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Thema: Bund: Dauerserie Deutsche Bauwerke
Das Thema hat 69 Beiträge:
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Rainer HH Am: 29.08.2012 10:44:03 Gelesen: 17821# 45 @  
@ rostigeschiene [#43]

Im bund-forum wird das Entstehen eines positiven Abklatsches eines Druckerzeichens erklärt, entsprechendes gilt wohl auch für Formnummern.

Nach intensiver Suche bin ich nun endlich fündig geworden. Im Rundbrief 3 der ARGE Posthorn-Heuss hat der Sammlerfreund R. Busse das Phänomen in weiterem Zusammenhang erörtert. Ich ziehe die Fakten einmal kurz heraus, wie der „Abklatsch positiv“ zu Stande kommt:

Die Farbe der frisch gedruckten Marken ist noch feucht. Der Trocknungsprozess dauert naturgemäss eine Weile und neben anderem bestimmt die Trocknung wesentlich die erreichbare Druckgeschwindigkeit. Am Anfang läuft die Papierbahn problemlos auf Rollen, die Transportrollen unter dem Papier und oben auf dem Papier ist der frische noch feuchte Druck. In dieser Phase läuft noch alles ohne Probleme und Gefahr des Verwischens für die feuchte Farbe. Liesse man das Papier bis zur vollständigen Trocknung der Druckfarbe so weiterlaufen, würde auch nichts passieren. Die Strecke wäre allerdings viel zu lang, um eine solche Maschine zu konstruieren, sie würde in keinen Raum passen. Um nun die Maschine zu verkürzen, wird die Papierbahn nach einer kurzen Strecke nach dem Druck über eine Rolle umgelenkt, welche das Papier nun auch von oben, allerdings nur im Bereich der Ränder, berührt. Das hat den Sinn, dass das Druckbild der Marken nicht verwischt oder sonstigen Schaden nimmt. Die dann teilweise noch feuchte Farbe der Druckerzeichen (und natürlich auch Bogenzählnummern!) bleibt dann an dieser sogenannten Umlenkrolle haften und landet als Abklatsch auf dem nächsten folgenden Bogenrand in dann aber schwächerer Farbauftragung als das richtige Druckerzeichen (bzw. Bogenzähler). Auch die Positionen der Abklatsche stimmen nicht mit denen der richtigen beabsichtigten Druckerzeichen überein! Dadurch kommen z. B. auch bei den Heuss-Lumogen-Marken solche komischen Abklatsche zu Stande, dass L und eine schwache Zahl direkt nebeneinander stehen. Herr Busse schreibt, dass ihm Bogenränder mit bis zu 6 Abklatschen des Druckerzeichens vorliegen. Aber wie schon im Thread „was ist ein Druckerzeichen und was nicht?“ erwähnt, das Druckerzeichen muss immer in voller Markenfarbe und an den richtigen Positionen auf dem Rand erscheinen, an sonsten handelt es sich um einen Abklatsch, wie dort schon mehrfach gezeigt wurde. Ich hoffe, ich habe den Sachverhalt verständlich rüberbringen können.

Beste Grüsse

Bernd
 
Rainer HH Am: 29.08.2012 10:53:09 Gelesen: 17817# 46 @  
@ westfale1953 [#44]

Diese Marken wurden im Stichtiefdruck hergestellt. Hier kann es vorkommen, das die gedruckte Farbe abplatzt. Es handelt sich um Druckzufälligkeiten, jeder muss für sich entscheiden, ob er solche Marken in seine Sammlung aufnehmen will. Ich selbst sehe keinen Unterschied zwischen den farblich unterschiedlich gekennzeichneten Fehlern.

Gruß Rainer
 
chuck193 Am: 13.01.2013 18:37:19 Gelesen: 15907# 47 @  
@ ReinierCornelis [#41]

Hallo Reinier Cornelis,

da der Michel, jedenfalls 2007, nichts zu Fluoreszenz sagt, hast Du oder andere eine Liste der Aufstellung dieser Bauten Marken, nach Papier und Fluoreszenz?

Schöne Grüsse,
Chuck
 
muemmel Am: 20.03.2017 21:48:39 Gelesen: 1919# 48 @  
Guten Abend,

da sich hier lange nichts getan hat, belebe ich dieses Thema mit einem Nachnahmebrief aus Divas Sammlung:



Gelaufen aus Hamburg nach Bielefeld. Datum sehr schlecht lesbar und mit den Tarifen bzgl. Porto und Vorzeigegebühr kenne ich mich nicht wirklich aus.

Schönen Gruß
Mümmel
 
nightdriver Am: 15.04.2017 11:29:42 Gelesen: 1420# 49 @  
Hier kommt "Kartonphilatelie" Teil II:
Ministerheft der Werte zu 10, 15, 20, 40 pf.
Zusätzlich sind auch die postfrischen Werte enthalten.




 
nightdriver Am: 15.04.2017 11:36:36 Gelesen: 1408# 50 @  
Dazu zwei echte Bedarfsstücke mit Einzelfrankaturen der 50 pf.-Marke:

Oben ein Inlandsbrief, Gewichtsstufe 20 - 100 g, 28.4.1967

Unten eine Auslandspostkarte (Luftpost) in die USA, (9.?) 7.1966. 30 Pf.

Postkartenporto Ausland plus 20 pf. Luftpostgebühr.


 
fogerty Am: 15.04.2017 12:15:27 Gelesen: 1398# 51 @  
Einschreiben/Eilpost aus dem Jahre 1968 von Duisburg nach Meran. Ich nehme mal an,portogerecht frankiert.



Grüße
Ivo
 
cilderich Am: 15.04.2017 14:14:52 Gelesen: 1379# 52 @  
Hallo,

hier ein Streifband zu ermäßigter Gebühr der Bund-Ausgabe, retour, der "Großen Bauwerke". Eine solche EF ist nicht so häufig, wie die Katalognotierung zeigt, umso mehr als Streifband. Der DBZ sei Dank. Übrigens gab es diese Stücke vor etwa 13 Jahren in Bayern in einer Aktion von "Norma", "Rewe" oder "Aldi Süd" das weiß ich nicht mehr so genau. Jedenfalls immer noch herzlichen Dank dafür.

Beste Grüße cilderich

,
 
cilderich Am: 15.04.2017 14:29:25 Gelesen: 1375# 53 @  
@ cilderich [#52]

Es gab diese Stücke auch mit Berliner Marken, allerdings mit Stempel aus Westdeutschland. Aber das war postalisch korrekt, also warum sollte man es bemängeln?

Grüße cilderich

,
 
nightdriver Am: 16.04.2017 11:03:22 Gelesen: 1306# 54 @  
Euch allen zuerst einen frohen Ostersonntag!

Heute zeige ich einen zu 100 % gemachten (nämlich von mir!) Beleg, den ich im Jahr 2002 an einen Freund geschickt habe. Dass er trotzdem so schlampig geöffnet ist, kann ich nur mit meiner jugendlichen Nachlässigkeit erklären ;)

Zugleich gibt der Beleg Anlass zu erklären, warum ich diese Serie intensiver sammle als andere Serien. Zu Beginn meiner Sammlerzeit ca. Ende der 1990er, Anfang der 2000er hatte ich einen Posten Frankaturware gekauft, um meine Sammlung zu ergänzen und freilich auch zum Frankieren. Darin waren größere Bogenstücke der 20 Pf. und der 60 Pf. der Serie enthalten. Daraus habe ich gegen Ende des Gültigkeitsteitraums diesen Beleg gefertigt sowie ein paar gestempelte Formnummer und Druckerzeichen, die ich bei anderer Gelegenheit zeigen werde.

Seither ist diese Serie die einzige, für die ich gezielte Zukäufe tätige, die über das "Übliche" wie waagerechte Paare und Zählnummern hinausgehen.

Das heißt auch: Wer etwas anzubieten hat, kann sich immer gerne an mich wenden. Außerdem werde ich versuchen, das Thema (solange ich Material habe) regelmäßig zu füttern.

Zum Beleg:
24.5.2002
Großbrief Inland als Einwurfeinschreiben
300 Pf. Großbrief
300 Pf. Einwurfeinschreiben
---
Portogerecht: 600 Pf.


 
nightdriver Am: 17.04.2017 10:28:40 Gelesen: 1244# 55 @  
Die Michelnummer 454 der Bund-Serie - Wert zu 10 Pf. wurde in Rollen zu 1.000 Stück und zu 500 Stück hergestellt.

Eindeutig zu identifizieren sind Marken mit

- Nummern größer als 500 --> 1.000er Rolle
- geraden, vierstellig aufgedruckten Nummern kleiner als 500 --> ebenfalls 1.000er Rolle
- geraden, dreistellig aufgedruckten Nummern kleiner als 500 --> 500er Rolle

Es bleiben ungerade Nummern kleiner als 500, die nicht eindeutig zugeordnet werden können.

Nach ein paar Bogenmarken (oben) werden unten die drei Zuordnungen gezeigt (500er, 1000er, nicht bestimmbar), allerdings nicht in allen Varianten.

Darunter zeige ich einen (leider gefaltenen) 11er Streifen mit teils ausgefallener Nummer "4[15]".


 
nightdriver Am: 19.04.2017 19:27:13 Gelesen: 1146# 56 @  
Weiter geht's mit der 10 Pf. Marke, Zwinger/Dresden. Dieses Mal die Rollenenden.

Es gibt Leerfelder in gelb, hellgrau und türkis. Die letzten beiden zeige ich, erstere suche ich noch.


 
nightdriver Am: 21.04.2017 16:14:27 Gelesen: 1075# 57 @  
Und nochmal die Michelnummer 454:

Natürlich gab es die Marke auch aus dem Bogen. Gedruckt wurden Bögen zu jeweils 100 Stück (10x10), einen davon zeige ich unten.

Als Besonderheiten gibt es Randstücke mit Druckerzeichen (Dz.). Der Michel katalogisiert hier die Dz. 1, 3, 4, 7, 10, 11 und 12. Davon habe ich 3, 7, 11 und 12 noch nie gesehen. Wer kann sie zeigen?

Zu beachten ist auch die Position des Dz. Es kann links oder rechts vorkommen. Zudem entweder zwischen der ersten und zweiten Reihe oder zwischen der zweiten und dritten Reihe. Um dies zu unterscheiden ist zu Einheiten zu raten, die den Oberrand einschließen. Dies habe ich bei den rechtsseitigen Dz. leider (noch) nicht verwirklichen können.

Ebenfalls abgebildet sind die (nicht katalogisierten) Bogenzähler, die ebenfalls links oder rechts vorkommen können. Näheres zu den Bogenzählern wird folgen, da möchte ich mir aber erst selbst schlüssig werden, ob es da ein "System" gibt.

Verbesserungen meiner Infos oder zusätzlicher Input ist sehr willkommen. ;)


 
nightdriver Am: 21.04.2017 16:33:42 Gelesen: 1072# 58 @  
Ein kleiner Nachtrag noch:

Die Marke wurde insgesamt in einer Auflage von 1.210.000.000 Stück gedruckt. Davon sind 125.000.000 Stück in Rollenform produziert worden, es verbleiben damit 1.085.000.000 Stück als Bogen.

Durch die gesamte Serie zieht sich das Muster, dass die Bogenvariante deutlich häufiger gedruckt wurde als die Rollenmarken.
 
muemmel Am: 21.04.2017 20:24:40 Gelesen: 1049# 59 @  
Guten Abend,

aus Divas Grabbelkiste hier ein Nachnahmebeleg vom 6.1.1972 aus Lampertheim nach Mannheim mit 1,30 Mark Große Bauwerke:



Schönen Gruß
Mümmel
 
nightdriver Am: 22.04.2017 17:10:40 Gelesen: 1012# 60 @  
Danke für's Zeigen! Wie aus meinen Beiträgen wohl zu erkennen, sammle ich bisher nur die "kleinen" Bauwerke, die "großen" sollen irgendwann folgen, wenn mir langweilig wird.

Der gezeigte Beleg ist auch deshalb schön, weil der Name des Gerichtsvollziehers auf wundersame Weise mit der Adresse (Beetho fenstr.) korrespondiert. Aber man weiß natürlich nicht, wessen Fehler dieser Rechtschreibfehler war. Schönes Kuriosum jedenfalls.
 
muemmel Am: 22.04.2017 21:16:58 Gelesen: 987# 61 @  
Bitte sehr, hier aus gleicher Quelle ein weiterer NN-Beleg mit kleinen Bauwerken:



Datum leider nicht lesbar, aber 2 waagerechte Paare der 20 und 70 Pfennig sind wahrscheinlich nicht sonderlich oft zu finden.

Gruß
Mümmel
 
stampmix Am: 23.04.2017 13:29:31 Gelesen: 951# 62 @  
@ nightdriver [#60]

Die kleinen Bauwerke leisteten ihren kleinen Beitrag zu Frankatur dieses Beleges:

3470 Pf. betrug das Porto für einen Wertbrief über 17.000 DM, den die BBV am 29.7.1968 an ihre Bezirksdirektion nach Ulm sandte. Die Gewichtsangabe von 13 1/2 g. reichte gerade mal für den leeren Umschlag und ist wohl fehlerhaft, da das Porto für einen Fernbrief von 100-250 g. 70 Pf. betrug, zusätzlich der Versicherungsgebühr von 100 Pf. je 500 DM, was bei 17.000 DM einer Summe von 3400 Pf. entsprach. Die Absenderangabe war nur durch das Siegel gegeben.

Interessant die Mischfrankatur aus 31 Marken der Freimarkenserien "Bedeutenden Deutschen", "Kleine Bauwerke" und "Große Bauwerke" dazu noch aus Bund- und Berlinausgaben gemischt.



besten Gruß
stampmix
 
Manne Am: 23.04.2017 14:02:19 Gelesen: 944# 63 @  
Dann etwas zum Thema aus meiner Stempelsammlung.




 
nightdriver Am: 23.04.2017 17:18:35 Gelesen: 922# 64 @  
Und nochmal die Nummer 454:

Privatganzsache zu 10 Pf. als Drucksache (bis 20 g.)

Drucksache (Postkarte) vom 29.6.1967, freigemacht mit einer Nummer 454.


 
muemmel Am: 23.04.2017 18:00:58 Gelesen: 911# 65 @  
Hallöle,

hier noch eine weitere Nachnahme aus Divas Kruschtelkiste:



Gelaufen am 17.11.1975 aus Bielefeld nach ???, frankiert mit einem waagerechten Dreierstreifen der 60 Pfennig "Kleine Bauwerke".

Grüßle
Mümmel
 
nightdriver Am: 24.04.2017 18:31:33 Gelesen: 866# 66 @  
Ein wundervoller Beleg, Mümmel!

Mein heutiges Thema sind aus Anlass einiger Neuerwerbungen die Bogenzähler. Das Schreiben von Beiträgen im Forum hat mir wieder Lust auf die Serie gemacht und so habe ich die einschlägigen Marktplätze nach etwas Pause durchstöbert und bin auch fündig geworden. Gezeigte Stücke stammen aber immer aus meiner Sammlung.

Die Bogenzähler kommen grundsätzlich auf dem rechten oder linken Bogenrand vor. Da ich eigentlich mit der 10-Pf.-Marke noch nicht fertig bin, muss diese als Beispiel herhalten, Marken oben bereits gezeigt.



Sie können so aufgebracht sein, dass sie aufrecht stehen, wenn man den Bogen um 90 Grad nach rechts dreht (häufig) oder wenn man ihn um 270 Grad nach links dreht (selten).



Es wurden mindestens drei verschiedene Ziffernsätze verwendet, die sich wie folgt unterscheiden:

Typ A:

0 relativ rund, flache Rundung
1 runder Aufstrich, ohne Serifen,
2 ohne Serifen
3 rund, oben und unten gleichmäßig
4 geschlossen, ohne Serifen
[5 ohne besondere Unterscheidungskraft]
6 oberer Bogen überspannt gleichmäßig die Rundung, weiter Abstand zwischen Bogen und Rundung
7 ohne Serifen
8 oben und unten gleichmäßig groß
9 wie 6 nur umgekehrt

Typ B:

0 mit langen Parallelen
[1 ohne Vergleichsmaterial]
2 mit Serife
[3 ohne Vergleichsmaterial]
4 offen, ohne Serifen
[5 ohne Unterscheidungskraft]
6 wie Typ A, allerdings geringerer Abstand zwischen Bogen und Rundung
7 mit Serife (Aufstrich)
8 oben kleiner als unten
[9 ohne Vergleichsmaterial]

Typ C:

0 mit kürzeren Parallelen, oben und unten halbkreisförmig
1 Aufstrich gebogen, mit Serife
2 Übergang vom oberen Bogen zum unteren geraden Strich geschwungen, mit Serife
3 gerader Kopf, Serife, Oberteil im spitzen Winkel
4 geschlossen, mit Serife
5 Kopf kürzer als bei Typen A und B, geringer Abstand zwischen unterem Rundbogen und Kopf
6 oberer Teil gerader, überspannt die untere Rundung nicht genau
7 mit Serife
8 oben größer als unten
9 wie 6 nur umgekehrt

Nur exemplarisch, nicht alle Ziffern gezeigt, in der Reihenfolge A, B, C:



Laienhaft und ohne kalligraphisches Talent wie folgt dargestellt:



Es könnte ein weiterer Typ D mit Charakteristikum geschlossene 4 mit Serife, 4 insgesamt breiter und Serife breiter existieren. Das vorliegende Vergleichsmaterial reicht zur endgültigen Beurteilung noch nicht aus. Es könnte sich auch einfach um einen deutlicheren, mit mehr Kraft aufgebrachten Druck das Typs C handeln. Gleiches gilt für einen Typ E mit gedrungeneren, fetteren Ziffern. Hierbei könnte es sich aber auch einfach um ein frisch eingefärbtes Zählwerk oder sonst eine Zufälligkeit des mechanischen Drucks handeln. Einmal Typ D auf Berlin, zweimal Typ E auf Bund und Berlin? (Wobei auch hier wieder Unterschiede im Detail bestehen)



Meine Frage an euch: Liegt dem Ganzen eine Systematik zugrunde? Wurden manche Ziffernsätze nur für bestimmte Werte verwendet? Was bedeutet die Lage (linker/rechter Bogenrand, 270 Grad links oder 90 Grad rechts)?

Bei den verwendeten fünfstelligen Zählwerken ist zudem nur das Nummerieren von bis zu 10 mio. Briefmarken möglich. Da die Bogenauflagen z.T. im Milliardenbereich lagen, mussten also Nummern mehrfach verwendet werden. Ist eine Unterscheidbarkeit durch Lage/Zifferntype etc. gegeben? Über mehr Infos freue ich mich, auch wenn es doch ein recht spezielles Thema ist. :)
 
nightdriver Am: 26.04.2017 18:07:28 Gelesen: 810# 67 @  
Heute ein Kurzbeitrag zur Nr. 454:

Die unterschiedlichen Rollengrößen spiegeln sich auch im Verpackungsmaterial wieder. Es werden Banderolen für die 1000er und die 500er Rolle gezeigt. Die Banderolen sind innen gummiert, außen in den Farben der jeweiligen Ausgaben gehalten.


 
stampmix Am: 08.05.2017 21:11:49 Gelesen: 617# 68 @  
Hallo zusammen,

sechs der acht kleinen Bauwerke wurden hier zu einem deutlich überfrankierten Eilpost-Einschreiben-Auslandsbrief (Porto 170Pf.) versammelt, der am 23.3.1965 morgens in Emlichheim aufgegeben überhaupt nicht eilig nach Dunblane in Schottland befördert wurde.



besten Gruß
stampmix
 
nightdriver Am: 13.05.2017 13:49:25 Gelesen: 416# 69 @  
FDC der Serie sind am Markt ausreichend verfügbar und als einfacher Satz meist für einstellige Eurobeträge zu haben.

Ich zeige eine Auswahl, die mit den Varianten von Fidacos und Sieger beginnt. Die Hersteller/Entwerfer der weiteren FDC sind mir nicht bekannt, Infos wie immer gerne. ;)


 

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