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Thema: Handrollstempel, ungewöhnliche und seltene Beispiele
Das Thema hat 1614 Beiträge:
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mumpipuck Am: 08.02.2022 23:26:25 Gelesen: 50225# 1565 @  
@ Christoph 1 [#1564]

Hallo Christoph,

zu Deinem Stempel Kassel 14: Mit den Handrollstempeln ist man bei Einführung der fünfstelligen PlZ sehr großzügig umgegangen. Selbst kleinste Postämter mit zwei Schaltern erhielten einen, auch wenn sie bereits drei Monate später geschlossen wurden. Größere Postämter erhielten zwei. Das Leitpostamt hatte gar acht Stück. Die Poststellen erhielten dagegen keinen.

Das kann ich empirisch ermitteln, da ich dank eines freundlichen Mitarbeiters in der Hausverwaltung einen vollständigen Satz von Abschlägen aller Stempel besitze, die vom Postamt(V)2050 HAMBURG 80 zum 01.07.1993 an die angeschlossenen Stellen ausgeliefert wurden.

Viele von diesen dürften niemals eingesetzt worden sein, zumal sie mit der Zentralisierung der Briefbearbeitung in den Briefregionen und Briefzentren in der zweiten Hälfte der 1990er überflüssig wurden.

Herzliche Grüße
Burkhard
 
Nordluchs Am: 09.02.2022 18:15:06 Gelesen: 50043# 1566 @  
@ mumpipuck [#1565]

Hallo zusammen,

einen alten Knochen wollte ich vorstellen. Das Statistische Reichsamt / Sammelstelle für Nachrichten über Kraftfahrzeuge / versendete am 30.01.1936 etwas Großformatiges. Da die Reichsämter die Ablösung durch eine Pauschale – Frei durch Ablösung Reich – verwendeten ist natürlich keine Marke zu sehen.

Dafür ist ein schönes altes abgerolltes Teil zu sehen. In der Datei fand ich das Teil nicht. Aber evtl. habe ich nicht lang genug gesucht.



Viele Grüße
Hajo
 
filunski Am: 09.02.2022 22:54:21 Gelesen: 49974# 1567 @  
@ Nordluchs [#1566]
@ mumpipuck [#1565]
@ Christoph 1 [#1564]

Hallo zusammen,

sehr schön, was ihr hier wieder zeigt, vielen Dank für die Präsentation! ;-)

Hajo, der Berliner Handroller ist noch nicht gelistet und kann gerne auch in die Datenbank. Selten schöner und sauberer Abschlag.

Christoph, vielen Dank für die detaillierte Auflistung der Kasseler Handrollstempel.

Wie Burkhard schon schreibt, war die Post bei Einführung der neuen Stempel mit der 5-stellgen PLZ sehr großzügig bei der Ausstattung auch kleinster Postämter mit Handrollstempeln. Viele davon kamen nie zum Einsatz und einige wurden sogar noch nicht mal ausgepackt (manchmal tauchen solche Exemplare sogar bei den bekannten Verkaufsplattformen auf).

Ähnlich großzügig war die Deutsche Bundespost wohl auch in den 1960er/1970er Jahren und stattete damals sogar Poststellen I mit Handrollstempeln aus. Aus einer Dokumentation die mir kürzlich zuging kann ich mal solch ein Beispiel zeigen:



WALBERBERG / c / 5301 vom 4.8.1969. Dieser Musterabschlag dürfte so ziemlich aus der Endzeit dieses Stempels stammen und diesen postalisch gelaufen zu finden, wird schwierig sein. Gleiches gilt auch für seinen Nachfolger. Im Jahre 1969 wurde der Ort und mehrere andere zur Gemeinde Bornheim zusammengefasst und die Poststelle erhielt neue Stempel, auch wieder einen Handrollstempel:



BORNHEIM, RHEINL-WALBERBERG / c / 5303 vom 12.12.1969

Das war's mal wieder! ;-)

Viele Grüße,
Peter
 
Shinokuma Am: 12.02.2022 21:50:23 Gelesen: 49027# 1568 @  
Liebe HRSt-Freunde,

kürzlich fand ich auf einer losen Marke des Deutschen Reichs einen HRSt aus Berlin, der zumindest mit diesem UB noch nicht in der Philastempel-Datenbank zu finden war.

Daher zeige ich ihn zunächst einmal hier an dieser Stelle.



Er ist vom Postamt Berlin W 66, trägt den UB n und datiert vom 10.5.1940.

Die Einstellung in die Datenbank folgt in Kürze.

Herzliche Grüße und noch einen schönen Sonntag

Gunther
 
Shinokuma Am: 15.02.2022 21:26:36 Gelesen: 45462# 1569 @  
Heute zeige ich einen Stempel, bei dem ich mir nicht sicher bin, ob es ein Handrollstempel oder ein Bandmaschinenstempel ist. Denn die Wellen schmiegen sich nicht an den Stempelkopf an, verlaufen aber beidseitig.



Der Stempel datiert vom 16.6.1966 und trägt im unteren Bogen die Inschrift Cairo Airport. Vielleicht kann mir einer von Euch mehr dazu sagen.

Mit herzlichen Grüßen

Gunther
 
filunski Am: 15.02.2022 22:59:41 Gelesen: 45428# 1570 @  
@ Shinokuma [#1569]

Hallo Gunther,

leider kein Handrollstempel. :-(

Ein Maschinenstempel, Bandstempel mit zwei Stempelköpfen und gleichen Entwertern (sechs steigende Wellen). Dieser Stempeltyp war auch in Deutschland weit verbreitet und für den Hersteller, die Fa. Klüssendorf auch ein Exportschlager.

Viele Grüße,
Peter
 
filunski Am: 16.02.2022 15:03:57 Gelesen: 45121# 1571 @  
Liebe Freunde der Handroller,

von einem emsigen Sammlerfreud erhielt ich vor Kurzem wieder Scans verschiedener Handrollstempel. Darunter auch Exemplare, die es wert sind hier gezeigt zu werden.

Einer davon, ein zwar oft zum Einsatz gekommener Handrollstempel der aber wegen der Unattraktivität der Belege und deren meist nicht "philatelie-affinen" Empfänger, meist im Altpapier landete, hier zu sehen:



LUDWIGSHAFEN AM RHEIN PGIROA / dc / 6700 vom 3.4.1991 auf einem Brief des absendenden Postgiroamts Ludwigshafen, wohl zum Versand von Kontoauszügen.

Ein besonders "schönes" Exemplar bescherte uns das Postgiroamt im Jahre 1989:



LUDWIGSHAFEN AM RHEIN PGIROA / dc / 6700 vom 31.0.1989.

Aus welchem Monat wohl die darin beförderten Auszüge waren? ;-)

Viele Grüße,
Peter
 
kauli Am: 17.02.2022 14:34:23 Gelesen: 44728# 1572 @  
Hallo zusammen,

Bin gerade beim aufräumen und habe einige Handroller die nicht in mein Beuteschema passen abzugeben. Hier z.B. einer vom Briefzentrum 41.



Bei Interesse bitte melden.

Dieter
 
Shinokuma Am: 23.02.2022 21:45:46 Gelesen: 42284# 1573 @  
Liebe HRSt-Freunde,

den nachstehenden HRSt habe ich soeben in die Philastempel-Datenbank eingestellt.



Ich gehe mal davon aus, dass von diesem Stempel sicher nicht mehr allzu viele zu finden sein dürften. Er datiert vom 7.11.1940. Das Städtchen Colditz hatte damals ca. 5.000 Einwohner.

Traurige Berühmtheit erlangte das Schloss Colditz im Dritten Reich, da es anfänglich ein KZ für Gegner des NS-Staates und später zwischen 1940 und 1945 ein Kriegsgefangenlager für Offiziere beherbergte. Doch das sei hier nur am Rande erwähnt.

Der vom Colditzer Briefmarkenhändler Alfred Kurth portogerecht frankierte R-Brief mit einem schönen Eckrand-Viererblock ging an den damaligen Amtsarzt Dr.med. Hermann Osthoff in Osnabrück, der wahrscheinlich nicht sehr glücklich mit der HRSt-Entwertung war. Da half offensichtlich auch der Sammlermarken-Hinweis des Absenders nicht.

Mit herzlichen Grüßen

Gunther
 
kauli Am: 24.02.2022 17:23:12 Gelesen: 42013# 1574 @  
Hallo zusammen,

Aus Berlin gibt es auch wieder was neues. SW 19 c ohne Vor und Nachmittag vom 7.11.36 SW 19 ohne Stern ohne Vor und Nachmittag vom 1.10.43 hatte ich schon registriert. Das einzige Datum bis heute





Viele Grüße
Dieter
 
bedaposablu Am: 03.03.2022 20:04:58 Gelesen: 40389# 1575 @  
Hallo miteinander!



Handrollstempel KASSEL 1 / df / 34117 mit Datum 27.04.1995

Handrollstempel mit UB "df" nicht in der Datenbank gefunden.

Viele Grüße aus Magdeburg!
Klaus-Peter
 
volkimal Am: 03.03.2022 20:48:48 Gelesen: 40374# 1576 @  
Hallo zusammen,

der Handrollstempel zum Erntedankfest ist zwar schon zweimal gezeigt worden, hier wurde er aber zusätzlich auf der passenden Sonderganzsache zum Erntedankfest und zum Reichsbauerntag 1937 abgeschlagen:



Bückeberg b. Hameln, 3.10.1937, "m". Einen weiteren Abschlag mit diesem UB seht ihr im Beitrag [#380]. Daneben kommt der Stempel auch noch mit dem Unterscheidungsbuchstaben "b" vor. Diesen seht ihr im Beitrag [#951].

Viele Grüße
Volkmar
 
filunski Am: 18.03.2022 12:17:48 Gelesen: 36203# 1577 @  
Hallo zusammen,

mal wieder eine Kuriosität die mir erst kürzlich zuging und wo noch lange nicht alles klar ist.

Es geht diesmal in den fernen Osten, nach Japan. Hier erst mal der "Beleg", in Anführungszeichen, da ich gar nicht weiß, um was für eine Art Beleg es sich handelt. Unzweifelfrei steht nur fest, dass darauf sehr schöne Handrollstempel-Abdrucke zu sehen sind.



Der Beleg, besser der Papierbogen ist so groß, dass das Din A 4 Feld meines Scanners zu klein ist und deshalb die Ansicht hier abgeschnitten ist.

Um uns dem Teil zu nähern und eventuell auch hier im Forum von Japan-Kennern mehr zu erfahren, einige Ausschnitte im Detail. Der gesamte "Beleg" bestand aus dreien solcher Blätter, hier abgebildet das Deckblatt. Die anderen beiden Blätter zeigen jeweils nur zwei Doppelreihen mit Briefmarken und Handrollstempelentwertung wie auch hier zu sehen.

Der folgende Ausschnitt könnte Aufschluss darüber geben, worum es sich hier handelt. Vielleicht kann dazu irgend Jemand etwas mitteilen?



Dann natürlich ein näherer Blick auf den Handrollstempel:



Der Ortsname in japanischen Schriftzeichen, gleich noch näher im Detail und ein paar Zahlen, 39 / 2.26. Dabei handelt es sich um das Datum. 2.26 steht für den 26. Februar, 39 müsste das 39. Jahr der kaiserlichen Regentschaft Shōwa (Kaiser Hirohito ab 1926) sein. Nach unserer Zeitrechnung 1964, wenn ich mich nicht vertan habe ;-), also Stempeldatum 26.02.1964.

Jetzt bräuchten wir noch jemanden, der den Ortsnamen entziffern kann, hier im Detail:



So, bin mal gespannt was wir noch dazu erfahren! :-)

Viele Grüße,
Peter
 
volkimal Am: 18.03.2022 12:48:50 Gelesen: 36194# 1578 @  
@ filunski [#1577]

Hallo Peter,

im Stempel steht 大阪南 = Osaka Süd. Das Stempeldatum 26.02.1964 ist richtig.

Zum Ausschnitt kann ich nichts sagen. Das würde sehr lange dauern. Vielleicht könntest Du den Beleg einmal beim Thema "Japan: Belege" oder "Thema: Übersetzung Japanisch in Deutsch" zeigen. Dann geht es bestimmt schneller.

Viele Grüße
Volkmar
 
filunski Am: 18.03.2022 12:59:46 Gelesen: 36190# 1579 @  
@ volkimal [#1578]

Lieber Volkmar,

vielen Dank für die Ortsbestimmung! ;-)

Deinem Rat folgend habe ich den Beleg jetzt noch im Thema Japan: Belege bestimmen eingestellt.

Viele Grüße,
Peter
 
Carsten Burkhardt Am: 26.03.2022 11:10:47 Gelesen: 34875# 1580 @  
Hallo,

der erste Fund (für mich) des Kartoffelkäfers meiner (ehemaligen) Heimatstadt Zeitz



gefunden in einem Briefelot, seit heute online bei Hadersbeck.

Im Serienstempel-Handbuch ist er, aber bisher nur theoretisch.

Viele Grüße
Carsten
 
dionysus Am: 03.04.2022 10:07:39 Gelesen: 33380# 1581 @  
Moin,

die Frankatur dieses Eilbriefes aus Dortmund vom 07. 01. 1928 wurde freundlicherweise mit einem Handrollstempel Typ 02.1 DORTMUND a1a entwertet. Die verklebte MiF der Mi. 391 und 395 deckte die erforderliche Gebühr in Höhe von 55 Rpf. korrekt ab.

Der Brief lief nach Heidelberg und kam laut Ankunftstempel dort, am nächsten Tag, morgens an. Zugestellt wurde er vom Briefträger Nr. 13, der dies mit seinem Einkreisstempel dokumentierte.

Für ganze 1,69 € konnte ich dazu nicht nein sagen. :)



Einen schönen Sonntag in die Runde,
dionysus
 
H.G.W. Am: 03.04.2022 15:54:02 Gelesen: 33342# 1582 @  
Hallo,

hier zeige ich einen Stempeln,bei dem ich mir nicht sicher bin, ob es sich um einen HRS handelt. Vielleicht weiß jemand Rat.

Gruß Horst


 
jmh67 Am: 03.04.2022 18:34:23 Gelesen: 33309# 1583 @  
@ H.G.W. [#1582]

Ich verweise auf Beitrag [#26] in dieser Diskussion, da wurde dieser Stempel schon mal gezeigt. Es ist ein Versuchs-Handrollstempel, man meinte damals wohl, die konzentrischen Kreise sähen gefälliger aus als die sonst üblichen Wellen oder parallelen Striche.
 
Christoph 1 Am: 03.04.2022 18:36:28 Gelesen: 33306# 1584 @  
@ H.G.W. [#1582]

Hallo Horst,

es handelt sich um den "Versuchs-Handroller", der in Braunschweig und Singen auf besonderen Wunsch dort ansässiger großer Briefmarkenversandhäuser zum Einsatz kam. Der Stempel mit der Entwerterform "konzentrische Kreise" wurde hier im Thema bereits mehrfach in verschiedenen Varianten vorgestellt:

Klick mal auf folgende Beiträge: [#26], [#1171], [#1213], [#1265]. In den genannten Beiträgen erfährst Du alle Details zu dem gezeigten Stempel.

Viele Grüße
Christoph
 
H.G.W. Am: 03.04.2022 19:30:38 Gelesen: 33295# 1585 @  
Hallo Christoph,

herzlichen Dank für die Info!

Gruß Horst
 
Shinokuma Am: 03.04.2022 21:41:59 Gelesen: 33265# 1586 @  
Liebe HRSt-Freunde!

heute zeige ich einen Exoten aus dem Iran, wo offensichtlich schon seit vielen Jahren die bei uns noch so neue blaue Stempelfarbe verwendet wird.

Es ist ein eingeschriebener Eilbrief aus Tabriz nach Vaduz (Liechtenstein), der auf den ersten Blick wie ein Mehrfachfrankaturbeleg aussieht, bis man ihn umdreht.





Die beiden Stempelköpfe noch einmal in Vergrößerung, damit man die etwas ungewöhnliche Darstellung des Datums besser erkennen kann: 13 / -5 / 99

Mit herzlichen Grüßen

Gunther
 
DERMZ Am: 07.04.2022 10:36:47 Gelesen: 32250# 1587 @  
Guten Morgen,

heute ein kleines Beispiel aus Bolivien, nicht der beste Abdruck :



RIBERALTA - BOLIVIA - AEREO

Beste Grüße Olaf
 
H.G.W. Am: 07.04.2022 11:10:08 Gelesen: 32239# 1588 @  
Hallo,

da es gerade international zugeht, möchte ich einen Beitrag aus Japan beisteuern. Ich hoffe dass es ein HRSt. ist ?

Gruß Horst


 
filunski Am: 07.04.2022 12:07:11 Gelesen: 32220# 1589 @  
@ Shinokuma [#1586]
@ DERMZ [#1587]
@ H.G.W. [#1588]

Hallo zusammen,

vielen Dank für die schönen internationalen Beispiele, die zumindest so von mir gefühlt, noch viel öfter im Papierkorb landen und auch seltener vorkommen, als unsere deutschen Handroller. Da Beispiele gezeigt zu bekommen oder zu finden, bei denen wenigstens das Nötigste noch zu erkennen ist, ist schon super. ;-)

Horst, ja dein Beispiel [#1588] ist ein Handrollstempel aus Japan, als Ort lese ich da Kobe.

Dann auch gleich von mir noch ein ausländisches Beispiel, nicht sehr gut abgeschlagen, aber es ist überhaupt erst der zweite mir vorliegende Handrollstempel aus Jugoslawien. Hier der Beleg:



Versandt mit dem Vermerk "TISKOVINA" für Drucksache, und hier der Stempel im Detail:



LJUBLJANA 1 ЉУБЉАНА 1 / * vom 13.07.1955

Dem Format nach könnte es sich durchaus um einen Handrollstempel aus deutscher Produktion, der Fa. Braungardt, handeln. Wie man sieht "beherrschte" man auch in Jugoslawien die Technik des verkehrten Einbaus des Entwerters. Der Wellenentwerter wurde kopfstehend eingebaut. ;-)

Viele Grüße,
Peter
 

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