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Thema: Stempel Schau - schön, selten oder kurios
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Pete Am: 13.04.2009 17:22:34 Gelesen: 456726# 205 @  
Nicht nur in Deutschland kommen Kopfsteher in den Stempelmaschinen vor. Anhand der (oder einer?) Stempelmaschine aus Lagos (Nigeria) lässt sich dies gut belegen.



Beide Briefumschläge (C6-Format) liefen in die Niederlande, wobei ich davon ausgehe, dass der untere Beleg (frankiert mit 0,50 Niara) früher abgeschickt wurde (25.05.) als der obere Beleg (frankiert zu 1,50 Niara, Datum vom 14.08.).

Leider zeigen beide Stempelabschläge nur die Tages- und Monatsangabe. Die Jahresangabe zur zeitlichen Einordnung fehlt in beiden Fällen und wurde durch einen waagerechten Strich ersetzt.

Leider liegen mir keine Portotabellen der letzten 20 Jahre zur zeitlichen Einordnung von Belegen aus Nigeria nach Deutschland vor. Kann jemand helfen bzw. kennt eine Internetseite, wo dazu Angaben aufgelistet sind?

Gruß
Pete
 
obelix.fg Am: 14.04.2009 18:31:01 Gelesen: 456678# 206 @  
Durch Fehllieferung kamen in Österreich zweimal Deutsche Stempeltypen bei Stempelmaschinen für kurze Zeit zum Einsatz, und zwar bei den Postämtern 4020 Linz und 1150 Wien. Einen Abschlag von 4020 Linz suche ich noch, aber von 1150 Wien kann ich einen zeigen.



Gruß, Franz
 
Pete Am: 14.04.2009 18:45:47 Gelesen: 456674# 207 @  
@ obelix.fg [#206]

Sehr interessant. Kennst du die Verwendungszeiten der beiden Maschinen?

Gruß
Pete
 
obelix.fg Am: 14.04.2009 20:24:25 Gelesen: 456657# 208 @  
@ Pete [#207]

Hallo Pete,

leider habe ich keine genauen Angaben. Ich schätze aber, dass die Stempel maximal ein bis zwei Monate im Einsatz waren.

Der Stempel von 4020 Linz wurde 1970 und der Stempel von 1150 Wien Ende 1983 verwendet. Stempelabschläge von 1984 sind bisher noch nicht bekannt. Der Stempel von 1150 Wien (am Westbahnhof gelegen) ist aber trotzdem nicht so selten, da es sich um eines der großen Postämter von Wien zu der Zeit handelte. Der Stempel von 4020 Linz ist schon etwas seltener.

Gruß, Franz
 
Jürgen Witkowski Am: 18.04.2009 23:57:42 Gelesen: 456594# 209 @  
Im Jahre 1864 kamen in Deutschland die Hufeisenstempel erstmals zur Verwendung. Köln (alte Schreibweise Coeln) war einer der Hauptverwendungsorte dieser interessanten Stempelform.

Der gezeigte Brief lief von Coeln nach Düsseldorf und trägt das Datum 19.3.67 5-6. Die Frankatur besteht aus einer Preussen MiNr. 16 zu 1 Silbergroschen. Rückseitig befindet sich neben dem Briefsiegel der Ausgabestempel von Düsseldorf noch vom gleichen Tag 8-12 N(achmittag).

Mit besten Sammlergrüßen
Jürgen


 
winni Am: 19.04.2009 09:35:04 Gelesen: 456569# 210 @  
Hallo,

habe da auch ein paar Stempel aus Österreich; selten oder Massenware ?


 
Lothar Schrapp Am: 19.04.2009 12:46:28 Gelesen: 456542# 211 @  
Auch auf die Gefahr hin, dass ich mir von einem bestimmten Mitglied die überhebliche Anmerkung *erbseninnenwandpolierermodusein* einfange, zeige ich hier entgegen besseren Wissens zu kurios einen Beleg-Ausschnitt mit der Marke Reichspäsidenten aus dem Jahr 1928 (Michel-DR-Nr. 417), die offenbar mit einem Handstempel und dem Text Gelsenkirchen-Horst 1 (oder I) kreuzweise entwertet wurde.

Über ernstgemeinte Antworten, die eine Aufklärung zum Inhalt haben, würde ich mich freuen.

Mit Sammlergrüssen

Lothar Schrapp


 
joey Am: 19.04.2009 13:31:46 Gelesen: 456531# 212 @  
@ Lothar Schrapp [#448]

"überhebliche Anmerkung "

Hallo Lothar,

bitte bitte bitte keine Animositäten in diesem Forum, daran ist schon manch anderes zugrunde gegangen. Ich kenne Herrn Boettger aus mehreren Foren nur als äußerst kompetenten und seriösen Menschen.

Bei dem gezeigten Stempel aus Gelsenkirchen handelt es sich um einen Grobsendungsstempel wie er zum Beispiel auf Päckchen verwendet wurde.

Grüße aus Berlin,
joey
 
obelix.fg Am: 19.04.2009 15:20:10 Gelesen: 456509# 213 @  
@ winni [#210]

Hallo winni,

Stempel 1 und 5 aus deinem Bild zeigen Nachentwertungsstempel von Wiener Postämtern wie sie in der Zeit von etwa 1946-1960 verwendet wurden. Wobei das "W" für Wien steht und die Zahl für das jeweilige Postamt. Diese Stempel sind nicht häufig aber auch nicht ausgesprochen selten.

Stempel 3 und 4 zeigt den Nachentwertungsstempel wie er einheitlich bei allen österreichischen Postämtern ab 1957-2002 verwendet wurde. Der Stempel ist als Masse einzuordnen.

Der Stempel 2 zeigt einen Teil eines Maschinenstempels wie er von ca. 1953-1962 mit verschiedenen Werbe- oder Welleneinsatz verwendet wurde. Ich würde ihn gleichwertig mit einem Handstempel aus dieser Zeit einordnen, also eher Masse, aber als Vollstempel wie hier abgebildet, würde ich ihn jederzeit einem Handstempel vorziehen.

Gruß, Franz
 
winni Am: 19.04.2009 17:32:53 Gelesen: 456485# 214 @  
@ obelix.fg [#450]

Vielen dank für die Beurteilung der Stempel, gehören ja überhaupt nicht zu meinem Sammelgebiet.

Hab diese aus einer Kiste mit ein paar hundert Österreich Marken Trachten und Bauten.

Gruß Winni
 
Sammelfreak Am: 20.04.2009 18:42:00 Gelesen: 456425# 215 @  
Hallo zusammen,

nun auch mal wieder etwas von mir (Habe wieder mehr Zeit für das Hobby).

BERLIN 7.APR. (ca. 1820) mit schwarzem Ra2 "CHURM. PUPIL. COLLEGIUM", seltener Portofreiheits-Stempel einer Schule, Paketbegleitbrief "...nebst Akten in Papier" nach Brandenburg, rückseitig nicht ganz vollständig, Siegel entfernt, bildseitig gut erhalten, seltene Kombination,seltener früher PORTOFREIHEITS-Stempel.


 
BD Am: 20.04.2009 19:39:57 Gelesen: 456412# 216 @  
Hallo Sammelfreak,

eine kleine Anmerkung zu dem schönen Brief.

In der damaligen Zeit bezeichnete man in Preußen mit Pupille ein Mündel. Ein Pupillenkollegium war ein Obervormundschaftsamt.

Mit besten Grüßen BD
 
Lothar Schrapp Am: 20.04.2009 22:06:51 Gelesen: 456377# 217 @  
@ joey [#449]

Über die Aufklärung zu dem gezeigten Stempel bedanke ich mich. Er gehört also nicht zu schön, selten oder kurios. Vielmehr war es eine Anfängerfrage!

Mit Sammlergrüssen

Lothar Schrapp
 
Postgeschichte Am: 20.04.2009 22:32:08 Gelesen: 456370# 218 @  
@ Lothar Schrapp [#217]

Hallo Lothar,

auch "Anfängerfragen" sind willkommen, obwohl es diesen Begriff eigentlich nicht geben dürfte. Es ist nicht jeder als Experte geboren und einige kennen sich auch nicht auf allen Gebieten aus. Daher ist es möglich, daß auch sogenannte Experten mal Fragen stellen müssen. Kann man dann von Anfängerfragen sprechen? :-))

Also keine Hemmungen und auch weiterhin Fragen stellen, wenn Du etwas wissen willst. Falls die Frage nicht das Thema trifft kann diese auch später noch verschoben werden.

Gruß
Manfred
 
Sammelfreak Am: 21.04.2009 06:03:13 Gelesen: 456348# 219 @  
@ BD [#216]

Hallo BD,

Danke mal wieder für Dein Fachwissen, wird sofort geändert in meinen Unterlagen.

mfg
Martin
 
joey Am: 25.04.2009 18:05:55 Gelesen: 456196# 220 @  
@ Lothar Schrapp [#217]

So ganz glaube ich nicht, daß Du Anfänger bist. ;-)

Der Stempel passt schon unter schön, selten und kurios, denn so häufig findet man diese Stempel nicht. Zudem wurde der Stempel von Gelsenkirchen kreuzweise abgeschlagen, was nun wirklich nicht jeder vorzeigen kann.

Grüße aus Berlin,
joey
 
Lothar Schrapp Am: 26.04.2009 12:21:12 Gelesen: 456154# 221 @  
@ joey [#220]
@ Postgeschichte [#218]

Erlaubt mir bitte eine kurze allgemeine Anmerkung.

Meine Aussage zu Anfängerfrage bezog sich nicht darauf, ob ich als Briefmarkensammler Anfänger bin oder nicht, vielmehr auf den aus meiner Sicht letztlich banalen Inhalt meiner Anfrage zu der aufgezeigten Markenabstempelung. Briefmarkensammler bin ich seit mehr als 50 Jahren; eben Sammler und kein Philatelist im engeren Sinne, der sich hier im Forum als Spezialist erfreulicherweise im Interesse der Sache verdient machen könnte. Ich werde immer nur um Hilfe bitten können.

So auch jetzt:

Der Aussage von joey folgend, dass es sich bei dem kreuzweisen Stempel aus Gelsenkirchen-Horst um einen Grobsendungsstempel (z. B. für Päckchen) handeln würde, erklären sich die einfachen Stempel dieser Art (ohne Datum, Uhrzeit usw.), die ich nachstehend zeigen möchte. Nicht aus Besitzerstolz; dafür sind sie sicherlich nicht selten genug.



Michel-Nrn. 956 und 957 Alliierte Besetzung (Gemeinschaftsausgaben) Beide Marken wurden an demselben Ort (...llerbeck/West...) abgestempelt mit dem Unterschied, dass der 60-Pfennig-Wert in der Fußleiste des Stempels - allerdings waagerecht - eine 2 enthält. Wie erklärt sich das? Platzgründe auf dem Markenbild können es im Grunde doch nicht sein.



Bei der Germania-Marke könnte es sich um einen Stempel aus Berlin handeln, der nicht richtig durchgedrückt hat. Die 30-Mark-Marke wurde in Schmölln abgestempelt.



Die Michel-Nr. 795 aus der Hitler-Dauerserie Deutsches Reich wurde offenbar in Bad Salzuflen mit einem besonders kräftigen Stempelabdruck entwertet.

Zusammenfassende Bitte:

Nur für den Fall, dass noch andere Erkenntnisse zur Verwendung und dem Gebrauch dieser Stempel vorliegen, wäre ich für einen Hinweis dankbar.

Der bisherigen Aussage von joey bringe ich absolutes Vertrauen entgegen.

Mit Sammlergrüssen

Lothar Schrapp

PS.: Ist bekannt, bis zu welchem Zeitpunkt diese Stempelpraxis angewendet werden durfte?
 
joey Am: 26.04.2009 14:43:43 Gelesen: 456140# 222 @  
Hallo Lothar,

ich bin nun wahrlich kein Experte für diese Art von Stempeln, aber zu zwei der gezeigten Bilder traue ich mir eine Aussage zu:

Bei den zwei Marken der alliierten Besetzung dürfte es sich um einen Stempel aus Billerbeck/Westfalen handeln.

Der Stempel auf der 5Pf. Germania könnte ein unvollständig abgeschlagener Zweizeiler sein, es gab diese Stempel auch mit Datumsangabe. Woher der gezeigte Stempel stammt kann ich allerdings nicht erkennen.

Grüße aus Berlin,
joey


 
BD Am: 26.04.2009 16:03:56 Gelesen: 456123# 223 @  
Zu den verschiedenen Arten in der Zeit der Inflation.


 
Postgeschichte Am: 26.04.2009 17:08:40 Gelesen: 456105# 224 @  
@ Lothar Schrapp [#221]

Die von Dir gezeigten Stempel, joey bezeichnet sie als Grobsendungsstempel, sind unter anderem als Päckchenstempel bekannt. Diese wurden während des 1. Weltkrieges für Feldpostbriefe über 50 g (erstmals als Päckchen bezeichnet) eingeführt, weil die Soldaten hiermit kleinere Gegenstände verschicken oder erhalten konnten und dadurch die Sendung für den normalen Tagesstempel unbrauchbar waren. Auf Grund der Unebenheit wurde zugelassen, daß die Marken mit einem Stummen Stempel (Korkstempel) oder mit anderen Gummistempeln abgestempelt werden durften. BD [#223] zeigt einen klassischen Päckchenstempel. Zwischenzeitlich mußte auch ein Zettel mit dem normalen Tagesstempel mit aufgeklebt werden.

Eine weitere Verwendung der Päckchen, Grobsendungs-, Kork- oder Gummistempel, wie immer man sie auch bezeichnen will, kann man auf Formularen und Telegrammen feststellen, so daß man auch noch Formular- und Telegraphenstempel als Bezeichnung hinzufügen kann. Der von joey [#222] gezeigte Ausschnitt dürfte aus einem Telegrammformular stammen. Es gab sogar Einzeiler, die als Zensurstempel Verwendung fanden. Der Vielfalt ist keine Grenzen gesetzt. Die Bestimmung eines Stempels auf einer Einzelmarke dürfte unmöglich sein, hat man auf Ausschnitten schon seine Schwierigkeiten.

Gruß
Manfred
 
roteratte48 Am: 27.04.2009 11:34:16 Gelesen: 456043# 225 @  
Zentrierter Abschlag - wie lange hat der stempelnde Postbeamte mit Zirkel und Lineal wohl die Maße des Markenbildes vermessen, um den Stempel letztlich sooo zu platzieren ? Mi 33 auf Bf. von Reichelsheim nach Darmstadt - gibt dem Begriff "zentraler Vollstempel" eine eindeutige Zuweisung. ;o)




Gruss - Rolf
 
Stempelwolf Am: 27.04.2009 22:42:05 Gelesen: 456009# 226 @  
@ roteratte48 [#225]

Hallo Rolf,

das ist ein wirklicher schöner Bedarfsbrief den Du uns da zeigst. Da muss der Postler aber mächtig Zeit gehabt haben, um den Stempel so schön zu platzieren. Wirklich eine Augenweide.

Beste Grüße
Wolfgang
 
Carolina Pegleg Am: 28.04.2009 02:36:11 Gelesen: 455991# 227 @  
@ Concordia CA [#201]

Der von Dir in [#201] gezeigte Stempel ist wohl weder schön noch selten, aber aus deutscher Sicht sicher kurios. Es handelt scih um einen Maschinenstempel von einer Maschine zur Bearbeitung sogenannter "flat mail". Im Postjargon "flats" werden in den USA über- oder grossformatige Sendungen genannt, die aber flach (=flat) sind und daher nicht zwingend mit der Hand gestempelt werden müssen.

"Flat mail" umfasst nicht nur grossformatige Umschläge, sondern insbesondere auch Zeitschriften, Werbeprospekte etc. Die amerikanische Postverwaltung hat in den letzten zehn Jahre ganz erhebliche Anstrengungen gemacht diese besonders arbeitsaufwändigen Sendungen zu automatisieren. Ab Ende 2008 sind die ersten hochmodernen "flat sequencing systems" der neuen Generation vom Pilot in den regulären Betrieb gegangen. Hier ein Link zu einem Video dazu:

http://www.youtube.com/watch?v=CLliUjc8ug4

Bei dem Video dreht es sich um die Postsortierung, automatische Adresserkennung und Codierung (nicht Stempelung) von flat mail. Es ist ca. 90 Sekunden, englisch Kenntnisse sind nicht erforderlich. Die davor genutzten Sortieranlagen, die nun ausgetauscht werden, hiessen "AFSM 100" (= automatic flat sequencing machine).

Die bekannten "flat" Stempel im Autoreifen-Design gibt es m.M. seit Ende der 90er. Hier ein Link zu Bildern einer für flats gedachten Stempelmaschine des Herstellers NEC:

http://www.nec.co.jp/control/en/product/postal/product_fcm.html

Ob Dein Stempel von dieser Maschine stammt kann ich allerdings nicht sicher sagen. Ich beschäftige mich überwiegend mit den frühen Stempeln. Bei den modernen Entwicklungen komme ich kaum noch mit. Jedenfalls wird die flat mail seit Neuestem auch mit Inkjet entwertet. Also wieder etwas Neues. Das Design scheint recht einheitlich zu sein, 15 Wellen mit Aussparung für zweizeilige Orts- und Datumsangabe links.


 
AfriKiwi Am: 28.04.2009 05:19:01 Gelesen: 455982# 228 @  
@ Carolina Pegleg [#227]

Hallo C.P.

Danke für das zeigen.

Ich würde aber gerne der Secretary of State ins Ohr flüstern (da die kaum noch Briefe sehen !) und eher die Stars und Stripes in dieser Größe anzubringen als eine Flut, ;) Platz wäre da immer noch für Datum und Herkunft.

Erich
 
joey Am: 03.05.2009 16:27:12 Gelesen: 455875# 229 @  
Nicht schön, vermutlich auch nicht selten, aber immerhin kurios:

Wertschild eines Postfreistempels verwendet als Ersatz für einen Werbe- bzw. Welleneinsatz.



Als Postfreistempel wäre

1. der Brief nicht frankiert
2. der Stempel in rot abgeschlagen worden
3. im Wertschild die Portostufe enthalten
4. die Reihenfolge von Wertschild und Stempelkopf andersherum gewesen



Grüße aus Berlin,
joey
 

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