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Thema: Postverhältnisse Bayern - Österreich
Das Thema hat 184 Beiträge:
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bayern klassisch Am: 17.05.2017 21:18:58 Gelesen: 2410# 160 @  
@ bignell [#159]

Hallo Harald,

ich hätte gerne das Datum gewusst. Am 28.6.1860 ging er in Lindau auf die Reise - aber an welchem Tag kam er an?

Liebe Grüsse,
Ralph
 
bignell Am: 17.05.2017 22:04:24 Gelesen: 2403# 161 @  
@ bayern klassisch [#160]

Hallo Ralph,

1.7. (die unterste Zeile)

Lg, harald
 
bayern klassisch Am: 17.05.2017 22:37:36 Gelesen: 2398# 162 @  
@ bignell [#161]

Hallo Harald,

ich danke dir - da wäre ich so schnell nicht drauf gekommen, dass man Tag und Monat unterschiedlich setzte.

Liebe Grüsse,
Ralph
 
Magdeburger Am: 20.05.2017 18:09:04 Gelesen: 2257# 163 @  
Liebe Sammelfreunde,

heute von mir ein Beleg, wo ich fast bis zum Schluß überlegt habe, bieten oder nicht:



Am 04.12.1854 ging es von Kempten nach Egg, keine 10 Meilen voneinander getrennt. Siegelseitig ist der Transitstempel von Bregenz 5.DEZ. zu sehen.
Das Franko betrug 3 Kreuzer, was mit einer netten Nr. 2 dargestellt wurde. Da er rekommandiert, bezahlt der Absender noch weitere 6 Kreuzer bar für diesen Sonderdienst.

Mit freundlichem Sammlergruss

Ulf
 
bayern klassisch Am: 20.05.2017 18:13:06 Gelesen: 2256# 164 @  
@ Magdeburger [#163]

Hallo Rainer,

da hast du sicher keinen Fehler begangen, denn der ist a) schön und b) nicht sooo häufig, wie man meinen könnte, auch wenn es aus dieser Korrespondenz einiges gibt.

Liebe Grüsse,
Ralph
 
Magdeburger Am: 27.05.2017 17:06:15 Gelesen: 1883# 165 @  
Liebe Sammelfreunde,

mir ist es nun auch gelungen einen Brief der zweiten Entfernungsstufe (10 bis 20 Meilen) zu bekommen:



Am 06.09.1862 ging es von München nach Innsbruck, wo er laut Siegelseite am 08.09. ankam. 6 Kreuzer franco war auch tarifgerecht.

Mit freundlichem Sammlergruss

Ulf
 
bayern klassisch Am: 27.05.2017 17:56:13 Gelesen: 1874# 166 @  
@ Magdeburger [#165]

Lieber Magdeburger,

eine nette Platte 3 aus dem letzten Monat der regulären Ausgabezeit dieser Marke (ab dem 1.10.1862 kam ja die blaue Nachfolgerin an die Schalter). Briefe über 10 bis 20 Meilen sind gar nicht so häufig zu finden und wenn wir die Briefe aus München mal ausklammern, sind sie sogar recht selten.

Danke fürs Zeigen des schönen Briefes und

liebe Grüsse von bayern klassisch
 
Magdeburger Am: 27.05.2017 18:23:20 Gelesen: 1870# 167 @  
@ bayern klassisch [#166]

Lieber Bayern Klassisch,

ich werde noch weiter suchen und München dann ausklammern. Umgekehrt suche ich ja auch noch aus der 1. Entfernungsstufe. Ideal wäre es natürlich, wenn ich sowohl Belege aus der Kreuzer- und Neukreuzerzeit finden würde.

Mit freundlichem Sammlergruss

Ulf
 
bayern klassisch Am: 27.05.2017 20:56:29 Gelesen: 1863# 168 @  
@ Magdeburger [#167]

Lieber Magdeburger,

da ich Bayern - Österreich ja schon seit geraumer Zeit intensiv sammle, schätze ich die Verteilung etwa so ein:

Briefe bis 10 Meilen: 5-10%

Briefe über 10 bis 20 Meilen: Unter 5%

Briefe über 20 Meilen: 85-90%, evtl. sogar noch mehr.

3 Kreuzerbriefe sind deswegen so selten, weil nicht viele bedeutende Orte beiderseits in diesem Kordon lagen, während die allermeisten Großstädte, die uns bedeutende Korrespondenzen hinterließen, über 20 Meilen von einander entfernt lagen (Ausnahme: München - Salzburg und München - Innsbruck).

Wenn es morgen Zeit gibt, suche ich noch einen 3 Kr. CM nach Bayern heraus, wenn ich ihn in meinen Alben finde.

Bis dahin zeige ich hier einen 5 Neukreuzerbrief (diese sind SEHR häufig in der Zeit ab 1868, davon natürlich nicht) und 2 seltene Drucksachen; die aus der Kreuzer CM - Zeit sind sehr selten, in die Pfalz keine 5 weltweit, die anderen sind nicht häufig und wenn sie schön sind, sollte man sich nicht zurück halten und zum Erwerb schreiten.





Liebe Grüsse von bayern klassisch
 
bignell Am: 27.05.2017 23:43:50 Gelesen: 1849# 169 @  
@ bayern klassisch [#168]

Hallo Ralph,

gratuliere zu den Drucksachen, Auslandsdrucksachen Österreich nach Deutschland oder Italien sind recht schwer zu finden, ins übrige Ausland kaum zu bekommen.

Lg, harald
 
bayern klassisch Am: 02.06.2017 16:58:43 Gelesen: 1485# 170 @  
Liebe Freunde,

heute zeige ich einen Brief, den mir ein österreichisches Auktionshaus beschert hat und über den ich sehr froh bin, hier schreiben zu können.



Aus Mscheno (nein, das ist nicht Urdu, sondern schon der deutsche Name für: Mšené-lázně) schrieb man per einfachem Brief an Herrn Joh. Pischek bei den Württembergischen Hof- und Kammersängern in Stuttgart.

Am 14.3.1853 wurde er mit 9 Kreuzern für Postvereinsbriefe über 20 Meilen korrekt frankiert. Er lief über Bodenbach (15.3.), Dresden, Leipzig, Plauen nach Hof (16.3.), wo ihn die bayer. Bahnpost Hof - Nürnberg in die Hände bekam und sauber abstempelte.

Über Nürnberg lief er nach Augsburg, wo die Bahn endete. Dann ging es mit der Kutsche nach Burgau weiter, wo er per Bahn Richtung Neu-Ulm - Ulm und Stuttgart weiter spediert wurde und daher schon am 18.3. ankam (Distributions-Stempel 1. Tour, also noch ganz früh!).

Ein phantastischer Brief, der den gemischten Transport in Österreich, Sachsen, Bayern und Württemberg aufzeigt - überragend schnell spediert und dazu noch, wie ich finde, ganz passabel erhalten.

Liebe Grüsse von bayern klassisch
 
bayern klassisch Am: 14.06.2017 20:00:56 Gelesen: 849# 171 @  
Liebe Freunde,

ein Brief auf Verdacht gekauft, weil das Monogramm etwas Feines aussagen könnte - wenn ich nur wüßte, von wem es ist ...



Wohl vom 13.12.1873 oder 1874 aus Salzburg Bahnhof nach München: "To the Countesse Caroline Mayne neé Topor - Morawitzky in München Theresienstr. Nr. 71, 1. Stiege".

Hinten ist mit zeittypischer Hand "Von Prinzessin" geschrieben worden, aber ich tue mich schon schwer, das Monogramm zu interpretieren. Ein "M" glaube ich lesen zu können, aber den Rest?

Ich bin für jede Hilfe dankbar.

Liebe Grüsse von bayern klassisch
 
bignell Am: 14.06.2017 20:16:02 Gelesen: 847# 172 @  
@ bayern klassisch [#171]

Hallo Ralph,

schwer zu sagen, es ähnelt dem von Marie Valerie [1] - da dieselbige zu dem Zeitpunkt noch recht jung war, vielleicht wurde es später noch geändert.

Lg, harald

[1] https://en.wikipedia.org/wiki/Archduchess_Marie_Valerie_of_Austria#/media/File:Imperial_Monogram_of_Archduchess_Marie_Valerie_of_Austria.svg
 
bayern klassisch Am: 14.06.2017 20:26:03 Gelesen: 844# 173 @  
@ bignell [#172]

Lieber Harald,

ich weiß ja nicht, wie lange du an dem Siegel herum geknobelt hast, aber den Beitrag habe ich um 20.00 Uhr und 56 Sekunden eingestellt, und er musste ja zuerst einmal gelesen werden, ehe deine Antwort um 20.16 Uhr und 2 Sekunden kam.

Ich darf dir versichern, dass ich ca. 1 Stunde mit google geknobelt habe, ohne auch nur auf ein halbwegs hier zeigbares Ergebnis zu kommen und ich bin sicher, dass du mit dem Monogramm Recht hast - aber diese konkrete Dame ist zu jung dafür, da eine 5 oder 6 Jährige so nicht hätte schreiben können.

Trotzdem vielen, vielen Dank und sensationell, in welchem Flügelschlag von Zeit du etwas äußerst Brauchbares hervor zauberst. Chapeau!

Liebe Grüsse,
Ralph
 
bignell Am: 14.06.2017 20:57:32 Gelesen: 840# 174 @  
@ bayern klassisch [#173]

Hallo Ralph,

der Umschlag mag ja von einem Sekretär beschriftet worden sein und enthielt vielleicht die Glückwunschkarte der jungen Dame - so wie auch unsere Glückwünsche in jungen Jahren den Tanten etc übermittelt wurden (da waren es natürlich die Eltern, keine Sekretäre). Das würde auch die Notiz "von Prinzessin" erklären, wenn der Inhalt ein schwer entzifferbares Gekraxel war.

Lg, harald
 
bayern klassisch Am: 14.06.2017 21:15:13 Gelesen: 835# 175 @  
@ bignell [#174]

Hallo Harald,

das mag auch möglich sein - ich hoffe über österreichische Prinzessinnen an die Absenderin zu kommen, egal ob 5, 6 oder 70 Jahre alt. :-) Wenn ich nur wüsste, wo suchen?

Liebe Grüsse,
Ralph
 
bignell Am: 14.06.2017 21:28:17 Gelesen: 832# 176 @  
@ bayern klassisch [#175]

Hallo Ralph,

genaugenommen gab es zu der Zeit nur drei:

Erzherzogin Sophie Friederike (1855–1857)
Erzherzogin Gisela (1856–1932) ∞ Leopold von Bayern
Erzherzogin Marie Valerie (1868–1924) ∞ Franz Salvator von Österreich-Toskana [1]

Aber den Titel trugen nicht nur diese, sondern auch die anderer Länder, und eine davon war vielleicht mit einem Österreicher verheiratet. Wobei das Aussehen der Krone schon für Österreich spricht. Sophie scheidet aus, und Gisela war zu dem Zeitpunkt bereits in München. Also bleibt Marie mein Tipp.

Funfact: Die letzte österreichische Prinzessin hieß Inge Eberhard [2]

Lg, harald

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Franz_Joseph_I.
[2] https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20151023_OTS0071/die-himmlische-prinzessin-die-wahre-geschichte-hinter-daemmerung-ueber-burma
 
bayern klassisch Am: 14.06.2017 21:55:22 Gelesen: 827# 177 @  
@ bignell [#176]

Hallo Harald,

vielen Dank für deine Hilfe - immer gerne gesehen.

ich könnte in dem Monogramm SMS lesen - oder MV bzw. VM.

Marie Valerie könnte also hinkommen - hatten denn so junge Mädchen schon Kuverts mit Monogrammdruck? Ich bin da leider Laie auf diesem Gebiet.

Liebe Grüsse,
Ralph
 
hopfen Am: 14.06.2017 22:32:59 Gelesen: 814# 178 @  
@ bayern klassisch [#5]

Sorry, ist ja nun fast 3 Jahre her, aber wenn ich ein Forum-Thema aufrufe, kommt zumeist der erste Beitrag - und so kam ich zu disem 5., der einen Daten-Eingabefehler enthält:

"Geschrieben in Amsterdam am 10.3.1835, am 15.2.1835 in Nürnberg "franco Grenze" aufgegeben"

Nürnberg-Stempel mit 15. Mar korrekt, also nicht 15.2.1835 sondern 15.3.1835 !

Ist eine Korrektur möglich, damit nicht auch noch nachfolgende Leser diesen Fehler melden müssen ?

Fragt mit phil. Gruß Horst

PS: MEINE eMail-Adresse ist hinterlegt/sichtbar - ich hätte da noch außerhalb vom Forum eine Info für "bayrisch klassisch", betr. Marken/Stempel von bayrisch klassisch - leider habe ich auch auf der Webseite keinen Ralph mit Kontaktadresse gefunden = an Kontakten NICHT interessiert ?
 
bayern klassisch Am: 18.06.2017 09:07:33 Gelesen: 685# 179 @  
Liebe Freunde,

wieder einer, der sicher über Bodenbach lief, aber keinen Bodenbach - Stempel aufweist.



Verfasst in Triest, dem Freihafen Österreichs, am 19.6.1852 (hätte ihn vlt. lieber morgen einstellen sollen, da hätte er Geburtstag gehabt und zwar den 125.) und frankiert mit 9 Kr. CM korrekt unter 1 Loth.

Ankunft am Bahnhof Augsburg 4 Tage später, wobei wohl 2 Tage auf Österreich gehen bis Bodenbach, dann 1 Tag Transit durch Sachsen bis Hof und der letzte Tag auf Bayern.

Der Empfänger Friedrich Mittler war bekannt, daher bedurfte es keiner Empfängerpräsisierung.

Liebe Grüsse von bayern klassisch
 
bayern klassisch Am: 21.06.2017 14:32:06 Gelesen: 549# 180 @  
Liebe Freunde,



heute zeige ich einen Brief aus Sonneberg, damals von der Thurn und Taxis - Post versorgt, der am 1.3.1848 geschrieben wurde, aber erst 9 Tage später (!) in Nürnberg als Frankobrief nach Gröden in Tirol (Österreich) mit dem Vermerk "per Augsburg" postalisch aufgegeben wurde.

Von Sonneberg nach Nürnberg sind es ca. 100 km, so dass dies kein Sonntagsspaziergang gewesen sein wird. Aber es gab schon eine Bahn von Plauen im Vogtlande via Hof nach Nürnberg. Ob man die benutzt hat, um ihn nach Nürnberg zu schleppen?

Jedenfalls zahlte man dort 20 Kreuzer, die siegelseitig zu sehen sind, wo auch Klausen, welches für Gröden zuständig war, sich am 13.3. verewigte.

Den schäbigen Abschlag des Nürnberger B.O.C. - Stempels bitte ich vielmals zu entschuldigen.

Liebe Grüsse von bayern klassisch
 
bayern klassisch Am: 23.06.2017 13:59:35 Gelesen: 413# 181 @  
Liebe Freunde,

ob es den je so geben durfte?





RS = Regierungs - Sache des bayer. Landgerichts Regen an das k. k. böhmische Wirtschaftsamt in Eisenstein (böhmisch Eisenstein) vom 26.8.1841.

Eigentlich in Bayern portofrei, aber in Österreich portopflichtig, weil die Gebührenfreiheit an der Grenze zu Österreich endete. Hier aber keine Taxe für die Empfängerbehörde, obwohl es nur Bayern anging, wie uns der Inhalt erklärt:

"Michael Fischer, Soldat des königl. bayr. Inf. Regiments Seckendorff hält sich wahrscheinlich bey seinem außerehelichen Vater, dem Büchsenmacher Fischer in Eisenstein auf, und deßhalb stellt man das dienstfreundliche Ansuchen denselben im Betretensfalle arretiren, und hieher liefern zu laßen. Hochachtung! Der kgl. Landrichter Zottmann".

Leider weiß ich nicht, ob Bayern des offenbar fahnenflüchtigen Fischer habhaft wurde - aber interessant ist solch ein Inhalt allemal.

Liebe Grüsse von bayern klassisch
 
bayern klassisch Am: 25.06.2017 07:50:09 Gelesen: 263# 182 @  
Liebe Freunde,

heute zeige ich einen Teilfrankobrief aus Nürnberg der Firma G. G. Fendler vom 16.5.1834 an den großen J. J. Voith in Steyr.



Siegelseitig zahlte man 10 Kreuzer rheinisch bis zur bayer. - österr. Grenze. Ab da kamen 10 + 2 = 12 Kreuzer Conventionsmünze dazu, die sich mir als Addition nur dahin gehend erschließen könnten, weil es einen Boten gegeben haben könnte, der Voith für 2 Kr. CM seinen Brief in die Behausung brachte.

Die 10 Kr. CM Postporto für einfache Briefe über 6 bis 9 Poststationen sind mir bekannt, nur 2 Kr. CM Botenlohn halt nicht.

Interessant ist auch der Inhalt: "... Inliegend übermachen wir Ihnen f 2037. 12x p. Ende Juni auf H. Hillenbrands Erben in Augsburg, wir ersuchen Sie hiervon das nöthige zu besorgen und unsere Rechnung nach Eingang, unter gefällige Anzeige vollends auszugleichen. Achtungsvoll zeichnen ergebenst G. G. Fendler".

Heute also nicht mehr vorhanden war ein Wechsel über mehr als 2.000 Gulden, heute etwa 100.000 €. Der Versand wurde aber nicht als Wertbrief, sondern als Recobrief bewerkstelligt. Die Recommandation kostete nur 4 Kr. rheinisch, jedoch waren im Verlustfall auch nur 25 Gulden rheinisch zu erhalten und der Wechsel war weg. Die bayer. Reconummer wurde vorne oben rechts notiert, eine weitere (wo?) hinten dazu.

Die Frage ist natürlich: Durfte man nach den Postprinzipien Wertgegenstände (Wechsel, Bargeld usw.) überhaupt der Briefpost andienen, oder war das prinzipiell gestattet, halt ohne Ersatzmöglichkeit des wahren Wertes und somit nur unter Erstattung von 25 Gulden rh. im Verlustfalle?

Liebe Grüsse von bayern klassisch
 
Magdeburger Am: 25.06.2017 08:28:56 Gelesen: 254# 183 @  
@ bayern klassisch [#182]

Lieber Bayern Klassisch,

ich denke schon, dass es nicht zulässig war, einen Wechsel mit der Briefpost versenden zu lassen, aber dies wurde sicherlich öfters gemacht, als wir es heute sehen.

Leider ist es auch so, dass häufig bei den Postverträgen die Bestimmungen der Fahrpost teilweise fehlen oder unvollständig sind.

Mit freundlichem Sammlergruss

Ulf
 
bayern klassisch Am: 25.06.2017 09:02:10 Gelesen: 249# 184 @  
@ Magdeburger [#183]

Lieber Magdeburger,

vielen Dank für deine Antwort. Offenbar ging man das Risiko ein und ein Wechsel (in meiner Sammlung befinden sich mehrere) wog gerade 2 - 3 Gramm, konnte also völlig unauffällig einem gewöhnlichen oder recommandirten Brief untergeschoben werden.

Gäbe es keine Inhalte mehr, wüssten wir von diesem Treiben gar nichts mehr heute. So ist es doch besser.

Liebe Grüsse von bayern klassisch
 

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