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Thema: (?) (2894) Altdeutschland Bayern: Schöne Belege
Das Thema hat 2908 Beiträge:
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bayern klassisch Am: 10.07.2019 21:05:39 Gelesen: 638819# 1634 @  
@ Gernesammler [#1633]

Hallo Rainer,

"Monsieur le Prince de la Leyen".

Die Korrespondenz deren zu von der Leyen ist teilweise auf dem Markt, so dass es theoretisch möglich wäre, den passenden Brief zu finden. Ich hoffe, du hast für diesen Job noch 50 Jahre Zeit.

Liebe Grüsse,
Ralph
 
bayern klassisch Am: 20.07.2019 10:48:35 Gelesen: 637227# 1635 @  
Liebe Freunde,

es gibt etliche interessante Stempelthemen bei Bayern, einige davon sind mit hohen Kosten verbunden, andere kosten fast gar nichts. Zu Letzterem zählen (vor allem) Dienstbriefe aus Nürnberg der späten 1840er und frühen 1850er Jahre, die i. d. R. den schönen, aussagekräftigen Zweikreisstempel der dortigen Hauptbriefpostexpedition zeigen, von dem es Mengen heute noch gibt.

Im Rahmen meiner Contraventions - Sammlung hatte ich mich auch mit den Stempeln und deren regulärem Einstellen, Abschlagen usw. beschäftigt und mir fiel auf, dass diese Poststelle, an deren Sitz ja ausschließlich Beamte ihren Dienst verrichteten, und die damit eine Vorbildfunktion für andere, gewöhnliche Postbedienstete hatte, oft Abschläge hinterließ, die nicht im Sinne des Erfinders waren.



Hier zeige ich einen Brief, der in diese Reihe passt, vom 17.8.1850 vom Magistrat Nürnberg an das Kreis- und Stadtgericht in Würzburg, als Polizey - Gegenstand unter R.S. fallend gänzlich portofrei. Der Stempel ist wunderbar klar abgeschlagen, nur geht halt das Jahr nicht aus ihm hervor, denn statt 1850, steht da nur 185 und 185 nach Christus gab es Nürnberg und seine Post noch gar nicht, weil die Germanen/Franken dergelichen nicht kannten.

Siegelseitig sehen wir den Ankunftsstempel der Hauptbriefpostexpedition Würzburg vom Folgetag, der das Jahr 1850 perfekt zeigt.

Es würde mich sehr interessieren zu sehen, ab wann und wie lange diese Fehleinstellungen in Nürnberg an der Tagesordnung waren und wann man sie abstellte.

Liebe Grüsse von bayern klassisch
 
bayern klassisch Am: 28.07.2019 09:50:08 Gelesen: 636096# 1636 @  
Liebe Freunde,

passend für gleich 4 Mini - Sammlungen von mir (1851, Lotto in Bayern und Chargé, Recoammdation und Einschreibung und Contraventionen der Markenzeit) zeige ich einen Brief des königlichen Lottoamtes Aschaffenburg vom 26.9.1851 an das kgl. Kreis- und Stadtgericht in Würzburg, dort angekommen am Folgetag, welches unter R.S. portofrei war, aber auch eingeschrieben zu versenden war.



Meiner Erfahrung nach sind in der Zeit ab dem 1.7.1850 dienstliche Einschreiben keine Massenware, noch dazu, wenn man ihnen keine Reco - Nr. verliehen hatte. Zum Preis eines halben Pizza - Dollars musste ich da nicht lange knobeln, ob ich mir das Briefchen "antue".

Liebe Grüsse von bayern klassisch
 
bayern klassisch Am: 04.08.2019 08:28:38 Gelesen: 635061# 1637 @  
Liebe Freunde,

heute zeige ich für ein Stück aus meiner Mini-Sammlung "Zeitungen und die Post" eine Zeitungsbestellung vom kgl. Pfarramte Himmelkron für das Jahr 1866. Im Voraus zu bezahlen waren die 4 Quartale für das Ministerialblatt für Kirche und Schule.



Man notierte: "Baar empfangen Einen Gulden 15 Kreuzer Kgl. Postexpedition Herrgott ??

Meines Erachtens hätte hier auch ein Stempel der Postablage Himmelkron angebracht worden sein können, die es lt. Sem von 1.7.1861 bis 31.8.1892 dort gab.

Es wäre schön, mal hier eine Zeitungsbestellung oder dergleichen von einer Postablage zu sehen.

Liebe Grüsse von bayern klassisch
 
Gernesammler Am: 06.08.2019 20:00:33 Gelesen: 634642# 1638 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Brief aus Bamberg vom 2.4.185? als Königliche Dienst Sache "KDS" vom König III.Cher.leg Regimente "Kronprinz" an das Königliche Komissions und Stadtgericht in Schweinfurt.

Kann das Cher.leg. für Cheveaur - Legers - Regiment stehen, eine andere Bedeutung dafür habe ich nicht gefunden.

Gestempelt wurde der Brief mit einem geküzten Zweizeiler R Bezeichnung entfernt, (Winkler Nr.6) dieser ist aber mit Punkt aber ohne Jahreszahl.

Kann mir zu dem Stempel jemand mehr sagen wäre super.

Gruß Rainer


 
bayern klassisch Am: 07.08.2019 12:10:42 Gelesen: 634528# 1639 @  
@ Gernesammler [#1638]

Hallo Rainer,

es gibt mehrere dieser Stempel - dein Brief stammt aus 1825 (1835 wäre auch noch möglich, aber da gab es schon die R.S. Vorgabe, meine ich, nicht die alte K.D.S. Franchise).

Liebe Grüsse,
Ralph
 
Gernesammler Am: 12.08.2019 20:21:51 Gelesen: 633497# 1640 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Ganzsachen Postkarte P2 mit Zusatzfrankatur von nochmals 2x 1 Kreuzer Marken, gesamt 3 Kreuzer aus Lindau an Herrn Andreas Meyer in Zürich.

Die Postkarte ist vom 11.5.1875 (im Lindauer Stempel ist die 5 verkehrt herum) und wurde am 12.5. mit der Bahnpost Romanshorn - Bern befördert.

Gruß Rainer


 
bayern klassisch Am: 12.08.2019 20:52:45 Gelesen: 633488# 1641 @  
@ Gernesammler [#1640]

Hallo Rainer,

diese Kombination ist seltener, als die obligate mit 2 Kreuzer Wertstempel und 1 Kreuzer Marke.

Liebe Grüsse,
Ralph
 
Gernesammler Am: 13.08.2019 19:53:40 Gelesen: 633250# 1642 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Anweisung über einen aufgegebenen Brief vom 21.12.1826 aus Würzburg an Herrn Ralf Rosmann in Aschaffenburg.

Für das Franko wurden 6 Kreuzer erhoben und für die Recepisse weitere 4 Kreuzer so das gesamthaft 10 Kreuzer gezahlt werden mussten.

Der Schein ist im Handbuch die Nr.19.

Gruß Rainer


 
bayern klassisch Am: 13.08.2019 20:07:22 Gelesen: 633244# 1643 @  
@ Gernesammler [#1642]

Hallo Rainer,

der Empfänger war "Rath", also hatte eine recht hohe Dienstesbezeichung.

Leider war in Deutschland der Name Ralf damals noch nicht so verbreitet.

Liebe Grüsse,
Ralph
 
bayern klassisch Am: 17.08.2019 09:47:02 Gelesen: 632674# 1644 @  
Liebe Freunde,

heute zeige ich 2 Briefe mit Empfangsscheinen, die beide von Werneck nach Schweinfurt vollzogen zurück liefen, jeweils mit 3 Kreuzern frankiert. Je nach Aktenschnitt sieht man mal mehr, mal weniger vollständige Scheine - die hier kann man glaube ich zeigen, zumal der 1. mit Mühlradstempel und der 2. mit Ortsstempel schön den Übergang der Entwertungsformen anzeigen.







Diese Empfangsscheine sind mir fast nur aus dieser einen Korrespondenz bekannt, mit 2 oder 3 weiteren Ausnahmen.

Liebe Grüsse von bayern klassisch
 
Gernesammler Am: 19.08.2019 19:42:55 Gelesen: 631988# 1645 @  
Hallo Sammlerfreunde,

Brief aus Fürth vom 16.1.1864 von S.Uhlmann spediert nach Brückenau an Herrn David Cachner.

Für das Franko nahm man eine Bayern Nr.10 für Briefe über 12 Meilen je angefangenes Loth laut Tarif von 1858. Könnte es die Bayern 10 IIb stahlblau sein?

Gestempelt wurde mit offenen Mühlradstempel 145 und Halbkreisstempel von Fürth (Winkler 11b) sowie auf der Rückseite der Ankunftsstempel Halbkreisstempel von Brückenau (Winkler 11b).

Gruß Rainer


 
bayern klassisch Am: 19.08.2019 20:30:51 Gelesen: 631979# 1646 @  
@ Gernesammler [#1645]

Hallo Rainer,

der Empfänger hieß David Cahner. Cahn, Kahn und die Ableitungen daraus waren und sind populäre jüdische Nachnamen.

Es ist keine 10 II b, weil diese Variante erst gegen Herbst 1866 aufgelegt wurde und meist 1867 noch Verwendung fand. Parallel dazu kam die 9 c heraus.

Liebe Grüsse,
Ralph
 
Gernesammler Am: 21.08.2019 19:42:05 Gelesen: 631511# 1647 @  
Hallo Sammlerfreunde,

heute möchte ich einen Brief zeigen, den ich von einem guten Sammlerfreund bekommen habe.

Der Brief selber ist von der Gräfin Emilie zu Castell und ist gerichtet an Fürst E.v.Hohenlohschen Hofhaltung in Langenburg (Württemberg). Handschriftlich wurde angewiesen das der Brief über Margentheim spediert werden soll, ob dies geschehen ist entzieht sich meiner Kenntnis.

Ich würde gern wissen was unter Langenburg steht.

Der Porto Brief wurde am 25.10.1847 in Markstett aufgegeben und über Marktbreit nach Langenburg spediert.

Das Porto welches der Empfänger zahlte waren 4 Kreuzer bis Grenze Bayern und weitere 3 Kreuzer für Württemberg bis zum Empfänger.

Im Brief selbst geht es um die Gräfin zu Castell die etwas unterzeichnet hatte und wohl dem Führmann Endress aus Rothenburg mitgab was dann in der Hofhaltung Langenburg abzugeben war.

Rechnung dafür 8 Gulden und 55 Kreuzer.

Ich würde gern wissen was genau in dem Brief steht da er auf der Rückseite schwarz gesiegelt wurde und dies immer auf einen Trauerfall hinweist.

Letzte Eintragung im Text ist unterhalb in rot vom 25.11.1847.

Gestempelt wurde mit Halbkreisstempel von Marktstett (Winkler 11a) und nochmals in Marktbreit (Winkler 11a).

Ein schönes Stück Postgeschichte denke ich.

Gruß Rainer


 
bayern klassisch Am: 21.08.2019 22:36:02 Gelesen: 631470# 1648 @  
@ Gernesammler [#1647]

Hallo Rainer,

feines Stück!

An der Jagst im Württembergischen steht unter der Ortsangabe.

Der Leitvermerk war Mergentheim und das könnte so hinhauen (mangels Stempel aber nicht sicher beweisbar).

Wegen der fortgeschrittenen Stunde vlt. später mehr dazu.

Liebe Grüsse,
Ralph
 
hajo22 Am: 24.08.2019 16:16:18 Gelesen: 630764# 1649 @  
@ bayern klassisch

Heute erhielt ich den Auktionskatalog der Sammlung "Zugspitze". Hast Du ihn schon durchgeblättert?

hajo22
 
bayern klassisch Am: 24.08.2019 16:34:14 Gelesen: 630757# 1650 @  
@ hajo22 [#1649]

Nein, hier ist die Post nicht so schnell.

Liebe Grüsse von bayern klassisch
 
hajo22 Am: 24.08.2019 17:17:25 Gelesen: 630742# 1651 @  
@ bayern klassisch [#1650]

Dann freu' Dich mal im Voraus.

Für mich wäre ein Auslandsbrief (in die Schweiz) mit einer EF der Nr. 19 etwas Schönes, aber bei dem Ausruf muß ich als kleiner Sammler erst in mich gehen, zumal es beim Ausruf wohl nicht bleiben wird.

Ebenfalls liebe Grüße von
hajo22,
der schon lange die Nr.19 auf Brief sucht
 
bayern klassisch Am: 24.08.2019 17:31:37 Gelesen: 630735# 1652 @  
@ hajo22 [#1651]

Eine Nr. 19 als EF ist nicht häufig, kommt aber vor in die Schweiz, wenn es ein Brief in der 2. Gewichtsstufe war (3. wäre auch mögich, röche aber stark an einem Unikat).

Für Schöne zahlt man 3.000 €, wenn alles passt.

Liebe Grüsse von bayern klassisch
 
olli0816 Am: 24.08.2019 18:07:20 Gelesen: 630727# 1653 @  
Hallo zusammen,

da träumen aber zwei, eine 19 von Bayern auf Brief habe ich sehr selten gesehen und dann war es immer sehr teuer. Da ist ja die 7 auf Brief noch richtig preisgünstig dagegen. :) Ich habe leider nur ein schön gestempeltes Exemplar davon, aber mit dem bin ich auch ganz zufrieden. Und immerhin habe ich jetzt eine 18 auf einem schönen Brief, den habe ich bereits gezeigt.

Deswegen schreibe ich nicht nach langer Abstinenz. Ich möchte heute einen Brief zeigen, der mit Sicherheit weit nicht so werthaltig und selten ist. Es ist ein Brief von 1862 mit einem offenen Mühlradstempel 769 von Untermerzbach. Der Brief ist mit einer 4II 6 Kreuzer frankiert (zugegebenerweise nicht das schönste Exemplar) und ging nach Regensburg. Den Ankunftsstempel sieht man vom 5.10.1862 verschwommen auf der Rückseite, dazu ein Halbkreisstempel von Staffelstein, wenn ich das richtig lese. Vielleicht gefällt er ein bisschen, auch wenn er nicht so spektakulär ist.

Viele Grüße
Oliver


 
bayern klassisch Am: 25.08.2019 07:26:56 Gelesen: 630669# 1654 @  
@ olli0816 [#1653]

Hallo Oliver,

mit Träumen hat das bei mir wenig zu tun, ich habe eine EF der Nr. 19 als 25 Kreuzer - Frankatur und da wird es schon richtig selten. Schaust du mal:



Dein Brief zeigt eine 4 II Platte 3 - im Oktober gab es ja schon die 6 Kreuzer blau als Folgemarke, aber von Spätverwendungen spricht man bei der braunen 6 Kr. Marke erst ab 1864, denn dann wird es richtig selten.

Liebe Grüsse,
Ralph
 
olli0816 Am: 25.08.2019 08:37:50 Gelesen: 630658# 1655 @  
Hallo Ralph,

ich gratuliere dir zu diesem wirklich außergewöhnlichen Beleg. Der war sicherlich nicht günstig und das dürften die wenigsten Bayernsammler besitzen. Ich freue mich für dich. :)

Ich wünsche dir einen schönen Sonntag
Oliver
 
bayern klassisch Am: 25.08.2019 09:08:00 Gelesen: 630652# 1656 @  
@ olli0816 [#1655]

Hallo Oliver,

danke für die netten Worte. Ja, habe ich in Wiesbaden ersteigert.

Beschreibung: 12 Kreuzer (Kr.) Franko bis 10g, wovon Bayern 4,8 Kr. und Frankreich 7,2 Kr. erhielt. Wegen Einschreiben 6 Kr. für Frankreich in Marke(n), so dass sich so die 18 Kr. in Marke(n) erklären lassen. Für Einschreiben in Bayern 7 Kr. bar bezahlt (s. Vermerk unten links, stand dem Postexpeditor zu, nicht der bayer. Post!), womit wir eine 25 Kr. Frankatur vor uns haben. Ich weiß nicht, ob es 10 davon weltweig gibt.

Liebe Grüsse,
Ralph
 
bayern klassisch Am: 25.08.2019 09:44:57 Gelesen: 630645# 1657 @  
Liebe Freunde,

den konnte ich trotz seines gebrauchten Aussehens nicht links liegen lassen: Brief aus Schongau mit dem Mühlrad 470 vom 30.3.1864 mit der Anschrift "Herrn Andreas Pfingstl, Taglöhner in Obslaufen bei Laufen/Salzach".



Obslaufen, sagt und wikipedia, ist eine der 2 Vorstädte von Laufen an der Salzbach nahe der bayerisch - österreichischen Grenze. Für einfache Briefe über 12 Meilen waren 6 Kreuzer korrekt frankiert worden. Den Inhalt habe ich transkribiert, weil mich interessierte, was man einem Tagelöhner (so ziemlich die unterste Stufe der Einkommenspyramide damals wie heute) schreiben konnte:

"Liebste beste Eltern und Geschwister! Ich muß zu meiner 'Schande gestehen, daß ich heuer den Namenstag meiner lieben Schwester Katharina wieder nicht gewußt habe. Ich säume daher nicht, Ihr nachträglich alles Gute zu wünschen: Gesundheit, Heilung Ihrer bösen Hand, langes Leben, Glück in der Arbeiten, Zufriedenheit in Ihrem Stande, Geduld im Leiden, Wachsthum im Guten auf dieser Welt und jenseits fröhliches Wiedersehen!

Mit größter Bedrübniß habe ich gelesen, daß leider wenig Hoffnung zur Wiedergenesung meiner lieben guten aber kranken Mutter vorhanden ist ..."

Auch schreibt er, dass er 30 Gulden Erspartes den Eltern zuschickte in der Hoffnung auf Linderung der finanziellen Engpässe - welch noble Geste von unserem Absender, Stephan Pfingstl in Schongau.

Die Marke scheint mir oben einen kleinen Plattenfehler zu haben über dem Y von BAYERN. NImmt man doch gerne mit, wenns im Preis dabei war.

Liebe Grüsse von bayern klassisch
 
hajo22 Am: 25.08.2019 11:14:30 Gelesen: 630635# 1658 @  
@ bayern klassisch

Im "Zugspitz"-Katalog wird noch eine zweite EF der Nr. 19 angeboten, im Ausruf geringfügig günstiger.

Hier ist es allerdings so, daß der offene Mühlradstempel nicht auf das Briefcouvert übergeht.

Da hätte ich gerne Deine Meinung dazu (natürlich nach Katalogempfang).

Viele Sonntagsgrüße
hajo22
 

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