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Thema: Motiv B點her, Zeitschriften und andere Druckwerke
Das Thema hat 116 Beiträge:
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wajdz Am: 24.04.2017 17:01:07 Gelesen: 4907# 92 @  
Die Betriebszeitung eines VEB Kombinats, per Drucksache als Streifband am 28.12.85 an die Kollegen in der Handelsvertretung in Moskau geschickt, erreicht lt. Stempel vom 𢌭85 (auf der R點kseite) Moskau

MiNr 2751



MfG J黵gen -wajdz-
 
Heidelberg Collector Am: 25.04.2017 21:06:23 Gelesen: 4860# 93 @  
Hallo Zusammen,

hier noch ein Beleg aus der ehemaligen DDR:



Die Buchexport VE AHB, Leipzig (1957 1990) geh鰎te zu den volkseigenen Au遝nhandelsbetrieben (AHB) der DDR. Organisatorisch waren die AHB direkt dem Ministerium f黵 Au遝nhandel (MAH) und direkt oder indirekt einem der ca. zehn f黵 einzelne Wirtschaftszweige zust鋘digen Ministerien unterstellt.

Beste Sammlergre,

Yoska
 
Altmerker Am: 26.04.2017 18:48:58 Gelesen: 4813# 94 @  
@ wajdz [#92]

Wenn schon mal ein Betriebszeitungsstreifband gezeigt wird kommt hier etwas Hintergrund:

刄nser Kernkraftwerk, 処mpulsgeber, 凪aschinenbauer und 凟ffektiv, 凱lanzeiger oder 刄nser Friedenswerk, 凷cheinwerfer und 凷tart hie遝n sie. Und sie einte eins: Die 667 Betriebszeitungen in der DDR fungierten als 刾olitisches F黨rungsinstrument der Betriebsparteiorganisationen der SED. Sie erschienen gew鰄nlich in Betrieben und Einrichtungen mit mehr als 1000 Betriebsangeh鰎igen. Die meisten davon sind der Industrie, dem Bauwesen, dem Bergbau und dem Handel zuzuordnen, 42 der Deutschen Reichsbahn, weitere 45 dem Verkehrs- und Nachrichtenwesen. 
Ende der 80er Jahre die lag Auflage der zumeist w鯿hentlich oder 14-t鋑lich erscheinenden Betriebs- und Universit鋞szeitungen bei knapp 2,2 Millionen Exemplaren. Wenig sp鋞er waren die meisten der Zeitungen wie ihre Redakteure, Herausgeber und ihr Heimatland abgewickelt. W鋒rend die den gesamten Osten 黚erspannenden bezirklichen SED-Verlautbarungsorgane mit weit ge鰂fneten Armen von den finanzst鋜ksten westdeutschen Verlagen aus den H鋘den der Treuhandanstalt in Empfang genommen wurden, sind die meisten ehemaligen Betriebszeitungen nur noch Pressegeschichte. 躡erlebt haben teilweise unter ver鋘dertem Namen einige der einst 20 Zeitungen, die als Organe der Universit鋞s- und Hochschulparteileitungen der SED firmierten.

Heute obliegt ihnen sowohl als Organ des Rektors als auch Betriebszeitung eine nicht unwesentlich Informations- und Servicefunktion. 
Die Betriebszeitung vereinte Produktionspropaganda, Gewerkschaftsarbeit, Betriebskampfgruppe und Gesellschaft f黵 deutsch-sowjetische Freundschaft mit sachlichen Bekanntmachungen zu Urlaubspl鋞zen und Seniorentreffen.

Nicht immer sehr beliebt, kam man nicht um sie herum, wollte man 黚er das Betriebsgeschehen etwas informiert sein.
 Doch bei den meisten Betriebszeitungen entsch鋎igte eine Sch鰊e auf der R點kseite f黵 das Durchhalten beim Kampf mit der Sprache der DDR-Erfolge. Dieses mehr oder minder wohlgeformte Frauenbild f黨rte in vielen der ehrenamtlichen Redaktionskollegien zu ewigen Diskussionen 黚er 刣ie Rolle der Frau im Sozialismus und gelegentlich auf Gehei pr黡er SED-Parteileitungen zur einstweiligen Foto-Verbannung. Als Muss jeder Betriebszeitung galt zudem das R鋞sel auf der letzten Seite. Es diente dem Zeitvertreib, wenn mal wieder kein Material da war und nach Planerf黮lung, sozialistischem Wettbewerb und Kampfzielen eine Verschnaufpause angesagt war.

Wobei selbst das redaktionelle Basteln des R鋞sels zum Politikum stilisiert wurde. Es sollte m鰃lichst einen Heimatbezug haben, keine Orte enthalten, die Reisebegehrlichkeiten wecken k鰊nten, und auf Namen von K黱stlern verzichten, die ihren DDR-Horizont im Westen erweiterten.
 
In den Druckereien entstanden die Betriebszeitungen in halbem rheinischen Format zumeist auf den Maschinen, die abends die Organe der Bezirksleitungen der SED druckten. Das Gros der Betriebszeitungen hatte kein aufwendiges Vertriebssystem. Zumeist holten sich die einzelnen Betriebsabteilungen oder Betriebskorrespondenten ihre Zeitungsstapel aus der Redaktion ab. Dort rechneten sie auch ihre Verkaufserl鰏e ab. Die waren bei Preisen zwischen f黱f und 20 Pfennig pro Ausgabe nicht eben hoch. Da aber teilweise bis zu 20 Prozent der Auflage gratis auf dem Postwege versandt wurde, summierte sich dagegen der Portopreis. So tauschten die Betriebszeitungsredaktionen unter der 膅ide des Verbandes der Journalisten, in dem sie eine eigene Sektion bildeten, ihre aktuellen Ausgaben regional und branchenspezifisch aus. Weitere Exemplare gingen an die Veteranen des Betriebes und zumeist auch an die jungen Mitarbeiter, die gerade ihren Wehrdienst absolvierten und so aus der Ferne am Betriebsleben Anteil nehmen konnten.


Auf die Zeitungsstreifb鋘der f黵 den Versand war gew鰄nlich den Titel der Betriebszeitung gedruckt. Je nach Gr鲞e des Werkes oblag es einer Sekret鋜in oder Praktikanten, die Sendungen zumeist mit Dauerserienmarken zu frankieren und in den Briefkasten zu werfen. In bedeutenderen Unternehmen liefen die Streifb鋘der mit der Betriebspost durch die Frankiermaschinen und wurden versandt. Im Gegensatz zu den Bezirkszeitungen der SED und den Zeitungen der anderen DDR-Parteien mit ihren regelm溥igen Pressefesten w黵digten, auch wegen der langen Genehmigungswege, h鯿hst selten Sonder- oder Werbestempel die Betriebspresse. So gelang es meist nur engagierten Philatelisten in Betriebsarbeitsgemeinschaften mit Herz f黵 den Journalismus, Belege zu produzieren.
 
Sachsendreier53 Am: 27.04.2017 11:55:05 Gelesen: 4776# 95 @  
@ Altmerker [#94]

Aus dem Herzen gesprochen - genauso war es. Danke f黵 die tolle Recherche zum Thema.
 
wajdz Am: 27.04.2017 12:21:22 Gelesen: 4771# 96 @  
@ Altmerker [#94]

Zuerst einmal Danke f黵 Deine Ausf黨rungen. Dadurch angeregt, bin ich in Ordner und Schachteln abgetaucht, um weitere Belege zu diesem Thema zu finden. Aber wie so oft, stelle ich fest, wieder ein abgeschlossenes Sammelgebiet, zu dem Belege wohl nur noch sehr schwer zu finden sind.



Hier jedenfalls ein Streifband der Handwerkskammer Berlin, Geb黨r bezahlt, mit dem monatlich neben den obligatorisch stattfindenden Schulungen 黚er alle m鰃lichen, das Handwerk betreffende An- und Verordnungen durch die Staatsorgane sowie Veranstaltungen und Aktivit鋞en der HWK informiert wurde. Vielleicht finde ich ja noch in einem der vielen Stapel ein Exemplar, das auf diesem Weg verschickt wurde.

MfG J黵gen -wajdz-
 
wajdz Am: 28.04.2017 12:58:46 Gelesen: 4728# 97 @  
Die Grundlage unseres Themas: Papier

Die Papierfabrik Penig wurde im Jahre 1537 als Papierm黨le im s鋍hsischen Penig gegr黱det. Im Jahre 1772 wurde das erste deutsche Papiergeld in Sachsen eingef黨rt, die 凜hurf黵stliche S鋍hsischen Cassen-Billets. Das Papier dazu wurde in Penig hergestellt.

Freistempel 015



Nach dem Krieg von der sowjetischen Besatzungsmacht beschlagnahmt, folgte 1948 die 躡erf黨rung in Volkseigentum. Der neue Name lautete jetzt VEB Patentpapierfabrik Penig. Ein Jahr sp鋞er gliederte man die Papierfabrik in den 刅erband der Zellstoff- und Papierindustrie mit Sitz in Heidenau ein. Sie hat die Wende 黚erlebt und firmiert gegenw鋜tig unter dem Namen Schoeller Technocell GmbH & Co. KG Werk Penig Papierwaren. Damit ist das Peniger Werk die 鋖teste noch produzierende Papierfabrik in Deutschland.

MfG J黵gen -wajdz-
 
GSFreak Am: 06.05.2017 00:32:11 Gelesen: 4522# 98 @  
@ GSFreak [#86]

Auch bereits 1955 fand ein Pressefest der S鋍hsischen Zeitung statt. Maschinenwerbestempel von Dresden A24 vom 12.07.1955 auf DDR-Ganzsache P57a.

Gru Ulrich


 
Sachsendreier53 Am: 09.05.2017 09:30:18 Gelesen: 4452# 99 @  
Erg鋘zend zu [#34],

Blauer AFS des VERLAG WITTICH aus 04916 HERZBERG, A072363, 12.6.2002



mit Sammlergru,
Claus
 
Sachsendreier53 Am: 12.05.2017 09:08:13 Gelesen: 4345# 100 @  
@ wajdz [#47] [#49]

Hier noch einmal Bund MiNr.2123 110(Pf) auf Brief, gestempelt im BRIEFZENTRUM 28 am 20.09.2000.

Motiv: Tageszeitung, Text auf der Briefmarke: 350 Jahre Tageszeitung, Deutschland





Absenderfreistempel der LVZ-Post vom 20.03.2017 mit Werbeeinsatz zur Leipziger Buchmesse im M鋜z 2017.

mit Sammlergru,
Claus
 
DL8AAM Am: 15.05.2017 20:22:18 Gelesen: 4176# 101 @  


Mailing vom Briefmarkenspiegel (PHILAPRESS Zeitschriften und Medien GmbH & Co. KG) aus G鰐tingen vom 13.04.2017, versendet 黚er die CITIPOST G鰐tingen und frankiert mit einer Marke der CITIPOST zu 65 Cent:



Dabei handelt es sich um die erste mir bekannte personalisierte Briefmarke der CITIPOST G鰐tingen, wobei es nicht so au遝rgew鰄nlich ist, denn "Briefmarkenspiegel = Verlagsgruppe Madsack = CITIPOST Mutterhaus". ;-)

Gru
Thomas
 
wajdz Am: 23.05.2017 22:58:38 Gelesen: 3853# 102 @  
Die DRUPA ( Druck und Papier), heute drupa, ist die bedeutendste Leistungsschau der Druck- und Druckmedienindustrie und findet seit 1951 alle 4 bis 5 Jahre in D黶seldorf statt (zuletzt vom 31. Mai bis 10. Juni 2016). Die Messe 1982 war dem Veranstalter noch einen Sonderstempel wert, der passenderweise auf Block 16 -Nobelpreistr鋑er deutschsprachiger Literatur- abgeschlagen wurde.

MiNr 959-961



Hauptthema war 1982 der Rollenoffsetdruck, eine Technik, in der heute viele Briefmarken produziert werden.

MfG J黵gen -wajdz-
 
Sachsendreier53 Am: 30.05.2017 10:43:03 Gelesen: 3592# 103 @  
Jugendmarke von 1974 auf Brief, gestempelt in 04277 LEIPZIG c 05.11.1998:



Bund MiNr.802, 40+20(Pf), Ausg. vom 17.4.1974, Motiv: Jugend lernt

mit Sammlergru,
Claus
 
Sachsendreier53 Am: 15.06.2017 10:43:46 Gelesen: 2997# 104 @  
Streifbandzeitung H 8765, Sendung zu erm溥igtem Entgelt, gestempelt im Briefzentrum 37 am 6.2.2002 nach 04779 Wermsdorf.



mit Sammlergru,
Claus
 
GSFreak Am: 17.06.2017 18:54:02 Gelesen: 2933# 105 @  
Hier wird f黵 die 32. Frankfurter Buchmesse 1980 geworben (Thema: SCHWARZAFRIKA)

Maschinenstempel FRANKFURT AM MAIN ? (UB sh) vom 10.10.1980.

Ein deutlicher Kontrast zum Empf鋘ger der Karte.



Gru Ulrich
 
skribent Am: 25.06.2017 17:44:16 Gelesen: 2648# 106 @  
Guten Abend Zusammen,

100 Jahre gibt es sie jetzt schon, die russische Tageszeitung Izvestia.



Am 1. Juni 2017 verausgabte die russische Post dem Ereignis entsprechend ein Sonderwertzeichen und einen Sonderstempel zur Ersttagsausgabe.

Am 13. M鋜z 1917 erschien diese Zeitung erstmalig in Petrograd mit dem Titel: "News of the Petrograd Soviet of Workers Deputies"

MfG >Franz<
 
Altmerker Am: 27.06.2017 08:32:53 Gelesen: 2579# 107 @  
@ skribent [#106]

Ich darf mal einen ausf黨rlichen Geschichtstext anf黦en, den ich f黵 das Buch "Zeitungen auf Briefmarken" verfasst habe. Die Iswestija wurde ja bereits zu fr黨eren Jubil鋏n mit Marken bzw. Sonderstempeln gew黵digt.

Die Iswestija (Nachrichten, Mitteilungen) war eine landesweit erscheinende Tageszeitung mit der zweith鯿hsten Auflage (nach der Prawda) in der Sowjetunion. Sie ist eines der 鋖testen und einflu遰eichsten Periodika des heutigen Ru遧ands. Sie wurde am 28. Februar (alte Zeitrechnung) 1917 in Petersburg (Petrograd) als Mitteilungsblatt des Petrograder Sowjets (Rats) gegr黱det. Urspr黱glich vertrat die Zeitung die Positionen der Menschewiki, die den Petersburger Sowjet beherrschten. Am 26. Oktober 1917 erschien in ihr das Dekret 黚er den Frieden. Nach der Macht黚ernahme der Bolschewiki innerhalb der russischen Arbeiterpartei soll M. I. Kalinin, sp鋞er 籗taatspr鋝ident der UdSSR, pers鰊lich darauf geachtet haben, da der Schwerpunkt der Zeitung auf kulturellen und Schulfragen lag. Die Iswestija war das offizielle Organ der Regierung (Sowjetow deputatow trudjaschtschichsja SSSR: Nachrichtenblatt des Sowjets der Deputierten der Werkt鋞i- gen der UdSSR), wie sie vom Pr鋝idium des Obersten Sowjet der UdSSR verk黱det wurde. Damit galt sie als die angebliche Volksstimme. Ihre Auflage betrug rund 1,2 Millionen Exemplare. Als offizielle Zeitung der Regierung wurden die Artikel nicht nur in russischer, sondern auch in den 16 Sprachen der Unionspubliken ver鰂fentlicht. In der Iswestija wurden die Gesetze, Erlasse und Beschl黶se des Obersten Sowjets der UdSSR und des Obersten Sowjets der Russi- schen F鰀erativen Sowjetrepublik abgedruckt. Neben den offiziellen Redakteuren in der Moskauer Zentrale der Zeitung lieferten auch Berichterstatter aus den einzelnen Republiken und Gro遱t鋎ten der Sowjetunion Beitr鋑e.

Nach der Aufl鰏ung der UdSSR wurde die Zeitung in der Form einer Aktiengesellschaft privatisiert. Diese privatisierte Iswestija wendet sich mit einer Auflage von rund 230.000 Exemplaren an die gutsituierte sog. Intelligenz und politische Elite. Bis zum Fr黨jahr 2008 geh鰎te die Zeitung zu 50,2 Prozent dem kremlnahen Medienkonzern Gazprom-Media, der die Aktienmehrheit im Sommer 2005 von Prof-Media 黚ernom- men hatte. Im Mai 2008 wurde bekannt, dass Gazprom-Media seinen Anteil an der Zeitung dem Versicherungsunter- nehmen SOGAS 黚ereignet. SOGAS wiederum geh鰎t mehrheitlich der Bank Rossija, deren Teilhaber und Vorstands- vorsitzender der Milliard鋜 Juri Kowaltschuk ist. Gleichzeitig wurde angek黱digt, da die Zeitung Ende Juni 2007 Teil der von J. Kowaltschuk gegr黱deten Holding Nationale Medien- gruppe werden solle, die mehrheitlicher Anteilseigner der Fernsehsender Ren-TV und F黱fter Kanal ist.
 
Altmerker Am: 28.06.2017 20:48:19 Gelesen: 2506# 108 @  
Ich f黦e mal paar Abbildungen zur Iswestija an.





Zeitungsknisternde Gre
Uwe
 
Sachsendreier53 Am: 21.07.2017 13:25:55 Gelesen: 1569# 109 @  
Erg鋘zend zu [#31] und [#33]:

Brief aus MAGDEBURG BPA / 3005 / bl / vom 27.7.1990 mit DDR- MiNr. 3341 25 (Pf), Ausg. vom 19.6.1990, Kostbarkeiten in Bibliotheken der DDR, Motiv: Rudimentum novitiorum L黚eck (1475)



mit Sammlergru,
Claus
 
HouseofHeinrich Am: 31.07.2017 23:16:14 Gelesen: 1200# 110 @  
Hallo,

zeige hier ein Buch DBZ 1960 Deutsche Zeitung f黵 Briefmarkenkunde, Verlag Werner K黨n.

Hat hier einer Kenntnis dar黚er, wie viel Auflagen es gab?

Kann keine Informationen dar黚er finden, wie selten ist das Buch? Seiten hat es ca. 2000.

F黵 Hinweise sage ich im Voraus vielen Dank, und verbleibe mit

freundlichen gren

Heinrich








 
Richard Am: 01.08.2017 12:34:00 Gelesen: 1120# 111 @  
@ HouseofHeinrich [#110]

Hallo Heinrich,

ich vermute, dass es sich um den gebundenen Jahrgang 1960 handelt.

Die DBZ hat eine spannend zu lesende Geschichte. [1] Hier ein Auszug des Dich interessierenden Zeitraums:


Deutsche Zeitung f黵 Briefmarkenkunde (19251985)

Ab 1925 erschien die Zeitschrift 凱hilatelistische Nachrichten : Frankfurter Briefmarkenzeitung.揫10] Herausgeber war der Briefmarkenh鋘dler und Auktionator S. W. He. Ab 1926 erschien sie mit dem neuen Untertitel 凞eutsche Zeitung f黵 Briefmarkenkunde, der ab 1930 offizieller Haupttitel war.[10] 1932 黚ernahm der Verlag Dr. Karl H鰄n in Ulm die Zeitschrift,[10][11] wobei He weiter Chefredakteur blieb.[10]

1934 erwarb Werner K黨n die 凞eutsche Zeitung f黵 Briefmarkenkunde, f黵 die u.a. Gustav Kobold, Hans von Rudolphi, Kurt Zirkenbach, Eduard Peschl, Ludwig He遠aimer und Franz Kalckhoff regelm溥ige schrieben. Nach dem Wechsel des Verlagsortes nach Breslau wurde sie mit Heft 3/1943 kriegsbedingt eingestellt, die Auflage betrug 24.000 St點k.

Die Verlegerfamilie siedelte nach Dassel um, wo ab Februar 1949 die Zeitschrift neu herausgegeben wurde. Die Auflage stieg in den 1960er Jahren auf 60.000 St點k. Nach dem Tod von Werner K黨n 1963 ging der Verlag an seine Frau K. M. K黨n und seine Tochter Eva Kilian 黚er, die das Blatt bis 1979 weiterf黨rten.

Im Laufe der Jahre gingen einige philatelistische Zeitschriften in der DBZ auf: z. B. 凞as Posthorn, 処llustrierte Briefmarkenpost, 凞ie Pinzette, 凷黡deutscher Briefmarken-Anzeiger, 処nternationaler Briefmarken-Anzeiger, 凚riefmarken-Kurier oder 凱hilatelistische Nachrichten.

Ab Januar 1980 fungierten als Herausgeber die Gesellschafter des Mittelrhein-Verlags. Gesch鋐tsf黨rer des DBZ-Verlages und zust鋘dig f黵 Text und Anzeigen war Andreas K鰊ig. Im April 1980 wurde Ludwig Tr鰊dle Chefredakteur.


Sch鰊e Gr黶se, Richard

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Briefmarken-Zeitung
 
HouseofHeinrich Am: 01.08.2017 14:44:31 Gelesen: 1087# 112 @  
@ Richard [#111]

Hallo Richard,

vielen lieben Dank an Dich, jetzt habe ich Gro遝s dazu gelernt,

ich verbleibe mit freundlichen gren Heinrich.
 
Sachsendreier53 Am: 08.08.2017 13:57:54 Gelesen: 775# 113 @  
Streifbandzeitung H 8765, Sendung zu erm溥igtem Entgelt, gestempelt im BRIEFZENTRUM 37 (G鰐tingen) am 25.5.2001 nach 04779 Wermsdorf.



mit Sammlergru,
Claus
 
Sachsendreier53 Am: 15.08.2017 10:40:02 Gelesen: 185# 114 @  
Maschinenwerbestempel- Ohne Zeitung - ein halber Mensch ! , BERLIN N 4 / w / 26.9.36.-17



mit Sammlergru,
Claus
 
Cantus Am: 17.08.2017 02:45:04 Gelesen: 99# 115 @  
Hier eine fr黨e deutsche Ganzsachenpostkarte mit Zudruck der Chemiker-Zeitung aus C鰐hen, gelaufen am 2.11.1885 nach Basel.



Viele Gre
Ingo
 
wajdz Am: 18.08.2017 16:56:34 Gelesen: 48# 116 @  
B點her suchen, loswerden oder bekommen. Dank Internet kein Problem mehr und der Versand ist auch perfektioniert, Adressaufkleber und passende Internetmarke ausdrucken, aufkleben und ab die Post.



Ein Beispiel aus der heutigen Tagespost

MfG J黵gen -wajdz-
 

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