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Thema: Neues vom VPEX - dem Verband Philatelistischer Experten
Das Thema hat 38 Beiträge:
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Richard Am: 13.10.2012 08:06:39 Gelesen: 27276# 1 @  
Neuer Prüferverband VPEX startet mit 7 Verbandsprüfern

Der nach Überprüfung im September 2012 staatlich zugelassene neue Prüferverband

"Verband Philatelistischer Experten - Verbandsprüfer für Briefmarken und postalische Belege, Kurzbezeichnung VPEX - Die Verbandsprüfer"

nimmt mit sieben Verbandsprüfern aus Deutschland und Österreich seine Tätigkeit auf.

Die aktuelle Prüferliste, die Prüfordnung des VPEX und weitere Informationen wie Richtlinien zur Zulassung als „Verbandsprüfer“ des Verbandes Philatelistischer Experten - VPEX oder zur eingerichteten Verbandsprüfstelle finden sich auf der Homepage des neuen Prüferverbandes, erreichbar unter http://www.verbandspruefer.info bzw. http://www.vpex.info

Für weitere Fragen sowie für Interessenten an einer Prüftätigkeit als Verbandsprüfer stehe ich gerne telefonisch unter 0043 (0)660 555 06 95 oder per eMail kontakt@verbandspruefer.info oder kontakt@vpex.info zur Verfügung. Weiters besteht nach Terminvereinbarung an allen Tagen auf der Messe in Sindelfingen 2012 die Möglichkeit zu einem persönlichen Gespräch.

Mit philatelistischen Grüßen
Peter Stastny
VPEX-Präsident

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Liste der Verbandsprüfer mit ihren Prüfgebieten
Kontaktaufnahme zu Verbandsprüfern

Neben den bei jedem Verbandsprüfer angegebenen konkreten Möglichkeiten ist eine Kontaktaufnahme bei allen Verbandsprüfern auch generell per eMail über prüfername@verbandspruefer.info oder prüfername@vpex.info möglich.

Bitte wählen Sie aus der nachstehenden Liste von Verbandsprüfern.

Andreas Bazant (Vormals VÖB)

Experte für Briefmarken und Münzen

Prüfgebiet(e):
Österreich: 1850 – 1918
Prüfungen nur in Sonderfällen auf Anfrage

E-Mail: bazant@verbandspruefer.info

Mag. rer. soc. oec et Mag. phil. Franz Breitwieser

Beamter

Postanschrift: 1170 Wien, Ortliebgasse 40/4/8, Österreich
Telefon: +43 (0)676 - 89 99 44 46
Internet: http://www.breitwieser.cc
E-Mail: mailto:franz@breitwieser.cc

Prüfgebiet(e): Prüfungen erst ab 1. 11. 2012 und nur auf Anfrage.
Österreich: Amtliche Ganzsachen ungestempelt

Dr. Günther Gorgas

Unternehmensberater und Organisationsentwickler

Postanschrift: Radelmayergasse 2/8, 1190 Wien, Österreich
Telefon: 0043 (0)699 1106 9290
E-Mail: office@gorgas.at
Internet http://www.gorgas.at

Prüfgebiet(e): Österreich: Plattenfehler ungestempelt von 1945 (ab MiNr 697) bis 1980 (bis MiNr 1673)

Jürgen Hettinger

Gründer und langjähriger Inhaber des Auktionshauses Hettinger, Publizist und Verfasser von Briefmarken-Spezialkatalogen

Postanschrift: Bogenhauserstr. 18, 85635 Höhenkirchen, Deutschland
Telefon: -49 (0)8102 - 78 36 19
E-Mail: juergen.hettinger@t-online.de

Prüfgebiet(e): Prüfungen erst ab 1. 11. 2012 ...

Bayern Markenheftchen, Heftchenblätter, Zusammendrucke und Markenheftchenbogen ungestempelt und ohne Bestimmung von Farben
Deutsches Reich Markenheftchen, Heftchenblätter, Zusammendrucke und Markenheftchenbogen ungestempelt und ohne Bestimmung von Farben

Claudius Kroschel

Chemisch-technischer Assistent, Umwelttechnischer Assistent, Philatelistischer Prüfer der Briefmarken-Gratishilfe - http://www.briefmarken-gratishilfe.at

Postanschrift: Ellerstadter Str. 43, 67071 Ludwigshafen, Deutschland
Telefon: +49 (0)6237 - 916 10 24
E-Mail: clk66@web.de

Prüfgebiet(e): Deutsches Reich: Klassische Germaniaausgaben vor Inflationsmarken (MiNr. 53 bis 97 ohne A I) inkl. Ganzsachen

Mag. jur. et Mag. phil. Peter Stastny

Jurist, Politologe, Informatiker und Publizist, Sachverständiger für Philatelie und internationales Auktionswesen, Gründer und Philatelistischer Prüfer der Briefmarken-Gratishilfe http://www.briefmarken-gratishilfe.at

Telefon: 0043 (0)660 5550695
E-Mail: mmag.peterstastny@yahoo.com
Internet:http://www.briefmarken-gratishilfe.at

Prüfgebiet(e): Prüfungen nur auf Anfrage ...

Österreich ab 1890 (MiNr 50) ungestempelt ohne Provisorien 1945, Lokalausgaben, Probedrucke und Ganzsachen
Deutsches Reich 1923 bis 1945 (MiNr 338 bis 910) ungestempelt ohne Probedrucke
Kriegs- und Propagandafälschungen für Österreich (MiNr 185f und 223 Pfä)
Kriegs- und Propagandafälschungen für Deutschland (MiNr 4 – 5, 15-17 und 22-32) und Generalgouvernement (MiNr 33) ungestempelt, MiNr 15 - 16 auch gestempelt und auf Brief
Geklebte Papierbahnen

René Strakosch

IT-Projektmanager und Systemanalytiker, Entwicklung und Betreuung von CRM-Systemen

Postanschrift: 2500 Baden, Vöslauer Straße 31/2/10, Österreich
Telefon: +43 (0)699 - 124 79 200
Internet: http://www.BriefmarkenEck.at/
E-Mail: strakosch.rene@iwm.co.at

Prüfgebiet(e): Österreich: 1850 – 1864 inklusive Lombardei/Venetien, aber ohne Zeitungsmarken und Neudrucke

(Quelle: http://www.vpex.info/default.php?p=348&sec=6112&l=de&upline=6112 )
 
germaniafreund Am: 15.10.2012 19:27:20 Gelesen: 26800# 2 @  
[einige Beiträge, die mit den Prüferverband nichts zu tun haben, wurden redaktionell verschoben]

Um das Ganze mal wieder inhaltlich auf den Ausgangsbeitrag, für den ich Richard noch einmal ausdrücklich danken möchte, zurück zu bringen, eine kleine Erfahrung vom Samstag den 13.10.2012, 16:30 Uhr.

In der verlinkten Prüferliste ist auch ein mir bis dahin unbekannter Prüfer meines Sammelgebietes aufgeführt. Was lag näher, als zum Telefon zu greifen und die Kontaktnummer anzurufen. Ich habe dann mit Herrn Claudius Kroschel, ein für beide Seiten erfreuliches Gespräch von ca. einer Stunde geführt. Ich kann mich an einige nur Sekunden dauernde Telefonate mit Herrn Jäschke-Lantelme erinnern, welche auch nicht halb so befruchtend und erfreulich waren. Also geben wir den neuen Prüfern eine Chance.

Klaus
 
Klaus S Am: 16.10.2012 00:00:24 Gelesen: 26722# 3 @  
@ germaniafreund [#2]

Schön für Dich, aber was nutzt das tolle Gespräch ?

Ich fasse mich mal ganz kurz !

Mit wem sind die Farbreihen insbesondere die Grenzfarben bei diesem neuen Verband abgestimmt ?

Fall konstruiert.

86 II e VPEX Attest, es könnte auch jede andere gute attestfähige Marke sein.

Käufer zweifelt das Attest an und sendet die Marke an BPP Prüfer.

Neue Kennzeichnung a !

Was nun ?

Es gibt ja noch den 2. BPP Prüfer für das Gebiet.

Urteil des 2. Prüfers a. Farbe

Und nun ?

Wer soll jetzt das endgültige Urteil fällen, damit ich meine Kosten, zumindest meine Prüfunggebühren ersetzt bekomme ?

Jetzt schon viel Vergnügen mit dem Ärger und der verlorenen Zeit.

Aber es gibt ja noch die Formulierung, bestehendes Attest muss anerkannt werden.

Viel Spass beim bieten !

Gruß
 
Schwämmchen² Am: 16.10.2012 15:14:22 Gelesen: 26635# 4 @  
Ich habe ebenfalls schon mit Herrn Jäschke-Lantelme telefoniert.

Wo andere Stunden für brauchen, wird hier in Sekunden erklärt. Lag wohl eher daran.
 
Peter Stastny Am: 16.10.2012 15:31:59 Gelesen: 26619# 5 @  
q Klaus S [#3]

"Mit wem sind die Farbreihen insbesondere die Grenzfarben bei diesem neuen Verband abgestimmt ?"

Verpflichtend innerhalb des VPEX und, soweit möglich, auch mit den Prüfern anderer Verbände.

So habe ich das in meinen Prüfgebieten mit den relevanten Prüfern der anderen Verbände schon längst getan. Mit wenigen Ausnahmen wie z. B. der Prüfer, dem ich die Unrichtigkeit mehrerer seiner Atteste nachwies (und er sie dann zurückkaufte und der überdies auch innerhalb seines Verbandes nicht wirklich zum Abgleichen von Farbreihen bereit ist, wodurch es auch innerhalb seines Verbandes unterschiedliche Prüfergebnisse gibt). Oder z. B. der Prüfer, der sich meiner gegenteiligen Prüfmeinung nach über zwei Jahre anschloss. Und die von ihm selbst mit unrichtigen Eigenattesten verkauften Marken zurückkaufte, jedoch nicht die von anderen Verkäufern mit seinen unrichtigen Attesten verkauften Marken zurückkaufte.

Das endgültige Urteil ist eben nicht abhängig von der Eingesessenheit eines Verbandes.

Nun, wie sehen wohl die Betroffenen in solchen Fällen das mit Ärger und verlorene Zeit UND verlorenem Geld?

Peter Stastny, MMag.
VPEX-Präsident
 
germaniafreund Am: 16.10.2012 16:45:06 Gelesen: 26598# 6 @  
@ Schwämmchen² [#4]

Über den Inhalt des Gespräches mit Herrn Kroschel habe ich im Forum nichts mitgeteilt.

Wo andere Stunden für brauchen wird hier in Sekunden erklärt. Lag wohl eher daran.

Eine (Erstberatung) fällt immer kurz aus, da das Mitgeteilte noch nicht so komplex ist.

Klaus
 
Richard Am: 17.10.2012 08:04:29 Gelesen: 26504# 7 @  
Einige Mitglieder der Philaseiten sind ja in der kommenden Woche in Sindelfingen. Hier eine Information für alle, die sich mit Herrn Stastny treffen möchten:

VPEX auf der 30. Internationalen Briefmarken-Börse Sindelfingen vom 25. – 27. Oktober 2012

Der Präsident des Verbandes Philatelistischer Experten - VPEX, MMag. Peter Stastny, steht Interessenten während der Briefmarkenbörse in Sindelfingen von Mittwoch, den 24.10.2012 bis Samstag, den 27.10.2012 im neben der Messehalle gelegenen Hotel Mercure an der Messe, Schwertstr. 65, 71065 Sindelfingen, für Fragen und Informationen zur Verfügung.

Kontaktaufnahme oder Terminvereinbarung ab sofort und auch während der Börse per Telefon +43 (0)660 - 555 06 95 oder eMail mmag.peterstastny@yahoo.com möglich.


Diese Information zum neuen Prüferverband wollen Sie bitte völlig neutral sehen. Ich empfehle ihn nicht, ich lehne ihn auch nicht ab, ich bin völlig neutral den mittlerweile vier Prüfervereinigungen gegenüber, die es in Deutschland und Österreich gibt.

Achten Sie bitte auch auf die Links unterhalb dieses Themas.

Schöne Grüsse, Richard
 
Peter Stastny Am: 03.01.2013 20:23:41 Gelesen: 26130# 8 @  
Gerald Schmidt ab 1.1.2013 Verbandsprüfer beim VPEX

Herr Gerald Schmidt, Spezialist für Briefe und Ganzsachen der gesamten SBZ der Jahre 1945 bis 1948, nimmt nach Absolvierung aller gemäß den Verbands-Richtlinien vorgeschriebenen Prüfungen ab 1.1.2013 seine Tätigkeit als zertifizierter Verbandsprüfer beim Verband Philatelistischer Experten – VPEX auf.

Der in Österreich neu gegründete Prüferverband „Verband Philatelistischer Experten - Verbandsprüfer für Briefmarken und postalische Belege (Kurzbezeichnung VPEX - Die Verbandsprüfer)“ mit Sitz in Wien verzeichnet nach wenigen Monaten seinen ersten Zuwachs. Herr Gerald Schmidt, bekannter Spezialist für Briefe und Ganzsachen der gesamten SBZ der Jahre 1945 bis 1948 und ehemaliges Mitglied eines Prüfervereines in der BRD, verstärkt als zertifizierter Prüfer ab 2013 den VPEX. Kurz zuvor hatte Herr Schmidt die gemäß den Verbands-Richtlinien zur Zertifizierung und Zulassung als Verbandsprüfer vorgeschriebenen Vorprüfungsfächer sowie die kommissionelle Abschlussprüfung mit Auszeichnung bestanden. In dem Festakt, bei dem MMag. Peter Stastny, Präsident des VPEX, das neue Mitglied unter dem Applaus von Prüferkollegen mit Überreichung der Zertifikatsurkunde begrüßte, gab Herr Schmidt seiner Freude Ausdruck, in einem der Wissenschaft und der Wissensweitergabe verbundenen sowie nicht auf Gewinn ausgerichteten Prüferverband aufgenommen worden zu sein.

Herr Schmidt verfügt als langjähriger und ortskundiger Sammler nicht nur über eine sehr umfangreiche Vergleichssammlung, er konnte sich auch seit Mitte der 90er-Jahre als Mitarbeiter eines in Dessau-Rosslau beheimateten und international ausgerichteten Auktionshauses für Philatelie und Postgeschichte mit Schwerpunkt SBZ anhand des permanent durch seine Hände laufenden Materials einen hervorragenden Überblick mit zugleich sehr in die Tiefe gehendem Detailwissen im Bereich der SBZ erwerben. Eine Reihe von – auch mit Preisen ausgezeichneten - Veröffentlichungen bestätigen dies eindrucksvoll.

Die Prüfgebiete von Herrn Gerald Schmidt, die aktuelle Liste der Verbandsprüfer mit ihren jeweiligen Prüfgebieten, die geltende Prüfordnung des VPEX, aktuelle Mitteilungen sowie weitere Informationen zum VPEX finden sich auf der Website http://www.verbandspruefer.info bzw. http://www.vpex.info des Verbandes Philatelistischer Experten.

Peter Stastny, MMag.
Präsident des VPEX
 
Peter Stastny Am: 26.11.2013 18:59:36 Gelesen: 24899# 9 @  
Der "Verband Philatelistischer Prüfer - VPEX - Die Verbandsprüfer" wächst weiter.

Mag. Gilbert Schmidt neuer Verbandsprüfer beim VPEX

Herr Mag. Gilbert Schmidt, Spezialist für Ausgaben von Bosnien und Herzegowina, wird gemäß den Richtlinien zur Zertifizierung und Zulassung als Verbandsprüfer des „Verbandes Philatelistischer Experten – VPEX“ ab 1.1.2014 seine Prüftätigkeit im zugewiesenen Prüfgebiet aufnehmen.

Der 2012 in Österreich neu gegründete und mittlerweile konsolidierte Prüferverband „Verband Philatelistischer Experten - Verbandsprüfer für Briefmarken und postalische Belege (Kurzbezeichnung VPEX - Die Verbandsprüfer)“ mit Sitz in Wien wächst weiter. Herr Mag. Gilbert Schmidt, seit vielen Jahren Spezialist für Marken, Belege und Ganzsachen von Bosnien und Herzegowina, verstärkt nach Erfüllung aller gemäß der Verbands-Richtlinien zur Zertifizierung und Zulassung als Verbandsprüfer vorgeschriebenen Voraussetzungen und Nachweise den VPEX als zertifizierter Verbandsprüfer. Er wird die Prüftätigkeit als zertifizierter Verbandsprüfer mit zugewiesenem Prüfgebiet ab 1.1.2014 aufnehmen. Mag. Gilbert Schmidt ist 36 Jahre alt, Vater eines Sohnes und betreibt gemeinsam mit einem Partner in Braunau eine Steuerberatungskanzlei.

Herr Mag. Gilbert Schmidt wird beim VPEX ab 1.1.2014 folgendes Prüfgebiet betreuen:

Bosnien und Herzegowina ab Juli 1879, Michel-Nr. 1 bis 148 und I bis XIV sowie Porto 1 bis 26 inklusive Ganzsachen mit Ausnahme der Vorzugsstücke (sog. Spezialausgaben) der Mi-Nr. 10-28, der Zähnungen der Ausgabe von 1906 und der Mi-Nr. 91B.

Die Liste der Verbandsprüfer mit ihren jeweiligen Prüfgebieten, die geltende Prüfordnung des VPEX, aktuelle Mitteilungen sowie weitere Informationen zum VPEX finden sich auf der Website http://www.verbandspruefer.info bzw. http://www.vpex.info des Verbandes Philatelistischer Experten - VPEX.

Peter Stastny, MMag.
VPEX-Präsident
 
Peter Stastny Am: 28.12.2013 07:28:53 Gelesen: 24678# 10 @  
Der "Verband Philatelistischer Prüfer - VPEX - Die Verbandsprüfer" wächst weiter.

Matthias Fukac, B.Sc., neuer Verbandsprüfer beim VPEX

Matthias Fukac, B.Sc., verstärkt ab 1.1.2014 als neuer Verbandsprüfer mit dem Spezialgebiet „Österreichisches Zeitungswesen“ den Verband Philatelistischer Experten - VPEX - Die Verbandsprüfer.

Herr Matthias Fukac, B.Sc., profunder Klassikkenner und Spezialist für den Bereich „Österreichisches Zeitungswesen“ verstärkt die Riege der zertifizierten Verbandsprüfer des VPEX. Sein Spezialgebiet: „Die ersten beiden Ausgaben von Österreich im Bereich des Zeitungswesens in allen Verwendungs- und Kombinationsformen mit anderen Marken“ beinhaltet neben dem „Gelben Merkur“ und dem „Rosa Merkur“ auch den weithin bekannten und zu einem Begriff gewordenen „Zinnoberroten Merkur“, die von der Auflage her seltenste und mit deutlichem Abstand auch teuerste Marke Österreichs mit Auktionszuschlägen bis in den sechsstelligen Euro-Bereich.

Matthias Fukac, B.Sc. und ausgebildeter Werbegrafiker, leitet gemeinsam mit seinem Kompagnon Mag. Friedrich Winter das österreichische Auktionshaus Merkurphila, das am Online-Auktionssektor neue Standards setzend in wenigen Jahren an die Spitze der Auktionshäuser für Briefmarken in Österreich vorstieß.

Die Liste der Verbandsprüfer mit ihren jeweiligen Prüfgebieten, die geltende Prüfordnung des VPEX, aktuelle Mitteilungen sowie weitere Informationen zum VPEX finden sich auf der Website http://www.verbandspruefer.info bzw. http://www.vpex.info des Verbandes Philatelistischer Experten – VPEX – Die Verbandsprüfer.

Anhang: Matthias Fukac, B.Sc., wird beim VPEX ab 1.1.2014 folgende Prüfgebiete betreuen:

Österreich, 1850 und 1851, MiNr 1 bis 5 und 6 bis 9 (die ersten beiden Ausgaben von Österreich) im Bereich des Zeitungswesens in allen Verwendungs- und Kombinationsformen mit anderen Marken. 1851, MiNr 6 bis 9 ungebraucht.
 
Thomas71 Am: 05.01.2014 21:48:06 Gelesen: 24556# 11 @  
Hallo,

habe gerade die Beiträge gelesen. Interessant war für mich das geprüft wurde, aber sich als falsch geprüft heraus stellte. Auch wenn manches zurück gekauft wurde weiß man nicht was falsch geprüft noch im " Umlauf" ist.

Egal welcher Verband, ist denn alles so richtig wie und was geprüft wird ? Ich will niemanden auf die Füsse treten, um Gottes willen nein, oder seine Fähigkeiten und Kenntnisse in Frage stellen. Aber geprüfte Marken lassen sich auf alle Fälle besser und teurer verkaufen als ungeprüfte.

ABER, welche Garantie hat man das die Marke wirklich echt ist und der Stempel gut ist. Vieleicht prüft ein anderer Prüfer wieder anders und dann? Mal abgesehen von den Verfälschten Befunden und Signaturen, die es ja leider auch gibt.

Positiv bei der ganzen Sache ist aber das es mehr Prüfer gibt die die ganze Flut von Prüfungen vornehmen können, egal von welchem Verband. Musste ich einfach mal so loswerden und sollte aber auch gleichzeitig als Frage gelten.

Liebe Sammlergrüße
Thomas
 
Lars Boettger Am: 05.01.2014 22:54:21 Gelesen: 24526# 12 @  
@ Thomas71 [#11]

Mal abgesehen von den Verfälschten Befunden und Signaturen, die es ja leider auch gibt

Da würde ich gerne mal ein Beispiel sehen! BPP-Befunde und BPP-Atteste sind in der Regel fälschungsfrei. Ich kenne aus meiner Erfahrung als BDPh-Bundesstellenleiter Fälschungsbekämpfung der letzten acht Jahre nur wenige Attest- und Befund-Fälschungen.

Positiv bei der ganzen Sache ist aber das es mehr Prüfer gibt die die ganze Flut von Prüfungen vornehmen können, egal von welchem Verband.

Auf die "Flut" warte ich schon eine ganze Weile, und ich glaube auch nicht, dass die bei mir kommen wird. Es kommt auf das Prüfgebiet an, ob viele Prüfsendungen eingehen oder nicht. Also muss auch bei dieser Aussage differenziert werden.

Beste Sammlergrüsse!

Lars
 
Thomas71 Am: 07.01.2014 13:44:46 Gelesen: 24431# 13 @  
Hallo,

es ist schön, dass man von der richtigen Stelle eine Rückantwort bekommt.

Es sollte ja auch nicht böse gemeint sein. Ich habe die Aussagen überwiegend aus dem Internet und das hat mich natürlich Interessiert. Wobei die Aussage, das verschiedene Prüfer auch unterschiedlich prüfen können, anhand von dem oben aufgeführten Beispiel, immer noch offen ist. Ich denke einfach das es sicherlich nicht einfach ist ein anerkannter Prüfer zu werden. Und gleich welcher Verband, es sollte auch immer das gleiche Ergebnis rauskommen bei einer Prüfung. Jemand der eine Prüfung vornehmen lässt, verlässt sich darauf und bezahlt auch dafür !

Die "Flut" bei Prüfungen liegt sicher am Prüfgebiet, keine Frage. Aber was man immer wieder nachlesen kann ist, das die Wartezeit doch öfters recht lange ist.
Ich weiß, eine Prüfung ist sehr aufwendig und braucht auch eine gewisse Zeit. Aber auch hier habe ich die Aussage nur aufgegriffen und einfach mal in den Raum gestellt weil mich das eben auch interessiert.

Übrigens habe ich mich beim BDPh angemeldet, so kann ich sicherlich einiges Interessantes an Infos bekommen die mich interessieren und bin auf dem neusten Stand.

Habe mich sehr über die Antwort gefreut und sehe jetzt einiges entspannter.

Beste Sammlergrüsse

Thomas
 

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