Neues Thema schreiben   Antworten     zurück Suche   Druckansicht  
Thema: (?) (451/453/456) Zensurpostbelege
Das Thema hat 460 Beiträge:
Gehe zu Seite: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11   12   13 14 15 16 17 18 19 oder alle Beiträge zeigen
 
Martinus Am: 22.07.2011 21:23:39 Gelesen: 362930# 261 @  
Hallo,

auf der Rückseite eines Briefes der SBZ habe ich diesen Stempel gefunden. Wer kann mir helfen, um was es sich da handelt?



lg Martinus
 
Jürgen Witkowski Am: 22.07.2011 21:45:06 Gelesen: 362924# 262 @  
@ Martinus

Die Abbildung der Vorderseite des Briefes hätte die Recherche sehr vereinfacht.

Es handelt sich um einen Zensurstempel der sowjetischen Zensurstelle Halle (Saale), die von April 1947 bis etwa Ende Mai 1950 aktiv war.

Mit besten Sammlergrüßen
Jürgen
 
Martinus Am: 22.07.2011 21:48:23 Gelesen: 362921# 263 @  
@ Concordia CA



Hier wie gewünscht die Briefvorderseite und einem Danke !

mit Sammlergruß Martinus
 
kauli Am: 23.09.2011 22:38:57 Gelesen: 356212# 264 @  
Hallo zusammen,

Wer weiß was die 41 in dem großen Kreis bedeutet. Die anderen Stempel sind mir bekannt, nur bei dem wüßte ich gerne welchen Zweck er erfüllt hat.



Grüße aus Berlin
kauli
 
Heinz 1 Am: 20.10.2011 21:32:37 Gelesen: 328377# 265 @  
Welche Zenzurstelle ?

Hallo zusammen,

wer kann mir sagen wo der abgebildete Brief zensiert wurde? Es ist von Aachen über New York wieder zurück nach Aachen gelaufen. Es sollte eigentlich nach Jeumont in Belgien gehen (in der Nähe der französischen Grenze).

Abgesandt am 18.1.1921, in New York am 2.1.1921 und in Aachen wieder Zurück am 24.2.1921.



Der Text auf dem Zensurstreifen ist: Auf Grund der Verordnung vom 15. November ???? (Reichsgesetzblatt S. 1324). Über dem Text steht noch die Zahl "24". Die Rautenstempel der Zensurstelle haben die Zahl 13. Wer weiß wo der Brief zensiert wurde und wie ist der vollständige Text des Zensurstreifens ist.

Im voraus möchte ich mich schon einmal herzlich bedanken für die Hilfe.

Heinz
 
Postgeschichte Am: 20.10.2011 22:16:01 Gelesen: 328368# 266 @  
@ Heinz 1 [#265]

Hallo Heinz,

es handelt sich um eine Devisenkontrolle bei der Postüberwachungsstelle Köln-Deutz. Hier erfährst Du mehr über die Devisenkontrolle.

http://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?&ST=991&page=0

Gruß
Manfred
 
Heinz 1 Am: 20.10.2011 22:28:40 Gelesen: 328362# 267 @  
@ Postgeschichte [#266]

Hallo Manfred,

herzlichen Dank für die schnelle Antwort.

Viele Grüße Heinz
 
Marie Gerwarth Am: 26.01.2012 23:53:45 Gelesen: 339501# 268 @  
Hallo,

ich habe vor einiger Zeit alte Briefe und Briefmarken aus dem damaligen Deutschen Reich bekommen.

Ich wuerde es riesig schätzen, wenn mir jemand sagen würde, was sie wert sind.


 
Georgius Am: 28.01.2012 14:22:20 Gelesen: 339201# 269 @  
@ Marie Gerwarth [#268]

Entschuldigung Marie,

wenn ich mich hier einmische. Die rechte Abbildung zeigt eine sog. Ersttagskarte (nach Michelkatalog), die als Postkarte so befördert werden durfte. Die Marken haben mit dem Deutschen Reich allerdings nichts zu tun, denn sie erschienen 3 Jahre nach dessen Ende. Die Einzelmarken werden gestempelt mit 5,00 € bewertet.

Die Karte könnte zwischen 5 und 10 € liegen, wenn ich berücksichtige, daß der FDC bei Michel mit 18,00 € bewertet wird, die Karten aber wesentlich häufiger zu finden sind. Zur linken Abbildung kann ich nichts sagen, da ich die Vorderseite nicht sehe.

Beste Sammlergrüße
Georgius
 
Georgius Am: 28.01.2012 15:37:48 Gelesen: 339186# 270 @  
Kleiner Nachtrag: Ein bekannter Briefmarkenhändler bietet zwei dieser Ersttagskarten mit verschiedenen Unterscheidungsbuchstaben (UB) zu 14,95 € an. Das fiel mir soeben in die Hände.

Gruß
Georgius
 
Marie Gerwarth Am: 31.01.2012 01:34:06 Gelesen: 338846# 271 @  
@ Georgius [#269]

Lieber Georgius,

danke so sehr für Deine Hilfe! Hier ist die Vorderseite:



Lieber Georgius,

ich wollte mich noch einmal ganz herzlich bedanken fuer Deine Hilfe. Dies sind meine ersten Briefmarken und ich finde das alles sehr interessant.

Alles liebe
von Marie
 
Georgius Am: 01.02.2012 13:27:29 Gelesen: 338623# 272 @  
@ Marie Gerwarth [#271]

Hallo Marie,

von den Spezialisten hier im Forum für Zensurpostbelege wirst Du bestimmt eine kompetente Antwort erwarten können. Mein Gebiet ist das jedoch nicht.

Viele Grüße
Georgius
 
Germaniafan Am: 23.05.2012 09:06:13 Gelesen: 324611# 273 @  
Ich habe hier eine Fernpostkarte von Mainz nach Gries/Elsass vom 05.08.1914 die einen Dreizeilen-Prüfstempel der Inlandsposüberwachungsstelle Straßburg zeigt.





Ich erlaube mir aus dem Buch von Karl Heinz Riemer "Die Postüberwachung im Deutschen Reich durch Postüberwachungsstellen 1914-1918" zu zitieren.

(3) Drei-Zeilenstempel in provisorischer Herstellung und dem Text "Strassburg Els./Gepr. u. zu beförden/Post Commission" Abb.683. Der Abschlag in schwarzer und blauschwarzer Farbe liegt in den ersten Tagen des August 1914 vor. Es gibt auch Abschläge, wo "Els." auf dem Kopf stehend vorliegt. Ob es von dieser Art zwei Stempel gab, müssen weitere Funde klären.



(4) Drei-Zeilenstempel dieser Fertigung mit dem Text "Straßburg Els/gepr.und zu befördern/Post-Comm." Die Abschläge in violetter Farbe liegen auf Karten vor die den Poststempel vom 31. Juli 1914 tragen! Der Stempel soll auch mit der "1" hinter "Els." vorliegen.

Der gezeigte Stempel weist sowohl Übereinstimmungen im Text und der Stempelfarbe von den unter (3) und (4) beschriebenen Stempeln auf. Ich tendiere zu einer Einordnung unter dem Stempel (3) auch wenn im vorliegenden Fall die Stempelfarbe nicht passt. Interessant ist das Kopfstehende E in "Els." sowie die zusätzliche "1" hinter "Els." Könnte es sich um den unter (3) beschriebenen vermutlichen 2ten Stempel handeln ?

Auf Eure Meinungen bin ich gespannt.

Schöne Grüße
Guido
 
Postgeschichte Am: 23.05.2012 09:38:23 Gelesen: 324603# 274 @  
@ Germaniafan [#273]

Hallo Guido,

herzlichen Glückwunsch zu der Karte. Die provisorischen Stempel von Strassburg sind nicht gerade häufig gesäht. Hinzu kommt noch, daß es sich hierbei vielleicht um einen won Karl-Heinz Riemer zwar bezeichneten, aber noch nicht gezeigten Stempel handeln könnte. Ich würde den Stempel aber unter der von Riemer klassifizierten Nr. 4 sehen, da er hier mehrere Übereinstimmungen zeigt, sowohl in der Farbe, als auch in der ersten Textzeile:

Der Stempel soll auch mit der "1" hinter "Els." vorliegen.

Die "1" hinter Els. ist übgrigens ein kleines L, welches oft als Ersatz für die Zahl 1 genommen wurde. Markant an deinem Stempel ist das große "S" in Els. Daher kann mit Sicherheit davon ausgegangen werden, daß es sich um einen neuen (vielleicht einem der von Riemer genannten aber nicht gezeigten drei Zeilenstempel) handelt.

Wo du allerdings ein kopfstehendes "E" entdeckt haben willst, kann ich nicht nachvollziehen. Riemer sprach übrigens von einem kopfstehenden "Els.". Vermutlich hat dich dieser Hinweis auf die Einordnung zur Nr. 3 geführt, die aber aus o.a. Gründen nicht zutrifft.

Strassburg ElS. l
Gepr. u. zu befördern
Post Commission


Mit postgeschichtlichem Gruß
Manfred
 
Henry Am: 23.05.2012 09:45:39 Gelesen: 324599# 275 @  
@ Postgeschichte [#274]

Hallo Manfred,

in der vergrößerten Abb. des abgeschlageneen Stempels würde ich das nur halb vorhandene E von Els ebenfalls als kopfstehend betrachten.

Mit philatelistischem Gruß
Henry
 
Postgeschichte Am: 23.05.2012 10:34:41 Gelesen: 324584# 276 @  
@ Henry [#275]

Hallo Henry,

in einem nur teilweise und verstümmelt abgeschlagenen "E" ein kopfstehendes zu erkennen, alle Achtung. Andere haben bei einem vollständig abgeschlagenen schon Probleme, ein solches zu sehen.

Also mal Ernsthaft. Woran willst Du das festmachen?

Mit postgeschichtlichem Gruß
Manfred
 
Germaniafan Am: 23.05.2012 10:40:43 Gelesen: 324583# 277 @  
@ Postgeschichte und Henry [#273] [#274]

Vielen Dank für Eure Einschätzungen. Ich tendiere deshalb zu Stempel (3) da bei dem unter Stempel (4) bezeichneten Stempel "Post Commission" nicht ausgeschrieben wurde.

Hier nochmal ein Ausschnitt zum kopfstehenden E (spiegelverkehrt wäre wohl der bessere Ausdruck) von "ElS."



Ob es sich bei der nachfolgenden 1 tatsächlich um ein kleines l handelt kann ich nicht mit letzter Sicherheit sagen.

Schöne Grüße
Guido
 
Henry Am: 23.05.2012 14:37:21 Gelesen: 324540# 278 @  
@ Postgeschichte [#276]

Hallo Manfred,

ich sehe bei der oberen Linie links einen Abstrich, umgekehrt stehend also den unteren E-Strich, der (richtig stehend) links vom senkrechten Strich übersteht und rechts den normalen Aufwärtsbogen hat, wie es auf der schematischen Zeichnung ersichtlich ist. Das darunter befindliche liegende T sieht für mich durchaus wie der Mittelbalken des E aus, der nach oben und unten mit einem Strich begrenzt ist. Eine Berührung mit dem Fußstrich liegt nicht vor und der Mittelbalken liegt im Vergleich mit den anderen Buchstaben ziemlich in der Höhenmitte. Lässt für mich also schon den Schluß zu, dass es sich um ein E handelt. Für eine andere Lesart ist mir der Abdruck zu sauber und nach den vorliegenden Äußerungen ging ich davon aus, dass dort ein E vorhanden sein muss. Sieht ja auch so aus, als ob die Stempel von Hand gesetzt werden mussten und da kann das E schon mal unbemerkt kopfstehend montiert worden sein. Außerdem bin ich Linkshänder und in der Spiegelschrift von Geburt an geübt (kein Scherz).

Mit philatelistischem Gruß
Henry
 
Germaniafan Am: 27.05.2012 10:10:25 Gelesen: 324069# 279 @  
zu [#273]

Ich habe den fraglichen Stempel mal dem Vorsitzenden der Arge Zensurpost e.V. Herrn Vogt vorgestellt. Herr Vogt war so freundlich und hat den Spezialisten der Societe Philatelique Alsace Lorraine Monsier Frick befragt.

Nach dessen Einschätzung ist der Stempel unter Riemer 4 einzuordnen. Von diesem Stempel wurden einige Unterarten (4a-e) gefunden unter anderem mit dem Schreibfehler "z beförbern" sowie verschiedene Schreibweisen bzw. Abkürzungen bei "Post Commission" sowie dem "und" bzw. "zu" in der Inschrift.

Die Societe Philatelique Alsace Lorraine wird voraussichtlich 2014 ein Buch veröffentlichen bei dem unter anderen diese Stempeltypen aufgeführt werden. Ein Auszug des Entwurfs liegt mir vor.

Um dem noch erscheinden Buch nicht vorzugreifen hier nur mal ein kleiner Ausschnitt des Stempels der unter 4d aufgeführt ist, jedoch das "E" nicht spiegelverkehrt eingesetzt ist.



In wie weit diese Unternummern noch verändert bzw. ergänzt werden wir abzuwarten bleiben.

Herzlichen Dank auch auf diesem Weg an Herrn Vogt und an Monsieur Frick sowie an Postgeschichte und Henry hier im Forum.

Schöne Grüße
Guido
 
Gisi Am: 13.08.2012 05:19:00 Gelesen: 315549# 280 @  
@ Concordia CA [#101]

Hallo Concordia,

fast 2 Jahre später fällt mir ein "censorship-Stempel" auf der 924 in die Hände.

Gruss,
Gisi


 
Germaniafan Am: 03.11.2012 17:16:47 Gelesen: 307598# 281 @  
Schönen guten Abend ins Forum.

Ich habe hier einen Beleg der Postüberwachungsstelle Emmerich.



Im Handbuch von Karl Heinz Riemer "Die Postüberwachung im Deutschen Reich durch Postüberwachungsstellen 1914 -1918 ist dieser Stempel auf Seite 87 zwar aufgeführt, aber nur die Nr. 2-4. Die Nr. 6 ist in dem Buch nicht aufgeführt. Der vorliegende Stempel hat wie die Nummern 2-4 einen Durchmesser von 31 mm.



Hier noch die Bildseite der Ansichtskarte vom 4.9.1915.

Kann jemand was zu diesem Stempel sagen ?

Schöne Grüße
Guido
 
chuck193 Am: 04.11.2012 14:35:23 Gelesen: 307527# 282 @  
@ Postgeschichte [#276]

Hi Manfred,

wenn man das ganze umdreht, scheint das schon anders erscheinen. Guck Dir mal die Abbildung genau an.

Schöne Grüsse,
Chuck


 
juni-1848 Am: 30.12.2012 23:08:31 Gelesen: 303421# 283 @  
@ kauli [#264]

Moin Dieter,

habe just einen solchen zur Hand:



Aber erst die Rückseite gibt Klarheit:



Ab dem 1.1.1942 waren für Briefe, Postkarten, Drucksachen etc. nach Italien Inlandsgebühren zu zahlen.

Auf diesem Brief vom 24.2.1943 ab Cuxhaven klebt zusätzlich die Luftpostgebühr.
Ob der Brief allerdings in die Lüfte abgehoben hat, wage ich zu bezweifeln -
zumal er in der Auslandsbriefprüfstelle München (Kennbuchstabe d der rechten viol. OKW-Zensur) durch unzählige Hände gegangen ist.

Die Riesenziffernstempel der ital. Zensur sind ähnlich der OKW-Zensur vom Zensurzettel übergehend auf den Brief abgeschlagen.

Diese Stempelform liegt mir nur auf aus dem Deutschen Reich nach Italien eingehenden Postbelegen vor.

Und damit das Rätselraten über die Buchstaben der OKW-Zensur-Bandstempel ein Ende hat:

Kennbuchstabe: a Auslandsbriefprüfstelle Königsberg Pr.
Kennbuchstabe: b Auslandsbriefprüfstelle Berlin
Kennbuchstabe: c Auslandsbriefprüfstelle Köln
Kennbuchstabe: d Auslandsbriefprüfstelle München
Kennbuchstabe: e Auslandsbriefprüfstelle Frankfurt/Main
Kennbuchstabe: f Auslandsbriefprüfstelle Hamburg
Kennbuchstabe: g Auslandsbriefprüfstelle Wien
Kennbuchstabe: h Auslandsbriefprüfstelle Hof
Kennbuchstabe: k Auslandsbriefprüfstelle Kopenhagen
Kennbuchstabe: l Briefprüfstelle Lyon
Kennbuchstabe: n Briefprüfstelle Nancy
Kennbuchstabe: o Auslandsbriefprüfstelle Oslo
Kennbuchstabe: t Auslandsbriefprüfstelle Trondheim
Kennbuchstabe: x Auslandsbriefprüfstelle Paris
Kennbuchstabe: y Auslandsbriefprüfstelle Bordeaux

Siehe auch:
Karl-Heinz Riemer
"Die Überwachung des Auslandsbriefverkehrs während des II. Weltkriegs durch Deutsche Dienststellen"
Poststempelgilde Rhein-Donau, Heft 88

Gut´s Nächtle miteinand,
Werner
 
juni-1848 Am: 04.01.2013 12:26:41 Gelesen: 303096# 284 @  
Moin zusammen,

es ist schon verwunderlich, was sich so alles in Restekisten findet !

Etwa dieser hier:



Unansehnlich - mit Ausrissen - aber die Rückseite macht neugierig und wer dann noch hineinschaut.

Dieser Einschreibebrief vom 13.03.1922 aus Bitol in Süd-Mazedonien mit schwach abgeschlagenem Einschreibestempel und der handschriftlich eingetragenen Nummer "1644" wurde wie üblich rückseitig frankiert.

Er ging am 20.03.1922 8-9 N (abends) in Dresden ein und wurde von der Devisen-Kontrollstelle Dresden unter die Lupe genommen:

- Kontrollzettel mit der oben abgeschnittenen Nummer 4 (siehe: TomWolf_de [#325]), der VOR dem Aufkleben von der Kontrollstelle abgestempelt wurde
(senkrechtes, nicht auf den Brief übergehendes Stempelfragment),
- vorderseitig roter Einkreis mit Ziffer "4" sowie
- violetter Dreieckstempel des Prüfers mit der Nr. "28" nebst handschriftlicher "3912".

Nach der Prüfung wurde der Brief am 21.03.1922 10-11 V (vormittags) wieder der Post ausgehändigt, die ihn nach Eingang am 22.03.1922 2-3 V im oberschlesichen Beuthen dem Empfänger im Ortsteil Roßberg zustellte. Der Empfänger wird sich gefreut haben, denn die enthaltenen Sammlerbriefmarken wurden von der Kontrollstelle "wieder eingelegt".

Dokumentiert wurde dies durch den Prüfer "28", indem er innen diesen Zettel in leuchtendem orange einklebte:



Da freuen sich Eure Sammleraugen und schauen gerne über den angefressenen Zustand hinweg, gelle ?

Euch allen ein geschmeidiges 2013,
Werner
 
Postgeschichte Am: 05.01.2013 22:17:21 Gelesen: 303019# 285 @  
@ juni-1848 [#284]

Einen solch zerfledderten Brief solltest Du nicht in Deine Sammlung aufnehmen, sondern entsorgen. Bitte aber nur in den von mir bezeichneten Papierkorb werfen. :-) Herzlichen Glückwunsch zu dem tollen Fragment. Besser kann man die Überwachungsmaßnahmen nicht dokumentieren.

Mit postgeschichtlichem Gruß
Manfred
 

Das Thema hat 460 Beiträge:
Gehe zu Seite: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11   12   13 14 15 16 17 18 19 oder alle Beiträge zeigen
 
  Antworten    zurück Suche    Druckansicht  
 

Ähnliche Themen

938531 1076 02.12.19 19:15hajo22
405256 460 12.11.19 18:38Saguarojo
32933 29 22.10.19 20:39philast
111030 128 06.10.19 12:11Manne
57768 135 28.11.18 23:36kauli


Wir benutzen Cookies um die Nutzerfreundlichkeit der Webseite zu verbessen. Durch Deinen Besuch stimmst Du dem zu.