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Thema: Tagesstempel mit Zusätzen
Das Thema hat 551 Beiträge:
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filunski Am: 20.09.2018 16:02:27 Gelesen: 101733# 452 @  
@ Journalist [#450]

Hallo Jürgen,

sehr schöner Beitrag! :-)

Graz-Maria Trost ist auch ein äußerer Stadtteil von Graz, so benannt nach der dort dominierenden und imponierenden Basilika gleichen Namens.

An Neujahr 2017 war ich dort und besuchte die Basilika mit meiner Frau. Vor der Basilika hängt auch ein Briefkasten und dort warf ich damals eine Postkarte ein. Diese wurde nicht wie bei uns üblich erst im nächsten Briefzentrum gestempelt, sondern, man staune, direkt vor Ort, nämlich bei der Post-Partner Filiale Graz-Maria Trost.

Hier der Stempel, ein Tag später, 2.1.2017, auf dieser Postkarte:



Die Basilika selbst sieht heute so aus:



Viele Grüße,
Peter
 
Journalist Am: 22.09.2018 17:04:58 Gelesen: 101382# 453 @  
@ Journalist [#448]
@ Jürgen Zalaszewski [#451]

Hallo Jürgen,

danke für die ergänzende Info zu [#448] - gehört dann der folgende Maschinenwerbestempel (Sonderstempel) auch in die selbe Kategorie:



Wie man sieht handelt es sich hier auch um einen Maschinenwerbestempel aus München anlässlich der 4. Reichsnährstands-Ausstellung.

viele Grüße Jürgen
 
Journalist Am: 23.09.2018 11:44:44 Gelesen: 101088# 454 @  
Hallo an alle,

ich habe dieser Tage noch einen anderen Stempel gefunden, wo ich nicht genau sagen kann, wo dieser eingesetzt wurde:



Laut Wikipedia müsste er mit der Tiroler Zugspitzbahn [1] zusammen hängen:

Dies war allerdings keine klassische "Bahn" sondern eine Luftseilbahn, im Gegensatz zur bayrischen Zugspitzbahn [2]:

Hat jemand Infos, wo nun dieser Stempel bzw. dieses Postamt gewesen ist, das diesen ungewöhnlichen Ortsnamen hatte und eventuell wie lange es das gab oder sogar noch gibt ?

Der Stempel war übrigens auf einer Ansichtskarte mit Blick von der Zugspitze

Viele Grüße Jürgen

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Tiroler_Zugspitzbahn
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Bayerische_Zugspitzbahn
 
Jürgen Witkowski Am: 23.09.2018 12:41:53 Gelesen: 101065# 455 @  
@ Journalist [#448]

Der Stempelkopf ist auch mit einem Strichentwerter verwendet worden und im Bochmann-Katalog genauso als Gelegenheitsstempel aufgeführt, wie der oben von Dir gezeigte Stempel.

Die Maschinenstempel mit der zusätzlichen Inschrift "Ausstellung" im Stempelkopf hatten Tradition. Der erste Maschinenwerbestempel aus Deutschland stammt aus Düsseldorf aus dem Jahr 1904.



Mit besten Sammlergrüßen
Jürgen
 
calliostoma Am: 23.09.2018 18:16:55 Gelesen: 100964# 456 @  
@ Journalist [#454]

Hallo,

der Stempel wurde für die in den Briefkasten der Zahnradbahn eingeworfenen Sendungen benutzt.

Bekannt sind mir die Unterscheidungsbuchstaben "a" und "b", bislang nur von 1929.





Gruß

Dirk
 
Journalist Am: 24.09.2018 11:21:29 Gelesen: 100682# 457 @  
@ calliostoma [#456]

Hallo Dirk,

zuerst danke für die Ergänzungen zur "Zugspitzbahn" bzw. dem Stempel. Aus dem Posten hatte ich noch eine zweite Karte, zufälligerweise mit dem von dir genannten UB "a" allerdings aus dem Jahr 1932 - siehe folgender Scan:



und der Rückseite



Somit scheint es diese Stempel mindestens von 1929 bis 1932 gegeben zu haben.

Viele Grüße Jürgen
 
Journalist Am: 24.09.2018 19:04:57 Gelesen: 100536# 458 @  
Hallo an alle,

dieser Tage habe ich bei einer Auktion folgende Karte erworben - beschrieben wurde der Stempel allerdings als Sonderstempel:



Handelt es sich nun bei diesem Stempel um einen Sonderstempel und wenn ja, aus welchen Anlass wurde er eingesetzt oder handelt es sich um einen Tagesstempel mit Zusatz "Segelflugplatz" ?

Viele Grüße Jürgen
 
volkimal Am: 24.09.2018 19:22:15 Gelesen: 100527# 459 @  
@ calliostoma [#456]
@ Journalist [#457]

Hallo zusammen,

den Stempel Zugspitzbahn mit dem Unterscheidungsbuchstaben "b" kann ich aus dem Jahr 1927 nachweisen:





Den rechten Stempel von 1928 zeigt Peter in der Datenbank. Damit ergibt sich der neue Verwendungszeitraum von mindestens 1927 bis 1932.

Beim Stempel mit dem Unterscheidungsbuchstaben "b" ist das Wort Zugspitzbahn übrigens deutlich enger geschrieben als beim Stempel mit dem Unterscheidungsbuchstaben "a".

Viele Grüße
Volkmar
 
Cantus Am: 25.09.2018 06:33:16 Gelesen: 100358# 460 @  
Von mir ein Stempel von der Saar:

SAARBRÜCKEN / MESSE- / POSTAMT / SAAR- / MESSE / 1956



Viele Grüße
Ingo
 
Christoph 1 Am: 19.02.2019 23:06:20 Gelesen: 84468# 461 @  
Hallo,

hier wurden ja bereits einige ZSP-Stempel gezeigt. Die sind recht selten zu finden. Aber noch viel seltener sind sie als Handroller. Und hier habe ich nun ein ganz außergewöhnliches Exemplar: Einen ZSP-Handroller mit UB. Und zwar mit einem zweistelligen UB.



BAD SALZUFLEN / ZSP ra / 32105

Jemand schon mal etwas ähnliches gesehen?

Viele Grüße
Christoph
 
skribent Am: 17.03.2019 09:14:18 Gelesen: 82153# 462 @  
@ volkimal [#430]

Hallo Volkmar,

mehr oder weniger zufällig bin ich auf Erklärungen zum Stempel KÖNIG LUDWIG im August letzten Jahres gestoßen.

Mehrere Jahre habe ich dort gewohnt und kann sagen, dass das Postamt KÖNIG LUDWIG genau an der Ecke König-Ludwig-/Overbergstraße angesiedelt war. Ob das schöne Gebäude heute noch steht, kann ich nicht sagen. Aber die Post hatte mit der Zeche KÖNIG LUDWIG nichts zutun, sondern sie war die Post für den Ortsteil König Ludwig, der aber durch die vielen Zechensiedlungen gewaltig gewachsen war. Die Zeche KÖNIG LUDWIG Schacht 1/2/6 hatte ihren Eingang (Zechentor) auf der Alten Grenzstraße und das war vom Postamt gefühlte 800 m entfernt.

>Schönen Sonntag> Franz
 
skribent Am: 17.03.2019 13:35:36 Gelesen: 82117# 463 @  
@ volkimal [#430]

Hallo Volkmar,

hoffentlich werde ich nicht lästig, aber ich habe jetzt alles von König Ludwig beieinander.



Ein E-Brief, der am 19. Juli 1925 in Recklinghausen-Süd im Postamt König Ludwig aufgegeben wurde.

Der Stempel ist zwar nicht das Nonplusultra, aber immerhin!



In einer Festschrift der Stadtsparkasse König Ludwig von 1987 habe ich auch ein Foto des Postamtes (Ziegelbau von 1896) gefunden.

MfG >Franz<
 
volkimal Am: 17.03.2019 17:06:05 Gelesen: 82094# 464 @  
@ skribent [#463]

Hallo Franz,

natürlich wirst Du nicht lästig. Schön, dass Du weitere Informationen zum Stempel "König Ludwig" liefern konntest.

Interessant wäre jetzt noch die Frage, ob das Postamt 1) ursprünglich etwas mit der Zeche zu tun hatte oder 2) ob sich der Name immer nur auf den Ortsteil bezogen hat. Im zweiten Fall ist der Eintrag im Ritter [#430] falsch, im ersten Fall wäre er veraltet.

Die Antwort auf die Frage findet man vermutlich im Buch "Unsere Zeche König Ludwig" von der Arbeitsgruppe König Ludwig. Im Internet ist das Inhaltsverzeichnis zu finden. Dort gibt es auf Seite 120 die "Postgeschichtlichen Aufzeichnungen". Hat einer von euch zufällig dieses Buch?

Viele Grüße
Volkmar
 
skribent Am: 18.03.2019 08:54:51 Gelesen: 82054# 465 @  
@ volkimal [#464]

Hallo Volkmar,

das Buch befindet sich in meinem Bücherschrank und ich habe vorhin ab Seite 120 quergelesen.

Unwahrscheinlich interessant und dazu melde ich mich heute am Nachmittag.

MfG >Franz<
 
skribent Am: 20.03.2019 11:16:37 Gelesen: 81985# 466 @  
Guten Morgen!

Zurück zu König Ludwig!

Die Gewerkschaft (steht für Kapitalgesellschaft) König Ludwig begann mit der Kohleförderung Mitte der 1870er Jahre und die Schächte in den Ortslagen Stillbrink, Schimmelsheide und einem Teil von Bruch erlebten ihre Blütezeit ab 1895. Gleichzeitig war aber auch die Bevölkerung gewachsen und entsprechend musste die Post sich neu organisieren. Auf der Bochumer Straße (früher B 51) wurde am Timmerbrink ein Postamt gebaut, das nach ein paar Jahren nicht mehr den Ansprüchen entsprach. Die Postboten mussten einfach zu weite Wege laufen und konnten somit nicht die tägliche Zustellung garantieren. Dann wurde ein neues Postamt gebaut, das aber noch weiter entfernt von den vielen neuen Siedlungen und den Zechen lag.



Stempel des Postamts Bruch in Recklinghausen, aus dem später Recklinghausen-Süd wurde.

Die Gewerkschaft König Ludwig stellte einen Antrag an die Post in Münster, auf dem Gelände der GKL ein Postbüro zu eröffnen, um den Postbetrieb für die Zeche und die Einwohner des Ortsteils KÖNIG LUDWIG zu erleichtern. Die Postverwaltung Münster stand dem Ansinnen nicht entgegen stellte aber die Bedingung, dass sämtliche Kosten, die in diesem Zusammenhang entstehen würden, von der GKL zu tragen sind. Die komplett ablehnte!

Die Post selbst hatte nun ein Interesse entwickelt, die Zustellbezirke etc. zu verkleinern durch Einrichtung neuer Bezirke. Am 9.Mai 1899 schreibt die Recklinghäuser Zeitung, dass das Reichspostamt die Genehmigung erteilt hatte, in König Ludwig ein Postamt III Klasse mit der Bezeichnung KÖNIG LUDWIG zu errichten, in unmittelbarer Nähe der Zeche. Eingerichtet wurde das neue Postamt im Crummenerl'schen Haus in der König Ludwig-/Ecke Schulstraße, das für 5 Jahre gemietet wurde. Zu dieser Miete leistete die GKL einen Zuschuss, dessen Zahlung auf 5 Jahre begrenzt wurde.

Am 1. April 1899 nahm das Postamt RECKLINGHAUSEN-SÜD - KÖNIG LUDWIG seine Arbeit auf. Von Anfang an war man sich einig, dass es sich nur um eine Zwischenlösung handeln konnte, denn die Stadtteile mit den Zechen wuchsen unaufhaltsam. Im Zuge der Errichtung von kleinen bescheiden Häuschen für die Bergarbeiter errichtete die GKL auch ein Gebäude an der König-Ludwig- Ecke Overbergstraße. Dieses wurde nach Ablauf der 5 Jahre der Post gegen Mietzahlung überlassen. Die Post bezog dieses Gebäude am 1. Juli 1904 und von 1913 ist zu erwähnen, dass es dort 11 Dienstposten gab, nämlich den Amtsvorsteher, 2 Gehilfen und 8 Briefträger. Und 1920 hatte das Postamt bereits einen Fernschreiber.

Und damit enden die Eintragungen zur Post KÖNIG LUDWIG im Buch UNSERE ZECHE KÖNIG LUDWIG.

MfG >Franz<
 
volkimal Am: 20.03.2019 17:34:32 Gelesen: 81958# 467 @  
@ skribent [#466]

Hallo Franz,

das ist wirklich interessant. Vielen Dank für die Zusammenfassung zur Geschichte des Postamtes.

Vermutlich kommt der Eintrag im Ritter daher, dass das Postamt zunächst in unmittelbarer Nähe und unter Kostenbeteiligung der Zeche König Ludwig entstanden ist.

Allerdings kann ich die Ecke König Ludwig-Straße/Schulstraße bei Maps nicht zuordnen. Dort kreuzen sich die beiden Straßen nicht.

Viele Grüße
Volkmar
 
skribent Am: 20.03.2019 18:00:17 Gelesen: 81947# 468 @  
@ volkimal [#467]

Hallo Volker,

die "unmittelbare" Nähe betrug immerhin 800 - 850 m.

Die Schulstraße kannst Du auch nicht bei Google finden, denn sie heißt seit "ewigen" Zeiten Overbergstraße.

Und die Post war von der Ecke ca. 15 m entfernt. An der Ecke war auch eine Straßenbahnhaltestelle der Linie 5, die früher Postsäcke aus Recklinghausen 1 mitgebracht haben soll.

MfG >Franz<
 
Altmerker Am: 27.03.2019 22:06:21 Gelesen: 81600# 469 @  


Passt dieses Nord im Stempel von Egeln in die Kategorie?

Gruß
Uwe
 
Christoph 1 Am: 27.03.2019 23:13:01 Gelesen: 81585# 470 @  
@ Altmerker [#469]

Hallo Uwe,

das passt m.E. nicht so ganz hier rein. Egeln-Nord ist einfach nur der Name eines Stadtteils von Egeln. Und Stadtteilnamen in Stempeln sind ja eher nicht so besonders selten.

Bei wikipedia findet sich folgender Hinweis [1]: Am 1. Juli 1950 wurde die bis dahin eigenständige Gemeinde Bleckendorf eingegliedert. Dort wurde er zum Stadtteil Egeln-Nord.

Viele Grüße
Christoph

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Egeln#Geschichte
 
Christoph 1 Am: 27.03.2019 23:33:10 Gelesen: 81580# 471 @  
@ Journalist [#458]

Hallo Jürgen,

ich würde sagen, das ist ein Tagesstempel mit Zusatz.

Viele Grüße
Christoph
 
filunski Am: 28.03.2019 22:41:57 Gelesen: 81520# 472 @  
@ Journalist [#458]
@ Christoph 1 [#471]

Guten Abend Jürgen und Christoph,

bei diesen Stempeln ist es nicht immer so einfach gleich festzustellen ob es wirklich ein Tagesstempel oder etwa doch ein Sonder-/Gelegenheitsstempel ist. Zumal wenn er wie dieser von Stempelform und -größe her genau den damals üblichen Tagesstempeln entspricht und im Stempeltext keine Hinweise auf eine spezielle Veranstaltung erkennbar sind.

Zu denken gab mir hier (nachdem ich durch Christophs Erwiderung auf die Frage ob Tagesstempel oder nicht, darauf aufmerksam wurde) der Adressat des Belegs, Kurt Zirkenbach. Der war ein recht emsiger Stempelsammler jener Zeit und verwendete dafür ja wie zu sehen sogar eigene vorgedruckte Postkarten. Ein Blick in den Bochmann gibt mehr Auskunft dazu. Dort ist dieser Stempel als Gelegenheitsstempel aufgeführt. Er war lediglich in zwei Jahren für jeweils nur ein paar Tage, wohl für eine spezielle Segelflugveranstaltung im Einsatz. Ein Postamt oder eine Poststelle gab es dort anscheinend nicht. Somit halte ich Bochmanns Einordnung als Gelegenheitsstempel durchaus für gerechtfertigt.

Auch solche Stempel hier zu zeigen und nach der genauen Einordnung zu fragen ist aber durchaus richtig und hilft uns allen weiter, besonders in diesem Fall, da im Bochmann selbst keine Abbildung vorhanden ist. ;-)

Viele Grüße,
Peter
 
Christoph 1 Am: 28.03.2019 23:56:44 Gelesen: 81499# 473 @  
@ filunski [#472]

Vielen Dank für die Richtigstellung, Peter! Bei mir war das eher so eine Einschätzung "aus dem Bauch heraus". Sieht ja auch tatsächlich nicht wie ein Sonderstempel aus.

Aber auf diese Art hat wenigstens Jürgen durch meine falsche Antwort doch noch eine korrekte Erklärung bekommen - und das ist doch gut!

Viele Grüße
Christoph, der dann wohl doch mal über den Kauf der Bochmänner nachdenken muss.
 
Journalist Am: 17.04.2019 21:18:05 Gelesen: 80542# 474 @  
@ filunski [#472]
@ Christoph 1 [#473]

Hallo Peter und Christoph,

zuerst danke für die interessanten Ergänzungen zu meinen unter [#458] gezeigten Stempel "Dülmen Segelflugplatz".

Nun aber gleich noch ergänzend zwei Stempel mit Zusatz aus aktueller Post (Kopieneingang) - es handelt sich zum einen um den Tagesstempel "01987 Schwarzheide 10" mit dem Zusatz "ZSP" mit dem relativ aktuellen Datum 11.04.2019 - es leben also diesbezüglich noch der eine oder andere Stempel dieser Art. :-)



Der obige Stempel dürfte eventuell hier neu sein - der folgende wurde zwar schon hier gezeigt da er aber auch noch mit fast aktuellen Datum "11.04.2019" existiert, wollte ich ihn ergänzend hier zeigen - es handelt sich um 01069 Dresden mit dem Zusatz "aZSP"



Somit kann man festhalten, das dieser Stempel derzeit noch vereinzelt genutzt wird.

Viele Grüße Jürgen
 
Altmerker Am: 18.04.2019 10:06:33 Gelesen: 80477# 475 @  
Ich denke, der Stempel passt in diese Kategorie. Ich vermute, der Stempel wurde auf den Karten der Touristen abgeschlagen, die auf dem Denkmal waren. Oder ist es nur ein Zusatz dass (Bad) Frankenhausen an diesem Gebirge liegt?

Gruß
Uwe


 
Stempelfreund Am: 18.04.2019 16:06:56 Gelesen: 80403# 476 @  
Hallo,

heute kann ich den Stempel der Brief-Aufklärungsstelle im Briefpostamt II Berlin von 1926 zeigen. Das Postamt W 9 wird angemahnt die Sacktaschen zurück zu senden. Ich nehme an, dass dieser Stempel in der Regel nur für interne Kommunikation verwendet wurde.


 

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