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Thema: Belege bekannter Sammler, Händler, Prüfer und Auktionatoren
Das Thema hat 180 Beiträge:
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Heinz 7 Am: 14.02.2017 22:15:59 Gelesen: 9600# 156 @  
Guten Abend,

mein Sammlerfreund 10 Parale hat zu einem anderen Thema einen Brief an den Briefmarkenhändler Otto Hafner in Basel gezeigt. Absender war ein anderer Briefmarkenhändler (Briefmarkenhändler aus Timisoara: Romulus Toader, gemäss 10 Parale)



Otto Hafner hatte jahrezehntelang ein Briefmarkengeschäft in Basel.

Liebe Grüsse

Heinz
 
10Parale Am: 15.02.2017 18:51:34 Gelesen: 9522# 157 @  
@ Heinz 7 [#156]

Dann will ich mal die Rückseite der Ganzsache an Otto Hafner zeigen.

ROMULUS TOADER war ein Briefmarken Import und Export Händler in Timisoara, der Händler mit rumänischen Neuheiten eindeckte.

Handschriftlich erfahren wir auch etwas über den aktuellen Wechselkurs vom September 1947: 1 Fränkli = 34,8 Lei (nach der Währungsreform).

Liebe Grüße

10Parale


 
Heinz 7 Am: 17.02.2017 17:39:19 Gelesen: 9450# 158 @  
@ 10Parale [#157]

Solche Umrechnungskurse sind heute zum Teil kaum mehr auffindbar, und darum interessant und lehrreich. Natürlich sollte man das mit offiziellen Zahlen abstimmen, aber ein wertvoller Hinweis ist es allemal.

Freundliche Grüsse

Heinz
 
PeterPan100 Am: 20.02.2017 11:04:47 Gelesen: 9352# 159 @  
Hallo zusammen,

hier ein netter Beleg an Hugo Michel in Apolda als er noch ein Händler war. Mit Rückseitiger Bestellung von Marken aus seinem Katalog.



Grüße Peterpan100
 
Heinz 7 Am: 26.02.2017 22:12:19 Gelesen: 8971# 160 @  
Guten Abend,

Gebrüder Senf sind ja wohlbekannt, doch auf dieser Ganzsache ist auch der Absender ein Briefmarkenhändler, wenn vermutlich auch nicht haupt-beruflich (er gibt als Beruf an: "Zolloberinspektor i.R. (=im Ruhestand)): Eduard Oppelt.



Oppelt schrieb am 14.11.1930 aus Czernowitz (rumänisch: Cernauti) und bot dem Briefmarkenhaus "Gebrüder Senf" Briefmarken an. Die hübsche Ganzsache P 84 (mit Aufdruck "8 IUNIE 1930", zur Thronbesteigung König Karls II.), zu 2 Lei musste auf 4.5 Lei auffrankiert werden. Die Karte wurde nach Leipzig geschickt.

Freundliche Grüsse
Heinz
 
Lars Boettger Am: 27.02.2017 20:08:51 Gelesen: 8820# 161 @  
Emil Jacques war kein bekannter Sammler. Aber er sammelte Briefmarken und war Mitglied in einem Tauschverein. Ein Josef Hapta hatte ihn 1924 angeschrieben und um die Aufnahme eines Tausches gebeten.

Mit gefällt die Karte aus folgenden Gründen:

- Nachportobeleg I: Unterfrankierte Ganzsachen sind nicht wahnsinnig selten, aber der Beleg sieht ganz nett aus
- Nachportobeleg II: Mischfrankaturen zwischen der ersten (schwarz-grünen) Portomarkenserie und der zweiten (rot-grünen) sind selten
- Handschriftliche Entwertung: Auch das sieht man auf Portomarken nur sehr selten
- Stempel: BOULAIDE (Bauschleiden) - ein kleiner Ort, den man auch erst einmal finden muss

Beste Grüße!

Lars


 
Sachsendreier53 Am: 28.02.2017 11:32:41 Gelesen: 8729# 162 @  
Noch ein Ergänzungswert zu 1.90 DM, Einschreiben aus 3 HANNOVER 1 / y / 20.9.1973



mit Sammlergruß,
Claus

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Bund Dauerserie Gustav Heinemann"]
 
Totalo-Flauti Am: 20.03.2017 20:05:17 Gelesen: 7770# 163 @  
Liebe Sammlerfreunde,

ich kann Euch ein Einschreiben aus Kolmannskuppe vom Dezember 1926 nach Leipzig zeigen. Ich kann Euch nichts über die Marken sagen. Auch kann kann ich den Brief philatelistisch in Bezug auf Südwestafrika nicht einsortieren. Für mich war die Rückseite und die Herkunft interessant. Der verwendete KOS von Kolmannskuppe ist aptiert.

Kohlmannskuppe (ca. 10 km östlich von Lüderitz) war zu Zeiten des Diamantenabbaus (1908 bis 1930) in Südwestafrika eine "boomtown". Nach dem Ende der Diamantenförderung entwickelte sich Kolmannskuppe bis 1960 zu einer Geisterstadt. Das Einschreiben war an den Leipziger Briefmarkenhändler Albert Friedemann gerichtet. Der Absender Franz Wiese war lt. Koloniales Hand- und Adreßbuch 1926-1927 ein Werftaufseher.

Mit lieben Sammlergrüßen

Totalo-Flauti.



[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Südwestafrika: Echt gelaufene Belege"]
 
hannibal Am: 20.03.2017 22:54:33 Gelesen: 7735# 164 @  
Hallo Sammlerfreunde,

anbei ein Fernbrief von Cottbus nach Berlin-Friedenau, portogerecht frankiert mit SBZ 205waz und zwei 212a und entwertet mit zweimal SST Cottbus 24.10.48 zum Tag der Briefmarke. Interessant für dieses Thema durch den Absender Manfred Arlt Institut für Philatelie Cottbus.



Der Beleg würde auch in das Thema Frühverwendungen der Dauerserie Koepfe 1 passen.

Viele Grüße
Peter
 
Fips002 Am: 24.03.2017 20:30:38 Gelesen: 7404# 165 @  
Einschreiben von Halle 16.02.1972 nach Zittau mit Frankatur Heftchen Blatt 13 und teils von H-Blatt 12, Ausgabe 1971, Portogerecht mit 90 Pfennig freigemacht. Absender ist der bekannte Philatelist Kurt Zirkenbach.

Verwendet wurde ein R-Zettel mit Amtskennzeichen "H2" rechts unten in ein Kästchen eingedruckt.

Diese R-Zettel wurden ab 1956 bis 1858 mit Normalpapier und ab 1958 mit Pergamin-Papier verwendet.

Der R-Zettel auf dem Brief mit 6 Romben und der Ziffernhöhe von 3,5 mm war von 1958 - 1963 zu verwenden. Ab 1963 hatten diese R-Zettel 7 Romben.

Wahrscheinlich erfolgte zur Verwendung dieser R-Zettel keine Kontrolle und die Postämter konnten die noch vorhandenen R-Zettel aufbrauchen.



Gruß Dieter

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "DDR: Einschreiben"]
 
Hornblower Am: 26.03.2017 17:13:44 Gelesen: 7231# 166 @  
Man sollte Philatelie ja auch international betreiben, was in Deutschland leider vielfach zu kurz kommt. Hier wird der Name Ernest Frederick Hugen (1908-1980) wahrscheinlich nur den wenigsten etwas sagen, in Großbritannien war er als exzellenter Philatelist aber sehr bekannt. Er war der Ehrensekretär des Ständigen Ausschusses des Philatelic Congress of Great Britain, der seit 1921 die "Roll of Distinguished Philatelists" betreut, eine der höchsten philatelistischen Auszeichnungen, die es gibt. Er fungierte vielfach als britischer Vertreter bei FIP-Ausstellungen und erhielt 1960 die Congress Medal. Seine Sammlungen umfassten das Britische Empire, aber auch eine Sammlung zum Thema "UPU" wurde international gewürdigt. Hier ein Brief an ihn vom 4. Mai 1940, dem ersten Tag des 27. Philatelic Congress in Bournemouth auf einem Ausstellungsbeleg



Gruß
Michael
 
Ron Alexander Am: 27.03.2017 07:57:42 Gelesen: 7187# 167 @  
Schönen guten Morgen,

was wäre die Französische Zone ohne die Belege von Marken Schneider ? :)

Einschreiben aus Reutlingen von der Firma Marken Schneider an Herrn Carl Wehn in Westfalen. Hierbei handelt es sich um einen Bedarfsbrief. Über den Inhalt darf sicherlich spekuliert werden, es ist aber gut möglich das Briefmarken o.ä. transportiert wurden. Es handelt sich hierbei um einen Brief im Fernverkehr bis 40 g (48 Pfennig). Hinzu kommen die Einschreibegebühren in Höhe von 60 Pfennig. Dies macht ein Gesamtporto in Höhe von 108 Pfennig. Frei gemacht wurde gesamt mit 109 Pfennig. Somit ist der Brief 1 Pfennig überfrankiert.

Briefmarken: Allg. MiNr. 9, Allg. MiNr. 8, Allg. MiNr. 8, Württemberg MiNr. 10, Besonderheit: PF Flatters 37 A;



Grüße,
Ron

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Alliierte Besetzung Französische Zone Bedarfsbelege"]
 
hannibal Am: 29.03.2017 22:45:57 Gelesen: 6939# 168 @  
Hallo,

portogerechte Drucksache mit SBZ Aufdruck auf Arbeiter (Mi 183a) des Briefmarkenhändlers Friedrich Dieck von Leipzig nach Buchloe - gestempelt Leipzig C2 28.8.48.



Interessante Angebotsliste der Markenausgaben Musterschau 1945 und Messe 1946 bis 1948.

Viele Grüße
Peter
 
olli0816 Am: 29.04.2017 18:46:55 Gelesen: 4403# 169 @  
Hallo,

ich hoffe, Blocks gehen hier auch.

Ich habe hier einen Brief mit Block 3 und einer Hindenburg Michel 517 von Königsberg nach Emden. Der Brief hat den Sonderstempel der Postwertzeichen-Ausstellung vom 30.6.1935 und ist am nächsten Tag in Emden angekommen. Absender war das Markenhaus Rudolf Rohr. Der Block hat links einen Bug, aber insgesamt ist der Block ansonsten sehr gut erhalten.



Grüße
Oliver

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Deutsches Reich Belege mit Sondermarken 1933 bis 1945"]
 
hannibal Am: 03.05.2017 18:54:43 Gelesen: 4155# 170 @  
Hallo,

heute wieder ein Beleg des bekannten Philatelisten und Prüfers Kurt Zirkenbach.

Interessante Portostufe 2,60 Mark für Luftpostbrief in die USA (50+3x70 bis 15g) auf Sonderumschlag des Briefmarkensammler-Club Hallensia zur Briefmarkenschau in Halle.

Frankiert vor und rückseitig mit SBZ 213, 224(4) und DDR 248/249
gestempelt SST (10b) Leipzig C 1 Messeflughafen Leipzig Mockau 12.3.50.-14

Auch die Vignette zur DEBRIA hat ihren Stempel abbekommen.



Vorderseitig noch violetter Rechteck-Stempel "Befördert mit Luftpost vom Messeflughafen Leipzig- Mockau"

Viele Grüße
Peter
 
bovi11 Am: 04.05.2017 17:50:54 Gelesen: 4069# 171 @  
Auch zu diesem Thema gibt es bei "Notopfer Berlin" einiges zu berichten.

Hier eine Auswahl:

Brief des früheren Sammlers und Prüfers Dr.-Ing R. Gagarin mit Notopfer Nr. 2 BW Randstück



und das damals (1964) aktuelle und 30 Seiten starke "Handbuch" der Prüfer Rose und Gagarin:



Brief an Consul H.E. Sieger, neben der Frankatur ist eine Notopfermarke mit dem Privatdurchstich Sieger 12 1/2 (ARGE Nr. 1 HW 7073/B) aufgeklebt:



Zeitungsdrucksache des Briefmarkenhauses Paul Bruhn aus Hamburg (Zeitungsdrucksachen waren von der Notopferabgabe befreit):



Typischer Sammlerbrief der Firma Herbert C.G. Kühnhold aus Ottobrunn, mit bunter Bautenfrankatur und Privatdurchstich 9 (ARGE Nr. 1 HW 8012):



Brief des Briefmarkenhändlers Altrogge aus Göttingen; Postfreistempel mit Notopfermarke Privatzähnung L 11 (ARGE Nr. 1 GW 3400)



Als Drucksache versandte mehrseitige Preisliste der Firma Altrogge:










 
filunski Am: 17.05.2017 23:07:42 Gelesen: 3377# 172 @  
Hallo zusammen,

heute mal einen Brief an einen nicht nur bekannten, sondern schon eher berüchtigten Sammler und vor allem Händler (nicht zuletzt auch Fälscher). Gemeint ist die wohl schillernde Persönlichkeit Bela Sekula, auch Béla Székula. Geboren in Ungarn und später eine Zeitlang auch in der Schweiz, in Luzern, ansässig, wo er zusammen mit seinen Brüdern einen florierenden Handel mit philatelistischen Produkten, z.T. aus eigener "Fabrikation", betrieb.

An ihn ging im Jahre 1928 dieser eingeschriebene Brief aus den USA (New York):



Sehr interessant auch die hier zur Markenentwertung verwendeten "Killer-Stempel" aus New York.

Dann auch noch die Rückseite dazu:



Beste Grüße,
Peter
 
bovi11 Am: 20.05.2017 16:34:18 Gelesen: 2953# 173 @  
Und noch ein Wertbrief von Edgar Mohrmann von 1951 mit Notopfer Nr. 6 Z:


 
becker04 Am: 21.05.2017 11:12:53 Gelesen: 2836# 174 @  
Hallo,

hier eine Drucksache vom Auktionshaus Heinrich Köhler aus 1942:



Gruß
Klaus
 
filunski Am: 21.05.2017 23:11:24 Gelesen: 2724# 175 @  
Guten Abend zusammen,

heute nochmals einen Beleg an den berühmt/berüchtigten Bela Sekula/Béla Székula. Dieser hatte einen regen Posteingang während seiner Luzerner Zeit auch aus nicht ganz alltäglichen Ländern/Orten.

Auch wenn der folgende Beleg nicht ganz so schön aussieht, ist er doch ein, wie ich meine außergewöhnliches und selten zu findendes Stück und auch, obwohl aus der Korrespondenz des Bela Sekula, kein "gemachtes" Stück, ein Einschreibebrief aus Port Said (Französisches Auslandspostamt) in Ägypten nach Luzern:



Absender ist geschwärzt im Original, man kann nur noch erkennen, dass es sich um eine "Boite postale" (Postfach) Adresse in Port Said handelte.

Recht interessant die Rückseite, auf der man sehr genau den damaligen Postverlauf nachvollziehen kann.



Der Brief wurde in Port Said am 21.6.1928 als Einschreiben aufgegeben.

Kam dann wahrscheinlich per Schiff in Süditalien an:



Transitstempel der Einschreibestelle in Brindisi vom 26.6.

Von Brindisi ging's dann gleich weiter nach Mailand:



Transitstempel der Einschreibestelle in Mailand vom 27.6.

Und dann ging's gleich im Zug weiter Richtung Schweiz:



Bahnpost-/Transitstempel der Strecke Mailand - Chiasso (Grenzübergang ins Tessin/Schweiz)

Schließlich Ankunft in Luzern noch am selben Tag:



Ankunftstempel der Breifausgabestelle beim Postamt Luzern 2 vom 27.6.

Beste Grüße,
Peter
 
Cantus Am: 21.05.2017 23:56:00 Gelesen: 2714# 176 @  
Hallo,

mit Diena kann ich nicht mithalten. Ich habe dafür eine seltene Ganzsachen-Doppelkarte aus Schweden, die am 27.12.1893 von Stockholm an die Gebrüder Senf in Leipzig gelaufen ist. Auch wenn der Poststempel etwas verschmiert ist, so halte ich diese Karte doch für ein interessantes Zeitdokument. Die Karte trägt folgenden Text:

Welchen Rabatt gewähren Sie bei größeren Entnahmen aus Ihren Auswahlen?
Ergebenst
J. Haase



Mi. P 16

Viele Grüße
Ingo
 
Mondorff Am: 22.05.2017 18:09:19 Gelesen: 2635# 177 @  
Ab Luxembourg-Ville vom 27.2.1918, adressiert an das Heinrich Köhler-Stammhaus in der Berliner Friedrichstraße.



Herr André Israel fragt an:

Sehr geehrter Herr.
Besten Dank für Ihre mir frdl. zugesandte Zeitung Köhlers Philatelistisches Magazin N°6 u. erlaube ich mir erg. Sie ganz höfl. zu bitten, mir die Marken aus Ihrer Zeitung zur Ansicht u. Auswahl zum Versand bringen zu wollen, nämlich:
Seite N°2 der Zeitung.
Baden
1851. 1 Kr. bräunlich Paar, 40.- Mk.
1860. 9 Kr. karmin Paar, 50.- Mk.
Braunschweig
¼ Sgr. schwarz/braun Paar mit Briefstück 65.- Mk.
¼ Sgr. Prachtpaar mitFederzug 50.- Mk.
Hannover
1/30 Th. dunkelrot, Kabinettpaar 75.- Mk.
3 Pf. rosa/schwarz, genetzt Viererstreifen 350.- Mk.

Haben Sie auch Luxemburg N° 1, 2 in Prachtstücken, Paar, Streifen u. Blocks - usw.
....
Ich brauche sehr viel für meine Kundschaft.


Herr André Israel war uns in Luxemburg bisher nicht als Briefmarken-Händler aufgefallen.

Schönen Gruß
DiDi
 
filunski Am: 24.05.2017 23:15:25 Gelesen: 2427# 178 @  
Hallo zusammen,

den meisten wahrscheinlich unbekannt (außer vielleicht ein paar Danzig Kennern), ;-) auch mir selbst bis ich diesen Beleg erhielt, ist wohl das ehemalige Auktionshaus und auch Prüfstelle Holtz und Giebeler in Danzig [1].

Die Auktionskataloge (wie z.B. im link [1] zu sehen) wurden damals in Umschlägen wie diesem hier aus dem Jahre 1932 verschickt:



Sehr schön auf diesem Beleg auch der nicht alltägliche Maschinenstempel.

Beste Grüße,
Peter

[1] http://www.danzig.org/en/wp-gallery/?cat_id=1210&gallery-img-id=19268
 
hannibal Am: 31.05.2017 16:47:39 Gelesen: 1880# 179 @  
Hallo,

nachfolgend ein Brief mit MiFr SBZ-Aufdruck auf Arbeiter mit bekanntem Absendernamen.

SBZ 185,187,194 und A 195 auf R-LuPo-Brief in die USA (2. Gew.-Stufe) - da 5 Pfg zu wenig frankiert wohl mit 10 c Nachgebühr belegt - entsprechende Stempel auf Vorderseite. Gestempelt Meinigen c 02.8.48.-18



Rückseitig Stempel New York und Elizabeth

Viele Grüße
Peter
 
stampmix Am: 02.06.2017 17:24:48 Gelesen: 1875# 180 @  
Hallo zusammen,

von mir was Einfaches aus der kurzen PP22. Die Deklaration stimmt allerdings nicht mehr; ich habe nachgesehen: Keine Briefmarken drin :-(

Am 2.11.1923 sandte der Briefmarkenhändler und Auktionator S.W.Hess in Frankfurt einen Auslandsbrief der 4.Gewichtsstufe 60-80g als Einschreiben mit Rückschein nach Luzern und frankierte tarifgerecht mit 6 Rosettenmarken zu 100 Mio.Mark. AKS Luzern vom 3.11.1923.



besten Gruß
stampmix

[Redaktionell kopiert aus dem Thema "Deutsches Reich Inflationsbelege"]
 

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