen ist auf der Marke, die unter #72 eingestellt ist, kein Weltkulturerbe abgebildet.



Vielmehr handelt sich um die fast einhundert Jahre alte Ansicht der Grube Reden im Saarland. Förderturm mit einer davor befindlichen Zechenbahn.

Bei Michel gelistet mit den Nr. 55 a/b und 70 a/b.

MfG >Franz<
 
Seku Am: 23.03.2017 20:04:18 Gelesen: 2965# 80 @  
@ skribent [#79]

Danke für die Korrektur. Hätte doch bei Manfred nachgucken sollen.
 
wajdz Am: 19.04.2017 23:58:50 Gelesen: 1863# 81 @  
An der Hafeneinfahrt Lissabons begrüßt der 35 Meter hohe Turm seit 1521, als Portugal die führende Seemacht war, die ankommende Schiffe. Gegenüber am anderen Flussufer stand ein zweiter Turm bis zum großen Erdbeben 1755. Den Auftrag zum Bau gab König Manuel I. Die Festung, die direkt am Ufer steht, ist im manuelischen Stil gebaut, dem spätgotischen Stil Portugals. Nachdem Lissabon im Jahr 1580 von spanischen Truppen besetzt wurde, funktionierte man den Turm zum Gefängnis und zur Zollstation um. In den 1840er Jahren wurde der Torre de Belém restauriert.

MiNr 1172



Im Zuge der Arbeiten wurden auch zahlreiche neo-manuelische dekorative Elemente am Gebäude angebracht. 1910 wurde der Torre de Belém zum nationalen portugiesischen Denkmal erklärt, heute zählt der Turm zum UNESCO Weltkulturerbe.

MfG Jürgen -wajdz-
 
Seku Am: 03.06.2017 06:51:11 Gelesen: 720# 82 @  
@ Wim Ehlers [#22]

Hier ein Plusbrief plus Mi.-Nr. 2527 mit Ersttagsabstempelung


 
wajdz Am: 06.06.2017 23:01:18 Gelesen: 603# 83 @  
Das Warschauer Königsschloss (polnisch Zamek Królewski w Warszawie), ursprünglich eine Befestigung aus dem 13./14. Jahrhundert, war bis zum 18. Jahrhundert der Sitz der polnischen Könige.

MiNr 2202



Motiv nach einem Kupferstich v. E.J.Dahlberg 1656

Nach der vollständigen Zerstörung im Zweiten Weltkrieg durch die deutschen Streitkräfte wurde es von 1971 bis 1988 vor allem mithilfe US-amerikanischer Spendengelder wiederaufgebaut. Im Jahr 1979 wurde aus dem Schloss als Denkmal der nationalen Geschichte und Kultur ein Museum und 1980 als Teil der Warschauer Altstadt ins UNESCO-Weltkulturerbe eingetragen.

MfG Jürgen -wajdz-
 

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