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Thema: (?) (319/328) Bayern ab "Pfennig-Zeit" 1876 bis 30.6.1920: Belege, Marken, Essays
Das Thema hat 338 Beiträge:
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hajo22 Am: 21.12.2019 11:45:12 Gelesen: 19285# 289 @  
@ bayern klassisch [#288]

aber von diesen wunderschönen Städten und Orten gibt es in der Schweiz schon ein paar.

VIELE

hajo22
 
bayern klassisch Am: 21.12.2019 12:39:32 Gelesen: 19279# 290 @  
@ hajo22 [#289]

+ 100 !
 
Gernesammler Am: 28.12.2019 15:57:51 Gelesen: 18799# 291 @  
Hallo Sammlerfreunde,

nichts besonderes, ein Brief aus Frankenthal in der Pfalz vom 28.9.1919 nach Ludwigshafen wo der Brief am selben Tag noch ankam.

Der Brief wurde von einem Sammler als Satzbrief, hier die komplette Serie der Germania mit Aufdruck "Freistaat Bayern" (Michel Nr.136-151) an Herrn Adolf Oexle spediert. Hinzu kam noch der Einschreibzettel Nr.12 da und schon hatte man damals ein schönes Sammlerobjekt von dem es heute bestimmt noch genug gibt, ich fand diesen trotzdem so sehr schön.

Gestempelt wurde hier mit Zweikreisstempel Frankenthal (Helbig 37a) und auf der Rückseite als Ankunftsstempel der Einkreisstempel von Ludwigshafen (Helbig 30b).

Gruß Rainer


 
bayern klassisch Am: 28.12.2019 16:11:51 Gelesen: 18796# 292 @  
@ Gernesammler [#291]

Hallo Rainer,

warum kleckern und nicht klotzen? -:)

An diesen Absender hatte ich sogar mal einen kompletten Satzbrief Bayern - Sarre und kenne auch ca. 20 weitere Sammlerbriefe, die alle echt geprüft wurden. Schön, mal wieder so einen zu sehen.

Liebe Grüsse und guten Rutsch ins Neue Jahr,
Ralph
 
hajo22 Am: 28.12.2019 18:00:33 Gelesen: 18783# 293 @  
Einschreibbrief aus Gemünden vom 6.5.1907 nach Los Angeles/Kalifornien, Ankunft 20.5.07.

Frankiert mit 40 Pfg. Wappenserie (Nr. 67).

Der Laufweg des Briefes wird auf der Couvertrückseite dokumentiert.



hajo22
 
Gernesammler Am: 11.01.2020 13:21:57 Gelesen: 17967# 294 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Postzustellungsurkunde innerhalb von Straubing vom 5.8.1880 an die Gerichtsschreiberei des Königlichen Stadtgerichts. Die Urkunde selbst war am 4.8.1880 der Ehefrau des betreffenden übergeben worden. Für das Franko nahm man zwei Marken zu 10 Pfennig Bayern Nr.6 (Wasserzeichen 2), Portomarken waren immer vom Empfänger zu bezahlen. Gestempelt wurde mit Enkreisstempel von Straubing (Helbig 21a) obwohl dies nicht zwingend notwendig war.

Gruß Rainer


 
bayern klassisch Am: 11.01.2020 13:44:45 Gelesen: 17962# 295 @  
@ Gernesammler [#294]

Hallo Rainer,

ein schöner Brief, gut gekauft.

Aber hier widersprichst du dir selbst:

Für das Franko nahm man zwei Marken zu 10 Pfennig Bayern Nr.6 (Wasserzeichen 2), Portomarken waren immer vom Empfänger zu bezahlen.

Mit Portomarken konnte man nichts "frankieren".

Liebe Grüsse,
Ralph
 
Gernesammler Am: 11.01.2020 14:28:35 Gelesen: 17954# 296 @  
@ bayern klassisch [#295]

Hallo Ralph,

alles klar, dann gleich besser.

Post Zustellungsurkunde vom Königlichen Bezirksamt vom 30.5.1887 an die Gemeindeverwaltung Larrieden (ist ein Ortsteil von Feuchtwangen). Am 31.5.1887 wurde die Post Zustellungsurkunde zurück spediert nach Feuchtwangen an das Bezirksamt, verklebt wurden hier 2 Portomarken Bayern Nr.9 (Wasserzeichen 3), Portomarken waren immer vom Empfänger zu bezahlen. Gestempelt wurde mit Einkreisstempel von Feuchtwangen (Helbig 24b).

Gruß Rainer


 
bayern klassisch Am: 11.01.2020 14:35:08 Gelesen: 17952# 297 @  
@ Gernesammler [#296]

Hallo Rainer,

jetzt stimmts - aber der Empfänger hat unten links "frei" geschrieben, aber nichts frankiert! Daher mussten die Portomarken aufgeklebt werden. Auch eine Besonderheit, auf die ich immer hinweisen würde.

Liebe Grüsse,
Ralph
 
10Parale Am: 11.01.2020 21:03:28 Gelesen: 17920# 298 @  
@ bayern klassisch [#297]

Schöne Postkarte mit 5 Pfennig Unterrandstück freigemacht im Juni 1900 in Nürnberg. Der Verfasser sendet Grüße aus dem Löwenbräukeller Nürnberg zu seinem Bruder in NYRANY (deutsch; Nürschan). Die westböhmische Stadt (damals k.u.k.-Monarchie) war bekannt durch den Steinkohle- und Bergbau (heute Tschechische Republik). Der 2-sprachige Ankunftsstempel datiert vom 4.6.1900.

Liebe Grüße

10 Parale


 
bayern klassisch Am: 11.01.2020 21:13:33 Gelesen: 17915# 299 @  
@ 10Parale [#298]

... hübsch bunt!

Liebe Grüsse von bayern klassisch
 
Gernesammler Am: 12.01.2020 17:38:13 Gelesen: 17805# 300 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Nochmals eine Post Zustellungsurkunde vom 27.7.1881 innerhalb von Straubing diese wurde dem Adressaten selbst übergeben und die Urkunde hat der Gerichtsvollzieher an sich selbst vom Stadtteil Oberöbling (Starubing) nach Straubing adressiert.
Dieser vermerkte auch Portopflichtig und somit wurden 2 Portomarken zu 10 Pfennig, Bayern Nr.6 (Wasserzeichen 2) verklebt. Gestempelt wurde mit Einkreisstempel Straubing (Helbig 21a).

Gruß Rainer


 
Gernesammler Am: 13.01.2020 19:52:15 Gelesen: 17725# 301 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Quittung einer Nachnahme Karte vom 31.3.1911, in der der Erhalt der Betrag der per Nachnahme erhoben wurde eingegangen ist.

Schön ist hier das der Coupon an der Seite nicht abgetrennt wurde und somit auch der Fristvermerk auf der Karte erhalten geblieben ist. Für das Franko verklebte man die Bayern Nr. 60 zu 3 Pfennig (Wappen) und die Bayern Nr. 78 zu 10 Pfennig (Luitpold).

Beide Marken sind vor Diebstahl in der Firma mit der Lochung KMF für die Kathreiners Malzkaffee Fabriken geschützt worden. Gestempelt wurde mit Krag Stempelmaschine in München.

Gruß Rainer


 
Gernesammler Am: 17.01.2020 16:58:46 Gelesen: 17289# 302 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Brief vom 21.10.1919 als Einschreiben von F.A. Schlachter nach Berlin Friedenau an Herrn A. Bosse. Für den Brief waren eigentlich nur 60 Pfennig für das Franko zu verkleben, hier nahm man eine Bayern Nr.147 zu 80 Pfennig (Germania mit Aufdruck Freistaat Bayern).

Das Franko setzt sich hier zusammen aus dem Brieffranko welches 30 Pfennig waren für den Fernbrief bis 250 Gramm in der Portoperiode 4 (1.10.1919 - 5.5.1920) sowie der Reco Gebühr von nochmals 30 Pfennig. Wahrscheinlich war gerade keine andere Marke zur Hand.

Das Einschreiben wurde händisch ausgewiesen sowie der Reco Zettel Nr. 12 db verklebt sowie Manualnummer 37 versehen. Auf der Rückseite ist noch der Ankunftsstempel von Berlin Friedenau am 23.10.1919.

Gruß Rainer


 
Gernesammler Am: 22.01.2020 19:34:38 Gelesen: 16919# 303 @  
Hallo Sammlerfreunde,

da ja die Abschiedsausgabe Bayern bis 30.6.1920 gültig war, passt dieser Brief denke ich ganz gut hier her.

Brief von Hugo Kaphahn als Einschreiben vom 7.5.1920 aus Brannenburg (Oberbayern) an Carl Möbius nach Zörbig in Sachsen, dort kam der Brief am 10.5.1920 zur Ausgabe. Für das Franko nahm man eine Mi.Nr. 131 zu 1 1/2 Mark mit Aufdruck "Deutsches Reich" welche ab April 1920 verausgabt wurden, 40 Pfennig für den einfachen Brief in der Portoperiode 5 (6.5.1920 - 31.3.1921) sowie 50 Pfennig für die Reco Gebühr und 50 Pfennig für den Rückschein. Einschreiben wurde handschriftlich ausgewiesen und mit dem Klebezettel 12 db versehen sowie den Manualnummern 166 und 4. Gestempelt wurde mit Einkreisstempel von Brannenburg und auf der Rückseite der Ankunftsstempel von Zörbig.

Gruß Rainer


 
Gernesammler Am: 25.01.2020 17:32:19 Gelesen: 16664# 304 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Post Zustellungsurkunde vom 14.4.1898 innerhalb von München die an Herrn Wagner persönlich übergeben wurde und danach an den Gerichtsvollzieher Schwarzmann in München gesendet wurde, dieser war auch der Absender der Urkunde. Für das Porto der Zustellungsurkunde nahm man ein Päärchen der Bayern Nr.12A, gestempelt wurde mit Einkreisstempel von München (Helbig 30b) und dem kleinen Einkreiser P 1 des Postboten. Auf der Rückseite ist der Ankunftstempel Einkreisstempel München BÜ vom gleichen Tag in blau.

Gruß Rainer




 
Gernesammler Am: 03.03.2020 19:50:13 Gelesen: 14081# 305 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Franko Brief vom 25.5.1878 der als Rechnung von W.M.Bernion aus Germersheim nach Speyer an Firma Lichtenberger & Cie spediert wurde. Für das Franko nahm man eine Bayern Nr.39 (könnte eine a sein) Wasserzeichen 2 zu 10 Pfennig, gestempelt wurde mit Einkreisstempel Germersheim (Helbig 19a) und auf der Rückseite Ankunftsstempel von Speyer am 26.5.1878 (Winkler 21).

Gruß Rainer



 
Gernesammler Am: 22.03.2020 17:39:31 Gelesen: 13311# 306 @  
Hallo Sammlerfreunde,

hier zwei postalische Stücke von der Firma Vereinigtes Kohlen-Verkaufsbüro Hasslinger & Jäger aus Regensburg.

Das erste eine Drucksache vom 8.8.1917 (Portoperiode 2, 1.8.1916 - 30.09.1918) war an den Darlehenskassen-Verein in Strasskirchen bei Straubing gerichtet mit dem Hinweis das auf alle Sendungen von Brennstoffen ab dato eine 20%tige Kohlesteuer zur Verrechnung kommt. Für die Drucksache waren in der 1. Gewichtsstufe bis 20 Gramm 3 Pfennig veranschlagt die auch mit einer Bayern Nr.94 aus der König Ludwig Serie abgegolten wurde.

Die zweite ist eine Postkarte vom 11.8.1917 an die gleiche Adresse die als Zahlkarte ausgewiesen wurde. Hier waren 7 1/2 Pfennig zu verkleben wofür man eine Bayern Nr.113 nahm. Gestempelt wurde bei beiden Stücken mit einem Kreisstegstempel mit Gittersegmenten Regensburg * 2 g. Die Marken wurden um Diebstähle zu vermeiden von der Firma Hasslinger & Jäger mit H&J gelocht.

Gruß Rainer



 
Gernesammler Am: 14.04.2020 19:49:16 Gelesen: 12240# 307 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Postkarte aus Griesbach vom 17.10.1918 in der Portoperiode 3 (1.10.1918-30.9.1919) nach Tegernbach Rottal im Fernferkehr.

Hierfür wären Franko 10 Pfennig nötig gewesen der Absender verklebte aber nur eine Marke Bayern Nr.94 zu 3 Pfennig, von der Post wurde dies erkannt und 7 Pfennig Nachgebühr erhoben diese wurden in blau handschriftlich vermerkt.

Gruß Rainer


 
Gernesammler Am: 15.04.2020 19:52:35 Gelesen: 12182# 308 @  
Hallo Sammlerfreunde,

nichts besonderes, ein Brief aus München nach Leipzig an die Geschäftsstelle des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels. Für das Franko nahm man eine Bayern Nr. 56 zu 10 Pfennig für Briefe bis 20 Gramm im Fernverkehr (Posttarif von 1906).
Gestempelt mit Zweikreisstempel von München 23 *e (Helbig 39b) und auf der Rückseite der Ankunftsstempel von Leipzig.

Was mir an dem Brief gefallen hatte, damit ich diesen mitnahm ist in der vorgedruckten Adresse der Buchhandlung die durchgestrichene Strasse und das man einen kleinen Stempel "Mandlstrasse 1" der neuen Adresse für die Übergangszeit benutzte um die alten Kuverts aufzubrauchen. Das ist Postgeschichte ist auf jeden Fall meine Meinung.

Gruß Rainer


 
Gernesammler Am: 17.04.2020 20:26:30 Gelesen: 12069# 309 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Wert Brief vom 1.1.1920 in der Portoperiode 4 (1.10.1919-5.5.1920) von den Schuckert & Co. Werken mit Sitz in Nürnberg an die Friedrich Krupp AG in Essen.
Der übersandte Wert des Briefes waren 4000 Mark dafür waren Franko 220 Pfennig nötig, verklebt wurden dafür 1x Bayern Nr.97 zu 20 Pfennig und 4x Bayern Nr. 161 zu 50 Pfennig.

Das ganze schlüsselt sich auf in 30 Pfennig für den Brief im Fernverkehr über 15-250 Gramm, 30 Pfennig für die Einschreibgebühr und jeweils 40 Pfennig je 1000 Mark Versicherungsgebühr zusammen 160 Pfennig. Da auf der Briefvorderseite kein Platz war verklebte man die Marken auf der Rückseite, alle sauber gestempelt mit 1.1.1920 auf der Vorderseite noch die Manualnummer des Einschreibens 216.
Wöfür war die 4 in blau an der 4000? Gestempelt mit Zweikreisstempel von Nürnberg (Helbig 37c) und Einkreisstegstempel von Essen zur Ankunft am 2.2.1920.
Da der Brief ja keinen Monat unterwegs gewesen sein kann hat sich einer der beiden Beamten beim Stempeldatum einstellen bestimmt vertan.

Der Brief wurde auf der Rückseite noch sauber gesiegelt aber ausser Nürnberg kann ich nicht viel entziffern.

Gruß Rainer


 
bayern klassisch Am: 17.04.2020 21:19:35 Gelesen: 12063# 310 @  
@ Gernesammler [#309]

Hallo Rainer,

ich lese 31.1. als Abgangstag und 2.2. als Ankunftstag.

Da war schon viel Platz vorne, aber bei Wertbriefen hat man - neben der vorgeschriebenen Siegelung - gerne noch die Marken aus Sicherheitsgründen über die Klappen geklebt, weil Beraubungen nicht so selten waren und sie fanden i.d.R. durch feine Federmesserschnitte hinten statt, um dann Geldscheine aus dem Wertbrief zu zupfen.

Liebe Grüsse,
Ralph
 
Gernesammler Am: 29.04.2020 21:04:19 Gelesen: 11465# 311 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Brief als Einschreiben vom 17.1.1920 in der Portoperiode 4 (1.10.1919-05.05.1920) aus Wannbach von derv Brauerei Löhr an das Mannesmannröhren Lager in München.

Für das Franko nahm man 5 x Bayern Nr.155 A Köing Ludwig Serie mit Aufdruck "Freistaat Bayern" 20 Pfennig für den einfachen Brief im Fernverkehr sowie 30 Pfennig für die Einschreibgebühr, rechte Marke von oben ist an der linken 1 ein weißer Punkt.

Zur Kenntlichmachung des Einschreibens wurde der Klebezettel 12 da verwendet (R links gezähnt mit Ort) und die Manualnummer 65420 wurde vermerkt. Gestempelt wurde mit Einkreisstegstempel mit Segmenten von Wannbach (Helbig 42) auf der Rückseite der Einkreisstegstempel mit Segmenten von Pretzfeld (Helbig 42 und dem Ankunftsstempel von München B.Z. am 20.1.1920 (Helbig 37).

Gruß Rainer


 
bayern klassisch Am: 29.04.2020 21:28:24 Gelesen: 11458# 312 @  
@ Gernesammler [#311]

Hallo Rainer,

schöner Brief - unterste Marke rechts - Bayern steht rechts von Freistaat (an den Versalien zu sehen).

Liebe Grüsse,
Ralph
 
Gernesammler Am: 05.05.2020 20:10:26 Gelesen: 11097# 313 @  
Hallo Sammlerfreunde,

auch wenn dieser Brief nicht der schönste ist fand ich Ihn doch zeigenswert, der Brief ist vom 3.4.1915 und wurde von der Pulverfabrik in Hasloch an Herrn Wemmel von der Papier und Pappenfabrik in Hehlen an der Weser aufgegeben.Ich denke die beiden Firmen haben zusammen gearbeitet da Jagdpatronen mit Pappe verarbeitet wurden.

Für das Franko nahm man 2 Marken der König Ludwig Serie, Bayern Nr.96 (Friedensdruck), gestempelt mit Einkreisstempel von Hasloch a.M.Uf. (Helbig 30b). Einen Ankunftsstempel gibt es nicht, auf der Rückseite ist noch eine gut erhaltene Werbung und eine Marke des Roten Kreuzes.

Gruß Rainer


 

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