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Thema: Ganzsachen Luxemburg
Das Thema hat 96 Beiträge:
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Cantus Am: 03.02.2013 20:31:25 Gelesen: 98918# 1 @  
Luxemburg ist ein doch recht kleines Land mitten in Europa mit einer überschaubaren Anzahl von Einwohnern und so verwundert es nicht, wenn in Luxemburg im Laufe der Zeit - im Verhältnis zu den angrenzenden anderen Ländern - relativ wenige Ganzsachen hergestellt und zum Verkauf gelangt sind. Wir haben hier im Forum jedoch wenigstens zwei aktive Mitglieder, die in Luxemburg zuhause sind, daher halte ich es für an der Zeit, ab und zu auch Ganzsachen von Luxemburg zu zeigen.

Mit dem Wertstempel "Allegorie" erschienen in der Zeit vom 1.12.1882 bis ins Jahr 1890 (einschließlich Untertypen) siebzehn verschiedene Postkarten, dabei zehn Karten zu 5 Centimes in grün (einfache oder Doppelkarten) sowie sieben Karten zu 10 Centimes, zunächst in braungelb, später in karminrosa, ebenfalls als Einzel- oder Doppelkarten.

Die von mir heute gezeigte Karte gehört wohl mit zu den am häufigsten verwendeten Karten, denn sie ist immer einmal wieder anzutreffen, Abstempelung und Postweg lassen sie aber als etwas Besonderes erscheinen. Die Karte kam ab 1888 zum Verkauf. Abgesandt wurde sie am 24.6.1889 in Dommeldange, erhielt dann am Bahnhof von Luxembourg (Stadt) einen Durchgangsstempel und erreichte einen Tag später den Ort Godramstein, der heute ein Ortsteil von Landau / Pfalz ist.





Mi. P 50 I

Viele Grüße
Ingo
 
zockerpeppi Am: 03.02.2013 23:28:05 Gelesen: 98895# 2 @  
Du hast aber auch Ideen. Unser Vereinskollege Roland käme jetzt wohl ins Schwärmen. Er hat gerade seine Arbeit (136 Seiten) veröffentlicht betreffend die frühen Ganzsachen Luxemburgs: Die Wappenausgaben von 1874 bis 1879. Er ist fähig, anhand diverser Merkmale zu sagen, an welcher Stelle genau im Bogen sich die Karte beim Druck befand.

Aber verweilen wir bei deiner gezeigten Ausgabe der Allegorie. Grün Inlandporto (5cts) – rot (10cts) fürs nahe Ausland. Vor nicht allzu langer Zeit habe ich viele meiner Karten gegen Briefe an die Luxemburger Börse eingetauscht. Aber alle die im Zusammenhang mit Banken oder Notaren stehen werden gehütet.



Hier nun die Portostufe von 10cts ins nahe Belgien nach Tirlemont, wo der Zucker herkam. Abgestempelt am 11.7.95 10-11M. Kam noch am gleichen Tag in Tirlemont (Station) an. Der Absender ist der Notar Salentiny aus Ettelbrück. Es geht um die Suche nach einer Immobilie. Salentiny vermittelt eine Mietwohnung in Ettelbrück gelegen in Bahnhofs Nähe.

Schöne Grüße noch
Lulu
 
Lars Boettger Am: 09.02.2013 15:08:03 Gelesen: 98841# 3 @  
@ Cantus [#1]

Luxemburg ist ein doch recht kleines Land mitten in Europa mit einer überschaubaren Anzahl von Einwohnern und so verwundert es nicht, wenn in Luxemburg im Laufe der Zeit - im Verhältnis zu den angrenzenden anderen Ländern - relativ wenige Ganzsachen hergestellt und zum Verkauf gelangt sind.

Das, lieber Ingo, ist ein Irrtum! Zu den 7 Vorläufern sind allein bis zum 1. Weltkrieg bei den Postkarten 68 Hauptnummern herausgekommen. Da hält m.E. das Deutsche Reich mit seinen Millionen von Einwohnern knapp mit. Danach wird es etwas ruhiger, aber das ist auch normal.

Im Anhang eine Karte Nr. 54, die mit 10 Centimes das UPU-Auslandspostkartenporto abgedeckt hat.

Beste Sammlergrüsse!

Lars


 
zockerpeppi Am: 11.02.2013 22:35:33 Gelesen: 98788# 4 @  
@ Lars Boettger [#3]

Das hast du aber nett formuliert.

Damit Kollege Ingo aber nicht gleich den Mut verliert ...

@ Cantus [#1]

... hier eine besondere Karte aus meiner Sammlung. Nicht so sehr wegen der Ganzsache selbst, sondern wegen der Großherzoglich-Luxemburgischen Nationalbank. Kurz über die Grenze nach Metz (damals Deutsch), abgestempelt am 2 März 1877. Auf der Rückseite nochmal in blau der Firmenstempel diesmal in Französisch: Banque Nationale du Grand-Duché de Luxembourg. Das Leben der Bank war nur kurz (16.5.1873 – 26.9.1881) und endete in einem Desaster.



verschneite Grüße
Lulu
 
Cantus Am: 11.02.2013 23:13:37 Gelesen: 98782# 5 @  
Hallo Lars,
hallo Lulu,

so schnell lasse ich mich nicht entmutigen. Gegründet habe ich das Thema, um auch im Ganzsachenbereich das Heimatland unserer Luxemburger Sammlerfreunde nicht zu vergessen. Ich habe bei weitem nicht so viele Ganzsachen von Luxemburg, dass man das eine Sammlung nennen könnte, aber ich denke auch, es schadet nicht, dennoch so ein Thema zu beginnen, denn - wie man sieht - ihr habt da nette Sachen zum Vorstellen. Ich hatte gerade eine Auswahlsendung mit etwa 25 überwiegend gelaufenen und sauber gestempelten Ganzsachen von Luxemburg hier, habe mich aber nach einigem Zögern dagegen entschieden, nun auch noch dieses Gebiet intensiv zu sammeln.

Im Übrigen bleibe ich bei meiner Auffassung, dass in Luxemburg, in Relation zu seinen Nachbarstaaten Deutschland, Frankreich und Belgien, relativ wenige Ganzsachen erschienen sind. Ich rede ja nicht nur von Postkarten oder vielleicht Umschlägen, es gibt ja darüber hinaus noch so viele andere Arten von Postbelegen, die dem Ganzsachenbereich zuzuordnen sind. Die deutschen Ganzsachen füllen mehrere dicke Kataloge, die französischen immerhin einen Storch-Katalog und bei den Belgiern gibt es diese Massen an unterschiedlichen Publibel-Karten, da kann Luxemburg einfach nicht mithalten. Sicher, es gibt auch da verschiedene Bildpostkarten, aber mengenmäßig ist das nicht vergleichbar.

Heute mag ich nicht mehr scannen, aber in den nächsten Tagen werde ich auch hier wieder etwas Bildmaterial liefern.

Viele Grüße
Ingo
 
heku49 Am: 12.02.2013 20:19:28 Gelesen: 98745# 6 @  
Eine Ganzsache hätte ich da auch:

Postkarte für zu 10 Centimes nach Bayreuth vom 3.5.1899. Mittig Briefträgerstempel (B4) vom ersten Bestellgang und Eingangsstempel Bayreuth.



Gruß Helmut
 
zockerpeppi Am: 12.02.2013 21:15:09 Gelesen: 98734# 7 @  
@ Ingo

Ich sehe das Ganze nicht so eng. Mich freut deine Aktion.

@ Helmut

Danke für die Mitmache.

@ Lars

Deine Karte ist etwas ganz besonderes. So schöne Karten gibt meine Sammlung nun nicht her. Aber eine möchte ich doch zeigen: Normales Inlandporto 5cts. Gestempelt am 9.11.91 Postes relais n°9 nach Luxemburg in die Philippsstrasse. Geschrieben wurde sie in Eppeldorf, für dich wohl ein Katzensprung, wenn du im Lande bist.



Lulu
 
heku49 Am: 12.02.2013 21:36:45 Gelesen: 98729# 8 @  
@ Lulu

Du weißt doch, dass ich ein paar Belege aus Luxemburg habe.

@ alle

Belege mit Relaisstempel kommen nicht sehr häufig vor. Hier ein sauberer Abschlag mit Stempel Relais Nr. 5 (Mamer) vom 13.5.1882.



Gruß Helmut
 
Lars Boettger Am: 12.02.2013 22:20:22 Gelesen: 98720# 9 @  
@ zockerpeppi [#4]

Hallo Lulu,

durch Eppeldorf laufe ich immer durch, wenn ich meine Runde durch Reisdorf, Wallenborn und Dillingen drehe. Ich habe mal eine Prifix Nr. 23 angehangen, die von Ettelbrück im April 1879 nach Aachen ging und von dort weiter mit 5 Pfg.-Frankatur (Inlandstarif) nach Elberfeld. Die Karte war für Deutschland gedacht gewesen, aber am 1.4.1879 wurde das Auslandspostkartenporto im Weltpostverein auf 10 Centimes festgelegt.

Beste Sammlergrüsse!

Lars


 
hajo22 Am: 13.02.2013 20:28:03 Gelesen: 98669# 10 @  
Hier eine frühe Ganzsache vom 29.1.1875 (Datum geht aus der Textseite hervor) aus Luxemburg an den königlichen Eisenbahnbaumeister Gabriel in Görlitz, Provinz Schlesien. Ankunftsstempel (Ausgabe 31.1.). Für die Zeit und die Strecke schon beachtlich kurze Versanddauer.

Der Text beginnt mit: "Du Glücklicher im schönen Schlesien ..." und endet mit: Grüße als dein treuer Freund (Unterschrift) 29.1.75.

Im Gegensatz zu leeren Briefumschlägen "sprechen" Ganzsachen.

Als Deutschland-Ganzsachen-Sammler pflege ich das Gebiet "Ganzsachen Luxemburg" nur so nebenher, nicht wirklich ernsthaft.

Gerne hätte ich jedoch eine luxemburgische Ganzsache gelaufen in eine der deutschen Kolonien, das wäre ein schönes "Hammerstück". Leider noch nie gesehen. Kann da ein Leser helfen? Wäre toll.


 
Lars Boettger Am: 13.02.2013 23:02:37 Gelesen: 98650# 11 @  
@ hajo22 [#10]

Ich habe nur eine Postkarte nach Deutsch-Südwestafrika von Luxemburg (1909), von Lüderitzbucht weitergeleitet nach Keetmanshoop. Das ist keine Ganzsache, sondern eine normal frankierte Postkarte.

Beste Sammlergrüsse!

Lars


 
Cantus Am: 14.02.2013 02:02:43 Gelesen: 98642# 12 @  
In moderner Preisausschreibenpost finden sich auch immer mal wieder Karten von Luxemburg, die für den allgemeinen Gebrauch hergestellt worden sind; hier ist eine kleine Auswahl davon.



P 149, gelaufen am 17.3.1980 von Oetrange nach Baden-Baden



P 150, gelaufen am 15.12.1982 von Differdange nach Bergisch-Gladbach



P 156, gelaufen am 26.5.1988 von Luxembourg nach Baden-Baden



P 157, gelaufen am 13.8.1990 von Luxembourg nach Baden-Baden



P 158 I, gelaufen am 28.9.1992 von Hesperange nach Rastatt

Viele Grüße
Ingo
 
hajo22 Am: 14.02.2013 08:31:50 Gelesen: 98632# 13 @  
@ Lars Boettger [#11]

Hallo Herr Boettger,

eine schöne Karte (vermutlich Ansichtskarte) mit nettem Absenderort "Ueckingen in Lothringen, Deutschland". Ob der Herr Postassistent auf den Wunsch eingegangen ist? Um die Jahrhundertwende 1900 waren Ansichtskartentausch mit der ganzen Welt ein beliebter Sammlersport. Vor wenigen Jahren noch konnte man in besseren Antiquariaten Sammelalben aus dieser Zeit erwerben (leider oftmals schlecht erhalten, da Speicher- oder Kelleraufbewahrung), jetzt ist es erheblich schwieriger geworden an solches Material zu kommen, da professionelle AK-Händler alles aufkaufen und detaillieren.

Zu Ihrer Karte noch eine Bemerkung: Leider kein Ankunfts- oder Weiterleitungsstempel, es war ja auch kein Platz mehr auf der großzügig beschriebenen Karte. Dennoch ein schönes und seltenes Stück.

Post aus Luxemburg nach Deutsch-Afrika habe ich schon gesehen, luxemburgische Ganzsachen aus dieser Zeit in die deutschen Kolonien leider noch nie. Auch normale Brief-/Kartenpost aus Luxemburg in die Deutsche Südsee, noch nie gesehen.

Aber wie sagt man so schön: "Es gibt nichts, was es nicht gibt".

Und zur Entspannung noch 1 schöne Luxemburg-Ganzsache mit amerikanischer Durchlaufzensur (München) aus meinem Fundus. Ansehen, Kommentar überflüssig.


 
hajo22 Am: 14.02.2013 08:38:31 Gelesen: 98629# 14 @  
Und nicht vergessen, Luxemburg gab auch schöne amtliche Bildpostkarten heraus.

Hier ein Beispiel aus dem Jahr 1932:


 
Lars Boettger Am: 14.02.2013 20:19:49 Gelesen: 98596# 15 @  
@ hajo22 [#14]

Auf Ganzsachen nach den deutschen Kolonien habe ich nie geachtet, mir waren immer die Belege aus den Kolonien wichtiger. Denn die liessen sich für gutes Geld verkaufen - um dafür wieder mehr Luxemburg-Material zu erwerben. Das mit den Sammelalben kann ich bestätigen, da waren oft die tollsten Sachen drin. Aber mittlerweile scheint die Wiese abgegrast zu sein.

Im Anhang ein Postauftrag - gelaufen nach Deutschland. Viele Postaufträge wurden zerschnitten, um daraus die Mi. 8 "herzustellen". Der Wertausschnitt war ein 30-Centimes-Klischee.

Beste Sammlergrüsse!

Lars


 
hajo22 Am: 14.02.2013 23:27:27 Gelesen: 98577# 16 @  
@ Lars Boettger [#15]

Hallo Herr Böttger,

kurz zu den deutschen Kolonien und Ganzsachen in diese Gebiete. Modern gesagt, da sind Sie zu kurz gesprungen.

Generell ist erhalten gebliebene Post in die deutschen Kolonien um ein Vielfaches seltener als Post aus den deutschen Kolonien. Das hat eine Vielzahl von Gründen. Ich will mal 2 wesentliche nennen: Nur ganz wenige der in den Kolonien lebenden Deutschen waren Philatelisten, insgesamt vielleicht eine Handvoll. Zudem war die Anzahl von Deutschen in den Kolonien verschwindend gering, vor allem in der Südsee. Ein weiterer Hauptgrund war die Internierung und Repatriierung von Deutschen nach dem I. Weltkrieg. Die ausgewiesenen Händler, Pflanzer, Beamten konnten nur das Notwendigste mitnehmen und dazu zählten i.d.R. nicht die Korrespondenzen, sofern überhaupt noch vorhanden.

Hier zeige ich eine schöne Bedarfsganzsache aus Treptow v. 3.7.1895 nach Dar-es-Salaam, Ankunft 31.7.95, an einen Maschinisten eines Kriegsschiffs (sogenannter "Stationär", wie z.B. SMS Königsberg).

Die deutsche Südsee ist noch sehr viel schwieriger. Hier kann ich nicht eine einzige GS aus D zeigen, dafür aber eine schöne Karte aus dem Hofbräuhaus in München v. 4.6.1904, Ank. Simpsonhafen 8.8. und - da der Herr Gouverneurssekretär Merz - übrigens ein Sammler - gerade in Rabaul weilte, nach Herbertshöhe 9.8.1904.

Wie gesagt: Post in die deutschen Kolonien ist erheblich seltener anzutreffen als umgekehrt. Ganzsachen sind besonders schwer zu finden.

Aber hier geht es ja um Luxemburg. Ich sammle die Ganzsachen Luxemburg zwar nicht, will aber aus meinen Beständen 2 GS zeigen, beide mit schönen Bahnpoststempeln kurz nach der Jahrhundertwende 1900. Auch ein reizvolles Sammelgebiet.






 
zockerpeppi Am: 02.03.2013 17:45:23 Gelesen: 98430# 17 @  
Eine Briefkarte wurde noch nicht gezeigt:



Lulu
 
Cantus Am: 04.03.2013 22:35:24 Gelesen: 98387# 18 @  
@ zockerpeppi [#17]

Hallo Lulu,

es ist schon merkwürdig, wie schwer für Menschen, die Deutsch nicht als Muttersprache haben, manche Übersetzungen fallen. So haben die Hersteller der von dir gezeigten und sehr schönen Bildganzsache den Begriff Carte-Lettre nicht direkt übersetzt (was richtig gewesen wäre), sondern sich statt dessen das Wort "Briefkarte" einfallen lassen, einen Begriff, den es im Deutschen überhaupt nicht gibt.

Die korrekte Bezeichnung für solche Postbelege lautet "Kartenbrief", dabei ist also die Reihenfolge der beiden Einzelwörter wichtig. Zunächst haben wir da eine gefaltete Karte, die auf der Rückseite der Adressseite beschrieben wird, dann wird die Karte zusammengefaltet, an den Rändern verklebt und anschließend als Brief verschickt. Fehlt dagegen die Möglichkeit des Zusammenklebens, dann handelt es sich lediglich um eine (zusammengeklappte) Postkarte.

Dein Beispiel wird bei Michel als K 1, also als erster Kartenbrief Luxemburgs aus dem Jahr 1938 geführt. Bei dem Kartenbrief mit diesem Wertstempel gibt es insgesamt sechs verschiedene Bilder, du kannst also noch eifrig suchen und dann die verschiedenen Kartenbriefe hier zeigen.

Von mir heute eine Postkarte der Ausgabe von 1907, zwar am 16.11.1918 von Echternach nach Apolda gelaufen, aber die Postkarte diente hier tatsächlich nur als Untergrund für eine hübsche Briefmarkenspielerei; der Empfänger war mit Sicherheit jemand, der die Marken von Luxemburg sammelte.



P 53

Viele Grüße
Ingo
 
Lars Boettger Am: 05.03.2013 12:25:51 Gelesen: 98367# 19 @  
@ Cantus [#18]

Hallo Ingo,

die Karte hat mit dem Datum vom 16.11.1918 noch eine weitere Bedeutung. Sie zeigt einen Querschnitt der Marken, die in Echternach auf dem Postamt vorhanden waren. Am Folgetag endet auch die Auslandszensur in Trier.

Beste Sammlergrüsse!

Lars
 
hajo22 Am: 05.03.2013 18:28:45 Gelesen: 98341# 20 @  
Nichts Besonderes, aber den Leitweg von Diekirch nach Trier gut dokumentierend, zeigt die abgebildete Ganzsache von 1881:

Diekirch 25.5. --- Luxembourg-Gare (Bahnhof) 25.5., 8-12N --- Ausg.-Trier 26.5., 8-9 V.

Handschriftlicher Vermerk: R (vermutlich reponse = Antwort) 27.5.

Eine Warenbestellung, ging fast so schnell, als ob mit dem Telefon angefordert:


 
zockerpeppi Am: 05.03.2013 19:42:45 Gelesen: 98327# 21 @  
@ Cantus [#18]

Als ich den Beitrag eingestellt habe, dachte ich nur wie nennt man denn eine Carte-lettre auf Deutsch? Und da kam mir die Bezeichnung auf der Karte selbst sehr gelegen. Die Kartenbriefe, die es mit 2 verschiedenen Frankaturen gibt, also 12, könnte ich dir nun alle postfrisch zeigen. Aber das ist nicht interessant. Für weitere echt gelaufene Exemplare müsste ich in der Tat noch fleißig suchen. Aber dann täte meine Geldbörse mächtig bluten.

auf bald
Lulu
 

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