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Thema: Greifvögel auf Briefmarken
Das Thema hat 39 Beiträge:
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mausbach1 (RIP) Am: 21.04.2021 09:14:07 Gelesen: 5494# 1 @  
U S A



Der amerikanische Turmfalke (Falco sparverius), auch Spatzfalke genannt, ist der kleinste und häufigste Falke in Nordamerika. Es hat einen Größenbereich von ungefähr zwei zu eins über Unterarten und Geschlecht und variiert in der Größe von etwa dem Gewicht eines Blauhäher bis zu einer Trauertaube . Es reicht auch bis nach Südamerika und ist eine gut etablierte Art, die sich zu 17 Unterarten entwickelt hat, die an verschiedene Umgebungen und Lebensräume in ganz Amerika angepasst sind. Es zeigt einen sexuellen Dimorphismus in Größe (Frauen sind mäßig größer) und Gefieder , obwohl beide Geschlechter einen Rufus haben zurück mit spürbarer Sperre. Das Gefieder ist bunt und attraktiv, und Jugendliche haben ein ähnliches Gefieder wie Erwachsene. [1]

Glückauf!
Claus

[1]https://translate.google.com/translate?hl=de&sl=en&u=https://en.wikipedia.org
 
epem7081 Am: 23.04.2021 21:16:16 Gelesen: 5450# 2 @  
@ mausbach1 [#1]

Hallo Claus,

ich schicke Dir zu Deinem Turmfalken mit höchster Geschwindigkeit als Gesellen zwei Wanderfalken aus der DDR mit MiNr 703 und MiNr 1274 rüber.



Der Wanderfalke (Falco peregrinus) gehört zur Familie der Falkenartigen. Er zählt zu den größten Vertretern der Familie und ist mit einer Spitzengeschwindigkeit von mehr als 320 km/h das schnellste Tier des Planeten. Der Wanderfalke ist ein Kosmopolit und die am weitesten verbreitete Vogelart der Welt; er besiedelt bis auf Antarktika alle Kontinente. Wanderfalken sind primär Felsbrüter und bewohnen in erster Linie gebirgige Landschaften aller Art sowie Steilküsten. In den letzten Jahrzehnten hat die Art in vielen Teilen des Verbreitungsgebietes auch Städte und Industrieanlagen mit ihren zahlreichen „Kunstfelsen“ besiedelt. [1]

Mit freundlichen Grüßen
Edwin

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Wanderfalke

[Thema redaktionell von Falken auf Greifvögel erweitert]
 
mausbach1 (RIP) Am: 24.04.2021 08:28:17 Gelesen: 5433# 3 @  
@ epem7081 [#2]

Hallo Edwin,

in unserem Dorf (momentan 162 EW) sind ein Paar Wanderfalken zu Hause.

Schönes WE!
Claus
 
epem7081 Am: 25.04.2021 14:35:41 Gelesen: 5390# 4 @  
@ mausbach1 [#3]

Hallo Claus,

Gratulation zu den Wanderfalken im Dorf. Da kann man nur hoffen, dass das Nest von Nesträubern verschont bleibt.

Dir und der Redaktion Dank für die Erweiterung des Themas. Da kann ich gleich eine kleine DDR-Serie Europäischer Greifvögel einbringen.



Versammelt im Fluge sind hier Rotmilan oder Gabelweihe (MiNr 1147), Bart- oder Lämmergeier (MiNr 1148),, Mäusebussard (MiNr 1149),, Turmfalke (MiNr 1150),, Habicht (MiNr 1151), und Steinadler (MiNr 1152),

Mit sonntäglichen Grüßen
Edwin
 
epem7081 Am: 30.04.2021 12:44:50 Gelesen: 5331# 5 @  
@ mausbach1 [#1]

Hallo Claus,

eben aus einem umfangreichen Sammelpaket entflogen, diese vier bundesdeutschen Greifvögel von 1973. Dazu noch als philatelistische Bereicherung dieser Beleg vom 1.4.1973 mit der Erstverwendung des Stader Werbestempels mit dem Greif als schreitenden Wappenhalter.



Vielleicht nach Beute spähend sind hier aufgereiht: Fischadler (MiNr 754), Mäusebussard (MiNr 755), Rotmilan (MiNr 756) und Wiesenweihe (MiNr 757),

Eine zunehmende Jagdbeute in diesen Thread wünscht Dir
Edwin
 
Berrex Am: 30.04.2021 17:23:41 Gelesen: 5310# 6 @  


Die Briefmarke aus Estland (Jahrgang 2005) zeigt einen Habicht. Noch ein Tipp: Die Website "Lebensraum Burg" aus Nürnberg zeigt per Webcam live vier junge Wanderfalken und die Altvögel.

Gruß - Bernd
 
Quincy Am: 01.05.2021 07:39:34 Gelesen: 5281# 7 @  
Die irische Freimarkenserie "Frühe irische Kunst" wurde von dem deutschen Grafiker Heinrich Gerl entworfen. Sie wird von irischen Philatelisten deshalb oft auch als Gerl-Serie bezeichnet. Auf dem Höchstwert bildete Gerl einen Adler ab. Als Vorlage diente ihm ein Johannes-Symbol aus einer altirischen Handschrift aus dem 8. Jahrhundert.

Der erste Satz der Serie wurde 1968 in Umlauf gebracht. Aber bereits am 15. Februar 1971 musste eine komplett neue Serie herausgegeben werden, da Irland an diesem Tag seine Währung auf das Dezimalsystem umstellte. Bis 1982 folgten noch etliche Ergänzungswerte, darunter auch ein weiterer Höchstwert mit dem Adler.

Zu sehen sind hier MiNr. 225 (10 Schilling in alter Währung), 264 (50 Pence in Dezimalwährung) und 321 (1 Pfund in Dezimalwährung).



Viele Grüße
Hans-Jürgen
 
Ichschonwieder Am: 02.05.2021 10:19:40 Gelesen: 5248# 8 @  
In der Mongolei gab es 1970 eine Ausgabe mit 7 Greifvögeln, 3 kann ich aber nur zeigen.

30.06.1970 Mi. Nr. 599 Buteo buteo - Mäusebussard
30.06.1970 Mi. Nr. 600 Strix Aluco - Waldkauz
30.06.1970 Mi. Nr. 601 Accipiter Genitis - Habicht



VG Klaus Peter
 
Quincy Am: 02.05.2021 12:51:22 Gelesen: 5242# 9 @  
Irland

Von 1969 bis 1980 brachte die irische Post einmal im Jahr eine Serie mit einer oder mehreren Sondermarken zum Thema "Zeitgenössische Kunst" heraus. 1975 wurde in dieser Serie mit MiNr. 324 eine Skulptur von Oisín Kelly (1915-1981) abgebildet: Ein Greifvogel.



Gruß
Hans-Jürgen
 
epem7081 Am: 04.09.2021 22:43:40 Gelesen: 4797# 10 @  
@ mausbach1 [#1]

Hallo Claus und alle Vogelfreunde,

aus einer griechischen Markenserie "Einheimische Faune und Flora" mit 8 Werten aus dem Jahre 2001 kann ich mit meinem Einschreiben und Express-Beleg vom 23.1.2002 aus ΠΕΎΚΟΙ / PEFKI hier zweimal mit strahlend weißem Gefieder (!) den Schmutzgeier (MiNr 2077) und einmal den Bartgeier (MiNr 2073) vorstellen. Der dritte Geier dieser Serie mit dem höchsten Nominalwert von 850 (Dr) bzw 2,49 € ist der Mönchsgeier (MiNr 2078)



Im Ausgabejahr 2001 sind in Griechenland alle Marken mit beiden Währungsangaben Drachme und EURO versehen.

Mit freundlichen Grüßen
Edwin
 
Quincy Am: 05.09.2021 09:25:08 Gelesen: 4783# 11 @  
Wanderfalke

Aus der Vielfalt der irischen Freimarkenserie von 1997 bis 2004 zeige ich aus den selbstklebenden Ergänzungswerten in Offsetdruck den Wanderfalken (MiNr. 1544 I).



Gruß
Hans-Jürgen
 
epem7081 Am: 09.09.2021 23:03:03 Gelesen: 4752# 12 @  
Hallo zusammen,

aus meinem DDR-Fundus kann ich hier eine Maximumkarte mit dem Seeadler (MiNr 2703) und dem Sonderstempel aus BERLIN 1085 GESCHÜTZTE VÖGEL vom 18.5.1982 vorstellen. Rückseitig informiert der Text über die technischen Daten. Die gesamte Serie Geschützte Greifvögel 1982 zeigt Fischadler, Seeadler, Steinkauz und Uhu (MiNr 2702 - 2705).



Mit freundlichen Grüßen
Edwin
 
mausbach1 (RIP) Am: 05.11.2021 08:58:33 Gelesen: 4598# 13 @  


Ein nettes Stück.

Gruß
Claus
 
wajdz Am: 12.06.2022 00:40:32 Gelesen: 4116# 14 @  
Serie: Heimische Vogelarten

Angola MiNr 341, 22.03.1951



Zu den Greifvogelarten gehört der Gaukler (Terathopius ecaudatus) [1] der in großen Teilen Subsahara-Afrikas vorkommt und offene oder halboffene Savannenlandschaften bewohnt. Er ernährt sich größtenteils von kleineren bis mittelgroßen Vögeln und Säugetieren, aber auch von Aas.

Wie inzwischen fast alle Lebewesen, wird auch diese Art als potentiell bedroht (“near threatened”) eingestuft. In natura zu sehen im Vogelpark Walsrode.

MfG Jürgen -wajdz-

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Gaukler_(Vogel)
 

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