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Thema: Die Poststempel von München
Das Thema hat 550 Beiträge:
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Max78 Am: 19.06.2017 13:37:49 Gelesen: 9883# 526 @  
Servus mitanand,

in einem anderen Forum hatte ich bereits ein wenig Infos zu den Poststempeln München in blauer Farbe lesen dürfen, dank Ralph (Bayernklassisch). Sie sollen gar nicht so selten sein. Da in diesem Thema noch nichts zu den Stempeln in blauer Farbe geschrieben wurde, hier eine kurze Vorstellung einer P 1 gestempelt am 23 Juni (in blau-violetter Stempelfarbe). Es geht mir hauptsächlich um die Ermittlung des Jahres, da durch Abschlag und Geschriebenes nicht zu ermitteln. Nach Vergleichen im Netz und dem Erscheinungsjahr der P 1 würde ich zu 1873 tendieren. Vielleicht kann ein Mitglied noch mehr zur genauen Verwendungsdauer/-zeit sagen:



Den identischen Stempel kann man zur Zeit bei ebay als Ankunftstempel auf Ganzsache PK 27.5.1873 finden (unter Suchbegriff München 1873).

mit Grüßen Max
 
bayern klassisch Am: 19.06.2017 15:48:48 Gelesen: 9834# 527 @  
@ Max78 [#526]

Hallo Max,

1872 könnte theoretisch auch hinkommen in München, aber 1873 ist schon, wie du richtig schreibst, das allerwahrscheinlichste Datum.

1874 dürfte in München (und anderswo) in der Masse Schluss sein mit blauen oder blauvioletten Stempeln, aber Ausnahmen gab es natürlich immer.

Liebe Grüsse,
Ralph
 
Seku Am: 29.06.2017 21:44:40 Gelesen: 8536# 528 @  
Münchner Christkindl-Markt 1995


 
GSFreak Am: 03.07.2017 21:51:51 Gelesen: 8054# 529 @  
Hier ein Stempel, der in seiner aptierten Form (allerdings da von MÜNCHEN 19) bereits in [#92] gezeigt wurde:

Maschinenstempel MÜNCHEN 13 (UB a) vom 30.06.1944; "Auf Briefsendungen nach München Nummer des Zustellpostamtes angeben!"



Gruß Ulrich
 
Christoph 1 Am: 08.07.2017 17:41:50 Gelesen: 7486# 530 @  
Hallo,

auf dem nachfolgend gezeigten R-Brief von Pirna nach München sind rückseitig zwei Ankunftsstempel des Postamtes München 2 abgeschlagen.



Dabei handelt es sich um aptierte (entnazifizierte) Stempel. Der eine trägt den UB t, der andere offenbar den UB y. Jedoch ist das y spiegelverkehrt. Oder habe ich Tomaten auf den Augen und es ist ein anderer Buchstabe? Ist dieser Stempel bekannt?



Viele Grüße
Christoph
 
GSFreak Am: 08.07.2017 19:28:23 Gelesen: 7454# 531 @  
@ Christoph 1 [#530]

Hallo Christoph,

in der Tat ist das ein spiegelverkehrtes "y". Der UB y kommt nur spiegelverkehrt vor. Google einmal "münchner handstempel".

Gruß Ulrich
 
Uwe Seif Am: 08.07.2017 19:52:40 Gelesen: 7444# 532 @  
@ Christoph 1 [#530]
@ GSFreak [#531]

Hallo,

der Stempel mit dem spiegelverkehrten "y" wurde schon `mal gezeigt. Nur weiß ich nicht mehr von wem und in welchem Thema.

Gruß
Uwe Seif
 
Christoph 1 Am: 08.07.2017 23:56:57 Gelesen: 7406# 533 @  
@ GSFreak [#531]

Hallo Ulrich,

danke für den Tipp, das hat geholfen: Auf der sehr gut gemachten Website von Andreas (Eilean) habe ich den Stempel gefunden [1]. Dort findet sich auch der Hinweis, dass der UB y nur spiegelverkehrt vorkommt.

Viele Grüße
Christoph

[1] https://www.phila.berlin/m%C3%BCnchner-handstempel/post%C3%A4mter/2/
 
Eilean Am: 09.07.2017 10:59:44 Gelesen: 7309# 534 @  
@ Christoph 1 [#533]

Hallo zusammen,

ich hatte den spiegelverkehrten y-Stempel auch erst vor kurzem erkannt; ich weiß, dass ich ihn unter dem Beitrag [#493] nochmal gezeigt habe, einem Brief an Herrn Bechtold. Vorher ggf. bei den ungewöhnlichen Stempeln oder Stempel mit Fehlern, weiß ich auch nicht mehr.

Ich habe selbst nur spiegelverkehrte y-Stempel des Postamts München 2. Wenn jemand ein richtig gedrehtes Exemplar haben sollte,....

Hier nun ein gewöhnlicher Stempel aus München 32, mit 2UBs muss das Postaufkommen schon hoch sein:



Nun auch wieder mehr von mir, die letzte Zeit ging die Arbeit vor.

Gruß
Andreas
 
GSFreak Am: 10.07.2017 01:28:31 Gelesen: 7201# 535 @  
Hier ein entnazifizierter Stempel MÜNCHEN 25 mit UB g vom 06.11.1945 auf einer geschwärzten Hitlerganzsache P 314IIa mit Barfreimachung.

Diese Schwärzung und auch der Gebühr bezahlt-Stempel sind allerdings nicht München zuzuordnen. Vielmehr dürfte es sich um die "Fremdverwendung" einer Notganzsache (P A20) aus Wesermünde in der Britischen Zone handeln.

Im Kartentext findet sich der Satz: "Hast Du mein letztes Lebenszeichen aus Holland mitbekommen?" Bspw. Nordholland und Wesermünde liegen ja räumlich nicht so weit auseinander. Ich vermute, dass der Schreiber der Karte nach Kriegsende zunächst nach Bremerhaven gelangt ist und von dort die Postkarte mit nach München genommen hat. Interessant ist, dass in München die Verwendung der Karte nicht bemängelt wurde.



Wesermünde wurde übrigens am 10.03.1947 in Bremerhaven umbenannt.

Gruß und gute Nacht
Ulrich
 
zonen-andy Am: 10.07.2017 07:32:33 Gelesen: 7160# 536 @  
Hallo,

auch ich kann einen Brief zeigen der nach Schwabach versendet wurde. MÜNCHEN 1 mit UB s vom 14.11.1950 der glaube ich noch nicht gezeigt wurde?



Grüße
Andreas
 
Eilean Am: 10.07.2017 20:51:56 Gelesen: 7051# 537 @  
@ GSFreak [#535]

Der MÜNCHEN / 25 / g ist bei Bochmann nicht vermerkt genauso wie einige andere vom Postamt München 25. Ich finde die aptierten ein schönes und noch überschaubares Sammelgebiet, ich habe aber derzeit wohl nur ca. 15 % dieser Stempel.

MÜNCHEN 1 in der Residenzstraße 2 hingegen ist natürlich ein großes Postamt mit allerlei UBs, da gilt es einfach weiter sammeln. UBs eigentlich vom ganzen Alphabet (fast).

Ich zeige heute einen Aufkleber auf einem Brief von Österreich nach München. Hat jemand diese Verordnung einmal zum lesen bzw. kann sagen, was eigentlich der Sinn sein sollte?



Gruß
Andreas
 
GSFreak Am: 11.07.2017 00:16:49 Gelesen: 7018# 538 @  
@ Eilean [#537]

Hallo Andreas,

ich hatte ja in Deiner excellenten Zusammenstellung der "Münchner Handstempel" gesehen, dass da noch eeine Abbilding des Stempels MÜNCHEN / 25 / g fehlt.
Hier noch zwei weitere Stempelabbildungen für Deine Zusammenstellung:

MÜNCHEN / 15 / i
MÜNCHEN / 23 / a



Und noch eine Frage zur 1. Karte (MÜNCHEN 15). Kann das evtl. sein, dass die Karte nachträglich beschriftet worden ist? Ich habe die Karte vor etwa 25 Jahren auf dem Flohmarkt gekauft. Der Händler hatte einen ganzen Stoß dieser Karten, natürlich immer mit anderem Absender.

Gruß Ulrich
 
Max78 Am: 11.07.2017 01:15:09 Gelesen: 6977# 539 @  
zu später Stunde noch etwas Farbe von mir,

grün soll sie sein und natürlich aus München. Aus Wien kam dieser Brief am 8.1.1923 über München nach Tuttlingen, vorderseitig der Stempel der Postüberwachungsstelle München:



hatte den Beleg ewig und 3 Tage bei delcamp unter meinen paar wenigen Angeboten, da ich mich ja für das Sammeln von Württembergischen Stempeln entschieden hatte. Erst beim erneuten Durchsuchen dieser Belege fiel mir der rückseitige Ankunftstempel Tuttlingen mit "Entwerterfunktion" auf. Manchmal ist man wirklich blind. Zwar nicht zum Thema passend, aber der Vollständigkeit halber:



der Zustand ist zwar eine 4 bis 5, aber als Stempelsammler macht mir das nicht allzu viel aus. So kann man auch mit wenig Geld Spass am Sammeln haben.

Gut's Nächtle und ein Servus an die Isar, Max
 
Eilean Am: 11.07.2017 10:47:26 Gelesen: 6913# 540 @  
@ GSFreak [#538]

Also der Stempel München 15 / i ist echt. Ich denke aber, dass es eine leere Karte war, die abgestempelt wurde, 3 Tage nach Zulassung solcher Karten.

Ich denke auch, dass die Karte nachträglich als "gelaufen" erscheinen sollte, und um Empfänger und Absender ergänzt wurde. Herrn Pfeiffer kenne ich nicht, aber warum sollte man im Juli 1945 an die Reichsstelle für Gartenbau und Weinerzeugnisse schreiben "privat"? Diese Reichsstelle ist wohl bis 1946 vermögenstechnisch abgewickelt worden, hat aber wohl mit Kriegsende ihre Tätigkeit eingestellt. Einen Grund, für etwaige Einfuhren diese Stelle anzuschreiben, bestand sicher nicht mehr.

Steht denn auf der Rückseite etwas sinnvolles?

Gruß
Andreas
 
GSFreak Am: 11.07.2017 18:29:20 Gelesen: 6853# 541 @  
@ Eilean [#540]

Hallo Andreas,

Danke für Deine Antwort mit der Bestätigung meiner Befürchtung "nachträglich beschriftet". Hier ist die Rückseite der Karte:



Man entwickelt im Laufe der Zeit ein Gespür für nachträgliche Beschriftungen. Hier sind es zum einen die "jungfräulichen" Ecken der Karte. Zum anderen ist es folgende Überlegung: Wenn die Karte dem Absender Pfeiffer von der Reichsstelle zwecks Antwort zugeschickt worden ist - worauf ja der Stempel "Reichsstelle ....." hindeutet (Pfeiffer hatte den bestimmt nicht) -, dann hätte man ja wohl auch direkt die Anschrift dazu geschrieben. Nun ist aber sowohl die weitere Anschrift, der Absender als auch der Text auf der Rückseite mit offenbar derselben Schreibmaschine geschrieben. Dann hätte die Reichsstelle doch zumindest nicht das Datum 17.07.45 auch schon ausgeschrieben. Die Reichsstelle kann doch nicht im Voraus wissen, an welchem Tag die Karte dann von Pfeiffer unterschrieben wird.

Du schreibst, die Behelfspostkarte wäre erst drei Tage zuvor zugelassen worden. Was sagst Du denn zu diesem Datum einer P630: 29.06.1945 von MÜNCHEN 13 ?



Gruß Ulrich - Ich freue mich auf Deine Antwort
 
Eilean Am: 12.07.2017 09:53:31 Gelesen: 6776# 542 @  
@ GSFreak [#541]

Du hast recht, ich hatte das mit den 5 Pfg und 8 Pfg als Briefmarken ab dem 16. Juli verwechselt, wie ich einen unter Beitrag [#496] zeigte. Diese Karten, wie Du sie zeigst, konnten also aufgebraucht werden auch vor dem 16.7.

Der Beleg in dem Beitrag 496 ist übrigens ein solcher Blankobeleg, aber schön ist der Stempel allemal.

Es ist ja auch nicht ausgeschlossen, dass die Postkarte tatsächlich einen echten Zweck erfüllte, aber welcher Absender hat schon den Stempel für den Empfänger bei sich. Eine vorgefertigte Antwortpostkarte ist es ja auch nicht. Aus 1945, gerade in den ersten Monaten nach dem Krieg sind solche Karten selten und werden gut bepreist. Danach normalisiert sich alles.

Gruß
Andreas
 
Eilean Am: 19.07.2017 21:31:51 Gelesen: 5591# 543 @  
@ Eilean [#542]

Dann zeige ich heute mein Jahreshighlight als Neuzugang:



Aus Rilchingen-Hanweiler aus dem Saargebiet nach München 19, d.h. Nymphenburg. Zur Frankatur kann ich gar nichts sagen, aber bei wenigen EUR bei Ebay wird es nicht Besonderes sein als MiF.

Rückseitig der Ankunftsstempel in München 2, dann zu München TA (jeweils 8 Uhr) und weiter zur dezentralen Zustellung (weil nicht über einen Briefträger vom Münchner TA) nach München 19, dort um 9 Uhr vom 16. September 1953.

Zusammen mit dem Briefträgerstempel Nr. 1 aus Nymphenburg. Schriftgröße 10 mm, Stempel 19 mm hoch. Farbfrisches Blau.

Da ich bislang nur 7 solcher Stempel habe, nun von 1 bis (mind) 14 aus der Zeit von 1950 bis 1953, sind es wirklich seltene Stücke. Nur auf Eilbriefen und Telegrammen aus dieser Zeit. Max78 hat mir die "8" auf einem Telegramm zukommen lassen, auf Telegramm sind die dann wohl noch seltener. Bislang mir genau dieses eine Stück bekannt. Danke, dass es das Telegramm trotz des Zustandes noch zu mir schaffte.

Von der Seltenheit wohl nur noch von der Großmarkthalle München 50 zu toppen, hier habe ich überhaupt erst 1 Exemplar gesehen. Augen auf beim Tauschtag; solche Stücke müssten doch irgendwo noch schlummern; Briefe alle mal umdrehen!?

Gruß
Andreas
 
Eilean Am: 23.07.2017 11:49:47 Gelesen: 5127# 544 @  
@ Eilean [#543]

Moin,

hier ein Aufkleber aus München: "Unbekannt verzogen", aus 1933:



Die findet man nicht so häufig, immer schöne anzusehen. Der Name des Briefträgers ist für mich nicht leserlich.

Gruß
Andreas
 
Eilean Am: 27.07.2017 22:59:39 Gelesen: 4589# 545 @  
@ Eilean [#544]







Hier eine Karte aus Marktredwitz, die in München unzustellbar war, was der erste Briefträger "641" mit einem Stempel "Verzogen, unbekannt wohin" versah. Bei der Nachschlagestelle kam der Zettel links oben dazu, welches vom Postamt 2 mit der "418" gestempelt wurde und zurück ging bzw. in die Arnulfstr., dort ggf. auch zugestellt.

Zwar genau durch die 418 gelocht, aber dafür noch gut. Der Nachschlagezettel ist leider abgefallen, aber das Aktenloch ordnet die Stelle genau zu.

Beste Grüße
Andreas
 
Max78 Am: 28.07.2017 00:00:38 Gelesen: 4563# 546 @  
@ Eilean [#543]

Servus Andreas,

eins muss man ja noch zu Deinen gezeigten Belegen hinzufügen. Durch Deine Wahl des Sammelgebietes "Briefträgerstempel nach 1945 auf Eilbriefen" sammeln sich auch allerhand andere Stempel an, die man nicht alle Tage zu sehen bekommt. Da gefallen mir die Rückseiten fasst noch mehr als die Front! Doller Einser!

danke für's zeigen, mit Grüßen Max
 
Seku Am: 14.08.2017 21:01:21 Gelesen: 758# 547 @  
Oktoberfest 1962


 
Max78 Am: 15.08.2017 00:04:24 Gelesen: 708# 548 @  
@ westfale1953 [#92]

Hallo zusammen,

endlich habe ich einen mit der 13b in nicht aptierter Form gefunden. Zum Vergleich des von westfale1953 gezeigten Stempels hier der "ursprüngliche" Stempelkopf vom November 1944:



Es stand ja schon des öfteren die Frage im Raum, ob die 13b erst später aptiert wurde, nachdem man den Zusatztext unten entfernte (siehe Thema Aptierte Stempel). Aber auch hier wurde solch ein Kreisstempel mit Kurzsteg schon in manchen Beiträgen gezeigt (#92, #131, #163, #282, usw.), allerdings immer in der aptierten Form nach 1945. Mich würde brennend interessieren, ob jemand eventuell einen Handstempel zeigen kann. Der Verwendungszeitraum dürfte ziemlich kurz sein für diese "Kombi" (Gebietszahl links/UB rechts + Hauptstadt der Bewegung), wahrscheinlich kommen nur die Jahre 1944 und 1945 in Frage (ggf. noch 43).

Hoffe auf Beispiele, mit Grüßen Max
 
filunski Am: 15.08.2017 00:42:00 Gelesen: 677# 549 @  
@ Max78 [#548]

"Hoffe auf Beispiele"

Guten Abend Max,

na dann mal hier zwei Beispiele aus München 2:



Die stammen beide aus dem Auslieferungsbuch des Stempelherstellers Braungardt und das Datum, 11.9.1944, ist das Auslieferungsdatum an die Reichspost. Also kamen diese Stempel, wenn überhaupt, erst danach zum postalischen Einsatz.

Viele Grüße,
Peter
 
Max78 Am: 15.08.2017 01:10:49 Gelesen: 667# 550 @  
@ filunski [#549]

Danke Dir, Peter, für diese schnelle Antwort! Das gibt doch Hoffnung, noch einen Handstempel mit der 13b zu finden. ;-)

Bei einem Maschinenstempel von München 8 mit den UB's aa habe ich schon ein Beispiel gefunden, das zeigt, dass dort die 13b noch nicht Bestandteil des Stempeltextes war (Februar 1944). Es wird wohl wirklich nur Sinn machen, sich auf Ende 44 bis Mitte 45 zu konzentrieren. Na ja, es gibt ja auch noch Nürnberg, Frankfurt oder Stuttgart, wobei ich diese Form (Gebietszahl links/Ub rechts) bis jetzt nur aus Bayern kenne.

Bis bald mit herzlichem Dank, Max
 

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