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Thema: Kopfstehende Marken oder Rahmen
Das Thema hat 383 Beiträge:
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merkuria Am: 08.06.2016 21:48:05 Gelesen: 147375# 34 @  
Aus der Freimarkenausgabe von Tonga vom Juni 1897 ist uns ein Kopfsteher bei der 7 ½ Pence Wertstufe (Mi Nr. 47) bekannt. Während der Michel Katalog diesen nicht aufführt, ist er im Stanley Gibbons unter 48a vermerkt.



Ein ungebrauchtes Exemplar dieser Ausgabe wurde an der 937. Siegel Auktion vom 16. Juni 2007 in New York unter der Los Nr. 420 für 7‘000 US$ verkauft.

Grüsse aus der Schweiz
Jacques
 
volkimal Am: 08.06.2016 22:12:04 Gelesen: 147364# 35 @  
@ Heinz 7 [#32]

Hallo Heinz,

ich glaube, du musst mir das Thema noch einmal erklären. Wenn ich nur den ersten Teil des Themas lese, steht dort "Kopfstehende Marken ...". Was soll damit gemeint sein, wenn nicht so ein Fall, wie ihn Andy im Beitrag [#29] beschreibt?

Einen ganzen Bogen mit einen einzigen kopfstehenden Marke wird er wohl kaum zeigen können. Auch wenn eine größere Einheit das falsch eingesetzte Klischee besser verdeutlicht, muss er doch mindestens ein Pärchen zeigen.

Viele Grüße
Volkmar
 
Heinz 7 Am: 09.06.2016 14:01:12 Gelesen: 147320# 36 @  
@ volkimal [#31] und [#35]

Lieber Volkmar,

ich habe das Thema eröffnet und habe mit Jacques ("Merkuria") einen fleissigen "Registrator" gewinnen können, der aufpasst, dass wir eine Ordnung im Thema haben und der die gezeigten Stücke registriert. Richard hat sich anfänglich mit einem Vorschlag an mich gewandt, den ich gerne aufgenommen habe: Wir haben das Gebiet relativ stark eingegrenzt.

Wir zeigen hier NUR:

Marken, die als Einzelmarke betrachtet ein kopfstehendes Element aufweisen (Rahmen, Mittelstück, Ziffer, Hintergrund, ...).

Das bedeutet also:

Die Marke erforderte bei der Produktion mehr als einen Arbeitsschritt (Bogen muss mind. 2 x bedruckt werden).

Marken mit kopfstehenden Aufdrucken bleiben unberücksichtigt und ebenso Marken mit kopfstehenden Wasserzeichen (u.ä.). Jacques hat mir bestätigt, dass wir auch mit diesem relativ engen Thema noch genug Material haben, das hier vorgestellt werden kann.

Es würde mich freuen, wenn für die anderen Kategorien auch Philaseiten-Themen eröffnet werden.

Freundliche Grüsse

Heinz
 
merkuria Am: 09.06.2016 18:31:54 Gelesen: 147288# 37 @  
Von Chile sind uns von der Freimarkenausgabe 1911/1912 (Mi Nr. 101K, 102K, 105K 106K) gleich vier Kopfsteher bekannt.





Jeweils ungebrauchte Exemplare dieser Ausgabe wurden an der 114. Spink Shreves Auktion vom 18. Juni 2009 in Dallas unter der

Los Nr. 1093 für 1‘500 US$ + Aufgeld verkauft. (10 Cent.)
Los Nr. 1196 für 525 US$ + Aufgeld verkauft. (10 Cent.)
Los Nr. 1094 für 23‘000 US$ + Aufgeld verkauft. (15 Cent. gestempelt!)
Los Nr. 1195 für 675 US$ + Aufgeld verkauft. (20 Cent. 6er Einheit )

Grüsse aus der Schweiz
Jacques
 
ziffer-freak Am: 10.06.2016 09:52:58 Gelesen: 147220# 38 @  
Tut mir leid, dass ich hier mit meinem Beitrag gleich eine solche Grundsatz-Diskussion ausgelöst habe. Das war nicht meine Absicht! Er zeigt ja nur auf, dass sogar beim einfachen Buchdruck in nur EINEM Durchgang solche Fehler passieren konnten, da damals noch mit Druckstöcken und nicht mit Druckplatten gearbeitet wurde!

Also bitte keine weiteren Anfeindungen mehr deswegen. Danke.

Als Anregung @ Heinz: Die Schweizer Portomarken bieten auch viel Material für diesen Thread. (Normal- und Kopfstehende Rahmen N+K) Leider bin ich in diesem Thema zu wenig bewandert.

Gruss Andy
 
Wolffi Am: 10.06.2016 18:24:46 Gelesen: 147191# 39 @  
Wenn ich mir die beschriebenen Marken und deren erwähnten Werte so anschaue, und auch die Grundsatz-Diskussionen, frage ich mich, ob so etwas hier hingehört, oder hingehören darf. :-)

Links, bzw. 1. Marke:
DK AFA 22C
3 øre blau/grau 12¾
Wasserzeichen III
Normaler Rahmen
Druck 22? Das wäre dann Oktober 1902
Stempel: NYKJØBING 9.12.03. 4-7E

Rechts, bzw. 2. Marke:
DK AFA 22By
3 øre - 12¾
Wasserzeichen II
Kopfstehender Rahmen
Druck 17? Das wäre dann Oktober 1898


 
merkuria Am: 10.06.2016 22:38:53 Gelesen: 147172# 40 @  
@ Wolffi [#39]

Aber sicher gehört diese Marke hier hin! Ist ja ein kopfstehender Rahmen.

Die Preislage von Kopfstehern spielen hier eine nebensächliche Rolle. Viel wichtiger ist, man kann einen Kopfsteher dokumentieren! Danke für den Beitrag.

Grüsse aus der Schweiz
Jacques
 
merkuria Am: 11.06.2016 11:23:04 Gelesen: 147143# 41 @  
Von Liberia sind uns von der Sonderausgabe vom 20. April 1952 für den Sozialreformer Jehudi Ashmun (Mi Nr. 432-439) von allen Wertstufen Kopfsteher bekannt (mit Ausnahme des in einem Druckgang hergestellten 1 Cent Wertes)







Selbst bei der Blockausgabe zum selben Anlass (Mi Block 4) ist uns ein verkehrter Einsatz des Klisches vom 25 Cents Wert bekannt.



Ein ungebrauchtes Exemplar dieser Blockausgabe wurde an der 114. Spink Shreves Auktion vom 18. Juni 2009 in Dallas unter der Los Nr. 1236 für 850 US$ + Aufgeld verkauft.

Grüsse aus der Schweiz
Jacques
 
Heinz 7 Am: 11.06.2016 11:30:52 Gelesen: 147138# 42 @  
@ Wolffi [#39]

Hallo Wolffi,

Du zeigst uns einen kopfstehenden Rahmen, das passt genau ins Thema.

Das einzige Problem ist vielleicht, dass man der Marke nicht ansieht, dass der Rahmen kopfstehend ist (oder sein soll). Ehrlich, ich sehe auch keinen Unterschied. Kannst Du uns sagen, woran man den "Kopfsteher" erkennt?

@ ziffer-freak [#38]

Auch bei den von Andy angesprochen Schweiz Portomarken sehe ich das eigentlich gar nicht als Abart an: Die Rahmen kommen dort wirklich normal- und kopfstehend vor. Aber: man sieht kaum Unterschiede, und die kopfstehenden sind in der Regel auch gar nicht selten, weil, meines Wissens, die Drucker gar nicht darauf geachtet haben, wie der Rahmen stand. Da er ja spiegel-gleich war (oder: nahezu spiegelgleich).

Liebe Grüsse
Heinz
 
Heinz 7 Am: 11.06.2016 11:37:28 Gelesen: 147133# 43 @  
@ Heinz 7 [#42]

Eine schöne, seltene Marke mit kopfstehendem Mittelstück hat auch Belgien.



Es handelt sich um die Ausgabe 1915/1920: Michel Nr. 124. 65 Centimes, kopfstehendes Mittelstück, darum Michel 124 F.

Die Marke hatte gemäss Michel 2001 einen Katalogwert von stolzen DEM 175'000, im Michel 2010 stand die Marke bei Euro 90'000 für ungebraucht.

Heinz
 
volkimal Am: 11.06.2016 12:22:12 Gelesen: 147126# 44 @  
@ Heinz 7 [#33]

Hallo zusammen,

auch in den USA gab es 1962 eine Marke mit kopfstehender gelber Farbe:



Links ist die richtige Marke, rechts die mit der kopfstehenden gelben Farbe. Der "weiße Fleck" neben dem Hochhaus gehörte eigentlich unter den Kopf von UN-Generalsekretär Dag Hammarskjold. Schon bald nach der Ausgabe am 23.10.1962 tauchten die ersten Marken mit der kopfstehender gelber Farbe auf. Daraufhin hat die amerikanische Post ab dem 16.11.1962 absichtlich über 40 Millionen Marken dieses Fehldrucks produziert, um zu verhindern, dass der Preis ins bodenlose steigt.

Viele Grüße
Volkmar
 
Wolffi Am: 11.06.2016 15:32:53 Gelesen: 147111# 45 @  
@ Heinz 7 [#42]

Hallo Heinz,

da muss man schon sehr genau schauen, und auch wissen, wonach man genau gucken muss. Die zweifarbigen Tofarvede ab 1870 sind mit ihren vielen Drucken nicht so leicht zu bestimmen. Das geht über Papierstärke, Stempeldatum, Farb(nuancen), Zähnung, Wasserzeichen, Rahmen ... und viele "Fliegenschisse". :-)

Lasse Nielsen befasst sich intensiv mit diesen Marken und ihren Besonderheiten und hat auch ein umfangreiches Archiv [1] geschaffen, nachdem er zu dieser Ausgabe schon ein sechsbändiges Werk "Danmarks Tofarvede Frimærker 1870-1905" mit über 2.000 Seiten im Jahr 2001 herausgegeben hat.

Mit der Beschreibung im AFA Spezial (dänischer Katalog) kann ich nicht so viel anfangen, aber habe meine Stelle bei den Marken gefunden, wo ich sie (im Rahmen) unterscheiden kann. Die Unterschiede in der Katalognotierung sind teilweise schon ganz nett.

Auf dem ersten Bild sind mal die Gegensätze zwischen normalem und kopfstehendem Rahmen dargerstellt.

Persönlich orientiere ich mich auf den Knotenpunkt, auf den der rote Pfeil (von mir) zeigt:

Links bei normalen Rahmen gehen 2 Ästchen ab, und das 3. Ästchen etwas tiefer.
Bei rechten Bild sieht man an gleicher Stelle 3 Ästchen aus einem Knotenpunkt: das sind dann Marken mit kopfstehendem Rahmen.

Gespiegelt sieht man die jeweils andere Version auf der anderen Seite - klar: ist ja kopfstehend. :-)

Schwierig wird es (für mich) nur, wenn der "Unterscheidungsbereich" zu sehr 'verstempelt' ist, um das klar zu erkennen.

Auf den beiden anderen Bildern zeige ich den relevanten Ausschnitt der beiden vorgestellten Marken noch mal.



[1] http://tofarvet.dk/
http://tofarvet.dk/diverse/tofdata/TOF%20702/tof702.html
 
Heinz 7 Am: 11.06.2016 19:56:56 Gelesen: 146983# 46 @  
@ Heinz 7 [#43]

Jacques war so freundlich, mir ein besseres Bild dieser seltenen Marke von Belgien zu senden. Ich kann Beitrag [#43] nicht mehr aufbessern, darum nun ein "neuer" Beitrag.



Heinz
 
Stefan Am: 12.06.2016 09:07:39 Gelesen: 146946# 47 @  
@ Heinz 7 [#43] und [#46]:

Es handelt sich um die Ausgabe 1915/1920: Michel Nr. 124. 65 Centimes, kopfstehendes Mittelstück, darum Michel 124 F.

Als Ergänzung: die Marke war vor zwei Jahren ein Thema in diesem Forum. ;-)

http://www.philaseiten.de/cgi-bin/index.pl?ME=78232#M1 (Beiträge 1-16)

Gruß
Pete
 
Heinz 7 Am: 12.06.2016 15:54:00 Gelesen: 146916# 48 @  
@ Pete [#47]

Sehr interessant, Pete, danke für den Hinweis.

Gab es eine Auflösung des Falles? War die belgische Marke echt oder falsch?

Einer der grössten Philatelisten des XX. Jahrhunderts, Monsieur René Berlingin, hat ein Büchlein geschrieben mit dem Titel: "Catalogue - Etude; Les Timbres les plus rares de Belgique et des autres Pays; avec les quantités existantes. Les Oblitérations de Luxembourg, et leurs cotes. Les Centres Renversés, et leurs tirages". Darin ist auch unsere schöne Belgien-Marke beschrieben, und zwar gleich zweimal.

Auf Seite 16/17: "Types rares et erreurs. (...) Du 65 c. Termonde à centre renversé. Il semble être connu environ 17 pièces."

Auf Seite 24 (im Kapitel der kopfstehenden Mittelstücke) beschreibt Berlingin dann die 65 c. Termonde etwas ausführlicher. Auf der Tabelle Seite 25 wird dann die Zahl "18" (Quantité éxistante) genannt (wohl 16 ** und 2 gestempelt).



Zu meinem Erstaunen habe ich diese Marke in der legendären Sammlung von Burrus nicht entdeckt. War sie wirklich nicht in seiner Sammlung?

Schöne Grüsse
Heinz
 
merkuria Am: 12.06.2016 17:32:19 Gelesen: 146906# 49 @  
@ Heinz 7 [#23]

Liebe Freunde der Inverted Jenny,

ich möchte nochmals auf die Geschichte um die Inverted Jenny zurückkommen:

Am 14. Mai 1918, dem Ausgabetag der Flugpostmarke, entdeckte der Philatelist W. T. Robey dass sein erworbener Bogen zu 100 Briefmarken komplett kopfstehende Flugzeuge aufwies. Er überzeugte sich, dass dies der einzige Bogen des Postamtes mit solchen Fehldrucken war. Er konnte den Bogen, aus dem alle heutigen bekannten Stücke stammen, für 15.000 $ an den bekannten Briefmarkenhändler Eugene Klein verkaufen. Klein verkaufte diesen sofort für 20.000 $ an den Sammler Edward H. R. Green weiter. Dieser zertrennte auf Anraten Eugene Kleins den Bogen und begann mit dem Verkauf mehrerer Paare und Einzelstücke, die sich heute in den verschiedensten Briefmarkensammlungen der Welt wiederfinden. Green versah außerdem den Markenbogen mit einer aufsteigenden Nummerierung mit Bleistift (von 1 bis 100), sodass die Lebensläufe der verschiedenen Marken gut nachverfolgt werden können. Anschließend verkaufte er einige davon, darunter Viererblocks, behielt aber unter anderem die größte zusammenhängende Einheit, einen Achterblock für seine eigene Sammlung.

Das Vorhandensein der fortlaufenden Nummerierung hat mich dazu bewogen, dem Verbleib dieser 100 Stücke einmal nachzugehen. Durch ausgiebiges Studium von Auktionskatalogen ist es mir gelungen, den Handel von 48 der 100 Stücke seit 1980 nachzuweisen. Dabei ist mir aufgefallen, dass praktisch alle Verkäufe dieser Inverted Jenny’s über das amerikanische Auktionshaus Siegel abgewickelt wurden. Siegel hat alleine mit diesen Jenny-Transaktionen seit 1980 mehr als 13.5 Millionen US$ umgesetzt.

Untenstehend die Tabellen mit den Handelsbewegungen der einzelnen Marken seit 1980. Vielleicht hat jemand noch mehr Informationen zum Verbleib der restlichen 52 Stücke!




Grüsse aus der Schweiz
Jacques
 
merkuria Am: 14.06.2016 12:15:53 Gelesen: 146864# 50 @  
Von Kolumbien ist uns aus der Einschreibeausgabe 1917 ein Kopfsteher bei der 4 Centavo Wertstufe (Mi Nr. 251K) bekannt.



Ein ungebrauchtes Exemplar dieser Ausgabe wurde an der 114. Spink Shreves Auktion vom 18. Juni 2009 in Dallas unter der Los Nr. 1105 für 550 US$ + Aufgeld verkauft.

Grüsse aus der Schweiz
Jacques
 
merkuria Am: 15.06.2016 10:38:56 Gelesen: 146826# 51 @  
Von Liberia ist uns von der Sonderausgabe vom 15. Juni 1958 zum Besuch des liberianischen Präsidenten Tubman in Europa (Mi Nr. 518-524) ein weiterer Satz bekannt, bei dem in allen Wertstufen Kopfsteher vorkommen. Diese entstanden beim Zudruck der jeweiligen Nationalflaggen.



Ein solcher kompletter Satz wird im Handel um 225 US$ angeboten!



Und so hätte die Flagge richtig hingehört!



Bei dieser Ausgabe lief noch Anderes schief: Alle Nationalflaggen wurden auf der gleichen Marke mit dem Schweizer Bildmotiv zugedruckt!

Grüsse aus der Schweiz
Jacques
 
2huhu Am: 15.06.2016 11:26:22 Gelesen: 146817# 52 @  
@ Jacques

Hallo,

ich vermute mal, dass bei dieser Ausgabe aus Liberia nichts schief gelaufen ist, sondern das diese "Abarten" absichtlich für den Sammlermarkt produziert worden sind. Wenn ist das richtig überblicke, dann gibt es aus diesem Zeitraum auch bei anderen Markenausgaben aus Liberia viele Abarten.

Grüßle aus dem flachen Norden in die Berge
Holger Reichert
 
merkuria Am: 15.06.2016 11:49:21 Gelesen: 146807# 53 @  
@ 2huhu [#52]

Hallo Holger,

vermutlich hast Du recht mit Deiner Annahme. Liberia strotzt geradezu vor Kopfstehern! Entsprechend billig werden diese auch gehandelt, ein Zeichen dafür dass wohl von jedem Typ genug Material vorhanden ist!

Grüsse aus der verregneten Schweiz
Jacques
 
volkimal Am: 18.06.2016 10:59:53 Gelesen: 146698# 54 @  
Hallo zusammen,

ein Beispiel habe ich noch:



Bolivien Nr. 74 ungezähnt mit kopfstehendem Mittelstück. Eigentlich dürfte es Druckausschuss sein - es ist aber dennoch in Sammlerhände gekommen.

Viele Grüße
Volkmar
 
merkuria Am: 18.06.2016 11:11:00 Gelesen: 146693# 55 @  
@ volkimal [#54]

Hallo Volkmar,

obwohl wahrscheinlich Druckausschuss (da ausgegebene Marke gezähnt ist) werden diese Stücke -wenn auch preiswert - bei führenden US-Anbietern gehandelt. Im Cherrystone-Festpreisangebot ist z.Zt. ein Paar dieser Ausgabe für 215 US$ zu haben (inkl. Fotoattest).



Grüsse aus der Schweiz
Jacques
 
merkuria Am: 19.06.2016 12:45:06 Gelesen: 146660# 56 @  
Von Kuba ist uns von der Eilmarkenausgabe 1910 (Mi Nr. 26) ein Kopfsteher bekannt.



Ein ungebrauchtes Exemplar dieser Ausgabe wurde an der 114. Spink Shreves Auktion vom 18. Juni 2009 in Dallas unter der Los Nr. 1115 für 1‘400 US$ + Aufgeld verkauft.

Grüsse aus der Schweiz
Jacques
 
Heinz 7 Am: 20.06.2016 19:24:16 Gelesen: 146621# 57 @  
@ merkuria [#8]

Du hast uns bereits die 1 Cent-Marke aus der Serie USA 1901 Pan American gezeigt (und die 2 Cent im thread der "teuren & berühmten"), jetzt kann ich die 2 Cents vorstellen, und zwar einer von zwei bekannten Viererblocks.



Klar, dass diese Marke teuer wurde: bei Christie's Robson Lowe New York wurde sie am 18.3.1986 als Los 410 für US$ 95'000 verkauft (plus 10 % Zuschlag = US$ 104'500). Die Marke hat die Nummer: Scott 295 a

Grüsse
Heinz
 
Meinhard Am: 20.06.2016 22:11:49 Gelesen: 146600# 58 @  
Auch bei den Privatanstalten gibt es Kopfsteher.

Gruß, Meinhard


 

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